Archiv für den Monat: Februar 2015

Omloop Het Nieuwsblad – Sylvain Chavanel: „Bei einem Rennen in Belgien gibt es immer sehr viele Optionen“

Kälte, Wind und Pflastersteine. Das Profifeld hat heute zum ersten Mal in dieser Saison die typischen Merkmale in Flandern zu spüren bekommen. Und Ian Stannard konnte damit, wie schon vor einem Jahr, am besten umgehen. Der Brite aus dem Team Sky zeigte sich als grossartiger Taktiker und setzte sich im Finale gleich gegen drei Kontrahenten aus dem einheimischen Team Etixx-Quick Step durch. Sylvain Chavanel, der in der finalen Phase bei einer Konterattacke dabei war, beendete das Rennen schlussendlich im Feld auf dem 28. Rang. Jérôme Pineau, der bei einem kleinen Massensturz kurzzeitig am Boden wag, erreichte das Team als Bester des Teams auf dem 25. Platz. Heinrich Haussler, der 300 Meter vor dem Ziel noch einen Reifendefekt zu beklagen hatte, wurde schliesslich 33.

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Jan Skarnitzl siegt im Sprint: Jolanda Neffs Comeback im Downhill

Spannende Geschichten bei der 19. Auflage des Afxentia Etappen-Rennens zum Auftakt des Cyprus Sunshine Cup. Der Tscheche Jan Skarnitzl holte sich den Etappensieg in Lythrodontas im Sprint einer fünfköpfigen Gruppe gegen Henrique Avancini und Florian Vogel. Bei den Damen holt sich Jolanda Neff ihren zweiten Etappensieg und profitierte dabei von einem Plattfuß bei Annika Langvad, die aber ihre Gesamt-Führung verteidigte. Bei wunderbarem Wetter wurde Margot Moschetti Dritte.

Die Geschichte des Herren-Rennens auf der dritten, 45 Kilometer langen Etappe, bot einen interessanten Rennverlauf. Am Beginn des langen Singletrail-Anstiegs, den die Fahrer am Tag zuvor in umgekehrter Richtung gefahren waren, sah man noch 17 Fahrer hintereinander aufgereiht. Bis der höchsten Punkt des Berges erreicht war, blieben aber nur noch fünf Fahrer übrig.
Henrique Avancini (Cannondale Factory Racing) führte sie in den langen Downhill zur Mantra tou Kampiou Picknik-Area, gefolgt von Stephane Tempier (BH-Sr Suntour-KMC), Florian Vogel (Focus XC) im Gelben Trikot, Afxentia Titelverteidiger Fabian Giger (Colnago-Südtirol) und Jan Skarnitzl (Sram Mitas Trek).
45 Sekunden dahinter kamen Maxime Marotte (BH-Sr Suntour-KMC) und Sebastian Carabin (Merida-Wallonie)

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Saisonauftakt beim Andalucia Bike Race: Cape Epic-Vorbereitung verläuft nach Plan


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Karl Platt, Urs Huber, Tim Böhme und Simon Stiebjahn sind beim sechstägigen `Andalucia
Bike Race´ in die Saison gestartet. Rund um die beiden spanischen Städte Jaén und
Córdoba waren vom 22. – 27.02. insgesamt 418,97 Kilometer und 13.593 Höhenmeter
zu überwinden. Für die vier BULLS-Profis stand das Rennen ganz im Zeichen der
Vorbereitung auf das ABSA Cape Epic im März.

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Ferguson überrascht die Spitzengruppe, Langvad klettert davon

Das hatte beim Auftakt-Wochenende des Cyprus Sunshine Cup kaum jemand erwartet. Der Brite Grant Ferguson gewann die zweite Etappe des Afxentia Etappenrennens. Nach 55 Kilometer passierte er in Lefkara die Ziellinie sechs Sekunden vor dem Brasilianer Henrique Avancini und neun vor Stephane Tempier aus Frankreich. Das Duell zwischen Annika Langvad und Jolanda Neff ging an die Marathon-Weltmeisterin aus Dänemark. Dritte wurde das französische Talent Margot Moschetti.

Das BH-Sr Suntour-KMC Duo versuchte teamtaktisch zu agieren. „Der Plan war, dass wir an Position eins und zwei in den langen Singletrail gehen, aber Stephane konnte nicht überholen“, erklärte Maxime Marotte, nachdem er mit 23 Sekunden Rückstand das Ziel erreicht hatte.

So kam Marotte mit 20 Sekunden Vorsprung aus dem langen Singletrail, als noch gut 20 Kilometer übrig blieben. Die Verfolgergruppe, angeführt von Henrique Avancini (Cannondale Factory Racing), schloss wieder auf und als es in den letzten vier Kilometer langen Anstieg hinauf nach Lefkara ging, da wurde der Kampf um den Etappensieg lanciert.

Rund 400 Meter vor dem Ziel, in einer sehr steilen Passage, griff Grant Ferguson (Betch.nl Superior-Brentjens) an. „Ich musste es versuchen, warum auch nicht“, lachte der Brite. „Ich habe natürlich versucht die Etappe zu gewinnen, aber es überrascht mich schon, dass ich es geschafft habe“, fügte er hinzu.

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17 Jahre Team Vorarlberg 1999 – 2015 Auf geht’s in die nächste Saison!


Text/Foto via Team Vorarlberg
Nach vielen interessanten und aufregenden 16 Jahren heißt es im kommenden Jahr auf zu neuen Ufern. So einiges wurde für die neue Saison verändert, die Details darüber werden hier verraten. Es konnte eine sehr interessante Mannschaft zusammengestellt werden, welche es nun gilt in den ersten Rennen zu einem TEAM zu formen. Man wird sich nicht lange Zeit nehmen können, da es von Beginn an zur Sache gehen wird. Die Konkurrenz hat im vergangenen Jahr einiges vorgelegt. Dies sehen wir als klare Herausforderung, die wir gerne annehmen. Das Team wird in dieser Saison in über 15 Ländern an den Start gehen. Noch mehr als in den Jahren zuvor. Der Radrennsport wird immer weltoffener. Das Team Vorarlberg startet in Ländern in welche man vor Jahren noch recht wenig vom Radsport erfahren konnte. Diese Entwicklung macht in gewissem Maße auch Mut für die Zukunft des attraktiven, aber auch oft gebeutelten Radsport. Nicht zuletzt die erfreuliche Tatsache, dass das deutsche Fernsehen wieder die Tour de France live überträgt.

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Mit scharfem Blick voraus


Das MULTIVAN MERIDA BIKING TEAM ist eines der stärksten Mountainbike-Rennteams – und in den kommenden beiden Saisons mit Sportbrillen von adidas eyewear unterwegs. Mit geschärftem Blick peilt das Team weitere Erfolge im Crosscountry-Worldcup, an Etappenrennen und bei Titelkämpfen an.

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16. Rothaus RiderMan vom 25. – 27. September 2015


Foto Uli Hugger via Veranstalter
Letzte Chance für die Schnellsten: Rothaus RiderMan-Frühbucher-Rabatt endet am Samstag. Während sich das Orgateam bereits mitten in der Optimierung der Rothaus RiderMan-Strecken für das mittlerweile 16. Rennwochenende vom 25.-27.09.2015 in Bad Dürrheim im Schwarzwald befindet, heißt es für die Frühbucher sich zu sputen. Nur noch bis zu diesem Samstag kommt man in den Genuss der günstigsten Startpreise.

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VELOBerlin : Trends und Klassiker rund ums Fahrrad, Mobilität von Morgen und Reisen per Pedale


Angedockt an den Frühlingsanfang öffnen sich am 21. und
22. März 2015 zum fünften Mal die Tore der VELOBerlin.
Fahrradbegeisterte aus der ganzen Hauptstadt, aus Brandenburg und
Umgebung machen sich auf den Weg zur Messe Berlin um sich in
sieben Hallen rund um den Funkturm über die komplette Bandbreite an
Fahrrädern, Zubehör, Komponenten, Bekleidung und Accessoires zu
informieren. Bei rund 250 Ausstellern und Marken auf 13 000
Quadratmetern Ausstellungsfläche lässt sich hier auch schon das ein
oder andere Ostergeschenk einkaufen.

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Stundenrekordhalter Dennis zurück im Rennbetrieb

Rohan Dennis
Rohan Dennis wird dieses Wochenende sein erstes Rennen bestreiten, nachdem er zu Beginn des Monats im Velodrome Suisse im schweizerischen Grenchen einen neuen Stundenweltrekord aufgestellt hat. Dennis ergänzt dieses Wochenende das Aufgebot des BMC Racing Teams an den zwei Rennen in Frankreich, der Classic Sud Ardèche am Samstag und der Drôme Classic am Sonntag.

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Jetzt 5 Startplätze zum Achensee-Radmarathon 2015 gewinnen!


Der Achensee-Radmarathon 2015 verlost 5 kostenlose Startplätze für den Achensee-Radmarathon 2015.
Wie kann ich gewinnen? Ganz einfach den Gewinnspiel-Beitrag auf der Facebookseite
https://www.facebook.com/achenseeradmarathon teilen und liken. Die Veranstalter des Achensee-Radmarathon 2015 wählen dann die 5 Gewinner bis zum 10.03.2015 aus, und informieren euch über Facebook.

Cyprus Sunshine Cup 2015: Schweizer Tag beim Zeitfahren in Lefkara

Jolanda Neff aus der Schweiz und ihr Landsmann Florian Vogel haben die erste Etappe des 19. Afxentia Etappen-Rennens gewonnen. Neff schlug über die fünf Kilometer die Dänin Annika Langvad um nur 1,8 Sekunden, während Vogel 12,2 Sekunden vor dem Franzosen Stephane Tempier lag.

„Oh, wow“, rief Jolanda Neff erstaunt, als sie auf die Ergebnisliste schaute. Nur 18 Sekunden trennten sie und Annika Langvad nach dem Zeitfahren. „Ich habe mich gut gefühlt, aber im ersten Rennen weißt du nie“, sagte sie lachend und freute sich über ihren ersten Sieg im neuen Stöckli Team-Outfit. Sie hatte sich sehr spät für einen Start auf Zypern entschieden. „Ich habe meine Vorbereitung um einen Monat nach hinten verschoben, weil der Weltcup erst im Mai beginnt. Aber die Form kam schneller als erwartet. Deshalb hatte ich einfach Lust Rennen zu fahren“, erklärte sie dazu.

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