Archiv für den Tag: 6. Juli 2016

Deutsche Meisterschaft Marathon in Saalhausen: Bettinger peilt Top-Fünf-Resultat an

Lexware Marathon-Spezialist Matthias Bettinger hat sich vom Hochschwarzwald auf den Weg ins Sauerland gemacht. Der Breitnauer hat sich gezielt auf die Marathon-DM in Saalhausen vorbereitet und hat sich für Samstag die Top Fünf zum Ziel gesetzt.

Die Marathon-DM 2015 in Furtwangen war ein wenig ein Schlüsselerlebnis für Matthias Bettinger. Es ging zwar unglücklich für ihn aus, weil er in der vierköpfigen Spitzengruppe fahrend durch Materialprobleme zurückfiel und so „nur“ Vierter wurde, doch an diesem September-Tag realisierte er für sich, dass er als Vollzeit-Berufstätiger auch gegen die Großen im Marathon-Sport, die Platts, Kaufmanns und andere, nicht ganz chancenlos sein muss.

„Das hat mir gezeigt, dass vorne mithalten kann, wenn ich gut vorbereitet und konzentriert ins Rennen gehe. Das habe ich dieses Jahr auch gemacht“, erklärt Bettinger. Deshalb sei eben der Ultra Bike in Kirchzarten „etwas in die Hose gegangen.“ Da war er auf der Langdistanz „nur“ Fünfter.

Manchmal muss man ein Ziel für ein anderes opfern und wenn am Samstag in Saalhausen ein Profil auf den 32-Jährigen wartet, mit dem er was anfangen kann, dann ist das ein gutes Argument.

In Lennestadt-Saalhausen warten 108 Kilometer mit 2920 Höhenmetern.

Drei längere Anstiege und ansonsten ein Sägezahn-Profil, so sieht das auf dem Papier aus. Damit er aber genau weiß was auf ihn zukommt, ist Bettinger bereits am Mittwoch nach Saalhausen gefahren.

Da hat einer also einen Plan. Trotzdem spricht er nicht von einer Medaille als Ziel. „Vergangenes Jahr habe ich auch gelernt, wie schnell es auch schief gehen, egal wie gut man vorbereitet ist. Man braucht auch das Glück dazu“ sagt Bettinger. Auf vier Stunden Fahrzeit kann eben viel passieren.

„Ich peile die Top Fünf an. Alles was mehr geht, wäre richtig gut“, meinte er.

Mit seiner Vorbereitung kann er sehr zufrieden sein. Am Sonntag holte er sich in Münstertal erstmals den Baden-Württembergischen Meistertitel im Cross-Country. „Das war noch mal ein Gradmesser. Ich konnte alles abspulen, wie ich es wollte“, meinte Bettinger zufrieden. Er war aus Breitnau mit dem Rad zum Wettkampf gefahren und dann auch wieder zurück.

 

Zusätzliche Infos zum Lexware-Team finden sie unter www.lexware-mountainbike-team.de

 

KMC MTB-Bundesliga, Eliminator Sprint in Albstadt: Ebingen wartet auf die WM-Revanche

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Federspiel_Gegenheimer_Mels_Linde_finish_WM16_NoveMesto_Eliminator_by Goller

Weltmeister Daniel Federspiel ist der Mann, des am Freitagabend beim KMC Bundesliga-Sprint in Albstadt zu schlagen gilt. Doch der Österreicher hat starke Herausforderer aus dem Benelux. Die deutschen Sprinter werden es schwer haben ins Finale vorzudringen. Es sei denn Simon Gegenheimer entschließt sich zum Start.

Daniel Federspiel hat vergangenen Mittwoch auf ganz eindrucksvolle Art und Weise seinen Titel als Weltmeister in der Eliminator-Disziplin verteidigt. Der Österreicher beherrschte in Nove Mesto, Tschechien die Konkurrenz mit der brachialen Power, die er auf die Pedale bringt.

Auf der langen Zielgerade war Federspiel nicht zu bezwingen, so dass er sich sein zweites WM-Gold nach 2015 umhängen lassen durfte.

In Albstadt wird er am Freitagabend wieder im Regenbogen-Jersey des Weltmeisters an den Start gehen. Und er trifft dort auf einen Mann, den er in Nove Mesto im Finale bezwingen konnte: Der Belgier Fabrice Mels holte Bronze und war überdies der Vorgänger von Federspiel.

Albstadt ist übrigens ein gutes Pflaster für Mels, denn dort gewann er 2014 den Weltcup-Sprint. Allerdings auf einem anderem Kurs am Tailfingen Bullentäle.

Beim KMC Bundesliga Sprint geht es in Ebingen über einen Innenstadt-Kurs mit diversen Hindernissen.

„Echt cool, dass wir in Albstadt gleich eine Revanche fahren können. Da freue ich mich drauf“, sagte Daniel Federspiel nach seinem erneuten Titelgewinn.

Bei diesem Spektakel wird auch noch ein Niederländer mitmischen. Fabrice Mels Europameister 2015, kann auf diesem hohen Niveau also durchaus mithalten. Für Mels und Federspiel wird das nicht zum Selbstläufer.

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Tour der Hoffung Team Bensheim – 10.000 € an Spende nach gemeinsamer Veranstaltung mit der Firma Pfitzenmeier

 

150 Teilnehmer, beste Stimmung im Peloton, immer freie Fahrt – so gestaltete sich die diesjährige Tour de Pfitzenmeier, die am 3. Juli in Bensheim gestartet wurde. Das Organisationsteam um Sebastian Büttner und den Fahrerkapitän Reiner Fuchs hatten sich im Vorfeld mit dem Team Bensheim der Tour der Hoffung kurz geschlossen und wollten deren Wissen und Know How mit in ihre Planung einbinden. „Wir wollten unbedingt den Fahrern eine tolle Radstrecke anbieten und vor allem auch mit einer großen Anzahl an Teilnehmern unterwegs sein. Daher waren wir sehr froh, als Jürgen Pfliegensdörfer von der Tour der Hoffung sofort zusagte, uns zu unterstützen“, freute sich Sebastian Büttner über die gelungene Veranstaltung. Um 10 Uhr ging es ab dem Premium Resort von Pfitzenmeier in Bensheim los. Sechs Begleitmotorräder und zwei Fahrzeuge der Polizei wiesen den Weg und gewährten freie Fahrt.  Das Rote Kreuz war mit einem Einsatzwagen ebenfalls dabei. „Eine unglaubliche Erfahrung für uns und die Teilnehmer waren voll des Lobes über die tolle Arbeit der Polizei und der Hilfskräfte. Ich kann mich nur bedanken, für diese enorme Unterstützung“, zeigte sich Fahrerkapitän Reiner Fuchs vom Team 3*TRIPUGNA vor allem auch von der Disziplin der Teilnehmer angetan. Einen ersten Zwischenstopp gab es in Heidelberg in der Kinderkrebsklinik. Begrüßt wurde der komplette Tross von Professor Dr. Andreas Kulozik, dem Leiter der Kinderonkologie in Heidelberg. „Es ist eine große Freude zu sehen, mit welch einem Engagement die Teilnehmer für uns unterwegs sind. Ich bedanke mich im Namen des gesamten Teams bei Ihnen allen für diese großartige Unterstützung“, so der Klinikleiter in seiner Begrüßungsansprache. Der Erlös der Pfitzenmeiertour kommt dem Team Bensheim der Tour der Hoffung zugute, die wiederum seit vielen Jahren eine große Unterstützungsleistung im Klinikum erbringen. Helmut Richter und Ralf Vesper vom Vorstand der Tour der Hoffnung übergaben anschließend einen Spendenscheck in Höhe von 58.600 €, die Förderung für das Jahr 2016. Nach zwei weiteren kurzen Stopps in Schwetzingen und Viernheim, dort befinden sich jeweils Filialen von Pfitzenmeier, wurde der Heimweg nach Bensheim angetreten. Nach 114 Kilometern kamen alle wohlbehalten kurz vor 16 Uhr an und Sebastian Büttner konnte voller Stolz vermelden, dass die diesjährige Tour 10.000 € an Spenden eingebracht hat. Der Applaus war dem Orga-Team gewiss. Die Spende wird noch offiziell an das Team Bensheim der Tour der Hoffnung übergeben. Das Geld fließt komplett der Kinderonkologie in Heidelberg zu. Und eines ist man sich ganz sicher. Im kommenden Jahr wird es erneut eine gemeinsame Fahrt geben, ganz unter dem Motto „Wir wollen helfen“. (pfl)

Olympiateilnehmer Roger Kluge führt hochklassiges Feld bei TIS-Sixdays-Night in Oberhausen an

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Roger Kluge

Oberhausen (Baden). Nach einem Blick in den eng getakteten Terminkalender konnte Erik
Weispfennig ein erfreuliches „Ja, das passt!“ vernehmen. Das war nicht unbedingt zu erwarten, denn Roger Kluge, der bei den Olympischen Sommerspielen in Rio Deutschland im Bahnradsport vertreten wird, ist so kurz vor dem weltweit größten Sportereignis in diesem Jahr eigentlich kaum noch zu erreichen.
Um so mehr freuen sich die Veranstalter der Sixdays-Night gemeinsam mit dem RSV Edelweiß Oberhausen auf das Kommen des Vize-Weltmeisters. Dass er zu den absoluten Top-Favoriten der 12. Auflage des Sportevents in der badischen Rheingemeinde gehört, hat er bereits mit seinem Etappensieg beim diesjährigen Giro ´d Italia gezeigt. Kaum einer hatte damit gerechnet und dann gelang ihm 1.000 Meter vor dem Ziel der alles entscheidende Antritt, der ihm bis zum Zielstrich den nötigen Abstand zu den Verfolgern und somit seinen ersten Etappensieg bei einer der größten
Rundfahrten für Radprofis brachte.
Neben Roger Kluge werden noch weitere weltklasse Bahnradsportler um den Sieg sprinten. Kenny de Ketele aus Belgien, Weltmeister im Zweiermannschaftsfahren 2012 und 5-maliger Europameister, der 9-fache Sechstagesieger Leif Lampater, der Vorjahressieger Jesper Morkov und der frischgebackene Deutsche Meister der U23 auf der Straße Pascal Ackermann aus Kandel werden am 23. Juli alles auf Sieg setzen.
Ein Höhepunkt des Abends wird sicherlich das Derny-Rennen der Profis sein. Im Windschatten der 50ccm Mopeds können die Rennfahrer in der mit über 28 Grad Kurvenüberhöhung steilen Bahn Geschwindigkeiten von über 70 Km/h erreichen. Genau auf dieser Bahn wurden vor einigen Wochen Achim Burkhart mit dem Oberhausener Schrittmachern Christian Ertel Deutsche Meister in dieser Disziplin. Man darf gespannt sein, wie sich die Beiden im internationalem Fahrerfeld schlagen werden.
Die Fahrervorstellung wird gegen 18:00 Uhr durch Werder Bremens Stadionsprecher Christian Stoll vorgenommen. Im Anschluß an das Sportprogramm wird es ein tolles Höhenfeuerwerk geben, bevor die After-Race-Party mit DJ la Dous und der Radler-Bar den Abend beschließen wird.
Tickets für die 12. TIS-Sixdays-Night gibt es für 10,– Euro im Vorverkauf bei der Volksbank
Bruhrain-Kraich-Hardt, beim Radsporthaus Maier in Oberhausen, bei Marita Buch und Papier in Kirrlach sowie im Internet unter www.sixdaysnight.de. Ander Abendkasse kosten die
Eintrittskarten 12,– Euro.

Top! Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling stürmt am Sonntagsberg mit achtem Etappenrang auf Rang fünf in der Gesamtwertung der 68. Int. Österreich Rundfahrt!

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Patrick Schelling in der Führungsgruppe

Teamarbeit mit vollem Fokus auf die Gesamtwertung!

Fotos Team Vorarlberg

Es war die erwartet schwere Etappe von Ardagger auf den Sonntagsberg in Niederösterreich. Heute glänzte das Team Vorarlberg mit einer tollen Teamleistung, welche Patrick Schelling im Finale mit Bravour und Rang acht vollendete. Solosieger der Australier Brendan Canty vom Team Drapac vor dem Österreicher Markus Eibegger (Felbermayr Wels), welcher die Gesamtführung vor morgiger Königsetappe auf den Großglockner übernommen hat. In der Gesamtwertung verbesserte sich der junge Schweizer auf den hervorragenden fünften Platz mit einem Rückstand von 23 Sekunden auf den Leader! Ein Traum Tag für das Team Vorarlberg – die Marschrichtung stimmt!

Rennbericht 3. Etappe: Ardagger – Sonntagsberg – 181,3 Kilometer / 3084 Höhenmeter:

Die erste Bergankunft erwartete heute die Fahrer mit der Ankunft am niederösterreichischen Sonntagsberg. Es war nicht das erste mal dass hier die Ö-Tour das Etappenfinale ausgerichtet hat.

Nur wenige Kilometer nach dem Start in Ardagger / NÖ die erste „Bodenwelle“. Das Team Vorarlberg attackiert sofort sehr vehement um hier eine Spitzengruppe zu inszenieren. Aber immer wieder auf Radio Tour „Ausreißer eingeholt – Feld geschlossen!“

Vier gefährliche Fahrer für die Gesamtwertung in der Spitze = Schwerarbeit für Team!

In der Folge setzen sich sechs von fünf ausländischen Mannschaften ab, aber auch der U23 Nationalteam Fahrer Daniel Lehner springt beim Anstieg mit in die Fluchtgruppe. Aber auf der Kuppe des Anstieges muss der 22 jährige leider reißen lassen – zu hoch das Tempo der fünf anderen Profis!

Diese holen dann bis zu fünf Minuten an Vorsprung heraus.

Das brisante an der Konstellation für das Hauptfeld: Es sind mit Frederik Bakaert (Wanty-Group +19 Sek.), Antony Perez (Cofidis +27 Sek), Alessandro Vanotti (Astana +27 Sek) und Aleksey Rybalkin (Gazprom Rusvelo +37 Sek) gleich vier gefährliche Fahrer in der Gruppe.

Diese Fahrer lieferten sich dann ein wahres Verfolgungsrennen – Spannung pur Richtung Anfahrt zum Sonntagsberg. Bei KM 100 erhöhten dann einige Teams das Tempo – einige Kilometer vor dem Finale war es dann geschehen um diese Gruppe.

Super Finale von Schelling katapultiert ihn auf Rang fünf in der Gesamtwertung!

Auch das Team Vorarlberg formierte sich und konnte durch einen „Top Job“ Patrick Schelling an die Beginn des Anstieges bringen. Bei den Favoriten bleiben und keine Zeit auf diese zu verlieren war die Devise. Diese Taktik konnte der junge Hemberger in großartiger Manier umsetzen. Er ging die Attacken nicht mit und fuhr mit Jan Hirt, dem Vorjahresdritten ins Ziel. Er wird ausgezeichneter Achter und verbessert sich auf Rang fünf! Sein Rückstand auf den neuen „Gelben“ Markus Eibegger betragen nur 23 Sekunden!

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Eibegger lässt Sonntagberg in Gelb erstrahlen!

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Eibegger auf dem Weg zu Gelb

Der Steirer Markus Eibegger hat heute das Gelbe Führungstrikot der 68. Österreich Rundfahrt erobert! Der Profi vom Team Felbermayr wurde Etappenzweiter und entthronte damit Andrea Pasqualon vor einer großartigen Zuschauerkulisse am Sonntagberg. Den Etappensieg sicherte sich der 24-jährige Drapac-Profi Brendan Canty aus Australien.

Die heutige dritte Etappe der Österreich Rundfahrt führte bei perfekten Wetterbedingungen durch die schönsten Teile des Sportland Niederösterreichs. Bereits zehn Kilometer nach dem Startort Stift Ardagger konnte sich die erste vierköpfige Spitzengruppe absetzen. Mit dabei waren Marcin Mrozek (CCC Sprandi Polkowice), der um das „Wiesbauer“-Bergtrikot kämpfende Alessandro Vanotti (Astana), Anthony Perez (Cofidis) und Alexej Rybalkin (Gazprom-RusVelo) vertreten. Kurze Zeit später schaffte noch Frederik Backaert (Wanty-Group Gobert) den Anschluss zur Spitze.

Vor dem Anstieg zur „Wiesbauer“-Bergwertung Jauerling in der Wachau lag das Feld 3:15 Minuten hinter der Spitze. Über Aggsbach, St. Leonhard am Forst und die 2. „Flyeralarm“-Sprintwertung in Scheibbs schmolz der Vorsprung der Führenden immer mehr zusammen. Im Hauptfeld sorgten vor allem die Teams Roompot, Team Roth und Felbermayr Simplon Wels für das Tempo. Rund 35 Kilometer vor dem Ziel, bei Gresten, verlor Rybalkin den Anschluss an die Spitze. Der Rückstand auf die Spitzengruppe pendelte sich bei zwei Minuten ein.

Canty feiert Etappensieg
Rund zehn Kilometer vor dem Ziel, in Waidhofen/Ybbs, war es um die Spitze geschehen. Durch das enorme Tempo im Feld konnten sie gestellt werden. Das geschlossene Feld nahm den 3,5 Kilometer langen Schlussanstieg zum Sonntagberg geschlossen in Angriff. „Nachdem Pieter Weening die erste Attacke gesetzt hatte, konterte ich gleich. Ich setzte mich gleich unten ab und feierte so meinen ersten Etappensieg! Es ist einfach nur großartig und es war ein Triumph für das gesamte Team, denn auf den letzten 30 Kilometern haben wir hart dafür gearbeitet“, freute sich der 24-jährige Canty, der heuer die Nachwuchswertung bei der Tour of Oman gewann.

Eibegger in Gelb!
Der Steirer Markus Eibegger belegte mit zehn Sekunden Rückstand den zweiten Etappenplatz hinter Canty. Dritter wurde der Pole Marek Rutkiewicz. Zweitbester Österreicher wurde Eibeggers Teamkollege Stephan Rabitsch als Elfter, gefolgt von Tirol-Fahrer Clemens Fankhauser als Zwölftem. „Canty war heute zu stark, das hat er gleich zu Beginn des Schlussanstieges gezeigt. Aber bisher läuft die Tour für mich sehr gut, in den ersten beiden Tagen habe ich nicht zu viel Energie verschwendet. Die brauche ich ganz bestimmt morgen am Glockner“, sagt Eibegger, der sich trotzdem eher auf Etappensiege als aufs Gesamtklassement konzentrieren will: „Mein Fokus lag auf der heutigen und auf der letzten Etappe am Sonntagberg. Aber wer weiß, vielleicht komme ich auch über die nächsten beiden, harten Tage!“

Morgen Glockneretappe mit Spektakel in Rottenmann
Auf der vierten Etappe der Österreich Rundfahrt wartet mit 3.957 Höhenmetern die Köingsetappe. Um 10:30 Uhr fällt der Startschuss in Rottenmann. Über Ramsau, Wagrain, Schwarzach führt die 182,2 Kilometer lange Strecke über Bruck an der Glocknerstraße zur Großglockner Hochalpenstraße. Nach der Mautstelle Ferleiten folgt der letzte Anstieg hinauf ins Ziel. Beim Fuscher Törl wird der Glocknerkönig gekürt und 1,6 Kilometer später erfolgt der Zieleinlauf bei der Edelweißspitze. Für ein Happening wird der steirische Startort Rottenmann sorgen. Die lokalen Veranstalter organisieren das Finale des „Ergo School Race“, einer Schüleraktion, sie bieten Bewegungsangebote und eine Tour-Fan Zone an. Insgesamt werden über 1.300 Kinder erwartet!

Honorarfreie Fotos:

http://www.oesterreich-rundfahrt.at/index.php/downloads/category/21-tour-2016

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at