Archiv für den Monat: April 2018

Team Lotto Kern-Haus News: Starker Start in die Rad-Bundesliga durch Sieg von Jonas Rutsch

Starker Start in die Rad-Bundesliga durch Sieg von Jonas Rutsch
Mit einem Sieg beginnt die neue Rad-Bundesliga für das Team Lotto Kern-Haus am Sonntag so, wie die alte im vergangenen Jahr aufgehört hatte – Jonas Rutsch konnte das Auftaktrennen in Düren für sich entscheiden. Bei der der niederländischen Zuidenveldtour (UCI 1.2) am Samstag sprintet Joshua Huppertz auf einen guten 7. Platz.
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Das Team Lotto-Kern Haus hat zum Auftakt der Rad-Bundesliga dort weitergemacht, wo man im Vorjahr aufgehört hat. Jonas Rutsch, 2017 Sieger der Nachwuchswertung, entschied nach 152 Kilometern Rund um Düren den Sprint einer fünf Fahrer starken Spitzengruppe zu seinen Gunsten und ist somit erster Gesamtführender der zehn Läufe umfassenden nationalen Rennserie.

Entsprechend den taktischen Vorgaben ließ man das Rennen erst einmal zurückhaltend angehen. So konnten sich immer wieder kleine Gruppen vom Feld lösen, die aber keine Gefahr darstellten und schnell wieder eingeholt wurden.

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Haller Zweiter beim Bundesliga-Auftakt in Düren

Haller Zweiter beim Bundesliga-Auftakt in Düren

Patrick Haller vom Team Heizomat rad-net.de hat beim Auftakt der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» den zweiten Platz belegt. Im Sprint einer fünfköpfigen Ausreißergruppe musste er nach 152,4 Kilometern in 3:37:09 Stunden nur Jonas Rutsch (Lotto-Kern Haus) den Vortritt lassen. Dritter wurde Philipp Walsleben (P&S Thüringen). Haller liegt damit nicht nur im Gesamtklassement auf Platz zwei, sondern gewann auch die Bergwertung.

Bereits vor der Rennhälfte, 80 Kilometer vor dem Ziel, war eine Vorentscheidung gefallen. Dort schaffte es eine vierköpfige Gruppe mit Haller, Walsleben, Christian Mager (Herrmann Radteam) und Dominik Röber (P&S Thüringen) sich vom Feld abzusetzen. Das Quartett hatte bis zu einer Minute Vorsprung auf das Feld, ehe 20 Kilometer später, am letzten Anstieg, 14 weitere Fahrer – mit Rutsch und dem Bundesliga-Sieger von 2016, Jan Tschernoster (Heizomat rad-net.de) – vorne aufschließen konnten. Die Gruppe war sich jedoch uneinig, wodurch immer wieder attackiert wurde. Haller und Tschernoster fuhren aufmerksam und besetzten abwechselnd die Gruppen.

Dadurch entstand 30 Kilometer vor dem Ziel schließlich die entscheidende fünfköpfige Gruppe mit Haller, Rutsch Walsleben, Mager und Jonas Tenbruck (Belle Stahlbau), die 50 Sekunden Vorsprung herausholte, davon aber nur noch wenige Sekunden ins Ziel rettete. Haller war im Schlussspurt an Rutschs Hinterrad, kam auf den letzten Metern noch neben ihn, musste sich dann jedoch mit Platz zwei zufrieden geben.

Im Gesamtklassement, das von Auftaktsieger Rutsch (235 Punkte) angeführt wird, hat Patrick Haller als Zweiter 180 Punkte auf dem Konto. In der Bergwertung führt Haller vor Fabian Holbach (Team Gesundshop24.de). Als Zweiter liegt das Team Heizomat rad-net.de in Lauerposition hinter Lotto-Kern Haus.

«Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Wir sind mit einer guten Einstellung ins Rennen gegangen und haben dieses dann die ganze Zeit unter Kontrolle gehabt. Wir waren in den entscheidenden Rennsituationen mit vorne», sagte Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des Teams Heizomat rad-net.de, und geht so mit seinen sechs Fahrern auch hochmotiviert am kommenden Dienstag im U23-Rennen von Eschborn-Frankfurt an den Start. «Wir haben gezeigt, dass wir in der Lage sind, ein solches Rennen mitzubestimmen. Das gibt und die richtige Moral und Motivation für den 1. Mai.»

 

 

Schwarzbauer: Ein Grund glücklich zu sein

Max Brandl und Luca Schwarzbauer haben beim Bundesliga-Auftakt in Heubach die Plätze zwei und vier belegt. David List hatte doppeltes Pech und belegte dennoch Rang elf. Georg Egger belegte in der Elite einen guten 19. Rang und Matthias Bettinger feierte doppelt. Einen achten Rang beim Marathon und seinen Geburtstag.

Das erste Bild, das sich dem Publikum in Heubach im U23-Rennen bot, war für das Lexware Mountainbike Team ein sehr erfreuliches. Luca Schwarzbauer führte das Feld zu Beginn der zweiten Runde an, direkt dahinter lag Max Brandl und David List folgte an zehnter Stelle.

Doch die zweite Runde veränderte die Verhältnisse. Der Franzose Joshua Dubau übernahm die führende Position und erwies sich an diesem Tag als der stärkste Kletterer.

Max Brandl fuhr am Berg sein Tempo, Luca Schwarzbauer versuchte an seinem Hinterrad zu bleiben. In Runde drei verlor der Nürtinger etwas den Anschluss und bekam dann ein noch gravierenderes Problem. Eine Schuhplatte löste sich, ausklicken konnte er aber auch nicht und so kämpfte er in der Folge nicht nur mit dem langen Berg, sondern auch mit der fehlenden Fixierung auf dem Pedal.

Derweil versuchte Max Brandl den Abstand zu Dubau, der bis Ende Runde drei auf 52 Sekunden angewachsen war, zu reduzieren. Mit zwei Rundenbestzeiten verringerte er seinen Abstand vor der Schlussrunde auf 24 Sekunden.

Doch in der Abfahrt zuvor hatte er aus dem Hinterrad Luft verloren. Damit war die Fortsetzung der Aufholjagd mehr oder weniger gestoppt.

Max Brandl bekannte aber, dass er in der Schlussrunde auch „ziemlich kaputt gegangen“ sei und er an diesem Tag dem Franzosen nicht Paroli bieten konnte. „Ich hatte keine Chance Joshua zu folgen. In der vierten Runde habe ich versucht noch mal Druck zu machen, aber auch ohne den Schleicher hätte ich es wohl nicht mehr geschafft. Es war heute nicht ganz mein Tag“, kommentierte der Deutsche U23-Meister der aber in Runde vier und fünf immerhin die Bestzeiten erzielt hatte. Am Ende waren es gegenüber Dubau (1:22:17) knapp 48 Sekunden. „Man kann nicht immer gewinnen. Es hat sich heute träge angefühlt, woran es gelegen hat, kann ich im Moment auch nicht sagen“, so Brandl.

Luca Schwarzbauer musste trotz der Materialprobleme nur den Schweizer Team-Weltmeister Filippo Colombo vorbeiziehen lassen und wurde Vierter (+1:33). Das war weit mehr als er sich auf dem Kurs mit dem langen und steilen Anstieg vorher vorgestellt hatte.

„Ich hatte gute Beine. Max konnte ich im Anstieg zwar nicht folgen, aber es lief gut. Auf diesem Kurs und unter diesen Umständen ist Rang vier ein Grund glücklich zu sein“, sagte ein strahlender Luca Schwarzbauer.

Etwas später traf ein enttäuschter David List ein. Der in Freiburg lebende Friedrichshafener landete auf Rang elf (+4:23). Allerdings wäre wohl weitaus mehr drin gewesen. List war nach dem ersten Anstieg vorne mit dabei, doch schon in der Abfahrt verlor er Luft aus dem Reifen und musste wechseln. Er fuhr wieder bis auf Rang zehn nach vorne, ehe er noch mal Defekt erlitt. „Nach dem ersten Wechsel bin ich gleich wieder gut reingekommen, aber beim zweiten habe ich gebraucht bis ich den Rhythmus wiedergefunden habe“, erklärte List.

In der Schlussrunde fuhr er noch die zweitbeste Zeit und verbesserte sich um zwei Positionen. „Ich habe mich super gefühlt, da wäre deutlich mehr drin gewesen.“ Und dann vermerkte er noch, dass es die ersten Defekte in seiner Karriere waren. „Ich hatte noch niemals einen Plattfuß und jetzt gleich zwei“, schüttelte er den Kopf.

Elite: Georg Egger verkauft sich gut

Nach dem Elite-Rennen der Herren zog auch Teamkollege Georg Egger eine positive Bilanz. Nach einer Woche, in der er wegen Problemen mit dem Sitzfleisch kein reguläres Training absolviert hatte und auf einer wenig geliebten Strecke war sicherlich nicht mehr zu erwarten als dieser 19. Rang, 5:52 Minuten hinter Weltmeister Nino Schurter (1:35:26).

Dass er nicht optimal vorbereitet ins Rennen ging, das spürte der Obergessertshausener. „Der Kreislauf kam nach einer Woche ohne echtes Training nicht so recht in Schwung“, erklärte Egger.

Am Ende wohl noch am ehesten, denn da verbuchte er noch mal eine schnelle Runde. Den Sprint um Rang 18 verlor er gegen Weltklasse-Fahrer Anton Cooper. „Für die Umstände bin ich sehr zufrieden. Ich konnte alles geben“, bilanzierte Egger sein Resultat.

Marathon Houffalize: Bettinger überrascht sich selbst

Matthias Bettinger hatte am Sonntag doppelt zu feiern. Seinen 34. Geburtstag und im belgischen Houffalize sein zweitbestes Resultat bei einem UCI Marathon Serien-Rennen. Das war gleichzeitig auch die WM-Qualifikation.

Sieben Grad und ein matschiger Untergrund, das behagte dem Hochschwarzwälder.

Dennoch: Der Breitnauer erwischte einen „extrem schlechten Start“, wie er erzählte. Auf der „beinharten Strecke“, habe es sich in der ersten Rennstunde sehr schlecht angefühlt, bekannte Bettinger. Doch dann ging der Knoten auf und er konnte sich Gruppe um Gruppe nach vorne arbeiten.

Allerdings war sich Bettinger überhaupt nicht bewusst, um welchen Platz er eigentlich fuhr. „Ich war dann sehr überrascht, als es der achte Platz wurde. Gefühlt war es ein 20. Deshalb bin ich sehr zufrieden.“ Mit 8:41 Minuten Rückstand auf seinen Hochschwarzwälder Kumpel Simon Stiebjahn (3:41:22 Stunden) konnte er die Ziellinie überqueren und die Korken also nicht nur wegen seinem Geburtstag knallen lassen.

Fotos zum Lexware Mountainbike Team finden Sie zum Download auf

https://www.flickr.com/photos/lexware-mountainbike-team/albums

Zusätzliche Infos zum Lexware-Team finden sie unter www.lexware-mountainbike-team.de

Pascal Ackermann sprintet zum Etappensieg bei der Tour de Romandie

Pascal Ackermann sprintet zum Etappensieg bei der Tour de Romandie.

Pascal Ackermann setzte sich bei der letzten Etappe der Tour de Romandie durch und feierte seinen ersten Profisieg heute in Genf. Angesichts des weniger anspruchsvollen Streckenprofils war zu erwarten, dass der Gesamtsieg von P. Roglic am letzten Tag der Rundfahrt nicht mehr in große Gefahr geraten würde. Deshalb richteten sich heute alle Augen auf die Sprinter. Mit Pascal hatte BORA-hansgrohe heute ebenfalls ein heißes Eisen im Feuer und der junge Pfälzer enttäuschte durchaus nicht. Sein Teamkollege Emanuel Buchmann verteidigte seinen 9. Platz in der Gesamtwertung.

Die Etappe
Zum Abschluss der Tour de Romandie stand eine 182km lange Strecke von Mont-sur-Rolle nach Genf auf dem Programm. Mit drei Anstiegen der 3. Kategorie ging es in der ersten Rennhälfte nochmals hügelig zu, allerdings waren die letzten 35km relativ flach.

Teamtaktik
Es war wahrscheinlich, dass die Sprinter am Schlusstag zum Zug kommen würden und die Etappe in einem Zielsprint entschieden wird. Weil alles heute auf einen Massensprint hindeutete wollten wir uns auf unseren Sprint konzentrieren. Pascal Ackermann, der in dieser Saison seine gute Form schon mehrmals unter Beweis stellen konnte, hatte am letzten Tag der Rundfahrt gute Aussichten, sich den letzten Etappensieg zu sichern. Deshalb wollte das Team heute alles daran setzen, ihn tatkräftig zu unterstützen. Mit Rudi Selig stand ihm heute ein starker Anfahrer an der Seite. Wir wollten möglichst versuchen eine Sprint-Entscheidung herbeizuführen und ihn in eine optimale Ausgangslage für den Endspurt in Genf zu bringen.

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MTB-Bundesliga International, 1. Runde in Heubach: Bericht

Deutsches Quartett zwischen 10 und 13

Von den deutschen Bikern zeigte sich Ben Zwiehoff bis zur vierten Runde an siebter Stelle am weitesten vorne. „Ich wollte schauen, was geht, aber die letzte Runde war zu viel. Da habe ich im Downhill dann auch Probleme gehabt. Im Vorfeld war ich mir nicht so sicher wie es geht, weil ich zuletzt auch etwas gekränkelt habe“, kommentierte Zwiehoff sein Rennen, das er schließlich auf Rang elf (+3:35) beendete.

Markus Schulte-Lünzum (Focus XC) passierte ihn in der Schlussrunde und wurde mit 3:22 Minuten Rückstand Zehnter. Der Halterner hatte sich Runde um Runde weiter nach vorne gearbeitet und zum Schluss zweimal die fünftschnellste Zeit ablieferte. „Bei mir ging es sehr gut. Der Start war mir zu schnell, ich bin mein eigenes Tempo gefahren. Eine Runde habe ich dann etwas mehr investiert, um an die Gruppe mit Christian Pfäffle heranzufahren“, erklärte der Ex-Meister.

Pfäffle belegte Rang zwölf (+4:31) und 16 Sekunden hinter ihm sorgte Sven Strähle (German Technology Racing) als 13. für eine faustdicke Überraschung. Strähle stammt aus dem Heubacher Nachbarort Böbingen und fuhr sich von Rang 28 nach einer Runde konstant nach vorne. Er ließ dabei einige Arrivierte, wie die Franzosen Victor Koretzky und Titouan Carod, sowie Mitfavorit Anton Cooper hinter sich.

Nachwuchs-Rennen: Podest-Platzierungen für Deutsche Biker

Im U23-Rennen der Herren hatte der Deutsche Meister Max Brandl am Vormittag gegen den Franzosen Joshua Dubau „keine Chance“, wie er sagte. In Runde zwei hängte Kletterkünstler Dubau den Vorjahres-Sieger Brandl und seinen Lexware-Teamkollegen Luca Schwarzbauer ab und fuhr am Ende mit 23 Sekunden Vorsprung zum Sieg.

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Eschborn–Frankfurt als Sprungbrett für die U23-Fahrer

In der U23-Ausgabe von Eschborn–Frankfurt wird sich den Nachwuchsfahrern am 1. Mai wieder die große Chance bieten, sich mit einem Spitzenergebnis für einen Profivertrag zu bewerben. Im vergangenen Jahr gab Fabio Jakobsen als Sieger vor der Alten Oper seine Visitenkarte ab und wurde zur Saison 2018 vom belgischen Top-Team Quick-Step Floors verpflichtet. Der 21-jährige Niederländer revanchierte sich bereits mehrfach, unter anderem mit seinem Triumph beim Scheldepreis, wo er den Pfälzer Pascal Ackermann (BORA-hansgrohe) auf den zweiten Platz verwies. Letzter deutscher U23-Gewinner des Radklassikers ist übrigens Konrad Geßner, der 2016 jubeln konnte.

In diesem Jahr hat die Anziehungskraft von Eschborn–Frankfurt für die U23-Teams nochmals zugenommen, denn es haben sich so viele Rennställe wie selten zuvor um eine Teilnahme beworben. Unter den ausgewählten 28 Mannschaften, die am Dienstag in Eschborn am Start stehen, sind auch fünf deutsche Kontinental-Mannschaften. Diese wollen sich nicht nur vor heimischen Publikum zeigen, sondern auch um wertvolle Punkte für die UCI Europe Tour kämpfen, um sich so für die Deutschland Tour zu qualifizieren. Die beiden besten deutschen Kontinental-Teams dieses Rankings erhalten ein automatisches Startrecht. Gleiches gilt für die beiden erstplatzierten Mannschaften der Rad-Bundesliga, die am Sonntag bei „Rund um Düren“ beginnt.

Beim hessischen Frühjahrsklassiker werden die Espoirs am 1. Mai um 10.40 Uhr ins Rennen geschickt, das von Eschborn aus über Frankfurt in den Taunus führt, wo zwei Schleifen zu absolvieren sind. Erste Schwierigkeit ist der Feldberg, von dem aus es zweimal über den Ruppertshainer Berg und je einmal über den Mammolshainer Berg sowie die Billtalhöhe geht. Danach führt die Strecke nach Frankfurt hinein, wo noch drei Zielrunden absolviert werden, ehe nach insgesamt 146 Kilometern gegen 14.15 Uhr der Nachfolger von Jakobsen feststeht. Zu den Favoriten gehören der Schweizer Marc Hirschi (Nationalteam Schweiz), der Niederländer Ide Schelling (SEG Racing) sowie der 20-jährige Deutsche Jonas Rutsch vom Koblenzer Lotto-Kern Haus Team, das mit dem Rückenwind des vor einer Woche erreichten ersten UCI-Saisonsiegs zum Radklassiker reist.

Startliste vorläufig:

Ergebnislisten vom Töginger-Kriterium um den Preis der Stadt Töging/Inn 2018

Zeit des Siegers:
Runden:
25
Platz
Start – Nummer
NAME, Vorname
Verein / Team
UCI-ID
Lizenz-Nr.
Klasse
Spalte1
Punkte – Rückstand
1
5
SCHRAG, Daniel
RSG Ansbach e.V.
10036358816
BAY728114
U17 m
0
30
2
6
KELLER, Paul
RC Herpersdorf 1919 e.V.
10055689300
BAY521844
U17 m
0
16
3
9
VAN DEN HÖÖVEL, Elias
Radteam Hermann
10066710821
BAY701146
U17m
0
14
4
10
BORGARDT, Eduard
RV Union 1886 Nürnberg
10060874251
BAY718421
U17m
0
2
5
7
BURTSCHEIDT, Finn
Radsport und Freizeit forice 89 Dachau e.V.
10078917261
BAY729829
U17 m
0
2
6
3
LAST, Torben
RC Die Schwalben 1894 München e.V.
10054433451
BAY716351
U17 m
0
7
4
KASTENHUBER, Sarah
RSV Irschenberg
10036347496
BAY522628
U17 w
0
16:00 Uhr
Jugend männlich U17
Ergebnis
00:47:23
Streckenlänge:
Sponsorname
Preise der Stadt Töging

48 Km
Zeit des Siegers:
Runden:
40
Platz
Start – Nummer
NAME, Vorname
Verein / Team
UCI-ID
Lizenz-Nr.
Klasse
Spalte1
Punkte – Rückstand
1
8
KOPF, Michael
Jenatec-Lawi-Masters-Team
10036178152
BER31780
Sen 2
0
30
2
6
WENZEL, Christoph
Jenatec-Lawi-Masters-Team
10046230382
SAC135806
Sen 2
0
13
3
25
GERICKE, Heiko
RSC Kempten e.V.
10054417788
BAY183976
Sen 3
0
13
4
1
TANTZ, Thomas
Pure White – il-Diavolo
10054434158
BAY27888
Sen 2
0
12
5
28
SCHAEFER, Michael
Jenatec-Lawi-Masters-Team
10056544314
SAC135696
Sen 3
0
9
6
17
PRESCHL, Karl-Heinz
RSC Aichach 1977
10051789290
BAY520316
Sen 2
0
7
7
14
SWASSEK, Markus
Team Baier Landshut
10054091325
BAY714383
Sen 2
0
4
8
11
HAUSER, Holger
RMV Concordia Strullendorf 1920 e.V.
10051782624
BAY27806
Sen 2
0
3
9
10
HUTH, Andreas
TEAM Ur-Krostitzer VERMARC
10051095237
SAC170285
Sen 2
0
3
10
30
KRÖN, Thomas
RMV Concordia Strullendorf 1920 e.V.
10059620628
BAY23321
Sen 3
0
3
11
15
MAYER, Hubert
RSV Freilassing e.V.
Tageslizenz
731465
Sen 2
0
2
12
23
MAIER, Peter
RSV Rosenheim e.V.
10048217468
BAY29817
Sen 3
0
13
12
RAIEN NEJAD, Mojtaba
RV Sturmvogel München 1952 e.V.
10054085665
BAY24469
Sen 2
0
14
31
PACHER, Jörg
Jenatec-Lawi-Masters-Team
10045917154
SAC131151
Sen 3
0
15
33
AFSHARIAN TORSHIZ, Mehrdad
RV Sturmvogel München 1952 e.V.
10079689221
BAY729729
Sen 3
0
16
27
TREMMEL, Manfred
Team Baier Landshut e.V.
10054110422
BAY25183
Sen 3
0
17
18
DÖRRER, Tobias
RSC Nordsachsen
10051092510
SAC132721
Sen 2
0
18
9
STALLER, Walter
SV Eintracht Oberdietfurt e.V. – Radsport
10044357272
BAY28017
Sen 2
0
19
7
HUCK, Norman
RMV Concordia Strullendorf 1920 e.V.
10061919427
BAY718503
Sen 2
0
17:30 Uhr
Senioren 2, 3 und 4
Ergebnis
01:07:13
Streckenlänge:
Sponsorname
Preise der Stadt Töging
Töginger-Kriterium um den Preis der Stadt Töging/Inn
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Team Dimension Data for Qhubeka startet bei Eschborn–Frankfurt


Das Team Dimension Data for Qhubeka hat sich für Eschborn-Frankfurt angemeldet. Mit „Africas Team“ werden nun 21 Mannschaften und 147 Fahrer den Radklassiker am 1. Mai in Angriff nehmen. Das südafrikanische Team stand zuletzt 2014 am Start in Eschborn.
Für den Abschluss der Frühjahrsklassiker nominiert Dimension Data ein starkes Aufgebot, das auf dem schweren Kurs in die Rennentscheidung eingreifen möchte. Angeführt wird die Mannschaft vom mehrfachen Etappensieger der Tour de France und Klassikerspezialist Edvald Boasson Hagen. Der 30-jährige Norweger zeigte sich bei den Monumenten Mailand-Sanremo, Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix konstant bei den Favoriten und möchte mit einem Sieg an der Alten Oper seine erste Saisonhälfte erfolgreich beenden. Tom-Jelgte Slagter, Dritter beim anspruchsvollen Etappenfinale der Tour Down Under am Willunga Hill, und Serge Pauwels kommen mit guter Form aus den Ardennenklassikern und werden sich auf der anspruchsvollen Taunus-Runde wohlfühlen.

„Unser Team hatte ein sehr verletzungsintensives Frühjahr. Deshalb bestand bis zuletzt Unsicherheit, ob wir ein Team für den 1. Mai aufstellen können, das um den Sieg mitfahren kann. Nur dann macht es Sinn, für Eschborn-Frankfurt zuzusagen. Der Radklassiker ist ein schweres Rennen der WordTour-Serie, wo es darauf ankommt, in Topform am Start zu stehen. Mit Boasson Hagen, Slagter und Pauwels sind wir zuversichtlich, uns im Finale behaupten und um den Sieg mitkämpfen zu können“, erklärt Rolf Aldag, Head of Performance beim Team Dimension Data, die Nachmeldung für den 1. Mai.

Aufgebot Team Dimension Data for Qhubeka:
Edvald Boasson Hagen, Tom-Jelte Slagter, Serge Pauwels, Jay Robert Thomson, Merhawi Kudus, Nick Dougall, Amanuel Gebreigzabhier

Schwere Taunusrunde und internationale Top-Teams versprechen spannenden 1. Mai

Vorhang auf zum letzten Akt der Frühjahrsklassiker. Am 1. Mai wird mit Eschborn–Frankfurt der Übergang von den Klassikern zur zweiten Saisonhälfte gefeiert. 21 Teams aus 13 Ländern haben ein hochkarätiges internationales Fahrerfeld nominiert, das bei der 57. Auflage des Radklassikers die Dominanz des Seriensiegers Alexander Kristoff (UAE-Team Emirates) durchbrechen soll. Um den Ausgang des Rennens offen zu halten, wurden auf dem Kurs kleine, aber feine Änderungen vorgenommen. Mit stärker betontem Klassikercharakter enthält Eschborn–Frankfurt mehr Schwierigkeiten als bisher, verteilt auf 212,5 Kilometer und 3.500 Höhenmeter.

Die Taunusrunde hat in diesem Jahr einen selektiveren Charakter erhalten. Nach der Überquerung des Feldberges (11km bei 4,8%) müssen in sehr kurzer Abfolge der knackige Anstieg in Ruppertshain dreimal, der Mammolshainer Stich sogar viermal und die Billtalhöhe zweimal erklommen werden. Danach wird die Gruppe der Sieganwärter, die sich auf die letzten 40 Kilometer zum Finale an der Alten Oper begibt, klein sein. Auch die letzte Rennstunde ist nun anspruchsvoller und führt über eine Welle am Hainer Weg, der bis 2001 die Zielgerade des Rennens war. Spätestens hier, kurz vor dem Ziel, werden einige Fahrer versuchen, einem Zielsprint aus dem Weg zu gehen.

Stimmen aus dem Peloton
Vorsicht und Vorfreude halten sich die Waage

Der Gewinner der letzten drei Ausgaben des Radklassikers, Alexander Kristoff, hat Respekt vor diesen neuen Herausforderungen und sieht sich nicht mehr in der Favoritenrolle: „Es wäre natürlich schön, mit einem vierten Sieg einen neuen Rekord bei Eschborn-Frankfurt zu setzen. Aber ich habe gehört, dass der Kurs in diesem Jahr noch härter ist. Durch diese Änderungen erwarte ich nicht, erneut ganz oben auf dem Podium zu stehen. Bereits in den letzten Jahren hat mich das Rennen an mein Limit gebracht. Mit noch mehr Anstiegen wird es nun wirklich sehr schwer für mich.“

ELITE Startliste vorläufig:

Erstmals Ö-Tour-Königsetappe in Niederösterreich!

Erstmals Ö-Tour-Königsetappe in Niederösterreich!

Krammer, Dünwald, Brettschneider, Bohuslav, Steinberger und Raidl vor dem Waidhofner Stadtturm.jpg
Krammer, Dünwald, Brettschneider, Bohuslav, Steinberger und Raidl vor dem Waidhofner Stadtturm

Am 3. Mai wird in Linz die komplette Strecke der 70. Österreich Rundfahrt präsentiert. Aber schon jetzt steht fest: Die Königsetappe der Jubiläumsrundfahrt findet heuer im Osten Österreichs statt – im Sportland Niederösterreich. Der vorletzte Tag endet nach dem Start in Waidhofen a/d Ybbs nach einigen Runden am Sonntagberg.

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waidhofen_tour2018_01 Christine Dünwald (Bgm Scheibbs), Thomas Raidl (Bgm Sonntagberg), Tourdirektor Franz Steinberger vor dem Schloss an der Eisenstraße

„Kurz und knackig“, so lautet die Beschreibung von Tourdirektor Franz Steinberger! Dort, wo er seine Schulzeit verbrachte, sollte heuer die Entscheidung um den Gesamtsieg der Jubiläumstour fallen: Am Freitag, den 13. Juli 2018, startet die 7. und vorletzte Etappe in Waidhofen a/d Ybbs. Nach 129,3 Kilometer und nicht weniger als 3.169 Höhenmetern endet die Klettertour im Mostviertel nach vier Runden mit der Bergankunft am Sonntagberg. Die Wallfahrtsbasilika ist heuer nach den Jahren 2012, 2013, 2014 und 2016 zum fünften Mal Rundfahrts-Etappenziel. Waidhofen a/d Ybbs trägt sich heuer zum dritten Mal nach 2012 und 2014 als Etappenort ins Tour-Geschichtsbuch ein.

Steinberger: „Eine der spannendsten Etappen überhaupt!“
Für Franz Steinberger ist jetzt schon klar: „Diese Etappe wird eine der spannendsten, die wir je bei der Rundfahrt hatten.“ Nach dem Start vor dem Rathaus in Waidhofen um 12:00 Uhr warten vier Runden mit je 30 Kilometern Länge. Neben dem 3,5 Kilometer langen und durchschnittlich 9,4 Prozent steilen Sonntagberg folgt im Anschluss der Anstieg nach St. Leonhard am Wald, ehe es mit Tempo 80 Richtung Waidhofen geht. In der fünften Runde kommt es ab 15:00 Uhr unterhalb der Basilika Sonntagberg zum Zieleinlauf. „Wie wir bei unseren letzten Besuchen am Sonntagberg gesehen haben, sind die Mostviertler extreme Radsportfans. Wir werden den vielen Zuschauern ein richtiges Radfest auf die Beine stellen!“

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Stefan Denifl: „Wird hammerhart!“
Der Tiroler Vorjahressieger Stefan Denifl ist den Sonntagberg bereits gefahren. Der Toursieger, der auch die Jubiläumstour ganz vorne beenden will: „Diese Etappe ist wirklich hammerhart. Definitiv wird es hier den letzten großen Schlagabtausch um den Gesamtsieg vor dem Finale in Wels geben. Und für die Zuschauer sind die Runden natürlich äußerst attraktiv.“

Bohuslav: „Sonntagberg wird Highlight der gesamten Rundfahrt sein”
Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav und die Bürgermeister von Sonntagberg, Waidhofen a/d Ybbs sowie von Scheibbs, wo die letzte Etappe gestartet wird, trafen sich gestern zu einem Fototermin mit Tourdirektor Franz Steinberger vor dem Waidhofner Rathaus. Danach brachte Sportlandesrätin Bohuslav alles auf einen Punkt: „Ich wünsche der Österreich Rundfahrt zum 70-jährigen Jubiläum alles Gute und freue mich sehr, dass diese auch heuer wieder einen Stopp in unserem wunderschönen Niederösterreich einlegt. Radfahren ist eine der beliebteste Sportarten bei uns, dementsprechend groß ist die Euphorie für diesen fantastischen Sportevent mit internationalen Rad-Stars. Die Etappe auf den Sonntagberg mit tausenden begeisterten Fans an der Strecke wird bestimmt ein Highlight der gesamten Rundfahrt sein.“

„Für uns ist diese Etappe natürlich ein großer Gewinn. Wir rechnen mit vielen Zuschauern bei uns am Sonntagberg und entlang der Strecke“, freut sich Sonntagbergs Bürgermeister Thomas Raidl. Auch Mag. Werner Krammer, Bürgermeister von Waidhofen, sieht die Ö-Tour als große Chance für die Region: „Wir haben hier in Waidhofen optimale Voraussetzungen für ein Sportevent der Extraklasse, unsere herrliche Landschaft bietet eine optimale Kulisse – besonders für den Radsport, der in der ganzen Region einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Wir freuen uns auch auf viele Zuschauer, die neben der Jubiläumsrundfahrt das vielfältige Angebot unserer pulsierenden Innenstadt genießen können.“

Honorarfreie Fotos/Copyright: Waidhofen a/dYbbs
- v.l.n.r.: Mautner Markhof-GF Jürgen Brettschneider mit dem neuen Trikot des Punktebesten, Werner Krammer (Bgm Waidhofen a/d Ybbs), Landesrätin Petra Bohuslav, Christine Dünwald (Bgm Scheibbs), Thomas Raidl (Bgm Sonntagberg), Tourdirektor Franz Steinberger vor dem Schloss an der Eisenstraße
- v.l.n.r: Krammer, Dünwald, Brettschneider, Bohuslav, Steinberger und Raidl vor dem Waidhofner Stadtturm

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Rothaus Hegau Bike-Marathon_Einladung zur Pressekonferenz

Einladung Pressegespräch am 07.05.2018
Presseakkreditierung
Straßberg, 26. April 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Im Mai 2018 geht der Rothaus Hegau Bike Marathon in die 16. Runde. Erneut wird der Marathon im Hegau am 13. Mai Gastgeber der UCI Marathon World Series in der Elite Herren und Damen Kategorie sein. Aber auch die Hobbybiker stellen auf insgesamt 3 Distanzen (31/49/80 Kilometer) im wunderschönen Hegau ihr Können unter Beweis. Der Frühjahresklassiker gehört inzwischen zu
den größten und beliebtesten Marathon – Events in Deutschland. Tausende Zuschauer, 1000 Marathonfahrer und viele Austeller treffen sich bei diesem Highlight zum Zusehen und Mitmachen.

Wir möchten Sie aus diesem Anlass zu einem Pressegespräch vor dem Event einladen:
Am Montag, 07. Mai 2018 um 09.00 Uhr im Rathaus Singen, Sitzungssaal Hohentwiel,
3. OG, Zimmernummer 319.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
• Bernd Häusler – Oberbürgermeister der Stadt Singen
• Bernd Walz – Leiter Schule, Sport und Bäder
• Uli Lutz –Streckenchef
• Stephan Salscheider – SKYDER SPORTPROMOTION, Organisator
• Erhard Goller – SKYDER SPORTPROMOTION, Pressesprecher
• Sabine Spitz, Olympiasiegerin und Weltmeisterin ; Team WIAWIS
• Daniel Bensberg, Initiator Hegau-Bike-Team
Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen und hoffen, dass Sie diesen Termin wahrnehmen können. Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme mit dem angehängten Antwortschreiben oder formlos per Email (nataschad@skyder.de).
Außerdem laden wir Sie schon heute ganz herzlich ein, als Berichterstatter an diesem Mountainbike-Ereignis teilzunehmen. Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
SKYDER SPORTPROMOTION
Stephan Salscheider (Inhaber)

SKYDER SPORTPROMOTION e.K. * Rosenstraße 4 * 72479 Straßberg
Presse Akkreditierung
Rothaus Hegau Bike Marathon
13. Mai