Archiv für den Monat: Dezember 2018

Verfrühtes Weihnachten für Team Vorarlberg Santic – Argon18 wird neuer, starker Radpartner!

Erstes Mannschaftstreffen für 2019 in Lech am Arlberg ein voller Erfolg!

Das Team Vorarlberg Santic wird ab der Saison 2019 auf Rennrädern der kanadischen Edelschmiede Argon 18 unterwegs sein. Argon 18 stellt dem Team verschiedene Rahmen-Plattformen (Gallium Pro Disc, Nitrogen Disc und E-118) zur Verfügung, um unter jeder Bedingung optimal ins Rennen gehen zu können.

Thomas Kofler – Team Manager: „Wenn man eine derart hochangesiedelte Marke wie es Argon18 ist als neuen Sponsor vorstellen darf, dann ist dies kurz vor Weihnachten mehr als großartig und wie ein Weihnachtsgeschenk. In den letzten Jahren vertrauten große Mannschaften wie Bora und Astana auf Argon18. Dass uns dieses Vertrauen geschenkt wird freut uns mächtig und erfreut und doch auch etwas mit Stolz!“
Nils Macheel, Geschäftsführer des Argon 18 Importeurs United Cycling ApS, freut sich über das Engagement beim Team Vorarlberg Santic: „Das Team ist sehr professionell aufgestellt, wird dabei familiär geführt und hat sich zur neuen Saison noch einmal personell verstärkt. Die Zusammenarbeit mit dem Team ist die ideale Plattform, um speziell in Österreich die in der Vergangenheit unterrepräsentierte Marke Argon18 stärker zu etablieren.“

Über ARGON 18
Argon 18 wurde 1989 von Gervais Rioux (Olympiateilnehmer und dreifacher kanadischer Meisters – einem der erfolgreichsten nordamerikanischen Radrennfahrer) gegründet. Seither werden die hochentwickelten und innovativen Argon 18 Räder in Montreal, Kanada, entworfen und konstruiert. Das Design der Argon 18 Räder definiert sich durch Handling, Aerodynamik und die menschliche Leistung, somit sind Argon 18 Räder perfekt auf den Radfahrer zugeschnitten.
Argon 18 Bikes sind in mehr als 70 Ländern auf den Straßen zu finden. www.argon18bike.com

Über United Cycling ApS
United Cycling ist Importeur und Agentur für ausgesuchte high-end Marken im Renn- und Triathlon Segment in Skandinavien, Deutschland und Österreich, inklusive Argon 18 • POC • FSA • CORIMA • BIKND • PROLOGO. United Cycling vertreibt sich direkt an den Endverbraucher in enger Zusammenarbeit mit dem Fachhandel.

Die vierte Jahreszeit Winter begrüßte das Team beim ersten Treffen im Tannbergerhof in Lech!
Auch in diesem Jahr lud das Hotel Tannbergerhof in Lech am Arlberg rund um Hoteldirektor Denny Elsensohn-Noe zum bereits traditionellen Mannschaftstreffen für die bevorstehende Saison. Bei traumhaften, winterlichen Bedingungen (fast ein Meter Neuschnee) konnte mit dem versammelten Kader von 14 Fahrern die Saison 2019 durchbesprochen werden. Die Profis und Betreuer sind bis in die Haarspitzen motiviert und fiebern bereits dem neuen Jahr entgegen. Kein Wunder, darf man in diesem Jahr doch auf eine großartige Saison zurückblicken.

An der Tagesordnung stand die Absprache der internen Abläufe, das Rennprogramm, Vorstellung der Sponsorenlandschaft, Infos zu Material, Marketing- und Pressearbeit, aber auch sehr viele persönliche Anliegen wurden behandelt um gut vorbereitet loslegen zu können. Spaß und Geselligkeit kamen ebenso nicht zu kurz. Es stand eine „coole“ Schneeschuhwanderung am Programm unter der Leitung von Hans Innerhofer – für viele eine neue Erfahrung mit diesem Sportgerät. Das Team ist bereit für 2019!

Filmbeitrag des Team Treffens https://we.tl/t-3LieTsalh7 (frei zum Download)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

NOORD-BRABANT AND UTRECHT WELCOME THE OFFICIAL START OF LA VUELTA 2020

Utrecht and Noord-Brabant will form the course for the official start of La Vuelta together in 2020. Vuelta Director, Javier Guillén, informed the Mayor of Utrecht, Jan van Zanen, of this on Monday and the both made the official announcement today in Utrecht. The team presentation, the start with a team time trial and the finish of the second stage are to be held in Utrecht in August. The second stage will start in ‘s-Hertogenbosch, while the complete third stage will cover the Province of Noord-Brabant, both starting and finishing in Breda.

The municipalities of Breda,‘s-Hertogenbosch and Utrecht, and the provinces of Noord-Brabant and Utrecht have responded enthusiastically to the ultimate allocation of this major cycling event. The provinces and cities involved intend to turn La Vuelta 2020 into a festive occasion, organized both for and by their residents. The provincial and municipal authorities have plans to literally paint the place red, not only along the route of the race, but also in their respective areas.
SALIDA OFICIAL FROM THE NETHERLANDS
The Vuelta Director, Javier Guillén, is looking forward to the ‘Salida Oficial’ in the Netherlands. This will be the second official start of La Vuelta in the Netherlands after Assen 2009 and the fourth time abroad after Lisboa 1987, Assen 2009 and Nîmes 2017. Javier Guillén has every confidence in the successful organization of the event in these cities and provinces. The municipality of Utrecht plays a coordinating role. There is a great passion for cycling in both Utrecht and Noord-Brabant. Both provinces have experience in hosting (major) cycling events. In addition, the cultural-historical ties between Spain and the Netherlands and the topic of sustainability are to serve as the central theme. This was one of the major criteria influencing the management’s decision to award the start of La Vuelta 2020 to Utrecht and North Brabant. The Business Peloton Utrecht (BPU) took the initiative to bring the Vuelta start to the Netherlands. BPU is a business network for Utrecht companies and institutions which have a passion for cycling. BPU initially approached the authorities in Utrecht and Brabant in early 2017.
JOINT FUNDING
Preparations for La Vuelta 2020 will commence on January 1st 2019, with the establishment of a project organization. The five municipal and provincial bodies in question have joined forces to make it possible to host La Vuelta. However, the private sector is also closely involved in funding the event. Furthermore, a grant application will be submitted to the Dutch Ministry of Health, Welfare and Sports.
PRESS CONTACT
Laura Cueto
lcueto@unipublic.es

hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 19. Mai 2019

„hep“ neuer Titelsponsor der Challenge Heilbronn
Das Unternehmen der Erneuerbaren Energien macht Challenge noch grüner
Erneut ist es den Machern der Challenge Heilbronn gelungen, ein regionales Unternehmen als Titelsponsor zu gewinnen. Nach neun Austragungen als Sparkassen Challenge Heilbronn powered by Audi heißt die Veranstaltung ab 2019 hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi.
Das Unternehmen hep, welches weltweit Photovoltaik-Anlagen baut, betreibt und als Investment anbietet, hat seinen Hauptsitz in Güglingen. Bereits seit Jahren unterstützt hep Athleten im Ausdauerbereich, da passte ein Engagement beim Triathlon hervorragend: „Die hep Challenge Heilbronn ist in Heilbronn fest etabliert, sie zählt zu den größten Breitensportveranstaltungen der Region. Im Zentrum stehen das gemeinsame Erlebnis und der Teamgedanke. hep ist stolz darauf, ein verlässlicher Partner dieser starken Gemeinschaft zu sein“, so hep-Gründer Christian Hamann.
Die Challenge-Veranstalter Kai und Rik Sauser sind stolz und glücklich, einen solch engagierten und motivierten neuen Titelsponsor gefunden zu haben. „Ein innovatives und Triathlon-begeistertes Unternehmen, das in einer Zukunftsbranche unterwegs ist, passt hervorragend zu unserem Event,“ so Kai Sauser. Es gäbe viele Parallelen zwischen dem Triathlonsport und den erneuerbaren Energien, beide seien dynamisch und innovativ am Wachsen.
Mit hep wird die Challenge noch grüner. Bereits in den vergangenen Jahren setzte die Challenge Heilbronn mit einen ausgeklügelten Recycling-Konzept mithilfe des Sponsors „Grüner Punkt“ und der Klimaneutralität des Rennens Akzente in Sachen Nachhaltigkeit. Da sei ein Titelsponsor, der sich intensiv um die Zukunft der Erde Gedanken macht, der perfekte Partner. Kai Sauser weiter: „Der Slogan von hep „there is no planet b.“ betrifft uns alle und wir freuen uns, gemeinsam mit hep einen weiteren Schritt in die richtige Richtung machen zu können.“
„Wir möchten uns nochmals bei unserem bisherigen Titelsponsor, der Kreissparkasse Heilbronn, für ihr Engagement in den vergangenen neun Jahren bedanken. Die Kreissparkasse begleitete die Challenge von den Anfängen des City Triathlons Heilbronn bis zum international renommierten und bekannten Triathlon heute,“ so Rik Sauser. Im Jubiläumsjahr wird das Team der hep CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi gemeinsam mit dem neuen Partner weiterhin alles dafür geben, den Athleten und Zuschauern einen perfekten Triathlon #mitteninderstadt zu bieten.
Weitere Details zur Veranstaltung und die Online-Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung. Informationen zum neuen Titelsponsor hep sind zu finden unter www.hep.global.
Pressekontakt > hep:
hep global GmbH
Römerstraße 3
D-74363 Güglingen
Tel.: +49 7135 93446-0
E-Mail: presse@hep.global
www.hep.global
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Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

Ackermann und Buchmann verlängern vorzeitig mit BORA – hansgrohe.

Im Rahmen einer Pressekonferenz während des ersten Team Camps auf Mallorca verkündet BORA – hansgrohe die Verlängerung der beiden deutschen Hoffnungsträger bis Ende 2021. Während für Peter Sagan als erstes Saisonziel einmal mehr die Frühjahrsklassiker auf dem Programm stehen, blickt Maximilian Schachmann voller Vorfreude auf die erste Saison mit dem deutschen WorldTeam unter der Leitung von Ralph Denk.

„Dass es uns so früh gelungen ist, sowohl mit Pascal als auch mit Emanuel eine Einigung zu finden, freut uns natürlich sehr. Wir haben mit den beiden und Maximilian drei herausragende deutsche Talente in unseren Reihen, mit denen wir langfristige Ziele verfolgen. Pascal wird mit dem Giro in der kommenden Saison seine erste Grand Tour in Angriff nehmen, während sich Emanuel 2019 ganz auf die Tour de France konzentrieren kann. Maximilian werden wir genauso behutsam aufbauen, wie uns das schon in den letzten Jahren erfolgreich mit Pascal und Emanuel gelungen ist. Mit Peter verfolgen wir ähnliche Ziele wie in den letzten Jahren. Sein Rennprogramm ist zwar etwas anders als 2018, der Fokus liegt aber wieder auf den Klassikern und der Tour. Wir hatten eine sehr erfolgreiche Saison 2018, aber wir wollen uns weiter verbessern. Wenn wir am Ende wieder ein Monument und das Grüne Trikot bei der Tour holen, können wir sehr zufrieden sein. In dieser Saison möchten wir aber auch endlich zumindest eine der Grand Tours in den Top Fünf der Gesamtwertung beenden. Das hat in den letzten Jahren leider noch nicht geklappt.“ – Ralph Denk, Team Manager

„Ich habe immer schon gesagt, dass es mein großer Traum war bei BORA – hansgrohe Profi zu werden. Ich fühle mich im Team unglaublich wohl, habe hier Freunde gefunden. Wir sind wie eine Familie, und das ist wohl auch die Basis unseres Erfolges. Ralph Denk und Enrico Poitschke haben mir von Anfang an Zeit und Raum zur Entwicklung gegeben. Das ist für einen jungen Fahrer nicht selbstverständlich und dafür bin ich sehr dankbar. Für mich ist es nur logisch, diesen gemeinsamen Weg fortzusetzen. Dass wir nun drei junge deutsche aufstrebende Fahrer in einem deutschen Team sind, ist sicherlich auch ein starkes Zeichen für den deutschen Radsport.“ – Pascal Ackermann

„Es ist natürlich sehr komfortabel schon so früh zu wissen, wie es weiter geht. Damit hat man den Kopf frei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – den sportlichen Erfolg. Meine erste Leaderrolle bei einer Grand Tour konnte ich leider nicht ganz wie erhofft umsetzen, aber generell war meine Saison sehr gut, und ich habe sicherlich wieder einen Schritt nach vorne Richtung Spitze gemacht. Für 2019 ist die Tour de France mein großes Ziel. Letztes Jahr habe ich diese als 15. beenden können, nächstes Jahr sollen es die Top Ten werden.“ – Emanuel Buchmann

„Es ist wirklich schön zu sehen, wie das Team rund um mich gewachsen ist. Pascal und Emanuel sind große Talente und haben sich sehr gut entwickelt, aber auch viele andere wie Lukas oder Patrick machen einen unglaublich tollen Job. Es macht echt Spaß mit all den Jungs Rennen zu fahren. Für die Klassiker haben wir uns mit Jempy und Oscar weiter gut verstärken können. Ich werde in der kommenden Saison nach Australien auch in Argentinien an den Start gehen, und deshalb meine Saison in Europa etwas später beginnen. Die Ziele bleiben unverändert, Sanremo, Flandern, Roubaix. Aber in diesem Jahr werde ich auch bei Amstel und Lüttich an den Start gehen. Nach den Klassikern werde ich mich einmal mehr auf die Tour de France vorbereiten.“ – Peter Sagan

„Es war immer ein Ziel von mir, einmal in einem deutschen Team zu fahren. Von den anderen Jungs bin ich toll aufgenommen worden, und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht, mit welcher Professionalität und Akribie hier gearbeitet wird. Obwohl wir erst Dezember haben, liegt schon viel Arbeit hinter uns. Trainingsplanung, Performance Test, Fittings, viele Kleinigkeiten wurden angepasst und optimiert. Nun gilt es, die Grundlagen auf dem Rad zu schaffen. Mein Rennprogramm sieht sehr gut aus, und ich werde auch immer wieder mal auf eigene Rechnung fahren können. Welche Grand Tour ich 2019 fahre, haben wir noch nicht final entschieden. Ein erster Höhepunkt werden für mich die Ardennenklassiker sein.“ – Maximilian Schachmann
©BORA-hansgrohe

Team SKY – An open letter to our fans 12 Dec 2018

Sky has announced this morning that its ownership and sponsorship of Team Sky will end on 31 December 2019. So that means next year will be our last year racing as Team Sky.
This news will no doubt come a surprise to many people but, as you may know, there has been a lot of change at Sky recently. It is the start of a new chapter for the company and sometimes it is inevitable that change brings further change with it. That is what has happened here.

Over the past nine seasons, Sky has backed us all the way, enabling us to achieve some amazing results and inspire millions of people to love our sport. We’d like to thank Sky for all of their support, and in particular the opportunity to help Britain become a cycling nation.

First things first, nothing changes for next year. Sky are fully committed to the end of 2019 and together we have ambitious goals for the season. We all want to close the Team Sky story with the strongest possible finish. We are more motivated as a Team than we have ever been.

In terms of the future, we are open minded. If we can find a new long-term partner to take the Team forward into a new era, then we will do so. And we will be doing everything we can to make that happen over the coming weeks and months. Equally, any future partner would have to be the right partner – one who shares our ethos and buys in to our values.

This news has only just been announced; we can’t predict what will happen from 2020 and there are no guarantees. Whatever happens, we will make sure there is clarity one way or the other about the future of the Team before the Tour de France next July.

Finally, a big thank you to all of our fans. You are, and have always been, the people who are the most important to us and who matter the most. It has been our privilege to race for you. We are proud to have written our pages in the history books and created memories that will never fade.

And rest assured we are not done yet by any means. Right now, the Team is at training camp putting in the hard work to get ready for next season. We can’t wait to see you all out on the road in the New Year.
Team SKY

Team Katusha Alpecin Teampresentation Koblenz


Erik Zabel arrives, Marcel Kittel is hungry for results
Team KATUSHA ALPECIN 2019 presented in Koblenz

Six new riders, Erik Zabel on board as performance manager and highly experienced Dirk Demol coming in as a new team director, combined with a deeply motivated Marcel Kittel, marked the team presentation of KATUSHA ALPECIN in Germany on Friday evening.

The 2019 team presentation for KATUSHA ALPECIN took place at the Canyon headquarters in Koblenz, marking the 11th season for the WorldTour squad. With sponsors, journalists, friends and family on hand to kick off the new cycling season, twenty-four riders from 14 countries, including six new riders, were introduced in a multi-media presentation that showed highlights of the past season and shared changes, goals and ambitions for the upcoming year.
Two notable changes include the establishment of the performance department and the hiring of a new head sports director. Team general manager José Azevedo sees both as positive steps in the overall structure of the team.

Azevedo:“Erik Zabel has joined us for 2019. We have created a new department within the team, the performance department and Erik will be the manager of this department. He will be responsible for all performance of riders, as well as materials and will work along with our sponsors to be sure we have the best. He was one of the best riders of his generation, so he also has experience and advice to share with our sprinters.”Working along with the coaches and sports directors, Zabel will analyze training and racing data to stay on top of performance goals.
An enthusiastic Erik Zabel added, “I still believe there is so much potential within this team. Really, there are so many talented riders and I’ve already seen in them the desire to do better and have a winning season. Our main goal in the performance department is to support the riders and help them do better. They understand that they must work harder to achieve the results they know are within reach. We have training camp in Mallorca starting Saturday and the riders will learn their race programs and what their training requirements will be to achieve their goals. I guess you could say I will be monitoring everything in a way it was not handled before, perhaps more strict than in the past, but I feel this is what we need to see results from KATUSHA ALPECIN. Each director will have four or five riders in his ‘group’ and will be in constant communication with the rider so we all stay on the same page. Of course, we also need some good luck next year, but I hope that will not be a main factor as we try for results.”

In the sports director department, GM Azevedo has hired long-time friend and former teammate Dirk Demol to head up the director’s group. Azevedo: “Next year Dirk will be our head sports director. He has so much experience in cycling. He has experience in winning every kind of race, plus he is a person who creates a good team spirit around him and knows how to motivate the riders to make them believe they can achieve results. He will pass on his knowledge to the riders, along with the rest of our very experienced group of directors.”
Dirk Demol, winner of Paris-Roubaix in 1988, looks forward to his work with a new team: “I start my 20th season in the car next year so I can safely say I have a lot of experience. I have a very good history with José Azevedo and I was happy to come to his team to see if I can help. When I look at this group here, there is talent for sure and I’m going to do my best to help them perform again. When I look around, I see so many quality riders, and cycling is my life, so I know what I am seeing. I’m motivated and quite confident that we can see strong results from this group.”
On hand at the team presentation was team founder Mr. Igor Makarov, noting that on December 23 it will be 10-years since the first Team Katusha was launched. Mr. Makarov continues his support of the cycling team, along with other Katusha projects such as Katusha Sports Katusha Travel and Café.

Mr. Makarov: “The political situation around the world is quite different than what it was ten years ago, when we were a Russian team, but now we have turned into a very international team. What is most important always are the people and the relationships you build with people. With that being said, we have a really good team. I am very grateful to Eduard and Roman for joining me in this team as sponsors. I am very proud of this international team.”
Also present was Mr. Eduard Dörrenberg, representing Alpecin in their third year of sponsorship and Roman Arnold of Canyon, who start their eighth season of bike sponsorship for the team and hosted Friday’s event.
Team riders Marcel Kittel and Ilnur Zakarin discussed their hopes for a strong season and will continue in their leadership roles for 2019. Zakarin’s season highlight was completing the Tour de France with a solid ninth place position on the general classification. The promising Russian cycling star hopes for even better results next year.
Zakarin:“This year I will prepare mainly for the Giro, along with some earlier races, such as Abu Dhabi and I will also do multiple stage races. I plan, also, to do two training camps at altitude.”
In addition, German sprinter Marcel Kittel has fought through a tough season to emerge on the other side with an even stronger sense of dedication and focus. I expect this to be a good season and I am looking forward to racing again.
Marcel Kittel: “When things go wrong, it forces you to look at how you do things and where you focus your energy. I am at a point where I am focusing 100% on my training and my races – I realize I need to focus on the basics. I started training early now for next season, I am feeling fresh and motivated to win again.”
With results in 2018 that were not up to the expectations and potential of the team, a re-grouping and re-dedication to the effort is producing much needed enthusiasm for the new season.
Azevedo:“Both Dirk and Erik are good with their communication skills and we know we can do better. Honestly, 2018 was not a good year for us, so we have analyzed our season and made changes that we think will make a difference. Our goal is always to improve the team and learn from past mistakes. I see a stronger team that we’ve been in prior years.”On Saturday the team fly to Mallorca, Spain to begin the first training camp of the season.

KATUSHA ALPECIN for 2019: Enrico Battaglin (ITA), Jenthe Biermans (BEL), Ian Boswell (USA), Steff Cras (BEL), Jens Debusschere (BEL), Alex Dowsett (GB), Matteo Fabbro (ITA), José Gonçalves (POR), Ruben Guerreiro (POR), Nathan Haas (AUS), Marco Haller (AUT), Reto Hollenstein (SUI), Marcel Kittel (GER), Pavel Kochetkov (RUS), Viacheslav Kuznetsov (RUS), Daniel Navarro (SPA), Nils Politt (GER), Simon Špilak

Images credits: ©TKA/Kathrin Schafbauer
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KATUSHA MEDIA SERVICE
Philippe Maertens
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Middle East Cycling Tour 2019 – for global peace

Gilberto Simoni & Johnny Hoogerland
to ride MiddleEastCyclingTour

Former champions Gilberto Simoni and Johnny Hoogerland are some of the ex-professional riders to participate in the first MiddleEastCyclingTour from 8 until 14 March 2019.
The MiddleEastCyclingTour is the first cross-border sport event for peace in the world and has been added by the UCI (Union Cycliste Internationale) in their Cycling for All calendar.

“I am impressed by the project”, said two-time Giro d’Italia winner Gilberto Simoni. “The combination of amateur and hobby cyclists together with professional riders is one thing, the fact that we ride in regions where all people dream of peace makes it unique. All national and local authorities collaborate. Jordan, Palestine Territory and all parts of Israel will give us a warm welcome and will send riders as well. I am thrilled to participate in this event.”

Alongside Simoni, former Dutch national champion Johnny Hoogerland will be one of the participants. “Two years ago, my compatriot and current time trial world champion Annemiek van Vleuten, rode the MiddleEastCyclingTour test event. She enjoyed the stunning scenery and landscapes, the challenging roads, the cultural heritage and the hospitality of the local people. The region has so much to offer, I need to be there”, declared Johnny Hoogerland.

Some 60 riders already registered for the first MiddleEastCyclingTour. Amongst them also former Italian pro rider and Giro d’Italia podium finisher Marzio Bruseghin.
“I am impressed by the project”, said two-time Giro d’Italia winner Gilberto Simoni. “The combination of amateur and hobby cyclists together with professional riders is one thing, the fact that we ride in regions where all people dream of peace makes it unique. All national and local authorities collaborate. Jordan, Palestine Territory and all parts of Israel will give us a warm welcome and will send riders as well. I am thrilled to participate in this event.”

The MiddleEastCyclingTour will start in Jordan with a circuit race in the old City of Amman, followed by stage finishes in the historical city of Petra and Aqaba at the Red Sea. After a rest day in Eilat, the MiddleEastCyclingTour continues with the longest stage to the unique Mitzpe Ramon crater. After a long descent in stage 5, the race will arrive at Neve Zohar at the Dead Sea. On the last day riders travel to Jericho in the Palestinian Territories, where they finish the first half-stage. Part two of that stage goes from Jericho to Jerusalem. MiddleEastCyclingTour stages will be timed with respect for all kind of participants, receiving full mechanical, medical and logistical support in safe circumstances. March offers sunny days and warm temperatures.

Best regards
Philippe Maertens