Archiv für den Tag: 4. Mai 2015

Team Kuota-Lotto News: Erneut Top-Leistungen am Wochenende

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Erneut Top-Leistungen am Wochenende
Wieder endet fürs Team Kuota-Lotto ein erfolgreiches Wochenende. Aufgrund der Absage des Rennens „Eschborn-Frankfurt“ entschied sich die Teamleitung kurzfristig zum Start in Offenbach (Queich). Trotz starker Konkurrenz holte Max Walscheid den nächsten Saisonsieg für das Team, Dario Rapps wurde Dritter. Am Samstag kam Max in den Niederlanden bei der „Ronde van Overijssel“ (UCI 1.2) auf einen guten 13. Rang. Bei den Landesmeisterschaften Rheinland-Pfalz holte André Benoit sich den Titel der Elite.

Am Vorabend zum 1. Mai sah man in Frankfurt viele betrübte Fahrergesichter, auch im Team Kuota-Lotto. Der Grund war die kurzfristige Absage des Klassikers „Eschborn-Frankfurt“. Weil man mit dem ganzen Mannschaftstross angereist war, entschied sich die Teamleitung kurzfristig zum Start beim „Großen Preis der Sparkasse Südliche Weinstraße in Offenbach (Queich)“ als Alternative. Da andere Teams die gleiche Idee hatten, entwickelte sich das Rennen zu einer hochklassigen Angelegenheit. Neben den Nationalmannschaften aus Deutschland und Luxemburg war auch die gesamte süddeutsche Amateurelite am Start.

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Der Wallberg ruft – die Bike-Familie folgt: 12. Haibike Mountainbike Festival: Bereits mehr als 1000 Anmeldungen

Rottach-Egern – Das Haibike Mountainbike Festival Tegernseer Tal, präsentiert von
Münchner Merkur/tz, fiebert der 12. Auflage entgegen: Am Samstag und Sonntag, 6. und 7.
Juni 2015, trifft sich die internationale Mountainbike-Familie wieder am Birkenmoos in
Rottach-Egern. Schon jetzt haben sich mehr als 1000 Teilnehmer bei einem der größten Bike-Marathons Deutschlands angemeldet.
An die 3000 Starter werden am Sonntag erwartet, wenn auf insgesamt vier Strecken die
Wadeln arbeiten. Die kurze A-Strecke umfasst 35 Kilometer und 900 Höhenmeter und ist vor allem für Einsteiger bestens geeignet. Die B-Distanz ist mit 56 Kilometern und 1938
Höhenmetern schon anspruchsvoller. Dagegen ist die C-Strecke mit 79 Kilometern und 3160 Höhenmetern für Vollblut-Biker die perfekte Herausforderung. “Wir haben die alten Strecken C und D zu einer neuen zusammengelegt”, sagt Projektleiterin Elisabeth Gassner. Darüber hinaus gibt es die Cross Country Tourenfahrt auf der Strecke T. Hier soll jeder ohn Rennstress und Zeitmessung entspannt durch die Landschaft radeln, auch E-Bikes dürfen hier starten. E-Bikes sind auch gefragt beim Haibike E-Bike Rennen, das auf der A-Strecke eine eigene Wertung erfährt.
Schon am Samstag ist auf dem Festivalgelände am Birkenmoos viel geboten: Der kids Cup,
powered by Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee, wird wieder die Altersklassen U5 bis U15
begeistern. Außerdem wird Tobias Kraus von TrailXperience ein Fahrertraining für den
Nachwuchs anbieten. Nachmittags stehen die legendären Uphill- und Pull-Contests auf dem Programm. Abends heizen Down&Out bei der Pasta Party ein. Dazu präsentieren sich an die 70 Aussteller auf der Bike-Messe.

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Huber beim Gardasee-Klassiker auf dem Podium

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Stiebjahn verteidigt Bundesliga-Führung, Platt finisht in Houffalize als Sechster
Wieder blickt das Team BULLS auf ein erfolgreiches Rennwochenende in drei Ländern
zurück. Eine Woche vor der Europameisterschaft in Singen stellte Urs Huber mit Rang drei
beim Marathon-Klassiker am Gardasee seine starke Form unter Beweis, und fuhr sich
damit mitten hinein in den Kreis der Favoriten. Auf der schweren 90 Kilometer langen
Runde mit 3.800 Höhenmetern war der Eidgenosse von Beginn an einer der
dominierenden Akteure. Zur Halbzeit lag Huber aussichtsreich mit dem Tschechen Kristian
Hynek in Front, doch bei beiden schwanden im Finale ein wenig die Kräfte. So konnte der
zuvor bereits distanzierte Alban Lakata wieder aufschließen. Ein Sturz von Huber in der
finalen Abfahrt nach Riva öffnete dann eine Lücke, die der Schweizer Marathon Meister bis
ins Ziel nicht mehr zu schließen vermochte.
„Nachdem wir die zehnköpfige Spitzengruppe am zweiten Berg gesprengt hatten, war ich
bald mit Kristian alleine vorne. Das schwere Terrain im Bereich Prati del Granzoline hat uns beide dann aber ordentlich Körner gekostet und wir haben nicht mehr mit letzter
Konsequenz aufs Gas gedrückt. Bis zum Ziel waren es ja noch ein paar Kilometer. So
konnte Alban wieder aufschließen und ich habe mich im Finale einem Duo gegenüber
gesehen. In der Abfahrt musste ich einiges riskieren, vielleicht ein wenig zuviel, jedenfalls
hat mich eine von Laub verdeckte Spurrille zu Fall gebracht. Der mögliche Sieg war damit
dahin, aber ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen und freue mich jetzt auf Singen.“
resümierte BULLS-Pilot Huber.

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Teampräsentation: Mit neuem Trikot zu weiteren Erfolgen

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MPB_Team_2015_aktion
Die Maloja Pushbikers sind in die neue Saison gestartet. Die ersten Erfolge sind bereits eingefahren – mit neuem Trikot. Gleich geblieben sind die Ziele der Pushbikers: sie wollen eines der besten Bahnteams der Welt sein. Mit 13 Fahrern geht das Team aus Oberbayern in die Sommer-Saison.
Offizieller Start für die Fahrer war das Teamtreffen im heimischen Oberbayern. Hier wurden die neuen Trikots im Alpen-Hawai-Design ausgeteilt und wichtige Trainingskilometer für die anstehenden Aufgaben gesammelt. „Wir wollen den Erfolg des Teams weiterschreiben“, sagt Christian Grasmann, Teamchef und Capitain de Route der Maloja Pushbikers. Sechstagerennen, nationale Meisterschaften und internationale Bahnrennen stehen im Rennprogramm der Pushbikers. „Bei diesen Rennen versuchen wir immer, einen Fahrer auf dem Podest zu haben, möglichst ganz oben“, sagt Grasmann. Die Bahnspezialisten Leif Lampater, Marcel Kalz, Nico Heßlich, Christian Grasmann und Achim Burkart sind Kern und Leistungsträger des Teams. Bereits 2014 haben sie sowohl auf der Bahn als auch auf der Straße zahlreiche Erfolge für die Maloja Pushbikers eingefahren.
Neu im Team sind der Deutsche Steher Meister Stefan Schäfer aus Cottbus, der junge österreichische Bahnnationalfahrer Stefan Mastaller und der Tscheche Martin Hacecky. Er ist der erste nicht deutschsprachige Fahrer der Maloja Pushbikers. „Wir sehen uns als internationales Team an, wir fahren ja auch sehr viele Rennen außerhalb von Deutschland und Europa“, so Grasmann über den Neuzugang.

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Internationale Radstars kommen zu Kriterium am Sonntag in Gangkofen

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Einen Leckerbissen bekommen die Radsportanhänger am Sonntag in Gangkofen serviert. Beim Kriterium der Radsportfreunde stehen internationale Radstars, aber auch die besten Amateurfahrer aus Bayern und Sachsen am Start. Organisator Dominik Dietrich ist es gelungen, ein hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld mit Fahrern aus sechs Nationen zusammenzustellen.

Bekanntester Name ist Marcel Sieberg aus dem belgischen Team Lotto-Soudal, der sich vor allem als Anfahrer im Sprinterzug des aktuellen deutschen Meisters Andre Greipel einen Namen im Radsport gemacht hat. Mit dem ehemaligen Stundenweltrekordler Matthias Brändle aus Österreich (IAM Cycling Team/Schweiz) und seinem Landsmann Georg Preidler (Team Giant-Alpecin/Deutschland) startenweitere Profis aus der „ersten Liga“ (World Teams) des Radsports. Aus der „zweiten Liga“ (Professional Continental Teams) kommen Emanuel Buchmann vom Team Bora – Argon 18, das auch in diesem Jahr eine Wild Card für die Tour de France erhalten hat.

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Leistungsträger des Team Abus-Nutrixxion 2014 mit neuer Trainings-Methodik

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Mit elf Siegen war er in der Saison 2014 der erfolgreichste Athlet aus dem Team Abus-Nutrixxion. Für 2015 hat Benjamin Sydlik dieses Ziel natürlich erneut angepeilt. Mittelpunkt seiner Wettkampfaktivitäten sind in diesem Jahr aber die Niederlande und Belgien. Für Sydlik nur ein konsequenter Schritt. „Hier sind die Rennen viel anspruchsvoller, länger und mit oftmals 200 Fahrern auch erstklassig besetzt“, so der 24-jährige Maschinenbau-Student.

Der Abus-Nutrixxion-Athlet hat den Winter ohne Krankheiten und Infekte gut überstanden, hatte im Frühjahr aber etwas Sturzpech und war noch nicht in der Form, um ein Rennen bestimmen oder entscheiden zu können. „Ich habe im Winter mein Studium favorisiert, alle Prüfungen bestanden und kann mich ab jetzt ganz auf den Radsport konzentrieren“, so die taktische Marschroute des Rheinländers, der in der Vorbereitung erstmals auch Crossrennen bestritt.

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Tim Schlichenmaier wird 3. bei der Bayerischen Meisterschaft

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Siegerehrung

Nach dem Vorjahressieg reichte es diesmal zu Platz 3 bei den Bayerischen Meisterschaften in Werneck. Mit einer sehr kontrollierten Teamleistung während des ganzen Rennens sprangen 4 Top Ten Platzierungen im Endresultat heraus!
Nach der Taktikabsprache vor dem Rennen war der Plan zurechtgelegt, wie man das Rennen führen möchte. Das Rennen führte über 10 Runden und insgesamt 107 km. In den ersten 5 Runden konnte man das Feld kontrollieren und zusammenhalten. Dann ging das Team mit einer Attacke durch Marcel Weber selbst in die Offensive. Er konnte sich einige Meter Vorsprung herausfahren, bis Richard Stockhausen (Team Magnesium Pur) und Teamkollege Richard Klein auf ihn aufschließen.

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Zwei Titel für das Team Auto Eder Bayern bei den BM in Werneck und Rednitzhembach

Georg Zimmermann und Patrick Haller sind die Bayerischen Meister im Straßenrennen und Zeitfahren. Bei den Titelkämpfen in Werneck und Rednitzhembach ließ das Team Auto Eder Bayern sowohl am Sonntag als auch schon am Samstag keine Zweifel an seiner Überlegenheit aufkommen und räumte sogar gleich die Plätze eins bis zehn und eins bis neun ab.

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Zwei von stürzen geprägte Rennen für das Team Vorarlberg an diesem Wochenende in Frankreich und Italien.

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Zwei von stürzen geprägte Rennen für das Team Vorarlberg an diesem Wochenende in Frankreich und Italien.

Heute war das Team Vorarlberg bei GP Somme 1.1 in Frankreich und beim Circuito del Porto 1.2 in Italien am Start. Ein Wochenende geprägt von schlechtem Wetter und vielen Stürzen. Statt Podestplätzen gab es Schürf Wunden und viel Material Schaden.

In Frankreich stürzte bei einem Massensturz mit über 50 beteiligten fast das gesamte Team auf 10ter Position in der Windkante, dies nur 30 km vor dem Ziel. Die Jungs hatten keine möglichkeit diesen Sturz zu vermeiden! Somit hatten unsere Fahrer keine Chance mehr ins Finale einzugreifen. „Das war das chaotischste Rennen in meiner Laufbahn als Sportlicher Leiter“ so der Sportliche Leiter Werner Salmen nach dem Rennen. „Die Jungs sind Heute wieder super gefahren aber das Rennglück hat leider wieder gefehlt.“

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