Archiv für den Monat: Juli 2016

Tour de France 2016: Chasing Dreams

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Tour de France 2016: Verfolgte Träume
Statistiken von einem ikonischen Rennen
Die Tour de France 2016 ist seit ein paar Tagen Geschichte. Es war etwas anderes für die Geschichts Bücher, und für Team-Dimension Data für Qhubeka war es eines seiner wichtigsten Erlebnisse. Die Ergebnisse, die unsere afrikanischen Teams in den letzten drei Wochen des Rennens in Frankreich erreichten sind bemerkenswert : 5 Etappensiege , einen Tag in Gelb, 6 Tage in Grün, 15 top10’s – aber das Beste ist, das Leben wird verändert durch die # Qhubeka5000 Aktivierung.

Der Grand Boucle könnte nicht besser für uns begonnen haben, mit einem Sieg auf der Etappe 1. Mark Cavendish beendete nach einer starken Teamleistung und verdiente sein erstes Gelbes Trikot bei der ikonischen Französischen Grand Tour. Es war auch erste Gelbe Trikot, in der ersten Phase des Rennens als afrikanische basiertes World Tour Team.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter mit Cavendish, der seine Tour de France Etappensiege auf 30 Siege erweiterte und ihn auf die All-Time-Rekordliste als 2nd setzte. Seine Gewinne auf den Etappen 1, 3, 6 und 14 wurden von Steve Cummings außergewöhnliche Solo auf der Etappe 7 aufgewertet, welche ihm seinen zweiten Tour de France Etappensieg verdienen ließ, den unglaublichen zweiten Platz auf der legendären Mont Ventoux Etappe für Serge Pauwels hinzufügen und Edvald Boasson Hagen’s 3. Platz auf der Etappe 10. Das Team endete eine unglaubliche Tour de France mit 6 von neun Fahrern in den Top10 auf Etappen und 7 Podien.

Das Team möchte Dimension Data, Deloitte und allen unseren Partnern und Fans für die laufende Unterstützung danken. Ohne diese Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, dass wir unsere Träume erfüllen.

Team-Dimension Data für Qhubeka ist glücklich genug, um auf der weltweit schnellste Ausrüstung zum Rennen zu besitzen:

Rahmen: Cervélo S5
Kurbeln: ROTOR
Cockpit und Räder: ENVE
Kette: KMC
Reifen: Continental
Lager: CeramicSpeed
Sattel: Fizik
Lenkerband : Lizard Skins

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Gera löst 2016 Greiz als aktivste Rundfahrtstadt ab, dank der BSG Wismut

Seit Jahren fester Bestandteil des Programms an Start und Ziel in jeder Gastgeberstadt ist das Programm

Rundfahrtstädte aktiv”, das auch im Rundfahrtjahr 2016 wieder mit der Unterstützung des Kreiskrankenhauses Ronneburg, Fachklinik für Geriatrie GmbH ausgetragen wurde. Es scheint für die zwei Stunden auf zwei Ergometern, in denen möglichst viele Kilometer erradelt werden sollen, ein gutes Omen zu sein, Gastgeber der Schlussetappe zu sein. Denn Gera löst in diesem Jahr Greiz als aktivste Etappenstadt ab.

An der Greizer Vogtlandhalle wurde nicht ganz die Vorjahresmarke von 268 km erreicht. Daher konnte Gera, für das geschlossen die Fußballer der BSG Wismut in die Pedale traten, sich nicht nur auf’s Podium schwingen, sondern mit insgesamt 241 km auch die höchsten Ehren abholen. Greiz musste sich bei 232 km in diesem Jahr knapp mit dem Silberrang zufrieden geben. Schleiz wiederholte den dritten Rang des Vorjahres, mit diesmal 222 km.

Auch hinter dem Podium ging es ziemlich eng zu.

Die ersten drei des Etappenstadt-Wettstreits erhalten als Auszeichnung eine Geldprämie, über deren Verwendung die Städte selbst bestimmen. Sie setzen sie für gemeinnützige Zwecke ein, in vielen Fällen für die Vereinsarbeit in der Stadt.

Weitere News und Informationen finden Sie unter

www.thueringenrundfahrt-frauen.de

rad-net ROSE Team startet bei «Rudi Altig Race» motiviert in die zweite Saisonhälfte

Am kommenden Wochenende steigen die Straßenrennfahrer des rad-net ROSE Teams nach einer kleinen Pause wieder in das Renngeschehen ein. Am Sonntag findet mit dem «Rudi Altig Race» auf dem Nürburgring ein UCI-Eintagesrennen auf deutschem Boden statt – entsprechend motiviert gehen die acht Rennfahrer des rad-net ROSE Teams, Maximilian Beyer, Patrick Haller, Leif Lampater, Lucas Liß, Marco Mathis, Jan Tschernoster, Mario Vogt und Michel Koch, der zum ersten Mal seit seinem Kahnbeinbruch wieder im Einsatz ist, ins Rennen.

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Drei Stagiares im August beim Team Giant-Alpecin

Team Giant-Alpecin is pleased to announce that Max Kanter (GER), Jochem Hoekstra (NED) and Martijn Tusveld (NED) will be joining the team as stagiaires from August 1.

Kanter is recognized as a promising talent and comes over from LKT Team Brandenburg. The 18-year old will get the opportunity to gain his first WorldTour experience in the remainder of the season and will be part of Team Giant-Alpecin’s Development Program next season.

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Ab in die grüne Hölle! Team Vorarlberg startet zweite Saisonhälfte mit Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring UCI 1.1!

Team Vorarlberg startet zweite Saisonhälfte mit hochkarätiger Einladung zum Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring UCI 1.1 – Sergio Sousa gibt in der grünen Hölle das Comeback! Youngsters fighten um Topplatzierungen bei zwei internationalen Kriterien in Bruckmühl (GER) und St. Anton am Arlberg (AUT).

Der Mythos „grüne Hölle – die Nordschleife“ ruft – und das Team Vorarlberg ist mit dabei! Das neu ausgetragene UCI 1.1 Rennen am Nürburgring verspricht nicht nur ein Klassiker zu werden – er ist es bereits im Vorfeld des Events. Das Rennen, welches mit World Tour und Pro Continental Teams top besetzt ist, wird der leider allzu früh verstorbenen deutschen Radlegende Rudi Altig gewidmet! Sergio Sousa wird nach seinem Schlüsselbeinbruch beim Rennen Rund um Köln sein Comeback geben und startet zudem auch beim Zeitfahren am Freitagabend!
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Müller schlägt Kittel im Sprint

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In der Woche nach der Tour de France und vor dem Nürburgringrennen (wir berichteten im letzten Newsletter) sind die Heizomat-Fahrer wie viele andere Profis bei den Nachtour-Kriterien aktiv. Den Auftakt machte “Die Neue Nacht von Hannover”, bei der vor allem Robert Müller in den dunklen Straßen bei Nacht ins Scheinwerferlicht fuhr.

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Dennis wird Zweiter in Gomaringen

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TFJV_Team

Während sich Tim Wollenberg aktuell mit der MTB-Nationalmannschaft in Frankreich bei der TFJV befindet, starteten Adrian Hummel und Dennis Wahl bei einem Lauf des Albgold Cup in Gomaringen.

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Gomaringen

Der Samstag lief optimal für Adrian und Dennis: Beide Youngster konnten den Eliminatorwettbewerb jeweils gewinnen und sich damit die beste Startposition sichern. Am Sonntag musste jedoch Adrian seiner derzeitigen Form Tribut zollen und sich mit Platz fünf zufriedengeben. Die acht Runden plus Startloop waren zu lang, um ganz vorne um den Sieg mitfahren zu können. Etwas besser lief es für Dennis, der als Zweiter den Zielstrich überquerte. Zwar musste er in den sechs Runden den Führenden ziehen lassen, aber hinter ihm war auch eine Lücke. So fuhr Dennis locker seine Platzierung nach Hause.

Tim ist seit dem Wochenende mit der MTB-Nationalmannschaft im Elsass. Die Wettbewerbe, die sich über fünf Tage hinziehen, begannen am Montag mit der Staffel in Kaysersberg. Mehr Infos dazu gibt es im nächsten Newsletter.

Boston Rebellion und Bundesliga Nürburgring: Übersee-Trip: Punkte sammeln und Erfahrungen

Ein Lexware-Trio hat ist diese Woche in einen Übersee-Trip gestartet. Georg
Egger, Luca Schwarzbauer und Max Brandl beginnen ihre Trilogie am Samstag
in Boston. Ein zweites Trio kämpft dagegen am gleichen Tag am Nürburgring
um Bundesliga-Punkte.
Zweieinhalb Wochen Nordamerika und drei hochkarätige Rennen. Das ist
das, was sich die drei U23-Biker aus der Equipe vom Hochschwarzwald
vorgenommen haben. Zeitlich in der Mitte, aber auch im Mittelpunkt wird das
U23-Weltcup-Rennen in Mont Sainte Anne (7. August) stehen.
Am Samstag stehen Egger, Schwarzbauer und Brandl aber bereits beim
Boston Rebellion genannten Rennen in Walpole, das gut 20 Kilometer
südwestlich von Boston in Massachusetts gelegen ist. Das Rennen gehört zur
US-Cup-Serie und ist in der HC-Kategorie gelistet.
Es ist zu erwarten, dass das Lexware-Trio, das noch vom Deutschen U23-
Meister Lukas Baum begleitet wird, am Samstag den Jetlag noch nicht ganz
überwunden hat.
„Ich denke auch, dass uns da ein starkes Elite-Starterfeld erwartet. Aber ich
hoffe, dass ich trotzdem ein paar Pünktchen mitnehmen kann“, meint Georg
Egger.
„Ich hoffe, dass ich ähnliche Ergebnisse erzielen kann wie in meinen
bisherigen Elite-Rennen“, meint Max Brandl und Luca Schwarzbauer sieht in
dem Trip generell auch eine Chance sich auszuprobieren und Erfahrungen
mit sich und der Konkurrenz zu sammeln.
„Nach meinem Schul-Abschluss und vor dem Studium habe ich gerade so viel
Zeit wie nie. Solche Gelegenheiten sollte man nutzen und ich bin dankbar,
dass uns Daniel (Teamchef Berhe) dabei unterstützt. Ich habe diese Saison
schon viel über meine Konkurrenten und mich gelernt und will dieses Wissen
weiter ausbauen“, sagt Schwarzbauer.

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Rad am Ring für Besucher frei: Radsport vielfältig und hautnah erleben

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Beim Rudi Altig Race messen sich dieses Jahr erstmals seit vielen Jahren wieder Profi-Radsportler in der „Grünen Hölle“ des Nürburgrings und nebenan im Off-road Park kämpfen internationale Top-Mountainbiker um den Sieg bei den Läufen zur Mountainbike-Bundesliga. Das Herzstück von Rad am Ring bleibt allerdings das 24-Stunden Rennen bei dem auch dieses Jahr wieder über 5.000 Breitensportler erwartet werden. Touren, Testbikes und ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm runden Radsport-Festival vom 29. bis 31. Juli 2016 ab. Und das Beste: Der Eintritt ist frei. Ein Besuch lohnt sich mehr denn je.
Bereits am Freitag gibt es für Besucher die Gelegenheit Profisportlern bei der Arbeit zuzusehen. Beim Profile Design Zeitfahren über 22 Kilometer tritt mit Triathlet Sebastian Kienle der amtierende Ironman-Europameister an, bei den Frauen möchte Bahn-Olympionikin Gudrun Stock ihren Titel vom vergangenen Jahr verteidigen.
Am Samstag gibt es ganztätig die Gelegenheit über die Expo zu schlendern und sich über sportaffine Produkte (Ernährung, GoPro-Actioncams etc.) zu informieren oder die aktuellsten Radmodelle verschiedener Hersteller anzusehen und auf Wunsch auszuprobieren. Wer historische Fahrräder liebt, kann den Stahlklassikern darüber hinaus beim Touren auf der Grand-Prix-Strecke zuschauen oder sich auf dem historischen Teilemarkt umsehen.
Nachmittags steht dann mit der KMC MTB-Bundesliga das erste Profirennen auf dem Programm. Mit einem kostenfreien Shuttle werden Besucher und Teammitglieder im 30-Minuten-Takt zum Off-road Park in der Nähe des Rings gebracht. Dort gibt es eine Besucherplattform, von der aus rund 70 Prozent der gesamten Strecke überblickt werden können. Die MTB-Bundesliga-Rennen werden moderiert. Die Streckenreportage kann von der Besucherplattform aus verfolgt werden, sodass man jederzeit über alles, was im Kampf um Bundesliga-Punkte passiert, informiert ist. Es verspricht ein spannendes Rennen zu werden mit Fahrern wie dem zweimaligen Bundesliga-Gesamtsieger Simon Stiebjahn und seinem starken Herausforderer aus der Schweiz, Nicola Rohrbach.
Entspannt und abwechslungsreich klingt der Tag dann an der Showbühne aus. Auf dem Expo-Gelände wird es diverse Happy-Hour-Angebote geben, an der Bühne wird gegrillt und im Biergarten gemütlich zusammengesessen während auf der Bühne spannende Verlosungen, Interviews und ein Sprint-Wettkampf auf Rollentrainern stattfinden.
Sonntag ist DER Tag für Fans des Profi-Straßensports. Um 12.15 Uhr fällt der Startschuss zur Premiere des Rudi Altig Race, eines Rennens der UCI-Kategorie 1.1 über 140 Kilometer und 3.500 Höhenmeter, das durch unseren Partner GROFA® – House of Brands möglich gemacht wurde. Um die gemeldeten Top-Mannschaften wie das World-Tour-Team Giant-Alpecin oder die zweimaligen Tour-de-France-Teilnehmer Team Bora-Argon 18 hautnah erleben zu können, haben Besucher und Begleitpersonen von Sportlern überall freien Zutritt – außer in wenigen Sperrzonen.

Entlang der Start- und Zielgeraden sind Besucherzonen eingerichtet und der Zugang zum Boxendach wird geöffnet. Entlang der Grand-Prix-Strecke zwischen Hatzenbachbogen und Zielkurve können die Rennen vom Grünstreifen am Rand aus ebenso verfolgt werden, wie von einzelnen Punkten außerhalb der Nordschleife.
Als Service für unsere Gäste und zur leichteren Orientierung haben wir auf unserer Webseite (https://www.radamring.de/de/fuer-zuschauer/eintritt-frei-rudi-altig-race) für Navigationshilfen wie GoogleMaps die Koordinaten zusammengestellt.
Wer nicht mobil ist oder sein möchte, hat die Gelegenheit, die Profifahrer ganze fünf Mal beim Umrunden der finalen Schleifen auf der Grand-Prix-Strecke und dem Zieleinlauf anzufeuern und anschließend (gegen 16:05 Uhr) Gewinner und Platzierte bei der Siegerehrung auf der Bühne zu beklatschen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Über Rad am Ring
Rad am Ring ist ein Radsport-Event, das seit 2003 auf dem Nürburgring ausgetragen wird. Die Strecke führt sowohl durch die hochmoderne Formel1-Arena als auch über die legendäre Nordschleife. Der Off-road Park am Nürburgring kommt 2016 als dritter außergewöhnlicher Veranstaltungsort hinzu. Kernstück sind die 24-Stunden-Rennen auf dem verkehrsfreien, teilweise beleuchteten Rennkurs und Teamquartieren in der Boxengasse. 2016 wird darüber hinaus erstmals ein Profi-Radrennen der Kategorie 1.1 stattfinden. Neben dem Ultra- und dem Langstrecken-Event werden bei Rad am Ring diverse Jedermann-Rennen, ein Zeitfahren und Tourenfahrten ohne Zeitnahme angeboten. Die Jedermann-Rennen sind Teil des German Cycling Cup, Deutschlands größter Jedermann-Rennserie.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite www.radamring.de

Pressebilde zur Verwendung

KMC MTB-Bundesliga Nürburgring / Vorschau: Die Jungen jagen den Titelverteidiger

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Die vierte Runde der KMC MTB-Bundesliga gastiert am Samstag am Nürburgring beim Radsport-Festival Rad am Ring. Die DM-Dritte Elisabeth Brandau und der zweifache Bundesliga-Gesamtsieger Simon Stiebjahn führen das Feld an. Beide wollen ihre Ausgangsposition im Gesamtklassement verbessern und freuen sich auf das besondere Motorsport-Ambiente.

Erst am vergangenen Samstag hat Simon Stiebjahn (Team Bulls) die siebentägige MTB-Etappenfahrt Transalp beendet. Gemeinsam mit seinem Teamgenossen Martin Frey belegte er Platz sechs. Das war mehr als sich das Duo bei Freys erster Teilnahme erhofft hatte.
Simon Stiebjahn, der in den vergangenen beiden Jahren die Bundesliga-Gesamtwertung für sich entscheiden konnte, als der Stärkere der Paarung, musste nicht ganz ans Leistungslimit gehen. Was für das Cross-Country-Rennen im Offroad-Park des Nürburgring sicher kein Nachteil ist, denn dafür braucht er frische Beine.
„Jetzt muss ich die Form halt ins Cross-Country übersetzen. Aber das ist mir in der Vergangenheit ja auch immer gut gelungen“, meint Allrounder Stiebjahn, der zu den ganz wenigen Fahrern gehört, die sowohl im Sprint, als auch im Marathon und im Cross-Country erfolgreich sind.
Er zählt bei den Herren zu den Sieganwärtern. Einer seiner größten Konkurrenten dürfte Nicola Rohrbach (goldwurstpower.ch/Felt) sein. Der hat im Weltcup schon Top-20-Resultate vorzuweisen und im vergangenen Jahr stand er in Titisee-Neustadt als Zweiter auf dem Bundesliga-Podium. Vor Simon Stiebjahn.
Eine Hand voll deutscher U23-Biker geht motiviert ins Rennen mit der Elite. Einer davon ist Ben Zwiehoff (Bergamont-Hayes). Der U23-EM-Vierte aus Essen musste vor zehn Tagen bei der DM allerdings mit Schmerzen am Knie aufgeben. „Ich konnte letzte Woche aber schon wieder gut trainieren und fühle mich seitdem wieder deutlich besser“, erklärt Zwiehoff. „Ich werde am Nürburgring fahren und das Rennen als Vorbereitung auf den folgenden Weltcup nutzen.“
Der angesprochene Martin Frey (Bad Urach), zweimal Deutscher Vize-Meister in der U23, David Horvath (Freiburg) dem das Terrain im Offroad-Park liegen müsste, sein Lexware-Teamgenosse Lars Koch (Furtwangen) und Tobias Eise (Schotten) gehören ebenfalls zu den hoffnungsvollen und ambitionierten Nachwuchs-Fahrern, die Stiebjahn und Rohrbach jagen werden.
Der Münchner Max Holz (CEP Racing), gerade Zweiter bei der Etappenfahrt Transmaurienne in Frankreich geworden, könnte in den Kampf um die Podiumsplätze ebenfalls eingreifen.
Direkt hinter ihm landete da Kevin Panhuyzen (KTM BikeVision). Der belgische U23-Meister war Zehnter bei der U23-WM und gehört zu den größten Talenten seines Landes. Panhuyzen und der Niederländer Frank Beemer (Habitat MTB Team) sind zwei weitere Ausländer, die man auch im Auge haben muss.

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