Archiv für den Tag: 4. März 2014

Le Tour de Langkawi: VAN HUMMEL überraschte alle durch den Sieg der 6. Etappe


Kenny van Hummel war eine Sensation, als er einen Massensprint der Etappe 6 von Le Tour de Langkawi ( LTDL ) 2014 gewann, sie fuhren199.1 km von Melaka zu Pontian .
Der 32 -Jährige aus den Niederlanden schlug die Orica – Greenedge Fahrer Aidis Kroupis und United Healthcare’s Ken Hanson mit dem Sieg der Etappe, der Sieg war sein und seines Team’s erste Sieg der Saison, den auch sein Teamchef Gianni Savio LTDL Rekord auf 24 Etappensiege erhöht.

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Reto Hollenstein : „Hoffe auf Fortschritte in Italien“

IAM Cycling hat einen vollen Terminkalender für die kommende zweite Wochenhälfte. Nebst dem Start von Paris-Rundfahrt steht eine weitere Auswahl des Schweizer Profiteams an drei italienischen Rennen innert vier Tagen am Start. Nach dem tragischen Tod seines Teamkollegen Kristof Goddaert und einer Erkältung hat Reto Hollenstein am letzten Sonntag beim GP di Lugano denn Rennbetrieb wieder aufgenommen. „In Lugano war ich noch nicht zu 100% fit, habe aber meine Arbeit gemacht und konnte das Rennen schlussendlich auch beenden. Nun freue ich mich auf die drei Rennen in Italien. Es sind tolle Wettkämpfe, wo wir unsere Chancen sicher haben werden. Grundsätzlich liefen meine Beine in Lugano nicht schlecht und somit gibt’s keinen Grund, warum in den kommenden Rennen etwas schief gehen sollte.“

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BROTHERS Bikes stellt Rennrad AERO vor

BROTHERS Bikes AERO_schwarz
Mit dem neuen Rennrad AERO bietet der Radhersteller BROTHERS Bikes ein
Vollcarbon-Komplettrad mit Ultegra-Ausstattung und hochwertigem Laufradsystem
bereits ab 1499 Euro. Der Preiskracher ist nur online unter www.brothers-bikes.de
erhältlich und mit der Kompaktausstattung auch für Einsteiger geeignet.
Seit Mitte Februar ist das BROTHERS Bikes AERO erhältlich. Der neue Rahmen wartet auf mit aerodynamischem Design, einem BB91 Tretlager für ideale Kraftübertragung, äußerster Steifigkeit bei geringem Gewicht sowie integrierter Zugverlegung und integrierter Sattelklemme. Ebenso voll auf Aerodynamik ausgerichtet sind die dazugehörige Gabel und Sattelstütze. Das Rahmenset ist in den edlen Farben schwarz, rot und weiß gehalten. Den Renner gibt es ausschließlich als Komplettrad in zwei Versionen mit hochwertiger Ausstattung, die sich nur bei der Laufradauswahl unterscheiden. Am AERO-Komplettrad sind aktuelle Shimano Ultegra Anbauteile montiert, je nach Kundenwunsch wird das Laufradsystem Mavic Aksium oder für einen geringen Aufpreis auch Mavic Cosmic Carbone SLS verbaut.

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MULTIVAN MERIDA: Beim Sunshine Cup Cyprus Tag für Tag vorne dabei

Hermida
Die beiden jüngsten Fahrer sorgten aus Sicht des MULTIVAN MERIDA BIKING TEAMs für die Glanzlichter beim “Sunshine Cup Cyprus” : Ondrej Cink fuhr an allen vier Tagen aufs Podium, Julian Schelb schaffte es drei Mal in die Top5.
Cink
Die ersten Rennen der Saison sind immer etwas Besonderes: Hier bekommen die Athleten eine erste Rückmeldung dazu, ob sie im Winter richtig trainiert haben. Zugleich sind diese frühe Rennen noch nicht zu hoch zu bewerten: Bis zum Auftakt des Worldcups in Südafrika dauert es noch sechs Wochen – genug Zeit, um Korrekturen vorzunehmen oder den Formaufbau weiter voran zu treiben. Dass die Fahrer vom MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM den “Cyprus Sunshine Cup” dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen, zeigen die Resultate.
team

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Rudy Project Racing Team: Graf gewinnt in Cali zwei Holzmedaillen

 

The final day of racing at the UCI Track Cycling World Championships 2014Andreas Graf hat bei der Weltmeisterschaft in Cali zwei Mal den vierten Platz belegt.
Sowohl im Punktefahren als auch im Madison, bei dem er mit Andreas Müller am Start
war, zeigte der Österreicher im Rudy Project Racing Team eine sehr starke Leistung,
verpasste aber die Medaillenränge knapp.
„Der vierte Platz ist natürlich das undankbarste Ergebnis, das man sich vorstellen kann“,
ärgerte sich Graf nach den Rennen über die verpassten Medaillen. „Es ist nur ein Stück
Metall, aber genau das ist es, was ich mit nach Hause nehmen wollte“, sagte Graf.
„Wenn man zwei Mal so nahe am Podest dran ist, die Medaillen quasi schon riechen
kann, dann ist es sehr bitter, wenn man am Ende leer ausgeht“, so Graf.

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