Archiv für den Tag: 1. Mai 2018

1000 GirlsOnBikes

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Last year, Team Dimension Data for Qhubeka used the 100th Giro d’Italia as inspiration for our fundraising campaign, raising funds to get 100 girls on bikes. This year, the campaign is bolder, aiming to impact the lives of 1000 girls and women over the next two months.

Our #1000GirlsOnBikes campaign supports the Qhubeka Charity’s aim to distribute 50% of bicycles to girls and women. Empowering women and girls is key to social transformation. Investing in girls and women will help transform their lives, add to social change and spur global growth.

The symbol of the campaign this year is a brightly painted Qhubeka bike, which was hand-painted by women who are involved in the Madikwe Rural Development Program. The program is a work-to earn project in partnership with Qhubeka that benefits women in the community. Watch the full video here. The bike will be on display at the upcoming Tour de Yorkshire before being shown at the Tour of California.

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Der 101. Giro d’Italia vom 4. bis 27. Mai live bei Eurosport 1

Vom 4. bis 27. Mai kämpft die Radsport-Elite bei der 101. Austragung des Giro d’Italia
um das „Maglia Rosa“, das Rosa Trikot. Bei der ersten großen Rundfahrt im
Radsportjahr 2018 müssen die Fahrer insgesamt 3.562 Kilometer auf 21 Etappen
zurücklegen, bevor es in Rom über die Ziellinie geht. Eurosport begleitet den Giro
d’Italia auf allen Plattformen und zeigt alle 21 Etappen der Italien-Rundfahrt live im Free-
TV bei Eurosport 1.

Giro-Vorjahressieger

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Giro-Vorjahressieger Tom Dumoulin aus den Niederlanden (© Getty Images)

Bei der 101. Austragung des Giro d’Italia kommt es direkt zu einer Premiere: Zum ersten Mal in der Geschichte des Radsports startet eine große Rundfahrt außerhalb von Europa. Der Start der Italienrundfahrt ist in Jerusalem und der italienischen Radsportlegende Gino Bartali gewidmet. In seiner aktiven Karriere konnte Bartali zweimal die Tour de France und dreimal den Giro d’Italia gewinnen. Während des Zweiten Weltkriegs leistete Bartali Widerstand gegen die Nationalsozialisten, indem er sich an der Rettung verfolgter Juden beteiligte. Hierfür wird Gino Bartali 18 Jahre nach seinem Tod vor dem Giro-Start zum Ehrenbürger Israels ernannt.
Sportlich beginnt die Italienrundfahrt am 4. Mai mit einem 9,7 Kilometer langen
Einzelzeitfahren in Jerusalem. Auch die 2. und 3. Etappe werden in Israel ausgetragen, bevor die Rundfahrt auf italienischen Boden in Sizilien weitergeht. Eine spektakuläre Bergankunft müssen die Teilnehmer auf der 14. Etappe meistern, wenn es bei der Bergetappe auf den extrem steilen Monte Zoncolan geht – ein Schlussanstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 12% und maximal 22%. Der höchste Punkt des Rennens, die „Cima Coppi“, ist
der Colle delle Finestre mit einer Höhe von 2178 Metern. Diesen und drei weitere Pässe muss das Fahrerfeld bei der 19. Etappe bezwingen. 2017 holte sich Tom Dumoulin als erster Niederländer den Gesamtsieg beim Giro d’Italia. In diesem Jahr wird er versuchen, seinen Titel zu verteidigen.

Radsportfans können sich auf eine umfassende Berichterstattung vom Giro d’Italia freuen.
Eurosport 1 zeigt alle 21 Etappen live im Free-TV mit den Kommentatoren Karsten Migels,
Jean-Claude Leclercq sowie Marc Rohde. Zudem sind alle Etappen live auf Abruf im
Eurosport Player verfügbar. Neben der Live-Übertragung bietet Eurosport eine
Rahmenberichterstattung mit Analysen und Interviews. In „Giro Extra“ blickt Eurosport
täglich vor den Live-Übertragungen auf die jeweilige Etappe voraus, sowie nach Rennende
auf die Highlights zurück. In der Sendung „Giro Today“ fasst Eurosport zudem abends die
Highlights des Tages zusammen. Begleitend zu den TV-Live-Übertragungen gibt es auf
Eurosport.de und der Eurosport-App ein ausführliches Informationsangebot mit allen
Ergebnissen und Wertungen zu den Etappen, Vorberichten und Analysen sowie exklusiven
Interviews und Highlight-Videos.
Eurosport ist das „Home of Cycling“ und zeigt 2018 alle drei großen Rundfahrten mit allen
Etappen bei Giro d’Italia, Tour de France und Vuelta a España – ob im TV bei Eurosport 1
und Eurosport 2 oder vollumfänglich auf den Eurosport-Digitalkanälen Eurosport.de und
Eurosport Player. Insgesamt begeistert Eurosport die Fangemeinde an über 200 Tagen mit
Live-Radsport und über 2.500 Stunden Berichterstattung auf den Eurosport Plattformen.
TV-Zeiten bei Eurosport 1: Giro d’Italia (Stand: 30. April 2018)
4. Mai 1. Etappe: Jerusalem – Jerusalem (9,7 km) ab 12:45 Uhr live
5. Mai 2. Etappe: Haifa – Tel Aviv (167 km) ab 16:00 Uhr live
6. Mai 3. Etappe: Be’er Sheva – Eilat (229 km) ab 15:00 Uhr live
7. Mai Ruhetag
8. Mai 4. Etappe: Catania – Caltagirone (198 km) ab 13:15 Uhr live
9. Mai 5. Etappe: Agrigento – Santa Ninfa (153 km) ab 13:15 Uhr live
10. Mai 6. Etappe: Caltanissetta – Etna (164 km) ab 13:15 Uhr live
11. Mai 7. Etappe: Pizzo – Praia a Mare (159 km) ab 13:15 Uhr live
12. Mai 8. Etappe: Praia a Mare – Montevergine di Montevergine (209 km) ab 13:15 Uhr live
13. Mai 9. Etappe: Pesco Sannita – Gran Sasso d’Italia (225 km) ab 13:15 Uhr live
14. Mai Ruhetag
15. Mai 10. Etappe: Penne – Gualdo Tadino (239 km) ab 13:15 Uhr live
16. Mai 11. Etappe: Assisi – Osimo (156 km) ab 13:15 Uhr live
17. Mai 12. Etappe: Osimo – Imola (214 km) ab 13:15 Uhr live
18. Mai 13. Etappe: Ferrara – Nervesa della Battaglia (180 km) ab 16:00 Uhr live
19. Mai 14. Etappe: San Vito al Tagliamento – Monte Zoncolan (186 km) ab 16:00 Uhr live
20. Mai 15. Etappe: Tolmezzzo – Sappada (176 km) ab 15:00 Uhr live
21. Mai Ruhetag
22. Mai 16. Etappe: Trento – Rovereto (34,2 km) ab 13:30 Uhr live
23. Mai 17. Etappe: Riva del Garda – Iseo (155 km) ab 13:15 Uhr live
24. Mai 18. Etappe: Abbiategrasso – Prato Nevoso (196 km) ab 13:15 Uhr live
25. Mai 19. Etappe: Venaria Reale – Bardonecchia (184 km) ab 13:15 Uhr live
26. Mai 20. Etappe: Susa – Cervinia (214 km) ab 13:15 Uhr live
27. Mai 21. Etappe: Rom – Rom (115 km) ab 16:00 Uhr live
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Eurosport Presse
Susanna Strauß
susanna_strauss@discovery.com
Tel: +49 89 20 60 99 231

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World-famous photographer Oliviero Toscani at the Giro d’Italia

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Toscani, Oliviero’s dad, with Fausto Coppi

WORLD-FAMOUS PHOTOGRAPHER OLIVIERO TOSCANI AT THE GIRO D’ITALIA
Toscani will be at five stages of the Corsa Rosa to work on a project around the “Giro faces”. He follows in the footsteps of his father, Fedele, who photographed Coppi and Bartali in the 1950s.
Milan, 30 April 2018 – “During the fifties, my dad was a photographer at the Giro d’Italia. He became friends with [Fausto] Coppi and [Gino] Bartali… I would have given everything to be with him at the race, but finally I’ve made it! I’m looking forward to meeting today’s Coppi and Bartali.”

The words of Oliviero Toscani, who will start working on his project from the Israel Big Start in Jerusalem. He will take pictures of the faces around the Giro d’Italian caravan, from the riders to the employees to the fans on the road. Faces, expressions and lineages that will change according to the places and the stages in which Toscani will be. After Jerusalem, Toscani will return to the Corsa Rosa at a further four stages: Assisi, Trento, Venaria Reale and Rome.

Oliviero Toscani – Bio
Born in 1942, Milan.

He studied photography and graphic design at the Zurich University of the Arts from 1961 to 1965. He was the creative force behind many newspapers, brands, corporate images and advertising campaigns, and he’s renowned globally as one of the most influential communicators of all time. In 1982, he shot to world fame after working on the United Colors of Benetton campaign. In those years he also founded Fabrica and the magazine Colors.

He’s always been a social activist, collaborating, amongst many organisations, with the Italian Red Cross, the Italian National Institute of Health and the OHCHR (Office of the High Commissioner for Human Rights).

Photo Credits: Lola Toscani

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Rothaus Hegau Bike-Marathon_Sabine Spitz mit positiven Erinnerungen

16. Rothaus Hegau Bike-Marathon

UCI Mountainbike Marathon Series am Sonntag, 13. Mai 2018

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Sabine Spitz: Komme mit positiven Erinnerungen

Die dreifache Olympia-Medaillengewinnerin Sabine Spitz wird am 13. Mai den Rothaus Hegau Bike-Marathon bestreiten. Ein Jahr nach der Silbermedaille bei den Weltmeisterschaftenn in Singen, wird sie als Favoritin ins Rennen gehen.

Nur hauchdünn im Sprint geschlagen von der Dänin Annika Langvad, verließ Sabine Spitz Ende Juni vergangenen Jahres den Hegau als Vize-Weltmeisterin Marathon. Dass ihr ein drittes Regenbogen-Jersey in ihrer Karriere damals verwehrt blieb, das hat sie längst abgeheftet. „Wenn man irgendwo mit einer Medaille weg gegangen ist, dann hat man daran positive Erinnerungen“, hält Sabine Spitz fest. Und: „Es ist immer schön zuhause Rennen zu fahren.“ Zuhause, das ist in diesem Fall eben Südbaden. Singen liegt nur 85 Kilometer von Niederhof entfernt.

Spitz hat das vergangene halbe Jahr allerdings im südafrikanischen Sommer verbracht und ist praktisch mit dem Beginn der MTB-Saison in hiesigen Breitengraden wieder nach Europa zurückgekehrt. Und weil sie bereits vor mehr als 46 Jahren in Bad Säckingen geboren wurde, bleibt ihr die Frage nicht erspart, ob es das letzte Mal sein könnte, dass sie als Rennfahrerin in Singen auftaucht.

Sabine Spitz lacht. „Da kann ich nur, wie so oft, vertrösten. Es gibt noch kein finales Jahr, kein finales Rennen. So lange der Spaß noch da ist und die Performance stimmt, nimmt man’s mit.“

Am Spaß scheint es nicht zu fehlen und die Leistung stimmt auch. Sonst hätte sie – trotz anfänglicher Probleme – nicht mit ihrer Partnerin Robyn de Groot das Cape Epic erneut auf dem zweiten Rang beenden können und wäre auch beim Auftakt-Weltcup in Stellenbosch als Achte nicht in der Weltspitze gelandet.

Die zweite Weltcup-Station in Albstadt vom 18. bis 20. Mai ist für Sabine Spitz auch der nächste Fixpunkt. Und so passt der Rothaus Hegau Bike-Marathon in Singen für Sabine Spitz nicht nur emotional als Heimrennen, sondern auch sportlich gut ins Programm. „Singen ist als Marathon nicht so extrem hart, es kommt auch auf die Taktik an. Einen solchen Kurs kann man vor dem Weltcup in Albstadt fahren, das sollte als Vorbereitung gut passen“, meint Sabine Spitz.

Und an fordernder Konkurrenz wird es ihr auch nicht fehlen, denn Ex-Weltmeisterin Esther Süss aus der Schweiz und die Deutsche Marathon-Meisterin Silke Ulrich werden versuchen ihr das Leben schwer zu machen.

Ihre Saison 2018 wie wird die weiter aussehen? „Ich habe jetzt im Training den Fokus schon wieder mehr auf die Cross-Country-Disziplin gelegt, um da eine gewisse Leistungsfähigkeit an den Tag zu legen. Was Marathon angeht, werde ich wohl den Rothaus Bike Giro und den Engadin Bike Giro und auch die Marathon-DM in Kirchzarten fahren“, erklärt Spitz. Und im September dann die Marathon-WM in Auronzo di Cadore, Italien. Vielleicht auf der Jagd nach diesem dritten Regenbogen-Jersey nach dem Cross-Country- Weltmeister-Titel 2003 und dem Marathon-WM-Titel 2009.

Zuvor können sie ihre Fans aber am 13. Mai in Singen noch mal erleben. Und dabei sein, wenn es auf drei verschiedenen Distanzen auch für Hobby-Biker durchs schöne Hegau geht.

Weitere Infos unter: www.hegau-bike-marathon.de

Linus Rosner als bester Team Auto Eder Bayern Fahrer auf Platz 7 nach Massensturz beim Bundesligarennen in Düren.

Linus Rosner als bester Team Auto Eder Bayern Fahrer auf Platz 7 nach Massensturz beim Bundesligarennen in Düren.

Gestern bestritt das Team Auto Eder Bayern das Bundesligarennen in Düren, mit am Start waren Felix Engelhardt, Bastian Frick, Leslie Lührs, Kilian Rietzler Linus Rosner, Sven Zurawski und ein neues Gesicht, Nepomuk Roth.

Die Strecke waren 91 Kilometer, aufgeteilt auf zwei Runden durch die Eifel, zunächst startete man bei leichtem Regen, der jedoch im Verlaufe des Rennens aufhörte.
Aufgrund der Kürze des Rennens war das Tempo von Beginn an sehr hoch, bereits am ersten langen Anstieg in der Eifel teilte sich das Feld in mehrere Gruppen. Alle Fahrer des Teams Auto Eder Bayern waren in der ersten Gruppe vertreten. Leslie Lührs, der nach einer längeren Verletzungspause aufgrund von Knieproblemen wieder in den Rennzirkus zurückgekehrt ist, war in der zweiten Gruppe und versuchte wieder Rennkilometer zu sammeln. Als das Rennen bei Kilometer 25 in die Abfahrt ging, kam leider der bayerische Fahrer Bastian Frick von der Fahrbahn ab, stürzte schwer und musste das Rennen beenden. Im Krankenhaus gab es zum Glück Entwarnung, der Team Auto Eder Bayern Fahrer erlitt Schürfwunden und einige Prellungen, jedoch keine Brüche. Das Rennen am 1.5. wird Bastian dennoch auslassen.

Im Rennen konnte sich Linus Rosner vom Feld lösen und sich die erste Bergwertung
des Tages sichern, wurde aber nur wenig später vom Feld wieder gestellt. Am Ende der ersten Eifelrunde waren alle Fahrer des bayerischen Teams in der noch circa 50-Mann großen Gruppe vertreten. Das Team Auto Eder Bayern zeigte sich sehr offensiv in der zweiten Runde, und war immer wieder in Fluchtgruppen aktiv vertreten. Auf der nassen Abfahrt kam Michael Peter zu Sturz, konnte das Rennen aber ohne Verletzungen wieder fortsetzen, musste aber die Spitzengruppe ziehen lassen.

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Keine Gruppe konnte sich richtig lösen und so kam es im Finale zu einem Massensprint von circa 35 Fahrern, doch in der letzten Kurve kam es erneut zu einem Sturz, der das Endergebnis maßgeblich beeinflusste. Auch einige Fahrer vom Team Auto Eder Bayern mussten stark abbremsen, um einen Sturz zu vermeiden, so querte als bester Team Auto Eder Bayern Fahrer Linus Rosner als 7. die Ziellinie.
Seine Teamkollegen belegten folgende Plätze: Nepomuk Roth 21. , Kilian Rietzler 27. und Felix Engelhardt 29.

In der Tagesmannschaftswertung bedeutete dies den 4. Platz und damit zweitbestes deutsches Team, da dieses Jahr die Serie auch für ausländische Fahrer wie Teams geöffnet wurde. In der Bergwertung kam Linus Rosner zudem auf Platz 2. In der Gesamt- Einzelwertung liegt Linus Rosner durch die Zusatzpunkte aus der Bergwertung als bestplatzierter Team Auto Eder Bayern Fahrer derzeit auf Rang 6.

Sportlicher Leiter und Trainer Christian Schrot meinte zusammenfassend, „Die Mannschaft ist geschlossen aufgetreten und wir hatten noch sehr viele Fahrer in der ersten Gruppe. Auch unser neuer Teamsportler Nepomuk Roth hat sich sehr gut verkauft und eine tolle Leistung gezeigt. In Hinsicht auf die kommenden Rennen gilt es die gute Teamleistung in ein zählbares Ergebnis umzuwandeln. Ich blicke daher zuversichtlich auf die nächsten Rennen.“

 

Bild © Team

Strassers RAAM-Countdown: Noch 6 Wochen!

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Strassers RAAM-Countdown: Noch 6 Wochen!
Den morgigen 1. Mai hat sich Christoph Strasser im Kalender rot angestrichen: Von dahin sind es nur noch sechs Wochen bis zum Race Across Amercia, seinem absoluten Lieblingsrennen. Jetzt beginnt für den Steirer die finale Vorbereitung, um die RAAM-Siegesbestmarke des Slowenen Jure Robic mit fünf Triumphen zu egalisieren!

„Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Anfang April absolvierte ich mein zweites Trainingslager auf Mallorca und am letzten Samstag bestritt ich das Einzelzeitfahren – einen ersten Testlauf unter Rennbedingungen – im Rahmen des 27. Neusiedler See Radmarathons. Über die Distanz von 20 Kilometern mit 180 Höhenmetern mit Start in Mörbisch belegte ich wie vor einigen Jahren erneut den 4. Platz. Bis ich meinen Rhythmus fand, war das Rennen auch schon wieder vorbei. Längere Distanzen liegen mir einfach besser“, schmunzelte der vierfache RAAM-Sieger Christoph Strasser.

Klares Ziel: 5. RAAM-Sieg
Ende Mai wird der Kraubather in die Vereinigten Staaten aufbrechen, um sich dort zwei Wochen auf die Hitze Kaliforniens und Arizonas einzustellen. „Mein Ziel für meinen achten Start beim RAAM ist der fünfte Sieg! Ich will Jure Robics Bestmarke damit einstellen“, sagt Strasser. Vor zwei Jahren wurde die Strecke verändert und ist jetzt einige Meilen länger als bei Strassers Streckenrekord von 2014, als er die rund 5.000 Kilometer in einer Zeit von 7 Tagen, 15 Stunden und 56 Minuten bewältigte. „Ich glaube, dass es auf dieser Strecke zwar sehr schwierig, aber doch möglich ist, die 8-Tage-Grenze zu knacken. Das ist mein persönliches Ziel, ich möchte unabhängig von dem Speed der Konkurrenten die schnellstmögliche Zeit erreichen. Die Motivation ist riesengroß und mein Trainingsfleiß noch stärker als in den vergangenen Jahren.”

Nach dem RAAM Österreichische Ultra-Meisterschaft
Nach dem RAAM folgt für Christoph Strasser das Heimspiel „Race Around Austria Challenge” (560km und 6500 Höhenmeter). Die Kurzversion des Race Around Austria wird heuer von Veranstalter und Österreichischem Radsport-Verband erstmals als offizielle ÖRV-Staatsmeisterschaft im Ultra-Radfahren ausgetragen. “Ich finde es großartig, dass der ÖRV unseren Sport jetzt anerkennt und die Langstreckenrennen jetzt einen offizielleren Touch bekommen und nicht mehr als “Abenteuer-Rennen” ausgetragen werden”, freut sich der Kraubather.

Honorarfreies Foto/Copyright: sportshot.de
- Christoph Strasser beim Einzelzeitfahren am Samstag in Mörbisch

Homepage: www.christophstrasser.at
Honorarfreie Fotos: www.christophstrasser.at/pressefotos_pressearchiv/pressefotos
Facebook: www.facebook.com/christophstrasser.at

Ergebnislisten 13. Neuöttinger Rundstreckenrennen – 29.04.2018

13. Neuöttinger Rundstreckenrennen
Oberbayerische Meisterschaft

45,1 Km
Zeit des Siegers:
Runden:
11
Platz
Start – Nummer
NAME, Vorname
Verein / Team
UCI-ID
Lizenz-Nr.
Klasse
Spalte1
Punkte – Rückstand
1
101
KNIPRATH, Ole
Team Baier Landshut e.V.
10054056363
GER20010108
Junior – U 19
0
2
102
BIERINGER, Markus
RKV Solidarität Dachau
10064320074
GER20010119
Junior – U 19
0
3
100
HORNSTEIN, Tobias
RC Die Schwalben 1894 München e.V
10036377004
GER20010610
Junioren
0
4
103
BECK, Luisa
RSC Kelheim
1008954595
GER29891027
Elite Frauen
0
5
39
SOFIE, Mangertseder
Rottaler Radsportverein
10008964905
GER19961028
U 23 – Frauen
OBB
15:20 Uhr
Junioren U19
Ergebnis
01:02:34
Streckenlänge:
Sponsorname
VR Raiffeisenbank
13. Neuöttinger Rundstreckenrennen
Oberbayerische Meisterschaft
Kommunique
Kollegium der Kommissäre
College des Commissaires
Seite 1 von 1
erstellt: 29.04.2018 22:16

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Guter Einstieg in die Radbundesliga

Jonas Tenbruck vierter in Düren
Wie bereits 2017 war Düren Austragungsort des ersten Bundesligarennens der Saison. Dreimal musste eine Runde in der Eifel mit zwei längeren Anstiegen bezwungen werden, bevor es zurück nach Kreuzau ging. Dort wurden dann die letzten 25 km auf einem Rundkurs zurückgelegt. In Zahlen bedeutete das 152 Kilometer mit 2000 Höhenmetern.
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Die Taktik war klar: Manuel Müller und Jonas Tenbruck besetzen die Gruppen am Berg. Der Rest der Mannschaft opferte sich für Florian Tenbruck, sodass dieser sich schonen konnte, um in einem möglichen Sprint noch frische Beine zu haben. Ziel war es, unter die Top Fünf zu fahren. Die Umsetzung funktionierte und so hatte man mit Jonas Tenbruck nach der dritten Eifelrunde einen Fahrer in der 15-köpfigen Favoritengruppe mit dabei. Aus dieser heraus setzte er sich mit vier weiteren Fahrern noch einmal ab. Der Rest der Gruppe wurde vom Feld wieder eingefangen. Mit wenigen Sekunden Vorsprung vor dem Feld sprintete die Gruppe um den Sieg. Hierbei musste sich Jonas Tenbruck drei Fahrern geschlagen geben und sicherte sich den vierten Platz.
Mit dem vierten Gesamtrang wird sich Jonas Tenbruck am 12. Mai in Langenweißbach zum zweiten Bundesligarennen der Saison an den Start stellen. Am Dienstag stehen die Kriterien in Mauren und Volkertshausen auf dem Programm, bevor es am Wochenende die Baden-Württembergischen Meistertitel zu verteidigen gilt.

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.

Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.

Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Bildunterschriften
• Aussteller- und Besucherrekord bei der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.
• Liegedreiräder für jeden Geschmack – von sportlich, über geländetauglich bis superbequem.
• Der Lastentrolley TreGo von Ofir Yadan aus Israel holte Platz 1 beim Spezi-Erfinderwettbewerb. Die Rollstuhllösung von Benur (Joseph Mignozzi) belegte den zweiten Platz und der dritte Platz ging an Florian Roebbeling und Fabian Kunz für Convert FF (von links nach rechts).
Fotos: Spezialradmesse (honorarfrei)

Text und Fotos zum Herunterladen unter www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren 117 Aussteller aus zwölf Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Die Spezi präsentiert jedes Jahr das weltweit größte Angebot an Liegedreirädern überhaupt. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.