Archiv für den Tag: 7. Juni 2017

Bahn-DM: Titelverteidigung und Medaillen in allen Disziplinen als Ziel

Das rad-net ROSE Team ist ab heute bei der Deutschen Bahn-Meisterschaft in Frankfurt (Oder) im Einsatz. Sowohl in der Mannschaftsverfolgung als auch in der Einerverfolgung ist die Titelverteidigung das Ziel, aber auch im Scratch und Punktefahren rechnen sich die rad-net ROSE-Fahrer Chancen aus. «Wir wollen in allen Disziplinen um Medaillen fahren», so Meyer.

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Team Vorarlberg im Verletzungspech! Francesc Zurita ebenfalls mit Schlüsselbeinbruch out!

Team erhält Wild Card für GP des Kantons Aargau in Gippingen UCI 1.HC!

Fotos Team Vorarlberg

Nach Crash auf letzter Etappe bei Boucles de la Mayenne in Frankreich fällt neben Reinier Honig auch Fran Zurita mit Schlüsselbeinbruch länger aus!

Zurita_F._after_the_race_©_E._Haumesser

Wenn es nicht will, dann will es nicht. Nun hat es auch den smarten, jungen Spanier Francesc Zurita (25) erwischt. Der Zweite der letztjährigen East Bohemia Tour stürzte im Finale der letzten Etappe am Sonntag bei Boucles de la Mayenne UCI 2.1 in Frankreich. Nach der Versorgung im Spital war bald klar dass es nun auch für Fran heißt – Operation statt Start am GP des Kantons Aargau in Gippingen am kommenden Donnerstag. Nach Reinier Honig, welcher vor drei Wochen bei Paris – Arras schwer gestürzt ist und sich ebenfalls das Schlüsselbein gebrochen hat, nun der zweite empfindliche Ausfall kurz vor den Saisonhighlights.

„Das macht die Sache nicht einfacher, aber aufgegeben wird ein Brief wie es so schön heißt. Das Team ist heuer breit aufgestellt und es werden andere junge Fahrer in die Bresche springen. Das zeichnet die Mannschaft in diesem Jahr aus und wir sind zuversichtlich für die nächsten Rennen, auch wenn etwas ersatzgeschwächt. Wichtig ist dass die Fahrer die Eingriffe gut verkraften und sich wieder aufbauen können. Die Saison ist noch lange und sie werden wieder zurück kommen!“ so Team Manager Thomas Kofler

Zurita_F._in_sprint_©_E._Haumesser

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Wieder Top Ten für Pascal Ackermann in Tullins

Wieder Top Ten für Pascal Ackermann in Tullins.

Gegen alle Erwartungen kämpfte am Ende eine Fluchtgruppe um den Etappensieg bei der heutigen 3. Etappe der Dauphiné. K. Bouwman war der schnellste von 6 Ausreißern und holte den Sieg in Tullins. Pascal Ackermann stellte seine Sprintschnelligkeit einmal mehr unter Beweis und wurde am Ende 9., als 3. des Hauptfeldes. Leopold König verließ die Dauphiné heute nach rund 50 Rennkilometern.

Auch die 3. Etappe der Dauphiné, über 184km zwischen Le Chambon-Sur-Lignon und Tullins, sollte eine Angelegenheit für die Sprinter im Feld werden. Die Strecke war zwar wieder wellig, generell ging es zwischen Start und Ziel jedoch rund 800hm hinunter, es war also wieder ein schnelles Rennen zu erwarten.

Für BORA – hansgrohe eine weitere Chance für Pascal Ackermann. Der deutsche U-23 Vize-Weltmeister von Doha konnte bereits gestern zeigen, dass er mit den besten Sprintern mithalten kann. Heute wollte er vor allem verhindern wieder eingeklemmt zu werden, damit er seine Schnelligkeit voll ausspielen kann.

Wie gestern prägte eine Spitzengruppe über weite Strecken das Rennen an der Spitze. 6 Fahrer konnten schnell einen Vorsprung von über 6 Minuten herausfahren, während im Feld Lotto-Soudal das Tempo kontrollierte. Für Leopold König ging die Dauphiné heute nach einer Rennstunde zu ende. Der tschechische Zeitfahrmeister von BORA – hansgrohe, hatte sich nach zwei ersten harten Renntagen über Nacht nicht mehr ausreichend erholen können, und stieg bei Kilometer 50 aus. Seine Vorbereitung Richtung Vuelta wird er aber planmäßig fortsetzen.

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Team TEXPA-SIMPLON: Doppelsieg für Leisling und Alberti in Kleinzell

An den Granitmarathon in Kleinzell hatte Matthias Leisling sehr gute Erinnerungen. Schon mehrfach konnte er dort aufs Podest fahren und entsprechend galt er bei der diesjährigen Austragung als Favorit. Leisling ließ sich aber weder von der Konkurrenz, die natürlich gleich vom Start weg auf ihn schaute, noch von der harten Strecke mit 90km und 3100hm aus der Ruhe bringen. Bei besten Wetterbedingungen setzt er sich schon früh vom Rest des Feldes ab und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Im Ziel hatte er einen komfortablen Abstand zu seinen Verfolgern und konnte seinen zweiten Sieg beim Granitmarathon genießen. „Die Strecke hier liegt mir und das Event ist super organisiert, daher komme ich immer gern her” , so Leisling nach dem Rennen.

Auch Katharina Alberti zeigte ein sehr starkes Rennen. Auf der 60km Strecke ging sie das hohe Anfangstempo mit, so dass sie bald auf der zweiten Position fuhr. Im weiteren Verlauf wurden ihre Beine immer besser und sie kam bald an die Führende heran. 15km vor dem Ziel schloss sie die Lücke und ging auch sofort vorbei. Mit dem Sieg vor Augen hielt sie das Tempo weiter hoch und brachte ihren Vorsprung sicher ins Ziel.​

101. Rund um Köln: Lokalmatador Andre Greipel führt Profis an

ŠKODA VELODOM: Über 4.000 „Jedermänner“ am Start +++ Online-Reservierung für 200 Rest-Startplätze bis Freitag geöffnet

Köln, 6. Juni 2017. Am kommenden Sonntag fällt zum 101. Mal der Startschuss zum Radklassiker Rund um Köln. Während das „Radsportfest am Rhein“ mit der Bike-Messe, den Nachwuchsrennen und einem Rahmenprogramm bereits am Vortag des Rennens nicht nur die Sportfans in den Rheinauhafen lockt, treten am Renntag über 4.000 Hobbyfahrer neben den namhaften internationalen Profis in die Pedale. Weiterlesen

Team Heizomat: Porzner bei Möbelstadt-Rück-Preis Zweiter

Manuel Porzner hat an Pfingsten den nächsten Podiumsplatz für das Team Heizomat geholt. Der Ansbacher sicherte sich beim internationalen Möbelstadt-Rück-Preis in Oberhausen/NRW Platz zwei. Zudem feierte der Ulmer Johannes Adamietz sein Debüt im U23-Nationaltrikot.

OBERHAUSEN: Bei dem 120 Kilometer langen Radrennen auf einem 4 Kilometer langen Rundkurs mit einem knackigen Anstieg standen mit Dorian Lübbers, Manuel Porzner, Georg Loef und Simon Redmers vier Heizomat-Fahrer am Start. Im Rennverlauf setzte sich eine 13-köpfige Spitzengruppe vom Rest des Feldes ab. In dieser Gruppe sorgte vor allem Loef dafür, dass das Tempo hochgehalten wurde. Porzner konzentrierte sich auf den finalen Sprint, in dem er sich nur Lucas Carstensen (Embrace the World) geschlagen geben. Loef wurde noch Zehnter.

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