Archiv für den Tag: 29. April 2017

Team Heizomat: Eschborn-Frankfurt


Rapp und Loef im Nationalteam

Jonas Rapp (Alsenz) und Georg Loef (Darmstadt) tauschen am Montag, 1. Mai, das Trikot des fränkischen Kontinental-Teams Heizomat mit dem der Nationalmannschaft. Beiden ist es somit möglich, beim Profirennen des Klassikers Eschborn-Frankfurt über 218 Kilometer an den Start zu gehen, Die restlichen sieben Fahrer des Teams Heizomat starten in Eschborn im Wettbewerb der U23-Klasse.

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3. Platz für Michael Schwarzmann in Payerne

Nachdem Lukas Pöstlberger in der Fluchtgruppe des Tages war, aber 35km vor dem Ziel wieder eingeholt wurde, konzentrierte sich BORA – hansgrohe auf den Massensprint mit Michael Schwarzmann. Dieser musste sich am Ende nur knapp geschlagen geben und belegte den 3. Rang auf der 3. Etappe der Tour de Romandie.

Zehn Zentimeter Neuschnee und durchwegs winterliche Verhältnisse, ließen das Fahrerfeld heute mit Schaudern erwachen. Im Laufe des Vormittags besserte sich das Wetter aber zusehends, und gegen Mittag erwärmten erste Sonnenstrahlen die Gemüter der Rennfahrer. Die 3. Etappe der Tour de Romandie konnte somit wie geplant über die Bühne gehen. 187km rund um Payerne standen auf dem Programm, mit vier Berg- und zwei Sprintwertungen eine durchaus anspruchsvolle Etappe.

Nachdem S. Küng gestern bewiesen hatte, dass auch ein Erfolg aus einer Fluchtgruppe möglich ist, spekulierten auch heute einige Fahrer darauf ebenfalls dem Feld ein Schnippchen schlagen zu können. Das wellige Profil kam Ausreißern grundsätzlich entgegen, daher plante auch BORA – hansgrohe einige Fahrer, sofern möglich, in Gruppen zu schicken. Insbesondere Christoph Pfingsten, Lukas Pöstlberger, Silvio Herklotz und Juraj Sagan bekamen heute alle Freiheiten.

Schon nach 6km setzte sich eine Gruppe von 7 Fahrern vom Feld ab. Wie geplant war auch BORA – hansgrohe in der Gruppe mit Lukas Pöstelberger vertreten. Der Abstand entwickelte sich schnell gegen 3 Minuten, während im Feld Trek-Segafredo das Tempo kontrollierte. Heute allerdings, begann Bahrein-Merida früh das Tempo im Feld zu erhöhen, und es entwickelte sich ein harter Kampf zwischen Spitze und Peloton. Bei Kilometer 80 war der Vorsprung der Ausreißer immer noch 2:20.

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THE RIDERS TO WATCH AT THE GIRO 100: MAGLIA ROSA DREAMING – PART 2

Only a week before the Giro d’Italia’s Big Start in Sardinia, here we present a second group of potential GC contenders vying for the final victory at the Giro 100.

Milan, 28 April 2017 – The first challenge against the clock will come after the second rest day with the Sagrantino Stage from Foligno to Montefalco (Stage 10), followed by the stage on the Appennines, number 11, from Firenze (Ponte Ema) to Bagno di Romagna where riders will face the Passo della Consuma, Passo della Calla, Passo del Carnaio and Monte Fumaiolo, all four being classified KOM climbs.
The finale of Stage 14, from Castellania to Oropa, is an 11km climb with an average 7% gradient, peaking at 13% a few kilometres from the finish line. The following day’s Stage 15, Valdengo to Bergamo, presents a very similar final section to the 2016 edition of the Classic Monument race Il Lombardia.
Today’s group of GC contenders to watch out for at the Giro d’Italia 100 are:

Thibaut Pinot (FRA – FDJ). The best young rider (and third overall) at the 2014 Tour de France, Pinot decided to prioritize the Giro d’Italia over his home race as he’s convinced the Italian style of racing suits him better. The tattoo on his right bicep (in Italian) says everything about his intention: ‘solo la vittoria è bella’ (‘only victory is beautiful’).
Thibaut Pinot said: “I decided to take part in the Giro100 even before the 99th edition started. For several years I’ve wanted to do it… it’s the right time now. The Giro d’Italia is probably the race that suits me better than any other with the kind of mountains I like and the bad weather there is sometimes in the Dolomites in May. I’m determined to race for GC. The Tour of the Alps has been reassuring in terms of the physical condition I’m in now. I believe I’m ready to fight for the final podium.”

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Die Trofeo Senza Fine erwartet den 100. Giro Sieger in Mailand

Von heute bis zum letzten Tag des Corsa Rosa wird die Trofeo Senza Fine (Never Ending Trophy), die ikonische Auszeichnung für den Sieger des Giro d’Italia gezeigt, in der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II, wo sie für den Giro platziert wurde, 100′s Madrina Giorgia Palmas. Der Countdown von TAG Heuer, offizieller Zeitnehmer des Giro, hat begonnen.

Mailand, 28. April 2017 – Ab heute und für den nächsten Monat können Fans und Touristen die Trofeo Senza Fine in Mailands Galleria Vittorio Emanuele II bewundern. Die Trophäe für den Sieger des Giro d’Italia wurde in der Galerie von der Madrina, Giorgia Palmas, während der Eröffnungszeremonie enthüllt.

TAG Heuer Italien Geschäftsführer – Roberto Beccari, RCS Sport Geschäftsführer – Paolo Bellino und Giro d’Italia Madrina – Giorgia Palmas

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