Archiv für den Tag: 28. Mai 2017

Bronzemedaille durch Manuel Bosch bei den Österreichischen Bergmeisterschaften in Diex!

Fotos Team Vorarlberg

Team weiterhin Glücklos bei der 68e Flèche du Sud UCI 2.2!

Auf der vierten und vorletzten Etappe der Traditionsrundfahrt Flèche du Sud war auch heute für das Team Vorarlberg vom Glück verfolgt.

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Gleich zu Beginn dieser Etappe war das Team mit Meiler Lukas in der Spitzengruppe vertreten. Diese Flucht dauerte 120 Kilometer ehe diese Fahrer sechs Kilometer vor dem Zeil eingeholt wurden. Somit war alles angerichtet für den Massensprint. Schir Théry wurde in guter Position durch einen Defekt ausgebremst.

Sieger im Massensprint Stash Mamyr (Team Lokosphinx) vor Nömmela Aksel (Team Leopard Pro Cycling) und Fortin Filippo (Tyrol Cycling Team). Lienhard Fabian wird als bester Team Vorarlberg Fahrer 19.

Durch die tolle Mannschaftsleistung liegt das Team Vorarlberg momentan in der Gesamt-teamwertung auf dem guten zweiten Rang.

4. Etappe Mondorf – Roeser // 151,7 Km
5. Etappe Esch – Esch // 143,9 Km

Kader Team Vorarlberg: Patrick Schelling, Théry Schir, Gian Friesecke, Fabian Lienhard, Sebastian Baldauf, Lukas Meiler

Resultat: http://www.procyclingstats.com/race/Fleche_du_Sud__2017_Stage_4
Veranstalter: https://www.fleche-du-sud.lu/
Facebookseite: https://www.facebook.com/Flèche-du-Sud-213294535421756/?fref=ts

Bronzemedaille für Manuel Bosch bei den Österreichischen Bergmeisterschaften in Diex!

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Lexware Mountainbike Team: Weltcup Albstadt

Lexware-Mountainbiker Georg Egger hat am Samstag beim Heim-Weltcup in Albstadt ein tollen Erfolg gefeiert. Der Deutsche U23-Vizemeister feierte im U23-Rennen seinen ersten Podest-Platz im Weltcup. David List gewann in Albstadt das Junioren-Rennen.

Was für ein Tag in Albstadt. Seit 2013 Julian Schelb im kanadischen Mont Sainte Anne das U23-Weltcup-Podest erobert hatte (2.) ist das aus dem Team vom Hochschwarzwald keinem Fahrer mehr gelungen.

Georg Egger hatte sich das zum Ziel gesetzt, für die ganze Saison, aber auch für Albstadt konkret. Dass dies keine Wunschvorstellung war, sondern realistisch, bewies der Lexware-Biker am Samstag eindrucksvoll.

Obschon ihm die Startphase nicht besonders gut gelang – einen „Egger-Start“ nannte er das –, schaffte es der 22-Jährige das Rennen entscheidend mitzuprägen. „Ich bin schon schnell los gefahren, aber die anderen waren halt schneller“, sagte Egger später grinsend.

32 Sekunden nach der 2,8 Kilometer langen Startrunde waren schon eine Hypothek, doch die kompensierte er in der nächsten 4,2-Kilometer langen vollen Schleife furios mit der Bestzeit und der zweitschnellsten in Runde 3.

Damit war er in der Spitzengruppe angekommen.

„Ich habe mir das dann eine Runde lang von hinten angeschaut, aber ich hatte das Gefühl, das Tempo lullt mich ein“, gab Egger Einblick. Also spannte er sich vorne hin und ruckzuck flog unter seinem Tempo-Diktat die Gruppe auseinander.

Folgen konnte nur der Italiener Nadir Colledani. Der blieb erst mal am Hinterrad des Deutschen und ging erst in der drittletzten Runde auch mal in Führung. Dann nutzte er einen steilen Anstieg um eine Lücke zu reißen. Letztlich entscheidend, denn Egger konnte die nicht mehr schließen. „Ich wollte nicht wie verrückt hinterherfahren, das Risiko war zu groß“, erklärte Egger. Den zweiten Platz zu sichern, erschien ihm mehr geboten.

Der Abstand auf die Verfolger war inzwischen auch auf 40 Sekunden angewachsen und so konnte sich Georg Egger für einen zweiten Platz, 35 Sekunden hinter Colledani (1:24:06) bejubeln lassen. Und ganz stolz auch bei der Siegerehrung.

„Ich habe schon in Nove Mesto gespürt, dass ich eigentlich da vorne auch mit bestimmen kann. Der Körper hat sich heute gut angefühlt“, sagte Egger nachdem er Freude strahlend das Podium verlassen hatte.

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Tour des Fjords #4: Boasson Hagen doubles up with stage wins


Team Dimension Data for Qhubeka rider poised to strike for GC on final stage
After sprinting to victory yesterday, Edvald Boasson Hagen doubled up to win stage 4 of the Tour des Fjords today. Our Team Dimension Data for Qhubeka rider beat Torkhil Feyhe (ColoQuick-Cult) to the line and Andrea Pasqualon (Wanty Groupe Gobert) finished 3rd.

Team Dimension Data for Qhubeka started today’s stage with a clear plan to gain back time on the overall classification and this was evident as we controlled the peloton for the first 30km, not allowing a break to get away until after the bonus sprint. Boasson Hagen won the bonus sprint to gain 3 seconds on the overall classification and only then, was a 3 rider break allowed to go clear.

The break got up to a 7-minute lead before we committed our African Team to the chase. It was no surprise that no other teams wanted to help with the chase but our guys did a fantastic job to slowly reel in the escape over the 162km stage. Coming into the final, the peloton was split all over the final circuit, as we chased down the remaining breakaway rider with 5km to go.

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U23-Weltcup: Colledani nicht zu schlagen


Colledani

Der Italiener Nadir Colledani hat das U23-Rennen des UCI Mountainbike Weltcups in Albstadt gewonnen. Für Jubel beim deutschen Publikum sorgte der zweite Platz von Georg Egger (Obergessertshausen). Rang drei ging an den Kanadier Peter Disera.

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Der Kanadier war es, der zu Beginn das Renngeschehen diktierte und sich einen Vorsprung herausfahren konnte. Doch Disera konnte sein Tempo nicht halten. „Ich musste dafür bezahlen, dass ich zu viel Gas gegeben habe“, so der Kanadier.

Die Verfolgergruppe mit Georg Egger schloss auf und die Karten wurden neu gemischt. Der Deutsche U23-Vize-Meister lag nach der ersten Zwischenzeit noch 25 Sekunden zurück. „Ich bin für mein Gefühl schnell losgefahren, aber die anderen eben schneller“, meinte er später grinsend.

Als er die Spitzengruppe erreicht hat und gleichzeitig Disera eingeholt ist, schaut sich Egger das Geschehen eine Runde lang an und übernimmt dann die Spitzenposition. Rasch reißt er die Formation auseinander. Nur Nadir Colledani kann folgen.

Das Duo vergrößert den Vorsprung auf eine vierköpfige Verfolgergruppe auf 30 Sekunden.

Dann gelingt es Colledani an einem steilen Anstieg eine Lücke zu reißen. „Da war er immer ein wenig stärker“, bekannte Egger. „Ich wollte auch nicht überziehen, habe aber immer das Gefühl gehabt guten Druck zu haben.“

Der Italiener war nicht mehr zu halten und gewann mit in 1:24:06 Stunden mit 35 Sekunden Vorsprung auf Egger. Weitere 15 Sekunden dahinter gewann Disera das Finish gegen den Italiener Gioele Bertolini.

Dessen Landsmann Colledani, der zwei kleinere Stürze hatte, war überglücklich über seinen ersten Weltcup-Sieg: „Mir liegt die Hitze, das hat sich im Rennen sehr gut angefühlt.“

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