Archiv für den Monat: Juli 2017

Überraschungscoup bei der Straßenrad-DM der Profis

Nur gut ein Monat ist seit dem letzten Newsletter vergangen, trotzdem ist so viel passiert, dass wir gleich mehrere Seiten füllen könnten. Von einem überraschend erfolgreichen Auftritt bei den Deutschen Meisterschaften der Profis über zwei weitere bayerische Meistertitel, einem Auftritt bei der Tour Transalp der einmal mehr richtig stark und unterhaltsam zugleich war, bis zu der Tatsache, dass mittlerweile alle Mitglieder des Eliteteams A-Amateurfahrer sind, können wir viele Geschichten erzählen. So viele, dass bei einem ein- bis zweiseitigen Newsletter leider einzelne couragierte Auftritte leicht untergehen können. Gerne verweisen wir deshalb auch immer auf die Links zu den Presseberichten am Ende des Newsletters.

Groß war die Freude und Überraschung bei der nationalen Generalprobe vor der diesjährigen Tour de France, als Florian Nowak im Finale der Deutschen Meisterschaften unsere Farben hoch hielt und am Ende als mit Abstand bester Nicht-Profi auf dem siebten Platz landete. Diese Leistungen brachten ihm und unserem Team und Verein sicher einigen Respekt ein. Wenige Tage später konnten wir dann bei der Tour de France mit Start in Düsseldorf sehen, dass die deutschen Radprofis zu den Besten der Welt zählen!

Eines der Sporthighlights der Region stellt seit Jahren die Challenge in Roth dar. Auch hier waren wir gleich mehrfach erfolgreich. Unsere “herrmann-radteam.de – Staffel” gewann den zweiten Platz der Trophy-Wertung und gerade unser Renntandem sorgte mit einer Zeit von 4:10h über die 180km (Stundenmittel mehr als 43km/h) für Furore. Auch Teamkapitän Grischa Janorschke erwischte einen perfekten Tag und lag mit seiner Staffel am Ende auf Gesamtrang zwei von knapp 700 gestarteten Teams.

Auch Jugendtrainer Christopher Schunk darf mit seiner Mannschaft aktuell einen Erfolg nach dem anderen ernten: gleich zwei bayerische Meistertitel durfte das Team feiern. Max Herrmann wurde in Schweinfurt bayerischer Kriteriumsmeister, Bruder Lukas gewann in Augsburg die Landesverbandsmeisterschaft in der Dernywertung.

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Kriteriumswochenende: Siegesserie der Frauen hält an

Eingeläutet wurde das Rennwochenende am Freitag in Füssen. Beim stets gut besetzten Stadtkriterium über größtenteils gepflasterte Straßen gelang es zunächst Jonas Tenbruck, sich in der Gruppe des Tages zu platzieren. Dieser stürzte allerdings und musste daraufhin das Rennen aufgeben. Somit war kein RACING STUDENT mehr in der Gruppe vertreten. Kurz vor Ende des Rennens konnte die Gruppe zwar gestellt werden, da die meisten Punkte aber bereits vergeben waren kam man nicht über einen siebten Platz durch Florian Tenbruck hinaus.


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Lexware Mountainbike Team_EM Darfo Boario_U23 Herren

Europameisterschaften Darfo Boario Terme / U23 Herren

Kein Erfolg in der Lombardei

Darfo Boario Terme war für das Lexware Mountainbike Team kein gutes Pflaster. Die beiden U23-Biker Max Brandl und Georg Egger konnten bei der EM in Italien nicht zeigen, was sie drauf haben. Brandl musste aufgeben, Egger landete nur auf Rang 32.

Bei Georg Egger war zumindest ein Stück weit nachvollziehbar, warum er bei Temperaturen um 30 Grad Celsius und schwüler Hitze nicht in der Lage war sein Potenzial in ein Top-Ten-Resultat umzumünzen.

Nach einem langsamen Start, wie man es von ihm gewohnt ist, fuhr er sich im Verlauf der zweiten Runde auf die 14. Position. Doch dann holte sich Egger einen Hinterrad-Defekt und musste an die Box.

Das warf den DM-Dritten der Elite nicht nur an die 28. Stelle zurück, sondern nahm ihm auch völlig das Konzept, mit dem er ins Rennen gegangen war.

So mühte er sich auf dem ruppigen Kurs, auf dem es ohnehin schwer war, einen Rhythmus beizubehalten, als 32. ins Ziel, 8:33 Minuten nach dem Sieger Gioele Bertolini (Italien, 1:13:16).

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BORA – hansgrohe Zug dominiert 2.Etappe, wo Peter Sagan weiter um das Gesamtklassement sprintet


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

Die zweite Etappe endete wie erwartet mit einem Duell der besten Sprinter, in dem UCI Weltmeister Peter Sagan aber leider nicht die optimale Position hatte, um seinen Zug durchzuziehen. Nach einem weiteren Tag an dem BORA – hansgrohe sich immer wieder stark an der Spitze des Feldes zeigte um die Lücke zur Fluchtgruppe zu schließen.

Etappe zwei der diesjährigen Polen Rundfahrt wurde in Tarnowskie Góry gestartet und führte über 142km nach Katowice. Die durchwegs flache Etappe hielt drei Sprintwertungen, die innerhalb weniger km aufeinander folgten, bereit. Zwei Bergwertungen, beider der Kategorie 4, waren im letzten Drittel der Etappe. Somit war dies wieder ein Tag für die schnellen Sprinter.

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Rad am Ring Tag 3 – Profirennen und 24h-Finish

Starkes Profifeld beim Rudi Altig Race und Finishline-Party der 24h-Fahrer
Radsport intensiv am Nürburgring
Das Finale des Radsportwochenendes Rad am Ring war eine einzige große Siegerparty. Tausende 24h-Fahrer feierten sich bei ihrer Zieleinfahrt, wobei bei den Solofahrern Ralph Schwörer und Marion Wittler die meisten Runden sammelten. Bei den Profis, die wenig später auf die Strecke gingen, holte sich Huub Duijn vom Team Veranda’s Willems-Crelan den Sieg im zweiten UCI 1.1-Rennen Rudi Altig Race. Ein Wochenende, bei dem rund 8.500 Teilnehmer in die Pedale traten – und Petrus den Einsatz mit bestem, wenn auch sehr windigem, Radfahrwetter belohnte.

Wer auf dem Nürburgring gewinnen will, muss seine volle Leistung abrufen und halten. Am besten gelang dies bei den Profis im Peloton des zweiten Rudi Altig Race Huub Duijn vom Team Veranda’s Willems-Crelan in 3:27:57 Stunden.

Obwohl sich das Profi-Rennen am Ring terminlich mit drei UCI-Veranstaltungen überschnitt, versammelte sich ein starkes Feld mit 13 Continental Teams und drei Pro Continental Teams an der Startlinie. Nachdem Willi Altig, Bruder des 2016 verstorbenen Namensgebers und ehemaligen Radprofis Rudi Altig, den Startschuss gegeben hatte, ging es gleich zur Sache. Schon auf der ersten Runde des für mehr Zuschauerfreundlichkeit leicht veränderten Kurses (5 Runden Gesamtstrecke, 5 Runden Grand Prix-Kurs) mit 140 Kilometern und mehr als 3.000 Höhenmetern war der Wind zu spüren und zwang die Fahrer, noch besser mit ihren Kräften zu haushalten als es der Ring ohnehin schon erfordert. Trotzdem war eine Menge Bewegung im Feld: Zunächst bildete sich eine Ausreißergruppe mit acht Fahrern in der auch Christopher Hatz vom deutschen Team Lotto-Kern-Haus mitfuhr, die zeitweise rund eine Minute Vorsprung auf das große Verfolgerfeld hatte. Sie wurden später vom Feld wieder eingeholt, was Sebastian Baldauf, ein Routinier des Team Vorarlberg und hervorragender Bergfahrer für eine Soloflucht vor der letzten Runde über die Gesamtstrecke nutzte, der den Vorsprung aber ebenfalls nicht halten konnte. Am Ende setzte sich bei der letzten Bergwertung vor der Hohen Acht eine Gruppe von vier Fahrern ab, aus der sich auf der finalen Grand Prix-Runde Huub Duijn aus den Niederlanden vom Team Veranda’s Willems-Crelan löste und einen Solosieg vor seinem Teamkollegen, den amtierenden Cyclocross-Weltmeister Wout van Aert aus Belgien einfuhr. Die Sprint- und die Bergwertung, beide präsentiert von Gazprom, holten sich ebenfalls Huub Duijn und Wout van Aert.

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Gian Friesecke wird nach super aktivem Team Vorarlberg Auftritt sehr guter Zehnter beim Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring UCI 1.1

Fotos Team Vorarlberg

Firesecke_at_the_climb_©_E._Haumesser

Gian Friesecke holt Rang zehn beim Rudi Altig Gedenkrennen UCI 1.1 am Nürburgring – Team Vorarlberg auch zum Start in die zweite Saisonhälfte super präsent!

Das Minimalziel mit einem Top Ten Rang wurde zwar eingestellt, das Team hätte sich aber heute viel mehr verdient. Gian Friesecke und Sebastian Baldauf waren zuerst sehr lange in der Spitzengruppe des sehr harten Rennens durch die grüne Hölle vertreten. Anschließend machte sich Sebastian Baldauf solo auf die Reise und beschäftigte die anderen Top Teams im Rennen über 140 Kilometer und 3500 Höhenmeter. Als Baldauf auf den kleinen Finalrunden am Grand Prix Kurs gestellt wurde, waren es Reinier Honig, Patrick Schelling und Gian Friesecke welche im stark dezimierten Feld die Regie mitbestimmen konnten.

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UCI Weltmeister Peter Sagan holt sich den Sieg auf der 1. Etappe der Polen – Rundfahrt

Die erste Etappe, der 74. Polen-Rundfahrt war geprägt von einem hohen Tempo und einer frühen Fluchtgruppe, die lange Zeit an der Spitze des Rennens war. Auf den letzten Kilometern formierte sich der BORA – hansgrohe Zug wo sich UCI Weltmeister Peter Sagan souverän den Etappensieg holte.

Die 74. Tour de Pologne startete am Hauptplatz in Krakau, dem größten mittelalterlichen Platz in Europa. Nach fast 120 gefahrenen Kilometern, kam das Peloton zurück nach Krakau um die letzten drei Runden á 4km in Angriff zu nehmen. Die wellige Etappe hatte eine Bergwertung und zwei Sprintwertungen, also ein Tag um mit einer größeren Fluchtgruppe durchkommen zu können oder sich im Sprint zu beweisen.

Wie erwartet begann die erste Etappe hektisch, mit einigen Attacken unmittelbar nach dem Start, mit einer Fluchtgruppe die sich absetzen konnte. Nach nur kurzer Zeit hatte das Quartett einen Abstand von mehr als 3 Minuten auf das Hauptfeld. BORA – hansgrohe entschied sich im Hauptfeld zu bleiben, übernahm hier des Öfteren die Kontrolle um die Lücke nicht allzu groß werden zu lassen.

Die Spitzengruppe war über die Hälfte des Rennens an der Spitze aber bei noch 60km zu fahren, erhöhte das Hauptfeld das Tempo und so sank der Vorsprung kontinuierlich. BORA – hansgrohe Fahrer Cesare Benedetti und Aleksejs Saramotins übernahmen die Kontrolle im Feld und bei noch 20 km zu fahren, wurde die Fluchtgruppe gestellt. Nun begannen die Sprinterteams sich langsam für das Finale vorzubereiten und ihren Sprinter in eine gute Ausgangslage zu bringen. Auch BORA – hansgrohe begann mit Patrick Konrad und Erik Baska den Zug für UCI Weltmeister Peter Sagan zu formieren.

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Youngster Martin Meiler wird Dritter beim Int. Kriterium in St. Anton!


Podium St Anton

Eine Premiere feierte in diesem Jahr St. Anton am Arlberg, welche mehr als erfreulich war. Das Internationale Kriterium in der Alpenstadt St. Anton am Arlberg konnte erstmals trocken durchgeführt werden. In einer atemberaubenden Kulisse mit unzähligen Zuschauern rockten die Profis diesen Samstagabend die Gassen der Skidestination. Im Kriterium der Elite Herren siegte der regierende Bergstaatsmeister Benjamin Brkic (Cycling Tirol), vor dem Deutschen Jannik Steimle (Felbermayr Wels). Aber auf Rang drei bereits der erst 18 (!!) jährige und jüngste im Feld Martin Meiler vom Team Vorarlberg. Im letzten Sprint im Rennen über 25 Runden holte er die nötigen Punkte und hüpfte noch auf das Podium!

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Europameisterschaften Darfo Boario Terme, Italien / Junioren

David List wird abgedrängt

Die beiden Lexware-Junioren David List und Jannick Zurnieden erwischten bei den Europameisterschaften in Darfo Boario Terme, Italien, keinen perfekten Tag. Rang 16 für List und 25 für Zurnieden waren nicht das, was sie erwartet hatten.

David List saß am Boden und die Enttäuschung beim Friedrichshafener war greifbar. Das EM-Rennen war überhaupt nicht optimal verlaufen. Schon nach vielleicht 450 Metern war jegliche Hoffnung auf eine Top-Platzierung dahin. List wurde in einer Schotterkurve abgedrängt. „Die sind einfach in mich reingefahren, ich konnte nicht mal mehr dagegen halten“, begann er zu erzählen.

Das hatte zur Folge, dass er vom Bike musste und den ersten Anstieg auf einem ruppigen Anstieg zwischen all den Konkurrenten laufen musste. Oben stieg er an 36. Stelle auf sein Rad. Fortan hatte er die Aufgabe sich auf einer Strecke, die Überholen sehr schwer machte, durch die Reihen zu kämpfen.

Das gelang ihm auch, allerdings nicht so, wie er sich das von sich kennt.

„Es ging nicht so wie sonst. Irgendwie hat es sich komisch angefühlt. Technisch war es okay, aber am Berg war ich nicht so stark, wie ich das von mir kenne“, meinte David List zu seiner gebremsten Aufholjagd, die schließlich auf Platz 16, 3:46 Minuten hinter dem überragenden Spanier Jofre Culell (59:18) endete.

Erst einmal zuckte List mit den Schultern. „Keine Ahnung“, sagte er, um dann doch noch eine mögliche Erklärung zu eruieren. „Vielleicht habe ich mir nach der DM was eingefangen. Der Puls war die ganze Woche etwas höher als normal“, sinnierte List.

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Rad am Ring Tag 1 – Schneller Auftakt beim Time Trial


Bianca Lust und Manuel Bosch siegen im Zeitfahren

Rasanter Auftakt bei Rad am Ring
22 Kilometer, mehr als 500 Höhenmeter, bis zu 17 Prozent Steigung und 11 Prozent Gefälle: Die Starter beim Profile Design Zeitfahren, dem traditionellen Auftakt des Radsportfestivals Rad am Ring, hatten ordentlich zu treten. Herausgekommen sind dennoch flotte Zeiten. Bei den Männern gewann Team Vorarlberg-Fahrer Manuel Bosch in 32:44 Minuten, bei den Damen war Bianca Lust vom Team d.velop Cycle Café Ladies in 39:58 Minuten die Schnellste – und für beide war es erst das Warmfahren.

Zeitfahrstrecken zeichnen für gewöhnlich zwei Eigenschaften aus: Sie sind flach und haben wenig Kurven, damit die schnellen Jungs und Mädels ordentlich aufs Gas drücken können. Bei Rad am Ring sieht die Sache etwas anders aus: auf den 22 Kilometern der legendären Nordschleife ballen sich mehr als 500 Höhenmeter und über 70 Kurven. Drücken konnten die Teilnehmer des Profile Design Zeitfahrens bei Rad am Ring also auch. Nur ein bisschen anders. Und das haben sie in eindrucksvoller Manier getan.

144 Fahrerinnen und Fahrer unterschiedlichster Alters- und Leistungsklassen wurden von Fritz Langenhorst, Vorsitzender des Sportkreis Ahrweiler, zum Rad am Ring-Auftakt am heutigen Freitag auf die Strecke geschickt – und zündeten dort ein Wattfeuerwerk. Die schnellsten Beine hatte am Ende Manuel Bosch. Der Allrounder vom österreichischen Continental Team Vorarlberg schoss nach 32:44 Minuten durch den Zielbogen – und blieb damit nicht weit hinter dem ehemaligen Vorarlberg-Fahrer Victor de la Parte zurück, der 2015 in 31:12 Minuten den bis heute gültigen Streckenrekord aufstellte. „Ich bin da erste Mal hier und kannte die Strecke nicht“, sagte Bosch im Ziel. „Es war ziemlich windig und der Kurs ist sehr unrhythmisch. Die einzige Orientierung, die man hat, sind die Kilometer – und die haben sich am Ende ganz schön gezogen.“ Seine ersten Nürburgring-Erfahrungen kann Manuel Bosch gleich am Sonntag anwenden: dann startet er mit seinem Team bei der zweiten Ausgabe des Rudi Altig Race, einem Profi-Rennen der UCI-Kategorie 1.1. „Wir peilen als Team einen Podestplatz an“, so der Spezialist für schwere Eintagesrennen. „Dieses Ziel und der Sieg heute beim Zeitfahren verleihen natürlich noch einmal zusätzlich Motivation.“ Zumal das gesamte Zeitfahrpodium vom Team Vorarlberg „besetzt“ war: Zweiter wurde Lukas Meiler in 33:18 Minuten, Dritter Patrick Jäger in 34:14 Minuten.

Bei den Frauen siegte Bianca Lust vom Team d.velop Cycle Café Ladies. In 39:58 Minuten fegte sie über die Strecke und ließ ihre Teamkollegin Lisa Brömmel (40:34 Min.) sowie die Profi-Triathletin und zweifache Ironman-Siegerin Astrid Stienen (41:16 Min.) hinter sich. „Ich kannte die Strecke schon vom 24-Stunden-Rennen in den letzten beiden Jahren“, so Bianca Lust. „Was auf mich zukommt wusste ich also, aber mit dem Zeitfahrrad ist es doch nochmal etwas anderes. Die Hohe Acht ist mit dem normalen Rennrad einfacher, ich hätte nicht gedacht, dass ich hier gewinnen könnte.“ Eine weitere Chance auf einen Sieg hat sie am morgigen Samstag ab 11:15 Uhr. Dann startet sie im Vierer-Team beim 24h-Rennen: „Das haben wir schon zweimal gewonnen – und dieses Jahr wollen wir das natürlich auch“, kündigt sie an.

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