Archiv für den Monat: Oktober 2016

Hauptpreis geht nach Stockholm – 11. internationale Festival des Fahrradfilms

11. International Cycling Film Festival Herne |
11. Internationales Festival des Fahrradfilms

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11. Internationale Festival des Fahrrad-Films: Goldene Kurbel geht nach Schweden

Pressemitteilung, Herne, 31. Oktober 2016

Am 22. Oktober lief das 11. International Cycling Film Festival in den ausverkauften Flottmann-Hallen, Herne. Der schwedische Film „Cycologic“ wurde als bester Film des Festivals prämiert.

Goldene Kurbel

Der beste Film des Festivals wird alljährlich mit der Goldenen Kurbel prämiert. Sie ist der älteste Preis für Fahrradfilme weltweit. In diesem Jahr nahm ihn Emilia Stålhammer aus Malmö persönlich entgegen. Ihr Film ‚Cycologic’ wurde von der zehnköpfigen Expertenjury einstimmig als herausragendes filmisches Werk gewürdigt. Stålhammer und ihr Team erzählen behutsam und mit erstaunlichem Blick für’s Detail die Geschichte von Amanda Ngabirano aus Uganda. Sie kämpft in Kampala für den Bau von Radwegen. Ein wahnwitziges Unterfangen, wie die Bilder des dort herrschenden motorisierten Verkehrschaos’ zeigen. Amanda tritt überzeugend für das Fahrrad ein, in einem Umfeld, das Investitionen in eine Fahrradinfrastruktur als Privileg der entwickelten Welt ansieht. Darüber hinaus widmet sich der Film dem Fahrrad als Werkzeug im Kampf um Emanzipation, um Menschenwürde, und als Signal einer sicheren Gesellschaft und fortschreitenden Gleichstellung zwischen Frauen und Männern: „Eine Frau, die Fahrrad fährt, ist weniger ein Zeichen von Mut und Furchtlosigkeit, sondern signalisiert, dass die Straßen sicher sind“, so Amanda. Ihr Einsatz für Frauen und Fahrräder ist Teil einer funktionierenden Zivilgesellschaft im besten Sinne.

Inercia: eine liebevolle Animation über Bequemlichkeit und Trägheit
Den zweiten Preis erhält ‚Inercia’, ein liebevoll inszenierter Animationsfilm aus Argentinien. Die beiden Filmemacher Manuel Becho Lo Bianco und Mariano Bergara zeigen in verspielten Bildern den Zwiespalt, den der tägliche Trott des Stadtverkehrs mit sich bringt. Die Frage ist: Wie mag man sich fortbewegen: In der sofagleichen Bequemlichkeit der Stahlkarosse durch abgasgeschwängerte Häuserschluchten kriechend, oder doch lieber leicht und beschwingt mit dem Rad, vorbei an Stahllawinen, fit durchs Grüne durch den Tag kurbelnd? Ein Film über kleine Entscheidungsprozesse mit großen Konsequenzen, und: ein Film über Trägheit.

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Eine ganz große Saison für die RACING STUDENTS geht zu Ende

Erstmals Podium Bundesliga / Deutschlands Nr. 1 Amateurteams / TopTen Deutsche Profi-Meisterschaften

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li_Alexander Gut und_re_Christoph Kindle sind bis heute die Macher der RACING STUDENTS – Foto Haumesser

Die Zahlen und Daten sprechen eine beeindruckende Sprache. Die Rennfahrerinnen und Rennfahrer der RACING STUDENTS haben in der abgelaufenen Saison 2016 großes geleistet. Die Teamchefs Christoph Kindle und Alexander Gut sind fast sprachlos wenn sie die Erfolge durchgehen, welche in 2016 erreicht wurden.

„Wir sind nach wie vor ein reines Amateurteam.“ betont Alexander Gut direkt nachdem er die Zahlen vorgelesen hat (siehe Info-Kasten). Für ihn ist es keine Selbstverständlichkeit was im Laufe des Jahres passiert ist. „Wenn man liest, dass wir bei den Deutschen Meisterschaften der Profis bei Frauen und Männern jeweils unter die TopTen Fahren, ist das beides eine riesen Sensation.“ so der Teamgründer, der von seinem Gründungspartner Christoph Kindle direkt ergänzt wird: „Wir stellen den Sportlerinnen und Sportlern nach wie vor Bedingungen eines soliden Amateurteams zur Verfügung. Auch im Amateurbereich ist unser Budget lediglich ein Durchschnittswert.“

Warum schaffen es Kindle und Gut auch in der neunten Saison der RACING STUDENTS derartige Leistungssteigerungen aufzubieten? Sie gehen den konsequenten und oft nicht einfachen Weg der Selbstverantwortung der Sportler. Seit dem ersten Tag muss jeder im Team eine Aufgabe übernehmen, die elementar für den sportlichen Betrieb und das Fortbestehen des Teams ist. Die Rahmenbedingungen und Philosophie geben die beiden vor. Sie kontrollieren bzw. haken ein, wenn die Abläufe ins Stocken geraten. Dadurch können die Sportler unternehmerisches Denken und Handeln lernen und bekommen im Sport mit diesen Erfolgen schnell beigebracht, wie man sich als Team fokussiert, alles für das Team gibt und gemeinsam als Team gewinnt oder verliert.

Mit Platz zwei in der der Bundesliga-Gesamtwertung hat die aktuelle Fahrergeneration sich Ihren Wunsch von vor zwei Jahren selbst erfüllt. „Die Jungs wollten unbedingt in der Bundesliga ihr Glück versuchen, trotz längerer Renndistanzen und Anfahrtszeiten parallel zum Studium. Wir hatten bis dato immer dafür gesorgt, dass im Sinne des Studiums die Anfahrtszeiten bei max. drei Stunden lagen.“ so Christoph Kindle. Die Sportler haben dies sehr überzeugend dargestellt. Da kein Bundesliga-Budget zur Verfügung gestellt werden kann, haben die Sportler selbst eine günstige Unterkunft für das Trainingslager gesucht. Bei Rennen in Norddeutschland musste am Tag vorher angereist werden. Die Sportler haben teilweise selbst die Übernachtungskosten übernommen und verhandelt.

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Ende gut alles für Team Vorarlberg! Patrick Schelling beendet Tour of Hainan UCI 2.HC auf ausgezeichnetem vierten Gesamtrang!

Der Zsolt sprintet bei letztem Rennen der Saison auf Rang acht!

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Fotos Team Vorarlberg

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Es ist vollbracht – die 18. Saison des Team Vorarlberg fand mit einem Top Ergebnis seinen Abschluss! Patrick Schelling wird Gesamt Vierter der 11. Tour of Hainan in China nach einem großartigen Auftritt der ganzen Mannschaft!

Aufgrund von Überschwemmungen musste heute die neunte und letzte Etappe von Qiongzhong nach Xinglong auf 88 Kilometer verkürzt werden. Auf eine Friedensetappe wollte man sich in den Reihen des Team Vorarlberg nicht verlassen und es war alles andere als friedlich. Der Franzose Leonarde Duque und sein Team Delko Marseille wollten im Finale nochmals das Gesamtklassement mit einem Generalangriff auf den Kopf stellen, als sich aufgrund von starken Wind vom Meer das Feld sich geteilt hat. Allerdings waren heute Sergio Sousa, Patrick Jäger und Der Zsolt für ihren Leader Schelling sehr wachsam und ganz vorne zur Stelle in der ersten Windstaffel. Im Finale wurde Duque glücklicherweise gestellt. Den Sprint der ersten Gruppe holt sich erwartungsgemäß der Deutsche Max Walscheid (Giant-Alpecin) vor Roberto Ferrari (Lampre-Merida) und Jones Brenton (Drapac). Der Zsolt sprintet mit Rang acht nochmals vorne hinein.

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Fast hätte es geklappt mit dem Podium im Gesamtklassement bei Tour of Hainan UCI 2.HC!

Fotos Team Vorarlberg

Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling weiter auf Rang vier vor Schlussetappe nach super spannendem Rennen heute!

Fast hätte es geklappt mit Rang drei im Gesamtklassement! Patrick Schelling mit heute Rang zehn auf super schweren Etappe nach spannendem Rennverlauf – und der Gewissheit alles gegeben zu haben! Lutsenko baut mit Etappensieg Gesamtführung aus!

Viel Respekt im Konzert der großen Team hat sich heute die Team Vorarlberg „Squadra“ erarbeitet auf der zweitletzten Etappe über 165 Kilometer von Sanya nach Qiongzhong. Bis zum schweren Finale hervorragend gearbeitet um Schelling zu positionieren. Dann hat Schelling auf den Gashebel gedrückt und sich mit dem Gesamtführenden Astana Fahrer Lutsenko und zwei anderen Fahrern abgesetzt. Fünf Kilometer vor dem Ziel wurden sie aber wieder von Lampre-Merida gestellt. Matej Mahoric der Gesamtdritte stürzt vier Kilometer vor dem Ziel kurz nach der Einholung von Schelling und zitterte bis zum Schluss um seinen dritten Rang in der Gesamtwertung. Er rettet sich ins Ziel u hat nun 13 Sekunden Vorsprung auf den Team Vorarlberg Profi. Es wird aber ein Fight auf der letzten Etappe nach Xinglong, da Schelling zeitgleich mit Fünften sich matchen wird müssen.

Werner Salmen nach dem Rennen: „Diese Etappe hat alles geboten was der Radsport in sich hat. Gewaltig was die Burschen heute gezeigt haben, da die Rennsituation sich ständig geändert haben. Sie haben Eigenverantwortung übernommen und großartig agiert. So lernen die jungen Fahrer gerade zu Saisonende nochmals einiges dazu, und sie können noch viele positiven Gedanken aus dieser Rundfahrt in den Winter nehmen – Motivation pur! Schade dass es nicht für Rang drei in der Gesamtwertung geklappt hat, da Schelling es heute nochmals richtig versucht hat, aber wir fahren hier gegen Lampre und Astana, und müssen daher auch realistisch und dankbar sein, dass es so aussieht wie es ist!“

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Der Zsolt und Fran Zurita sprinten für Team Vorarlberg auf siebenter Tour of Hainan UCI 2.HC Etappe auf die Ränge sieben und acht

Patrick Schelling weiterhin auf Gesamtrang vier – Giant-Alpecin Rakete Max Walscheid gewinnt vierte Etappe!

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Fotos Team Vorarlberg

Und wieder bringt das Team Vorarlberg auf der sehr schnellen siebenten Etappe zwei Fahrer in die Top Ten! Zwar waren es heute nur 127 Kilometer welche von Wuzhishan nach Sanya zu absolvieren waren, allerdings diese mit härtester Teamarbeit. Es war rasch klar das Giant-Alpecin es auf eine Sprintankunft anlegen wird – so sollte es auch kommen. Max Walscheid hat dann souverän wieder das Ding abgesprintet und siegt vor Jones Brenton (Drapac Pro) und Rafael Andriato (Wilier-Southeast). Der Zsolt und Fran Zurita sprinten wenige Zentimeter am Podium vorbei u finishen mit Rang sieben und acht wieder vorne in die Spitze. Patrick Schelling kommt zeitgleich ins Ziel und ist vor der morgigen Etappe auf Gesamt Rang vier.

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Team agiert weiterhin top – wenn auch die Kräfte schwinden – morgen Entscheidung im Gesamtklassement!

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Team Vorarlberg Profi Patrick Schelling stürmt mit Rang fünf auf Königsetappe der Tour of Hainan UCI 2.HC auf den vierten Gesamtrang vor!

Patrick Schelling
Fotos Team Vorarlberg
Team Vorarlberg zeigt durch Patrick Schelling in China groß auf mit Etappenrang fünf auf der heutigen Königsetappe der Tour of Hainan, und glänzt nun in der Gesamtwertung von Rang vier!!!

Die heutige Etappe von Changjiang nach Wuzhishan war sein „race“ – Patrick Schelling hat diese 197 Kilometer Etappe dick auf seiner Agenda notiert und heute sensationell abgeschlossen. Inmitten der Top Teams von Astana, Lampre-Merida, Giant-Alpecin u. Co. hat Schelling seinen Turbo im finalen Anstieg gemeinsam mit den Astana und Lampre Fahrern gezündet und sich zu fünft vom dezimierten Feld abgesetzt. Die beiden Lampre-Merida Fahrer Matej Mahoric (SLO) und Premyslaw Niemiec (POL) feierten einen beeindruckenden Doppelsieg.Dritter der Astana Profi Alexey Lutsenko (+1sec) vor dem Kolumbier Ortega (RTS Racing) (+34sec). Eine Sekunde dahinter sensationell und in cooler Manier der Schweizer Patrick Schelling. Das Verfolgerfeld dann knapp dahinter im ewigen Katz und Maus Spiel der Verfolger!

Patrick Schelling kratzt am Podium für die Gesamtwertung!

Durch diese Meisterleistung hat sich auch die Gesamtwertung heute komplett neu sortiert. Es wird ein harter Fight um den Gesamtsieg zwischen den Teams von Astana und Lampre-Merida.

1 Lutsenko Alexey Astana Pro Team500:00 00:00

2 Mohoric Matej Lampre – Merida 0:03 0:03

3 Niemiec Przemyslaw Lampre – Merida 0:07 0:07

4 Schelling PatrickTeam Vorarlberg 0:47 0:47

5 Ortega MauricioRTS – Monton Racing ,, 0:47

6 Niño Victor RTS – Monton Racing 1:02 1:02

7 Gharehbaghi Pouri Mohammad Hy Sport – Look Continental Cycling 1:03 1:03

8 Raileanu Cristian Wilier – Southeast ,,

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Team Sunweb verstärkt Development-Team

Anfang Juni gab das Team Giant-Alpecin die Einführung eines wegweisenden Nachwuchsförderungs-programm bekannt, dass zu Beginn der Saison 2017 startet. Dieses neu gegründete Development-Team wird das bereits existierende Männer- und Frauen-WorldTour Team ergänzen. Das Team hat die Ambition, auf lange Sicht eine tragende Rolle an der Spitze des internationalen Radsports einzunehmen und hat mit der Strategie, ein Development-Programm zu installieren, die Entscheidung getroffen, seine eigenen Top-Fahrer aus dem Nachwuchs heraus für das WorldTour-Team zu rekrutieren. Das Projekt wird sich zum prestigeträchtigsten Entwicklungsprogramm im Sport entwickeln.

Der neu vorgestellte Hauptsponsor, das in der Schweiz ansässige Unternehmen Sunweb, einer der führenden Reiseveranstalter in Europa, unterstützt umfassend diese Vorhaben, sowohl eine führende Rolle im internationalen Radsport zu spielen als auch den Radsportnachwuchs von seinen Wurzeln an zu fördern. Sunweb zielt speziell auf seinen wichtigsten Wachstumsmarkt Deutschland ab und wird zusammen mit dem Team ein Impulsgeber sein, um den Radsport in Deutschland wieder zu revitalisieren – von unten nach oben – mit einer nachhaltigen Perspektive.

Die Nummer 1 und 2 der Welt sind mit an Bord
Aus einem beeindruckenden Pool von erstklassigen jungen Fahrern, die Teil dieses innovativen Programms sein wollen, hat das Team eine Gruppe von Youngstern sorgfältig ausgewählt, die die erste Generation der jungen Talente sein werden, die im Trikot des Development-Teams fahren dürfen. Zu dieser ausgewählten Formation zählen mit Felix Gall (AUT) und Clemént Betouigt-Suire (FRA) auch der Erst- und Zweitplatzierte der letztjährigen UCI-Juniorenweltmeisterschaften, ebenso wie Max Kanter (GER), Florian Stork (GER), Joris Nieuwenhuis (NED) und Jarno Mobach (NED).

Das Team ist stolz darauf, dass sich auch die talentierten jungen deutschen Fahrer Leon Rohde und Martin Salmon dem Team anschließen werden. Rohde, 21, belegte in der deutschen U23-Zeitfahrmeisterschaft den vierten Platz und landete beim Carpathian Couriers Race und zweimal bei der Tour de Berlin in den Top 10. Salmon gilt als sehr talentierter Allrounder. 2016 bestritt der erst 18-Jährige, der zu den weltbesten Junioren zählte, seine erste Saison in der U23-Kategorie.

Ebenfalls zum Team werden der 18-jährige Maxime Gressier, ein sehr begabter französischer Fahrer, und Nils Eekhoff gehören. Eeckhoff zählt genauso wie Mobach und Nieuwenhuis in den Niederlanden zu den größten Talenten in seiner Altersklasse.

Die Möglichkeit, einen modernen Weg in die WorldTour einzuschlagen – mit deutschen Wurzeln
Statt das Ziel zu verfolgen, rein nach Ergebnissen das beste Nachwuchsteam zu werden, ist das Ziel des Team Sunweb, seine eigenen Champions von Morgen von der Jugend auszubilden und das bestmögliche Team zu werden, um talentierte Fahrer weiterzuentwickeln und sie auf eine Karriere in der WorldTour vorzubereiten. Das Development-Team wird als UCI Continental-Team ins Rennen gehen und seinen Sitz in Deutschland haben.

Team CEO Iwan Spekenbrink (NED) sagt: „Wir sind auf einem guten Weg, eines der weltweit führenden Nachwuchsförderungsinstitute zu erschaffen, weil wir glauben, dass dieses Entwicklungsprogramm unsere Ambitionen untermauert, langfristig eines der wichtigsten Teams an der Spitze des internationalen Profi-Radsport zu bleiben. Dafür brauchen wir natürlich talentierte Athleten –mit den notwendigen körperlichen Fähigkeiten, die sie von Mutter Natur bekommen haben. Wir freuen uns, in der Juniorenklasse Weltklassefahrer verpflichtet zu haben; nur die Besten haben sich für die Teamauswahl qualifiziert. Das Development-Team wird fest in der deutschen Radsportstruktur verwurzelt sein; mit einer Team-Base in Deutschland. Zudem ist das Team zuversichtlich, eine Partnerschaft mit einer deutschen Hochschule schließen zu können. Wir werden klare Ziele mit den Fahrern vereinbaren, damit sie in einem Zeitraum von fünf Jahren die bestmöglichen Rennfahrer werden und damit so erfolgreich wie möglich in der WorldTour sein werden.“

„Wir werden einen breiten Ansatz anbieten und uns neben dem sportlichen gleichermaßen auf die Ausbildung der Fahrer konzentrieren, da nicht jedes Talent letztlich den Sprung in die WorldTour bzw. den Profi-Radsport schaffen wird. Es werden alle Bereiche, die für die Entwicklung eines jungen Erwachsenen wichtig sind, gefördert; zuallererst der Mensch, der die Regeln des Lebens und alles über sauberen Sport lernt und abschließend der Profisportler. Aber das Mindeste wird sein, den jungen Menschen etwas Relevantes mitzugeben und sie für den nächsten Abschnitt in ihrem Leben vorzubereiten, sei es auf oder abseits des Rads.“

„Unsere anspruchsvolle „Keep Challenging“-Methode ermöglicht es Talente, so zu entwickeln, dass sie den bestmöglichen Fortschritt machen. Wir werden ihnen früh erklären, dass Radfahren viel mehr bedeutet, als nur starke Beine zu besitzen und dass sie Weltmeister im Teamwork sein müssen, um in der Lage zu sein, Rennen zu gewinnen. Neben der Förderung des Teamworks, werden wir unser Know-how und wissenschaftlichen Expertisen aus dem WorldTour-Team einfließen lassen. Hier suchen wir ständig nach den neuesten Technologien und Möglichkeiten, unsere Ausrüstung zu verbessern, mit dem Ziel Energie auf dem Fahrrad zu sparen.“

Grandiose Vorstellung des Team Vorarlberg auf fünfter Etappe Tour of Hainan UCI 2.HC! Patrick Jäger am Podium als aktivster Fahrer

und mit Sousa in der Spitze des Tages – Zsolt sprintet in Top Ten – Team Vorarlberg nun Leader in Mannschaftswertung!

Fotos Team Vorarlberg

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Patrick Jäger most agressive rider Tour of Hainan stage 5

Team Vorarlberg drückt bei der heutigen fünften Etappe in China den Stempel auf! „Jäger der Gejagte“ Patrick Jäger am Podium als aggressivster Fahrer – Der Zsolt sprintet auf Rang neun – Team Vorarlberg übernimmt Führung in der Gesamt Mannschaftswertung!
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Sergio Sousa in interview for Eurosport

Eine mehr als eindrucksvolle Leistung haben heute die Team Vorarlberg Fahrer an den Tag gelegt auf der fünften Etappe über 185 Kilometer von Danzhou nach Changjiang. Patrick Jäger und Sergio Sousa waren verabschiedeten sich nach Rennbeginn mit fünf Begleiter vom Rest des Feldes und zerpflückten auch diese Spitzengruppe im Finale. Jäger uns Sousa fuhren als Duo an der Spitze gejagt vom Feld. Nach einem Defekt am Rad von Sousa 25 Kilometer vor dem Ziel hetzten 130 Fahrer dem 22 jährigen Patrick Jäger nach. Wenige Kilometer vor dem Ziel wurde Jäger vom horrenden Tempo der Sprinterteams gestellt und überrollt. Und wieder siegt der neue deutsche Sprinterstar Max Walscheid (Giant-Alpecin), vor dem Brasilianer Andriato (Wiellier-Southeast) und dem Italiener Ferrari (Lampre-Merida). Stark auch wieder Der Zsolt. Der ungarische Legionär holt mit Rang neun das nächste Top Ten Resultat.

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Gemeinsame Roadshow: Wahoo Zwift ,Tour of Deutschland’

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Eröffnung der “KICKR Saison”
Wahoo, Hersteller des legendären KICKR Rollentrainers und ZWIFT, Entwickler der größten virtuellen online Radsport Welt, haben sich zusammengetan. Um Radsportlern das Rollenerlebnis näher zu bringen, läuten sie mit einer Roadshow durch fünf deutsche Städte die Indoor-Biketrainer-Saison ein. Bei kurzen Wettkämpfen und jeder Menge Spaß auf vier Stationen aus Zwift Display und KICKR Turbotrainern kann man nicht nur die Möglichkeiten des Indoor-Trainings kennenlernen, sondern bekommt einen Einblick in die Technik von morgen.
Vom 7. bis 11. November 2016 veranstalten Wahoo und Zwift die erste Tour of Deutschland. Zu dieser Roadshow bei ausgewählten Fahrradhändlern in Hamburg, Recklinghausen, Koblenz, Weselberg und München sind alle Radsport-Fans herzlich eingeladen.

Neben allen Infos zum neuen Wahoo KICKR Rollentrainer und der virtuellen ZWIFT Welt gibt es einen öffentlichen KOM/QOM (King of the Mountain/Queen of the Mountain) Wettkampf auf vier voll ausgestatteten Trainer-Stationen. Für Essen, Getränke und Sachpreise ist ebenfalls gesorgt. Als besonderes Highlight bekommt man einen Einblick in die virtuelle Trainingswelt von morgen!

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Rollen-Training als Event: Der King und die Queen of the Mountain haben bei der Wahoo-Zwift ‚Tour of Deutschland’ nicht nur jede Menge Spaß, sie können auch schöne Sachpreise gewinnen. (Bild: ZWIFT inc.)

Ingo Urban von Wahoo: “Rollentraining hat sich in den letzten fünf Jahren enorm weiterentwickelt. Wahoo und Zwift hatten daran einen grossen Anteil. Der Wahoo Kickr hat Rollentraining so realistisch gemacht wie nie zuvor inbesondere in Kombination mit der virtuellen Welt von Zwift.“

Weitere Informationen gibt es auf zwift.com/tour/de2016#

und auf den Facebook-Seiten der jeweiligen Händler.

Tourdaten (Beginn jeweils 16:00):

Giro100: Ein niemals endender Bericht von Sport, Geschichte und Kultur 

Am 5. Mai startet der Giro d’Italia in Sardinien und kehrt auf die italienische Halbinsel nach zwei Etappen in Sizilien zurück. Die letzte Etappe wird zeigen, dass das Peloton in Mailand zum 76. Mal, am 28. Mai ankommt. Das diesjährige Rennen kennzeichnet viele Stadien im Süden des Landes und schafft eine Reise durch ein Italien, das vom Giro noch entdeckt werden muss.
Die Corsa Rosa würdigt viele ehemalige Meister (Bartali, Coppi, Pantani, um nur einige zu nennen) und Orte, die die Geschichte des Landes geprägt haben, und sich auf den Geist der Solidarität konzentriert.
Das Rennen umfasst sechs Sprint-Etappen, acht Etappen mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, fünf hochtouristische Kletteraufstiege und zwei individuelle Zeitfahren (insgesamt 67,2 km) inklusive der Etappe, die den 100. Giro von der berühmten Monza-Rennstrecke bis zum ” Mailänder Dom.
Der ikonische Stelvio Pass ist der 2017 Cima Coppi.
Viele vorherige Giro-Sieger nahmen an der Präsentation der neuen Route teil, zusammen mit dem UCI-Präsidenten Brian Cookson und vielen Radsportbegeisterten. Eine Rede von Urbano Cairo, CEO der RCS MediaGroup, eröffnete die Tagung.

Mailand, den 25. Oktober 2016 – Die diesjährige Strecke von Sardinien nach Mailand, zeigt in vielen der Städten, Orten und Menschen, die die Geschichte von Italien und der Corsa Rosa geprägt haben. Die 100. Auflage des Giro d’Italia – organisiert von RCS Sport / La Gazzetta dello Sport – ist nicht nur ein Sportereignis, sondern auch ein kulturelles und gesellschaftliches Ereignis, das die internationale Aufmerksamkeit auf Italien wieder glänzen lässt, hervorhebung seine Traditionen, seine Werte und die Bedeutung von “Made in Italy”. Der Giro vergisst nicht, den Geist der Solidarität, der durch das Erdbeben vom 24. August 2016. “Amore Infinito” (niemals endende Liebe) betroffene Initiativen zum Wohle der Menschen zu fördern, so ist der neue Slogan – die Emotionen des Rennens erfassen – das wird im gesamten Giro d’Italia die Kommunikation.
Karten und Details Etappenliste DIE ROUTE Das Rennen beginnt von Sardinien mit drei Etappen, die den Sprintern und Finishern  entsprechen. Dies ist der dritte große Start auf der Insel, nach denen von 1991 und 2007. Der erste Ruhetag, am Montag, 8. Mai sieht den Transfer auf Sizilien. Am Dienstag, 9. Mai bietet die Etappe von Cefalù Start die erste Bergankunft des 100. Giro auf dem Ätna Gipfel. 10., Mittwoch bringt eine neue Etappe für Sprinter mit der Ziellinie in Messina, dem Geburtsort von Vincenzo Nibali, beginnt an den Hängen des Ätna in Pedara.
Das Rennen fährt mit drei Etappen zwischen Kalabrien und Apulien weiter. Die Reggio Calabria-Terme Luigiane Etappe und die Castrovillari-Alberobello Etappe (letzteres ist weltweit berühmt für seine Trulli, die vom UNESCO-Weltkulturerbe geschützt sind), und die folgende Etappe, die von Molfetta beginnt und endet in Peschici, durch die malerische Straßen des Gargano. Der Montenero di Bisacce-Blockhaus, der zweite Gipfel des Rennens, beschließt das zweite Wochenende des Giro.
Am Montag, dem 15. Mai, ist der zweite Ruhetag in Foligno der Solidarität gewidmet, mit Initiativen und Veranstaltungen zur Unterstützung der Menschen, die vom Erdbeben vom 24. August 2016 betroffen sind.

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