Archiv für den Tag: 26. Juli 2015

Tour de France #20: Good day on Alpe d’Huez for MTN-Qhubeka p/b Samsung

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Pauwels stays 13th and MTN-Qhubeka p/b Samsung remain 5th team
The 20th stage of the Tour de France would be the final battle for the GC riders with Thibaut Pinot (FDJ) taking the spoils on Alpe d’Huez. Nairo Quintana (Movistar) would be the rider in 2nd place while Ryder Hesjedal (Cannondale-Garmin) completed the podium.

In a short stage of just 111km, the battle for the yellow jersey would well and truly be on as there would be two major climbs on the menu today. While an initial break of 4 riders got away, it was inevitable that they would be caught as Nairo Quintana looked to mount a challenge for the yellow jersey.

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18. Bike Transalp / Bericht: Andi Kleiber in guter Form auf Rang sieben

Andreas Kleiber vom Lexware Mountainbike Team hat mit seinem Partner Sascha Weber bei der Bike Transalp von Ruhpolding nach Riva del Garda Rang einen starken siebten Gesamt-Rang belegt.

Das kurzfristig zusammengestellte Duo zwischen dem Ex-Lexware-Gastfahrer und Andreas Kleiber harmonierte über die sieben Etappen sehr gut. Nach 611 Kilometern und 19000 Höhenmetern hatte die Paarung als Gesamt-Siebte 1:42 Stunden Rückstand auf Jochen Käß und Markus Kaufmann, die zum dritten Mal hintereinander gewinnen konnten.

Abgesehen von der vierten Etappe von Sillian nach Alleghe, als sie von einem Defekt auf Rang zehn verbannt wurden, erreichten Kleiber/Weber jeden Tag einstellige Etappen-Resultate. Zweimal wurde es in dem hochkarätig besetzten Feld ein sechster Rang.

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Platt/Huber beenden die Transalp auf Rang zwei

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Team BULLS zeigt bei der Schlussetappe eine starke Teamleistung
Die Gesamtwertung hätte vor der siebten und letzten Etappe der Craft Bike Transalp von
Levico Terme nach Riva del Garda kaum spannender sein können. Kaufmann/Käß lagen
zwar einigermaßen sicher in Front, doch um die Positionen zwei, drei und vier war ein
harter Kampf um die Sekunden zu erwarten. Platt/Huber rangierten mit 2:15 Minuten vor
Lakata/Hynek auf dem zweiten Platz, nur 17 Sekunden dahinter folgten
Geismayr/Pernsteiner auf Rang vier. Mit knapp 75 Kilometern und 2.555 Höhenmeter
war das letzte Teilstück erneut ein hartes Stück Arbeit, welches laut Rennleitung den
schwersten Berg der gesamten Transalp beinhaltete, Die 1.500 Höhenmeter zur Bocca
Vaiona hatten es wahrlich in sich…

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