Archiv für den Tag: 12. Mai 2017

Vier aus Sechs beim Giro d´Italia, Lukas Pöstlberger holt sich den dritten Platz in Terme Luigiane

BORA – hansgrohe Fahrer Lukas Pöstlberger war heute mehr als 200km in der Fluchtgruppe des Tages und holte sich am Ende Platz drei nach einem nervenaufreibenden Finale am Terme Luigiane. Dies bedeutet den vierten Podestplatz nach sechs Etappen und somit eine herausragende Bilanz beim 100. Giro d´Italia für BORA – hansgrohe.

Von Reggio Calabria nach Terme Luigiane ging es für das Peloton heute auf der 6. Etappe. Eine Etappe mit mehr als 200 Kilometern, die auf den letzten 2 Kilometern eine Steigung von ca. 5,3% aufwies.

BORA – hansgrohe Fahrer Lukas Pöstlberger war einer von fünf Fahrern, die eine Attacke starteten und damit in die Fluchtgruppe des Tages ging. Dieses Quintett hatte nach nur wenigen Kilometern an der Spitze einen Vorsprung von mehr als 7 Minuten auf das Feld. Als die Spitzengruppe die erste Sprintwertung des Tages passierte, war Lukas der schnellste aus dieser Gruppe und holte sich die Wertung.

Das Quintett war mehr als 200km an der Spitze des Rennens, das Peloton versuchte sie einzuholen, was aufgrund des Seitenwindes ein schwieriges Unterfangen war. Mit noch 50 Kilometern zu fahren, hatte die Fluchtgruppe immer noch mehr als 5 Minuten Vorsprung. Lukas führte mehr als die Hälfte des Rennens und gab das Tempo in der Spitzengruppe vor. Im Hauptfeld setzten sich seine Teamkollegen an vorderste Position, kontrollierten das Tempo um Lukas vorne zu unterstützen.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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DILLIER GEWINNT DIE 6.ETAPPE DES GIRO D’ITALIA: JUNGELS BEHÄLT DAS MAGLIA ROSA

 

Der Schweizer Fahrer schlug Jasper Stuyven und Lukas Pöstlberger auf der Ziellinie

Terme Luigiane, 11. Mai 2017 – Silvan Dillier (BMC Racing Team) gewann die 217km lange sechste Etappe des 100. Giro d’Italia Reggio Calabria zu Terme Luigiane. Jasper Stuyven (Trek – Segafredo) und Lukas Pöstlberger (Bora – Hansgrohe) belegten den zweiten und dritten Platz.

Bob Jungels (Quick-Step Floors) bleibt im Rennen als General Classification Führer, er trägt das Maglia Rosa.

ENDERGEBNIS
1 – Silvan Dillier (BMC Racing Team) – 217km in 4h58’01 “, Durchschnittsgeschwindigkeit 43.688km / h
2 – Jasper Stuyven (Trek – Segafredo) s.t.
3 – Lukas Pöstlberger (Bora – Hansgrohe) bei 12 ”

ALLGEMEINE EINTEILUNG
1 – Bob Jungels (Quick-Step Floors)
2 – Geraint Thomas (Team Sky) bei 6 ”
3 – Adam Yates (Orica – Scott) bei 10 ”

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UCI Mountainbike Weltcup presented by Shimano in Albstadt

Noch besserer Blick aufs Spektakel

Die WM 2020 in Albstadt wirft ihre Schatten voraus. Mit Blick auf die Weltmeisterschaften in drei Jahren wird die Strecke des UCI Mountainbike Weltcup presented by Shimano in Albstadt schon jetzt weiterentwickelt. Zur fünften Auflage des Cross-Country-Weltcups vom 26. bis 28. Mai kommen bereits bedeutende Änderungen zum Tragen, auch wenn das Wetter-Chaos der vergangenen Wochen für Verzögerungen gesorgt hat. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.

Es gibt Neues, sowohl für die Fahrer als auch für die Zuschauer. Die wichtigste Änderung betrifft den ersten Teil des vier Kilometer langen Kurses. Das Bullentäle wurde ja schon vorher als „Hexenkessel“ beschrieben, doch 2017 bekommen die Zuschauer noch eine Ecke mehr geboten. Vom bisherigen „Red Bull Climb“, eine Bergauf-Passage, in der zwischen zwei Strecken-Varianten gewählt werden kann, verschwinden die Weltcup-Biker jetzt nicht mehr auf dem Schotterweg hinter Bäumen , sondern fahren nach rund 30 Metern wieder rechts über einen Felsen hinab und dann über einen neuen Trail (in Fahrtrichtung), der als „Shimano Climb“ den Hang entlang führt und in Serpentinen mündet. An deren Ende biegen die Biker schließlich in den Schotterweg ein und fahren wie bisher im Bogen zum „Mitas Devil’s Corner“.

On the right- New line_after Mitas Devil’s Corner_AMC17_world cup Albstadt_course desgin_by Goller

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rad-net ROSE Team startet gut vorbereitet in die Erzgebirgsrundfahrt

Am Sonntag steht bei der 38. Erzgebirgsrundfahrt für das rad-net ROSE Team um Konrad Geßner, Felix Groß, Patrick Haller, Tobias Nolde, Jasper Frahm und Domenic Weinstein das zweite Rennen der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» 2017 an. Mit dem Radsportklassiker findet das anspruchsvollste Rennen der wichtigsten nationalen Rennserie statt, entsprechend gut will man sich verkaufen.

«Wir gehen unter anderem mit den Ergebnissen bei der CCC Tour gut vorbereitet ins Rennen», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams, Ralf Grabsch. Angeführt wird das Aufgebot von Konrad Geßner. «Er hat am 1. Mai in Frankfurt gezeigt, dass er gut drauf ist, Attacken mitgeht und offensiv fahren kann. Zudem ist er mit der U23-DM eine Woche später auf dem Weg zur Topform. Ich bin zuversichtlich, dass er richtig gut unterwegs sein wird.»

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