Archiv für den Tag: 16. März 2016

E-Fully vivax Libero im Test

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Das vivax Libero (E-Fully) Mountainbike wurde von den Testern des Magazin BikeSport intensiv unter die Lupe genommen.

Das Fazit von Andy Riegler: “Bergab: Spritzig, wendig und verspielt. Das Fahrwerk schluckt Wurzelpassagen einfach weg. Auch kurze und knackige Gegenanstiege meistert das Libero mit seinen knapp 15 Kilo – sogar ohne Motorunterstützung. Bergauf den Motor hinzuschalten, schon klettert das Bike sorgenfrei”.
Video Test vivax Libero (Magazin BikeSport)

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Alle vivax E-MTB’s können an den vivax Testtagen bei einer geführten Tour ausgiebig getestet werden.

Die vivax Testtour macht Spaß und ist informativ: Video vivax Testtour
Informationen und Anmeldung zur vivax Testtour

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Team vivax

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Eine weitere hervorragende Leistung von Matze und Nicola

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Matze und Nicola erreichten auf der dritten Etappe der Cape Epic als Zweite das Ziel und festigten so ihren zweiten Platz hinter den Bulls. Bei Hermann lief es hingegen nicht wie erhofft besser, sondern deutlich schlechter als gestern.
Die ersten 15 Kilometer vergingen für die Fahrer heute wie im Flug. Es ging mehrheitlich über District- oder Asphaltstraßen. Daniel half Matze und Nicola, sich vorn zu halten, indem er ihnen Windschatten spendete. Im ersten langen Anstieg formierte sich eine Spitzengruppe von etwa sieben Teams. „Ich habe mich da sehr gut gefühlt und Niki wohl auch. So konnten wir mit Bulls sogar eine kleine Lücke zu den anderen aufmachen“, so Matze zu seiner Verfassung im ersten Renndrittel. In der folgenen Fläche schafften die anderen jedodch wieder den Anschluss, so dass acht Teams gemeinsam in den langen asphaltierten Anstieg über den Bainskloof Pass gingen. Ferreira von Dolomiti machte ein horrendes Tempo. Diesem Tempo fielen einige Teams zum Opfer, so auch Ferreiras Teamkollege.

Am Pass waren nur noch Bulls, Topeak und CENTURION VAUDE by Meerandal zusammen. In der folgenden kurzen Abfahrt rollte es wieder ein wenig zusammen. Doch bevor es in die lange Singletrailabfahrt ging, selektierte Bulls das Feld und bog mit einem kleinen Vorsprung in diese ein. „Platt und Huber haben in der Passage schnell ihren Vorsprung vergrößern können. Sie kannten den Trail ganz offensichtlich. Wir haben uns ganz an Topeak orientiert was uns gut gelang,“ sagte Nicola zu der Situation, die Bulls an der letzten Verpflegung mit einer Minute in Führung brachte. Der Rückstand nach vorn wuchs zwar weiter, doch von Topeak ließen sich die Matze und Nicola nicht abschütteln. Da Hynek in einer schnellen Abfahrt eine Bodenwelle übersah und heftig stürzte, hatten Matze und Nicola im Ziel sogar etwas Vorsprung auf die beiden und konnten damit ihren zweiten Platz in der Gesamtwertung ausbauen. Der Rückstand auf Bulls betrug gut zwei Minuten. Platt/Huber scheinen in dieser Woche nicht zu schlagen zu sein.

Da Hermann heute gar nicht in Tritt kam, fuhren er und Daniel in gemäßigtem Tempo zum Ziel der 104 Kilometer langen Etappe zwischen Saronsberg und Wellington, um morgen eventuell besser gerüstet zu sein zur Unterstützung von Matze und Nicola.

Die Erholung für morgen wird durch die enorme Sommerhitze von über 30 °C erschwert, doch haben wir mit Eiswasser für Kühlung gesorgt, damit Matze und Nicola morgen wieder vorn dabei sein können. Für die zweite Hälfte der Rundfahrt ist Matze optimistisch: „Wir haben heute erneut bewiesen, dass wir ganz vorn mithalten können. Bulls können wir wohl aus eigener Kraft nicht schlagen, doch unseren zweiten Platz in der Gesamtwertung wollen wir bis zum Ziel in Meerendal verteidigen. Sollte sich die Gelegenheit auf einen zweiter Etappensieg ergeben, werden wir diese natürlich nicht auslassen. Doch schauen wir von Tag zu Tag. Es ist noch ein weiter Weg!“

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Hotel-Pakete-Bucher müssen sich sputen: Zimmer-Kontingente bei VAUDE-Trans Schwarzwald heiß begehrt

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VTS-Pressebild

Während die elfte Ausgabe der VAUDE Trans Schwarzwald 2016 den letzten Feinschliff erhält und jede Etappe des Mountainbikerennens vom 10. bis 14. August 2016 durch das Orgateam der Sauser Sport & Event Management GmbH das finale Streckendesign erhält, sind mittlerweile bereits 300 Anmeldungen für das Mountainbike Highlight im Schwarzwald eingegangen. Auch das internationale Interesse ist weiterhin ungebrochen und es liegen Anmeldungen aus der ganzen Welt vor, unter anderem aus Australien und Südafrika.

Wer eines der begehrten „Sorglos-Hotelpakete“ mit einbezogenen Shuttle Service genießen möchte, sollte sich sputen. Knapp fünf Monate vor dem ersten Startschuss sind bereits sämtliche Einzelzimmer seit Wochen ausgebucht. Auch der Run auf die Doppelzimmer ist ungebrochen groß, so dass nur noch sehr wenige Betten des Veranstalter-Kontingents zur Verfügung stehen. Das Paket kann bei der Online-Anmeldung direkt mitgebucht werden. Entspannter sieht die Situationen im angebotenen Massenlager und den Wohnmobil-Stellplätzen aus. Bei beiden Buchungsoptionen sind noch ausreichende Kapazitäten vorhanden.

Weitere Informationen zur elften VAUDE Trans Schwarzwald und die Online-Anmeldung sind verfügbar unter www.trans-schwarzwald.com !

WUC Radsport: Deutsche Medaillenhoffnungen im Straßenrennen und Mountainbike

(Tagaytay/Philippinen, 16.03.2016) Heute startet die Studierenden-Weltmeisterschaft (WUC) Radsport im philippinischen Tagaytay. Bei dem internationalen Spitzenevent des studentischen Radsports werden in diesem Jahr nicht nur im Straßenrennen, sondern auch in den Mountainbike-Wettbewerben deutsche Sportlerinnen und Sportler antreten. Chancen auf gute Platzierungen hat das Nationalteam in beiden Disziplinen.

Es ist das erste Mal, dass in einem internationalen Studierendenwettbewerb auch deutsche Aktive im Mountainbike unter dem Bundesadler in die Entscheidungen eingreifen. Über diese Premiere freut sich insbesondere adh-Disziplinchef Radsport Martin Wördehoff: „Zu den vorangegangenen Weltmeisterschaften und auch bei der letzten Universiade standen uns einfach keine adäquaten Mountainbikerinnen und Mountainbiker zur Verfügung. Mit Louis Wolf (HTW Aalen) und Sofia Wiedenroth (HS Ansbach) konnten wir dieses Jahr endlich zwei international erfahrene Spitzenathleten gewinnen, denen ich realistische Chance auf einen Titel zutraue.” Auf die aktuellen deutschen Hochschulmeister Markus Schulte-Lünzum (XCE) und Ben Zwiehoff (XCO) muss der adh-Teamchef jedoch verzichten. Beide rechnen sich noch Chancen auf ein Olympia-Ticket nach Rio aus und setzen alles an die nötige Normerfüllung.

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Foto von Eurosport Kommentator Jean-Claude Leclerc – 1985

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Jean-Claude Leclerc im Trikot von Skil-SEM kurz vor dem Start des Henninger Turm Rennens am 1.5.1985.

Seit 2010 ist Jean-Claude Kommentator bei Eurosport.
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Sean Kelly im Trikot Irlands bei der Straßenrad-WM 1985 bei Bassano del Grappa am 1.9.1985.

Trotz seiner sehr erfolgreichen Karriere wurde er nie Straßenweltmeister, ein Schicksal, das ihn mit Erik Zabel verbindet.

Auch er ist Kommentator für die britische Eurosport Sparte

Copyright@www.plomi.smugmug.com
Gerhard Plomitzer

Nach der Überraschung im Prolog die Sensation auf der 2. Etappe

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Matze Pfrommer und Gastfahrer Nicola Rohrbach haben sensationell die 100. Etappe in der Geschichte der Cape Epic gewonnen. Mit einer überragenden Leistung distanzierten die beiden die Männer in Gelb um über drei Minuten.
Zunächst waren unsere vier Fahrer mit der Prämisse aus die zweite Etappe gegangen, Hermann möglichst darin zu unterstützen, so weit vorn wie irgend möglich in den langen Singletrailanstieg zu gelangen. Jedoch zeigte sich, dass seine Prellung der linken Hand, die er sich bei einem Ausrutscher auf der ersten Etappe zugezogen hatte, es ihm nicht möglich machte, voll zu fahren. So entschieden die Jungs, dass Matze und Nicola für heute freie Fahrt hätten. Diese schafften es mühelos sich in der zunächst sehr großen Spitzengruppe zu halten. Auch als zwischen erstem und zweitem Verpflegungspunkt zunehmend die Post abging, hielten sie sich schadlos und schafften so den Sprung in die vier Teams starke Spitzengruppe.

Zwar konnte sich Bulls zwischendurch absetzen, doch konnten Matze und Nicola zusammen mit den beiden Teams von Trek Selle San Marco wieder aufschließen und kamen zusammen zur dritten Verpflegung. Im folgenden langen Anstieg forcierte das Bulls Duo erneut und konnte sich leicht absetzen.

Mit einer Willensleistung schafften es Matze und Nicola jedoch sie einzuholen und sogar vor ihnen in die letzte acht Kilometer lange Singletrailabfahrt zu gehen. Dies war umso wichtiger, da es erneut sehr staubig war. Dieser trübte für Platt die Sicht, so dass er sich einen Durchschlag einhandelte, was ihn und Huber zum Einziehen eines Schlauches zwang. Somit war nach 93 Kilometern und 2300 Höhenmetern mit Start und Ziel in Saronsberg der Weg zum Sieg frei für Matze und Nicola auf dieser historischen 100. Etappe der Cape Epic. Mit ihrem Parforceritt katapultierten sich die beiden auf Platz zwei der Gesamtwertung, 6‘59“ hinter den Leadern von Bulls. Nach hinten ist die Lücke mit 1‘24“ zu Topeak und 2‘52“ zum Trek noch nicht wirklich komfortabel. Doch scheinen beide in einer bestechenden Verfassung, was uns alle zuversichtlich stimmt für den Rest der Woche. Weiterlesen

Platt/Huber verteidigen die Gesamtführung

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Platt/Huber fahren in Saronsberg auf Rang zwei Karl Platt und Urs Huber haben auf der heutigen zweiten Etappe des ABSA Cape Epic die
Gesamtführung souverän verteidig und den Vorsprung auf die Konkurrenz weiter ausgebaut. Nach 93 schweren Kilometern erreichten die beiden BULLS-Piloten das Ziel auf dem zweiten Tagesrang, nachdem sie in der letzten Abfahrt von einem Platten ausgebremst wurden. Tim Böhme kämpfte sich trotz Magen-Darm-Infekt durch die Etappe und belegte mit Partner Simon Stiebjahn Tagesrang 13.
“Wir wollten heute möglichst kraftsparend fahren und hatten zu jederzeit alles im Griff. Der Defekt hat uns zwar etwas Zeit gekostet, insgesamt haben wir unseren Vorsprung aber trotzdem ausgebaut. Es war definitv wieder ein guter Tag im Sattel für uns.” so Urs Huber. “Ich freue mich schon richtig darauf morgen einen weiteren Tag in Gelb zu fahren. Ich geniesse jeden Tag darin und wir werden alles geben, um am Sonntag in Meerendal ebenfalls in Gelb über die Ziellinie zu fahren!” fügte der vierfache Gesamtsieger Karl Platt
grinsend hinzu.

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