Archiv für den Monat: Februar 2016

Ein fast perfekter Saisonstart

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Erster Saisonsieg für Sabine Spitz, Defektpech verhindert Siegchance in der Gesamtwertung, gute Frühform
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Seit vielen Jahren nutzt Olympiasiegerin Sabine Spitz die zweigrößte Mittelmeerinsel Zypern für das persönliche “Opening” der Mountainbike-Wettkampfsaison. So war der Start beim 20jährigen Jubiläum der Zypern-Rennen fast schon Pflicht, zumal die Wettkämpfe in diesem Jahr perfekt in die Olympia-Saisonplanung der Deutschen Rekordmeisterin passen. Den Auftakt machte das Afxentia Mountainbike-Etappenrennen, über insgesamt vier Tagesabschnitte. Mit einem Sieg auf der dritten Etappe und jeweils Rang 2 am ersten und letzten Tag, ist Sabine Spitz dabei so gut wie noch nie in die Saison gestartet.

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MARECZKO TAKES FIRST WIN, JANSE VAN RENSBURG MOVES INTO THE LEAD

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REMBAU – In a very eventful stage 6 in the 21st Le Tour de Langkawi, Jakub Mareczko of Southeast claimed his first ever victory in the Malaysian event he’s taking part in for the second time while a mechanical incident with 6km to go deprived Colombia’s Miguel Angel Lopez from Astana of the overall lead. South Africa Reinardt Janse van Rensburg racing for Dimension Data took over although he was victim of a crash with 500 metres to go, which prevented him from contesting the stage victory he was looking for. Juraj Sagan of Tinkoff and Dylan Page from Roth finished second and third respectively in Rembau.

It was a very different stage from the scenarios Le Tour de Langkawi is used to. Songezo Jim (Dimension Data), Michael Gogl (Tinkoff), James Oram (One Pro Cycling), Mirco Maestri (Bardiani-CSF), Tim Scully (Drapac), Gong Hyo Suk (KSPO), Amirul Mazuki (Terengganu), joined by Giuseppe Fonzi (Southeast) formed a breakaway after ten kilometres of racing. They were about to get caught by the peloton led by Unitedhealthcare but Maestri and Gong insisted. They were reinforced by Adrien Niyonshuti (Dimension Data), Gogl again, Tanner Putt (Unitedhealthcare) and Julen Amezqueta (Southeast).

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Pedal bremst Dennis aus

Bilder oder Fotos hochladenDennis finishte als Fünfter in Adenau

 

Dennis Wahl hat den ersten Lauf des Bulls-Cups als Fünfter beendet. Eine bessere Platzierung wurde durch ein defektes Pedal verhindert.

Mit Dennis war an diesem Wochenende nur ein KTM Youngster bei einem Rennen aktiv. Der 15-Jährige fuhr in Adenau das erste Rennen der XC-Winterserie Bulls-Cups. Bei frostigen -3° C war die Strecke mit vielen Trails komplett vereist. Dennis ließ sich von den äußeren Bedingungen jedoch nicht beirren und fuhr in der ersten von fünf Runden nach einem guten Start als Führender in den Berg.

Doch leider war plötzlich sein linkes Pedal defekt, sodass der Youngster nicht im Stehen fahren und auch bergab kein Vollgas geben konnte. Dadurch musste Dennis die Spitze ziehen lassen.
Dahinter fuhr er lange in einem Trio, das sich am Ende einen Schlusssprint um den dritten Rang lieferte. Leider flog Dennis dann aus dem Pedal und beendete das Rennen als Fünfter.

GP Izola / result

Kommentar Maximilian Kuen:

Was für ein harter Tag. Das erste richtige Rennen mit knapp 200 Startern ist immer etwas hartes, aber dass es so hart werden würde, dachten wohl nur die Wenigsten. Vom Start weg senkte jeder den Kopf und trat bis zum Anschlag in die Pedale. Dadurch kam es zu etlichen Stürzen. Wir hatten Pech, denn als die Gruppe des Tages weg kam, wurden wir alle von einem Sturz behindert. Eine sofortige Aufholjagd blieb leider erfolglos. 70 Kilometer am Anschlag und immer nur Sekunde um Sekunde gut gemacht. Am Ende überlebten vorne knapp 60. Ich konnte mich halten, fuhr aber ums überleben. Zum Helfen war ich nicht mehr zu gebrauchen. 35 Sekunden fehlten am Ende auf die Spitze. Aber Kopf hoch, denn Jan wurde 9er und alles in allem funktionierten wir als Team super und das Ergebnis ist um Meilen besser als letztes Jahr.

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GP di Lugano – Jarlinson Pantano: „Es war sehr hart und ich bin mit dem Resultat zufrieden“

DER BESTE DES TEAMS: Jarlinson Pantano. Der kolumbische Radprofi präsentierte sich in Lugano sehr aktiv. Er war bei mehreren Vorstössen aktiv dabei und kämpfe im Finale sogar um den Tagessieg. „Es war sehr hart. Der Rundkurs und auch die äusseren Bedingungen waren sehr anspruchsvoll“, erklärt Pantano. „Wir waren eine gute Mannschaft und ich konnte mich auf eine tolle Unterstützung verlassen. Auf den letzten Kilometern waren wir zunächst zu Dritt unterwegs. Leider kamen am Ende nochmal ein paar Fahrer ran und ich wurde Fünfter im Sprint einer kleinen Gruppe. Das ist etwas schade, denn die Übersicht zu behalten war sehr schwer. Schlussendlich bin ich aber zufrieden mit meiner Leistung bei diesem harten Rennen.“

DIE ANALYSE: „Wir erlebten heute einen sehr schweren Tag“, kommentiert der sportliche Leiter Marcello Albasini. „Die Bedingungen waren hart, aber sie waren für alle gleich. Wir waren gut vorbereitet und haben eine gute Mannschaftsleistung gezeigt. Wir waren aktiv und auch am Ende mit Pantano ganz vorne vertreten. Schade, dass von hinten nochmals eine kleine Gruppe ran kam und er im Sprint „nur“ Fünfter wurde.

DAS WETTER: Nebst dem sehr welligen Rundkurs in und um Lugano waren auch die Wetterbedingungen eine echte Knacknuss für die Rennfahrer. Vom ersten Meter an bis ins Ziel regnete es ständig und teilweise auch sehr stark. Und als ob das noch nicht genug wäre, kletterte auch das Thermometer kaum über 5 bis 6 Grad Celsius.

DIE PREMIERE: Der GP di Lugano war das erste Saisonrennen in der Schweiz. Auch die Einheimischen wie Mathias Frank hatten mit dem Wetter zu kämpfen. „Es war eine sehr nasse und kalte Angelegenheit. Zwischenzeitlich sah ich auf dem SRM, dass es nur 4°C war. Die letzte Runde war dann bei diesen Bedinguangen etwas zu viel für mich und ich musste die Besten ziehen lassen.“

Neues aus der Radportwelt – jeden Tag aktuell unter www.radsport-forum.info

Afxentia Etappenrennen / Bericht: Zum Abschluss die beste Leistung

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Lexware Mountainbiker Georg Egger hat seine Premiere beim Afxentia Etappenrennen auf Zypern auf Platz 44 beendet. Obwohl es dafür keine Weltranglistenpunkte gab, zog Egger ein zuversichtliches Fazit.

Ein bisschen mehr hatte sich der Deutsche U23-Meister nach den vier Tagen im Macheras-Gebirge schon erhofft, doch letztlich musste er einsehen, dass Trainingslager auf Gran Canaria und Prüfungen vor dem Abflug keine optimale Vorbereitung für ein Rennen sein konnten.
Die leise Hoffnung bei dem hoch dotierten und mit vielen Elite-Weltklasse-Fahrer besetzten Rennen ein paar Weltranglistenpunkte mitzunehmen, erfüllten sich auf Gesamtrang 44 nicht, 4:34 Minuten fehlten auf Rang 40, für den es noch einen Punkt gibt, 37:35 Minuten auf den Sieger Fabian Giger (5:37:32).
Positiv stimmte Egger, dass er das abschließende Cross-Country-Rennen auf dem 38. Platz beenden konnte. „Ich bin glücklich mit dem Tag heute, das hat sich zum ersten Mal race-mäßig angefühlt. Und das, obwohl ich nach den 50 Kilometern gestern im Ziel klinisch tot war“, erklärte Egger.
So wollte er das Experiment denn auch nicht als Fehler ansehen. „Sicher hätte ich mir mehr gewünscht. Aber die Vorbereitung war halt nicht stressfrei. Dass es heute aber am besten ging, das stimmt mich wieder zuversichtlich“, bilanzierte der 20-Jährige.

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Afxentia#4: Cross country in Mantra tou Kampiou

Herren: Giger verteidigt Gelb und feiert zweiten Sieg
Damen: Dahle-Flesjaa gewinnt Etappe und Overall

Ein perfekter und aufregender Wettkampf-Tag beendete das 20. Afxentia Etappenrennen am Mantra tou Kampiou Picknick-Platz. Fabian Giger (Sui) und Gunn-Rita Dahle-Flesjaa (Nor) sind die Sieger der ersten Runde des Cyprus Sunshine Cup. Dahle-Flesjaa gewann die finale Etappe vor Sabine Spitz und Elisabeth Brandau (beide Ger), während Marco Fontana für den zweiten italienischen Sieg sorgte, indem er Maxime Marotte (Fra) und Mathieu van der Poel (Ned) hinter sich ließ.

Bei den Herren erlebte man im Macheras-Gebirge einen aufregenden letzten Tag. In der zweiten von sechs Runden wurde registriert, dass der Italiener Luca Braidot, Gewinner der dritten Etappe und nur 37 Sekunden hinter dem Leader Fabian Giger ins Rennen gegangen, durch einen Kettenriss alle Chancen verlor.
Der Versuch von Olympiasieger Jaroslav Kulhavy um den Etappensieg mitzufahren, endete mit einem schleichenden Plattfuß in der dritten Runde, durch den er gezwungen war sein Laufrad zu tauschen. Er hatte die Luftpatrone verloren.

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GUARDINI MAKES IT TWENTY AT MOST PRESTIGIOUS STAGE FINISH LOCATION

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KUALA LUMPUR -Andrea Guardini became the first rider to reach the number of 20 stage victories at Le Tour de Langkawi – out of 37 in total in his six-year long pro career at the age of 26 – as he claimed the sprinters’ queen stage at Dataran Merdeka, Kuala Lumpur, making it four out of four on the race’s most prestigious venue. Coming third while stage 2 winner Andrea Palini finished second, South Africa’s Reinardt Janse van Rensburg who is second overall to Colombia’s Miguel Angel Lopez diminished his deficit from 29 to 23 seconds with three stages remaining.

It took 63 kilometres for the breakaway of the day to take shape. Beforehand, Guardini had to go for the first intermediate sprint against Janse van Rensburg to protect the overall lead of his team-mate Lopez. The Dimension Data fast man took two seconds there but sustained a flat tyre 2km before the second intermediate sprint, so Guardini could give way to the riders fighting for fifth place overall. Bardiani’s Luca Chirico and Jesper Hansen captured three and two seconds bonus respectively. Then it was time for breaking away.

Racing for the King of the Mountains competition, Wang Meiyin (Hengxiang) rode on the offensive again, and once again with Loh Sea Keong who was accompanied by another rider from Malaysia national team Aiman. Amirul Mazuki (Terengganu) and Kim Hyeonseok (KSPO) were the other members of the move before Carlos Manarelli (Funvic) rejoined them to compose a six-man front group. They had a maximum advantage of 3.20 at km 77.

In the finale, John Ebsen and Richard Handley, both from One Pro Cycling, came across to the two remaining leaders Loh and Amirul. They got reined in nearby the famous twin towers of Kuala Lumpur.

The inevitable bunch sprint was easily won by Guardini. “It’s a wonderful day for me and a perfect fourth win here on my favourite finishing line of Le Tour de Langkawi”, the Italian declared. “Every time I come to Kuala Lumpur, I win, it’s fantastic. With 20km to go, my mind was all set on this finish location. I could feel a lot of adrenaline in the run in. I knew exactly where I needed to pass my adversaries to outsprint them. We took control of the race and I had a really good sprint.”

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HOT FAVOURITE MIGUEL ANGEL LOPEZ MEETS EXPECTATIONS IN THE CAMERON HIGHLANDS

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TANAH RATA, CAMERON HIGHLANDS -Astana managed to complete the double task of winning flat and mountain stages with Miguel Angel Lopez reaching Tanah Rata in a brilliant solo effort after Andrea Guardini opened the record book of the 2016 Le Tour de Langkawi in Baling on day 1. With an advantage of 29 seconds over South Africa’s Reinardt Janse van Rensburg from Dimension Data, the young Colombian has what it takes to become the overall winner of the 21st edition on March 2nd in Melaka.

After a breakaway attempt involving Wang Meiyin (Hangxiang) and Luca Chirico (Bardiani-CSF) that could mean a threat to the favourites, three riders went clear after 24 kilometres of racing: Ho Burr (HKSI), Shiki Kuroeda (Aisan) and Lukas Jaun (Roth). The peloton didn’t react until they reached a maximum advantage of 6.27 at km 45. Three riders formed a counter attack on the way up to the Cameron Highlands with the inevitable Wang being accompanied by Donaben Goh (Terengganu) and Loh Sea Keong (Malaysia). As the trio caught the first escapees, only Ho was able to handle their rhythm.

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Afxentia#3: Point-to-Point in Lythrodontas

Herren: Braidot siegt, Giger in Gelb
Damen: Morath holt sich Gelb, erster Sieg für Spitz

Kein Tag ist wie der andere beim Cyprus Sunshine Cup. Die dritte Etappe in Lythrodontas erlebte erneut ein Wechsel in der Gesamtführung. Während der Italiener Luca Braidot auf der 50-Kilometer-Etappe einen überraschenden Sieg feierte, fuhr sich Fabian Giger ins Gelbe Trikot. Bei den Damen war es ein Plattfuß, der Elisabeth Brandau ereilte, während sie mit Sabine Spitz in Führung lag und damit Adelheid Morath ins Gelbe Trikot verhalf.

Die erste Nachricht aus dem Rennen, war die Aufgabe von Florian Vogel (Focus XC). Der Schweizer, Sieger der ersten Etappe, attackierte am ersten Anstieg, Bartlomej Wawak (Kross Racing) aus Polen folgte ihm. Doch im folgenden Downhill, rutschte Vogel weg und stürzte schwer. Er musste aufgeben. Nach ersten Informationen, sind die Verletzungen aber nicht zu schlimm.

Die nächste wichtige Situation ereignete sich am langen Single-Trail-Anstieg. Fabian Giger machte das Tempo und öffnete eine Lücke. Der Italiener Luca Braidot machte sich auf die Verfolgung und gemeinsam erreichten sie am höchsten Punkt.
die Kionia Picknick-Area.
Gemeinsam gingen sie in den neuen Single-Trail-Downhill, wo Braidot zehn Sekunden herausholte, die Giger aber im nächsten Anstieg wieder tilgen konnte.
Den Rest profitierte das Duo vom Teamwork und konnte den Vorsprung ausbauen.
Giger überließ Braidot den Etappensieg und verbuchte selbst das Gelbe Trikot. Nach 2:00:51 Stunden überquerten sie die Ziellinie in Lythrodontas in der gleichen Sekunde.

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Team Auto Eder Bayern ist bereit für die neue Saison: Offizielle Präsentation im Werkhaus in Raubling

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Teampräsentation_Team_Auto_Eder_Bayern

Das Team Auto Eder Bayern ist startbereit: Nur zwei Wochen nach dem erfolgreichen Trainingslager auf Mallorca ist der neue Kader der Mannschaft heute im Werkhaus in Raubling vor großem Publikum erstmals komplett vorgestellt worden. «Von uns aus kann‘s jetzt losgehen», so Ralph Denk, Manager des Teams. «Die Mannschaft hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen, jetzt wird es Zeit für die ersten Rennen.»In drei Wochen startet das Team Auto Eder Bayern dann auch auf der Straße in die Saison – erstmals in Luxemburg.

Dann beginnt für Denk ein weiteres Kapitel nachhaltiger Talentsichtung: «Natürlich hat ein Radsport-Team erst einmal ein Ziel: Aufmerksamkeit. Das ist das, wofür Sponsoren und Partner sich einsetzen. Aber gerade bei unserem Juniorenteam geht das Konzept weit darüber hinaus. Wir wollen mit dem Team Auto Eder Bayern unseren Nachwuchs in Bayern gezielt fördern und fordern und ihm professionelle Strukturen geben, um sich gezielt zu entwickeln. Das heißt gerade beim Nachwuchs, auch einmal auf die Bremse zu treten – zum Beispiel auch im Zusammenhang mit schulischer Entwicklung», so Denk am Rande der Teampräsentation. «Dieses Konzept vertreten wir wie auch unsere Sponsoren und Partner unter der Führung von Auto Eder Kolbermoor. Und der Erfolg gibt uns Recht.» Für Willi Bonke, Geschäftsführer von Auto Eder Kolbermoor als Namens- und Hauptsponsor des Teams, gehört die Nachwuchsarbeit zu den zentralen Punkten seines Sportsponsorings: «Hier haben wir mit Ralph Denk und dem Team Auto Eder Bayern die perfekten Partner. Hier geht es nicht um kurzfristigen maximalen Erfolg, sondern um langfristige und nachhaltige Arbeit, das passt genau zu uns.»

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