Archiv für den Tag: 24. September 2015

Eddy Merckx Classic 2015

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Text: NoMan Fotos: NoSane

Über 1000 Teilnehmer genossen bei Traumwetter die neunte Auflage der Eddy Merckx Classic, die heuer zum ersten Mal in Fuschl am See über die Bühne ging. In einem grandiosen Finale wurden die letzten Finisher von Publikumsapplaus und Fanfaren der Blasmusikkapelle über die Ziellinie begleitet.
14.09.15 17:59 3.211

Was ein echtes Geburtstagsfest ist, darf ruhig ordentlich krachen; erst recht, wenn der Jubilar eine Radsport-Legende ist und im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung feiert. Und tatsächlich ließ sich vom Wetter (traumhaft) über die Teilnehmer (zahlreich) bis zur Kulisse (bezaubernd) nichts und niemand lumpen, als es galt, Eddy Merckx im Rahmen seines ihm gewidmeten Radmarathons hochleben zu lassen.
70 Jahre jung, stellten sich Gratulanten von äußert prominent – z.B. Überflieger Andreas Goldberger – bis äußert schnell – allen voran die Langstrecken-Sieger Johannes Berndl und Katrin Engelen – ein und feierten gemeinsam mit dem belgischen Ex-Profi eine Party, die sich gewaschen hatte: schnell auf der gesamten Strecke, beinhart in den Anstiegen, gelöst im Ziel …

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Starke Vorstellung von Brändle und Pöstlberger bei WM-Zeitfahren

Das 53 Kilometer lange Einzelzeitfahren der Elite-Fahrer bei den UCI-Straßen-Rad-Weltmeisterschaften brachte ein überraschendes Ergebnis. Weltmeister wurde erstmals Vasil Kiryienka vom Team Sky. Die Favoriten waren abgeschlagen. Sehr stark fuhr Ex-Stundenweltrekordhalter Matthias Brändle, der trotz massiver Schaltungsprobleme in einem Sekundenkrimi 16. wurde und so eines der besten Zeitfahr-Ergebnisse für den ÖRV holte.

Der Vorarlberger Matthias Brändle ging als sechstletzter Profi ins Einzelzeitfahren in Richmond. Eineinhalb Minuten hinter ihm startete der spätere Silbermedaillengewinner Adriano Malori aus Italien. „Malori ist ein Top-Mann und falls ihn Matthias einholt, sollte er versuchen so lange wie möglich dran zu bleiben. Das hat er trotz technischer Probleme perfekt umgesetzt“, beschreibt Nationaltrainer Franz Hartl.

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