Archiv für den Tag: 14. Juli 2015

TEXPA-SIMPLON: Hardter mit einem starkem Finale in Albstadt

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Abstadt Ziel

Für  Uwe Hardter ging es am Samstag nach Albstadt, wo er bei einem der größten deutschen Marathonevents am Start stand. Der Albstadt Bike Marathon ist bekannt für seine hochkarätige Besetzung, seine schnelle Strecke und entsprechend für sehr taktische Rennen.
Diesmal bildete sich aber bereits am ersten Anstieg eine 4 Mann Spitzengruppe und Hardter musste mit der Verfolgergruppe vorlieb nehmen. So fuhr er lange Zeit mit vier Mitstreitern ungefähr eine Minute hinter der Spitze. An den kurzen aber steilen Anstiegen hatte Hardter jedoch an diesem Tag etwas Probleme, musste nach ca. 48 km reißen lassen und war die nächsten 10 km alleine unterwegs bis ihn von hinten die nächste Gruppe einholte, in der er mitfahren konnte. Als auf den letzten Kilometern die finalen Attacken geritten wurden, konnte er wieder gut mitgehen und holte sich am Ende noch einen neunten Platz.

Leisling mit einem perfekten Einstand in die Marathon Worldseries

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Da nach der Marathon WM der Qualifikationszyklus der Worldseries neu beginnt und Leisling nach genau dieser WM erstmal eine Woche wegen einer Erkältung das Training aussetzen musste, war das Rennen über 120 km bei der Salzkammergut Trophy für ihn gleich ein doppelter Neustart. Natürlich wusste er nicht wie gut seine Form nach der Krankheit noch war und musste versuchen sich seine Kräfte auf der mit fast 3900 hm wieder sehr bergigen Strecke gut einzuteilen, obwohl er natürlich wieder heiß drauf war Rennen zu fahren.

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TEXPA-SIMPLON: Wagner siegt in Wombach

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Der Keiler Bike Marathon gehört mittlerweile schon zu den Traditionsveranstaltungen in Deutschland und das Team Texpa-Simplon konnte sich dort schon oft in die Siegerlisten eintragen. Somit war es selbstverständlich, dass das unterfränkische Team auch dieses Jahr in Wombach am Start stand. Johannes Wagner nahm die 30 km Strecke in Angriff und Oliver Vonhausen versuchte sich auf der 62 km Strecke. Die immer wieder modifizierte Strecke kann man mit ihrem minimalen Asphaltanteil und vielen schnellen Trails zu einer der schönsten Runden zählen, die der deutsche Rennkalender zu bieten hat. Zudem ist das Rennen für seine sehr gute Organisation bekannt.
Auf der Kurzstrecke machte Wagner gleich nach dem Start ernst und fuhr schon am ersten Berg allen Konkurrenten davon. Bis zum höchsten Punkt hatte er bereits einen komfortablen Vorsprung, den er bis ins Ziel eigentlich nur noch verwalten musste. Trotzdem gab er weiter Gas. „Ich hatte mir irgendwie in den Kopf gesetzt die 30 km in einer Stunde zu fahren.“ So der Sieger mit einem Schmunzeln im Ziel. Zwar verpasste er dieses Ziel um ein paar Minuten, aber selbst so stand eine sehr beachtliche Durchschnittsgeschwindigkeit und der Tagessieg zu buche.

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