Archiv für den Tag: 17. Juni 2016

FOCUS 24h-Festival von Stuttgart – epowered by Bosch

Magische Wirkung einer knisternden Atmosphäre

Noch gut zwei Monate bis zum zweiten FOCUS 24h-Festival von Stuttgart – epowered by Bosch. Vom 26. bis 28. August sind neben dem Race around the Clock für Mountainbiker auf der Messe Stuttgart weitere Highlights geplant.

Die Premiere des 24-Stunden-Nonstop-Rennens war erfolgreich, das Feedback der Teilnehmer zum Event im speziellen Ambiente am Flughafen Stuttgart überaus positiv. Die Streckenbauer ernteten für den sieben Kilometer langen Kurs über und unter der A8 viele lobende Worte.
Diese einzigartige Atmosphäre eines 24-Stunden-Rennens, der knisternde, schweißtreibende Kampf mit dem inneren Schweinehund, wenn nur noch die kleinen Lichtkegel der Biker die Dunkelheit durchschneiden, wenn das Adrenalin gegen die Müdigkeit in Stellung gebracht wird, die Gemeinschaft im Fahrerlager, das übt eine magische Wirkung aus alle, die es mal erlebt haben. Etliche neugierigen Zaungäste kündigten vorigen September an: „Das nächste Mal bin ich auch dabei.“
Oftmals gruppieren sich Firmen, Studienkollegen oder Vereine zu Vierer- oder Achter-Teams. Ganz anspruchsvoll sind die Zweier-Teams und die Solisten, die 24 Stunden lang alleine pedalieren, die Besten nahezu ohne Unterbrechung.

eBike Hero, Testparcour, Kids-Race und mehr
Ein Novum als Side-Event war da der „Bosch eBike Hero“. Der wird auch 2016 wieder ausgefahren. Jedermann – auch Nicht-Teilnehmer des 24 Stunden Wettbewerbes – bekommt die Gelegenheit mit einem vom Veranstalter zur Verfügung gestellten eBike mit dem beliebten Bosch Antrieb eine schnelle Runde auf einer extra ausgeflaggten Runde zu drehen. Wer die schnellste Zeit abliefert, wird zum eBike Hero gekürt und erhält einen hochwertigen Preis. Für diesen Wettbewerb sind zwei Zeitfenster, eines am Samstag (13 bis 19 Uhr), eines am Sonntag (9 bis 11 Uhr) vorgesehen.

Neu ist ein eigens auf der Messe eingerichteter eBike-Testparcour, auf dem man am Samstag und am Sonntag die immer beliebter werdenden Zweiräder mit Zusatzantrieb testen kann.
Wie 2015 dürfen sich auch die Jüngsten eine Startnummer an den Lenker heften und ein bisschen mitmachen. Das Kids-Race wird wie im Vorjahr am Sonntag um 11 Uhr gestartet.

An zwei weiteren Attraktionen wird aktuell gearbeitet. Eine Gebrauchtrad-Börse auf der Messe ist in der Planung und eine Bike- und Outdoor-Filmnacht.

So oder so, es wird genügend Gründe geben von zwölf bis zwölf und länger beim FOCUS 24h-Festival von Stuttgart epowered by Bosch vom 26. bis 28. August dabei zu sein.

Mehr Infos und Meldungen auf www.24hrace-stuttgart.de

Teams der Österreich Rundfahrt

Die Teams für die am 2. Juli beginnende 68. Österreich Rundfahrt wurden fixiert. Die Mannschaft Roompot schickt mit Pieter Weening, der gestern die sechste Etappe der Tour de Suisse gewann, einen Favoriten für den Gesamtsieg. Der Holländer holte sich in seiner Karriere auch Etappensiege bei der Tour de France und dem Giro d’Italia.

Das Starterfeld der Österreich Rundfahrt besteht in diesem Jahr aus 20 internationalen Mannschaften aus 14 Nationen mit je sieben Fahrern. Sie gliedern sich auf in ein Team der WorldTour, elf der Professional Continental- und acht der Continental-Tour. „Wir haben heuer ein sehr ausgeglichenes Fahrerfeld mit hohem Niveau. Immer mehr Teams, wie auch Roompot – Oranje Peloton nominieren derzeit ihre Fahrer. Die Holländer schicken mit Pieter Weening einen echten Siegkandidaten“, beschreibt Ex-Ö-Tour-Sieger Harald Morscher, verantwortlich für die Teamverpflichtungen. Seine gute Form hat der 35-jährige Weening erst gestern unter Beweis gestellt, als er die sechste Etappe der Tour de Suisse mit dem schweren Schlussanstieg als Solist gewann. Einen Sieg landete er heuer zudem bei der Norwegen-Rundfahrt, wo er ebenso wie 2013 bei der Polen-Rundfahrt den Gesamtsieg holte. Bei der Österreich Rundfahrt startete Wiening bisher zwei Mal: 2009 holte er einen Etappensieg und wurde Gesamtsechster, ein Jahr später beendete er die Tour an der zehnten Stelle.

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16. Bike the Rock – Festival am 18. und 19. Juni 2016 in Heubach

Wird Absalon endgültig zum König des Bike the Rock? Dahle-Flesjaa: Aus Livigno zum fünften Sieg?

In Heubach liegen die Zutaten bereit für ein weiteres spektakuläres Mountainbike-Wochenende. Das prominente Starterfeld der zweiten Runde der KMC MTB-Bundesliga wird angeführt von den Olympiasiegerin Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und Julien Absalon. Die deutschen Hoffnungen ruhen beim 16. Bike the Rock powered by KMC auf Adelheid Morath, Elisabeth Brandau und Moritz Milatz.

Newsletter6BTR2014Die besten Franzosen spielen während der EM im Heimatland in Deutschland. Okay, es sind nicht die Fußballer, aber es sind die drei Olympia-Nominierten aus den Nachbarland, die am Wochenende in Heubach nicht auf Tore-, aber in dem HC dotierten Rennen immerhin auf Punkte-Jagd gehen.

Julien Absalon (BMC Racing), Maxime Marotte und Victor Koretzky (BH-Sr Suntour-KMC) gilt es am Sonntag zu schlagen, wenn man bei der schon legendär stimmungsvollen Bike the Rock-Siegerehrung auf dem Podest stehen will. Das ist allerdings äußert schwer, denn das Trio besetzte auch beim Weltcup in La Bresse das Treppchen in dieser Reihenfolge.

Julien Absalon hat seinen dritten Sieg beim Bike the Rock im Auge. Damit würde er sich vollends zum König des kultigen Festivals erheben, denn das hat bei den Herren noch niemand geschafft.

„Ich freue mich immer in Heubach zu fahren, weil mir die Strecke so gefällt“, sagt Absalon. Und wenn einem wie dem 31-fachen Weltcup-Sieger und fünffachen Weltmeister eine Strecke gefällt, dann ist er kaum zu schlagen.

Außer vielleicht von einem, der das ebenso liebt und die Kapazität dazu hat. Der Schweizer Florian Vogel (Focus XC) ist so einer. Er steht auch bei zwei Siegen und er geht als Titelverteidiger ins Rennen.

Sein Schweizer Landsmann Lars Forster, Teamkollege von Absalon, hat sich in dieser Saison zum Weltklasse-Fahrer aufgeschwungen. Er hat 2015 in Heubach auch gewonnen. Zwar „nur“ in der U23, doch das zeigt, dass er mit einem solch speziellen Terrain wie in Heubach was anfangen kann.

Das kann ganz bestimmt auch Ondrej Cink (Multivan-Merida). Den WM-Dritten darf man als Podiums-Kandidat auch auf der Rechnung haben. Sein Teamkollege Thomas Litscher aus der Schweiz ist zwar im Aufwärtstrend, doch lange Anstiege sind nicht sein Lieblings-Spielplatz. Das gilt eher für den Spanier Pablo Rodriguez (MMR), einen jungen, aufstrebenden Fahrer, der seinem Landsmann, dem Publikumsliebling José Hermida (Multivan-Merida), energisch auf die Pelle rückt.

Aus deutscher Sicht muss man vor allem auf Moritz Milatz (Kreidler Werksteam) setzen. Und das war in den vergangenen Jahren nie ein Fehler. Der Freiburger hat eine tolle Serie zu verteidigen, denn seit 2008 war der fünffache Deutsche Meister in Heubach immer in den Top Fünf. „Heubach war schon immer mein Rennen“, sagt Milatz und betont das vorletzte Wort. „Die Serie würde ich ungern abbrechen lassen. Es wird ganz schön schwer, weil es so gut besetzt ist. Aber das habe ich vor dem Bike the Rock immer gedacht.“ Er reist am Samstag direkt aus dem Höhentrainingslager in Livigno an den Ostalb-Rand.

Vielleicht platzt nach einem etwas missratenen Frühjahr bei Milatz ja in seinem Lieblingsrennen der Knoten.

Darauf hofft auch Markus Schulte-Lünzum (Focus XC). Dem Ex-Meister kommt der lange, steile Anstieg allerdings nicht so entgegen, genauso wenig wie dem Neuffener Christian Pfäffle (Stevens MTB Racing). Der wiederum konnte für seine Verhältnisse in diesem Jahr schon überzeugen.

Damen: Deutsches Damen-Trio mit unterschiedlichen Ambitionen

Gunn-Rita Dahle-Flesjaa (Multivan-Merida) hat in die Annalen des Bike the Rock bereits geschrieben, wofür die Herren Absalon und Vogel die Feder noch nass machen müssen. Die Norwegerin ist nicht nur Rekord-Weltcupsiegerin, sondern mit vier Siegen auch die ungekrönte Queen des Heubacher MTB-Festivals.

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German Brand Award in Gold für Storck Bicycle

Rat für Formgebung und das German Brand Institute würdigen herausragende
Markenführung.

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Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in
Deutschland. Sein Ziel: wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu
präsentieren und zu prämieren. An diesem Wettbewerb können ausschließlich
Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute und
Expertengremien nominiert wurden.
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Storck Bicycle gewinnt den German Brand Award 2016 in Gold in der
Wettbewerbsklasse „Industry Excellence in Branding“. Diese Auszeichnung steht für
die Spitzenleistung im Branding. In jeder Kategorie des German Brand Award wird
dieser besondere Titel nur an die Besten der Besten verliehen.
In der Urteilsbegründung der Jury für den diesjährigen German Brand Award in Gold
heißt es: „Storck Bicycle geht in Sachen Design und Entwicklung konsequent eigene
Wege und setzt hier immer wieder Maßstäbe – und das seit mittlerweile 20 Jahren.
Rund 70 Design-Prämierungen und Testsiege in der Fachpresse untermauern die
Sonderstellung der Marke Storck und haben dazu beigetragen, sie in der Premium
Liga zu etablieren. Sämtliche Kommunikationsmittel, ob Print oder digital, spiegeln
die Emotion und Leidenschaft für das Thema Radfahren glaubwürdig, authentisch
und zielgruppenrelevant wider – und das konsequent einheitlich auf hohem
gestalterischem Niveau, das dem Anspruch des Produktdesign in nichts nachsteht.
Eine außergewöhnliche Marke, bei der Produkte und Kommunikation halten, was sie
versprechen.“

Marketing Manager Mario Kuban sagt: „Uns erfüllt diese ganz besondere
Auszeichnung mit viel Stolz. Gleichzeitig erfahren wir damit eine sehr schöne
Bestätigung für unsere Arbeit der letzten Jahre aus berufenem Mund. Und es gibt uns
Ansporn für die weitere erfolgreiche Entwicklung der Marke.“
Internet: http://www.storckworld.com
Facebook: https://www.facebook.com/StorckBicycle/

Team TEXPA-SIMPLON: Bike Four Peaks Etappe 2

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Nach dem starken Auftritt auf der ersten Etappe war das gesamte Team natürlich hoch motiviert und wollte die guten Leistungen vom Vortag bestätigen.

Bei Christoph Soukup lief es auch bis ca. 20km vor dem Ziel sehr gut und er konnte sich ohne Probleme in der vierköpfigen Spitzengruppe behaupten. Als es dann jedoch in die abschließenden Trailabschnitte ging, verlor sein Hinterreifen schnell Luft, so dass er zunächst Luft nachpumpen musste. Leider ließ sich das Problem so nicht beheben und er konnte erst nach mehreren Stops kurz vor dem Ziel das Laufrad wechseln. So verlor er viel Zeit und kam auf Platz 10 ins Ziel.

Wolfgang Mayer konnte sich hingegen deutlich steigern und fuhr trotz einer verletzungsbedingt extrem vorsichtigen Fahrweise in den Abfahrten ein starkes Rennen und holte sich einen guten achten Platz.

André Schütz zeigte ebenfalls wieder eine gutes Rennen und landete erneut auf Rang 22.

Bei Annette Griner ging es heute darum das Führungstrikot gegen die enorm starke Bergfahrerin Angelita Parra zu verteidigen. Da es bis 10km vor dem Ziel fast immer bergauf ging konnte Griner nicht ganz dran bleiben und musste Parra den Vortritt lassen. Der Rückstand von 3min hielt sich aber noch im Rahmen und auf den letzten beiden Etappen wird sie natürlich versuchen sich das Leadertrikot zurück zu holen.

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