Archiv für den Tag: 10. Juli 2017

Team CENTURION VAUDE: Kaufmann und Stanger gewinnen in Albstadt

Doppelsieg beim Albstadt Bike Marathon

Beim Mountainbike Klassiker in Albstadt fährt das CENTURION VAUDE Team einen Doppelsieg bei den Herren ein und bringt damit die maximale Ausbeute mit nach Hause. Albstadt zählt den bekanntesten Marathons in Deutschland und auf den knapp 90 Kilometern ist es vor allem das sportverrückte Albstädter Publikum, welches die Sportler zusätzlich pusht. So ist ein Sieg hier immer was sehr besonderes und dieser ging diesmal gleich in doppelter Hinsicht an CENTURION VAUDE.

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Team Heizomat: Porzner gewinnt 38. Internationale Oderrundfahrt

Frankfurt-Oder

Porzner gewinnt 38. Internationale Oderrundfahrt

Manuel Porzner ist Gesamtsieger der 38. Internationalen Oderrundfahrt. Dem Ansbacher vom fränkischen Kontinental-Team Heizomat reichte dazu ein Platz im Hauptfeld auf der letzten Etappe über 152,6 Kilometer. Jonas Rapp wurde Gesamt-Dritter und Fünfter der Schlussetappe.

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MTB Worldcup Lenzerheide (SUI): First Worldcup-Podium for Brandl

Max Brandl conquered the U23-Worldcup-Podium in Lenzerheide (Switzerland) for the first time in his career. Georg Egger came in only 20th.

Not many observers expected the young rider to reach these heights that early in his career. Not even Brandl himself. Reaching the top ten was kind of a goal, but the podium was not really on his mind before the weekend. Two months after he broke his radius and one week after his Worldcup-Debut in Andorra this result could not be expected.

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Uran wins dramatic Tour de France stage nine


Bilder © Team Cannondale-Drapac

Rigoberto Uran won a crash-filled stage of the Tour de France in dramatic fashion on Sunday. The Colombian, riding with only two gears due to a late race mechanical issue, won a six-up sprint in Chambéry. To add to the drama, the race jury required finish line photos to declare Uran the winner ahead of Warren Barguil (Team Sunweb).

The stage nine victory is Uran’s first Tour de France stage win and his first victory in Cannondale-Drapac #GreenArgyle.

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Rafal Majka stürzt schwer auf Tour de France Königsetappe

Der BORA – hansgrohe Kapitän beendete die Etappe, musste danach aber direkt ins Krankenhaus gebracht werden. Das Team wird sich nach Abschluss der Untersuchungen zum Zustand von Majka umgehend äußern. Emanuel Buchmann beendete die Etappe auf Rang 24., musste nach dem Sturz von Majka aber viel Kraft investieren, um zur Gruppe um Froome wieder aufzuschließen, und konnte am Ende nicht mehr mit den Besten mithalten.

Nach einer unglaublich schnellen Bergetappe gestern wartet heute die erste Königsetappe der Tour de France auf das Fahrerfeld. Nicht weniger als 7 Bergwertungen, darunter drei der höchsten Kategorie, und in Summe an die 5000hm, müssen die Fahrer auf 181,5km zwischen Nantua und Chambéry zurücklegen. Besonders nach dem harten Rennverlauf gestern, eine Herausforderung, bei der sich keiner der Klassementfahrer wird verstecken können.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik heute gleich wie gestern. Wenn möglich Emanuel Buchmann in eine größere Gruppe zu bekommen, um Druck auf die großen Mannschaften auszuüben. Mit Rafal Majka wollte man bis ins Finale abwarten, um am Mont du Chat beim zu erwartenden Kampf der Favoriten dabei zu sein.

Nachdem die Etappe direkt mit einem Anstieg begann, ließen auch die ersten Attacken nicht lange auf sich warten. Das Tempo war wieder enorm hoch, und einige Fahrer verloren schnell den Anschluss an das Hauptfeld, während vorne sich immer wieder Gruppen lösten. Diesmal dauerte es aber nicht über 50km, bis sich eine Spitzengruppe gefunden hatte, die das Feld auch gewähren ließ. Schon bei der 1. Bergwertung des Tages waren 37 Fahrer an der Spitze, von BORA – hansgrohe mit dabei war Pawel Poljanski. Im Feld kontrollierte Sky das Tempo und ließ den Vorsprung der Gruppe auf ca. 3 Minuten anwachsen.

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TEAM SUNWEB’S WARREN:BARGUIL TAKES OVER THE LEAD IN THE TOUR DE FRANCE MOUNTAINS CLASSIFICATION

The ninth stage of the Tour de France was a strong showing for Team Sunweb, with Warren Barguil (FRA), putting in a huge ride to take over the lead in the mountains classification.

A perfectly executed plan saw Team Sunweb with five riders in the day’s breakaway, with Barguil tucked inside the bunch ready to mop up any available king of the mountain points. As the break neared the summit of the first Hors-Category climb, Barguil collected 12 points, followed by maximum points atop Grand Colombier after accelerating away from his breakaway companion. Barguil then found himself solo on the ascent of Chat du Mont, cresting the summit in pole position to secure the lead in the mountains classification. The Frenchman continued to fight to the finish and after 176 kilometres in the breakaway he was still clinging on to the yellow jersey group in the final kilometre. Barguil unleashed all he had for the sprint, and in an incredibly close photo finish took second place. Barguil was also awarded the most combative rider of the day.

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ANNA VAN DER BREGGEN VINCE IL 28° GIRO ROSA

THE GIRO ROSA GOES TO ANNA VAN DER BREGGEN

The Olympic and European Champion 2016 from Holland, is the overall winner of the 2017 edition. making the “double” since her 2015 triumph in San Domenico di Varzo (Verbania).

Elisa Longo Borghini and Annemiek Van Vleuten (winner of the Green and Cyclamine Jersey), tried an attack on the climb of Vesuvio but it has been useless. The three athletes have been reached by the chasing group on the following descend to Torre del Greco, and Megan Guarnier (1st), Amanda Spratt (2nd) and Katarzyna Niewiadoma (3rd) took the final stage podium.

Born in Zwolle in 1990, Anna Van der Breggen is one of the biggest protagonists of the 2017 season. With the Olympic and European title 2016, she could take an historical triumph in Amstel Gold Race, Fleche Wallonne and Liege – Bastogne – Liege in April. With the Giro Rosa win, she is the new leader of the Women’s World Tour.

Elisa Longo Borghini won the Blue Jersey as best Italian (2nd overall), the Danish Cecilie Uttrup Ludwig is the best young (White Jersey) and Annemiek Van Vleuten (3rd place in the GC and stage winner in Montereale Valcellina and Sant’Elpidio a Mare) won the Green and Cyclamine Jersey.

RESULTS STAGE 10 GIRO ROSA 2017 (TOP 5):

1. Megan Guarnier 3h09’37”
2. Amanda Spratt st
3. Katarzyna Niewiadoma st
4. Annemiek Van Vleuten st
5. Anna Van der Breggen st

FINAL GENERAL CLASSIFICATION (TOP 5):

1. Anna Van der Breggen 25h39’43”
2. Elisa Longo Borghini +1’03”
3. Annemiek Van Vleuten +1’39”
4. Megan Guarnier +2’57”
5. Amanda Spratt +3’26”

THE FINAL JERSEYS OF 28TH GIRO ROSA:

Maglia ROSA COLNAGO: Anna Van der Breggen (Boels Dolmans)
Maglia CICLAMINO SELLE SMP: Annemiek Van Vleuten (Orica-Scott)
Maglia VERDE PURPLE by GLOBAL STOCK: Annemiek Van Vleuten (Orica-Scott)
Maglia BIANCA COLNAGO: Cecilie Uttrup Ludwig (Cervelo Bigla Pro Cycling Team)
Maglia BLU GSG: Elisa Longo Borghini (Wiggle High5

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Lexware Mountainbike Team_U23-Weltcup Lenzerheide: „Ich bin wieder ich“: Erstes Weltcup-Podium für Brandl

Max Brandl vom Lexware Mountainbike-Team hat beim U23-Weltcup in Lenzerheide alle überrascht und als Zweiter zum ersten Mal in seiner Karriere eine Podest-Platzierung erzielt. Georg Egger erwischte dagegen keinen guten Tag und wurde nur 20.

Dass der Biker vom Team aus dem Hochschwarzwald so schnell in diese Regionen vordringen würde, das hätte man nicht erwartet. Auch er selbst nicht. Das Ziel Top-Ten war vielleicht als eine Art Minimal-Ziel formuliert, doch mit seinem ersten Weltcup-Podest überhaupt hatte sich Max Brandl gedanklich im Vorfeld nicht befasst. Zumindest noch nicht in Lenzerheide.

Zwei Monate nach seinem Speichenbruch und eine Woche nach seinem Einstieg ins Weltcup-Geschehen in Andorra war das nicht zu erwarten.

„Mein Plan war so schnell wie möglich in die Top Fünf zu fahren und mich dann dort zu halten, so lange es geht.“ Nun, das hat geklappt, sogar mehr als das. In der Anfangsphase hätte er dafür aber mehr investieren müssen als ihm lieb war, bekannte Brandl.

Dass er einerseits am Berg gut dagegen halten konnte und andererseits auf dem technisch anspruchsvollen Terrain immer auf der Höhe war, veranlasste ihm zu einem Satz, mit dem er seine Leistung selbst auf den Punkt brachte.

„Ich bin wieder ich“, sagte er mit Blick auf die Einschränkungen nach dem Armbruch mit einem Grinsen im Gesicht.

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