Archiv für den Tag: 25. Februar 2017

Tour de Langkawi # 4: Traumtag für Dimension Data als Mekeseb Debesay gewinnt

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Team Dimension Data für Qhubeka nehmen 1. & 3. auf der Langkawi Königinetappe und führen das Gesamtrennen.
Die 4. Etappe und die Königinetappe der Tour de Langkawi hätten für Team Dimension Data für Qhubeka nicht besser gehen können, als Mekseb Debesay die Cameron Highlands gewonnen hat. Cameron Bayley (IsoWhey Sports) war 2. mit dem Rennleiter unseres Afrikanischen Teams, Ryan Gibbons dritter auf der Etappe und behielt das Führunstrikot im Rennen.

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Jakub Mareczko gewinnt vor Filippo Pozzato die 3.Etappe der Tour de Langkawi

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PANTAI REMIS: Jakub “Kuba” Mareczko gab Wilier Triestina seinen ersten Sieg der Saison 2017 in der 3. Etappe von Le Tour de Langkawi bei Pantai Remis am Tag nach seinem Teamkollegen Filippo Pozzato in der Nähe. Der verkleinerte italienische Outsprint-Stadium 1-Sieger Scott Sunderland, der in die Führung der Punkte Klassifizierung bewegt, während Ryan Gibbons von Südafrika das gelbe Trikot vor der Königsetappe behalten, um die Cameron Highlands.

“Endlich habe ich das Eis gebrochen”, kommentierte Mareczko. “Das ganze Team war vorbereitet um mich zum Sieg zu bringen. Ich danke meinen Teamkollegen dafür. Pozzato, [Alberto] Cecchin und [Rafael] Andriato zerrten mich zu den ersten Positionen des Pelotons und ich konnte meinen Sprint mit 400 Metern starten. ”

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21. Afxentia Etappenrennen / 2. Etappe Point to Point Lefkara: Gelbe Trikots wechseln ihre Besitzer

Aufregende zweite Etappe des Afxentia Etappen-Rennens im Rahmen des Cyprus Sunshine Cup. Beim 52,2 Kilometer langen Point-to-Point-Rennen in Lefkara übernahm die Belgierin Githa Michiels mit ihrem Etappensieg vor Sabine Spitz (Ger) und Gunn-Rita Dahle-Flesjaa (Nor) das Leaderjersey. Bei den Herren holte sich der Franzose Jordan Sarrou den Etappensieg vor dem Polen Bartlomej Wawak und dem Dänen Sebastian Carstensen Fini. Sarrou trägt jetzt das Gelbe Trikot.

TEs war Auftakt-Sieger Jaroslav Kulhavy (Specialized Racing), der die zweite Etappe des Afxentia Etappen-Rennens entschied. Allerdings nicht freiwillig. Der olympische Silbermedaillengewinner von Rio 2016 erlitt im längsten Downhill einen Reifendefekt und blockierte dadurch die Fahrer hinter ihm.
Das eröffnete Jordan Sarrou (BH-Sr Suntour-KMC) und Sebastian Carstensen Fini (CST Sandd American Eagle) die Chance zur Flucht.

Das Duo verteidigte seinen Vorsprung von 30 bis 40 Sekunden fast bis zum letzten, teilweise brutalen Anstieg, der etwa fünf Kilometer lang ist. Doch vorher stürzte Carstensen in einer Kurve schwer und verlor den Kontakt zu Sarrou, der als guter Kletterer bekannt ist.

Der Franzose gewann die Etape mit 51 Sekunden Vorsprung auf Bartlomej Wawak (Kross Racing), der Carstensen Fini auf den letzten 50 Metern des Anstiegs einholte. Carsensen Fini kämpfte am Hinterrad des Polen und sicherte sich mit 58 Sekunden Rückstand auf Sarrou den dritten Platz auf dem Podium.

Jaroslav Kulhavy verlor durch den Defekt rund zweieinhalb Minuten, aber auf der Verfolgung gab er noch mal richtig Gas. Im finalen Anstieg erreichte er die Verfolgergruppe und wurde schließlich Siebter, eine Minute hinter Sarrou. So wahrte er als Gesamt-Zweiter, nur 13 Sekunden hinter Sarrou seine Chancen im Gesamtklassement.

Thomas Litscher (jb Brunex Felt), am Vortag noch Zweiter im Zeitfahren, büßte durch insgesamt drei Defekte alle Chancen auf eine Top-Platzierung ein. «Ich habe neues Material und jetzt ist der Zeitpunkt um zu testen. Ich konnte das vorher nicht so einschätzen», meinte Litscher, der mit 14 Minuten Rückstand das Ziel erreichte.

Jordan Sarrou: «Als Sebastian gestürzt ist, habe ich einfach versucht im Anstieg alles zu geben, um den Vorsprung zu halten. Ich bin froh über diese Etappe weil ich nach dem Downhill in Führung lag und sehr glücklich über den Sieg. Aber für die Gesamtwertung wird das Cross-Country-Rennen am Sonntag entscheidend sein.»

Bartlomej Wawak: «Es war wie jedes Jahr hier, der Anstieg nach Lefkara ist super hart. In der Verfolgergruppe haben nur mein Teamkollege Fabian Giger und der Österreicher Karl Markt gearbeitet. So sind wir nicht mehr an Jordan und Sebastian herangekommen. Ich selbst habe mich gut gefühlt und freue mich, dass es aufs Podium gereicht hat.»

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