Archiv für den Monat: Juli 2017

MILANO-TORINO UND IL LOMBARDIA: EINGELADENE TEAMS ANGEKÜNDIGT

Mailand, 28. Juli 2017 – Am 5. und 7. Oktober veranstaltet der RCS Sport / La Gazzetta dello Sport Milano-Torino (5. Oktober von San Giuliano Milanese, Mailand bis zum Colle di Superga, Turin) und Il Lombardia (7. Oktober, von Bergamo nach Como) wird die europäische Radsport-Saison zu Ende bringen. Weitere Details zu den beiden Rennen werden in zwei Vorträgen im September vorgestellt.

Esteban Chaves gewinnt Il Lombardia 2016 in Bergamo

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Italian Danilo Celano signs for Caja-Rural Seguros RGA

In the first wave of mid-season transfers the Caja-Rural Seguros RGA team has confirmed the signing of Italian rider Danilo Celano from Amore & Vita – Selle SMP for the remainder of 2017 and through to 2018.

The 27 year-old comes into the squad with an impressive season under his belt claiming a solo victory in the Giro dell’Appennino (1.1) as well as a top-ten result in the Tour of the Alps (2.HC).

Celano will make his debut for the team at the Vuelta Burgos (2.HC) which takes place from the 1 – 5 August.

The Italian will serve as a good reinforcement for the team for the later part of the season where the they will dispute several of the prestigious Italian semi-classics held in September.

Celano will add to the Italian flavour already in the team thanks to its existing clothing suppliers, Nalini, also based in Italy.

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8.Rems-Murr-Pokal am 4.8-6.82017

Das Starterfeld des Rems-Murr-Pokals kann sich auch wieder 2017 sehen lassen !

Es gehen über 80 Elite Fahrer ( 21 KT) den Start darunter LKT Brandenburg, Team Heizomat, Racing Students, Team Vorarlberg, Team Kempten und viele mehr!

Es geht mit Schorndorf in der Innenstadt los ( 640m) Runde. Dann geht es in die Backnanger Innenstadt wo auf einer 1,8km Runde um den Sieg gefahren wird. Sonntags kommt es dann zum großen Finale in den Weinbergen von Fellbach. An allen Tagen ist ein Jedermannrennen und Kinderrennen !

Infos unter www.rems-murr-pokal.com

Grüsse M.Sanwald

Activity-racing-team

TSV-Schmiden

Tourismusverband Osttirol ehrt MTB-Weltmeister Alban Lakata

Alban Lakata holte sich Ende Juni nach 2010 und 2015 seinen dritten Weltmeistertitel im MTB-Marathon. Damit ist der sympathische Lienzer und zusätzlich vierfache Vizeweltmeister einer der erfolgreichsten Radsportler Österreichs sowie in der Mountainbike-Szene eine weltweit bekannte Größe. „Albanator“ ist auch ein großer Werbeträger für die Dolomitenstadt.


Lukas Pöstlberger, Patrick Konrad und Gregor Mühlberger gratulieren Alban Lakata zu seinem 3. WM-Titel

Osttirol ist in den vergangenen Jahren zu einer Radsportdestination aufgestiegen, wovon besonders der Tourismus profitiert. Laut TVB-Obmann Franz Theurl kann man sich auch glücklich schätzen, so viele aktive Vereine und Radsportler im Bezirk zu haben. „Wenn nun ein Osttiroler zum dritten Mal Mountainbike-Weltmeister wird, so ist das wohl etwas ganz Besonderes, das uns alle mit Stolz erfüllt! Das ist ein Grund zum Gratulieren und Feiern“, sagt Franz Theurl.


Die Bora-hansgrohe-Profis beim zweiten Trainingslager, das von 6. bis 21. Juli in Osttirol stattfand (Copyright: Helmut Dollinger)

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Europameisterschaften Darfo Boario: Medaille knapp verpasst

Georg Egger vom Lexware Mountainbike Team hat am Donnerstagabend
zum Auftakt der Europameisterschaften in Darfo Boario Terme mit dem
deutschen Team eine Medaille knapp verpasst. Das Quintett mit Egger
landete auf Rang vier.

Georg Egger wurde als Schluss-Fahrer eingesetzt. Als er von Juniorin Franziska
Koch (Mettmann) an fünfter Stelle ins Rennen geschickt wurde, waren die
Chancen auf Edelmetall allerdings bereits auf ein Minimum geschrumpft.
Dafür hätte Egger die Italiener noch einholen müssen und für die war 27
Sekunden vor ihm ausgerechnet Nadir Colledani ins Rennen gegangen.
Jener Italiener, der in Albstadt den U23-Weltcup vor Egger gewonnen hatte.
Diesen Abstand hätte der Lexware-Fahrer nur tilgen können, wenn Colledani
einen dicken Schnitzer eingebaut hätte.

Doch der Italiener nutzte seinen Heimvorteil und fuhr für das Gastgeberland
die Bronzemedaille ins Ziel, 1:15 hinter den siegreichen Schweizern und 30
Sekunden nach den Dänen.

Österreichischen Meister Max Foidl konnte Egger noch überholen, mehr war
nicht drin.
Für Deutschland, mit Eggers Teamkollegen Ben Zwiehoff (Essen), Tim Meier
(Rheinfelden), Adelheid Morath (Freiburg) und Franziska Koch blieb so „nur“
der vierte Platz, 36 Sekunden hinter Italien.
„Die Strecke ist schon hart. Insgesamt war das Gefühl okay, aber ich glaube,
ich habe die Deutsche Meisterschaft noch in den Beinen“, kommentierte
Egger.

Buchtipp: Mit dem Klapprad in die Kälte – Abenteuer auf dem Iron Curtain Trail

Mit-dem-Klapprad-in-die-Kälte-Abenteuer-auf-dem-Iron-Curtain-Trail

Eine irrsinnige Solo-Expedition: 9.000 Kilometer auf dem Iron Curtain Trail von der Arktischen See ans Schwarze Meer – mit einem DDR-Klapprad.

Tim Moore, bereits als extrem tollkühner und -patschiger Held etlicher urkomischer Abenteuertrips in Erscheinung getreten, erklimmt einen neuen Gipfel des leichtsinnigen Übermuts. Er nimmt sich vor, die 9.000 Kilometer entlang des einstigen Eisernen Vorhangs abzuradeln, und setzt sich dazu auf ein altes DDR-Klapprad mit mickrigen 20-Zoll-Laufrädern und lächerlichen zwei Gängen. Bekannt dafür, keiner Unannehmlichkeit aus dem Weg zu gehen (und jeder Unannehmlichkeit zu begegnen), beginnt er seine Reise am nördlichsten Punkt der russisch-norwegischen Grenze genau rechtzeitig, um den brutalen Zenit des arktischen Winters zu erleben und sein tapferes MIFA 904 fortan durch die endlose Eishölle der finnischen Tundra prügeln zu dürfen.

Moore schläft in Banktresoren, herrschaftlichen Palästen und original erhaltenen sowjetischen Jugendherbergen, er schlägt sich mit wodka-befeuerter Feindseligkeit, rumänischen Erdrutschen und einer überaus knödellastigen Diät herum. Aber der Abenteurer aus England und sein niedliches Fahrrad aus volkseigener Produktion halten durch – dank der Gastfreundschaft von lappländischen Rentierzüchtern und serbischen Rockstars sowie den magischen Segnungen eines deutschen Energydrinks. Und irgendwann, nach drei Monaten, zwanzig durchquerten Ländern und einem Temperatursprung um 58 Grad Celsius, holpern die beiden tatsächlich an ihr Ziel, die bulgarische Schwarzmeerküste – spürbar älter und weiser geworden, aber vor allem älter. Für jeden dem Deutschlandtour und ähnliches zu langweilig geworden ist.

Der Autor:
Tim Moore ist Britanniens unermüdlicher Jedermann-Abenteurer: Er ist bereits mit einem störrischen Vierbeiner durch Spanien gewandert (»Zwei Esel auf dem Jakobsweg«), quer durch Europa gereist, um alle Eurovision-Song-Contest-Teilnehmer zu treffen, denen die ultimative Schmach widerfuhr (»Null Punkte«), er hat fast eine richtige Tour de France gemeistert (»Alpenpässe und Anchovis«) und ist, gehandicapt durch ein hundert Jahre altes Fahrrad mit Holzfelgen, die Strecke des berüchtigten Giro d’Italia 1914 abgeradelt (»Gironimo!«). Nun begibt er sich, unter fahrlässiger Missachtung des natürlichen Alterungsprozesses und des letzten Funkens an gesundem Menschenverstand, auf eine Odyssee, die noch ambitionierter – und wesentlich dümmer – ist als all diese Trips zusammen. Irgendwie lebt er noch immer in London.

Weitere Buchtipps von mir

Buchtipp: Mit dem Klapprad in die Kälte – Abenteuer auf dem Iron Curtain Trail
Buchtipp: Vogelkoje von Gisa Pauly
Buchtipp: Susanne Mitschke – Warte nur ein Weilchen
Buchtipp: Thomas Dekker – Unter Profis
Buchtipp: Tausend Kilometer Süden
Buchtipp: Inge Löhning – Sieh nichts Böses

Team Vorarlberg vor Doppeleinsatz in St. Anton am Arlberg und am Nürburgring beim Rudi Altig Gedenkrennen

Team Vorarlberg erhält Einladung zur Portugal Rundfahrt!

Fotos Team Vorarlberg

Gleich mit Vollgas in die zweite Saisonhälfte! Team Vorarlberg mit Schelling und Co. bei Rudi Altig Gedenkrennen am Nürburgring auf Angriff, sowie beim Radklassiker in St. Anton am Arlberg!

Nach dem Höhentrainingslager einiger Fahrer in Serfaus im Kölner Haus bei Anja Hangl und Walter Kerscher, startet das Team Vorarlberg in die herausfordernde zweite Saisonhälfte. Das Programm sieht einige große Rennen vor, darunter bereits die größte Herausforderung mit der Volta a Portugal. Erstmals hat das Team Vorarlberg die Einladung erhalten für diese 79. Austragung der Portugal Rundfahrt über 12 (!!) Etappen bei Mörderhitze und einem riesen Medieninteresse! Dieses Rennen ist weltbekannt für die superharte Fahrweise und Kampf um jeden Zentimeter www.volta-portugal.com (4.-15. August).


Honig_Meiler_at_work_©_R._Eisenbauer

Am kommenden Wochenende startet das Team auf Einladung von Hanns Martin Fraas (eventwerkstatt) und dem langjährigen Partner Profile Design (Partner der GROFA Gruppe) beim Rudi Altig Gedenkrennen – einem UCI Rennen der Kategorie 1.1 in der weltbekannten „grünen Hölle“ am Nürburgring (22 Kilometer mit einer Gesamtdistanz von 140 Km und stattlichen 3500 Höhenmeter) – Formel ein Feeling pur für die Helden der Landstraße. Allen voran Patrick Schelling und Sebastian Baldauf brennen auf ein Top Resultat! Am Freitag starten Patrick Jäger, Manuel Bosch und Lukas Meiler bereits am Einzelzeitfahren auf dem Nürburgring über 1 Runde / 22 Kilometer!

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20 Mannschaften und 4 WorldTeams bei PRO Ötztaler 5500-Premiere


Auffahrt zum Timmelsjoch

In einem knappen Monat geht die Premiere des PRO Ötztaler 5500, ein Rennen der UCI-Kategorie 1.1 und somit das größte Eintages-Rennen Österreichs, in Sölden im Ötztal über die Bühne. Am 25. August 2017, zwei Tage vor dem traditionellen 37. Ötztaler Radmarathon, bestreiten 24 Teams das mit 217,4 Kilometern und 5.500 Höhenmetern weltweit schwierigste Profi-Rennen im UCI-Kalender!

24 Mannschaften, darunter vier WorldTeams und sieben Professional Continental-Teams, haben für die 1. Auflage des PRO Ötztaler 5500 genannt. Insgesamt stehen damit 169 Profis am 25. August am Start. In Anlehnung an die Strapazen, die auf die Rennfahrer warten, hat der Veranstalter bewusst die Wohlfahrtsstraße in Sölden als Startort gewählt. Das Ziel befindet sich am höchsten Punkt im Dorfzentrum. Die letzten 200 Meter sind leicht ansteigend, was einen spannenden Zielsprint verspricht, sollte es nicht schon vorher zu klaren Entscheidungen im Rennen gekommen sein.

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Stevens Schubert Racing Team: Bene wird Deutscher Meister

Toller Erfolg für das Stevens Schubert Racing Team: Bei den Deutschen
Meisterschaften der Mountainbiker holte sich Benjamin Krüger den Titel.
In Bad Salzdetfurth traten von Jung bis Alt alle Altersklassen an. Aus unserem Team
waren Benjamin Krüger, Daniel Schrag (beide U15), Maximilian Krüger (U17), Tim
Wollenberg (U19) und Nico Wollenberg (U9) am Start.

Heftige Regenfälle schon vor dem Wochenende machten die Strecke durch den
Lehmboden zum Teil unfahr- und auch unbegehbar. Sie wurde aber durch den
Organisator so abgeändert, dass faire Rennen möglich sein sollten. Pünktlich zu den
Rennen am Mittag schien dann auch wieder die Sonne, sodass die Fahrer sich nur von
unten einsauten.

Das erste Lizenzrennen war das der U15. Die Nachwuchswettbewerbe haben einen
Jagdstart: Bene ist aus der dritten Reihe 20 Sekunden nach den Ersten losgefahren,
Daniel mit einer Minute Rückstand aus der sechsten Reihe. Schon in der ersten Runde
hatte Bene den Rückstand wettgemacht und befand sich in der Führungsgruppe. Diese
dezimierte sich in der zweiten Runde auf ein Spitzenduo mit Bene. Weiter dahinter
versuchte Daniel den Rückstand schnell aufzufahren. Dabei hat er aber wohl ein paar
Körner zu viel verschossen. So beendete er das Rennen auf Platz 26. Vorne griff Bene
im vorletzten Umlauf dann im langen Anstieg an und setzte sich an die Spitze. „Nach
einer sicheren Abfahrt wurde mein großer Traum war: Ich bin Deutscher Meister 2017!
Jetzt war Stress angesagt: In 15 Minuten waschen, umziehen und fertig für die
Siegerehrung zu sein. Es war super toll auf der großen Bühne zu stehen und dann
wurde nach der Medaillenübergabe die Nationalhymne gespielt. Im Anschluss an die
Siegerehrung kam der Chef von Stevens, Werner von Hacht, und zog mir ein Deutsches
Meistertrikot an. Das war der absolute Hammer!“ erklärte der stolze Bene.

Die Einlagerennen für die jungen Nachwuchsklassen fanden direkt vor dem Start der
U19 zur besten Zeit am Nachmittag statt. Für Nico wurde es eine klare Angelegenheit
und so ärgerte er nur den Vorfahrer, da er ihm nicht schnell genug fuhr.

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Willi Altig gibt Startschuss beim Rudi Altig Race – Gazprom neuer Wertungssponsor

Rad am Ring fürs Profirennen gut gerüstet

Bei Rad am Ring wird dieses Jahr am 30. Juli um 12:25 Uhr zum zweiten Mal das Profirennen Rudi Altig Race gestartet – und zwar von Willi Altig, Bruder des letztjährig verstorbenen Namensgebers. Die Organisatoren schicken wieder ein starkes Feld in die „Grüne Hölle“ des Nürburgrings und konnten für die Berg- und Sprintwertung mit Gazprom einen internationalen Konzern als Sponsor gewinnen.

„Ich finde es fantastisch, dass es dieses Rennen gibt, weil es an meinen Bruder erinnert. Er hat schließlich viel für den Radsport getan“, freut sich Willi Altig, wenn man ihn auf das Rudi Altig Race anspricht, das 2017 zum zweiten Mal über den Ring fegen wird. Der Kurs mit 140 Kilometern und 3.500 Höhenmetern hat es in sich und wäre beziehungsweise war genau nach Rudi Altigs Geschmack: Das Radsport-Urgestein krönte sich 1966 auf dem Ring zum Straßenrad-Weltmeister. „Wir sind damals ein paar Tage früher angereist und haben überlegt, wie man eine solche Strecke am besten angeht“, erinnert sich Willi Altig, der – ebenfalls Profiradsportler – damals mit vor Ort war. „Ich habe Rudi damals dann gesagt, er darf nie auf 0 Prozent Leistung runtergehen und nie über 80 Prozent drüber. Das hat gut funktioniert.“

Dabei ist es nach Meinung Willi Altigs egal, ob man mit dem Material von damals oder von heute unterwegs ist, was in der Grünen Hölle zähle, sei die Leistung: „Es geht hier ständig rauf und runter“, erklärt er. „Wenn man die Beine bergab hängen lässt, hat man keinen Schwung für den nächsten Anstieg und den braucht man, sonst fährt man sich kaputt.“ Ein Kurs für Fahrer, die über sich hinauswachsen können, wie Rudi Altig. Stellvertretend für den 2016 verstorbenen Namenspatron des UCI 1.1-Rennens wird dieses Jahr Willi Altig den Startschuss geben und bereits Samstagabend auf der Bühne sicherlich auch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Schließlich kannte er den ehemaligen Radstar so gut wie kein anderer und weiß: „Rudi hat es viel bedeutet, dass er ein Rennen bekommt, er wollte unbedingt bei der Premiere dabei sein. Und weil wir immer füreinander da waren, werde ich jetzt jedes Jahr an den Ring kommen, solange es nur irgendwie geht.“

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RACING STUDENTS: Fischer und Rebmann gewinnen LBS-Cup

Florian Tenbruck siebter in Cottbus


170723_Reute_Podium

Am Sonntag stand der Bundesligaklassiker Cottbus-Görlitz-Cottbus auf dem Programm. Wie jedes Jahr wurde nach den gut 200 zu fahrenden Kilometern eine Sprintankunft erwartet. Dadurch, dass sehr lang keine Gruppe fahren gelassen wurde, war das Rennen lange sehr hektisch. Erst nach 150 km wurden fünf Mann fahren gelassen, mit dabei Jonas Tenbruck. 40 Kilometer vor dem Ziel hatte die Gruppe bereits vier Minuten Vorsprung. Durch die Nachführarbeit der nicht in der Gruppe vertretenen Teams konnte die Gruppe aber kurz vor dem Ziel wieder gestellt werden, und so konzentrierte man sich mit Florian Tenbruck auf den Massensprint. Im traditionell sehr hektischen Finale erreichte dieser den siebten Rang.

 

Da der Rest der Mannschaft am Wochenende beim Bundesligarennen in Cottbus war, war Marcel Fischer als Einzelstarter in Reute am Start. Das schnelle Rennen ging etwa zur Rennhälfte in die entscheidende Phase, als sich eine 25 Mann starke Gruppe um Fischer bildete. Dieser bekam jedoch seine zahlenmäßige Unterlegenheit zu spüren und so war es Christopher Schmieg (Embrace the World), der nach einem starken Solo am Ende als verdienter Sieger über die Ziellinie fuhr. Fischer wurde im Sprint siebter und konnte damit zum dritten Mal die Gesamtwertung des LBS-Cups für sich entscheiden.

Auch bei den Frauen stand der letzte Lauf des LBS-Cups in Reute an. Von Anfang wurde ein hohes Tempo angeschlagen und immer wieder gab es Attacken, wobei sich aber keine Gruppe auf dem flachen Kurs absetzen konnte. Somit kam es zum Feldsprint, welchen Jasmin Rebmann Jeannine Mark anfuhr. Diese konnte das Rennen für sich entscheiden und somit ihren ersten Sieg einfahren. Jasmin komplementierte das gute Ergebnis mit einem zweiten Platz. Durch das gute Tagesergebnis konnten die RACING STUDENTS-Frauen die Einzel- sowie die Teamwertung des LBS-Cups für sich entscheiden.
Kommendes Wochenende geht es für die RACING STUDENTS nach Füssen und Dahn.

Text und Bild im Anhang.