Archiv für den Monat: Mai 2017

Großes Jubiläum im indeland

Bereits zum 10. Mal erobern die Triathleten die Region beim indeland-Triathlon

· Teilnehmerrekord: Jubiläumsauflage lockt noch mehr Sportler ins indeland

· Hochkarätiges Starterfeld mit Top-Athleten: Titelverteidiger Johann Ackermann und Astrid Stienen wieder am Start

· Sportliches Familienfest für die Region

· Etablierte Veranstaltung dank starker Partner

· Neue Homepage zum Jubiläum

Bereits zum zehnten Mal werden sich am 25. Juni die Triathleten auf ihren sportlichen Weg durchs indeland machen. Auf die Schwimmstrecke im Blausteinsee folgt die eindrucksvolle Radfahrt auf gesperrter Strecke durch die Tagebauregion Inden, bevor im Römerpark in Aldenhoven noch die nötigen Laufkilometer für den 10. indeland-Triathlon absolviert werden. Landrat Wolfgang Spelthahn, Schirmherr der Veranstaltung, freut sich bereits auf die Jubiläumsauflage und blickt auf die letzten Jahre zurück: „Der indeland-Triathlon ist eine sportliche Erfolgsgeschichte. Dass wir nun die zehnte Auflage veranstalten können, ist Zeichen einer partnerschaftlichen und kontinuierlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei unseren Partnern, RWE Power, der Sparkasse Düren sowie F&S Solar und vor allem bei den vielen ehrenamtlichen Helfern – rund 450 sind es in jedem Jahr wieder – bedanken“, so der Vorsitzende der veranstaltenden Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Wolfgang Spelthahn. Über die Jahre hat sich der indeland-Triathlon kontinuierlich weiterentwickelt, die Teilnehmerzahlen Schritt für Schritt gesteigert und den Service für Athleten und Zuschauer weiter ausgebaut. „Heute ist der indeland-Triathlon ein sportliches Volksfest für die ganze Region“, so Spelthahn. Zahlreiche Spitzensportler wie Marcel Wüst, Thomas Hellriegel oder Yvonne van Vlerken waren schon im indeland zu Gast. Und auch in diesem Jahr werden die Top-Athleten und Vorjahressieger Johann Ackermann und Astrid Stienen ihren Titel verteidigen und über das indeland den Weg zur Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober suchen. „Es ist uns eine große Ehre, dass die Sportler gerne wieder zu uns zurückkommen und uns damit eine gelungene Veranstaltung attestieren“, so Spelthahn. „Besonders schön: Es sind nicht nur die Top-Athleten, sondern vor allem auch die vielen Hobbysportler, die Jahr für Jahr dabei sind und die Veranstaltung ausmachen.“

470.000 Rad-Kilometer durchs indeland: Sportler entdecken Region und machen sie über die Grenzen hinaus bekannt

Rund 11.500 Sportler haben so in den vergangenen neun Jahren das indeland entdeckt. Dabei sind sie rund 470.000 Kilometer durch das indeland Rad gefahren, haben ca. 102.000 Kilometer Laufstrecke in Aldenhoven absolviert und sind 12.000 Kilometer durch den Blausteinsee geschwommen. „Eine bessere Werbung für das indeland kann es kaum geben. Der Triathlon unterstreicht den Aspekt des hohen Freizeit- und Erholungswertes und macht die Marke „indeland“ auch über die Grenzen der Euregio und Nordrhein-Westfalens hinaus bekannt“, sagt Jens Bröker, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH.

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7. Sparkassen-HeideRadCup

Mit geballter Energie als Team an den Start des diesjährigen Sparkassen-HeideRadCups in Torgau gehen: Mitglieder für das M4Energy Race Team gesucht!


Foto Lindner

Für den diesjährigen Sparkassen-HeideRadCup verlosen der Veranstalter Sportfreunde Neuseenland e.V. und der Hauptsponsor M4Energy eG zehn Teamplätze für das „M4Energy Race Team“. Das Team wird am 10. September beim 110 km Rennen des Sparkassen-HeideRadCups an den Start gehen und natürlich komplett neu eingekleiden mit den extra dafür entwickelten Team-Trikots.

Alle Teammitglieder werden aber nicht nur am 10. September in das Rennen starten, sondern bereits am 12. August nach Dresden ins M4Energy Hauptquartier eingeladen. Von dort aus geht’s nach Torgau zum Startpunkt des HeideRadCups. Bei dieser Ausfahrt haben alle Teamkollegen die Chance sich kennen zu lernen und die neuen Trikots „einzufahren“. Das nächste Treffen folgt dann bereits zwei Wochen später, am 26. oder 27. zum offiziellen
Streckentest.

An der Verlosung der Startplätze können alle energiegeladenen Radsportler teilnehmen, die Lust auf geballte Teampower haben. Alle Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.heideradcup.de/m4energy-race-team.

M4Energy eG, die bundesweit agierende Energiegenossenschaft aus Dresden, ist Hauptsponsor des SparkassenHeideRadCups und hat sich besonders die Förderung von Breitensport, Sportvereinen und sozialen Projekten auf die Fahnen geschrieben.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de.

15. Hegau Bike-Marathon. 15. UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften

Ideale Verknüpfung: Stadtfest und WM

Mit einer Pressekonferenz im Hostel Art&Style haben die Organisatoren der UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften in Singen die heiße Phase eingeläutet. Das sportliche Highlight am 24. und 25. Juni ist eng verknüpft mit dem Stadtfest in Singen und besitzt deshalb auch rundherum sehr viel Anziehungskraft.

Multikulturell, sozial und selbstverständlich auch unterhaltend, so beschreibt sich das Stadtfest Singen, das vom 23. bis 25. Juni ausgerichtet wird. Als Tourismus-Destination in Bodensee-Nähe sind Singen und der Hegau natürlich auch international ausgerichtet.

All das trifft auch auf die UCI Mountainbike Weltmeisterschaften zu, die am gleichen Wochenende im Rahmen des Hegau Bike-Marathon stattfinden. Insofern ist es logisch, dass man in Singen die beiden Events miteinander verknüpfen wird.

Ganz bewusst und ganz gezielt, wie der Vorstandsvorsitzende von Singen-Aktiv Standortmarketing e.V., Dr. Gerd Springe, bei der PK deutlich machte.

„Der Einmarsch der über 30 Nationen endet an der Bühne beim Stadtfest und dort wird die WM offiziell eröffnet“, erklärt Stephan Salscheider, Geschäftsführer der organisierenden Agentur SKYDER SPORTPROMOTION. „Wir müssen uns bei den Organisatoren von Singen-Aktiv bedanken, dass wir diese Plattform bekommen.“

Zwei prominente WM-Teilnehmer saßen bei der Pressekonferenz mit am Tisch. Die dreifache Olympia-Medaillengewinnerin Sabine Spitz aus dem gar nicht so fernen Murg-Niederhof und der Sohn der Stadt Singen, Tim Böhme betonten die Bedeutung der WM aus ihrer Sicht.

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Stevens// Schubert Racing Team: Siege, zweite Plätze und Stürze

An diesem Wochenende gab es Auf und Abs beim Stevens Schubert Racing
Team.

Schon am Mittwoch setzte sich Tim Wollenberg für ein Trainingsrennen auf das
Rennrad. Leider endete dieses Vorhaben kurz vor Rennende mit einem Sturz. Obwohl
er ein wenig Haut auf der Straße zurückließ, entschloss sich Tim für einen Start beim
Marathon am Achensee am Sonntag. Er fuhr die längere Strecke mit 55 km und 1.390
hm. Das Wetter war mit 28° C und strahlendem Sonnenschein schon etwas zu warm.
Es gab keine technischen Schwierigkeiten, da die Strecke überwiegend auf Forststraßen
verlief und somit auch ein schnelles Rennen erwartet wurde. In Tims Rennen kamen
281 Starter in die Wertung. Am Anfang fuhr die Spitzengruppe noch ein eher
abwartendes Tempo, das Tim dann am Berg zu langsam war, da es nicht zu seinem
Rhythmus passte. So wurde die große Gruppe schnell kleiner und Tim fuhr mit zwei
weiteren Fahrern an der Spitze. Allerdings konnten sie sich nie richtig absetzen. Am
letzten Anstieg gaben dann Tims Begleiter Gas und jetzt konnte er nicht mehr folgen.
Die Körner, die er für seine Tempoverschärfung und viele Führungsarbeit benötigte,
fehlten jetzt doch. Am Ende erreichte er als Gesamtfünfter das Ziel und wurde in der
U23 Zweiter. Jüngere Wertungsklassen gab es nicht, sodass er mit Abstand der jüngste
Fahrer auf den ersten fünf Plätzen war. Somit war das Rennen wie erhofft ein guter
Test für das UCI-Juniorrennen in zwei Wochen in Gränichen/Schweiz.


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Team TEXPA-SIMPLON: Matthias Leisling gewinnt den 1. Achenseemarathon

Bei perfekten Bedingungen starteten Matthias Leisling, Tim Weismantel und Uwe Hardter auf der 77km Strecke am Achensee. Der Kurs mit 2300 hm bot landschaftlich zwar einiges fürs Auge, aber dafür war nur wenig Zeit. Gleich nach dem Start ging es in den ersten Berg und Leisling ergriff die Initiative. Sein Tempo konnte nur ein weiterer Fahrer mitgehen, so dass sie am ersten Gipfel das Spitzen Dou bildeten. Bis zum letzten Anstieg arbeiteten die beiden gut zusammen und ihr Vorsprung betrug bereits einige Minuten. Leisling testete seinen Konkurrenten gleich auf den ersten Höhenmetern und merkte schnell, dass er heute der Stärkere war. Mit konstant hohem Tempo zog er bis zum Gipfel durch und kam nach der Schlussabfahrt mit nochmal knapp 3 Minuten Vorsprung auf Platz zwei als Sieger der Langdistanz ins Ziel.

Hardter hatte zu Beginn etwas Probleme mit dem extrem schnellen Start, konnte sich aber in der Verfolgergruppe platzieren und verpasst mit Rang 4 nur knapp das Podest. Tim Weismantel erging es ähnlich. Nach dem harten Start konnte er sich etwas erholen und in der zweiten Rennhälfte einige Positionen gut machen, so dass es am Ende noch zu Platz 13 reichte.

Katharina Alberti zeigte auf der 66km Runde erneute eine starke Leistung und fuhr auf einen soliden 5. Rang

Pech bei der ÖM

Bereits am Tag vor der Österreichischen Staatsmeisterschaft gab es schlechte Nachrichten. Titelverteidiger Christoph Soukup musste seinen Start krankheitsbedingt absagen.

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Skistar Manfred Mölgg und Ex-Profi Rohregger bei 30. Dolomitenradrundfahrt


Daumen hoch – Manfred Mölgg vor dem Start zur Dolomitenradrundfahrt 2013

Einmal war er bereits dabei, im Jahr 2013. Damals hat der Südtiroler Manfred Mölgg mit dem 12. Platz viele überrascht. In diesem Jahr bestreitet der Slalom-Weltcupsieger erneut die Dolomitenradrundfahrt, die am 11. Juni in Lienz stattfindet. Und auch Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger stellt sich der Konkurrenz.

Mölgg im Ziel

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Pascal Husterer gewinnt in Holzhausen

Frauen fahren zweites Bundesligarennen
Bereits am Donnerstag ging es für die RACING STUDENTS zum Kriterium nach
Holzhausen. Nachdem Florian Tenbruck und Marcel Fischer die ersten Wertungen
für sich entscheiden konnten, war es Pascal Husterer, der sich zusammen mit
Andreas Leppert (Steinbach) absetzen konnte und im Laufe des Rennens das Feld
mit seinem Mitstreiter überrundete. Dabei Sammelte er ausreichend Punkte, um das
Rennen vor Leppert zu gewinnen. Marcel Fischer vervollständigte das Podium nach
einem weiteren Vorstoß als dritter.


Husterer_Foto_Haumesser

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Die Zahlen des 100. Giro


Die Statistik hinter der Geschichte der Corsa Rosa dieses Jahres.

Milano, 29. May 2017 – Ein unvergesslicher Giro d’Italia hat gerade geendet. Hier ist die Geschichte der 100. Ausgabe in Zahlen.

#Giro100

PHOTO CREDIT: LaPresse – D’Alberto / Ferrari / Paolone / Spada

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Team Heizomat: Rapp wie 2016 Sieger in Karbach

Jonas Rapp gewann wie im Vorjahr die Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach. In diesem Jahr setzte sich der Alsenzer eingangs der vorletzten anspruchsvollen Runde als Solist aus dem Feld ab und verteidigte den schnell herausgefahrenen Vorsprung bis ins Ziel. Für Rapp war dies der bereits dritte Saisonerfolg, für das Team Heizomat bereits der siebte.

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rad-net ROSE-Fahrer mit guten Ergebnissen beim Flèche du Sud

Die Rennfahrer des rad-net ROSE Teams haben sich auf den schweren Etappen des Flèche du Sud in Luxemburg gut präsentiert und konnten immer wieder auf sich aufmerksam machen.

Gleich auf dem ersten Teilstück, das über 79,6 Kilometer rund um Rédange führte, fuhr Patrick Haller als Tageselfter in das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers. Nachdem auf der zweiten Etappe aber eine Ausreißergruppe mit über eine Minute Vorsprung auf das Hauptfeld das Ziel erreichte, musste der 19-Jährige sein Trikot wieder abgeben.

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Zweiter Lauf zum Mountainbike-Weltcup, Albstadt, 28.05.2017: Magen verdirbt Heimweltcup


1. Sabine Spitz mit perfektem Start in Albstadt

Sabine Spitz kämpft beim Weltcup in Albstadt mit Magenproblemen, trotzdem Rang 7
Den Start den Olympiasiegerin Sabine Spitz (WIAWIS Bikes) beim Heimweltcup in Albstadt
gezeigt hat war fulminant. Auf der mit knapp 3 km verkürzen Startrunde, machte die Deutsche Meisterin schnell klar, wie ihre Ambitionen vor heimischen Publikum aussehen. Denn nach dem grandiosen Weltcup-Start vor Wochenfrist, als Sabine Spitz in Tschechien Rang zwei belegte, lag die persönliche Messlatte ähnlich hoch. Die Form ist gut und warum nicht im Heimrennen versuchen noch einen “drauf” zu setzten, auch wenn das Streckenprofil eher ungeliebt ist und ihren Talenten nicht unbedingt entgegenkommt.

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