Archiv für den Monat: Januar 2016

DIMENSION DATA TO DEFEND TITLE AT LE TOUR DE LANGKAWI

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SHAH ALAM : Newly promoted into the World Tour, Sou
th Africa outfit Dimension Data
will be back to Malaysia from February 24 to March 2nd
to defend the title they claimed
with Algeria’s Youcef Reguigui under the colors of
MTN-Qhubeha last year.
Now a multinational team with a strong European and
Australian flavor, Dimension Data
will be fully African when they’ll tackle Le Tour d
e Langkawi for the sixth straight time.
“It was a huge achievement for us to win this race
in 2015 and we’re always delighted to
come back”, said team manager Douglas Ryder who was
himself one of the pioneers as
he took part in the very first LTdL with the South
African national team in 1996 (5 thoverall) and was crowned the King of the Mountains
in 1998.
Reguigui won’t be part of the line-up this time aro
und but Malaysian fans will be able to
discover Songezo Jim, 25, who completed his first G
rand Tour last year with the Vuelta a
España and is likely to make its debut at the Tour
de France next July.

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IAM Cycling bei der Challenge Ciclista Mallorca

Vicente Reynes: „Bin motiviert, auf meiner Insel zu gewinnen“. Die Aussage: „Während unserem Trainingslager in Mallorca konnten wir uns einige Etappen anschauen und ich kann Ihnen versichern, dass es Überraschungen geben wird“, kündigt Eddy Seigneur an. „Die Fahrer hatten beim Training ähnliche Bedingungen, wie sie dann während des Rennens herrschen werden und so sind wird diesbezüglich sicher besser gewappnet. Daher ist unser Ziel sicher mindestens eine Etappe zu gewinnen und ich hoffe, dass es klappt.“ Der Einheimische: Vicente Reynes. Mallorquinische Profi-Rennfahrer sind im Fahrerfeld selten. Einer von Ihnen ist Reynes und der Spanier vom Team IAM Cycling freut sich auf das Rennen auf seinen Strassen. „Die Etappen gehen durch mein Trainingsgebiet“, erzählt Reynes. Entsprechend sehr gut kenne ich die Strecke und bin sehr motiviert, eine Etappe auf meiner Insel zu gewinnen. Dieses Rennen hat für uns Rennfahrer eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist es eine erste wichtige Standortbestimmung hinsichtlich der eigenen Form und zum anderen kann man direkt beim Saisonstart einen grossen Schub Selbstvertrauen tanken, wenn man in Mallorca als Sieger vom Platz geht. Jeder gewinnt gerne, wenn er die Möglichkeit dazu hat.“

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probike – ab 26.01.2016 wieder geöffnet!

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Bitte beachte unsere Winteröffnungszeiten!

Winteröffnungszeiten:
Dienstag – Donnerstag von 14.00 – 18.30 Uhr
Freitag von 09.00 – 12.30 Uhr und 14.00 – 18.30 Uhr
Samstag durchgehend von 09.00 – 14.00 Uhr

info@probike.at
www.probike.at
www.facebook.com/probike

Nach einem erholsamen Urlaub starten wir morgen den 26. Jänner wieder bestens erholt und mit viel Elan in die Bikesaison 2016!

Ein tolles Bikeprogramm können wir 2016 wieder präsentiern!

MTB 29er

http://www.radpuls.at/mountainbike/29-zoll.html

MTB 27,5

http://www.radpuls.at/mountainbike/650b.html

MTB Fully

http://www.radpuls.at/mountainbike/hardtail.html

Rennräder

http://www.radpuls.at/rennrad.html

E-Bikes

http://www.radpuls.at/e-bikes/e-bikes.html

Große Service Aktion noch bis zum 15. Feber!

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Centurion Mountainbike Challenge 2016: Challenge Termine 2016 – Anmeldestart Saisonkarte 62843

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Die Termine der Centurion Mountainbike Challenge 2016 stehen fest. Garda ist nächstes Jahr nicht mehr in der Serie. Die Saisonkarte kann ab sofort bestellt werden. Die Challenge-Schlussveranstaltung findet vom 7. bis 9. Oktober statt.

24.04.2016 Graz/Stattegg
01.05.2016 St. Veit an der Gölsen
07.05.2016 Maria Lankowitz
15.05.2016 Kleinzell
18.06.2016 Pöllau
09.07.2016 Bad Goisern
21.08.2016 Graz/Stattegg
28.08.2016 Krumbach

Saisonkarte: http://www.mountainbike-challenge.at/show_page.php?pid=416

Challenge Hauptpreis 2016
Gewinne ein CENTURION Carbon-Hardtail!

Unter den Finishern der diesjährigen Challenge Gesamtwertung bzw. der Challenge Regionalwertung verlosen wir ein CENTURION Backfire Carbon 3000.29 im Wert von 3.799 Euro und unter allen Teilnehmern der Junior Challenge ein CENTURION R’Bock Ultimate 24 Race!

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> Infos Gesamtwertung: http://www.mountainbike-challenge.at/-pid380
> Infos Regionalwertung: http://www.mountainbike-challenge.at/-pid381

Goldgrube auf dem Gipfel des Col d’Orient für Jérôme Coppel

Die Goldgrube: Am vergangenen Donnerstag sicherte sich Jérôme Coppel auf dem Gipfel des Col d’Orient (5 km zu 5%) den Sieg vor Jonathan Fumeaux und Clement Chevirier nach einem starken Effort von Mathias Frank. Dabei erhielt Coppel die Siegerprämie von 30 Euro, die der Trainer Marcello Albasini für den ersten auf dem letzten Berg des Trainingslagers in Mallorca, ausgesprochen hatte. Der französische Zeitfahrmeister investierte den Gewinn danach direkt für sich und seine Teamkollegen in die wohlverdiente Kaffeepause nach diesem Mini-Wettkampf.Die Überraschung: Vegard Stake Laengen. Der grossgewachsene Norweger (195 cm) staunte nicht schlecht, als er sah, dass er den ehemaligen Stundenweltrekordhalter Matthias Brändle im Trainingszeitfahren über 11.5 km um drei Sekunden hinter sich liess. Die Analyse: Hendrik Werner, nebst Marcello Albasini einer der beiden Trainer, die für die sportliche Leistung der Fahrer von IAM Cycling verantwortlich sind, betonte die gute Arbeit, welche die Fahrer in den letzten 10 Tagen auf der Hauptinsel der Balearen geleistet hatte. „Gesamthaft sassen die Jungs 42 Stunden im Sattel, legten die Trainings mit einem Stundenmittel von 33 km/h zurück und absolvierten dabei über 16‘000 Höhenmeter. Damit haben wir unsere Ziele und Erwartungen von diesem Trainingscamps erreicht.“
Die Info: Bevor Mathias Frank die Rennsaison bei der Ruta del Sol (17. bis 21. Februar) lancieren wird, absolviert der Luzerner, der sich bereits in einer guten Verfassung befindet, auf den Kanaren vom 30. Januar bis 10. Februar ein weiteres Trainingslager.Der Pechvogel: Larry Warbasse. Insgesamt hatten die Fahrer von IAM Cycling in den letzten zehn Tagen auf den Strassen von Mallorca total vier Reifendefekte zu beklagen. Der amerikanische Radprofi war für drei dieser Zwischenfälle

Santos Tour Down Under – Kjell Carlström: „Wir haben unsere Ziele nicht erreicht”

Die Bilanz: „Wir haben unsere gesteckten Ziele klar nicht erreicht“, erklärt der sportliche Leiter Kjell Carlström. „Wir hatten uns einen Etappensieg sowie eineKlassierung in den Top-3 der Gesamtwertung vorgenommen und haben weder das eine, noch das andere geschafft. Jarlinson Pantano hatte auf der dritten Etappe einen schlechten Tag, was ihm am Ende 1’40’’ Rückstand und jegliche Hoffnungen auf das Gesamtpodest gekostet hat. Allerdings müssen wir aus unserer Sicht von dieser Tour Down Under kein komplett schwarzes Bild machen. Wir haben in Australien eine starke Mannschaft mit einem guten Zusammenhalt und einer tollen Teamleistung auf einen guten Level gesehen.“ Die Erklärung: Enttäuscht über die Leistungen von IAM Cycling auf den australischen Strassen zeigte sich auch der sportliche Manager Rik Verbrugghe. Er äusserte sich zudem auch hinsichtlich der körperlichen Verfassung seiner Fahrer. „Es ist sicher nicht einfach, so früh in der Saison und so weit weg von Europa ein Rennen zu bestreiten. Jeder ist noch nicht bei 100%. Für die Teams wäre es besser, in der zweiten Januarhälfte ein grosses Trainingscamp zu haben und es geht allen Mannschaften gleich in dieser Situation. Europäische Fahrer, die bei der Tour Down Under Siege feiern wollen, müssen so sehr früh in Topform sein und verkürzen dadurch ihre Winterpause. In Australien ist die Saison hingegen bereits in vollem Gang. Bei uns kam noch dazu, dass Matteo Pelucchi mit demJetlag zu kämpfen hatte und sich nicht optimal ans Klima gewöhnen konnte.Jarlinson Pantano hat gezeigt, dass er in einer guten Verfassung ist, auch wenn er ein paar Etappen gebraucht hat, um dies unter Beweis zu stellen. Eine gute Leistung bei einem Rennen wir diesem basiert auf den vielen kleinen Details, die hier eine grosse Bedeutung haben.“

Team Giant-Alpecin: Medizinischer Bericht nach dem Trainingsunfall

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Sechs Fahrer desTeams Giant-Alpecin waren bei einem Sturz während des Trainings, im Trainingslager in der Nähe von Calpe, Spanien heute beteiligt. Ein medizinischer Bericht über den Zustand der Fahrer ist unten angegeben.

Warren Barguil (FRA): gebrochenes Kahnbein; kann eine Operation erforderlich machen, aber ist noch nicht festgelegt.

John Degenkolb (GER): erfolgreiche Operation eines tiefen Schnittes in seinem Oberschenkel; derzeit in Behandlung seiner Hand und einer Fraktur an seinem Unterarm.

Chad Haga (USA): wurde in ein Krankenhaus geflogen; erfolgreiche Operation am Hals und der Kinnwunden; der Bruch des Augenhöhlenbodens zur Kieferhöhle wird später behandelt werden.

Fredrik Ludvigsson (SWE): Kratzer und Prellungen am ganzen Körper.

Ramon Sinkeldam (NED): Kratzer und Prellungen am ganzen Körper.

Max Walscheid (GER): gebrochene Hand und gebrochenes Schienbein; Operation wahrscheinlich erforderlich.

CEO Iwan Spekenbrink sagte: “Es war ein sehr harter Tag für das Team und die Fahrer brauchen Zeit sich zu erholen. Dieses Team-Fahrer, Männer und Frauen, und jeder in der Organisation – fühlt sich an wie ein Verband von Brüdern und Schwestern. Gemeinsam und stehend zueinander, wird das Team wiederkommen, stärker als je zuvor. “

Schwerer Verkehrsunfall mit John Degenkolb und Max Walscheid

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Süd-Spanien sind John Degenkolb und Max Walscheid sowie vier weitere Fahrer des Teams Giant-Alpecin verletzt worden. Wie das Team mitteilte, mussten Degenkolb, Walscheid, Warren Barguil (Belgien), Chad Haga (USA), Fredrik Ludvigsson (Schweden) und Ramon Sinkeldam (Niederlande) nach einem frontalen Zusammenstoß mit einem Auto in der Region Valencia im Krankenhaus behandelt werden.
John Degenkolb schreib auf seiner Facebook Seite dazu. “Aufgrund der vielen Genesungswünsche und Nachrichten will ich mich doch kurz melden. “Es geht mir den Umständen entsprechend gut. Vorhin wurden unter Vollnarkose die Wunden an Oberschenkel, Unterarm und Lippe genäht. Jetzt bin ich im Krankenwagen unterwegs nach Valencia, wo in einem größeren Krankenhaus mein linker Zeigefinger wiederhergestellt werden soll. Er hing nur noch am letzten Zipfel an meiner Hand. An viel kann ich mich nicht erinnern. Auch den anderen Jungs alles Gute. Ich melde mich wieder. Danke für eure Unterstützung”

Auf Twitter wurde ein Bild der völlig zerstörten Rennräder gepostet

Team Amplatz-BMC, Lukas Stoiber

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Heute stellen wir euch unser “Arbeitstier” Lukas Stoiber vor.
Seit 2014 in den Farben von Amplatz unterwegs ist Lukas nicht nur auf sportlicher Ebene extrem wichtig für das Team. Er bringt auch außerhalb der Rennen durch seine lockere und nette Art eine Harmonie ins Team, die sehr wichtig ist. Neben dem Straßenrad hat der Mann aus Steyr eine große Liebe zu seinem Crosser. Zwar arbeitet er noch neben dem Sport gibt aber immer alles fürs Team und wir hoffen, dass das noch lange so bleibt.
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Fotonachweis: Team Amplatz-BMC

Neues aus der Radportwelt – jeden Tag aktuell unter www.radsport-forum.info

Plantronics ist neuer offizieller Partner des Velothon Berlin 2016

Plantronics ist neuer offizieller Partner des Velothon Berlin 2016.Headphone Partner bei Europas zweitgrößtem Radrennen für Jedermann und Profis.

Plantronics wird als offizieller Co-Sponsor den diesjährigen Velothon Berlin unterstützen. Das beliebte Hauptstadtrennen für Profis und Jedermann gehört zu einem der wichtigsten Höhepunkte im europäischen Radsport-Kalender und geht am 18. und 19. Juni 2016 in die mittlerweile neunte Runde. Erstmalig ist auch Plantronics am Start und sorgt mit den Headsets seiner BackBeat-Reihe für die perfekte Audiobegleitung.

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Santos Tour Down Under – IAM Cycling, revanche ist das Wort des Tages

Die Rangierung: 5. Das ist der Platz, den sich der Sprinter von IAM Cycling, Leigh Howard, am Ende der vierten Etappe der Santos Tour Down Under sichern konnte. „Ich bin einerseits glücklich mit dem Resultat und anderseits dann doch nicht ganz zufrieden mit meiner Leistung“, erzählt der Australier nach der Etappe. „Natürlich habe ich gehofft, im Sprint besser abzuschliessen aber ich werde nun kein Trübsal blasen. Rund 700 Meter vor dem Ziel hatte ich bei einem Kreisverkehr meine gute Ausgangsposition verloren und musste einen ziemlichen Aufwand betreiben, um wieder zurückzukommen. Dennoch kann ich aus meiner Sicht sicher eine positive Tagesbilanz ziehen. Denn es ist lange her, als ich dasletzte Mal in der Lage war, einen Sprint in dieser Qualität zu fahren. Ich war am Ende in der Lage, mein Können zu präsentieren und meine körperliche Verfassung hat dazu beigetragen, dieses gute Resultat nach Hause zu fahren. Ich hoffe, dass ich es in der letzten Etappe vom Sonntag noch besser machen kann.“

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