Archiv für den Tag: 9. Juni 2017

Lucas Liß holt DM-Titel im Scratch


Lucas Liß (rad-net ROSE Team) ist neuer Deutscher Meister im Scratch. Bei den Titelkämpfen in Frankfurt an der Oder setzte sich der 25-Jährige vor Roger Kluge (Orica-Scott) und Maximilian Beyer (Maloja Pushbikers) durch.

Über die Vorläufe hatten sich acht rad-net ROSE-Fahrer für das Finale qualifiziert. Als Vizeweltmeister war Lucas Liß als Topfavorit in den Wettbewerb gegangen. Souverän war er über den Vorlauf ins Finale gekommen und hatte dort das Rennen stets unter Kontrolle. «Es war ein perfekter Tag, ich habe mich super gefühlt und das Rennen hätte nicht besser laufen können. Das war eine Galavorstellung», freute sich der 25-Jährige.

Maximilian Beyer (Maloja Pushbikers) hatte den Schlussspurt eröffnet, doch Lucas Liß konnte noch deutlich vorbeiziehen und feierte einen souveränen Sieg. Hinter Liß schob sich Kluge noch auf den zweiten Rang, während Beyer Dritter wurde.

Mit Domenic Weinstein, Theo Reinhardt und Jasper Frahm auf den Plätzen acht, neun und zehn fuhren drei weitere rad-net ROSE-Fahrer in die Top Ten.

Bildhinweis: Luacs Liß holte sich den DM-Titel im Scratch. Foto: Mareike Engelbrecht (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Für weitere Infos und Fotos können Sie gerne unsere Internetseite sowie unsere Teamseite auf Facebook besuchen.

15. Hegau Bike-Marathon: 15. UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften

Short Track: Zum Warm-Up um die Ecken jagen
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Marathon bedeutet Langdistanz, bei den UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften in Singen fast 100 Kilometer für die Herren. Warum nicht ein kurzes, knackiges als Warm-Up voranstellen, dachten sich die WM-Organisatoren: Ein Short Track-Rennen. Samstag, 24. Juni um 15 Uhr dürfen die Herren um die Stadthalle jagen.

Weniger als eine halbe Stunde dauert das Short Track Race, das sich die Organisatoren als einen kleinen Appetit-Happen auf die Marathon-Weltmeisterschaften am Tag danach vorgestellt haben. Als „Warm-Up-Race“ wird es auch tituliert. Doch ein Start bleibt nicht den WM-Teilnehmern vorbehalten.

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Team Vorarlberg ganz stark am GP des Kantons Aargau in Gippingen UCI 1.HC!

Fotos Team Vorarlberg

Gian Friesecke gewinnt Bergtrikot, Fabian Lienhard sprintet in der Garde der Topsprinter auf Rang Elf!

 


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Ganz starke Vorstellung des Team Vorarlberg am GP Gippingen! Friesecke gewinnt Bergwertung, Fabian Lienhard wird bei Sieg des Italieners Sacha Modolo ausgezeichneter Elfter!


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188 Kilometer, 10 World Tour Teams, 5 Pro Continental Teams und das Team Vorarlberg! Das waren die Zutaten des Großen Preises des Kantons Aargau. Auch heuer wurde das Team mit einer Wildcard eingeladen. Die Trauben für das Team hingen heute hoch. Zahlreiche Top Stars haben sich nicht nur eingerollt für die Tour de Suisse und Tour de France, sondern lieferten einen großen Kampf ab!

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Team Heizomat: Ab heute bei Oberösterreich-Rundfahrt

Linz

Team Heizomat ab heute bei Oberösterreich-Rundfahrt

Ab heute ist das Team Heizomat bei der 8. Oberösterreich-Rundfahrt, die um 19 Uhr in Linz startet, im Einsatz. Am Sonntag geht die Rundfahrt nach 474 Kilometern in Ternberg zu Ende. Nathan Müller (Freudenstadt) gewann im Vorjahr das Sprinttrikot bei dieser gut besetzten Etappenfahrt, Jonas Rapp belegte Platz acht in der Gesamtwertung.


Das Bild zeigt Nathan Müller im Vorjahr bei der Siegerehrung im Sprinttrikot.

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Ackermann 7. bei letzter Sprintetappe in der Dauphiné

Ackermann 7. bei letzter Sprintetappe in der Dauphiné.

Auf dem letzten Kilometer war Pascal Ackermann eigentlich gut platziert. Nachdem der Sprint aber etwas verzögert wurde, war er am Ende eingebaut und konnte seine Schnelligkeit nicht ausspielen. Damit blieb dem jungen Deutschen heute der 7. Platz beim Sieg von P. Bauhaus.

Die 5. Etappe der Dauphiné, war zugleich auch die letzte Chance für die Sprinter, um einen Etappensieg zu kämpfen. Die 175,5 Kilometer von La Tour-de-Salvagny nach Macon, waren im ersten Teil zwar wieder sehr wellig, inklusive einer Bergwertung der 2. Kategorie, gegen Ende aber relativ flach, weshalb mit einem Massensprint zu rechnen war.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik klar. Mit Pascal Ackermann wollte man um ein gutes Resultat in einem Sprint kämpfen. Für Emanuel Buchmann ging es nur darum, für die kommenden drei harten Bergetappen Kräfte zu sparen. Emu hat sich mit einem exzellenten Zeitfahren gestern in eine sehr gute Ausgangsposition in der Gesamtwertung gebracht. Wenn er auch seine Stärke in den Bergen voll ausspielen kann, liegt eine Top Ten Ergebnis in Reichweite.

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