Archiv für den Tag: 3. November 2014

Nicht nur für Statistikfreaks: Alle Etappen, Fahrer und Berge der Tour de France

Welches war die höchstgelegene Bergwertung bei Gastspielen der Frankreich-Rundfahrt in Deutschland? Wie oft gab es Paris-Roubaix als Tour-de-France-Etappe? Wann fand die erste Etappe mit Bergankunft statt? Wie viele Fahrer umfasste das größte Peloton der Tour-Geschichte? Welcher Radprofi war als Erster bei einer Tour-de-France-Etappe oben auf dem Mont Ventoux? Wie viele Fahrer bestritten 1914 ihre letzte Frankreich-Rundfahrt? Welcher war der höchste Tour-de-France-Berg, der bisher nie als „Hors Catégorie“ eingestuft war? Diese und viele andere Fragen lassen sich jetzt ganz einfach mit einem neuen Angebot auf der Website des Covadonga Verlags beantworten: Unter http://www.covadonga.de/stat/tdfstat.php steht ab sofort eine umfassende Tour-de-France-Statistik mit allen Etappen, Teilnehmern und Bergwertungen seit 1903 bereit. Dank vielfältiger Sortier- und Auswahlmöglichkeiten entpuppt sich dieser Schatz an Daten und Fakten rund um die „Grande Boucle“ als komfortables Recherche-Tool für Fans und Journalisten – oder auch einfach als nettes Spielzeug, um an langen Herbst- und Winterabenden in die Radsporthistorie einzutauchen und immer wieder etwas Neues zu entdecken. Allein die Fahrerstatistik umfasst bereits Datensätze zu 5.010 Tour-Teilnehmern.

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Geschlossene Mannschaftsleistung beim 2. Lauf der Braunschweiger Cross Serie


Sascha Berger 4. Platz

Am heutigen Tag hätte man auch ins Freibad oder ein Eis essen gehen können. Oder natürlich in Braunschweig Harxbüttel beim 2. Lauf der Braunschweiger Cross Serie am Start stehen. Bei unnatürlichen Temperaturen zu dieser Jahreszeit, war fast das komplette Team am Start.
Gleich vom Start weg bildete sich eine dreiköpfige Spitzengruppe mit Fabian Brzezinski, Tim Rieckmann und Michael Witte dahinter folgten im dynamischen Duo Alexander und Sascha, die den Abstand aber leider nicht verkürzen konnten. Nach einigen Runden setzte sich Sascha Berger dann von Alexander Schlenkrich ab und versuchte noch einmal an den Drittplatzierten Michael Witte heranzufahren.

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