Archiv für den Monat: Dezember 2017

37. Braunschweiger Cross Serie 2017 dritter Lauf in Didderse und Endstand

Der letzte Lauf der diesjährigen Serie fand bei bestem Wetter statt. Aufgrund der wochenlangen Regen- und Schneefälle war schon mit dem Schlimmsten zu rechnen, was sich aber zum Glück nicht bewahrheitete. Der Boden war an einigen Stellen des Kurses zwar etwas tiefer, aber trotzdem sehr gut zu befahren. In diesem Jahr begrüßte der RSV Braunschweig 1923 insgesamt 156 Starter bei der 37. Serie.

Den Anfang des Renntages bildeten die Hobbyklassen. Leider waren zum letzten Lauf in diesem Jahr nicht so viele erschienen wie in den vorhergegangenen Rennen. Das Rennen über 40 Jahre wurde zu einem interessanten Dreikampf. Von Beginn an setzten sich die Führenden der Gesamtwertung, Burkhard Becker (Salzhemmendorf) und Daniel Keune (Braunschweig) an die Spitze. Mit dabei war auch Christoph Kuske (Walsrode). Nach einem sehr harten Kampf gewann Daniel Keune vor Christoph Kuske und Burkhard Becker. Aufgrund dieser Konstellation konnte sich Daniel Keune mit 45 Pkt. den Gesamtsieg sichern. Punktgleich auf Platz zwei landete Burkhard Becker. Bei Punktgleichheit zählt das Tagesergebnis, wodurch Daniel Keune das bessere Ende für sich hatte. Christoph Kuske landete mit 31 Pkt. auf dem dritten Platz. Beste Fahrer des RSV Braunschweig 1923 waren Roland Arendt mit 14 Pkt. auf dem siebten und Rüdiger Hadel mit 10 Pkt. auf dem 15. Platz.

Bei den Hobbyfahrern über 18 Jahre gewann überlegen Keyan Garitz (Rethen). Mit diesem Sieg sicherte er sich auch den Gesamtsieg mit 48 Pkt. Tageszweiter wurde Eike Görtz (Bad Harzburg) vor Richard Thomalla (Braunschweig). Durch seinen zweiten Platz schob sich Eike Görtz auch auf den zweiten Platz der Gesamtwertung mit 39 Pkt. Platz drei ging an Tim Knape (Wolfsburg) mit 35 Pkt.
Bei der Hobbyklasse der Frauen gewann überlegen Nicole Arendt (RSV Braunschweig 1923) vor Dagmar Stolte (Uelzen) und Sabrina Ernst (Bruchhausenn-Vilsen). Genau diese Reihenfolge belegten sie auch in der Gesamtwertung.

In der Schüler U15 gewann an diesem Tag Silas Kuschla (RC Blau-Gelb Langenhagen). Damit sicherte er sich ebenfalls den Gesamtsieg.

Beim zweiten Rennen des Tages, der Senioren 3, verteidigten die Fahrer des (CROSSMASTERS cyclocross teams) ihre Gesamtführung. Nach einem langen Dreikampf mit Stefan Wittwer (RSV Gütersloh) landeten Klaus-Dieter Appelt (CROSSMASTERS cyclocross team) und Rene Ristau (CROSSMASTERS cyclocross team) auf den Plätzen zwei und drei. Dadurch sicherte sich Klaus-Dieter Appelt mit 47 Punkten die Gesamtwertung vor Teamkollege Ristau 44 Pkt. und Robert Karrasch-Wesselhöft (MC Pirate) mit 39 Pkt. Thomas Brandes (RSV Braunschweig 1923) landete mit 21 Pkt. auf Platz sieben.

In der Klasse der Senioren 4 gewann souverän Peter Kuberka (Post SV Uelzen) vor Henning Fernau (TuS Celle) und Günter Kellner (RSV Bruchhausen-Vilsen). Peter Kuberka gewann die Serie mit 48 Punkten vor Henning Fernau 44 Pkt. und Jürgen Klingner (ZG Kassel) mit 42 Pkt. Ausrichter Günter Berger (RSV Braunschweig 1923), mit 78 Jahren der älteste Teilnehmer, belegte den sechsten Platz in der Gesamtwertung.

Die Jugendklasse gewann Moritz Kretschy (RSV Venusberg) vor Elias Balthasar Lanfermann (SV Victoria Lauenau) und Moritz Kärsten (RSV Osterweddingen). In der Gesamtwertung siegte mit 44 Punkten Moritz Kärsten vor Moritz Kretschy und Elias Balthasar Lanfermann mit 32 und 31 Pkt.
Das anschließende Rennen der Senioren 2 wurde sehr spannend. Lange Zeit fuhr eine vier Mann starke Spitzengruppe vorneweg, aus der sich dann Sven Kuschla (RadTeam Seidel Luckenwalde) lösen und gewinnen konnte. Auf Platz zwei landete in einem Endspurt Volker Lutz (WSV Clausthal-Zellerfeld). Auf Platz drei landete der bisher Führende Mirco Fiese (RC Sprintax Bielefeld). Damit sicherte er sich den Gesamtsieg mit 44 Punkten. Platz zwei ging an Jan Jeschke (TuS Celle) mit 33 Punkten vor Sven Kuschla mit 32 Punkten. Maik Böse (RSV Braunschweig 1923) landete heute auf dem achten Platz. In der Gesamtwertung erreichte er Platz neun.


2017.12.16 Braunschweiger Cross Serie 3. Lauf Didderse Podium Frauen

Das Rennen der Frauenklasse wurde in diesem Jahr wiederum von Stefanie Paul (RSG Hannover) dominiert. Das Abschlussrennen gewann sie vor Jasmin Corso (CITEC CX-Team Fahrradkontor Hannover) und Benita Wesselhöft (MC Pirate). Die Gesamtwertung entschied ebenfalls Stefanie Paul mit 48 Punkten für sich gefolgt von Benita Wesselhöft 44 Pkt. und Jasmin Corso 42 Pkt.

In der Juniorenklasse U19 gab es heute ein reines Braunschweiger Duell, hier gewann Jan Kattanek vor Sven Redmann (beide RSV Braunschweig 1923). Sven entschied allerdings die Serie mit 46 Punkten vor Jan 32 Pkt. für sich. Auf Platz drei landete Daniel Blank (ZG Kassel) 15 Pkt.


2017.12.16 Braunschweiger Cross Serie 3. Lauf Didderse Sieger Elite


2017.12.16 Braunschweiger Cross Serie 3. Lauf Didderse Siegerehrung Elite

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Hirschenkogel Semmering erôffnet die Wintersaison am 16.12.2017

Guten Abend vom Hirschenkogel Semmering!

Wir freuen uns, dass wir endlich wieder gute Nachrichten vom Semmering verkûnden kônnen!

Morgen starten wir offiziell in die neue Wintersaison! Wir freuen uns darauf unsere Besucher täglich von 8.30 – 16.00 begrüßen zu dürfen! Ab dem 16.12.2017 sind die Familien- und die Panoramabfahrt geöffnet!

Alle weiteren Pisten, der Nachbetrieb und die Rodelbahn folgen im Laufe der nächsten Woche.

Als spezielles Goodie für alle Besucher am 16.12.2017- GRATIS SKIFAHREN von 8:30-10:30 Uhr und die ersten 50 Besucher im Liechtensteinhaus bekommen 50% Rabatt!

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COMUNICADO OFICIAL / OFFICIAL STATEMENT

Madrid, 13/12/2017

Con relación a la noticia aparecida en el día de hoy sobre el control adverso de Christopher Froome durante La Vuelta 2017, Unipublic, empresa organizadora de La Vuelta, quiere manifestar que la organización de La Vuelta esperará a que se oficialicen las conclusiones de la Unión Ciclista Internacional. El organismo regulador ha abierto una investigación y la postura de la organización de La Vuelta es de extrema prudencia, esperando que la resolución de este asunto se produzca a la mayor brevedad posible.

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Regarding today’s news about Christopher Froome’s unfavourable test result during La Vuelta 2017, Unipublic, the organiser of La Vuelta, wishes to communicate that it will await the UCI’s official conclusions. The regulatory entity has launched an investigation and the position of La Vuelta’s organiser is one of extreme caution, as it hopes for this issue to be resolved as quickly as possible.

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Suite aux informations publiées aujourd’hui concernant « une analyse anormale » lors d’un contrôle dont Christopher Froome a fait l’objet pendant La Vuelta 2017, Unipublic, souhaite préciser qu’elle s’en remet aux décisions qui seront prises ultérieurement par la fédération internationale. Une enquête est en cours et l’organisation de La Vuelta attendra les conclusions de cette affaire avant de réagir. Unipublic reste prudente et émet le souhait que cette affaire puisse se résoudre dans les plus brefs délais.

 

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com

 

Katusha-Alpecin 2018 Ausfahrt Mallorca mit Freunden und Sponsoren

Am Sonntag nach der Teampräsentation des Teams Katusha Alpecin 2018 im Robinson Club Cala Serena auf Mallorca fand für geladene Freunde und Sponsoren des Teams eine von Alpecin bestens organisierte Ausfahrt mit den Radprofis statt.

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Treffpunkt war das Canyon Radcenter gegenüber des Robinson Club.

Zwischen 9 Uhr und 10 Uhr bestand für die Teilnehmer dort die Möglichkeit, sich einzuschreiben, ein Canyon Rad bei Bedarf auszuleihen, das aktuelle Teamtrikot überzustreifen und sich vor dem Start zu stärken.

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Unter den Teilnehmern war auch viel Prominenz, so erkannte ich u.a. Erik Zabel, Hanka Kupfernagel, ex WM Maurizio Fondriest, Jörg Ludewig, Jan-Erik Schwarzer, Sergej Ouchakov, Alpecin CEO Eduard Dörrenberg und natürlich das komplette Profiteam Katusha-Alpecin 2018.

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Gefahren wurde eine ca. 27Km lange Runde rund um S’Horta und Felanitx, die an einem Sonntag Morgen verkehrsarm war.

 

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Sechstagerennen in Melbourne: Taktik siegt: Platz drei für die Pushbikers in Down Under

Nur den Weltmeistern mussten sie den Vortritt lassen: Beim Sechstagerennen von Melbourne haben es die Maloja Pushbikers Christan Grasmann und Nick Stöpler aufs Podium geschafft. Sie belegten Platz drei hinter zwei australischen Teams.

“Das ist ein Ergebnis, das sich durchaus sehen lassen kann”, fasste Teamchef Grasmann das Rennen zusammen. Die Fahrer, die schneller waren, seien allesamt keine unbeschriebenen Blätter. “Die Gewinner Leigh Howard und Cam Scott, aber auch Jordan Kerby und Nick Yallouris haben alle mindestens einen Weltmeistertitel auf dem Konto.”

Aktuelle News der Maloja Pushbikers werden stets auch auf unserer Website veröffentlicht. Zudem stehen wir bei individuellen Mediananfragen unter media@malojapushbikers gerne zur Verfügung.


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Transfercoup für Team Vorarlberg Santic! Joeri Stallaert (BEL) sprintet ab 2018 für die Vorarlberger Equipe – Schweizer Nationalteamfahrer Lukas Rüegg komplettiert starken Kader!

Fotos privat

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Team Vorarlberg Santic gelingt Transfercoup für das kommende Jahr! Belgische Klassikerjäger Joeri Stallaert rockt 2018 für die Ländle Equipe – Schweizer Talent Lukas Rüegg vervollständigt die Mannschaft!

Ein breit aufgestellter 16 Mannkader wird für das Team Vorarlberg Santic in die neue Saison 2018 gehen können. Mit dem schnellen und routinierten Belgier Joeri Stallaert konnte ein wahrer Transfercoup gelandet werden. Stallaert war der erfolgreichste Continental Team Fahrer im Ranking der UCI Europe Tour des Jahres 2017.

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Teampräsentation Katusha – Alpecin 2018

Vom 3.12. bis 15.12.2017 hat das sehr international aufgestellte Schweizer Team Katusha-Alpecin 2018 sein Quartier im Robinson Club Cala Serena auf Mallorca für ein erstes Trainingslager bezogen.

In diesem vornehmen Club war früher auch oft das Team Telekom zu Gast.

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Am 9.12.17 abends fand die sehr lebendig und professionell gestaltete Team Präsentation 2018 im Theatersaal vor ca. 200 geladenen Sponsoren, Freunden und Medienvertretern statt.

Die Fahrer inklusive der 7 Neuzugänge wurden in Blöcken im neuen Team Design mit hellblauem Oberteil und mit verschiedenen, einfallsreichen Bühnenbildern vorgestellt.

Einige Fahrer stiegen aus dem stilisierten Teambus auf ihre schnittigen Canyon Räder, dann gab es eine Katusha Kaffebar und die Paris-Roubaix Duschen, die Rick Zabel auch nutzte und nur mit einem großen Alpecin Handtuch bekleidet die Bühne betrat, um den gut gelaunten Moderatoren, Ariana Dadaschi und Pressechef Phlippe Maertens, Rede und Antwort zu stehen. Ein immer zu Späßen aufgelegter Rick Zabel erzählte dem Publikum, dass er für den neuen Alpecin Werbeclip sogar gedoubelt werden musste, da eine Szene zu gefährlich schien und dem Stuntman bei der Aktion auch ein paar Haare angesengt wurden.

In anderen Gesprächen erfuhren die Zuschauer, dass Neuzugang Alex Dowsett an der Bluter Krankheit leidet und gespritzt werden muß.

Nathan Haas antwortete lachend auf die Frage, warum er und so viele andere Radprofis sich Gerona als Quartier aussuchen, dass es Mallorca sehr ähnlich sei, nur halt ohne die Deutschen…..

Der prominenteste Neuzugang ist natürlich Marcel Kittel, der unvermeidlich auf seine sagenhaften 5 TdF Etappensiege in 2017 angesprochen wurde, die er nach dem schlechten Jahr 2016 erzielen konnte.

Er sei froh, wieder auf dem Topniveau angelangt zu sein und möchte dies natürlich in 2018 für sein neues Team mit vielen Erfolgen fortsetzen. Jetzt gilt es, das Team und die neuen Kollegen kennenzulernen und die Abläufe und das Rennprogramm festzulegen, wobei ein Tourstart natürlich das Hauptziel sei. Aber auch bei der neuen Deutschlandtour und in vielen anderen Rennen möchte Marcel Kittel erfolgreich sein.

Einen guten Bekannten trifft er in Tony Martin, der letztes Jahr zu Katusha-Alpecin gewechselt war und mit dem Verlauf der Saison 2017 nicht ganz zufrieden war. Dies motiviert ihn umso mehr für 2018, wobei er am Beginn der Saison einige Klassiker bestreiten will, als Höhepunkt Paris-Roubaix.

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Urlaub mit Kind oder Familie mal ganz anders erleben

Abenteuerurlaub mit Kind oder der ganzen Familie mal anders erleben?

Sie suchen nach neuen Ideen für den Urlaub und sind bereit auch mal was neues aus zu probieren, so wie es Jens und Tim Singer aus OT Lindelburg (Schwarzenbruck) nun schon seit 3 Jahren machen? Urlaub kann man sehr verschieden definieren. Seit 3 Jahren unternehmen die beiden Lindelburger einen Teil des Urlaubs als Radreise, nur mit Vater und Sohn. Infiziert vom Radfahren und Radsport durch den Papa Jens Singer vom RC Herpersdorf.

Angefangen hat alles 2015, als die beiden (Tim 5 Jahre und Jens 37 Jahre) Ihre erste Radreise unternahmen. Tim damals noch mit seinem 12 Zoll Puky Kinderfahrrad und Jens mit seinem alt bewährten 26 Zoll Scott MTB mit dem er schon fast überall in Europa unterwegs war.

Los ging es damals in Lindelburg am alten Ludwig Main Donau Kanal entlang über Berg, Neumarkt, Berching nach Beilngries. Von da aus ging es weiter an der Altmühl und dem Main Donau Kanal entlang über Dietfurt, Riedenburg nach Kehlheim und dann weiter der Donau folgend über Bad Abbach nach Regensburg. Mit dem Zug zurück nach Neumarkt, ging es am alten Ludwig Main Donau Kanal mit dem Rad über Berg wieder zurück nach Lindelburg.

Wir übernachteten in diesen 4 Tagen immer in Pensionen und Gasthöfen die wir schon vorab gebucht hatten und legten auf unserer ersten Radreise in 4 Tagen stattliche 197 Km zurück.

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BORA – hansgrohe präsentiert neues Design für 2018

Im Rahmen der Teampräsentation in Schiltach, stellt BORA – hansgrohe neben seinem Kader auch das neue Design für 2018 vor. Zitate ausgewählter Fahrer, sowie von Ralph Denk (Team Manager), Willi Bruckbauer (BORA), Philippe Harinck (Hansgrohe) und Giuseppe Bovo (Sportful) finden Sie in dieser Presseaussendung.

Auf die Frage, wie er die erste Saison in der WorldTour bewerten würde, antwortet Ralph Denk, Team Manager von BORA – hansgrohe: „Ein Auf und Ab. Wir mussten schon einiges einstecken, den Sturz bei der Flandern-Rundfahrt, die Defekte in Roubaix, dann die Tour de France. Aber am Ende muss man eine positive Bilanz ziehen. Mit über 30 Siegen haben wir einen ordentliche erste WordTour Saison hingelegt. Zudem sind wir eines von nur drei Teams, dass an alles drei Grand Tours zumindest eine Etappe gewonnen hat. Das macht schon stolz. Und der 3. WM Titel von Peter überstrahlt natürlich alles.“

„Für uns geht es nun darum, an den ganzen Details zu arbeiten. Letztes Jahr war ein riesiger Schritt für uns, und man kann nicht alles gleichzeitig 100% auf Schiene bringen. Wir drehen über den Winter an einigen Stellschrauben, Aerodynamik, Performance, Ernährung, etc. Wir müssen nun an die Kleinigkeiten denken, denn unser Anspruch an uns selbst, ist höher als die Ergebnisse, die wir 2017 einfahren konnten. Darum sind unsere Ziele auch für die neue Saison hochgesteckt: Wir wollen eines der Monumente gewinnen, bei einer der Grand Tours in der Gesamtwertung unter die ersten 5, das Grüne Trikot an der Tour holen und in der WorldTour Team Wertung unter die besten fünf kommen,“ ergänzt Denk, als es um den Ausblick für 2018 geht.

DOWNLOAD | © BORA – hansgrohe / VeloImages

Peter Sagan, der dreifache UCI-Weltmeister, präsentierte sich in guter Stimmung. Gefragt nach seiner neuen Rolle als Vater, antwortete Sagan: „Vater zu werden ist ein bedeutender Moment im Leben eines Mannes, die Geburt von Marlon war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Beide, Kate und er machen sich hervorragend, und ich bin sicher, ich werde jeden gemeinsamen Moment mit meiner Familie genießen.“ Als Sagan danach gefragt wurde, ob er denn zur Abwechslung einmal jemanden auf der Bühne eine Frage stellen möchte, ging der Weltmeister schnurstracks zu Ralph Denk. Er habe gehört Denk hätte sich ein Tattoo stechen lassen, feixte Sagan, der natürlich bereits wusste, dass der Team-Manager aufgrund einer verlorenen Wette (gegen einen dritten WM Titel von Sagan), das Peter Sagan Logo über dem linken Knöchel hatte stechen lassen.

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Aufmachertext und Fotos Deutsche Radcrossmeisterschaften vom 12. bis zum 14. Januar 2018 in Bensheim

Ausrichter der Deutschen Radsportcrossmeisterschaften 2017 in Bensheim

http://dm2018.radcross-bensheim.de/

In wenigen Wochen zeigt sich die Stadt Bensheim und die Radregion erneut im Blickpunkt der Radsportszene. Am zweiten Januarwochenende (12. bis 14. Januar 2018) finden nämlich auf dem Gelände der Sportanlage West, eigentlich die Heimat der FSG Bensheim, die Deutschen Radcrossmeisterschaften 2018 statt. Über 1500 Zuschauer werden dort täglich erwartet, wenn auf der schnellen, aber auch schwer zu fahrenden Crossstrecke die Spezialisten bei Damen wie Herren ihre Runden drehen. Verantwortlich für die Durchführung der Meisterschaften ist die Radsportabteilung der SSG Bensheim. Seit vielen Monaten planen Luc Dieteren und Henning Jaecks, verantwortlich für die organisatorische Umsetzung der Veranstaltung, detailliert mit einem mehrköpfigen Team die Titelkämpfe. „Derzeit sind wir voll und ganz im Zeitplan und ich kann versprechen, dass wir in Bensheim tolle Deutsche Meisterschaften präsentieren werden. Mein Dank gilt jetzt schon allen Sponsoren und Unterstützern und vor allem der Stadt Bensheim für die großartige Hilfe, die wir erfahren konnten“, freut sich Henning Jaecks auf die spannenden Rennen.

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