Archiv für den Tag: 6. Mai 2016

Dutchman Tom Dumoulin wins Stage 1 of the Giro d’Italia and takes the first Maglia Rosa

The winning margin was just one hundredth of a second, with an average speed of 53.212km/h
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Apeldoorn, 6 May 2016 – The Dutch rider (Team Giant – Alpecin) won the Apeldoorn – Province of Gelderland – Individual Time Trial, the 9.8km opening stage of the 99th Giro d’Italia. Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo) and Andrey Amador (Movistar Team) finished second and third.

Thanks to his victory, Dumoulin is the new race General Classification leader, wearing the first Maglia Rosa.

FINAL RESULT
1 – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin) – 9.8km in 11’03”, average speed 53.212km/h
2 – Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo) s.t.
3 – Andrey Amador (Movistar Team) at 6″

JERSEYS

Maglia Rosa (pink), general classification leader, sponsored by Enel – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin)
Maglia Rossa (red), sprinter classification leader, sponsored by Algida – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin)
Maglia Azzurra (blue), King of the Mountains classification leader, sponsored by Banca Mediolanum – not yet assigned
Maglia Bianca (white), young rider general classification leader, sponsored by Eurospin – Tobias Ludvigsson (Team Giant – Alpecin)
GENERAL CLASSIFICATION
1 – Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin)
2 – Primoz Roglic (Team Lotto NL – Jumbo) s.t.
3 – Andrey Amador (Movistar Team) at 6″

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GOOD MORNING FROM STAGE 1 OF THE GIRO D’ITALIA

The 99th edition of the Corsa Rosa beings today with a 9.8km ITT and a host of stars in the line up. Today’s favourite are the specialists Tom Dumoulin, Fabian Cancellara and Bob Jungels.

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Apeldoorn, 5 maggio 2016 – Good morning from Stage 1 of Giro d’Italia, from 6 to 29 may and organised by RCS Sport/La Gazzetta dello Sport, the Apeldoorn – Province of Gelderland – 9.8km Individual Time Trial.

The first rider to start is Fabio Sabatini (Etixx – Quick Step) at 13.45. The other riders follow at 1′ intervals, with the last rider, Michael Hepburn (Orica GreenEdge), at 17.02.

Today’s favourites are the Swiss rider Fabian Cancellara (Trek – Segafredo), local hero Tom Dumoulin (Team Giant – Alpecin), from Luxembourg Bob Jungels (Etixx – Quick Step) and the other time trial specialist.

WEATHER
Apeldoorn (13.45 – Start): Sunny, 20°C. Wind: moderate – 18kmh.
Apeldoorn (17.15 – Finish): Sunny, 23°C. Wind: moderate – 18kmh.

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Start list – Stage 1 (Individual Time Trial)
Start list – 2016 Giro d’Italia
Points and time bonuses – 2016 Giro d’Italia

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SCHEDULE
Start line: Omnisport Apeldoorn
Finish line: Loolaan, Apeldoorn
Intermediate time – km 4.8 – Apeldoorn, General Van Heutszlaan
Last rider finish: 17.15 approx.
Stage Headquarters: Omnisport Apeldoorn

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Dritte Etappe der Fleche de Sud UCI 2.2 nach folgenschwerem Massensturz abgebrochen: Team Vorarlberg Fahrer kommen mit einem blauen Auge davon!

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Foto Team Vorarlberg

Diese dritte Etappe haben sich alle Fahrer und Teams anders vorgestellt. Das schwere Teilstück von Redange nach Warken wurde überschattet von einem Massensturz in der Mitte des Feldes. Zahlreiche Verletzte mussten vor Ort versorgt werden. An einen Neustart war angesichts dieses Zwischenfalles nicht mehr zu denken. Glücklicherweise waren die Fahrer des Teams Vorarlberg nicht groß betroffen und können die Etappenrundfahrt morgen fortsetzen.

Nähere Informationen liegen bis dato noch nicht vor. Hans Innerhofer der sportliche Leiter: „Es hat ausgesehen wie auf einem Schlachtfeld. Überall lagen Räder und Rennfahrer. Die im Tourtross mitfahrenden Rettungskräfte konnten nur eine Erstversorgung der betroffenen Fahrer vornehmen. Es dauerte seine Zeit bis hier alle betreut wurden, weshalb die Rennleitung korrekterweise dieses Teilstück annullierte. Wir hatten Glück dass alle Fahrer von uns vorne waren. Nun wird morgen versucht anzugreifen!“

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Dwars door de Vlaamse Ardennen UCI 1.2

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Eine tolle Zeit in Belgien ging gestern mit dem Rennen “Dwars door de Vlaamse Ardennen” zu Ende. Einfach eine ganz andere Radsportwelt. Die Rennen sind schnell, hektisch und erbarmungslos. Wobei wir uns das Rennen schwerer erwartet haben.
Nach den ersten Anstiegen wurde es schon ruhiger, doch vor dem Paterberg, nach gut 70 von 180 Rennkilometern, wurde richtig gefightet. Von da an wurde es zum Ausscheidungsrennen. Nur 77 der 180 gestarteten Fahrer kamen in die Wertung. Am Ende kam es zum Massensprint bei dem Maximilian Kuen den 21. Platz erreichte. Jànos Pelikàn kam noch als 44er in der ersten Gruppe ins Ziel. Am Sonntag geht auch schon die Wiesbauer Radbundesliga mit dem GP Niederösterreich in die nächste Runde.

Result Dwars door de Vlaamse Ardennen (UCI 1.2)

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EM Mountainbike: Bronze Medaille zum Auftakt

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Sabine Spitz auf dem Weg zu Bronze/ Ego Promotion by_Sigel

Sabine Spitz hat mit dem Deutschen Team die Bronze Medaille gewonnen, 30. internationale Medaille für die Olympiasiegerin von Peking .
Zusammen mit den Teamkollegen Georg Egger (U23), Georg Egger (U19) und Ben Zwiehof (U23) hat Olympiasiegerin Sabine Spitz beim Team Relay der Mountainbike Europameisterschaften in Jönköping/ Schweden die Bronzemedaille gewonnen.
Eine geschlossene Teamleistung, bei der Sabine Spitz mit der zweitschnellsten Zeit aller gestarteten Damen glänzte, sorgte für den Teamerfolg. Im Vorfeld war dieser nicht unbedingt erwartet worden, da nicht alle Herrenpositionen – was die Papierform angeht – nicht optimal besetzt werden konnten.
„Toll, damit hat sicher niemand gerechnet, nachdem wir zweimal umstellen mussten. Es ist umso schöner, dass diejenigen, die jetzt eingesprungen sind, eine Medaille mit nach Hause nehmen“, freute sich Sabine Spitz über das Team-Edelmetall. Für sie war es gleichzeitig die 30. internationale Medaille in ihrer Karriere, aber die erste bei deiner Team-Europameisterschaft. Die erste Medaille überhaupt für Deutschland im Mountainbike gewann sie mit Silber bei der EM in St. Wendel 2001. Der Sieg ging an die favorisierete Schweiz die mit 1:09 Min. vor Frankreich in Ziel kam. Deutschland hatte auf die Franzosen einen Rückstand von 6 Sekunden.
Sabine Spitz wertet die schnelle Runde im Teamrennen auch als gutes Signal für das Einzelrennen am Sonntag. Die Damen Elite startet um 11:30 Uhr in Jönköping.
Weitere Informationen rund um Sabine Spitz:

http://www.sabine-spitz.com

Buchtipp: Fit mit Genuss »Das Grand Tour Kochbuch«

Ab sofort erhältlich bei Covadonga ist »Das Grand Tour Kochbuch« von Hannah Grant. Auf knapp 350 Seiten präsentiert die langjährige Chef-Köchin des Teams Tinkoff-Saxo eine Vielzahl toll in Szene gesetzter Rezepte, die sich während großer Radrennen in der Praxis bewährt haben: Suppen, Vorspeisen, Salate, Haupt-gerichte und Desserts für 21 Renn- und zwei Ruhetage, dazu spezielle Wettkampfverpflegung für die Trikottasche und Snacks zur Regeneration, Frühstücksideen, Marinaden, Saucen, Dressings, selbstgemachtes Brot und vieles mehr. Jetzt erscheint im Covadonga Verlag die langerwartete deutsch-sprachige Ausgabe: ein opulent gestaltetes Kochbuch für Ausdauersportler, das sich nicht nur für den Einsatz in der Küche eignet, sondern sich ebenso auf dem Wohnzimmertisch gut macht und zum genussvollen Stöbern einlädt.

Buchtipp – »Tourleben«: Vier Jahrzehnte Radsportfotografie

Hennes Roth galt als der deutsche Radsportfotograf. Mehr als vier Jahrzehnte lang, von Beginn der 1970er Jahre bis zum Ende der Saison 2013, begleitete er den internationalen Profi- und Amateurzirkus als Bildreporter. Jetzt hat der gebürtige Kölner seinen riesigen Archivschatz geöffnet und präsentiert im Covadonga Verlag einen opulenten Bildband mit einer Auswahl seiner bemerkenswertesten Aufnahmen. »TOURLEBEN«, so der Titel des ab sofort erhältlichen Werks, ist eine ganz persönliche, leidenschaftliche Liebeserklärung an den schönsten Sport der Welt, mit der Hennes Roth das Radrennuniversum in all seinen Facetten beleuchtet. Seine Fotos erzählen vom brutalen Kampf bis aufs Messer vor berauschender Kulisse, von irrsinniger Freude und von totaler Erschöpfung…

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Internationale Junioren-Friedensfahrt erlebt 45. Auflage

Theresienstadt/Leitmeritz – Die besten Junioren-Radrennsportler gehen im Rahmen der Junioren-Friedensfahrt vom 5. bis 8. Mai in Nordböhmen an den Start. Beim internationalen Etappenrennen kämpfen die jungen Radrennsportler vier Tage um wertvolle Punkte für den Weltcup und das gelbe Trikot. In der Vergangenheit hat die Junioren-Friedensfahrt Talente wie Peter Sagan oder Fabian Cancellara hervorgebracht.
„Gerade im Jubiläumsjahr liegt es uns am Herzen, die Tradition der Junioren-Friedensfahrt zu bewahren, aber gleichzeitig auch neue Ansätze und Ideen in unser traditionelles Konzept einfließen zu lassen. Wir freuen uns besonders, dass wir nach einer einjährigen Pause wieder in den Zielort Theresienstadt zurückkehren können“, sagt Renndirektor Svatopluk Henke.
Bereits am heutigen Donnerstag starteten die Nachwuchstalente rund um Leitmeritz. Am Freitag stehen für die Fahrer gleich zwei Etappen auf dem Programm – zunächst das Einzelzeitfahren in Trebenice, am Nachmittag dann die sogenannte Raudnitzer-Etappe. Am Samstag führt die Etappe nach dem Start in Teplice nach Zinnwald in Deutschland. „Diese Etappe wird aufgrund der hohen Anforderungen zurecht als Königsetappe bezeichnet“, sagt Henke und fügt hinzu: „Das Gesamtprojekt Junioren-Friedensfahrt wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. Am deutschen Etappenzielort werden wir in diesem Rahmen wieder tatkräftig von unserem deutschen Partnerverein Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports e. V. und der Euroregion Elbe-Labe unterstützt. Unser Dank gilt all unseren Partner, den Behörden sowie der Polizei der beiden Länder.“

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Freienstein gewinnt in Luxemburg

Raphael Freienstein beschert dem Team Kuota-Lotto den sechsten Saisonsieg 2016, indem er die zweite Etappe des Flèche du Sud in einem furiosen Finale gewinnt. Er übernimmt das Grüne Trikot und ergattert Platz 2 in der Gesamtwertung.

Die zweite Etappe des Flèche du Sud – einer Rundfahrt der Kategorie 2.2 – versprach zunächst keinen allzu besonderen Verlauf zu nehmen. Eigentlich war es nicht einmal geplant, Raphael Freienstein in eine potentielle Ausreißergruppe zu entsenden. Er war am Vortag bei der Auftaktetappe am Vorabend Zwölfter und somit Bestplatzierter des Teams Kuota-Lotto geworden, und nun scheint es, als hätte genau dieses Ergebnis ihm Flügel verliehen. Bei Rennkilometer 25 schaffte Freienstein den Sprung in die wichtigste Gruppe des Tages. Es herrschte bereits hohes Tempo im Feld, doch Freienstein kannte die Strecke dank seines luxemburgischen sportlichen Leiters Serge Christen genau und wusste, wo er antreten musste, um Erfolg zu haben.

Zunächst war die Führungsgruppe mit insgesamt drei Fahrern besetzt. Nachdem ein weiterer Ausreißer im Verlauf des Rennens zur Spitze stieß, schafft es die Gruppe dann allerdings, einen maximalen Vorsprung von bis zu 7:30 Minuten herauszufahren. Unter der frühsommerlichen Sonne ließ das Feld, angeführt vom holländischen Team De Rijke, die Spitze ein wenig zu lange gewähren. Gegen Ende der Etappe, als die Gruppe mit noch knapp vier verbleibenden Minuten auf den zehn Kilometer langen Rundkurs ging, dämmerte es den Fahrern vorne langsam, dass ihr Vorsprung tatsächlich reichen könnte, um bis zum Finale durchzukommen. Auf den letzten Kilometern belauerten sich die vier Spitzenfahrer, bis Raphael Freienstein einen Entschluss traf – er nutzte den Rückenwind für sich und fuhr volles Tempo, ohne Rücksicht auf seine Mitstreiter zu nehmen, die keine weitere Führungsarbeit mehr leisten wollten.

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Europameisterschaften in Jönköping, Schweden: Überraschendes Team-Bronze für Georg Egger

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by_Sigel_SWE Georg Egger

Zum Auftakt der Mountainbike-Europameisterschaften in Jönköping, Schweden, hat Georg Egger mit der deutschen Staffel überraschend die Bronze-Medaille gewonnen. Gold und Silber gingen an die Favoriten Schweiz und Frankreich.

Damit konnte niemand rechnen, denn die deutschen Biker waren zwar Titelverteidiger, aber ohne männlichen Elite-Fahrer ins Rennen gegangen und hatten zudem Lexware-Fahrer Torben Drach wegen Krankheit ersetzen müssen.

Der Kirchzartener verfolgte das Geschehen dann auch mit gemischten Gefühlen. Einerseits freute er sich für die Kollegen, andererseits trauerte er natürlich auch der entgangenen Chance auf EM-Edelmetall nach. Auch sein Einzelstart steht auf der Kippe.

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Team Vorarlberg in Lauer Position vor der Königsetappe!

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Patrick Jäger
Das Rennen startete heute sehr nervös. Jedes Team versuchte einen Fahrer in die Gruppe zu bringen. Nach 40 Kilometer löste sich dann eine 4 Mann Spitzengruppe welche den Tagessieg unter sich ausmachten.
Pech hatte heute Patrick Jäger der nach einem Defekt nicht mehr ins Peloton zurückkam. Die Rennleitung hatte ihn daran gehindert sich mit Hilfe des Teams Konvoi ins Feld zurück zu kämpfen.

Ruhe vor dem Sturm? Weit gefehlt – die heutigen zweite Etappe von Roeser nach Rumelange über knapp 155 Kilometer war gespickt mit 2200 Höhenmeter, garniert mit einem doch sehr winkeligen Kurs und teils extrem giftigen Anstiegen. Somit beste Zutaten für einen attraktiven Rennverlauf, da auch die Temperaturen sich über 20 Grad einpendelten, was der Motivation der 25 (!!) Teams beitrug um von Beginn an sofort viel Körner auf der Straße liegen zu lassen!

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