Archiv für den Tag: 14. August 2014

Erneuter Tagessieg durch Jochen Käss für Centurion VAUDE


Bei im Gegensatz zum Vortag angenehmen Bikewetter wurde das Fahrerfeld der neunten VAUDE Trans Schwarzwald im Kurpark von Bad Wildbad auf die Reise geschickt. Die auf dem Papier leichteste aber sehr schnelle Etappe stand am zweiten Tag des Mountainbike-Etappenrennens auf dem Programm, die über 68,5 Kilometer und relativ moderate 1.600 Höhenmeter nach Freudenstadt führte. Es herrschten sehr gute äußere Bedingungen für die verbliebenen Starter, die pünktlich um 10:00 Uhr auf die Reise geschickt wurden.

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Wetter gestaltet Auftakt zum RAA zur Tortour


Start zur Mission Sieg beim “Race around Austria”

Gestern um halb 11 Uhr vormittags fiel der Startschuss zum Race Around Austria. Die ersten 24 Stunden sind absolviert und ungefähr genau so lange schüttet es beim härtesten Radrennen Europas wie aus Kübeln. Der erste Tag vom oberösterreichischen St. Georgen aus die österreichische Staatsgrenze entlang ins Burgenland war ein richtiger Härtetest für Christoph Strasser & Co. “Der ständige Regen schlägt auf die Psyche”, sagt Teamchef Christian Schebat.

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IAM Cycling präsentiert das Aufgebot für die Spanien-Rundfahrt 2014


IAM Cycling präsentiert das Aufgebot für die Spanien-Rundfahrt 2014
IAM Cycling hat seine neun Fahrer ernannt, die bei der Spanien-Rundfahrt 2014 (23. August bis 14. September) in Jerez de la Frontera an der Startlinie stehen werden. Es ist das zweite Mal in diesem Jahr, dass die im letzten Jahr gegründete Mannschaft an einer der grossen dreiwöchigen Landesrundfahrten teilnehmen wird. Die Schweizer Profimannschaft ist bereit für diese Herausforderung und nutzt diese Möglichkeit, den jungen Fahrern eine Chance auf der grossen Bühne zu bieten. Gründer von IAM Cycling und CEO von IAMFUNDS.CH, Michel Thétaz, wiederholte seine Bereitschaft und sein Ziel über die Jahre eine schlagkräftige Schweizer Mannschaft zu formieren. Diese „Swissness“ wiederspiegelt sich im neunköpfigen Aufgebot mit den fünf Schweizern, die an der Vuelta teilnehmen werden.Das sportliche Management des Teams hat bei der Selektion nebst der einzelnen Leistungen der Fahrer auch die strategischen Interessen des Teams während der Rundfahrt berücksichtigt und ist überzeugt, sich mit der getroffenen Auswahl sowohl bei Berg- und Ausreisseretappen als auch bei Sprintentscheidungen in Szene setzen zu können.

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Deutsche Team-Relay Meisterschaft in Konstanz

Im Rahmen des hansgrohe Triathlon Konstanz am 31.8.2014 findet heuer zum zweiten mal auch die Deutschen Team-Relay Meisterschaft statt. Die malerische Altstadt des beliebten Ausflugsorts bietet dabei die tolle Kulisse für 250m Schwimmen, 6 km Radfahren und 1,5 km Laufen. Eine Staffel besteht dabei aus 2 Frauen und zwei Männern, die jeweils die komplette Strecke absolvieren. Alle Teammitglieder müssen dabei dem selben Verein angehören (eine Doppellizenz ist dabei möglich).
Geschwommen wird im sauberen Wasser des Bodensees vor den Augen der Imperia, der berühmten Statue am Hafeneingang von Konstanz. Begleitet von vielen Zuschauern geht es dann durch die Altstadt zur Radrunde auf der Laube. Gelaufen wird dann in der Stadt und der Seepromenade. Ziel ist die Marktstätte mitten im Herzen der City. Sicher einer der schönsten Zieleinläufe in Deutschland.

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Letzter WM-Test für die Junioren

Das Junioren-Trio vom Lexware Mountainbike Team bestreitet am Samstag in Oz en Oisans das letzte Saison-Rennen der UCI Junior Serie. Für Luca Schwarzbauer und David Horvath dient der Wettkampf vor allem als WM-Vorbereitung, Lars Koch will Punkte sammeln.

Eine mehrwöchige Trainingsphase liegt hinter den drei Lexware-Junioren und entsprechend gespannt ist das Trio, wie sich die Übungseinheiten auf die Form auswirkt. Grundsätzlich kann man jedoch bei allen einen gewissen Optimismus ausmachen.

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“Anpfiff zum Schlussdrittel” der Tchibo Top.Rad.Bundesliga im Burgenland

Noch drei von insgesamt neun Rennen, dann steht in genau vier Wochen der neue Gesamtsieger der Tchibo Top.Rad.Liga Liga fest. 54. Burgenland-Rundfahrt, Croatia-Slovenia (UCI 1.2) und die österreichischen Bergmeisterschaften – so lautet die vielseitige Palette der noch folgenden Herausforderungen.

Die Burgenland-Rundfahrt am Sonntag, den 17. August, mit Start und Ziel in Horitschon erlebt heuer ihre 54. Auflage. Kein anderes Eintagesrennen in Österreich kann auf eine längere Tradition verweisen. Kurios dabei: Seit der Erstauflage im Jahr 1956 konnte kein Fahrer dieses Rennen öfter als zwei Mal gewinnen! Von der aktuellen Fahrergeneration ist dies nur Markus Eibegger 2008 und 2009 geglückt. Im Vorjahr setzte sich in einer fast beispiellosen Hitzeschlacht der Oberösterreicher Felix Großschartner (Gourmetfein Wels) durch. Auch heuer werden Wind, Sonne und viele unangenehme Anstiege das Markenzeichen der 153 km langen Burgenland-Rundfahrt sein. Auf der großen 83 km-Schleife im mittleren Burgenland wartet im Rabnitztal ein brutaler zwei Kilometer langer und bis zu 12% steiler Anstieg als Scharfrichter, auch die sechs Schlussrunden zu je 11,5 Kilometer sind alles andere als flach.

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Team Texpa: Hardter im Schwarzwald gut dabei


Ein hochkarätiges Starterfeld fand sich in Pforzheim zum Start der Trans Schwarzwald 2014 ein. Einige Top Athleten und zugleich Favoriten auf den Gesamtsieg, wie der Marathon Weltmeister von 2012, Ilias Perikles, und die amtierenden zweifachen Trans Alp Sieger Markus Kaufmannn und Jochen Käß. Dazu kommen aber auch ungewöhnlich viele sehr gute Fahrer, denen allesamt an einem guten Tag zumindest ein Podestplatz zuzutrauen ist. Darunter auch die vier Texpa Simplon Fahrer Oliver Vonhausen, Wolfgang Mayer, Johannes Wagner und Uwe Hardter.

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RACING STUDENTS in Bellheim, Bayern und der Schweiz auf dem Podium


Platz zwei durch Jasmin Rebmann nach 75 km schwerem Straßenrennen in Gaimersheim_Foto Team


PLatz drei durch Marcel Fischer im bayrischen Gaimersheim nach dem schweren Straßenrennen_Foto Team

Für die Männer der RACING STUDENTS stand am Freitag Abend ein Kriterium in Bellheim mit traditionell stark besetztem Fahrerfeld auf dem Programm. Das Rennen war mit 60 Runden und 65 Kilometern relativ kurz, allerdings ging es in insgesamt 12 Wertungen um die hart umkämpften Punkte und somit war zu jeder Zeit ordentlich Zug auf der Kette. Die ersten Wertungen waren sehr nervös, denn jeder wollte punkten und so war es insbesondere Florian Tenbruck, der sich einige Punkte sicherte. Zur Hälfte des Rennens konnte sich Marcel Fischer mit sechs weiteren Fahrern vom Hauptfeld absetzen und fleißig Punkte sammeln. In der Endabrechnung freuten sich die Männer über den starken zweiten Platz und waren somit optimistisch hinsichtlich des Rennens in Bayern am Sonntag.

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