Archiv für den Tag: 5. Juli 2017

Radtourenfahrt und Familienradeln am 9. Juli in Dachau

R+F forice 89: Rennradfahren im Dachauer Land
Radtourenfahrt in diesem Jahr mit Familienradeln

Im vergangenen Jahr feierte die von R+F forice 89 organisierte
Radtourenfahrt (RTF) ein erfolgreiches Comeback. Daran will R+F forice
89 am Sonntag, 9. Juli, nahtlos anknüpfen: Dann lädt der Dachauer
Radsportverein erneut zur Radtourenfahrt „Zwischen Amper und Paar“ ein.
Start und Ziel der Veranstaltung ist an der Ludwig-Thoma-Wiese.
Schirmherr der Veranstaltung ist wie im Vorjahr Landrat Stefan Löwl. In
diesem Jahr gibt es auch eine kurze, flache Runde über 39 Kilometer, die
sich ideal für Familien mit Kindern eignet. Übrigens: Die bei der RTF
erradelten Kilometer kann man natürlich auch auf sein Konto beim
Stadtradeln verbuchen.
Die Streckenplaner von forice haben neben der Familienrunde drei
ansprechende und attraktive Routen durchs Dachauer Land sowie die
benachbarten Landkreise Pfaffenhofen und Freising geplant. Die 78
Kilometer lange Runde für Genießer und Einsteiger führt zunächst von
Dachau aus über Bergkirchen nach Altomünster. Von dort fahren die
Sportler nach Hilgertshausen-Tandern. Über Jetzendorf werden sie
schließlich zurück nach Dachau geführt. Stärken können sich die
Radfahrer nach 44 Kilometern in Altomünster-Asbach. Wer’s ambitioniert
mag, für den ist die 126 Kilometer Runde die richtige Strecke, die auf
dem Rückweg nach Dachau auch Scheyern streift. Auf dieser Strecke hat
forice für die ambitionierten Rennradler nach Altomünster-Asbach eine
weitere, zweite Verpflegungsstelle in Hohenwarth eingerichtet. 1700
Höhenmeter und knapp 170 Kilometer hält die dritte Runde der
forice-Radtourenfahrt für die Sportler bereit. Dabei geht es bis in die
Holledau hinaus nach Reichertshofen. Eine letzte Stärkung auf dem
Rückweg nach Dachau steht für die Radfahrer in Kirchdorf bei der dritten
Verpflegungsstelle bereit.
Die Gruppe oder der Verein, die bzw. der mit den meisten Fahrern an der
Radtourenfahrt teilnimmt, wird mit einem Pokal geehrt. Die Ehrung
übernimmt Landrat Stefan Löwl als Schirmherr der Veranstaltung.
Wer selbst erfahren möchte, wie reizvoll das Rennradfahren zwischen
Amper und Paar sein kann, der braucht nichts weiter zu tun, als am
Sonntag, 9. Juli, mit Rad und Helm zur Ludwig-Thoma-Wiese zu kommen. Die
Startzeit für die große Tour ist zwischen 7 und 8 Uhr, für die mittlere
und kurze Runde zwischen 7 und 10 Uhr. Die Teilnehmergebühr beträgt 15
EUR pro Starter. Der Start zur Familienrunde ist zwischen 9 und 11 Uhr
möglich. Hier beträgt das Startgeld 5 EUR, Kinder bis zehn Jahre zahlen
nichts.
Natürlich sind auch Gäste, die keine der großen Runden unter die Räder
nehmen wollen, an der Ludwig-Thoma-Wiese herzlich willkommen. Die können
das bunte Treiben der Radfahrer im von forice eingerichteten Biergarten
beobachten und sich kühle Getränke, Grillschmankerl sowie Kaffee und
Kuchen schmecken lassen.
Mehr Informationen zu den Strecken und den Startzeiten gibt’s unter
www.forice-89.de.

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Rad am Ring – Prominenter Premierengast

Karl Platt startet beim MTB-Marathon am Ring
Prominenter Premierengast
Karl Platt kennt Mountainbike-Rennkurse auf der ganzen Welt. Trotzdem zieht es ihn immer wieder in die Eifel. Für den Deutschen MTB-Marathon-Meister von 2015 ist ein Start beim ersten Mountainbike-Marathon beim diesjährigen Rad am Ring Ehrensache.
Der Nürburgring ist nicht nur eine Motorsport-Legende und Kult unter 24h-Radlern. ER bietet auch ein ganz besonderes Gelände-Erlebnis: anspruchsvolle Trails und Pfade abseits des Rennasphalts kombiniert mit der Faszination des Motorsports. Eine Atmosphäre und ein Bike-Erlebnis, wie es so nur bei Rad am Ring in der Eifel zu finden sein dürfte.

Mit dem ersten Mountainbike-Marathon, der am Samstag, 29. Juli, um acht Uhr morgens startet, erweitert Rad am Ring sein Angebot für Gelände-Enthusiasten um ein reizvolles Angebot und beweist einmal mehr, dass der Claim „360 Grad Radsport“ an diesem Wochenende am Nürburgring gelebt wird. Neben Dutzenden Hobby-Mountainbikern, die je nach Leistungsstand und Fahrtechnikkönnen zwischen drei Streckenlängen von 25, 50 und 75 Kilometern wählen können, wird auch der vielfache Cape-Epic-Sieger Karl Platt bei der Gelände-Premiere an den Start gehen. „Die Eifel zieht mich irgendwie an. Ich freu mich auf den Marathon um einfach noch mehr von der Gegend zu erkunden“, sagt der MTB-Profi, der die 75 Kilometer unter die Stollenreifen nehmen wird: „Als Profi-Marathonfahrer kommt nur die in Frage.“

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Soukup trotz Defekt auf Rang 6 bei der Zillertal Bike Challenge

Mit über 9000 hm in nur drei Tagen gehört die Zillertal Bike Challenge wohl zu den konditionell anspruchsvollsten Etappenrennen in Europa. Die extrem gute Organisation und die tolle Atmosphäre ziehen aber jedes Jahr zahlreiche Hobbyfahrer und Profis ins Zillertal.
Mit Christoph Soukup, Franz Hofer, Tim Weismantel, Annette Griner und Oliver Vonhausen reiste das Team TEXPA-SIMPLON mit einem starken Aufgebot nach Zell am Ziller. Zudem stellte sie mit ihrem Gastfahrer Jasper Britz den jüngsten Teilnehmer der Kategorie „King“.

Wie bei allen drei Etappen waren auf der ersten Etappe zwei extrem lange Anstiege zu überwinden. Somit war der Rennverlauf für die meisten Fahrer ähnlich. Am Anfang schnell seinen Rhythmus finden und am zweiten Anstieg noch möglichst viele Reserven haben, um die letzten 1500 hm am Stück gut zu überstehen. Christoph Soukup gelang das sehr gut und mit Rang 5 zeigte er, dass er nach den schwierigen letzten Wochen wieder auf einem sehr guten Weg ist. Franz Hofer konnte zwar seine Anfahrtsstärke auf der technisch recht einfachen Strecke nicht auspielen, kam aber trotzdem auf einem soliden 13. Rang ins Ziel. Annette Griner fuhr von Beginn an auf Podestkurs und lies sich auch von einem Sturz in der Schlussabfahrt nicht stoppen. Platz drei war ein guter Einstieg. Leider verletzte sie sich beim Sturz an der Hand, so dass sie am nächsten Tag den Lenker kaum mehr halten konnte und das Rennen leider beenden musste.

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Tom-Jelte Slagter wins Tour of Austria stage two

When race leader Sep Vanmarcke moved into the Tour of Austria race lead on Monday, he made it clear in post-race interviews that a stage win on Tuesday was the team’s next aim. It was mission accomplished in Pöggstall.

Tom-Jelte Slagter won a four-up sprint to take his first victory of the season. Vanmarcke was best of the rest, sprinting in for fifth place. The stage result was enough to keep Vanmarcke in yellow and add the green points jersey to his collection.

“Our sports director once again crafted a smart plan that we executed perfectly and which delivered us the win,” said Vanmarcke. “Lots of kudos to him.”

“The plan was to let a small breakaway go, preferably a group of continental riders, to create a situation we could easily control and take initiative in the final,” Slagter added. “We executed the plan perfectly as a team.”

Five riders escaped early. None were a threat to the overall or a chance for the stage win, so Cannondale-Drapac granted the group a gap.

“Ryan Mullen and Will Clarke led the peloton from that point and they worked tirelessly the entire day,” said Vanmarcke. “In the final, when we entered the climbing section, they had brought the breakaway back to the bunch.”

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Protest gegen das Resultat der 4. Etappe der Tour de France 2017

Der UCI Weltmeister Peter Sagan erscheint auf dem Ergebnis/Communiqué der 4. Etappe, Entscheid der Jury Nr. 4, als disqualifiziert nach Artikel 12.1.040/ 10.2.2 (irregular sprint). Das Team geht mit dieser Entscheidung nicht konform, und hat offiziell Protest eingelegt.

Peter Sagan weist alle Vorwürfe von sich, den Sturz auf den letzten 200m mit Mark Cavendish verursacht, oder wissentlich verschuldet zu haben. Peter hat seine Fahrlinie eingehalten und konnte Cavendish auf der rechten Seite nicht sehen.

Das Team hat eine Wiederaufnahme von Peter Sagan in das Resultat der 4. Etappe beantragt.

„Im Sprint habe ich Mark nicht gesehen. Er kam von rechts und ich wollte an das Hinterrad von Kristoff. Mark kam sehr schnell von hinten und hat mich berührt. Ich hatte keine Zeit zu reagieren und er kam zu Sturz. Im Ziel bin ich direkt zu ihm, um zu sehen, wie es ihm geht. Wir sind Freunde und Kollegen im Peloton und Stürze wie dieser sind nie gut. Ich hoffe er erholt sich schnell, ich wünsche ihm gute Besserung.“ – Peter Sagan, UCI Weltmeister

www.BORA-hansgrohe.com

Cavendish out of Tour de France with a broken shoulder blade

Mark Cavendish has been forced to withdraw for this year’s Tour de France after fracturing his shoulder blade in the late crash on stage 4.

What looked to be a strong comeback to racing for Cavendish, is now over before it really began. Medical examinations at the hospital in Nancy, France, has confirmed that the Manxman has fractured his right shoulder blade after colliding with Peter Sagan and crashing against the barriers in the final sprint in Vittel.

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ANNEMIEK VAN VLEUTEN DOMINATES THE TIME TRIAL

The 34-years-old Dutch cyclist of Orica – Scott Team did an impressive performance in the ITT of Sant’Elpidio a Mare (FM), in the Marche region. She literally smashed the concurrence on the 12.7 km of the race, including the short but hard climb of Santa Lucia and Strada Cocciari, 400 meters with peaks of slope at about 30%.

After losing about two minutes in yesterday stage due to the wind, Annemiek Van Vleuten showed her big qualities in the chrono race, as she already won the prologues in Caserta 2014 and Ljubljana 2015. The physical effort has been huge for all the athletes in this discipline, as the average speed was of about 30 km/h, and the big gap earned against her main rivals: 41” from Anna Van der Breggen (second, but still leading the General Classification) and 1’15” from Elisa Longo Borghini (Third).

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Slagter gewinnt in Klassikermanier in Pöggstall

Die 2. Etappe der 69. Österreich Rundfahrt von Wien nach Graz über 199,6 Kilometer entschieden vier Fahrer unter sich. Wobei der holländische Klassikerspezialist Tom-Jelte Slagter das beste Ende für sich hatte. Sein Cannondale-Teamkollege Sep Vanmarcke verteidigte die Gesamtführung und auch für Österreich gab es Grund zur Freude: Gleich drei ÖRV-Profis rückten in die Top-Ten vor.


Das Peloton auf der Donaubrücke

Bereits wenige Kilometer nach dem Start beim Ferry Dusika Stadion in Wien konnten sich drei Fahrer absetzen. In der Folge formierte sich ein Quintett mit den Fahrern Marcel Neuhauser (Team Felbermayer Simplon Wels), Dennis Paulus (Hrinkow Advarics Cycleang), Patryk Stosz (CCC Sprandi Polkowice), Sebastian Schönberger (Tirol Cycling Team) und Helmut Trettwer (WSA-Greenlife). Durch das Wein- und Waldviertel wurden die Führenden bei teils starkem Gegenwind nie weiter als 3,5 Minuten vom Feld weggelassen.

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Das ist Courage!! Angriff von Team Vorarlberg auf der zweiten Etappe der 69. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1!

Das hat (fast) gepasst heute! Fabian Lienhard wird als Solist vor dem Ziel gestellt – Patrick Schelling wird nach hervorragender Mannschaftsleistung Neunter auf der dritten Ö-Tour Etappe in Pöggstall!


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Viel Herz und Courage haben heute die Cracks des Team Vorarlberg nach der missglückten Etappe gestern an den Tag gelegt. Auf der schnellen Etappe von Wien nach Pöggstall über 199,6 Kilometer attackiert im superschweren Finale der Schweizer Fabian Lienhard und stürmt solo in Richtung Ziel. Der junge Team Vorarlberg Fahrer gewinnt die letzte Bergwertung wird erst kurz vor dem Ziel wieder gestellt. Sein Landsmann und Team Kapitän Patrick Schelling schreibt das erste Mal an und wird im Sprint sehr guter Neunter. Sieger der Niederländer Tom Jelte Slagter (Cannondale-Drapac). Kurz und knapp – Top Leistung des Teams heute, da mit Daniel Geismayr und Sebastian Baldauf noch zwei weitere Team Fahrer in der Spitzengruppe zeitgleich angekommen sind.

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