Archiv für den Monat: Februar 2018

23. Internationale Spezialradmesse 2018 am 28. und 29. April: Erfindergeist im Spezi-Labor

Ausgeklügelte Fahrradkonstruktionen auf zwei und mehr Rädern und auf dem höchsten technischen Standard – dafür ist die Internationale Spezialradmesse (28. und 29. April) weltweit bekannt. Doch ihr kreatives Potenzial sticht nicht nur in den Messehallen selbst, sondern vor allem auch im bunten Treiben auf dem Spezi-Freigelände ins Auge: Mit Klebeband zusammengehaltene Eigenbauten auf der Basis genialer Ideen, Holzräder mit elegant geschwungener Rahmenlinie, praktische Gepäckträger und vieles mehr gibt es in Germersheim zu bestaunen.

Die Tüftler und Bastler machen einen Teil jenes Zaubers aus, der die Spezialradmesse seit über 20 Jahren auszeichnet und jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt; zumal viele der offiziellen 120 Aussteller einmal so angefangen haben. Diesem Einfallsreichtum will Veranstalter Hardy Siebecke auf der Spezi 2018 ein kleines Denkmal setzen und ruft zur Teilnahme am Spezi-Erfinderwettbewerb auf: „Nutzen Sie die Bühne, die Ihnen das große Spezi-Erfinderzelt am Messesamstag bietet, und präsentieren Sie Ihre Konstruktion!“ Teilnahmeschluss ist der 1. April, Interessenten können sich unter info@spezialradmesse.de anmelden.

„Wir freuen uns auf kreative Vielfalt und faszinierende Ideen“, so Hardy Siebecke. „Die Bewertung übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum 2018. Die Gewinner werden am Samstag, den 23. April um 17 Uhr prämiert.“

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Anmeldung zum Jedermann-Rennen der Deutschland Tour startet

Die Jedermann Tour, das Jedermann-Rennen im Rahmen der Deutschland Tour, wird am 26. August ausgetragen. In Stuttgart und der Region Stuttgart werden sich 3.500 Hobbyradsportler am Schlusstag der viertägigen Deutschland Tour auf die Spuren der Profis begeben. Genau sechs Monate vor dem Start wurde am 26.2. die Anmeldung unter Deutschland-Tour.com/JedermannTour freigeschaltet.

Bei der Jedermann Tour wird das Motto „Region Stuttgart. Deine Tour.“ erfahrbar. Zum ersten Mal ist die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens. Die Teilnehmer wählen zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (65 Kilometer, ca. 700 Höhenmeter) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (111 Kilometer, ca. 1.300 Höhenmeter). Während sich der längere Abschnitt an die ambitionierten Hobbyfahrer richtet, steht die kürzere Strecke auch Einsteigern offen und kann sogar mit Tandems oder ganz ohne Zeitmessung befahren werden.

Zwei reizvolle Strecken durch die Region Stuttgart

Beide Strecken werden am Schloßplatz mitten in Stuttgart gestartet und auf den komplett gesperrten Straßen ist Profi-Atmosphäre garantiert. Denn ab der historischen Fachwerkstadt Waiblingen führen die letzten 27 Kilometer beider Strecken über den Elitekurs der Deutschland Tour, inklusive dem Zieleinlauf auf der Theodor-Heuss-Straße. Direkt nach den Hobbyradsportlern wird in der Stuttgarter Innenstadt der erste Sieger der neuaufgelegten Deutschland Tour ermittelt.

„Für Stuttgart ist das Jedermann-Rennen ein zentrales Element der Deutschland Tour“, sagt Martin Schairer, der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart. „Denn es ermöglicht ambitionierten Hobby-Fahrerinnen und -Fahrern aus ganz Süddeutschland die Teilnahme an diesem Sportevent der Extraklasse. Zwei sportlich wie touristisch interessante Streckenführungen durch die Region, eine rasante Abfahrt in den Stuttgarter Talkessel auf freien Straßen und die Zieldurchfahrt auf der Theodor-Heuss-Straße sind ein Traum für jeden Rennradfahrer“, so der Sportbürgermeister.

Regionaldirektorin Dr. Nicola Schelling begrüßt, dass das Jedermann-Rennen über Stuttgart hinaus durch mehrere Landkreise der Region führt: „So kann das Rennen seine Strahlkraft in die Region Stuttgart hinein entfalten und deren landschaftliche Vielfalt für Zuschauer und Teilnehmer aus der Region, aber auch von außerhalb erlebbar machen.“

Der kleinere Kurs macht seinem Namen „Weinbergrunde“ alle Ehre und bietet auf 65 Kilometern viel Sehenswertes. Er führt von Uhlbach hinauf auf den 400 Meter hohen Rotenberg, vorbei an der Grabkapelle auf dem Württemberg und weiter durch die Weinberge des Rems-Murr-Kreis. Die längere „Runde durch die Region Stuttgart“ führt auf 111 Kilometern durch Stuttgart und vier Landkreise der Region Stuttgart: Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und den Rems-Murr-Kreis. In Waiblingen treffen die beiden Runden mit der Elitestrecke aufeinander. Vorbei am Max-Eyth-See fahren die 3.500 Jedermänner durch das Neckartal, über den Pragsattel und den Killesberg zum Ziel auf der Theodor-Heuss-Straße.

Kostenfreies Santini-Trikot für jeden Teilnehmer

Neben den reizvollen und abgesperrten Strecken erhöht eine weitere Besonderheit die Vorfreude auf die Jedermann Tour. Mit der Anmeldung erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot, das zusammen mit der Startnummer ausgegeben wird. Der offizielle Ausstatter der Deutschland Tour, Santini Cycling Wear, kleidet nicht nur die Profis ein, sondern stellt auch für die 3.500 Hobbyradsportler ein exklusives Jersey im Design der Deutschland Tour zur Verfügung.

Fast 500 Starter haben sich bereits vorangemeldet und sich das erste Kontingent der Jedermann Tour gesichert. Bis zum 25. April gilt ein Frühbucher-Angebot, bei dem die Teilnahme zwischen 57 Euro (65 Kilometer, ohne Zeitmessung) und 72 Euro (111 Kilometer) unter Deutschland-Tour.com/JedermannTour gebucht werden kann. Danach erhöht sich die Meldegebühr in vier Stufen bis zum Renntag.

Am 26. August werden Stuttgart und die Region Stuttgart ganz im Zeichen des Fahrrads stehen. Zusätzlich zur Jedermann Tour und der Schlussetappe des Profirennens werden ein Expo-Gelände auf 1.500qm, ein großer Kinder Bike Parcours und Familien-Ausfahrten auf autofreien Straßen zu einem wahren Fahrrad-Festival beitragen. Der Verlauf der viertägigen Rundfahrt zwischen Koblenz und Stuttgart wird am kommenden Freitag, den 2. März, bei einer Pressekonferenz in Anwesenheit deutscher Radsport-Profis sowie Vertretern der beteiligten Etappenorte und Bundesländer vorgestellt.

Text ASO
veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer

Die “Tour of the Alps” gastiert wieder in Osttirol!

Die Euregio-Rundfahrt „Tour of the Alps“, das Nachfolgerennen des Giro del Trentino, findet heuer von 16. bis 20. April zum zweiten Mal statt. Wie im Vorjahr ist auch heuer Osttirol fixer Bestandteil der Tour, die in Arco beginnt und auf den Straßen der Rad-WM in Tirol/Innsbruck 2018 endet. Das Ziel der vorletzten Etappe am 19. April befindet sich am Hauptplatz von Lienz. Am Start sind im Jahr der Heim-WM in Tirol so viele Top-Profis wie nie zuvor!

Nach der Premiere im vergangenen Jahr mit Start in Kufstein und Ziel in Trient, wo die Euroregion von Nord nach Süd durchquert wurde, verläuft die Tour of the Alps heuer in umgekehrter Richtung. Die vorletzte Etappe am 19. April geht von Klausen (Südtirol) über 134,3 Kilometer zum Lienzer Hauptplatz (Zielankunft ab 14:45 Uhr). Das Finale der vorletzten Etappe hat es in sich, denn nach Silian und Abfaltersbach beginnt über die Pustertaler Höhenstraße der vier Kilometer lange Anstieg nach Anras. Nach einer kurzen und knackigen Abfahrt nach Thal-Aue geht es für die Radprofis zur zweiten Bergwertung hinauf nach Bannberg. Auf diesem Streckenteil, der sieben Kilometer lang ist und eine durchschnittliche Steigung von 6,5 Prozent aufweist, könnte sich eine Spitzengruppe absetzen, denn von der Bergwertung geht es nur noch zehn Kilometer bergab nach Lienz!

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Afxentia Stage Race, Zypern / Copa Catalana Banyoles: Top-20-Ergebnisse für Egger und Brandl

Drei Biker aus dem Lexware Mountainbike Team haben auf Zypern und in Spanien hochkarätige Rennen als Vorbereitung für den ersten Weltcup genutzt. Max Brandl belegte in Banyoles als bester Deutscher Rang 19, Luca Schwarzbauer wurde 33. Beim Afxentia Etappenrennen landete Georg Egger auf Position 17.

Der Weltcup-Auftakt in Südafrika ist nur noch zwei Wochen entfernt. Deshalb flog und fuhr das Trio vom Team aus dem Hochschwarzwald etliche Kilometer, um sich die notwendige Wettkampf-Härte zu holen.

Georg Egger tat das gleich vier Tage lang beim Etappenklassiker Afxentia auf Zypern. Der DM-Dritte kam auf den ersten beiden Etappen noch nicht richtig ins Rollen, so dass er bei sich nach Platz 21 im Prolog und 25 auf einer 52-Kilometer-Distanz schon Trainingsrückstand diagnostizierte. Den gibt es aufgrund des Praxis-Semesters im Studium tatsächlich auch, doch am dritten Tag widerlegte sich Egger selber.

Da hielt er auf dem längsten Tagesabschnitt bis zu Kilometer 40 in der Spitzengruppe mit, musste am längsten Anstieg dann etwas zurückschrauben, hielt sich aber lange in der Gruppe bis Platz neun, ehe er auf den letzten Wellen noch etwas abgehängt wurde.

Diese Leistung konnte er am Sonntag beim abschließenden Cross-Country-Rennen noch mal bestätigen. Egger konnte in der Schlussrunde in seiner Vierergruppe zwar nicht mehr Paroli bieten, doch Rang 13, 3:26 Minuten hinter Etappensieger Howard Grotts (USA) brachte ihm noch mal eine Position nach vorne. Als 17. mit 6:37 Minuten Rückstand auf Sieger Lars Forster (Schweiz, 6:22:58) nahm er aus dem HC dotierten Etappenrennen aber immerhin 36 Weltranglistenpunkte mit nach Hause.

„Ich bin zufrieden, vor allem mit den letzten beiden Tagen. So wie das heute lief, ist es ganz okay. Ich wäre gerne mal in die Top-Ten gefahren, aber dafür bin ich nicht gut genug gewesen“, kommentierte Egger.

Banyoles: Starke letzte Runde von Max Brandl

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Viva Valverde – mountain-top victory

Kelderman and López also make the podium of the Abu Dhabi Tour

Jebel Hafeet, 25 February 2018 – Alejandro Valverde (Movistar Team) won the uphill conclusive stage of the fourth Abu Dhabi Tour and the overall classification as he denied up and coming Colombian climber Miguel Ángel López the success he was looking for throughout a strong showing of his Astana team. Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) rounded the podium but missed out on the final top three by two seconds as Wilco Kelderman (Team Sunweb) and López accompanied the Spaniard in the final presentation.

STAGE RESULT
1 – Alejandro Valverde (Movistar Team) 199km in 4h38’72”, average speed 42.828km/h
2 – Miguel Angel Lopez Moreno (Astana Pro Team) s.t.
3 – Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) at 15″

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Alejandro Valverde (Movistar Team)
2 – Wilco Kelderman (Team Sunweb) at 17″
3 – Miguel Angel Lopez Moreno (Astana Pro Team) at 29″

JERSEYS

The Red Jersey, sponsored by the Al Maryah Island (General individual classification by time) – Alejandro Valverde (Movistar Team)
The Green Jersey, sponsored by Emirates Post (General individual classification by points) – Elia Viviani (Quick-Step Floors)
The White Jersey, sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider born after 1 January 1993) – Miguel Angel Lopez Moreno (Astana Pro Team)
The Black Jersey, sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) – Nikolay Trusov (Gazprom – Rusvelo)
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Final Results
Stage 5 Photo Gallery 1
Stage 5 Photo Gallery 2

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Jannik Steimle mit starkem Resultat für Team Vorarlberg Santic – Rang fünf bei Eiseskälte am GP Izola UCI 1.2 in Slowenien!

Foto Team Vorarlberg Santic


Steimle_Jannik_at_buffet_©_Sirotti

Jannik Steimle zeigt mit Rang fünf am „eisigen“ GP Izola UCI 1.2 in Slowenien auf – Schelling, Badilatti, Meiler und Stallaert bei verrücktem Rennen nach Stürzen out!

Aufgrund der eisigen Temperaturen (-1 Grad) wurde das Rennen von 157 auf 107 Kilometer gekürzt. Jedoch Hektik und hohes Tempo auf dem Rundkurs verursachten extrem viele Stürze. Mit Matteo Badilatti, Patrick Schelling, Lukas Meiler und Joeri Stallaert erwischt es leider auch mehr als die halbe Mannschaft des Teams Vorarlberg Santic.

Jannik Steimle (21), der junge Neuzugang aus Deutschland, konnte im Sprint des arg dezimierten Feldes den sehr guten fünften Rang fixieren. Es gewinnt der Dusan Rajovic (Adria Mobil), vor Daniel Auer (WSA Pushbikers) und Matthew Gibbons (JTL Condor). Steimle fehlte nicht viel zum Podium. Gian Friesecke (SUI) wird zeitgleich mit dem Sieger 15.

Harte Hunde sind die Radprofis allemal, denn bei diesen sibirischen Temperaturen Radrennen zu fahren macht mit Garantie alles andere als Spaß. Mit Blick nach vorne werden die nächsten UCI Punkte anvisiert an der Umag Trophy UCI 1.2 am kommenden Mittwoch bei hoffentlich besserem Wetter, wobei die Vorhersagen weiter auf Winter stehen.

Kader Team Vorarlberg Santic:

Matteo Badilatti, Jannik Steimle, Martin Meiler, Davide Orrico, Gian Friesecke, Patrick Schelling, Joeri Stallaert;

Ergebnis: https://www.procyclingstats.com/race/gp-izola-butan-plin/2018/result

Homepage Veranstalter: http://kolesarska-zveza.si/sl/home-2/

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22. Afxentia Etappenrennen / Tag 4, Mantra tou Kampiou: Van der Breggen und Forster Gesamtsieger

Langvad dynamisch, Grotts mit Power am Berg

Die 22. Auflage des Afxentia Etappenrennens auf Zypern ist mit den Gesamtsiegen von Anna van der Breggen und Lars Forster zu Ende gegangen. Die Etappensiege beim finalen Cross-Country-Rennen gingen in Mantra tou Kampiou im Macheras-Gebirge an Annika Langvad und den US-Amerikaner Howard Grotts. Die Veranstalter zogen nach vier Tagen eine positive Bilanz

Unaufhaltsam. Eine eigene Liga. Annika Langvad (Specialized Racing) drehte bei Sonne und freundlichen Temperaturen am Mantra tou Kampiou Picnic Place mit einer Kraft und Dynamik ihre Kurbel um die Achse, der auch die Konkurrenz Respekt zollte.
Bereits in der verkürzten Startrunde riss die Dänin eine Lücke und fortan konnte man die Sekunden zählen, die sie zwischen sich und ihre Verfolgerin Erin Huck brachte. Die dann zu Minuten wurden.

Am Ende waren es 2:57 Minuten Vorsprung auf die US-Amerikanerin Erin Huck (Construction Zone), der Langvad damit noch den zweiten Platz in der Gesamtwertung wegschnappen konnte.
„Das war eine sehr, sehr gute Saisonvorbereitung“, meinte Langvad mit einem Lächeln. „Klar waren die Beine heute nicht so frisch, aber ich hatte ein gutes Grundtempo. Ich habe die technischen Passagen genossen.“

Für fühle es sich ganz anders an als voriges Jahr, als sie durch den Abschluss ihres Zahnarzt-Studiums nicht so viel Zeit zum Trainieren und noch weniger zur Entspannung hatte. „Schade mit den Defekten an den ersten beiden Tagen, aber es war auch eine gute Erfahrung. Bei der Cape Epic ist der Untergrund ähnlich und man kommt auch in solche Situationen.“

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22. Afxentia Etappenrennen / Tag 3, Lythrodontas-Lythrodontas: Langes Solo von Annika Langvad


Jaroslav Kulhavy mit Sprint-Sieg

Jaroslav Kulhavy und Annika Langvad überquerten am dritten Tag des Afxentia Etappenrennens als Sieger die Ziellinie in Lithrodontas. Nach 66,2 Kilometern siegte Langvad mit beeindruckenden fünf Minuten Vorsprung auf die Gesamtführende Anna van der Breggen und 5:23 Minuten vor Erin Huck. Bei den Herren gewann Kulhavy einen Dreikampf knapp vor Lars Forster, der Gelb verteidigte und Howard Grotts.

Das Feld der Herren sorgte im Macheras-Gebirge für eine interessante Auseinandersetzung. Bis zum langen Singletrail-Anstieg hinauf zum Kionia Picnic Place bildeten noch über 20 Fahrer eine Spitzengruppe.

Als es oben darum ging, wer an erster Position in den Trail geht, ergriff Jaroslav Kulhavy (Specialized Racing) die Initiative. Der Tscheche diktierte fortan das Tempo, Howard Grotts (Specialized Racing) folgte ihm und dahinter versuchte Lars Forster (BMC Racing) im Gelben Trikot das Geschehen zu kontrollieren.

Grotts erlaubt seinem Teamkollegen Kulhavy am Ende der Abfahrt eine Lücke aufzutun. Mit acht Sekunden Rückstand passierten die Verfolger, zu denen zu diesem Zeitpunkt auch noch David Nordemann und Sebastian Fini Carstensen (beide CST Sandd American Eagle) gehörten, die dritte Technische Zone.

Lars Forster investierte ein paar Körner und schloss die Lücke wieder. „Howie hat eine Lücke gelassen, die ich wieder schließen musste. Aber sonst lief es gut, ich wollte das Rennen kontrollieren und schauen, dass ich vorne dabei bleiben. Das hat tip-top geklappt“, erklärte Forster, der vor dem abschließenden Cross-Country-Rennen am Sonntag seine Gesamtführung von 42 Sekunden auf Grotts verteidigte.

„Ich habe noch gehofft, in der letzten Kurve an Jaro vorbeizukommen, doch es war zu rutschig“, erläuterte der Schweizer wie es zu seinem zweiten Platz, eine Sekunde hinter dem London-Olympiasieger kam.

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Captains of Cycling > Tom Boonen wird Botschafter

Heute Nachmittag wurde Tom Boonen als Botschafter der “Captains of Cycling” vorgestellt. Captains of Cycling könnte sich keinen besseren Botschafter wünschen als den 37-jährigen Belgier, der früher Weltmeister, dreimal Gewinner der Flandern-Rundfahrt und viermaliger Gewinner von Paris-Roubaix war.
Paul De Geyter, General Manager Captains of Cycling: “Im April letzten Jahres schied Tom Boonen aus dem Radsport aus und ab September hörte ich auf, Radsport-Manager zu sein. Ich bin sehr glücklich, dass wir jetzt wieder zusammen arbeiten können, diesmal als Teil der Geschichte von Captains of Cycling und Lotto Soudal. ”
“Ich bin sehr zufrieden, dass Tom zum Projekt Captains of Cycling beitragen möchte und auch das Lotto Soudal Team beraten möchte. Hoffentlich ist dies der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit seit vielen Jahren. ”
“Tom wird Botschafter für Captains of Cycling. Es war offensichtlich, dass Tom für diese Aufgabe am besten geeignet war. Als Fahrer war er bereits Botschafter des belgischen Radsports. Dies ist lediglich eine Fortsetzung seiner Beförderung für den belgischen Radsport. ”
“Die ersten Reaktionen vom Team und den Mitarbeitern von Captains of Cycling sind sehr positiv und die Fahrer freuen sich darauf, sich mit Tom auszutauschen und Tipps zu erhalten, um ihre Leistungen zu verbessern.”
Tom Boonen: “Letztes Jahr habe ich das Projekt Captains of Cycling aus der Ferne verfolgt. Paul hat mir mehr darüber erzählt und ich sehe es als eine Herausforderung an, dieses Projekt als Botschafter zu unterstützen. Ich denke, dass ich als Fahrer zur Förderung des belgischen Radsports beigetragen habe, und ich werde versuchen, das auch in meiner neuen Rolle zu tun. Radfahren war schon immer der Sport der Menschen und Belgien hat eine immense Radsportgeschichte. Fan und Unternehmer fühlen sich dem Sport verbunden. ”
“Meine Rolle für das Lotto Soudal Team wird eine beratende Rolle sein. Ich werde sicherlich nicht jedem über die Schulter schauen, aber in den Bereichen, in denen ich meine Erfahrung teilen kann, werde ich das gerne tun. Natürlich kenne ich viele Mitarbeiter und Fahrer, daher muss ich mich nicht sehr an das Team anpassen. ”
Weitere Informationen über Kapitäne des Radfahrens: https://www.captainsofcycling.be/nl

Stage 3 Of The Abu Dhabi Tour Speaks German 

Fully German podium with Kittel and Ackermann ahead of race leader Viviani.
Tomorrow’s ITT stage starting order attached.

Abu Dhabi (Al Marina), 23 February 2018 – Phil Bauhaus claimed Team Sunweb’s first win of the 2018 season as a build up for further successes as he outsprinted two of his German compatriots, Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) and Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe). Fourth on the line, Elia Viviani (Quick-Step Floors) retained the red jersey ahead of the Individual Time Trial in which another Team Sunweb rider, ITT World Champion Tom Dumoulin, is expected to shine.

Tomorrow, the first rider to start will be Charles Planet (Team Novo Nordisk) at 13:15. The last rider to start will be the Red Jersey, Elia Viviani (Quick-Step Floors), at 15:30. Starting order can be downloaded here.

STAGE RESULT
1 – Phil Bauhaus (Team Sunweb) 133km in 3h02’55”, average speed 43.626km/h
2 – Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) s.t.
3 – Pascal Ackermann (Bora – Hansgrohe) s.t.
4 – Elia Viviani (Quick-Step Floors) s.t.
5 – Caleb Ewan (Mitchelton – Scott ) s.t.

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Elia Viviani (Quick-Step Floors)
2 – Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) at 3″
3 – Phil Bauhaus (Team Sunweb) at 3″

JERSEYS

The Red Jersey, sponsored by the Al Maryah Island (General individual classification by time) – Elia Viviani (Quick-Step Floors)
The Green Jersey, sponsored by Emirates Post (General individual classification by points) – Elia Viviani (Quick-Step Floors), will be worn by Alexander Kristoff (UAE Team Emirates)
The White Jersey, sponsored by Abu Dhabi Sports Channel (Best Young Rider born after 1 January 1993) – Phil Bauhaus (Team Sunweb)
The Black Jersey, sponsored by Etihad Airways (Intermediate Sprint Jersey Classification) – Nikolay Trusov (Gazprom – Rusvelo)

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Stage 3 Results
Stage 3 Photo Gallery
Stage 4 Starting Order
Abu Dhabi Tour Roadbook
Abu Dhabi Tour route details
PRESS CONFERENCE
Stage 3 winner Phil Bauhaus said in the press conference: “I wasn’t sure that I’d won when I crossed the line. It was really close, especially with Marcel Kittel coming very fast from behind. I was super happy when I was told I won. I came in good position behind Elia Viviani in the last corner and I could start my sprint from his back wheel. I’m very proud to take the win against those big names. Every win is important. This one is different from last year’s at the Dauphiné. It’s early in the season. It’s also the first win for our team. We’ll build our confidence up on the win I got today.”

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Erneuter Podestplatz für Pascal Ackermann bei der Abu Dhabi Tour

Erneuter Podestplatz für Pascal Ackermann bei der Abu Dhabi Tour.

Die dritte Etappe, der Abu Dhabi Tour wurde von einer frühen Fluchtgruppe und einem Massensprint geprägt. Der BORA – hansgrohe Zug brachte Pascal Ackermann in eine gute Ausgangslage. In einem spannenden und schnellen Zieleinlauf sprintete der BORA – hansgrohe Fahrer erneut auf den dritten Rang, im Gesamtklassement rangiert er nun auf Platz Vier.

Die Etappe
Die dritte Etappe war zugleich die letzte Chance für die Sprinter im Peloton, um nochmals in Aktion zu treten. Die 133km kurze Etappe führte entlang der Sehenswürdigkeiten von Abu Dhabi, mit Start am Nation Tower und Ziel am „Big Flag“.

Teamtaktik
Pascal Ackermann war auch heute der Mann für das Finale. Der deutsche Sprinter wollte ein weiteres Mal versuchen, ein gutes Etappenergebnis zu erzielen.

Das Rennen
Wie auch gestern setzte sich relativ früh im Rennverlauf eine Gruppe von vier Fahrern ab, und hatte einen maximalen Vorsprung von vier Minuten. Das Hauptfeld arbeitete hart daran die Gruppe einzuholen, 53km vor dem Ziel konnte die Lücke geschlossen werden. Auf den letzten 30 Kilometern begannen sich die Teams langsam für das Finale vorzubereiten und reihten sich für ihre Sprinter ein. Das Tempo verschärfte sich und 5km vor dem Ziel begann ein harter Kampf, um die besten Positionen für den erneuten Massensprint. Auf den letzten Metern musste Pascal von der rechten auf die linke Seite wechseln, um eine ideale Linie fahren zu können. In einem nervenaufreibenden Zielsprint querte er zusammen mit P. Bauhaus und M. Kittel die Ziellinie. Die Jury musste sich noch einmal dem Fotofinish vergewissern, um den Sieger verkünden zu können. Der Tagessieg ging an P. Bauhaus (Team Sunweb) vor M. Kittel (Katusha-Alpecin). BORA – hansgrohe Sprinter Pascal wurde, wie gestern, Dritter. Liegt aber nun auf den vierten Platz in der Gesamtwertung.

DOWNLOAD | photo credit: ©BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

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