Archiv für den Monat: Februar 2018

Afxentia Etappenrennen / Vorschau: Kulhavy und Belomoina optimistisch in den Klassiker

Githa Michiels, women’s title defender ©Lynn Sigel /EGO Promotion
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Die Weltranglistenerste Yana Belomoina geht als Favoritin in die 23. Auflage des Afxentia Etappenrennens im Rahmen des Cyprus Sunshine Cup. Bei den Herren gehören Vize-Weltmeister Jaroslav Kulhavy und der WM-Dritte Thomas Litscher zu den herausragenden Figuren auf der Startliste für vier Tage Rennen unter der Sonne. Am Donnerstag wird der Klassiker mit Athleten aus 23 verschiedenen Nationen mit einem 14,5 Kilometer langen Downhill-Prolog eröffnet.

Natürlich spielen die vier Tage des Afxentia Etappenrennens für die Cross-Country-Spezialisten vor allem eine Rolle in der Vorbereitung auf das erste Saison-Highlight, den Weltcup-Auftakt am 10. März in Südafrika.
Doch weil er der Termin nur zwei Wochen entfernt liegt, darf man erwarten, dass die Weltklasse-Athleten bereits nahe der Hochform sind.

Jaroslav Kulhavy (Specialized Racing) hat das Afxentia 2017 gewonnen, zum dritten Mal in seiner Karriere. Der Olympiasieger von 2012 absolvierte am Sonntag bei frostigen Temperaturen noch eine Trainingseinheit im heimischen Tschechien und freute sich schon auf die Sonne Zyperns.

„Ich hatte einen guten Winter, ähnlich wie voriges Jahr. Jetzt stehen noch drei Wochen mit intensiverem Training auf dem Programm“, so Kulhavy. Dazu will er die Zeit auf Zypern und das Afxentia nutzen.

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Dresdner initiiren Bike-Abenteuer durch Osteuropa und produzieren Kinofilm

Dresdner Mountainbiker initiieren „Gravel- Rennen“ durch Osteuropa.
3000 km durch den Osten Europas. Zum ersten Mal startet am 1. Juli die TransOst Challenge als Unsupported Bikepacking Race auf der TransOst Route. Durch sechs osteuropäische Länder, über 47.000 Höhenmeter, überwiegend auf Pfaden, Forstwegen und kleinen Straßen.

Start: Oper Bayreuth – Ziel: Konstanza in Rumänien am Schwarzen Meer.
“Challenger ist, wer sich der Herausforderung stellt“, sagt der Dresdner TransOst Pionier Markus Weinberg.

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Rad-Bundesliga bei Rad am Ring – Pressemeldung:Lotto bringt Lizenz-Sport zurück


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Rad am Ring 2018
27.-29. Juli 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch 2018 gibt es großen Radsport auf dem Nürburgring zu sehen. Zwar ist das Profirennen Rudi Altig Race für dieses Jahr abgesagt. Dafür kommen aber die Lizenzfahrer der Rad-Bundesliga zum Festival Rad am Ring in der Eifel.

Ein anspruchsvoller und zuschauerfreundlicher Kurs über 110 Kilometer und fast 3.000 Höhenmeter erwartet die Teams – darunter auch die Überflieger von 2017: Team Lotto Kern-Haus, die sich auch dieses Jahr wieder an die Spitze der Serienwertung setzen und besonders bei ihrem Heimrennen gut abschneiden möchten.

Alle Informationen zum Radsport-Festival vom 27. bis 29. Juli 2018 finden Sie unter www.radamring.de. Für die Veranstaltung akkreditieren können Sie sich bequem vor Ort. Ein entsprechendes Formular finden Sie im Pressecenter.
Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Rad am Ring-Team

Rad-Bundesliga bei Rad am Ring
Lotto bringt Lizenz-Sport zurück
Trotz der Absage des Rudi-Altig-Race gibt es am Nürburgring auch 2018 Radrennsport für Lizenzfahrer. Dank des Engagements von Lotto Rheinland-Pfalz findet im Rahmen von Rad am Ring ein Lauf zur Rad-Bundesliga statt.

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Amazon Suchfunktion: ORTLIEB Statement zum Urteil des BGH


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Amazon Suchfunktion: ORTLIEB Statement zum Urteil des BGH

Nachdem alle vorangegangenen Instanzen bereits unsere Rechtsauffassung geteilt haben, bedauern wir es, dass der Bundesgerichtshof (BGH) keine Entscheidung getroffen hat, sondern zurück an das Berufungsgericht verwiesen hat. Das Anzeigen von Konkurrenzprodukten bei der Suche nach dem Begriff „ORTLIEB“ verletzt aus unserer Sicht nicht nur unser Marken- sondern auch das Wettbewerbsrecht, unabhängig von einer möglicherweise algorithmenbasierten Suche. Gerade in der heutigen Zeit, in denen Plattformen wie Amazon die Austauschbarkeit von Marken strategisch vorantreiben, ist Markenhoheit und die damit verbundene Markenidentität wichtiger denn je. In einem weiteren Verfahren, in dem das OLG München ebenfalls klar zu unseren Gunsten entschieden und eine Revision abgelehnt hat, wird dies sogar noch deutlicher. In diesem Fall hatte Amazon Onlineanzeigen mit dem Markennamen ORTLIEB in Verbindung mit Fahrradtaschen geschaltet, über deren Link der User direkt zu Konkurrenzangeboten auf Amazon gelangte.

Auch wenn das Urteil nicht unseren Erwartungen entspricht, hat der BGH dennoch Marken dahingehend den Rücken gestärkt, dass zukünftig die Anzeige von Konkurrenzprodukten bei Eingabe eines Markennamens deutlicher gekennzeichnet werden müssen. Wir sind sehr optimistisch, dass das OLG München hier abermals klar zu unseren Gunsten entscheiden wird.

Unabhängig davon wird sich ORTLIEB als mittelständisches Einzelunternehmen und im Rahmen der Mitgliedschaft im Markenverband weiterhin proaktiv für die Stärkung des Markenrechts einsetzen. Denn der Erhalt von Markenhoheit und -identität ist Grundvoraussetzung für die langfristige Aufrechterhaltung von Markenvielfalt. Auch die Digitalwirtschaft kann nur funktionieren, wenn für den Endverbraucher Identitäten und Verantwortlichkeiten klar sind und genau das leisten Marken.

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Zur ORTLIEB Sportartikel GmbH:

Die ORTLIEB Sportartikel GmbH wurde 1982 von Hartmut Ortlieb in Nürnberg gegründet und hat heute ihren Standort im mittelfränkischen Heilsbronn bei Nürnberg. Der Bike- und Outdoorspezialist beschäftigt rund 220 Mitarbeiter/innen, sein Sortiment umfasst über 500 Einzelprodukte. Alle wasserdichten Produkte werden im Hochfrequenz-Schweißverfahren am Firmensitz in Heilsbronn hergestellt und tragen so das Gütesiegel “Made in Germany”. Die Garantie auf Material und Verarbeitung beträgt 5 Jahre. Die ORTLIEB Sportartikel GmbH ist Weltmarktführer im Bereich der wasserdichten Radtaschen. Charakteristisch für ORTLIEB Produkte sind hermetische Verschluss-Systeme wie Rollverschluss, wasserdichter Reißverschluss, Klett-Verschluss oder Dichtlippe. Innerhalb Deutschlands liefert ORTLIEB über das eigene Vertriebssystem direkt an den Fachhandel in Bereichen wie Fahrrad, Outdoor, Trekking- und Expeditionsausrüstung und Wassersport. ORTLIEB exportiert weltweit an Distributionspartner in über 40 Länder.

Selektiver Vertriebsvertrag bei ORTLIEB

ORTLIEB betreibt seit 2011 ein selektives, fachhandelsbasiertes Vertriebssystem zur Sicherung des Qualitätsanspruchs im Verkauf unserer Produkte. Den Selektivvertrieb sehen wir auf Marktplätzen wie Amazon im Gegensatz zum Fachhandel nicht gewährleistet. Deshalb unterhält weder ORTLIEB eine direkte Geschäftsbeziehung zu Marktplätzen, noch ist autorisierten Fachhandelspartnern ein Verkauf unserer Produkte über diese Plattformen erlaubt.

Bilder © ORTLIEB

Die Legende und ihre Nachfolgerin auf Zypern: Gutes Training an einem wunderschönen Ort

In der kommenden Woche beginnt mit der 22. Auflage des Afxentia Etappenrennens der Cyprus Sunshine Cup 2018. Zwei der Top-Stars sind bereits vor dem nord- und osteuropäischen Winter geflohen und genießen die Trainingsbedingungen auf der sonnigen Mittelmeer-Insel. Gunn-Rita Dahle-Flesjaa aus Norwegen und die Ukrainerin Yana Belomoina feilen auf Zypern an ihrer Form.

Yana Belomoina ist Weltcup-Gesamtsiegerin der vergangenen Saison und damit eine Nachfolgerin von Gunn-Rita Dahle-Flesjaa, die diesen Titel insgesamt vier Mal gewinnen konnte.
Belomoina weilt bereits seit Mitte Januar auf Zypern. „Das Wetter in meiner Heimat Ukraine ist im Winter nicht gut fürs Training. Zypern ist da viel besser“, erklärt die 25-Jährige.

„Ich konnte in den vergangenen Wochen gut trainieren und freue mich, wenn jetzt der Rest meines Teams CST Sandd American Eagle eintrifft.“

Für die anstehende Saison ist sie zuversichtlich. „Jedes Jahr ist eine neue Herausforderung, neue Namen, neue Überraschungen. Ich begegne allem mit Optimismus und will immer eine gute Saison abliefern“, so Belomoina.

Dahle-Flesjaa: Mehr Ruhe und mehr Erholung
Gunn-Rita Dahle-Flesjaa hat einen „harten Winter“ in Norwegen hinter sich gelassen und hat für ihre erste Woche auf Zypern ihre ganze Familie mitgebracht. „Wir haben Winterferien in Norwegen und deshalb habe ich die Chance genutzt meinen Sohn Bjørnar und meine Eltern mitzubringen. Es ist schön wieder hier zu sein“, erklärt die Mountainbike-Legende.

Vom Afxentia Etappenrennen am kommenden Wochenende erwartet die Chefin ihres eigenen Merida-Teams „gutes Training an einem wunderschönen Ort.“ Wegen gesundheitlicher Probleme und schlechtem Wetter in ihrer Heimat Stavanger habe sie noch kein langen Ausdauer-Einheiten gemacht.

„Deshalb werde ich in den Rennen hier auf Zypern nicht so sehr ans Limit gehen. Es geht mehr darum in den Wettkampf-Modus zu kommen und sich auf dem Wettkampf-Bike gut zu fühlen. Längere Zeit hier zu sein, bedeutet für ich auch mehr ruhige Tage und mehr Zeit zur Erholung zu haben als zuhause.“

Mehr dazu auf www.activatecyprus.com

Mehr Fotos von Gunn-Rita Dahle-Flesjaa und dem Cyprus Sunshine Cup hier.

Mehr zum Cyprus Sunshine Cup auf unserem neuen Portal www.activatecyprus.com

Termine des Cyprus Sunshine Cup 2018
22. bis 25. Februar Afxentia-Etappenrennen (SHC)
3. März Amathous (C1)

Ö-Tour 2018 in Rot – Denifl will 2018 wieder in Wels triumphieren!

Heute wurden in Oberösterreich einige Eckdaten der 70. Österreich Rundfahrt (7.-14. Juli 2018) präsentiert: Wels ist wie im Vorjahr Zielort der Jubiläumstour, Stefan Denifl will heuer seinen Rundfahrtssieg wiederholen und FLYERALARM ist neuer Hauptsponsor der Tour! Sie erstrahlt damit erstmals in Rot!

Oberösterreichs Sportreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl, Tourdirektor Franz Steinberger sowie der Welser Bürgermeister Dr. Andreas Rabl präsentierten heute die Wirtschaftsmetropole Wels als Zielort der 70. Österreich Rundfahrt. Am letzten Tag der Tour am 14. Juli 2018 werden die Radprofis gegen 14:00 Uhr den Ring in Wels erreichen. Danach warten noch drei Schlussrunden, ehe gegen 15:00 Uhr der Gesamtsieger sowie der letzte Etappensieger der Jubiläumsrundfahrt feststehen. „Zum zweiten Mal in Folge ist die Welser Innenstadt Zielort der Rundfahrt. Ebenfalls in die zweite Runde geht das – heuer zeitgleich stattfindende – MusikfestiWels. Dieses bildet diesmal auch das Rahmenprogramm für die Radsportfans“, freut sich Bürgermeister Rabl und erwartet tausende Zuschauer in seiner Stadt.

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Vertragsverlängerungen: Mit Brandl und Egger in die Zukunft

Das Lexware Mountainbike Team hat mit zwei Leistungsträgern verlängert. Der
U23-WM-Dritte Max Brandl und der Elite-DM-Dritte Georg Egger haben für drei
weitere Jahre bei der Kirchzartener Equipe von Daniel Berhe unterzeichnet
und damit die Weichen für die Zukunft gestellt.

„Wir freuen uns mit zwei der größten deutschen Talente in diesem Sport weiter
längerfristig zusammenarbeiten zu dürfen“, sagt Lexware-Teamchef Daniel
Berhe zu den beiden Vertragsverlängerungen. „Wir wollen Georg und Max
die Chance bieten, sich im gewohnten Umfeld kontinuierlich weiter zu
entwickeln und ihre Doppelbelastung weiter vernünftig unter einen Hut zu
bringen.“


Gunn-Rita Dahle-Flesjaa ©Florian Schön/EGO Promotion

Damit verweist Berhe auf einen neuralgischen Punkt. Vordergründig mag es
für die 20 und 22 Jahre alten Mountainbiker einfach erscheinen Unterstützung
zu finden, so talentiert und erfolgreich wie beide sind. Doch aus der Nähe
betrachtet ist es für die zwei Studenten gar nicht leicht, die berufliche und die
sportliche Karriere in einer komplexen, zeit- und materialaufwändigen Disziplin
wie Cross-Country zu vereinen.
„Auch solche Talente haben es nicht leicht“, weiß Lexware-Teamchef Daniel
Berhe. Er versteht sein Team in erster Linie als Nachwuchs-Equipe, die junge
Sportler an die Elite heranführt. Der Sprung von der U23 in die Elite ist da zwar
eine formale Grenze, aber nicht zwingend der logische Strich, wenn es um die
Entwicklung eines Sportlers geht.
Deshalb hat sich die Team-Leitung auch entschlossen Georg Egger eine
Vertragsverlängerung anzubieten, um ihm die notwendige Stabilität zur
Weiterentwicklung zu bieten.

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Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Weltcup in Albstadt

Der Klassiker lanciert die Short Track-Premiere

Zum sechsten Mal trifft sich vom 18. bis 20. Mai 2018 die Weltklasse der Cross-Country Mountainbiker zum Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Weltcup in Albstadt, zum 13. Mal gibt es die GONSO Albstadt MTB Classic im Bullentäle, doch die siebte Weltcup-Auflage wird zur Premierenveranstaltung. In Albstadt geht das erste Weltcup Short Track Race der Mountainbike-Geschichte über die Bühne.

Wie jedes Jahr, bietet das Weltcup-Wochenende eine große Vielfalt an Programmpunkten. Zum Erleben, zum Mitmachen, für Kinder und Erwachsene jeden Alters. Das erfolgreiche Konzept wird auch 2018 fortgeführt. Die Nachwuchs-Rennen des Alb-Gold Junior-Cup, der GONSO Albstadt MTB Classic, die Ärzte- und Apothekermeisterschaft und als Höhepunkt die Weltcup-Rennen der Profis, diese sportliche Mixtur bekommt jetzt noch einen echten Appetizer vorneweg.

Der Radsport-Weltverband UCI hat das Short Track Race als neue, zusätzliche Disziplin eingeführt und Albstadt hat die Ehre die Premiere des Wettbewerbs auszurichten.

Dass die Stars wie Nino Schurter, Manuel Fumic, Jolanda Neff und Co. an diesem Freitagabend um 17:30 Uhr an den Start gehen, ist indes garantiert. Denn anders als früher beim Eliminator Sprint, gibt es Punkte für die Weltcup-Gesamtwertung und das jeweils 20 bis 30-minütige Spektakel hat Einfluss auf die Startaufstellung für das sonntägliche Cross-Country-Rennen. Es handelt sich also um eine tolle Show, bei der aber ernst gemacht wird. Es dürfen nur die besten 40 der Welt teilnehmen.

Über dieses neue aufregende Element im Weltcup-Wochenende hinaus, werden die Mountainbike-Fans und jene, die es via Bullentäle-Erlebnis noch werden wollen, voll auf ihre Kosten kommen.

Mehr als 200 Starter bestreiten die Nachwuchs-Rennen des Alb-Gold Juniors-Cup. Die jungen Biker von der U17 bis zu den so genannten „Powerflitzern“ der U7 tummeln sich da praktisch zwischen den Stars der Szene. Übrigens erstmals auch im Short-Race-Format.

Für die Junioren der U19 ist das Rennen international ausgeschrieben, da geht es auf der Cross-Country-Strecke dann schon richtig zur Sache. Nach den Junioren sind dann die U23-Fahrer dran. Da klebt dann das Etikett Weltcup drauf. Die vielversprechenden deutschen Nachwuchs-Fahrer, wie der U23-WM-Dritte Max Brandl sind vor heimischem Publikum natürlich besonders motiviert.

Danach folgt die GONSO Albstadt MTB Classic und auch in den Kurz-Marathon wurde eine Neuheit integriert: Vorneweg starten am Samstag ein Gravel Bike Race für Leute, die lieber mit schmalen Reifen und krummen Lenkern im Gelände unterwegs sind. Die 23-Kilometer-Runde des Kurzmarathons eignet sich jedenfalls dafür. Es folgen dann die Starts der Biker aus den Heilberufen, die ihre Deutschen Meister suchen und schließlich auch wieder das beliebte Generation Race.

Das sportliche Programm geht am Abend über in die traditionelle Weltcup-Party im Zelt, selbstverständlich mit Live-Musik. Das Finale des DFB-Pokals wird, wie bereits im vergangenen Jahr, auf der großen LED-Wand neben der Bühne übertragen.

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Nathan Haas (Katusha-Alpecin) wins Tour of Oman stage 2 to take overall lead

1st win for Team Katusha-Alpecin in 2018!

Team KATUSHA ALPECIN’s Nathan Haas (28) took the victory at the end of a demanding stage two of the 2018 Tour of Oman. The Australian rider outsprinted a select group of riders at the finish in Al Bustan in front of Greg Van Avermaet (BMC Racing) who finished second and Alexey Lutsenko (Astana) in third. Thanks to the time bonuses, Haas now moves into the overall lead ahead of Van Avermaet (4 seconds) and Lutsenko (6 seconds).
On the last climb of Al Jissah, the final survivor of an early break of four riders was caught. The climbs had whittled down the peloton to 16 riders and Haas sprinted into the overall lead.
Today my team KATUSHA ALPECIN was just amazing. It was the first time in a long time that I just had to sit and not to think. They guided me to where I got to do my thing, said Nathan Haas. Last year I was already fifth in this stage when we finished at the top. Today there was a different kind of speed. I decided to lock onto the wheels and just forget about the next part, which was the sprint. So there were two finish lines: the top and then down the hill. I did some research to watch the race. I’ve realized I’m not one of the phenomenons of cycling, so I have to be a little bit smarter or to be just more prepared. I knew I actually had to come a little bit from the back in the sprint. I’ve put a little bit of Fabian Cancellara’s earlier work (2015) into what I did today.
The 2018 Tour of Oman continues on Thursday with stage three, from German University of Technology to Wadi Dayqah Dam covering 179.5 kilometres – the longest 2018 stage. On Friday the race finishes on Green Mountain. The race concludes on Sunday.
I think I am climbing a bit better than I was last year. I am a little bit lighter and my Canyon bike is awesome. I’m gonna fight till the end, whether or not I can hold the red jersey or maybe even get on the podium. This is cycling. You can do pretty special things when you are in front, concluded Nathan Haas.

Text: Katusha-Alpecin
Foto: Gerhard Plomitzer DFJ e.V. Photojournalist
www.plomi.smugmug.com
@plomiphotos (Instagram)

Interview mit dem WM-Dritten Thomas Litscher: Mit den Ansprüchen auf dem Boden bleiben


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Er ist seit 2009 Stammgast auf Zypern und er hat 2017 mit der Bronze-Medaille bei den Weltmeisterschaften in Cairns, Australien, seinen bisher größten Erfolg gefeiert: Der Schweizer Thomas Litscher vom Team jb Brunex Felt wird am 22. Februar erneut beim Afxentia Etappen-Rennen antreten. Um in der Sonne für den Weltcup-Auftakt zu trainieren, “so dass es richtig weh tut”, wie er im Interview sagt.

Thomas Litscher ist ein freundlicher Mensch. Auf unsere Text-Nachricht mit der Anfrage für ein Interview, meldet er sich prompt – aus dem Sattel. Er ist am Trainieren, in seiner Heimat nahe des Bodensee fällt Schnee vom Himmel. Dass er am Trainieren ist, hört man kaum.
Für die folgende halbe Stunde befindet er sich noch beim Einrollen auf niedrigem Pulsniveau, bevor es in dann in die intensiven Intervalle geht. “Das lenkt mich vom Wetter ab”, erklärt er lachend, warum er trotz Training gleich zurückgerufen hat. Kein Wunder, dass er sich schon auf die Sonne Zyperns freut, die er in Kürze genießen kann.

Thomas, die Cross-Country-Saison beginnt in Kürze. Wie geht es Ihnen, wie ist das Training bis jetzt gelaufen?
Ich habe den Winter bis jetzt gut überstanden und habe gut trainiert. Aber ich bin froh, wenn es jetzt auf Zypern los geht. Das hilft einem den Fokus besser vor Augen zu bringen, das worum es geht.

Sie fahren vom 22. bis 25. Februar das Afxentia Etappenrennen. Das ist zwei Wochen vor dem ersten Weltcup-Rennen in Südafrika. Das heißt man muss schon jetzt in guter Form sein.

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Israel Tourism and RCS Sport Unveil Giro d’Italia ‘Big Start’ Jersey at Milan Event

Israel Tourismus und RCS Sport enthüllt Giro d’Italia “Big Start” Trikot bei Milan Event

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Avital Kotzer Adari, Ofer Sachs, Pier Battista Bergonzi with Big Start jersey

Tel Aviv, 12. Februar 2018 – Auf der Messe BIT International Tourismus Exchange in Mailand veranstaltet das Tourismusbüro der Israelischen Regierung in Zusammenarbeit mit RCS Sport, Verlag und offizieller Organisator des Giro d’Italia, eine Themenecke am israelischen Stand (Pad 4, B6
3 – C62) um den “Big Start” des Rennens zu feiern. Der diesjährige Giro d’Italia beginnt mit drei Etappen in Israel, beginnend am 4. Mai in Jerusalem. Es wird das erste Mal sein, dass eines der drei Rennen der Grand Tour (Giro d’Italia, Tour de France, Vuelta a Espana) jemals außerhalb Europas ausgetragen wurde.


Big Start cake made by Ernst Knam

Die feierliche Einweihungszeremonie für die Sonderausstellung Giro d’Italia fand am Sonntag, den 11. Februar um 12:00 Uhr in Anwesenheit von Ofer Sachs, dem israelischen Botschafter in Italien, Avital Kotzer Adari, dem Fremdenverkehrsrat der israelischen Botschaft und Pier Battista Bergonzi, stellvertretender Chefredakteur von Gazzetta dello Sport – Delegierter Sport Radfahren.

Die Eröffnung der speziellen Ecke wurde durch die Enthüllung eines offiziellen “Big Start” Trikots des Giro d’Italia markiert, das zum ersten Mal gezeigt wurde. Darüber hinaus wurde eine vom Giro d’Italia inspirierte Torte gezeigt, die eigens vom renommierten Konditor Ernst Knam kreiert wurde.

Giro dItalia corner at the Israel booth of BIT 2018 including Big Start jersey (second from the right)

“Wir freuen uns, diese wunderbare Initiative in Zusammenarbeit mit RCS fortzusetzen und alle Neuigkeiten des Sportereignisses während des BIT zu präsentieren. Der große Start des Giro d’Italia wird eine der bedeutendsten Sportveranstaltungen sein, die jemals in Israel stattfanden. Es wird erwartet, dass er Tausende von Touristen anzieht, zusätzlich zu den Hunderten Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt, die die drei Tage des Lebens verfolgen werden. Diese Initiative wird es italienischen Touristen ermöglichen, mehr und mehr die Schönheiten des Landes und die vielen Aktivitäten zu entdecken, die mit Sport und Natur verbunden sind “, sagte Avital Kotzer Adari, Stadtrat für Tourismusangelegenheiten der israelischen Botschaft.

Ofer Sachs, Avital Kotzer Adari, Pier Battista Bergonzi

In der eigens dafür eingerichteten Giro d’Italia-Ecke können Besucher neben der ikonischen Giro d’Italia Trophy Fotos machen und die Trophäe selbst tragen. Es besteht auch die Möglichkeit, eine interaktive virtuelle Fahrradtour zu unternehmen, bei der Besucher die atemberaubende Landschaft Israels erleben können, die entlang der “Big Start” Route zu sehen sein werden. Die offiziellen Giro d’Italia Trikots 2018 sind ebenfalls zu sehen, mit einem Wettbewerb um eines von ihnen zu gewinnen.

Die drei Etappen des “Big Start” in Israel sind wie folgt:

- Am ersten Tag werden die Fahrer das Rennen vor dem Hintergrund der legendären Altstadt von Jerusalem auf einer 10,1-km-Zeitreise durch die Stadt beginnen.

- Der zweite Tag beginnt in Haifa und führt dann durch das historische Acre und Caesarea, bevor die Fahrer auf der 167 km langen Strandpromenade von Tel Aviv ins Ziel kommen.

- Der dritte Tag beginnt in Beer Sheva und führt Sie in die dramatischste Szenerie im Süden Israels, einschließlich des atemberaubenden Ramon Kraters, der am Roten Meer in Eilat endet und 226 km lang ist.

Bildnachweis: Israel Government Tourism Office