Archiv für den Tag: 9. April 2018

Bastian Frick beendet Cottbus Rundfahrt in den Top Ten der Gesamtwertung

Bastian Frick beendet Cottbus Rundfahrt in den Top Ten der Gesamtwertung.

Von 6.-8.April war das Team Auto Eder Bayern bei der Cottbus Rundfahrt im Einsatz. Bastian Frick, Peter Michael, Linus Rosner, Kilian Steigner und Sven Zurawski waren für die bayerische Mannschaft an den Start gegangen, Kilian Rietzler musste leider krankheitsbedingt auf das Rennen verzichten.

Die erste Etappe führte das Peloton auf einen 19.3km langen Rundkurs, den es viermal zu befahren galt. Team Auto Eder Bayern Fahrer Kilian Steigner ergriff in der dritten Runde die Initiative und setzte sich mit Teamkollege Bastian Frick in einer 13-Mann große Spitzengruppe vom Feld absetzen und einen Vorsprung von knapp einer Minute herausfahren. Die Fluchtgruppe des Tages harmonierte gut miteinander und somit konnte sie sich bis ins Finale durchsetzen, dort kam es zum Sprint, bei dem Bastian den sechsten Platz einfahren konnte, Teamkollege Kilian wurde Zehnter.

Tag 2 war unterteilt in zwei Halbetappen. Begonnen wurde mit einem 11,4km langen Einzelzeitfahren. Bei Sonnenschein aber leichtem Wind rollten die Fahrer von der Startrampe und bestritten den flachen Kurs, bei dem als bester Team Auto Eder Bayern Fahrer Bastian den 10. Platz belegte. Dadurch kletterte er in der Gesamtwertung auf den sechsten Platz vor.
Später ging es zur zweiten Halbetappe, 40 Runden zu 1,5km. Das Team zeigte sich mit Bastian, Kilian und Linus stets präsent an der Spitze des Feldes. In einem sehr schnellen Rennen konnte sich jedoch kein Fahrer entscheidend lösen und es kam zum Massensprint. Hier belegte bei bestem Sommerwetter Bastian Frick den 14. Platz und konnte damit Platz 6 der Gesamtwertung verteidigen.

Am Sonntag erfolgte die dritte und letzte Etappe für das Team aus Bayern. 120km verteilt auf 5 Runden mussten das Peloton bestreiten. Nach einem schnellen Start versuchte das Team mehrfach das Feld auf der Windkante zu sprengen. Es kam jedoch immer wieder zum Zusammenschluss. Auch andere Ausreißversuche wurden nach kurzer Zeit immer wieder gestellt. In der vorletzten Runde kam es zu einem großen Massensturz, in dem auch leider Linus Rosner verwickelt war, er konnte das Rennen jedoch ohne Verletzungen fortsetzen. Michael Peter erwischte einen schlechten Tag und musste die Etappe vorzeitig beenden.
Im Finale kam es erneut zum Massensprint, bei dem sich die beiden Team Auto Eder Bayern Fahrer Bastian und Kilian die Plätze 13 und 14 sicherten.

In der Gesamtwertung konnte Bastian durch eine konstant gute Performance seine erste Top 10 Platzierung auf UCI Niveau einholen, er beendet die Cottbus Rundfahrt auf einem starken 7.Platz.

Seine Teamkollegen erreichten folgende Plätze in der Gesamtwertung:
Kilian Steigner 16.
Sven Zurawski 26., Nachwuchswertung Platz 8, vor Linus Rosner auf Platz 10.

Trainer und sportlicher Leiter, Christian Schrot war zufrieden mit der Leistung des Teams, „Ich denke, wir können mit den Ergebnissen zufrieden sein. Bastian hat seine erste Top-Ten Platzierung auf UCI Niveau in diesem Jahr erreicht, aber es ist noch eine lange Saison und ich bin zuversichtlich auf weitere gute Ergebnisse.“

Felix Engelhardt mit der Nationalmannschaft bei Paris- Roubaix

Felix Engelhardt mit der Nationalmannschaft bei
Paris- Roubaix.

Am gestrigen Sonntag bestritt Team Auto Eder Bayern Fahrer Felix Engelhardt mit der Nationalmannschaft das Paris Roubaix Rennen der Junioren. Um 11:00 setzte sich das Peloton in Bewegung, es galt eine 111km lange Strecke zu bewältigen, von denen 29km auf Kopfsteinpflaster waren.
Aufgrund von Regen am Vortag aber auch am Morgen waren die Straßen teilweise noch nass, im Laufe des Rennens besserte sich aber das Wetter und es wurde angenehm warm.
Die Startphase gestaltete sich sehr hektisch und sturzträchtig. Felix war zu Beginn hinten im Feld positioniert und war dadurch bei den ersten Pavés nicht in der besten Position. Das Hauptfeld wurde in die Länge gezogen und dadurch schaffte er leider nicht ganz den Sprung nach vorne.

Kurz vor dem Finale gelang es dem jungen Team Auto Eder Bayern Fahrer mit circa 25 anderen Fahrern sich abzusetzen, doch als die Attacken begannen, konnte der junge bayerische Fahrer leider nicht mitgehen und blieb in der zweiten Gruppe. Im Vélodrome angekommen belegte Felix Engelhardt den 30. Platz.

Im Vélodrome meinte Felix zu seiner Leistung: „Mit dem Ergebnis bin ich halbwegs zufrieden, denn mein erstes Ziel, das Rennen nicht vorzeitig beenden zu müssen, habe ich erreicht. Aber es hat mir auch gezeigt, dass die Form noch nicht optimal ist, da ich trotz einwandfrei funktionierendem Rad kein Top-Ergebnis einfahren konnte. Sicherlich ist das aber auch der Tatsache geschuldet, dass ich zu Beginn des Pavés nicht gut genug positioniert war.“

Bilder © Team Auto Eder Bayern

Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 17. Juni 2018: neue Strecken und neuer Zeitplan

1 Bild zur freien Verwendung als Anlage!

# Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 17. Juni 2018
# Neue Strecken und neuer Zeitplan ab 2018

Ab 2018 nur noch eine große Radrunde für die Halbdistanz
Ein markanter Teil der Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi wird 2018 noch attraktiver, denn es gibt für alle Distanzen neue Radstrecken. Besonders große Änderungen erfolgen auf der Mitteldistanz. Hier fahren die Athleten statt bisher zwei Schleifen im Zabergäu nur noch eine große Radrunde. Möglich wird dies durch eine neue Streckenführung, die nun auch den Kraichgau miteinschließt. Die neue Strecke der Mitteldistanz führt über Böckingen, mündet vor Leingarten auf die B293 und geht durch bis kurz nach Eppingen. Über die Westtangente Eppingens führt der Kurs über Mühlbach, Ochsenburg und Leonbronn, der von der Wechselzone am weitesten entfernte Punkt der Strecke. Zurück nach Heilbronn geht es über Zaberfeld, Michelbach, Kleingartach, Stockheim, Haberschlacht, Niederhofen, Stetten, Schwaigern, Nordheim und weiter über Klingenberg zurück ins Zentrum von Heilbronn.

Mit der neuen Strecke ändern sich zwar die Gesamthöhenmeter nur marginal, merklich aber das Höhenprofil und damit die Beanspruchung der Athleten. War es bisher ein stetiges Auf und Ab, startet der Radteil des Triathlons nun mit einem eher welligen Profil über die Bundestraße 293 Richtung Eppingen. Nach der ersten Verpflegungsstation der Athleten in Mühlbach wird es zunehmend hügeliger, die anspruchsvollsten Streckenabschnitte befinden sich zwischen Mühlbach und Niederhofen, wo es vier Anstiege zu bewältigen gibt und nach der Verpflegung bei KM 65 in Schwaigern folgt ein Anstieg hoch in Richtung Neipperg, der den Teilnehmern nochmal alles abverlangen wird. Bereits gut 3 Kilometer später folgt der letzte längere Anstieg hinauf zur Heuchelberger Warte und die etwas technische Abfahrt runter nach Nordheim. Danach folgt die finale nennenswerte Erhebung zum Landturmbacken.

Auch die Athleten der Olympischen Distanz haben den identischen Radkurs wie die Halbdistanz über die B293 bis Schwaigern. Dort biegt die Olympische Distanz ab und gelangt nach einer Durchfahrt des Schwaigerner Stadtkerns am Ortsende wieder auf die Strecke der Halbdistanz. Die Triathleten der Sprintdistanz nutzen ebenfalls bis kurz vor Leingarten die identische Strecke, biegen dann aber bereits vor Leingarten ab in Richtung Nordheim und treffen auf Höhe Landturmbacken wieder auf die Strecke der längeren Distanzen.

Laufstrecke bleibt auf einer Neckarseite
Für alle drei Strecken einheitlich ist nun die Laufstrecke. War es bisher eine 5km-Runde für Olympische und Sprintdistanz sowie ein 7km-Runde für die Halbdistanz, laufen nun alle Distanzen einheitlich eine 5 km-Runde, teilweise mehrfach. Die Strecke verläuft am östlichen Ufer des Neckars bis fast zum Ende des Wertwiesenparks. Die Streckenführung durch die Fleiner Straße über den Kiliansplatz und die Kaiserstraße bleibt unverändert.

Auch der Zeitplan ändert sich
Mit der neuen Streckenführung des Radkurses geht ein veränderter Zeitplan einher. Starteten bisher die Athleten der Halbdistanz zuerst, gehen nun die Triathleten über die Olympische Distanz um 08:45 Uhr als erste ins Wasser. Knapp eine halbe Stunde später fällt der erste Startschuss über die Halbdistanz, eine dreiviertel Stunde danach über die Sprintdistanz. Für die Zuschauer bedeutet der neue Zeitplan vor allem eins: auf den Strecken und vor allem im Herzen von Heilbronn ist ständig Action geboten und es gibt permanent etwas zu sehen. Für die Athleten heißt das noch mehr Zuschauer und noch mehr Anfeuerung und die Chance für die Athleten der Olympischen und der Sprintdistanz das Finale der Halbdistanz dieses Mal hautnah im Ziel miterleben zu können.

Romantikabend – Herzmomente am 14.4.2018 im Asia Resort Linsberg

Liebeserklärung trifft auf Saxophon
Romantikabend mit Lesung & Saxophonklänge & 4-Gang Dinner

Mit neuen Angeboten verstärkt Österreichs einziges Thermenresort für Erwachsene die Romantikschiene und geht individuell auf die Bedürfnisse erholungssuchender Pärchen ein.

Außergewöhnliche Romantik verspricht der romantische Abend „Herzmomente“ am 14. April 2018 im Asia Resort Linsberg.

„Herzmomente“ ist eine Liebeserklärung in Form von Poesie! Gedichte, die zum Träumen anregen. Bei der Lesung der Autorin Sohreya – Sabine Knoll und der gefühlvollen Saxophon-Improvisation werden die „Herzmomente“ fühlbar. Ein romantischer Abend zum Eintauchen in ein Bad aus Liebe und Freude.

Zu den Mitwirkenden:
Sohreya – Sabine Knoll:
Vollblutautorin, Jugendliteraturpreise für Lyrik und Kurzprosa, vormals Kulturjournalistin und ganzheitliche Gesundheitsjournalistin (ORF etc.), www.sohreya.net

Felix Kurmayer:
Vollzeitpoet, Schauspieler, Studiosprecher, Werbe-Testimonial (Dr. Optik für Pearle Optik Österreich), Kommunikationstrainer, Moderator, Saxophonist aus Leidenschaft. Mitwirkung in über 100 Theater- und Filmproduktionen, bekannt aus „Die Rosenheim–Cops“, „Soko Kitzbühel“, „Kommissar Rex“, etc. www.felix-kurmayer.at

Romantikdinner im Haubenrestaurant „das Linsberg“

14. April 2018 „Herzmomente“ – Liebeserklärung trifft Saxophon!
Aperitif und romantische Lesung aus dem Buch „Herzmomente – 99 Liebesgedichte“ der Autorin Sohreya – Sabine Knoll und Felix Kurmeyer.
Mit Saxofon-Improvisationen untermalt von Felix Kurmayer in der Pianobar
4-Gang Dinner „Herzmomente“ für Verliebte im Haubenrestaurant „das Linsberg“

€ 68,– pro Person

Nächtigungsarrangements sind erhältlich.

www.linsbergasia.at

In Waldrems knapp am Podium vorbei: Die Form stimmt beim Team BELLE Stahlbau

Sieben Fahrer des Team BELLE Stahlbau starteten am Sonntag im bayrischen Zusmarshausen. Auf dem fünfmal zu fahrenden, 27 km langen Kurs kam es zu mehreren Vorstößen größerer Gruppen. Immer dabei ein Fahrer des Team BELLE Stahlbau. Zur Rennmitte konnten sich aber rennentscheident zwei Fahrer lösen. In einem spannenden Sekundenkrimi rettete sich schließlich Christopher Hatz (Team Hermann) als Solosieger ins Ziel. Im Sprint um Platz zwei konnten sich Tim Nuding und Florian Tenbruck in einem hektischen Finale nur auf den Rängen 13 und zehn platzieren. Nichtsdestotrotz zeigten sich die Fahrer ob der Form zufrieden.


180408_Jonas_Tenbruck_Foto_Baechtle


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Derweil fuhren Jonas Tenbruck, Jakob Heni und Marcel Fischer in Backnang-Waldrems, um den Vorjahrestitel zu verteidigen. Zum ersten Renndrittel konnte sich Jonas Tenbruck zusammen mit vier weiteren Fahrern vom Feld absetzten. Der Vorsprung betrug nie mehr als 40 Sekunden, außerdem harmonierte die Gruppe nicht sehr gut. So wurde sie 20 km vor Ziel wieder gestellt. Das Feld hatte sich bis dahin schon stark dezimiert und wurde von Runde zu Runde kleiner, durch den Anstieg durch die Obstwiesen von Waldrems nach Horbach, welchen es 40-mal zu befahren galt. Am Ende sprintete eine 15-köpfige Gruppe um den Sieg. Marcel Fischer konnte dabei auf den vierten Platz sprinten.
Kommende Woche steht ein Doppelwochenende mit schweren Rennen in Schweinlang und Burggen auf dem Programm, wobei es die Form in Ergebnisse umzumünzen gilt.

Peter Sagan holt den Pflasterstein nach Raubling!

Peter Sagan holt den Pflasterstein nach Raubling!

Nach einer frühen Attacke des UCI Weltmeisters, fährt dieser einen eindrucksvollen Sieg bei Paris – Roubaix ein. Damit holt Sagan sein zweites Monument, das Erste für BORA – hansgrohe.

Die Strecke
Die Königin der Klassiker, 257 Kilometer, 29 Kopfsteinpflaster Sektoren, in Summe mehr als 55 km über die alten Landwirtschaftswege im Norden Frankreichs – das ist Paris – Roubaix, die Hölle des Nordens. Vom Startort Compiègne führten die ersten 90 Kilometer über Asphalt. Oft konnte sich in den letzten Jahren schon hier eine Spitzengruppe bilden, bevor mit Troisvilles á Inchy der erste Sektor wartete. Normaler Weise fällt im Wald von Arenberg dann die erste Vorentscheidung bei Rennkilometer 162. Auch danach war wenig Zeit zu verschnaufen, denn in den Sektoren 19, 18 und 17 würden abgehängte Gruppen versuchen noch einmal den Anschluss herzustellen. Traditionell findet dann ein Ausscheidungsfahren statt, bevor bei Sektor 4, Carrefour de l’Arbre, endgültig entschieden wird, wer auf dem Velodrome in Roubaix noch Siegchancen hat.

Teamtaktik
Nachdem heute trockene Bedingungen und durchwegs Rückenwind vorherrschten, war ein sehr schnelles Rennen zu erwarten. Obwohl einmal mehr Quick-Step die meisten Favoriten auf den Sieg stellte, wollte BORA – hansgrohe heute das Rennen aktiv gestalten. Zuerst waren Rudi Selig und Andreas Schillinger eingeteilt, um das Rennen zu kontrollieren und in jedem Fall in größeren Gruppen mit dabei sein. Gesetz dem Fall, dass beide im Feld die ersten Sektoren in Angriff nehmen sollten, war der Plan ab Sektor 23 das Rennen schnell zu machen. Damit sollten andere Teams früh unter Druck gesetzt, und deren Leader so früh als möglich isoliert werden. Vor Arenberg mussten dann Juraj Sagan und Maciej Bodnar den Rest des Teams unter den ersten 10 Fahrern positionieren. Ehrfahrungsgemäß folgen nach dem Wald von Arenberg auch die ersten Attacken der Favoriten, hier sollten Daniel Oss und Marcus Burghardt zur Stelle sein, und den Weg für den UCI Weltmeister und BORA – hansgrohe Leader Peter Sagan bereiten. Wann dieser seine Karten auf den Tisch legen würde, hing von der Rennsituation im Finale ab, allerdings war das Team überzeugt, dass ein hartes Rennen Sagan entgegenkommen sollte.

Das Rennen
In einer schnellen ersten Rennstunde, in der mehr als 48 km zurückgelegt wurden, setzten sich zuerst sechs Fahrer vom Feld ab, bevor sich drei weitere Fahrer auf die Verfolgung machten. Rund 200 Kilometer vor dem Ziel lagen nun 9 Fahrer an der Spitze des Rennens mit einem Vorsprung von über vier Minuten. Am Beginn des ersten Kopfsteinpflasterabschnitts war der Abstand zwischen Spitze und Feld auf etwa acht Minuten angewachsen. Dort setzte sich BORA – hansgrohe an die Spitze, genau zum richtigen Zeitpunkt, denn nach einem Sturz im Feld, drückte das deutsche WorldTeam nun mit Quick-Step gehörig aufs Tempo. Nach den ersten 3 Sektoren waren einige Mitfavoriten bereits in ernsten Schwierigkeiten, während der Abstand zur Spitze auf etwa fünf Minuten gesunken war. Das Tempo blieb hoch im Feld, und leider stürzte Daniel Oss in einer Ortsdurchfahrt, nach einem Radwechsel konnte er aber kurze Zeit später wieder aufschließen. Einen Sektor vor Arenberg ereignete sich dann ein zweiter großer Massensturz, Maciej Bodnar konnte zwar einen Sturz vermeiden, fiel aber nach einem Ausritt ins Gras in eine Verfolgergruppe zurück. Im Wald von Arenberg attackierten in der Folge M. Teunissen und P. Gilbert, als wenig später noch N. Politt aufschloss, war BORA – hansgrohe gezwungen im Peloton zu arbeiten.

DOWNLOAD | © BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Als diese Gruppe wieder gestellt war, setzte Z. Stybar einen Konter, doch Marcus Burghardt versuchte nun immer wieder das Tempo im Feld hochzuhalten. Vier Fahrer der frühen Fluchtgruppe waren zu diesem Zeitpunkt noch an der Spitze des Rennens, etwa eine Minute vor Stybar, der aber ebenfalls wieder vom Feld geschluckt wurde. Danach war es Peter Sagan selbst, der zum Angriff blies und in nur wenigen Kilometern alleine zur Spitze aufschließen konnte. Dahinter war nun Quick-Step gefordert, das Rennen offen zu halten. Doch Sagan arbeitete an der Spitze mit S. Dillier und R. Wallays gut zusammen, 35 km vor dem Ziel war der Vorsprung zur ersten Verfolgergruppe der Favoriten auf eine Minute angewachsen. Alle Versuche der Verfolger Sagan noch einmal einzuholen scheiterten und Sagan bog gemeinsam mit Dillier auf die Bahn in Roubaix. Dort holte der UCI Weltmeister einen souveränen Sieg und damit das erste Monument für BORA – hansgrohe.

Ergebnis
01 P. Sagan 5:54:06
02 S.Dillier + 0:00
03 N.Terpstra + 0:57
04 G.Van Avermaet + 1:34
05 J.Stuyven + 1:34

Reaktionen im Ziel
„Was für ein Sieg! Dieses Jahr hatte ich Glück und bin von Stützen oder Defekt verschont geblieben. Eigentlich fühle ich mich heute im Ziel sogar besser als die letzten Jahre, da ich vorne mein Tempo fahren konnte. Ich habe früh attackiert und konnte bis zum Ende durchziehen. Ich muss mich bei meinem ganzen Team bedanken, alle waren heute sehr stark, Daniel, Burgi mein Bruder, Bodi, aber auch Rudi und Schilli am Anfang des Rennens. 50 km vor dem Ziel bin ich losgefahren, das war vielleicht früh, aber dafür ist es jetzt ein unglaubliches Gefühl diesen Sieg zu holen.“ – Peter Sagan

„Wir hatten heute einen Plan, wie wir das Rennen gestalten möchten. Ich war im Auto an der Strecke mit Willi Bruckbauer, dem Eigentümer von BORA, und da ist es im Auto ganz schön rund gegangen. Wir wollten heute früh angreifen, darum war es umso wichtiger am Beginn Kraft zu sparen. Als ich die Attacke gesehen habe, und die Lücke schnell aufging, dachte ich schon, dass Peter schwer wieder einzuholen sein wird. Für Peter war das heute ein wichtiger Sieg, Paris – Roubaix wollte er unbedingt einmal gewinnen, aber für uns als Team ist es ein Meilenstein – unser erstes Monument! Die flämischen Klassiker sind ja nicht ganz nach Wunsch gelaufen, aber nun ist unser Frühjahr perfekt!“ – Ralph Denk, Teammanager

Photo Credit: © BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

www.BORA-hansgrohe.com

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Team Vorarlberg Santic siegt Jannik Steimel beim 57. Int. Kirschblüten Rennen in Wels!

13 Team Vorarlberg Santic Fahrer sind bei top Radwetter zum traditionsreichen Rennen angetreten. Joeri Stallaert (Viruserkrankung), Patrick Jäger (Knieprobleme) und Lukas Rüegg, welcher bei der U23 Flandern Rundfahrt im Einsatz ist, musste man vorgeben. Die Besetzung im Rennen über 171,6 Kilometer war heuer ausgesprochen gut und international.

Gleich nach dem Start war klar ersichtliche welche Teams heute um den Tagessieg kämpfen wollen. Kurz vor der Bergwertung konnte sich eine zwei Mann Spitzengruppe vom Feld absetzen. Dieses Duo mit dem Team Vorarlberg Santic Fahrer Roland Thalmann konnten einen Vorsprung bis zu drei Minuten herausfahren. Hinten im Feld wurde von den größeren Teams das Rennen kontrolliert.

Erst auf den letzten beiden Schlussrunden wurden die Spitzenfahrer gestellt. Im letzten Anstieg wurde das Rennen nochmals so richtig schnell und alles war angerichtet für den finalen Zielsprint.

Jannik Steimle (Team Vorarlberg Santic) siegt vor Roc Korosec (My Bike Stevens) und dem Timon Loderer (Hrinkow Advarics Cycleang). Gian Friesecke wird neunter.


Thalmann_R._at_work_©_E._Garnier

Resultat: https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=180408

Infos: http://www.radclubwels.at/rcw/images/_pdf/2018%20kirschbluetenausschreibung.pdf

Next races:

Paris – Camembert (FRA) UCI 1.1 – 10.04.2018 http://paris-camembert.fr/

Swiss Bike Cup Rivera: David List mit kluger Strategie in die Top-Ten

Der Deutsche Junioren-Meister David List vom Lexware Mountainbike Team
hat im U23-Rennen des Swiss Bike Cup in Rivera einen guten neunten Rang
belegt. Vinzent Dorn verzichtete am Samstag aus gesundheitlichen Gründen
auf den geplanten Start in Kroatien.

Auf dem technisch anspruchsvollen Kurs in Rivera zeigte David List wieder
einmal ein kluges Rennen. Der 18-jährige Deutsche Junioren-Meister hatte sich
seine Strategie zurechtgelegt und setzte sie um.

„Mein Ziel war auf dieser Strecke sauber durchzufahren und mich von den
anderen nicht beeindrucken zu lassen“, erklärte List.
Das funktionierte auch sehr gut. Während einige Konkurrenten Defekte zu
beklagen hatten, fuhr der Friedrichshafener flüssig durch das wellige Profil am
Monte Ceneri.

Nach der zweiten Runde lag er noch an der 17. Stelle, kletterte dann aber
Position um Position nach vorne und lieferte in der letzten, auch seine
schnellste Runde ab. Der Abstand auf Platz acht, war allerdings bereits zu
groß, um sich noch mal um einen Platz zu verbessern.
„Es lief sehr gut, wenn auch vom Gefühl her richtig schwierig“, kommentierte
List. „Super, dass es mit Rang neun geklappt hat, jetzt kann die Saison richtig
losgehen.“

In der Vorwoche war in Lostorf, Schweiz auch schon ein Rennen gefahren,
tauchte da aber nicht in den vorderen Reihen auf. Den Sieger von Lostorf,
den Schweizer Nick Burki ließ er diesmal hinter sich.
Grund für das eher bescheidene Resultat war die Woche zuvor. Da
absolvierte List in der Sportschule Steinbach seinen C-Trainer-Schein und fuhr
am Donnerstag sogar noch extra in die Heimat und wieder zurück, um sich in
Friedrichshafen zum Nachwuchs-Sportler des Jahres 2017 ehren zu lassen.
„Das war natürlich keine optimale Vorbereitung“, meinte List grinsend. „Da
war ich sicher nicht ausgeruht am Start, im Gegensatz zu heute.“
Dorn verschiebt den Einstieg

Weil er sich nach einem Infekt noch nicht ganz auf der Höhe fühlte, sagte
Vinzent Dorn seinen geplanten Start bei einem C1-Rennen in Pula, Kroatien
ab, obwohl er bereits vor Ort war.
So verschiebt sich sein Saisoneinstand um eine Woche. In Kroatien fährt er
dann ein Etappenrennen der Kategorie S2.
„Ich glaube, ich bin ganz gut drauf“, zeigt sich Dorn ganz zuversichtlich.

Michael Goolaerts nach Herzstillstand im Krankenhaus gestorben

Michael Goolaerts (Veranda’s Willems-Crelan) ist nach seinem Sturz bei Paris – Roubaix im Krankenhaus verstorben, die Ärzte konnten ihn leider nicht mehr retten.
Der 23-jährige Belgier wurde nach einem Herzstillstand und Sturz an der Strecke von Rettungssanitätern reanimiert. Danach wurde er mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Lille geflogen. “Michael Goolaerts wurde in einen Unfall verwickelt und gezwungen, das Rennen aufzugeben, er wurde ins Krankenhaus gebracht“, bestätigte sein Team auf Twitter.
Der Vorfall ereignete sich bei Briastre.
Am Abend wurde dann bekannt, dass der junge Belgier im Kreise seiner engsten Familienmitglieder und Freunde im Krankenhaus gestorben ist.
Ein historischer Sieg von Peter Sagan und gleichzeitig eine schlimme und unfassbar traurige Nachricht.
Michael Goolaerts hat sein letztes Rennen in seinem geliebten Radsport verloren.
R.I.P. Michael – die Radsportgemeinde trauert und wird Dich sehr vermissen.

Text
Plomi

Weltmeister schlägt Schweizer Meister – Peter Sagan gewinnt Paris-Roubaix 2018


Peter Sagan (BORA – hansgrohe) hat die 116. Austragung von Paris-Roubaix gewonnen und sich den ersten Pflasterstein seiner Karriere geholt. Sagan schlug im Sprint den Schweizer Meister Silvan Dillier (AG2R La Mondiale), der mit dem zweiten Platz den größten Erfolg seiner Karriere feiert. Dillier fuhr mehr als 200 Kilometer als Ausreißer an der Spitze des Rennens und zeigte eine beeindruckende Leistung. Das Podium vervollständigt Niki Terpstra (Quick-Step Floors), der erneut seine starke Klassikerform unterstrich.

Nils Politt (Katusha-Alpecin Team) gewann den Sprint der Verfolger und erreichte das Ziel auf dem 7. Platz. Der jüngste deutsche ist damit auch der bestplatzierte deutsche Teilnehmer.

Ein Weltmeister gewinnt Paris-Roubaix – das gelang zuletzt Bernard Hinault im Jahr 1981. Die heutige Ausgabe der Königin der Klassiker war aufgrund der frühlingshaften Wetterbedingungen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43,55 km/h eine der Schnellsten.
Stimmen zu Paris-Roubaix 2018
Peter Sagan:
“Es ist toll – ein unglaubliches Gefühl. Es ist ein sehr großer Sieg in meiner Karriere. Einfach atemberaubend. Danke an alle meine Teamkollegen und das gesamte BORA-hansgrohe-Team. Sie haben sehr gut gearbeitet.”
Silvan Dillier:
„Heute war Peter für mich der Engel und Teufel in Person. Ein Engel, weil wir sehr gut zusammengearbeitet haben und der Teufel, weil er im Sprint eben nur schwer zu schlagen ist. Zuletzt war ich wirklich glücklich, dass wir so gut harmonierten. Wir haben uns respektiert und schlussendlich einen tollen Sprint im Velodrome gezeigt. Er war besser und ich gratuliere ihm.“

Enrico Poitschke, Sport Direktor des Siegers Peter Sagan:
„Das ist sicherlich einer der größten Siege des Teams und wir haben so lang darauf hingearbeitet. Jetzt ein Monument gewonnen zu haben, ist eine Super-Sache. Und wie wir es gewonnen haben, kommt noch dazu. Ich kann nur dem ganzen Team einen großen Dank sagen. Das haben wir uns alle verdient und heute werden wir richtig feiern!“

Andreas Schillinger, Mannschaftskollege von Sagan und seit der ersten Teilnahme des Teams ununterbrochen bei Paris-Roubaix gestartet:
„Was soll ich sagen. Es war jetzt mein 8. Start mit Ralph (Denk) und jetzt sind wir am Ziel. Wir haben das Rennen gewonnen. Wir sind endlich am Ziel. Die Gefühle sind unbeschreiblich. Ich bin so glücklich, es ist der Wahnsinn.“

Nils Politt, bestplatzierter Deutscher:
„Hätte ich mit jemanden vor dem Rennen gewettet, hätte ich gesagt, Ihr seid bekloppt, dass ich hier Top10 fahre. Die Beine waren schon in Flandern gut, ich habe mich fit gefühlt. Ich bin ohne Defekt und Sturz durchgekommen und einfach super happy mit dem 7. Platz.“

Text ASO / Photo bettiniphoto
veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer

Peter Sagan holt den Pflasterstein nach Raubling!


Nach einer frühen Attacke des UCI Weltmeisters, fährt dieser einen eindrucksvollen Sieg bei Paris – Roubaix ein. Damit holt Sagan sein zweites Monument, das Erste für BORA – hansgrohe.
Die Strecke
Die Königin der Klassiker, 257 Kilometer, 29 Kopfsteinpflaster Sektoren, in Summe mehr als 55 km über die alten Landwirtschaftswege im Norden Frankreichs – das ist Paris – Roubaix, die Hölle des Nordens. Vom Startort Compiègne führten die ersten 90 Kilometer über Asphalt. Oft konnte sich in den letzten Jahren schon hier eine Spitzengruppe bilden, bevor mit Troisvilles á Inchy der erste Sektor wartete. Normaler Weise fällt im Wald von Arenberg dann die erste Vorentscheidung bei Rennkilometer 162. Auch danach war wenig Zeit zu verschnaufen, denn in den Sektoren 19, 18 und 17 würden abgehängte Gruppen versuchen noch einmal den Anschluss herzustellen. Traditionell findet dann ein Ausscheidungsfahren statt, bevor bei Sektor 4, Carrefour de l’Arbre, endgültig entschieden wird, wer auf dem Velodrome in Roubaix noch Siegchancen hat.
Teamtaktik
Nachdem heute trockene Bedingungen und durchwegs Rückenwind vorherrschten, war ein sehr schnelles Rennen zu erwarten. Obwohl einmal mehr Quick-Step die meisten Favoriten auf den Sieg stellte, wollte BORA – hansgrohe heute das Rennen aktiv gestalten. Zuerst waren Rudi Selig und Andreas Schillinger eingeteilt, um das Rennen zu kontrollieren und in jedem Fall in größeren Gruppen mit dabei sein. Gesetz dem Fall, dass beide im Feld die ersten Sektoren in Angriff nehmen sollten, war der Plan ab Sektor 23 das Rennen schnell zu machen. Damit sollten andere Teams früh unter Druck gesetzt, und deren Leader so früh als möglich isoliert werden. Vor Arenberg mussten dann Juraj Sagan und Maciej Bodnar den Rest des Teams unter den ersten 10 Fahrern positionieren. Ehrfahrungsgemäß folgen nach dem Wald von Arenberg auch die ersten Attacken der Favoriten, hier sollten Daniel Oss und Marcus Burghardt zur Stelle sein, und den Weg für den UCI Weltmeister und BORA – hansgrohe Leader Peter Sagan bereiten. Wann dieser seine Karten auf den Tisch legen würde, hing von der Rennsituation im Finale ab, allerdings war das Team überzeugt, dass ein hartes Rennen Sagan entgegenkommen sollte.
Das Rennen
In einer schnellen ersten Rennstunde, in der mehr als 48 km zurückgelegt wurden, setzten sich zuerst sechs Fahrer vom Feld ab, bevor sich drei weitere Fahrer auf die Verfolgung machten. Rund 200 Kilometer vor dem Ziel lagen nun 9 Fahrer an der Spitze des Rennens mit einem Vorsprung von über vier Minuten. Am Beginn des ersten Kopfsteinpflasterabschnitts war der Abstand zwischen Spitze und Feld auf etwa acht Minuten angewachsen. Dort setzte sich BORA – hansgrohe an die Spitze, genau zum richtigen Zeitpunkt, denn nach einem Sturz im Feld, drückte das deutsche WorldTeam nun mit Quick-Step gehörig aufs Tempo. Nach den ersten 3 Sektoren waren einige Mitfavoriten bereits in ernsten Schwierigkeiten, während der Abstand zur Spitze auf etwa fünf Minuten gesunken war. Das Tempo blieb hoch im Feld, und leider stürzte Daniel Oss in einer Ortsdurchfahrt, nach einem Radwechsel konnte er aber kurze Zeit später wieder aufschließen. Einen Sektor vor Arenberg ereignete sich dann ein zweiter großer Massensturz, Maciej Bodnar konnte zwar einen Sturz vermeiden, fiel aber nach einem Ausritt ins Gras in eine Verfolgergruppe zurück. Im Wald von Arenberg attackierten in der Folge M. Teunissen und P. Gilbert, als wenig später noch N. Politt aufschloss, war BORA – hansgrohe gezwungen im Peloton zu arbeiten.
Als diese Gruppe wieder gestellt war, setzte Z. Stybar einen Konter, doch Marcus Burghardt versuchte nun immer wieder das Tempo im Feld hochzuhalten. Vier Fahrer der frühen Fluchtgruppe waren zu diesem Zeitpunkt noch an der Spitze des Rennens, etwa eine Minute vor Stybar, der aber ebenfalls wieder vom Feld geschluckt wurde. Danach war es Peter Sagan selbst, der zum Angriff blies und in nur wenigen Kilometern alleine zur Spitze aufschließen konnte. Dahinter war nun Quick-Step gefordert, das Rennen offen zu halten. Doch Sagan arbeitete an der Spitze mit S. Dillier und R. Wallays gut zusammen, 35 km vor dem Ziel war der Vorsprung zur ersten Verfolgergruppe der Favoriten auf eine Minute angewachsen. Alle Versuche der Verfolger Sagan noch einmal einzuholen scheiterten und Sagan bog gemeinsam mit Dillier auf die Bahn in Roubaix. Dort holte der UCI Weltmeister einen souveränen Sieg und damit das erste Monument für BORA – hansgrohe.
Ergebnis
01 P. Sagan 5:54:06
02 S.Dillier + 0:00
03 N.Terpstra + 0:57
04 G.Van Avermaet + 1:34
05 J.Stuyven + 1:34
Reaktionen im Ziel
„Was für ein Sieg! Dieses Jahr hatte ich Glück und bin von Stützen oder Defekt verschont geblieben. Eigentlich fühle ich mich heute im Ziel sogar besser als die letzten Jahre, da ich vorne mein Tempo fahren konnte. Ich habe früh attackiert und konnte bis zum Ende durchziehen. Ich muss mich bei meinem ganzen Team bedanken, alle waren heute sehr stark, Daniel, Burgi mein Bruder, Bodi, aber auch Rudi und Schilli am Anfang des Rennens. 50 km vor dem Ziel bin ich losgefahren, das war vielleicht früh, aber dafür ist es jetzt ein unglaubliches Gefühl diesen Sieg zu holen.“ – Peter Sagan

„Wir hatten heute einen Plan, wie wir das Rennen gestalten möchten. Ich war im Auto an der Strecke mit Willi Bruckbauer, dem Eigentümer von BORA, und da ist es im Auto ganz schön rund gegangen. Wir wollten heute früh angreifen, darum war es umso wichtiger am Beginn Kraft zu sparen. Als ich die Attacke gesehen habe, und die Lücke schnell aufging, dachte ich schon, dass Peter schwer wieder einzuholen sein wird. Für Peter war das heute ein wichtiger Sieg, Paris – Roubaix wollte er unbedingt einmal gewinnen, aber für uns als Team ist es ein Meilenstein – unser erstes Monument! Die flämischen Klassiker sind ja nicht ganz nach Wunsch gelaufen, aber nun ist unser Frühjahr perfekt!“ – Ralph Denk, Teammanager

© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto
veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer