Archiv für den Tag: 4. August 2016

La Vuelta: Eurosport baut Live-Berichterstattung aus und erweitert lokale Produktion

Neue Fünf-Jahres-Vereinbarung garantiert mindestens drei Stunden Live-Berichterstattung von jeder Etappe der Spanienrundfahrt, exklusiv in Europa und Asien*

Fans in Deutschland können sich auf rund 70 Stunden Radsport-Action von der Vuelta 2016 im Free-TV bei Eurosport 1 und im Eurosport Player freuen

Eurosport, die führende pan-europäische Sport-Plattform, baut seine tägliche Live-Berichterstattung von der Vuelta a España um eine Stunde pro Etappe aus. Die Vuelta schließt als letzte große Rundfahrt die Grand Tour-Saison im Radsport und führt die Fahrer vom 20. August bis 11. September 2016 von Galizien nach Madrid. Während in den letzten Jahren von der Spanienrundfahrt in der Regel rund zwei Stunden pro Tag live im TV zu sehen waren, kann Eurosport dank der neuen Vereinbarung von 2016 bis 2020 nun mindestens drei Stunden live von jeder Vuelta-Etappe berichten.

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rad-net ROSE Team will mit Tschernoster Bundesliga-Führung übernehmen

Am kommenden Wochenende ist das rad-net ROSE Team mit Pascal Ackermann, Patrick Haller, Michel Koch, Jan Tschernoster und Mario Vogt bei den beiden Rennen der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» in und um Cottbus im Einsatz. Am Samstag geht es für die Männer in ein 30 Kilometer langes Einzelzeitfahren in Spremberg und am Sonntag steht der 194,7 Kilometer lange Klassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus auf dem Programm.

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6. Sparkassen-HeideRadCup: Frauen- und Familienpower beim 6. Sparkassen-HeideRadCup

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Logo Sparkassen-HeideRadCup
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Radrennen vor historischer Kulisse mobilisiert Radfans und Familien aus ganz Deutschland

Am 11. September wird Torgau wieder einmal zum Mekka des Radsports – beim 6. Sparkassen HeideRadCup. Auf Strecken von 40, 70, 110 und 140 Kilometern werden in der geschichtsträchtigen Stadt an der Elbe die besten Jedermänner und -frauen ermittelt.
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Sparkassen-HeideRadCup 2015

Das Radrennen richtet sich an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen, bei abgesperrter Strecke, unter Beweis stellen möchten. 2016 wird erstmalig ein Frauenstartblock für alle radbegeisterten Frauen angeboten. „Wir möchten den Radrennfrauen die Chance geben, ohne Drängeln und Druck auf die wunderschöne Strecke zu gehen. Dafür werden wir nun einen gesonderten Startblock für alle Strecken vorsehen und hoffen auf hohen Zuspruch“, verkündet Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.).

Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge stehen dabei zur Auswahl und führen quer durch die Dahlener Heide. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich also ein Blick abseits der asphaltierten Straßen. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene.
Neu in diesem Jahr ist die AOK PLUS Familientour, bei der Kinder und deren Familien die Natur rund um Torgau mit dem Rad erkunden können. Auf einem 10 km Rundkurs, der nicht nur autofrei und abgesichert ist, sondern auch durch erfahrene Tourguides betreut wird, geht’s auf Entdeckertour. Auf der Strecke warten knifflige Rätsel und tolle Aufgaben. Alle Kinder erhalten nach erfolgreicher Zielüberquerung eine Medaille und können an der Verlosung teilnehmen, bei der zahlreiche Sachpreise verlost werden. Jeder kann mitmachen und das kostenfrei.

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Grenchen statt Wien – 24h-Weltrekordversuch fixiert!

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Der steirische Extremsportler Christoph Strasser greift am 15./16. Oktober auf der Bahn in Grenchen an. Im März 2015 verbesserte der 33-Jährige in Berlin den 24-Stunden-Weltrekord auf der Straße auf 896,173 Kilometer. Nun soll der Rekord auf der Bahn folgen.

Nachdem der Weltrekordversuch zunächst auf der Bahn im Dusika Stadion in Wien stattfinden hätte sollte, fiel die Entscheidung schlussendlich auf das Velodrome Suisse in Grenchen. Neben politischen Gründen und dem zu hohen bürokratischen und finanziellen Aufwand war vor allem die schnellere Bahn, auf der schon viele Stundenrekorde aufgestellt wurden, für die Entscheidung ausschlaggebend.

In Grenchen soll es Strasser am 15./16. Oktober gelingen, den aktuell geltenden Indoor Bahnrekord von Marko Baloh zu knacken. Der Slowene schaffte 2010 in Montichiari (ITA) 903 Kilometer. Ein Schnitt von 37,6 km/h war nötig, um diesen Rekord aufzustellen.

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Weltcup Mont Sainte Anne: Bereit für den Klassiker

Nach dem guten Auftritt beim Boston Rebellion sind die drei Lexware-Biker Georg Egger, Luca Schwarzbauer und Max Brandl nach Kanada weiter gereist. Dort will das Trio beim U23-Weltcup in Mont Sainte Anne erneut auftrumpfen.

In der neuen Weltrangliste, die am Dienstag veröffentlicht wurde, tauchen alle drei Biker vom Team aus dem Hochschwarzwald weiter vorne auf als noch drei Wochen zuvor.

Georg Egger machte einen Sprung von 98 auf 90, Brandl von 221 auf 201 und Schwarzbauer von 359 auf 293. Das verursacht auch in der Startaufstellung für den Sonntag eine Verbesserung.

Egger bekommt als Elfter der Weltcup-Gesamtwertung ohnehin die Startnummer elf und weil vor ihm ein paar Fahrer fehlen wird er wohl erstmals in der Startreihe eins aufgestellt.

Doch für Brandl bedeutet das beim Weltcup-Klassiker jetzt erstmals Startreihe zwei und damit die bisher beste Ausgangsposition für den 19-Jährigen. Auch Luca Schwarzbauer war noch nie so weit vorne aufgestellt. Er kann von 20. Stelle aus ins Rennen gehen.

Am vergangenen Sonntag stellte sich das Trio in Walpole kurzfristig auch noch beim Short Track Race an den Start. Prompt eroberte Max Brandl den zweiten Platz hinter dem kanadischen Meister Derek Zandstra und verbuchte damit auch noch ein Erfolgserlebnis, nachdem er das Cross-Country-Rennen am Vortag aufgegeben hatte. Egger wurde Siebenter, Schwarzbauer Zehnter.

Wenn alles gut geht, müsste Georg Egger in der Lage sein, eine ähnliche Leistung zu zeigen wie ihm das bei der WM (4.) und beim Weltcup in Lenzerheide (5.) gelungen ist.

„Die Top Fünf sind das Ziel“, nennt Egger denn auch seine Zielmarke.

Max Brandl hofft auf sein erstes Top-Ten-Resultat. Vergangenen Samstag ist er beim US-Cup in Boston zwar ausgestiegen, doch einen Tag später zeigte er als Zweiter im Short Track Race, dass die Form grundsätzlich passt. „Ich denke, die sehr steilen Anstiege liegen mir gut und mit den Abfahrten komme ich gut zurecht. Es macht echt Spaß hier zu fahren“, gibt sich Brandl zuversichtlich.

Und Luca Schwarzbauer konnte als Zehnter im Cross-Country-Rennen überzeugen. Er steht an Position 21, so weit vorne wie noch nie im U23-Weltcup.

„Ich versuche mich gut vorzubereiten und gut erholt an den Start zu gehen. Insgesamt fühle mich bereit für das Weltcup-Rennen“, lässt Schwarzbauer wissen.

Zusätzliche Infos zum Lexware-Team finden sie unter www.lexware-mountainbike-team.de

Noch Startplätze frei + Bestes Wetter am Sonntag 07. August

Liebe Radsportfreunde, liebe Besucher

Für das kommende Wochenende ist bestes Wetter in Stockheim gemeldet.
und das Beste – Wir haben noch Startplätze frei zum 14. Frankenwald-Radmarathon
(Bei uns wird eh niemand nach Hause geschickt :-)

Die Gemeinde Stockheim, alle Vereine der Vereinsgemeinschaft Stockheim und die
Vereine an den VK-Stellen freuen sich über euren Besuch zum www.frankenwald-radmarathon.de

ANMELDUNG vor Ort am Event noch möglich
Wir sind noch für alle Spätentschlossenen und die auf bestes Wetter gewartet haben, da am:
Samstag 06.08. von 13:00 – 18:00 Uhr und
Sonntag 07.08 ab 05:00 Uhr bis 15 min vor dem jeweiligen Start – Uhren solange Vorrat reicht!

Erfahrungsgemäß ist es am Samstag wesentlich stressfreier und Ihr könnt an unserer
Nudelparty Sa. ab 16:30 Uhr teilnehmen.
Unser Programm für die beiden Tage bietet einiges – Und auch zu dem Musikabend ist Eintritt frei:

http://frankenwald-radmarathon.de/cms/index.php/programm

Für alle die bereits angemeldet sind :

Bitte bringt eure Anmeldebestätigung ausgedruckt mit zur Abholung der Startunterlagen
Wenn ihr diese nicht mehr habt, so genügt auch ein Ausweis
Alle Voranmelder können Ihre Startunterlagen NUR an den
unter B) angegebenen Zeit abholen!!! Bitte rechtzeitig vor dem Start – besser schon Samstag
die Unterlagen im Schützenhaus abholen – Stressfrei.

Bitte unbedingt in den Startertüten auf die WICHTIGEN HINWEISE achten !!!

Sollte etwas unklar sein – so bitte NICHT mehr per mail kontaktieren, da wir alle am Platz sind
Es lässt sich alles vor Ort klären:

Alle weiteren Infos findet Ihr immer auf unserer Homepage.
Wichtig – Viele Fragen lassen sich beantworten unter den FAQ

http://frankenwald-radmarathon.de/cms/index.php/faq

Eure Organisationsleitung aller beteiligten Vereine
i.a ASC BikeRunners Frankenwald e.V.

Carmen Burmeister siegt am Nürburgring

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Ausgerechnet bei Rad am Ring, dem wohl härtesten Rennen des German Cycling Cups. Ausgerechnet auf der legendären Nordschleife in der Eifel, wo Rudi Altig 1966 Weltmeister wurde, feierte Carmen Burmeister aus dem Team Nutrixxion 4Fun ihren größten Erfolg in der jüngenen Vergangenheit. Mit ihrem Sieg in der Frauen-Gesamtwertung im 75 km-Rennen in einer Zeit von 2:22:14 Std. sorgte sie nach ihrem dritten Rang bei Rund um Köln erneut für dicke Schlagzeilen für das größte deutsche Breitensportteam. „Es wollte einfach kein Mädel schneller fahren“, zeigte sich die 36-Jährige, die nach einem Sturz im Frühjahr erst verspätet in die Saison einsteigen konnte, vom eigenen Erfolg ziemlich überrascht.

Durchaus berechtigt, denn Burmeister bezeichnet sich selbst nicht als wirkliche Bergfahrerin, gilt seit Jahren als anerkannte und erfolgreiche Athletin für flache bis wellige Strecken. „Wenn ich in Münster vorne bin, dann ich das ziemlich normal. Aber auf dem Nürburgring hätte das wohl niemand erwartet. Mich eingeschlossen“, kommentierte die Düsseldorferin ihren aufsehenerregenden Sieg in der Eifel.

Dass sie nach 75 km und 2:22.14 Std. ganz vor lag und mit mehr als drei Minuten Vorsprung auf Anne Pons (2:25.24 Std.) und der Schweizerin Julia Wolff (2:28.42 Std.) die Ziellinie überqueren würde, war ihr lange nicht bewusst. „In der ersten Runde bin ich sehr gut die Hohe Acht hinaufgekommen, wusste aber nicht, ob noch eine Frau vor mir war“, so Burmeister. In der zweiten von drei Runden kündigte sie dann der Rennmoderator als führende Frau an. „Da wusste ich dann Bescheid“, meinte die Nutrixxion-Athletin, die kurze Zeit später Hilfe von Nutrixxion-Fahrer Alexander Friedrich erhielt. Der spannte sich vor Burmeister, gab ihr wichtigen Windschatten. „Das war echt nett und auch wirklich wichtig, denn im Finale habe ich heftige Magenschmerzen bekommen. Das war noch echt harte Arbeit. Aber es hat sich ja gelohnt“, freute sich Carmen Burmeister über ihren ersten großen Saisonerfolg für das Team Nutrixxion 4Fun.

10. 24 h Downhill „race the night“: Ein Duell mit Geist und Seele sowie Technik und Berg

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Semmering 24er_Liechtensteinhaus

Das weltweit einzige 24 h Downhill „race the night“ geht in die 10. Runde: Jubiläum!
Das 10. 24h Downhill „race the night“ wird von 13. bis 14. August 2016
am Zauberberg Semmering über die Bühne gehen!
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Semmering 24er_Strecke Downhill race

Über 350 Fahrer aus 16 Nationen werden den Semmering wieder zum Glühen bringen und sorgen
nach dem Startschuss für Downhill-Performance auf höchstem Niveau.
Die nie endende Power der Fahrer sowie die Rennaction und das umfangreiche und unterhaltsame Rahmenprogramm
bieten Spaß rund um die Uhr.

Das Rennen – Die Fakten:
Der Semmering ist nicht nur beim Damen-Skiweltcup im Winter hell erleuchtet. In den Abend- und Nachtstunden ist der Zauberberg spektakulär erhellt und bietet für Rennfahrer und Zuschauer eine beeindruckende Kulisse.

Streckenlänge: 2700 Meter
Start: Samstag, 13.8.2016 – 12.00 Uhr – Le Mans Start
Ende: Sonntag, 14.8.2016 – 12.00 Uhr
Kategorien: Einzelwertung, 2er, 4er, 6er Teams
Starter: 350 Fahrer – 16 Nationen

Start in verschiedenen Kategorien:

Die Einzelwertung, die Königsdisziplin des 24 h Rennens, ist nur etwas für Hartgesottene, denn um dieses Rennen im Alleingang bewältigen zu können, ist nicht nur physische, sondern auch psychische Stärke gefordert. Stets angefeuert von Familie, Betreuern und Fans, müssen die Fahrer nicht nur die rund 2,7 km lange Strecke, sondern auch die eigene Müdigkeit und Erschöpfung besiegen.

Rahmenprogramm bei freiem Eintritt
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Semmering 24h Rennen_race the night

Neben dem Rennen wartet ein bewährter Programm-Mix bei freiem Eintritt auf die Gäste.
Die Zuschauer haben die Möglichkeit, die gesamte Strecke zu begehen, und können das Renngeschehen hautnah miterleben. Preisreduktionen für Berg- und Talfahrt mit der Kabinenbahn.

• Riders Party mit Live DJ, Grill & Chill in der Zauberbar
• Party im Slope Style Park – Gewinnspiel
• Hüpfburg und Familienangebote der Bergbahn

Interessante Zahlen und Details

• 24 h Video-Live Berichterstattung direkt aus dem Bikepark – auf Facebook, YouTube und Twitter
• 60 Streckenposten im 3-Schicht-Plan
10 Stunden reine Downhillzeit –160 Abfahrten und 430 Kilometer – in der Einzelwertung
• 60.000 Downhill-Kilometer – erreichen alle Fahrer zusammen
100 Kilo Nudeln für Fahrer und Betreuer – um fehlende Energiereserven aufzufüllen
* 1000 Eier und 1500 Stück Gebäck – Bikerfrühstück

Charity Auktion rund um das 24h Rennen „24 hours of hope“

Die Initiative zu dieser Aktion geht vom 26- jährigen Steirer Andy Witt aus. Er selbst fährt nunmehr 10 Jahre aktiv MTB-Downhill.
Begeistert von der Idee zum Wings for Life World Run beschloss Andy Witt, relativ spontan, durch den Start beim 24h Downhill am Semmering auch mehr bewegen zu wollen, als nur sein Fahhrrad. Sponsoren wurden gefunden, die einen Betrag ihrer Wahl pro absolvierter Abfahrt für sozial Benachteiligte spenden.

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