Archiv für den Tag: 16. Juni 2017

Bergpreis am Hegau Kreuz und Plören _ UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften in Singen

15. Hegau Bike-Marathon
15. UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften

Bergpreis am Hegau-Kreuz

Bei den UCI Mountainbike Marathon Weltmeisterschaften am 25. Juni in Singen wird an zwei Stellen eine Bergpreis-Wertung geben. Und zwar einmal für die WM-Teilnehmer und einmal für die Biker auf den 80, 49 und 31 Kilometer-Strecken.

Es ist eine Premiere und sie könnte für Bewegung im Feld sorgen: Bei der WM im Rahmen des Hegau Bike-Marathon wird ein Bergpreis ausgeschrieben. Bei Kilometer 15,2 der ersten 49-Kilometer-Runde startet die Strava-Sequenz, die nach 1,3 Kilometern am Hegau-Kreuz endet. Und die in der zweiten Runde an der gleichen Stelle noch mal ausgefahren wird.
150 Euro, einen Pokal und den Titel des Hegau Uphill King gibt es für die schnellste registrierte Zeit zu gewinnen.

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Strasser geht als Führender in die Berge

Nach zweieinhalb Tagen Fahrzeit beim Race Across America hat Christoph Strasser das mit bis zu 40 Grad glühend heiße Monument Valley hinter sich gelassen und er steuert auf den höchsten Punkt des RAAM in den Rocky Mountains zu, den Wolf Creek Pass. Im Anschluss folgen noch zwei weitere 3.000er, die Christoph mit einer komfortablen Führung in Angriff nimmt.

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Motivation durch seine Crew

„Es läuft hervorragend“, so lautet das kurze Statement des dreimaligen RAAM-Siegers Christoph Strasser nach dem ersten Renndrittel. „Gestern hatten wir noch bis 40 Grad und jetzt am Wolf Creek Pass kühlte es auf fünf Grad runter. Ich bin mit dem ersten Drittel des Rennens sehr zufrieden. Vor dem Anstieg zum ersten der drei Dreitausender habe ich die erste längere Schlafpause eingelegt.“ Der Steirer führt derzeit mit über fünf Stunden, ungefähr 160 Kilometer Vorsprung, auf den Tiroler Patric Grüner. An der dritten Stelle knapp hinter Grüner liegt der Slowene Markoh Baloh. Strasser liegt zwei Zeitstationen vor seinen Verfolgern. Er hat vor kurzem die 16. Timestation passiert, vor der sechsten Übernahm er erstmals die Führung.

Gut gelaunt passiert Strasser das Monument Valley

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Eurosport erweitert Tour de France-Vertrag und zeigt 2017 erstmals jede Minute live

Eurosport hat seinen bestehenden Vertrag für die nächsten drei Auflagen der Tour de France erweitert und bietet den Fans erstmals die Möglichkeit, jede einzelne Minute des berühmtesten Radrennens der Welt live zu sehen. Die erweiterte Vereinbarung mit der European Broadcasting Union und Amaury Sport Organisation beinhaltet bis zu 25 Stunden mehr Live-Übertragung von der Tour de France pro Jahr für die nächsten drei Jahre.

Eurosport erweitert Tour de France-Vertrag und zeigt 2017 erstmals
jede Minute live
 Eurosport baut seine Position als ‚Home of Cycling’ weiter aus und zeigt mehr
Live-Stunden der Tour de France als jemals zuvor
 Verbesserter Vertrag bietet 1350 zusätzliche Übertragungsstunden in 54
europäischen Ländern bis 2019*
 Eurosport erweitert zudem Exklusivrechte für die Mehrheit der TV-Märkte
Eurosport hat seinen bestehenden Vertrag für die nächsten drei Auflagen der Tour de
France erweitert und bietet den Fans erstmals die Möglichkeit, jede einzelne Minute des
berühmtesten Radrennens der Welt live zu sehen.
Die erweiterte Vereinbarung mit der European Broadcasting Union und Amaury Sport
Organisation beinhaltet bis zu 25 Stunden mehr Live-Übertragung von der Tour de France
pro Jahr für die nächsten drei Jahre. Radsportfans in 54 Ländern in ganz Europa können
sich auf zusätzliche Live-Action von 13 Etappen freuen, die bisher nie vollständig für die TV-Übertragung produziert wurden.

Eurosport hat zudem seine exklusive Berichterstattung des Events ausgebaut und wird die
neue Anzahl an Live-Stunden in der Mehrheit der europäischen Märkte ganz oder teilweise
exklusiv ausstrahlen. Eurosport International wird demnach 28 Prozent mehr live von der
Tour de France berichten als 2016**. Die neue Vereinbarung unterstreicht die langjährige
Verbundenheit von Eurosport mit der Tour de France. Bereits 1991 hat Europas führende
Sport-Plattform erstmals die Tour medial begleitet.

Peter Hutton, Eurosport-CEO, erklärt: „Das sind fantastische Neuigkeiten für
Radsportfans, die zum ersten Mal jede einzelne Minute der Tour de France live bei
Eurosport sehen können. Wir haben aktiv die Vertragsänderung unterstützt, weil wir wissen, dass unsere Zuschauer jeden Anstieg, Ausreißversuch und Sprint des weltberühmten Radrennens sehen möchten. Die neue Vereinbarung ist auch hervorragend für den ProfiRadsport, die Teams, Fahrer und Sponsoren, die damit noch mehr Sendezeit erhalten, was dem Sport hoffentlich zu mehr Wachstum und Zuschauerinteresse verhilft.“

„2017 war bereits ein Rekordjahr für Eurosport mit über 200 Tagen Live-Radsport und 2300
Sendestunden auf unseren TV Sendern. Jetzt können wir jeden Moment des wichtigsten
Radrennens der Welt anbieten. Als Radsportfan ist Eurosport tatsächlich ‚The Home of
Cycling‘ und bleibt der beste Sender, um den Sport sehen zu können“, so Peter Hutton.
Der Eurosport Radsport-Kalender umfasst die drei großen Rundfahrten und 25 Events der
UCI World Tour inklusive der fünf Monumente des Radsports. Bei den Übertragungen setzt
Eurosport weiterhin auf eine internationale Riege an Top-Experten wie den dreifachen TourSieger Greg LeMond, Juan Antonio Flecha und Sean Kelly.

Eurosport_Froome Flecha TDF 2016_Fotoquelle_Jean Catuffe_Getty Images

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Herrmann Radteam zeigt starke Leistung bei 8. Internationaler Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2

Das gesamte Herrmann Radteam zeigt bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2 trotz starker Konkurrenz eine fantastische Teamleistung!

Robert Müller gewinnt überraschend die Gesamt-Bergwertung – Florian Nowak wird 17. in der Gesamtwertung – Florian Obersteiner fährt im Tagesklassement auf Platz 7

Vergangener Woche stand der Küpser Robert Müller mit seinen fünf Teamkollegen des fränkischen Herrmann Radteams – Florian Nowak, Alexander Meier, Marc Clauss, Florian Gindhart, Florian Obersteiner bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI Kategorie 2.2 mit rund 120 Radrennfahrern aus 12 Nationen am Start. Auf der 474 Kilometer langen Rundfahrt befand sich der Allrounder insgesamt über 245 Kilometer in Fluchtgruppen.

Robert Müller gewinnt hervorragend die Gesamt-Bergwertung der Rundfahrt. Er befand sich auf der 2. Etappe (zugleich die längste der Rundfahrt mit 192 km) in einer 5-köpfigen Spitzengruppe, die sich bereits nach 20 km vom Hauptfeld lösen konnte – aber nach einer 180 km Flucht vom Feld wieder gestellt wurde. Hier sicherte sich Robert viele Bergpunkte und konnte sogar die letzten drei Wertungen für sich entscheiden!

Robert schonte auf der 3. Etappe, die in Eferding gestartet wurde seine Kräfte und holte bei einer Bergwertung zwei Punkte und sicherte somit erst einmal das Trikot ab und verteidigte das Bergtrikot in Aigen im Mühlkreis. Aber dies reichte noch nicht ganz um die Gesamt-Bergwertung abzusichern.

So setzte das gesamte Herrmann Team alles auf eine Karte und Robert Müller schaffte es auf der 4. und letzten Etappe von Trau nach Ternberg über knapp 137 km wieder in die Fluchtgruppe.

Hier konnte er weitere wichtige Bergpunkte sammeln, indem er jeweils zweimal auf Platz 2 fuhr. Die letzte Bergwertung konnte er hervorragend für sich entscheiden. Nun war klar: Der Oberfranke gewinnt überraschend mit 40 gesammelten Bergpunkten die Gesamt-Bergwertung der Oberösterreich Rundfahrt. Überraschend demzufolge, weil Robert Müller eigentlich ein Sprintertyp ist, man darf gespannt sein ob das noch nicht sein letztes Bergtrikot war.

Florian Obersteiner sprintete auf der 2. Etappe von Wels nach Obernberg am Inn auf einen starken 7. Platz und wurde bester Deutscher! Er bestätigte seine starke Form und fuhr auf der Schlussetappe auf einen guten 15. Platz! In der Gesamtwertung wurde er 30.

Florian Nowak beendete die Rundfahrt in der Gesamtwertung auf einen sehr guten 17. Platz mit 1:17 min Rückstand auf den Sieger Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels. Die 1. Etappe führte von der Universität Linz zum Freilichtmuseum Pelmberg war zwar nur 12,6 Kilometer lang, verlangte den Fahrern aber aufgrund der zahlreichen Steigungen alles ab. Teamkapitän Florian Nowak hatte von den Herrmännern die besten Beine im Team und fuhr relativ weit vorne mit, konnte aber den Anschluss zu einer größeren Verfolgergruppe zur Spitze leider nicht mehr herstellen und wurde am Ende guter 19ter. Auf der 3. & 4. Etappe verlor er in der Gesamtwertung keine Zeit mehr in dem er 21. bzw. 19. wurde, somit machte er noch zwei Plätze im GC gut.

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BORA – hansgrohe setzt Siegesserie mit Sam Bennett in Slowenien fort

DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

Wie erwartet endet die erste Etappe der Slowenien Rundfahrt mit einem Massensprint. Nach einem perfekt getimten Lead-out, holt Sam Bennett den Sieg in Kocevje, und ist damit auch der erste Gesamtführende des Rennens.

Drei Flachetappen und eine Bergankunft, das sind die Schwierigkeiten die bis Sonntag zu nehmen sind, um bei der Slowenien Rundfahrt erfolgreich zu sein. Die heutige erste Etappe war eine der Flachen, und nach den 159,4 Kilometern zwischen Koper und Kocevje wurde ein Massensprint erwartet.

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Patrick Konrad klettert auf den 11. Gesamtplatz bei der Tour de Suisse vor

Die Königsetappe der Tour de Suisse war von strömenden Regen geprägt. Eine Fluchtgruppe, die sich erst spät bildete, zerfiel im finalen Anstieg, wo BORA – hansgrohe Kletterer Patrick Konrad in einer der Verfolgergruppen den Albulapass erklommen hat und die Ziellinie in La Punt eine Minute hinter dem Tagessieger auf dem 13. Platz querte. In der Gesamtwertung kletterte er einen Platz nach vorne und ist nun auf Platz 11.

Die heutige 6. Etappe war zugleich die Königsetappe der diesjährigen Tour de Suisse und wurde bei Temperaturen um die 30 Grad in Locarno in der Nähe des Lago Maggiore gestartet. Anstrengende 166.7km mit zwei Bergwertungen der HC-Kategorie standen am Programm. Die letzte Bergwertung am Albulapass war circa 9 Kilometer vor dem Ziel, nach diesem 20km langen Anstieg folgte eine rasante Abfahrt in das Ziel La Punt.

Wie in den vergangenen Tagen hat es auch heute wieder einige viele Kilometer gedauert, bis sich eine Fluchtgruppe absetzen konnte. Zehn Fahrer schlossen sich zusammen und bildeten die Spitzengruppe des Tages, die gemeinsam eine Lücke von mehreren Minuten auf das Peloton öffnen konnten. Nach dem gestrigen beeindruckenden Etappensieg von Peter Sagan, war seine heutige Aufgabe seinen Teamkollegen Patrick Konrad zu unterstützen. Der junge Österreicher lag auf dem 12. Platz im Gesamtklassement mit 1:41 Minuten Rückstand, daher wurde versucht auf der heutigen Königsetappe ein gutes Resultat zu erzielen.

Das Rennen passierte die letzte Sprintwertung und die 10-Mann Spitzengruppe war immer noch mit einem Vorsprung von einer Minute vorne. Die offizielle Steigung hinauf auf den Albulapass begann bei Kilometer 140, was bedeutete, dass anstrengende 20 Kilometer auf die Fahrer warteten. BORA – hansgrohe Fahrer Jay McCarthy war an der Spitze des Hauptfeldes, an seinem Hinterrad Patrick Konrad, die gemeinsam in Richtung Schlussanstieg fuhren.
Als die Fluchtgruppe die ersten Meter des Anstieges erklommen hat, brachen die ersten Fahrer weg und ein Trio setzte sich weiter ab.
Peter Sagan ließ sich nach getaner Arbeit an das Ende des Feldes zurückfallen und fuhr in seinem Tempo die steilen Kilometer hinauf. Das Wetter war heute unberechenbar, Sonne im Anstieg doch Regen im Zielbereich.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Daniel Geismayr top! Rang sechs bei Start bei der Tour de Savoie Mont Blanc UCI 2.2 nach Hammeretappe über den Col de I`Izoard!

Foto Team Vorarlberg


Daniel Geismayr_at the finish line

Daniel Geismayr wird ausgezeichneter Sechster auf der ersten Etappe der Tour de Savoie UCI 2.2 – Vier Team Vorarlberger Fahrer auf dem Col de I`Izoard ganz vorne!

Und los ging es heute mit der härtesten Rundfahrt in Bezug auf die Höhenmeter. Unglaubliche 12.163 an der Zahl – aufgeteilt auf vier Tage 560 Kilometer und fünf Etappen, eingebettet in das kulissenhaft Mont Blanc Massiv!

Einrollen? Fehlanzeige – die heutige Etappe startete auf 504 ü. Meer. Nach einem 47 kilometerlangen Anstieg wartete bereits der Myhtos der Tour de France, der 2764 Meter hohe Col de I`Izoard!

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