Archiv für den Monat: Mai 2016

Fünfter Saisonsieg unweit der Heimat: Marcel Fischer gewinnt in Hofweier

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Hofweier_Fischer_Kern_Foto_Haumesser

Am Sonntag rief die Heimat Ortenau, wo sich die RACING STUDENTS beim 60 km kurzen aber schweren Rennen in Hofweier von der besten Seite zeigen wollten. Von Start an ging es zur Sache, sodass innerhalb von zehn Kilometern die entscheidende Gruppe stand. Fünf Mann aus fünf verschiedenen Teams sollten sich einen harten Schlagabtausch liefern. Mit dabei war Marcel Fischer, der sich neben Julian Kern als der stärkste Fahrer der Gruppe herauskristallisierte.
Auf den letzten zehn Kilometern lieferten sich die beiden einen fairen Zweikampf, den Fischer am Zielstrich knapp für sich entscheiden konnte. Somit steht der fünfte Saisonsieg der Männer in den Büchern. Jakob Heni auf Platz sechs, André Fonseca auf neun und Florian Tenbruckauf zehn rundeten das Ergebnis ab.

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Hofweier_Fischer_Kern_im_Ziel_Foto_Haumesser

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Hofweier_Foto_Haumesser

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Nikias Arndt gewinnt die Schlussetappe des Giro d’Italia 

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Nikias Arndt (GER) gewann den reduzierten Massensprint auf der Schluss Etappe des Giro d’Italia nach Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo).

Nikias Arndt (GER)
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“Es war wieder ein wirklich harter Tag. Vor den letzten Runden war alles einfach, aber sobald die letzte Runde gestartet wurde und jedes Team um die Positionen kämpfte wurde es ziemlich nervös. Es gab noch einen Ausriss von zwei Fahrern, aber das Team hat wirklich guten Job an der Spitze des Feldes geleistet.
“Im Finale hatte ich die ganze Zeit Unterstützung von meinen Teamkollegen. Die Jungs leisteten einen unglaublichen Job um mich in die ideale Position zu bringen und ohne ihre Hilfe bin ich nicht sicher, ob ich in der Lage gewesen wäre zu sprinten. Es war nicht meine Entscheidung die Jury hatte ihre Gründe, die Entscheidung zu treffen, als ich mich gerade auf dem Sprint konzentrierte. Ich werde diesen Sieg mit dem Team genießen und wir werden das Beste daraus machen. ”

Marc Reef (NED)
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“Das Ziel war, mit Nikias zu sprinten. Es war eine harte letzte Runde und sie war schwer zu kontrollieren. Während der letzten Runde zusammen mit den anderen Sprinters übernahmen wir und kontrollierten das Peloton. Wir waren in der Lage Nikias in einer guten Position zu halten. Als das Team an der Front einige große Züge tat kamen wir in der letzten Runde vorbei und machten einen wirklich guten Job, weil wir das Tempo im Peloton hoch gehalten hatten. Es ist ein bisschen seltsam, so zu gewinnen, aber jeder Sieg zählt. Es war eine große Anzeige der Teamarbeit, das Team arbeitete hart für den Sieg, und wir haben es verdient.”

Ergebnis der Bayer. Bahnmeisterschaften 2016 in Augsburg

Bayerische Bahnmeisterschaft 2016
Augsburg – 28.5.2016
Nr. Name Vorname UCI-Code Verein Klasse
1 Pierza Laurent GER20021221 RSC Kelheim U 15 m
2 Knoblich Willi GER20020620 RV Union Nürnberg U 15 m
3 Vonhof Vincent GER20021029 TK Schwabach U 15 m
4 Keller Paul GER20030507 RC Herpersdorf U 15 m
5 Lührs Luis GER20030120 RSV Irschenberg U 15 m
6 Schrag Daniel GER20030403 Radteam Aichach 2000 U 15 m
7 Dressler Lucca GER20020108 RSV Irschenberg U 15 m
8 Schirling Sergio GER20021024 RC Wendelstein U 15 m
9
10 Kubina Lisa-Marie GER20030214 Equipe Velo Oberland U 15 w
11 Fuchs Carolina GER20031005 RSV Irschenberg U 15 w
12 Dopjans Hanna GER20020717 RSV Irschenberg U 15 w
13 Peiker Paulina GER20020124 RSV Irschenberg U 15 w
14 Ostler Lisa GER20020306 Equipe Velo Oberland U 15 w
15
16 Hamberger Clara GER20000909 RSC Kelheim U 17 w
17 Fuchs Valentina GER20011016 RSV Irschenberg U 17 w
18 Klimsa Paulina GER20000306 RC Schwalbe München U 17 w
19 Dopjans Lara GER20010525 RSV Irschenberg U 17 w
20 Bauernfeind Ricarda GER20000401 RSG Ansbach U 17 w
21
22 Barthelmes Eva GER19991024 RV Union Nürnberg U 19 w

Weltcup, 3. Runde in La Bresse, Frankreich: Starker Auftritt von Max Brandl

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Start

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Max Brandl – Küstenbrück

Lexware Mountainbiker Max Brandl hat beim U23-Weltcup-Rennen in La
Bresse, Frankreich, einen starken elften Rang belegt. Luca Schwarzbauer
wurde nach einem Sturz noch 18., während Georg Egger eine Enttäuschung
einstecken musste. Lars Koch musste verletzt aufgeben.
Max Brandl investierte aus seiner 40. Startposition heraus sehr viel Energie in
die erste Runde. Fast zu viel. Als er den Start-Ziel-Bogen passierte, da stand auf
der Anzeigetafel die „15“.
„Die erste Runde war ganz schön heftig“, gestand Brandl später, „das habe
ich in der zweiten Runde gespürt. Da ging es teilweise rückwärts und ein paar
Mal stand ich kurz vor dem Crash.“
Der Junioren-Vizeweltmeister des vergangenen Jahres überstand diese
kritische Phase aber ohne größere Einbußen und bekam in der dritten Runde
Gesellschaft von Teamkollege Luca Schwarzbauer. Der war von Startposition
58 ebenfalls super gestartet und nach einer Runde bereits 16., acht Sekunden
hinter Brandl.
So ging das Duo vom Team aus dem Hochschwarzwald an elfter und zwölfter
Stelle liegend in die vierte von fünf Runden. Luca Schwarzbauer zog ein etwas
höheres Tempo an und lag in der Abfahrt, unweit der Zielpassage 20 Meter
vor Brandl, als er stürzte. „Ich war da einfach unkonzentriert“, so
Schwarzbauer. Er war kaum wieder auf dem Bike, da stürzte er noch mal und
holte sich einen Reifendefekt. Damit war der Traum vom Top-15-Resultat
ausgeträumt.
Max Brandl war nach dem ersten Sturz gerade noch an Schwarzbauer vorbei
gekommen und übernahm dessen elften Platz. Den brachte er im Zweikampf
gegen den Franzosen Lars Koch auch ins Ziel und vollendete seinen
starken Auftritt genau fünf Minuten nach dem Sieger Titouan Carod (1:12:59).
„Ich habe in der dritten Runde gesehen, dass da noch Luft nach vorne ist und
habe sie auch gut gefüllt“, meinte Brandl nach seinem zweiten U23-Weltcup
mit einem Grinsen. „Platz elf ist echt geil. Ich bin froh, dass ich ohne Probleme
durchgekommen bin, es gab so viele krasse Stürze.“

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Kruijswijk verliert Rosa Trikot wegen Sturzes bei der 19. Etappe des Giro d’Italia

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StevenKruijswijkGiro19

Steven Kruijswijk verlor das Rosa Trikot des Führenden im Giro d’Italia, heute aufgrund eines Sturzes am Colle dell’Agnello. Der Team Lotto NL-Jumbo Frontmann stürzte und verlor viel Zeit im Rennen, 4-54 Minuten hinter Etappensieger Vincenzo Nibali (Astana). Esteban Chavez (Orica – Greenedge) erhielt das Rosa Trikot.

Das niederländische Worldtour-Team schien unter guter Kontrolle zu sein, wie in den letzten drei Wochen. Kruijswijk war unter den besten Kletterern auf den härtesten Anstiegen des Rennens. “An der Spitze des Colle dell’Agnello, war ich an meiner Grenze”, sagte Kruijswijk. “Ich wollte etwas essen und trinken, und die anderen folgten.”

Schmerz
Von diesem Moment an ging alles schief. Am Anfang des Abstiegs, stürzte Kruijswijk. “Ich habe einen dummen Fehler gemacht. Ich machte eine falsche Bewegung und stürzte in die Wand des Schnees. Mein Fahrrad wurde zerschlagen, und ich war nicht in der Lage sofort fortzusetzen. Nachdem ich wieder zu fahren begann, schmerzte alles. Ich fühlte Schmerzen in meinem Rücken und meine Rippen und meine Moral war gebrochen. Ich wusste, dass ich Zeit verloren hatte und versuchte, mich zu bewegen, aber es war vorbei. Ich verlor meinen Giro heute. ”

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Nichts für schwache Nerven

Erst zum fünften Mal werden am 11. Juni die Deutschen Meisterschaften im Eliminator Sprint gesucht, am 28. Mai ist Meldeschluss. Weltcupsieger Simon Gegenheimer und der EM-Zweite von 2015, Heiko Hog, haben ihren Start schon angekündigt. Die Disziplin ist gleichermaßen jung, wie aufregend. Aber wie ist sie entstanden, wer hat sie erfunden und wie funktioniert sie überhaupt? Ein kleiner Abriss zum Mountainbike-Spektakel, das sich für Bodenmais ankündigt.

Extra erfinden mussten die Mountainbiker den Sprint eigentlich nicht, es gab ihn ja bereits: Im Skilanglauf. Und der war auch Vorbild, als man das 2006 beim MTB-Bundesliga-Rennen in St. Märgen unter dem Titel „Sixpack Race“ zum ersten Mal auf Zweirädern ausprobierte. Kein Wunder, dass der Ideengeber Patrik Faller selbst (auch) Langlauftrainer war und der kleine Ort im Hochschwarzwald bekannte Wintersportler hervorgebracht hat, wie etwa den Kombinierer Fabian Rießle.
Die Idee war einerseits eine zweite Wettkampf-Form neben der olympischen Cross-Country-Disziplin zu haben, vor allem jüngeren Fahrern eine Chance zu geben und zudem ein medial gut verwertbares Format aufzubauen.
2007 wurde das in St. Märgen wiederholt, für gut befunden und dann im Jahr darauf als offizielle Disziplin in die Internationale Mountainbike-Bundesliga eingeführt. Die Ergebnisse fließen mit halber Punktzahl in die Gesamtwertung ein, das ist auch 2016 immer noch so. Seit 2012 gibt es auch Deutsche Meisterschaften im Sprint.
In Deutschland war er sofort ein Erfolg und man lernte rasch aus Fehlern in der Kurs-Setzung. Bis sich die Disziplin auch international durchsetzte, dauerte es jedoch bis 2012. Nach Tests 2010 und 2011 führte der Radsport-Weltverband UCI den Sprint als Eliminator-Wettbewerb einerseits in den Weltcup-Kalender ein und andererseits wurde eine Weltmeisterschaft lanciert.

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100. Rund um Köln 2016: Supersprinter messen sich am Rheinufer

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Lokalmatadoren Andre Greipel und Gerald Ciolek empfangen bei der Jubiläumsausgabe den britischen Radstar Mark Cavendish

Bisher 3.800 „Jedermänner“ beim ŠKODA VELODOM am Start: Letzte Plätze bis zum Anmeldeschluss am 31. Mai sichern!

Köln, 27. Mai 2016. Der Countdown für eine der traditionsreichsten deutschen Sportveranstaltungen läuft! Wenn am 12. Juni 2016 in der Domstadt zum 100. Mal der Startschuss zum Radklassikers „Rund um Köln“ fällt drehen sich zwei Tage in der Region die Räder. Während das „Radsportfest am Rhein“ mit den Nachwuchsrennen, dem Rad Race Criterium und einer „Geburtstagsparty“ bereits am Vortag des Rennens nicht nur die Sportfans in den Rheinauhafen lockt, treten am Renntag über 4.000 Hobbyfahrer beim ŠKODA VELODOM neben den namhaften internationalen Profis in die Pedale.

Angeführt wird das Starterfeld der 200 Radprofis aus Kölner Sicht von Supersprinter Andre Greipel aus Hürth. Der 20-fache Etappensieger der großen Landesrundfahrten Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a Espana trifft in der Heimat auf den ehemaligen Mailand-Sanremo-Sieger Gerald Ciolek aus Pulheim. Beide standen in den letzten Jahren nach den packenden Sprintfinals bereits auf einem Podiumsplatz und wollen sich den Traum vom Heimsieg am Rhein endlich erfüllen.

Dabei bekommen es Greipel und Ciolek in Köln mit einem alten Bekannten zu tun, den sie aus zahlreichen Sprintduellen hautnah kennen. Denn kein geringerer als der britische Supersprinter Mark Cavendish steht ebenfalls am Start und wird nach dem anspruchsvollen Ritt durch das Bergische Land ein Wörtchen beim Kölner „Sprintergipfel“ am Rheinufer mitsprechen wollen.

„Wir freuen uns über den Start von Mark Cavendish zu unserem 100. Jubiläum, der es in unserer Heimatstadt mit zwei starken Lokalmatadoren zu tun bekommt. Andre Greipel und Gerald Ciolek haben nach den Podiumsplätzen in den vergangenen Jahren immer noch eine Rechnung offen und werden auf Sieg fahren“, weiß Organisator Artur Tabat, der das Rennen in diesem Sommer zum 43. Mal veranstaltet. „Ich bin gespannt, ob sich die Sprinterteams in diesem Jahr wieder am Rhein durchsetzen können oder ob wir bei der 100. Austragung einen Ausreißersieg sehen werden.“

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Steven Kruijswijk`s rosa Trikot ist nie in Gefahr

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Nach der 18. Etappe des Giro d’Italia heute in Pinerolo, bleibt Steven Kruijswijk im Rosa Trikot. Die Position des LottoNL-Jumbo war nicht auf dem Pramartino in Gefahr, der einzige kategorisierte Anstieg des Tages. Matteo Trentin (Ettix-Quick Step) gewann die Etappe vor der Gruppe von Favoriten mit 13 Minuten.

Früh auf der Etappe, ging eine führende Gruppe von 24 Ausreißern ohne LottoNL-Jumbo Radfahrer. Die Männer von Steven Kruijswijk setzen hinter das Tempo. Sie fuhren rund 100 Kilometer in zwei Stunden. “Alles lief heute nach Plan, eine große Gruppe ging schnell weg”, sagte Sportdirektor Addy Engels. “Das Trikot war nie in Gefahr und Steven freut sich auf die kommenden Tage.”

Hohes Tempo
LottoNL-Jumbo fuhren den ganzen Tag vorne, aber die Geschwindigkeit wurde festgestellt. “Es war ein hohes Tempo an einem Punkt, es gab sogar Fahrer die fragten, ob wir möglicherweise verlangsamen könnte so konnten sie pinkeln”, sagte Kruijswijk. “Ich habe nicht viel von dem Peloton gesehen, weil meine Teamkollegen hatte nur mich. Ich war nie außerhalb der ersten fünf der Gruppe. ”

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Giro – Einen weiteren Podestplatz für IAM Cycling

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DIE TATSACHE DES TAGES: Zum zweiten Mal in Folge stand IAM Cycling heute
beim Giro im Rampenlicht. In Pinerolo durften Stefan Denifl, Heinrich
Haussler, Roger Kluge, Vegard Stake Laengen und Marcel Wyss erneut aufs
Podest steigen, um die Punkte und die Auszeichnung für das beste Team des
Vortages abzuholen. Der Etappensieg von Roger Kluge und der 15. Rang von
Heinrich Haussler waren die Gründe, weshalb IAM Cycling, die einzige
Schweizer Mannschaft in der WorldTour, noch etwas länger feiern durfte.

DIE FLUCHT: Roger Kluge, der gestrige Etappensieger in Cassano d’Adda
präsentierte sich heute erneut vorne. Auf der längsten Etappe des
diesjährigen Giro verbrachte der deutsche Puncher mehr als 200 Kilometer
zusammen mit 23 anderen Fahrern an der Spitze des Rennens. Als im Finale das
Terrain dann aber hügelig wurde, musste Kluge seine Fluchtkollegen ziehen
lassen.

DIE NÄCHSTE ETAPPE: Zwischen Pinerolo und Risoul warten während 162
Kilometern insgesamt 33 Kilometer bergauf. Die Überquerung des Col de
l’Agnello ist mit 2744 Metern über Meer gleichzeitig das Dach des
diesjährigen Giro und dürfte erneut Platform für einen weiteren Grosskampf
der Gesamtsersten werden.

Lexware Mountainbike Team_Weltcup La Bresse_Vorschau: Georg Egger: Ich zieh’ mein Ding durch

Mit dem Rückenwind vom Heim-Weltcup in Albstadt hat sich ein U23-Quartett
vom Lexware Mountainbike Team auf den Weg nach La Bresse in Frankreich
gemacht. Georg Egger will im U23-Weltcup (So, 9 Uhr) erneut in die Top-Ten
und Max Brandl seinen 16. Platz noch etwas steigern.
Wenn man die Anreise-Zeit betrachtet, dann könnte für das Team aus dem
Hochschwarzwald auch La Bresse als Heim-Weltcup durchgehen. In den
Vogesen richtet sich die Aufmerksamkeit logischerweise aber mehr auf die
Franzosen und die sind ja auch im U23-Lager eine Macht.
In diese Phalanx würde Georg Egger gerne ein weiteres Mal eindringen. Rang
sieben in Albstadt hat dem Deutschen U23-Meister Mut gemacht und so peilt
er das auch in La Bresse wieder an. „Wenn es wieder Richtung Top Ten geht,
wäre das super“, meint Egger. Das ist nicht unrealistisch, schließlich hat er als
Gesamt-Zehnter den besten Startplatz, den er jemals hatte. Im Weltcup
zumindest. „In der Bayernliga war das schon öfter der Fall“, sagt Egger
grinsend.
Wenn ihm dann aus dieser Position der Start auch tatsächlich besser gelingt
als in Albstadt, dann darf man von ihm die Wiederholung dieser Leistung
erwarten. „Ich zieh’ dann mein Ding durch“, kündigt Egger an.
Das ist auch Max Brandl in Albstadt gelungen. Von dem Sturz abgesehen, der
ihn ein paar Positionen gekostet hat. „Die Strategie ist klar: nicht stürzen und in
die Top 15 fahren“, sagt er mit einem Augenzwinkern.

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