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Acht Medaillen für Maloja Pushbikers und Future Stars bei der DM

Die Deutschen Meisterschaften auf der Bahn in Frankfurt a. d. Oder standen für die Maloja Pushbikers im Zeichen des Mannschaftsgedankens. Während im Elitefeld vor allem Maximilian Beyer und Marcel Kalz (2x Bronze, 1x Silber) punkteten, zeigte der Nachwuchs sowohl in der männlichen als auch in der weiblichen Klasse U17, dass die enge Verzahnung zwischen Profis und Jugend unter dem Dach des RSV Irschenberg sehr erfolgreich funktioniert. 2x Gold, 1x Silber und 3x Bronze brachten Claus Carste, Luca Dreßler, Leslie Lührs, Henri Uhlig, Hanna Dopjans, Valentina Fuchs, Lisa Ostler und Paulina Peiker mit nach Hause.

„Anfahren 2017“ – Gemeinsame Trainingsausfahrt vor dem diesjährigen Schleizer Dreieck Jedermann am 3. Juni 2017

Das „Warm Up“ vor dem Schleizer Dreieck Jedermann hat Tradition – für alle interessierten Jederfrauen- und männer findet die beliebte Trainingsausfahrt in diesem Jahr am 3. Juni 2017 statt. Hiermit ergeht wieder unsere Einladung zum „Anfahren 2017“ – zum traditionellen „Warm Up-Training“ vor dem Schleizer Dreieck Jedermann 2017 sind wieder alle herzlich eingeladen um sich schon mal auf die Saison und das große Ereignis am 24. / 25. Juni 2017 rund um die älteste Naturrennstrecke Deutschlands einzustimmen!

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Nutcase bringt speziell für E-Biker designten Helm mit smartem Kühlsystem auf den Markt

Vor allem die rasant wachsende Zahl der E-Biker kann sich auf die neue Helmserie Tracer™ von Nutcase, dem amerikanischen Designer moderner Helme in ansprechenden grafischen Looks für Radfahrer und Skater, freuen. Der sportlich designte In-Mold-Helm ist sehr leicht, bietet einen umfassenden Kopfschutz, zahlreiche innovative Funktionen und ist in sechs kräftigen Matt-Tönen für eine bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr erhältlich. Der Tracer ist in den Größen S/M (52-56 cm) und M/L (56-60 cm) Eclipse Black, Shadow Grey, Aurora Green, Glacier Blue, Ember Red und Spark Yellow für eine UVP von 99,99 EUR (inkl. MwSt.) verfügbar.

Kühlen oder Wärmen? Smartes Temperaturmanagement

Die neue Helmserie Tracer macht sowohl in der Stadt als auch auf Trails bei jeder Witterung eine gute Figur. Zehn Lüftungsschlitze sowie innenliegende Luftkanäle sorgen für einen kühlen Luftstrom, wenn dies erforderlich ist. Mit dem CoolControl™ Mechanismus lassen sich die Lüftungskanäle beim Fahren schließen, um keine Kaltluft wie am kühlen Morgen oder Regenwasser in den Helm strömen zu lassen. Das abnehmbare Textilvisier schützt die Augen vor Sonnenstrahlen und Regen. Drei unterschiedlich dicke Innenpolster-Sets (3 mm, 6 mm und 9 mm), der einhändig bedienbaren Fidlock® Magnetverschluss sowie die anpassbaren Riemen mit weichem Kinnpolster garantieren die perfekte Passform für jeden Kopf.

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Buchtipp: Danny MacAskill – »Biken am Limit. Auf den Dächern und Gipfeln der Welt«

Nervenkitzel, wilde Sprünge und Millionen YouTube-Fans – das Leben des Bike-Profis Danny MacAskill ist eines der Extreme. Seine Stunts und Filme sind ebenso Kult wie hohe Kunst und führen ihn an die malerischsten, ausgesetztesten und auch fantasievollsten Orte der Welt: auf die Dächer von Gran Canaria, Schottlands dramatische Berggipfel oder in ein überlebensgroßes Kinderzimmer. Nun erzählt er erstmals seine Geschichte. Von der Jugend auf der idyllischen Insel Skye und dem Weg vom einfachen Fahrradmechaniker zum Star der Bikeszene, nachdem ihn ein Internetvideo über Nacht berühmt gemacht hatte. Er nimmt uns mit ans Filmset, wo Schritt für Schritt die genialen Stunts entstehen. Und zeigt dabei auf, was es heißt, immer wieder die eigenen Grenzen zu verschieben – nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf.
Malik Verlag

Erscheint am 03. April 2017

Preis: 16,99 EUR (D)/ 17,50 EUR (A)/ 22,90 SFR

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Buchtipp: Tausend Kilometer Süden

tausend kilometer süden

Eine mitreißende, poetische, rauschhafte Erzählung vom Radfahren in den Bergen. Eine Ode an die große Freiheit auf zwei schmalen Reifen… Eine Langstreckenprüfung für unerschrockene Radfahrer, ein Irrsinn für Normalsterbliche: 1.000 Kilometer in maximal 75 Stunden. Start und Ziel in der Provence, über Alpenriesen hinweg, quer durch Ligurien. Drei Tage und drei Nächte im Sattel. Non-stop, unterbrochen nur durch kurze Verpflegungsstopps an Bäckereien oder ein Nickerchen in Bushaltestellen. Und durch unangekündigte Geheimkontrollen, die verhindern, dass jemand auch nur ein Stück des Weges abkürzt. Mal in kleinen Gruppen unterwegs, aber praktisch ganz auf sich allein gestellt. Kälte, Wind, Einsamkeit, infernalische Abfahrten, bedrohliche Müdigkeit, leuchtende Landschaften, die Euphorie der Endorphine. So ist der Mille du Sud. Ein Brevet für Randonneure, wie sich die wahren Giganten der Landstraße, die namenlosen Ausdauerhelden, selbst nennen. Walter Jungwirth ist einer von ihnen. Tausend Kilometer Süden ist sein Erstling. Eine mitreißende, poetische, rauschhafte Erzählung vom Radfahren in den Bergen. Eine Ode an die große Freiheit auf zwei schmalen Reifen… und an die unerschöpflichen Ausdauerreserven der menschlichen Spezies. Aber auch eine inspirierende Antwort auf entscheidende Fragen: Warum nimmt jemand so etwas – freiwillig – auf sich? Warum liegt in der unermesslichen Strapaze die noch größere Erfüllung? Und vor allem: Wen juckte es nach der Lektüre dieses kleinen, großen Büchleins nicht in den Beinen, es dem Autor gleichzutun und länger und weiter Rad zu fahren, als man es selbst je für möglich gehalten hätte? Der Autor: Walter Jungwirth, Jahrgang 1962, ist im Erstberuf Übersetzer für Französisch. Er lebt im Breisgau, wo er Ende der neunziger Jahre mit dem Radsport begann. 2003 machte er seine ersten Erfahrungen auf der Langstrecke, seither hat er zahllose Brevets absolviert. Er arbeitet heute in einer Psychiatrischen Klinik. In der Vergangenheit veröffentlichte er Geschichten übers Radfahren auf der Website www.viavelo.de. »Tausend Kilometer Süden« ist sein erstes Buch.

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Buchtipp: Pellegrina – eine italienische Radsportwallfahrt

Buchtipp-Covadonga
Fasziniert von der so reichen Geschichte des Radsports begibt sich Lidewey van Noord auf eine Pilgerreise der besonderen Art: Sie nimmt ihre Leser mit in alle Ecken Italiens, um die unerschütterliche Liebe der Tifosi für ihren Giro und ihren Ciclismo zu erkunden und auf den Spuren großer und kleiner Radrennhelden zu wandeln. Über Felder und Hügel führt sie ihre Wallfahrt, durch Industriegebiete und verlassene Bergdörfer, bis in die entlegensten Winkel: zum Geburtshaus von Luigi Ganna, zum Grab von Michela Fanini, zur Videothek von Vincenzo Nibalis Mutter auf Sizilien.

Getrieben von Neugier und Zuneigung, mitreißend und doch stets auch mit wohltuender Zurückhaltung erzählt die niederländische Journalistin von ihren Entdeckungen und Begegnungen. Von Marzio Bruseghin und seinen Eseln. Von Eddy Mazzoleni, der als Dopingdealer aufflog. Von Fausto Coppi, Gino Bartali und der Unsterblichkeit. Von Marco Pantani, Cesenatico und dem Verfall. Und so lässt Lidewey van Noord ihre Leser nicht nur mit jeder ihrer Geschichten viele neue Seiten eines wunderschönen Landes und eines wunderschönen Sports entdecken, sondern immer wieder auch deren wahre Seele erahnen: die Traurigkeit hinter dem farbenprächtigen Jubel beim Corsa rosa, die Tragik hinter La dolce vita.

»Pellegrina« ist ein zu Herzen gehendes Sport- und Reisebuch von der aufregenden neuen Stimme der niederländischen Radsportliteratur. Wunderbar gestaltet und fotografiert von dem Designer Robert Jan van Noort und ausgezeichnet mit dem Zinnen Röes Award 2016.

Aus dem Niederländischen von Ilja Braun.

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Gemeinsame Aktion von “Besi & Friends” und Storck Bicycle im Kampf gegen Multiple Sklerose

Storck Bicycle unterstützt mit Sondermodell Nathalie Todenhöfer Stiftung. Mit einem Sondermodell, ein hochwertiges Carbon Rennrad mit Shimano Ultegra Ausstattung in den “Besi & Friends” Farben, bietet Storck Bicycle allen Radsportfreunden die Gelegenheit, die Besi & Friends Projekte im Kampf gegen Multiple Sklerose zu unterstützen. Storck Bicyle spendet 100 Euro vom Erlös eines jeden Rades an die Nathalie Todenhöfer Stiftung.

Seit mehr als 4 Jahren unterstützt Storck Bicyle den an Multipler Sklerose erkrankten Andreas Beseler. “Besi” kämpft seit 1992, dem Zeitpunkt seiner Diagnose, gegen die unaufhaltsame Krankheit und hat vor Jahren entdeckt, dass Radfahren seinem Körper hilft, die Symptome zu unterdrücken. Er gründete seine Projekte “Rad statt Rollstuhl” und “Besi & Friends”, fuhr mehr als 4000 km quer durch Kanada um Spenden für die Nathalie Todenhöfer Stiftung zu sammlen und organisierte Rad-Etappenfahrten nach Barcelona und Nizza. Inzwischen erbrachten diese Projekte mehr als 150.000 Euro für die Nathalie Todenhöfer Stiftung.

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Radklassiker Eschborn-Frankfurt am 1. Mai DegeJuniors und DegeBambini: Weltklassefahrer John Degenkolb hat ein Herz für Kinder und Jugendliche

John Degenkolb eilte vom Radklassiker in Sanremo direkt zur Pressekonferenz ins Frankfurter Museum für Kommunikation. Dort warteten dreißig Kinder und Jugendliche auf den Weltklassefahrer, der ihnen am Montagnachmittag seine neuesten Projekte vorstellen wollte: DegeJuniors und DegeBambini. „Ohne die Unterstützung meiner Familie und den vielen ehrenamtlich tätigen Menschen in meinen Vereinen wäre ich nie Radprofi geworden und könnte das wunderbare Leben führen, das ich zurzeit habe. Dafür bin ich dankbar und möchte etwas zurückgeben“, sagt der 27 Jahre alte John Degenkolb. Unter dem Schlagwort DegeJuniors übernimmt er bei seinem Heimatrennen Eschborn-Frankfurt Rund um den Finanzplatz am 1. Mai die Schirmherrschaft aller Kinder- und Jugendrennen von den Sechsjährigen bis zur U17. Damit die Kleinsten nicht nur zuschauen müssen, gründet er in Zusammenarbeit mit dem Management von Eschborn-Frankfurt das DegeBambini-Laufradrennen, bei dem alle Kinder zwischen zwei und fünf Jahren startberechtigt sind. Das Beste daran: Nur zwanzig Minuten bevor die Elite auf dem Rundkurs in Frankfurt eintrifft, werden die Jüngsten mit ihren Laufrädern auf der Zielgeraden eine Demonstration ihres Könnens den vielen Zuschauern präsentieren.

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