Alle Artikel von hw

Gepflegte Newtimer zu verkaufen

1. fahrrad weiß marke stevens – unfallfrei, 50 iger rahmen gemessen von
oberseite tretlager-querrahmen sattelstütze – unterseite

rolls sattel leder gold rolls

shimano flight check ultegra

vorne 3 fach

froglegs – laut bildern

Stevens rh 50


2. fahrrad damenrad – herrenrad marke principia

criterium 650

frog legs

camagnole – shimano 2 fach

rahmenhöhe gemessen wie bei rad 1 40 cm

Principia rh 50

3.fahrrad

canondale xs800/CAAD3 crossrad gekauft noch zu dm zeiten kostete 5000,00 dm

shimano tiara 3 fach

rahmen gemessen wie dto 46 cm

headshock gabel – starr oder bei gelände federnd

gepäckträger – hatte es die letzten jahre als reiserad benutzt und war
wirklich klasse

rolls sattel leder

Cannondale cross reiserad

alle fahrräder unfallfrei – sehr gepflegt und in einem guten zustand.
d.h. fast keine kratzer am lack oder felge usw.

die preise sind vb – ich kann leider diese teile nicht mehr fahren,
meine frau ebenfalls das prinzipia, wegen ganglion -

und in gute hände abzugeben.

falls rue oder terminabsprache 09321-6031 peter schweser 97318
kitzingen rosenstr. 11

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 Premiere mit attraktiven Strecken und einem prominenten Starterfeld

Vieles ist neu und die Premiere steigt bereits in einer Woche: der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ feiert sein Debut und ersetzt die „VAUDE Trans Schwarzwald“. Nun gaben der Veranstalter Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen und seine Partner weitere Details sowie ein prominentes Starterfeld bekannt. Mit vier Etappen und zwei zentralen Standorten im wunderschönen Hochschwarzwald wird der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ kompakter und bietet damit für Teilnehmer und Organisation deutlich kürzere logistische Wege und noch attraktivere Streckenvarianten. Es locken vom 10. vom 13. August 2017 viele Trail Passagen mit insgesamt 215 Kilometern und knapp 5.800 Höhenmetern. Das neue Konzept bringt Christian Rasch, Alleinvorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG als Titelsponsor der Veranstaltung, auf den Punkt. “Rothaus steht für Qualität, Glaubwürdigkeit, Kontinuität und für unsere Heimat, den Schwarzwald”, sagt der Brauereichef und schlägt die Brücke zum neuen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald: “Die Qualität dieser Veranstaltung ist außergewöhnlich und passt deshalb zu uns.“

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Buchtipp: Mit dem Klapprad in die Kälte – Abenteuer auf dem Iron Curtain Trail

Mit-dem-Klapprad-in-die-Kälte-Abenteuer-auf-dem-Iron-Curtain-Trail

Eine irrsinnige Solo-Expedition: 9.000 Kilometer auf dem Iron Curtain Trail von der Arktischen See ans Schwarze Meer – mit einem DDR-Klapprad.

Tim Moore, bereits als extrem tollkühner und -patschiger Held etlicher urkomischer Abenteuertrips in Erscheinung getreten, erklimmt einen neuen Gipfel des leichtsinnigen Übermuts. Er nimmt sich vor, die 9.000 Kilometer entlang des einstigen Eisernen Vorhangs abzuradeln, und setzt sich dazu auf ein altes DDR-Klapprad mit mickrigen 20-Zoll-Laufrädern und lächerlichen zwei Gängen. Bekannt dafür, keiner Unannehmlichkeit aus dem Weg zu gehen (und jeder Unannehmlichkeit zu begegnen), beginnt er seine Reise am nördlichsten Punkt der russisch-norwegischen Grenze genau rechtzeitig, um den brutalen Zenit des arktischen Winters zu erleben und sein tapferes MIFA 904 fortan durch die endlose Eishölle der finnischen Tundra prügeln zu dürfen.

Moore schläft in Banktresoren, herrschaftlichen Palästen und original erhaltenen sowjetischen Jugendherbergen, er schlägt sich mit wodka-befeuerter Feindseligkeit, rumänischen Erdrutschen und einer überaus knödellastigen Diät herum. Aber der Abenteurer aus England und sein niedliches Fahrrad aus volkseigener Produktion halten durch – dank der Gastfreundschaft von lappländischen Rentierzüchtern und serbischen Rockstars sowie den magischen Segnungen eines deutschen Energydrinks. Und irgendwann, nach drei Monaten, zwanzig durchquerten Ländern und einem Temperatursprung um 58 Grad Celsius, holpern die beiden tatsächlich an ihr Ziel, die bulgarische Schwarzmeerküste – spürbar älter und weiser geworden, aber vor allem älter. Für jeden dem Deutschlandtour und ähnliches zu langweilig geworden ist.

Der Autor:
Tim Moore ist Britanniens unermüdlicher Jedermann-Abenteurer: Er ist bereits mit einem störrischen Vierbeiner durch Spanien gewandert (»Zwei Esel auf dem Jakobsweg«), quer durch Europa gereist, um alle Eurovision-Song-Contest-Teilnehmer zu treffen, denen die ultimative Schmach widerfuhr (»Null Punkte«), er hat fast eine richtige Tour de France gemeistert (»Alpenpässe und Anchovis«) und ist, gehandicapt durch ein hundert Jahre altes Fahrrad mit Holzfelgen, die Strecke des berüchtigten Giro d’Italia 1914 abgeradelt (»Gironimo!«). Nun begibt er sich, unter fahrlässiger Missachtung des natürlichen Alterungsprozesses und des letzten Funkens an gesundem Menschenverstand, auf eine Odyssee, die noch ambitionierter – und wesentlich dümmer – ist als all diese Trips zusammen. Irgendwie lebt er noch immer in London.

Weitere Buchtipps von mir

Buchtipp: Mit dem Klapprad in die Kälte – Abenteuer auf dem Iron Curtain Trail
Buchtipp: Vogelkoje von Gisa Pauly
Buchtipp: Susanne Mitschke – Warte nur ein Weilchen
Buchtipp: Thomas Dekker – Unter Profis
Buchtipp: Tausend Kilometer Süden
Buchtipp: Inge Löhning – Sieh nichts Böses

Das Team Sunweb freut sich, die Vertragsverlängerungen von Nikias Arndt und Max Walscheid bekanntzugeben.

Arndts Vertrag läuft bis Ende 2017 und wird um drei Jahre verlängert. Walscheids aktueller Vertrag läuft ebenfalls bis Ende 2017 und wird bis Ende 2019 verlängert.

Seitdem Nikias Arndt 2013 Teil des Teams wurde, hat er sich zu einem der Kernfahrer des Teams entwickelt, sich als vielseitiger Sprinter bewiesen und sich als Weltklasse-Leadout-Spezialist etabliert. Er hat seine Fähigkeiten in verschiedensten Rennsituationen aufgezeigt. Vom Sieg beim „Cadel Evans Great Ocean road race“ über entscheidende Lead-out-Arbeit bei Etappensiegen beim Giro d’Italia bis hin zur Sprintvorbereitung für Etappensiege bei der Tour de France sowie sein zweiter Platz bei der 19. Etappe der Tour de France 2017 belegen Arndts stetige Weiterentwicklung.

Ein weiterer aufstrebender Deutscher ist Max Walscheid, der 2015 als Stagiaire zum Team Sunweb kam und 2016 Profi wurde. Der 24-jährige sicherte sich eindrucksvolle fünf Etappensiege bei der Tour of Hainan und wurde im vergangenen Jahr Deutscher Vizemeister auf der Straße. Diese Saison war er Teil des zweiten Platzes bei der Hammer Series. Seine Stärke und Explosivität haben entscheidend zu den Teamerfolgen der Saison beigetragen. Jahr für Jahr entwickelt sich Walscheid stetig weiter.

„Ich freue mich sehr auf drei weitere Jahre im Team.“ erklärte Arndt. „Es war in den vergangenen fünf Jahren das perfekte Umfeld, um mich stetig weiterzuentwickeln und ich habe das Gefühl, dass da immer noch Luft nach oben ist. Der Teamgeist ist einzigartig und es ist toll so viele deutsche Talente als Teamkollegen zu haben. Die Entwicklung der Fahrer steht im Mittelpunkt und die Unterstützung ist brillant. Darum fiel mir die Entscheidung leicht.“

Walscheid sagte: „Nach einigen schwierigen Jahren mit einigen Höhen und Tiefen freue ich mich darauf, in Zukunft mein gesamtes Potential auszuschöpfen und unter Beweis zu stellen. Ich habe die Zeit im Team, sowohl auf, als auch neben dem Rad, bislang sehr genossen. Ich denke, ich habe bereits große Fortschritte gemacht. Diese Entwicklung möchte ich fortsetzen und bin mir sicher, dass ich beim Team Sunweb die besten Möglichkeiten habe, dies zu tun.“

Auch Rudi Kemna (NED), Cheftrainer des Teams Sunweb, zeigt sich begeistert: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit Nikiasund Max fortzusetzen. Wir glauben, dass wir gemeinsam mit Phil Bauhaus die nächste deutsche Sprintergeneration in unserem Team vereinen. Das Trio ist bereit, sich auf dem höchsten Level zu zeigen und zu etablieren. „Seit Nikias vor fünf Jahren zum Team kam hat er sich nach unserer Philosophie entwickelt. Mit 21 Jahren kam er zum Team und spielt mittlerweile eine entscheidende Rolle in unserem Lead-out-Zug. Genauso gut kann er auch eigene Chancen nutzen und Rennen auf WorldTour-Niveau gewinnen. Nikias’ Stärke ist es, über einen längeren Zeitraum hinweg eine hohe Watt-Leistung zu erbringen. Dies ist entscheidend, um einer der besten Lead-out-Fahrer der Welt zu werden. Zusätzlich kann er Rennen unter extremen Bedingungen durchstehen und bildet dadurch ein perfektes Duett mit unserem Sprinter Michael Matthews.

„Max hat sich als Sprinter mit hohen Spitzenwattleistungen bewiesen. Er hatte zwar etwas Pech durch Stürze und Krankheitsphasen im Frühjahr, dennoch sehen wir in ihm einen Sprinter der Zukunft. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte in seiner Entwicklung. Es ist großartig, dieses Talent auch weiterhin im Team zu wissen.“

Eurosport wird in den kommenden sechs Jahren die Tour de France zeigen

Gute Nachricht für Radsportfans: Eurosport hat einen neuen Vertrag mit der European Broadcasting Union (EBU) und der Amaury Sport Organisation (ASO) geschlossen und wird auch in den kommenden sechs Jahren die Tour de France im vollen Umfang zeigen.

Dank der neuen Vier-Jahres-Vereinbarung wird Eurosport die Frankreichrundfahrt 2020, 2021, 2022 und 2023 in insgesamt 38 Ländern sogar exklusiv zeigen. In Deutschland wird Eurosport nun stets die ersten 30 Minuten jeder Tour-Etappe exklusiv übertragen.

Bestandteil der neuen Rechtevereinbarung sind auch zwei der fünf Monumente des Radsports – Paris-Roubaix und Lüttich-Bastogne-Lüttich – sowie weitere UCI World Tour Events.

Immer mehr Radsportfans in Deutschland fiebern bei Eurosport in der entscheidenden Tour de France-Phase mit: Im Schnitt haben 0,34 Mio. Zuschauer die ersten 18 Etappen 2017 bei Eurosport gesehen – das bedeutet eine Steigerung gegenüber 2016 um 33 Prozent (Durchschnittsreichweite 2016 nach 18 Etappen: 0,26 Mio. Zuschauer). Den Marktanteil konnte Eurosport bei den Übertragungen sogar um 45 Prozent ausbauen – auf 3,2 % (Marktanteil 2016: 2,2%).

Team Heizomat mit neuem Internetauftritt

Das fränkische Kontinentalteam hat eine neue Homepage. Seit dem Wochenende ist die komplett überarbeitete Seite unter www.team-heizomat.de online gestellt und inzwischen dürften alle Server soweit umgestellt sein, dass diese auch für jeden abrufbar ist
Die neue Seite wurde dem Fortschritt, den es in der jüngeren Vergangenheit in diesem Bereich gab, angepasst. So ist die Seite nun auch für die Nutzung mit Smartphones oder Tablets-PCs ausgelegt, was ein ganz zentraler Pluspunkt gegenüber dem alten Auftritt ist.

Auch das Design der Seite wurde komplett erneuert und wirkt insgesamt lebhafter und somit deutlich ansprechender. Inhaltlich ist vieles gleich geblieben, wird aber nun viel attraktiver präsentiert. Vor allem wurden viel mehr Bilder platziert, die einen schönen Eindruck vom Renngeschehen vermitteln. Auch wurde der Imagefilm prominent auf die Startseite platziert und ist so leichter zu finden. Die News sind weiter ein zentraler Punkt der Homepage. Fahrerprofile, Informationen zum Betreuerstab, dem Material und ein Rennkalender dürfen natürlich nicht fehlen.

Nun sind Sie dran: Klicken Sie mal rein und überzeugen sich selbst von dem nächsten Entwicklungsschritt des Teams Heizomat!

www.team-heizomat.de

Die andere Seite der Tour de France 2017 Fabian Wegmann als Co-Moderator bei Eurosport und der ARD

Interview mit Fabian Wegmann, 17. Juli 2017 Autorin: Sabine Roters

Roters: Co-Moderator bei der ARD und Eurosport. Ist das Dein neues Leben als Ex-Profi?
Wegmann: Es ist ein Teil davon, zumindest im Moment.

Roters: Wenn man Dich im TV sieht, könnte man meinen, Du hättest nie was Anderes gemacht. Ganz cool und gelassen kommentierst Du das Rennen …
Wegmann: Es macht einfach tierisch viel Spaß. Deshalb bin ich vermutlich so gelassen.

Roters: Dann werden wir Dich auch nach der Tour de France noch oft im TV sehen?
Wegmann: Nach der Tour steht für mich erstmal der Sparkassen Münsterland Giro auf dem Plan. Ich bin Botschafter des Giros und Sportlicher Leiter. Das Rennen ist am 03. Oktober und bis dahin gibt es noch viel zu tun für mich und das Team. Es wird aber sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich als Co-Moderator dabei war.

Roters: Eine Karriere wie Rudi Cerne schwebt Dir also nicht vor?
Wegmann: Mein Herz schlägt doch sehr für den Radsport. Wer weiß, was so noch kommt, aber dem Radsport und dem Sparkassen Münsterland Giro möchte ich schon eng verbunden bleiben.

Roters: Zurück zur Tour de France. Du bist selbst siebenmal mitgefahren. Juckt es Dich nicht, mitzufahren?
Wegmann: Mittlerweile nicht mehr so sehr. Ich habe damals viel gelitten und das reicht mir. Aber es fühlt sich jetzt großartig an, dabei zu sein und alles aus einer anderen Perspektive sehen zu dürfen. In mir ist schon oft ein kribbeliges Gefühl.

Roters: Vor Glück?
Wegmann: Glück nicht. Es ist eher ein großes Gefühl der Faszination.

Roters: Wie ist Dein Tipp. Wer gewinnt am Samstag das Zeitfahren? Tony Martin? Hat er die Nerven dafür?
Wegmann: Definitiv. Das ist sein ganz großes Ziel. Schließlich ist am Samstag seine letzte Chance.

Roters: Wie schätzt du Bauke Mollema ein. Hat er das Zeug noch einmal eine Etappe zu gewinnen? Am Mittwoch kommen die Alpen.
Wegmann: Ich glaube, es wird keine Ausreißer mehr geben und das Rennen wird unter den Favoriten entschieden. Aber wer weiß. Mollema war gestern super stark und vielleicht ist er der lachende Dritte.

Roters: Hattest Du Zeit, Dich mit Christian Knees zu unterhalten? Wie fühlt er sich als Wasserträger von Froome?
Wegmann: Nein, leider nicht. Aber ich finde, er macht einen tollen Job und ist in einer sehr guten Form.

Roters: Froome steht an der ersten Stelle der Gesamtwertung. Übermorgen kommen die Alpen. Hat Aru als Bergfahrer nicht dann die besseren Karten, die Tour für sich zu entscheiden?
Wegmann: Seit etwa 50 Jahren war Spitzen-Feld nicht mehr so eng beieinander wie in diesem Jahr. Und Froome konnte gestern gut kontern. Ich meine, alle haben noch die Gelegenheit, die Tour zu gewinnen. Alles ist offen.

Roters: Kommen wir zu Simon Geschke oder auch Andre Greipel. Was sagst Du. Haben beide noch einen Tagessieg im Kopf?
Wegmann: Geschke hätte gestern die Chance gehabt, die Strecke lag ihm. Daher glaub ich nicht, dass er jetzt noch einen Etappensieg im Kopf hat. Greipel hat morgen die Gelegenheit. Ich bin gespannt und drücke ihm natürlich die Daumen.

Roters: Wer sind für Dich die wahren Helden der Tour – jenseits der Kameras?
Wegmann: Das sind die Leute, die jeden Tag Start und Ziel aufbauen. Chapeau. Ohne die, könnte die Tour nicht stattfinden.

Roters: Wie würdest Du diesen Satz vervollständigen: Die Tour des France ist …
Wegmann: … das größte Volksfest der Welt. Wie viele Menschen rechts und links am Straßenrand stehen und tagelang campen, nur um einmal die Fahrer zu sehen. Wahnsinn. Dort wird gefeiert und gegrillt. Es tut so gut, wenn man als Fahrer angefeuert wird. Ein Gefühl und Erlebnis, was ich niemals vergessen werde.

Bruckmühler Radsport-Nacht mit Tour de France-Besetzung

Auch in diesem Jahr wird der RSV Götting-Bruckmühl e.V. die Bruckmühler Radsport-Nacht feiern. Am Freitag, 4. August 2017 findet das beliebte Kriterium statt und bringt wieder ein wenig Tour de France-Flair nach Bayern

Bis ins Jahr 2009 war die Bruckmühler Radsport-Nacht ein Fixpunkt im deutschen Radsportkalender. Ein Spektakel für die Zuschauer, ein großes Event des Radsports, fest verankert in den Köpfen der nationalen und internationalen Profis, der Fans, des Vereines und der Bruckmühler Bürger. Nach einer 7-jährigen Pause ließ der RSV Götting-Bruckmühl das Radfest 2016 erstmals wiederaufleben.

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Buchtipp: Thomas Dekker – Unter Profis

Dekker-Brutal-Ehrlich

Blutbeutel, gefälschte Kortison-Atteste,Teambuilding im Bordell: Das maßlose Leben des Radrennfahrers Thomas Dekker. Dank seines außergewöhnlichen Talents erlebt der Niederländer Thomas Dekker als junger Radprofi einen kometenhaften Aufstieg. Aber es geht ihm nicht schnell genug. Er will mehr. Mehr Siege, mehr Geld, mehr Frauen. Bald kennt er keinerlei Maß mehr. Er greift zu Doping und Drogen und verliert sich in Sex- und Alkoholeskapaden, bis sein Leben mit Vollgas aus der Bahn gerät: Die Nachkontrolle einer alten Urinprobe überführt ihn des EPO-Missbrauchs. Was folgt, ist ein nahezu aussichtsloser Kampf zurück in die Weltspitze, aber vor allem ein zerstörerischer Kampf mit sich selbst und seine Dämonen.

In seiner Autobiografie »Unter Profis«, aufgeschrieben von dem renommierten Journalisten und intimen Radsportkenner Thijs Zonneveld, schüttelt Thomas Dekker erstmals alle Lügen von sich ab und erzählt der Welt seine Geschichte, seine ganze Wahrheit. Mit beispielloser Offenherzigkeit – absolut schonungslos gegen sich und andere – zeichnet er seinen Weg nach: vom leicht beeinflussbaren Nachwuchsfahrer zum geläuterten Veteranen mit einer dunklen Vergangenheit in den Hinterhöfen des Profiradsports. Er berichtet von nüchtern routiniertem Blutdoping in anonymen Flughafenhotels, von zwielichtigen Treffen mit Dealern, von Partys mit Prostituierten bei der Tour de France. Es ist das erschütternde Sittengemälde eines Pelotons der Exzesse.

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Acht Medaillen für Maloja Pushbikers und Future Stars bei der DM

Die Deutschen Meisterschaften auf der Bahn in Frankfurt a. d. Oder standen für die Maloja Pushbikers im Zeichen des Mannschaftsgedankens. Während im Elitefeld vor allem Maximilian Beyer und Marcel Kalz (2x Bronze, 1x Silber) punkteten, zeigte der Nachwuchs sowohl in der männlichen als auch in der weiblichen Klasse U17, dass die enge Verzahnung zwischen Profis und Jugend unter dem Dach des RSV Irschenberg sehr erfolgreich funktioniert. 2x Gold, 1x Silber und 3x Bronze brachten Claus Carste, Luca Dreßler, Leslie Lührs, Henri Uhlig, Hanna Dopjans, Valentina Fuchs, Lisa Ostler und Paulina Peiker mit nach Hause.