Kategorie-Archiv: Allgemein

Auftaktveranstaltung Mercedes-Benz UCI Mountainbike Weltcup in Albstadt

Liebe Medienvertreter,

hiermit möchten wir Sie recht herzlich zur Auftaktveranstaltung des diesjährigen Mercedes-Benz UCI World Cup in Albstadt einladen.

Am Dienstag 15.05 um 20.00 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) werden Stephan Salscheider und Ingolf Welsch im Thalia-Theater vom härtesten MTB Etappenrennen der Welt – der Cape Epic in Südafrika berichten.

Unter dem Moto #aufgebenistkeineoption konnten die Hobbyfahrer das Rennen – nach 653 KM mit 13500 Höhenmeter – in über 41 Stunden erfolgreich beenden.

Beide wollen – von Hobbyfahrer zu Hobbyfahrer – Ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Emotionen teilen und Tipps weitergeben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie – im Vorfeld – und natürlich am Vortragsabend darüber berichten würden.

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Pressedienst
Mercedes-Benz UCI Mountainbike Weltcup in Albstadt
Gonso Albstadt MTB Classic
18. bis 20. Mai 2018
world-cup-albstadt.de

Linsberg Asia trifft Eisgreissler

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Gäste des Asia Resort Linsberg freuen sich ab sofort über verschiedene Eisspezialitäten vom Eis-Greissler!
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Die Eismanufaktur „Eis-Greissler“ in Krumbach, mitten in der Buckligen Welt, macht aus Muuh, Wow!
Es wird ausschließlich die Bio-Milch der eigenen Kühe, die ohne Umwege aus der Molkerei in die Eismanufaktur gelangt, verwendet. Der natürliche Geschmack der Sorten verblüfft, da die Zutaten für das Eis sorgfältig ausgewählt werden, damit jede Sorte auch hält, was sie verspricht. Der Verzicht auf künstliche Inhaltsstoffe sorgt für ein besonderes Geschmackserlebnis.

Frische, die Sie schmecken können, davon ist auch F & B Manager Markus Komböck überzeugt:
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der beliebten Eis-Manufaktur. Die Nachhaltigkeit, mit denen diese Produkte erzeugt werden, sowie die Regionalität liegt uns sehr am Herzen, denn die Region hat eine kulinarische Vielfalt zu bieten, die unsere Gäste besonders schätzen.“

„Die neuen Eis-Greissler-Kreationen laden gerade an heißen Sommertagen zum gemütlichen Verweilen und entspannten Genießen im Café Green Bamboo ein. Bucklige Welt Genussbecher – Linsberg Asia Becher, Sommerliche Sorbet Variation oder Bananenturm sind nur einige Spezialitäten.

Auf die neue Eissorte, die für das 10-Jahres Jubiläum des Asia Resorts Linsberg im August kreiert wird, darf man bereits gespannt sein.

www.linsbergasia.at

Giro d’Italia 101: Start Liste angekündigt

Jerusalem, 3 May 2018 – Today, the start list of the 101st Giro d’Italia, organised by RCS Sport/La Gazzetta dello Sport and running from 4 to 27 May, has been announced.

The first rider to start in tomorrow’s ITT, Fabio Sabatini (Quick-Step Floors), will start at 13:50 Israel Time, while the last one, Tom Dumoulin (Team Sunweb), will start at 16:45.

THE TEAMS
These are the 22 teams at the start, each consisting of eight riders with their main riders highlighted:

UCI WORLDTEAMS – 18 (eligible)

AG2R LA MONDIALE – Geniez, Montaguti
ASTANA PRO TEAM – Lopez, Sanchez
BAHRAIN – MERIDA – Pozzovivo, Visconti
BMC RACING TEAM – Dennis, Roche
BORA – HANSGROHE – Formolo, Sam Bennett
GROUPAMA – FDJ – Pinot, Morabito
LOTTO SOUDAL – Wellens, Hansen
MITCHELTON – SCOTT – Chaves, Simon Yates
MOVISTAR TEAM – Betancur, Carapaz
QUICK – STEP FLOORS – Stybar, Viviani
TEAM DIMENSION DATA – Meintjes, O’Connor
TEAM EF EDUCATION FIRST – DRAPAC P/B CANNONDALE – Woods, Modolo
TEAM KATUSHA ALPECIN – Tony Martin, Dowsett
TEAM LOTTO NL – JUMBO – George Bennett, Battaglin
TEAM SKY – Froome, Poels
TEAM SUNWEB – Dumoulin, Oomen
TREK – SEGAFREDO – Brambilla, Pantano
UAE TEAM EMIRATES – Aru, Ulissi
UCI PROFESSIONAL CONTINENTAL TEAMS – 4 wild cards

ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC – Gavazzi, Frapporti
BARDIANI CSF – Ciccone, Guardini
ISRAEL CYCLING ACADEMY – Hermans, Neilands
WILIER TRIESTINA – SELLE ITALIA – Mareczko, Zardini
#Giro101

Photo Credits: LaPresse – D’Alberto / Ferrari / Paolone / Alpozzi

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Gino Bartali made honorary citizen of Israel

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Israeli authorities welcome Giro d’Italia in Jerusalem
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Shalev and Gioia Bartali

Jerusalem, 2 May 2018 – Stage 1 of the 101st Giro d’Italia is dedicated to Gino Bartali, the former champion who was awarded the honour of ‘Righteous Among the Nations’ on 10 October 2003, three years after he passed away. His name is engraved on the Wall of Honor in the Garden of the Righteous in the Yad Vashem Memorial in Jerusalem. On the occasion of the first-ever Big Start of the Giro d’Italia outside of Europe, the great Italian cyclist has been made honorary citizen of Israel by the country’s authorities. Yad Vashem chairman Avner Shalev presented the certificate of Commemorative Citizenship to his grand-daughter, Gioia Bartali, in the presence of Italian ambassador to Israel Gianluigi Benedetti and Honorary President of Giro d’Italia Big Start Sylvan Adams.

Big Start opening Press Conference
The Giro d’Italia 2018 Big Start opening Press Conference was held this morning at the Waldorf Astoria Jerusalem Headquarters. The Israeli authorities welcomed the Giro d’Italia in Jerusalem.

The speakers were Miri Regev, Israel’s Minister of Culture and Sport; Yariv Levin, Israel’s Minister of Tourism; Zeev Elkin, Israel’s Minister of Jerusalem and Heritage; Zohar Dvir, Israel’s Deputy Police Commissioner; Sylvan Adams, Honorary President Big Start Israel; Daniel Benaim, Project Director Big Start Israel and Comtecgroup CEO; Paolo Bellino, RCS Sport Managing Director; and Mauro Vegni, Giro d’Italia Director.

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left: Zohar Dvir, Seek Elkin, Sylvan Adams, Paolo Bellino, Yariv Levin, Miri Regev, Mauro Vegni and Daniel Benaim

#Giro101

Photo Credits: LaPresse – D’Alberto / Ferrari / Paolone / Alpozzi

Reinhardt und Lampater in Büttgen erfolgreich – Nächste Station Flèche Ardennais

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Auf ein erfolgreiches Wochenende kann Theo Reinhardt vom Team Heizomat rad-net.de zurückblicken. Bei zwei Rennen konnte der Berliner zwei Siege einfahren: zunächst gewann er mit seinem Teamkollegen Leif Lampater den «Spurt in den Mai» auf der Radrennbahn in Büttgen, tags darauf war er beim «Großen Preis der Sparkasse Neuss» erfolgreich. Im U23-Rennen von Eschborn-Frankfurt wurde Patrick Haller 31.

Im «Omnium der Asse», bestehend aus Wertungssprints, Italienischem Jagdrennen, Ausscheidungsfahren, Ballustradensprint sowie einem abschließenden Zweiermannschaftsfahren sammelten Theo Reinhardt/Leif Lampater mit 36 Zählern die meisten Punkte und verwiesen ihre Teamkollegen Nils Schomber mit Henning Bommel (RK Endspurt Cottbus) mit 33 Punkten und Lucas Liß mit Derny-Europameister Achim Burkart (RSV Edelweiß Oberhausen) mit 26 Punkten auf die Plätze zwei und drei. Maximilian Beyer wurde mit Robert Deike (SG Radschläger Düsseldorf) Fünfter.

Bei dem Rundstreckenrennen hatten insgesamt acht Fahrer einen Rundengewinn herausholen können, darunter mit Theo Reinhardt und Leif Lampater auch zwei Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de. Fünf Runden vor Schluss wurde das Feld herausgenommen, so dass nur noch die acht rundengleichen Fahrer um den Sieg fuhren. Zunächst versuchte Lampater zu entkommen, wurde aber wieder zurückgeholt. Danach konterte Reinhardt Christian Noll (Kern Haus) und Justin Wolf (Sportforum Düsseldorf/Kaarst-Büttgen) erfolgreich. Zu seinen zwei Mitstreitern konnte der Berliner auf den letzten Metern noch ein Loch reißen und fuhr einen souveränen Sieg ein.

Bei Eschborn-Frankfurt belegte Patrick Haller als bester Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de den 31. Platz. Auf der Strecke durch den Taunus hatten sich rund 20 Fahrer vom Feld abgesetzt. Das Team Heizomat rad-net.de organisierte zusamen mit anderen Teams die Nachführarbeit und verringerte den Vorsprung, aber die Ausreißer konnten nicht mehr eingeholt werden. «Schade, dass es keiner von uns in die Gruppe geschafft hat», sagte Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des Teams Heizomat rad-net.de.

Nächste Station für die sechs Straßenfahrer des Teams Heizomat rad-net.de, Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Sven Reutter, Pascal Treubel und Jan Tschernoster, ist der Flèche Ardennaise (UCI 1.2) am kommenden Sonntag. «Das 179,7 Kilometer lange Rennen, welches teilweise über die Strecke von Lüttich-Bastogne-Lüttich führt, wollen wir nutzen, um weitere wichtige Wettkampfkilometer im Hinblick auf die Bundesliga zu sammeln. Am Wochenende darauf steht die Berg-DM und die Erzgebirgsrundfahrt auf dem Programm. Da wollen wir wieder vorne mit dabei sein», so Grabsch.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für den Flèche Ardennais:
Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Sven Reutter, Pascal Treubel, Jan Tschernoster
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Bildhinweis: Theo Reinhardt und Leif Lampater (Mitte) gewannen den «Spurt in den Mai» vor Nils Schomber mit Henning Bommel (re.) und Lucas Liß mit Achim Burkart. Foto: Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

BORA – hansgrohe kommt mit Rückenwind aus den Klassikern zum Giro d‘Italia.

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Am Freitag, den 4. Mai, beginnt der 101. Giro d´Italia in Jerusalem und führt über 3.562.9 Kilometer von Israel in die Hauptstadt Italiens, nach Rom. In diesen 21 Etappen warten zwei Einzelzeitfahren, sieben Sprint-, sechs Bergetappen und sechs wellige Etappen auf das Peloton.
Das Team aus Raubling setzt für die Gesamtwertung auf eine Doppelspitze, wobei der Italiener Davide Formolo auch Patrick Konrad als Co-Kapitäne agieren. Für die Sprints hat man mit Sam Bennett einen der schnellsten Fahrer im Feld, der auch in diesem Jahr beim Lead-out auf Rudi Selig vertrauen kann.

Zitate der Mannschaft:
Ralph Denk: „Die Erwartungshaltung ist natürlich hoch, wir haben im letzten Jahr die erste Etappe gewonnen, daher wollen wir natürlich auch bei diesem Giro101 unser Bestes geben und versuchen letztes Jahr zu toppen, oder zu wiederholen. Ich denke, mit unserer Mannschaft kann uns dieses Ziel auch gelingen, sie haben gut trainiert, sind gut in Form und das Wichtigste: Sie verstehen sich untereinander. Daher bin ich zuversichtlich, dass es ein guter Giro für uns werden wird.“

Cesare Benedetti: „Ich sehe mich ganz klar in der Helferrolle und werde diese in den kommenden drei Wochen versuchen bestens umzusetzen. Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam gut bis nach Rom kommen und mit einigen Etappensiegen und einer guten Platzierung im Gesamtklassement wieder nach Hause fahren werden.“
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Sam Bennett: „Ich wusste nach meiner langen Trainingsphase nicht, wie meine Beine im Wettkampf sind, daher war Eschborn-Frankfurt am Dienstag ein wichtiger Test für mich. Ich mich sehr gut gefühlt und blicke nun zuversichtlich in den 101. Giro d´Italia.“

Davide Formolo: „Ich freue mich wirklich schon sehr auf diesen 101. Giro. Wir starten in Israel und beenden die erste Grand Tour des Jahres in der Hauptstadt, Rom. Ich bin gut in Form und top motiviert. Meine Form in Lüttich war schon vielversprechend, eigentlich ist meine gesamte Vorbereitung optimal verlaufen, das ist schon mal sehr wichtig. Jetzt kann ich zuversichtlich in den Giro gehen. Ich denke, das eine oder andere gute Etappenergebnis ist in jedem Fall möglich, aber ich versuche, auch auf die Gesamtwertung zu fahren. Wir sind hier mit einer starken Mannschaft, daher werden wir nicht nur eine gute Zeit haben, sondern auch das eine oder andere gute Ergebnis.“

Felix Großschartner: „Es ist meine zweite Giro-Teilnahme und mit dem Start in Israel und dem Ziel in Rom sicherlich etwas Besonderes. Meine Aufgabe ist es unseren GC-Fahrer Davide Formolo in den Bergen zu unterstützen. Sollte ich bei der einen oder anderen Etappe die Chance bekommen selbst auf Ergebnis zu fahren, möchte ich diese nützen. Auch das Auftaktzeitfahren könnte mir entgegenkommen.“

Patrick Konrad: „Die Vorbereitung auf den Giro ist gut verlaufen und ich bin hier als einer der beiden Leader des Teams. Mit dem Zeitfahren zum Auftakt und der ersten Bergankunft auf der 6. Etappe, wird man früh sehen welche Möglichkeiten sich in der Gesamtwertung bieten. Aber entscheidend ist in jedem Fall die letzte Woche, das habe ich im letzten Jahr bei meinem ersten Giro gelernt und in diesem Jahr ist das Finale der Rundfahrt sogar noch schwerer.“
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Christoph Pfingsten: „Ich bin mehr als motiviert und freue mich beim Giro dabei sein zu dürfen. Ich hoffe, dass ich dem Team helfen kann, und sollte ich eigene Chancen bekommen, möchte ich diese natürlich auch nutzen. Ich hoffe, auf schöne und erfolgreich Tage mit dem Team.“

Andreas Schillinger: „Israel ist ein besonderer Start, auch aufgrund der Tatsache, dass hier noch nie ein größeres Radrennen stattgefunden hat. Es ist aber schwierig diese ersten Etappen einzuschätzen, Wind und Strecke kennt man hier nicht. Sportlich gesehen, denke ich, können wir sicherlich um den einen oder anderen Etappensieg mitfahren.“

Rudi Selig: „Wir werden versuchen Etappen auf Etappensiege zu gehen, wobei ich meine Aufgabe ganz klar darin sehe, Sam im Sprint zu unterstützen und ihn in gute Positionen zu bringen. Ich denke, seine Form ist optimal, hat er ja auch in Eschborn-Frankfurt gezeigt. Vielleicht gelingt es uns, wie im letzten Jahr mit Lukas, gleich zum Beginn zuzuschlagen.“
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto
Fotos und veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer / @plomiphotos

Alexander Kristoff (UAE – Emirates) gewinnt Eschborn–Frankfurt zum vierten Mal in Folge


Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) hat auch bei der 57. Auflage von Eschborn–Frankfurt alle Hindernisse überwunden und sich zum vierten Mal in Folge den Sieg beim deutschen Frühjahrsklassiker gesichert. Damit ist der 30 Jahre alte Norweger alleiniger Rekordhalter. Kristoff kämpfte sich erfolgreich durch die schweren und mit zehn Anstiegen gespickten Taunus-Schleifen, auf denen insgesamt 3.500 Höhenmeter bewältigt werden mussten – mehr als je zuvor im Programm des Rennens standen.
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Nach 212,5 Kilometern ließ der Europameister im Sprint einer noch 25 Fahrer starken Gruppe den Australier Michael Matthews (Team Sunweb) und den Belgischen Meister Oliver Naesen (AG2R La Mondiale) hinter sich und feierte seinen dritten Saisonsieg. „Ich habe Geschichte geschrieben und bin super glücklich darüber. Mein Team hat sein Bestes gegeben, um mich in Position zu bringen“, sagte Kristoff, der bei seiner ersten Teilnahme im Jahr 2012 Sechster wurde und danach bei jeder seiner Teilnahmen auf der obersten Stufe des Podiums stand. „Allein schon deswegen ist es mein Lieblingsrennen.“ Die Verschärfung der Strecke hinterließ beim schnellen Skandinavier dennoch ihre Spuren. „Ich habe auf den beiden neuen Runden kämpfen müssen, die waren wirklich schwer. Ich fiel zurück, kam aber mit Hilfe meiner Mannschaftskollegen zurück. Im Sprint war ich zwar allein, aber das erging meinen Konkurrenten nicht anders.“

Bei Sonnenschein und Temperaturen um 15 Grad dauerte es rund 25 Kilometer, bis das Feld einer siebenköpfigen Ausreißergruppe freie Fahrt gewährte. Daniel Teklehaimanot (Cofidis), Alexejs Saramotins (Bora-hansgrohe), David Tanner (Verandas Willems-Crelan), Floris Gerts (Roompot-Nederlandse Loterij), Yukiya Arashiro (Bahrain-Merida), Antoine Warnier (WB Aqua Protect) und Aaron Gate (Aqua Blue Sport) fuhren sich einen Vorsprung von 4:40 Minuten auf das Feld heraus, in dem Sunweb und UEA Team Emirates die Verfolgung organisierten. Nach der Überquerung des Feldbergs, dem ersten und mit elf Kilometern längsten Anstieg des Tages, nahm das Rennen an Fahrt auf.

Nach der zweiten Überquerung des 2,3 Kilometer langen und bis zu 23 Prozent steilen Mammolshainer Bergs, gelang Gregor Mühlberger (Bora-hansgrohe), Michael Gogl (Trek-Segafredo) und Björg Lambrecht (Lotto Soudal) der Anschluss zur Spitze, aus der Teklehaimanot herausgefallen war. Danach gelang weiteren Fahrern der Anschluss, ehe die Gruppe nach der vierten und letzten Überfahrt über den Mammolshainer nur noch aus Gogl, Lambrecht, Mühlberger, Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe), Simon Spilak (Katusha-Alpecin), Grega Bole (Bahrain-Merida), Laurens De Plus (Quick-Step Floors) und Julien Bernard (Trek-Segafredo) bestand.

Auf den letzten 40 Kilometern startete das Feld, das zwischenzeitlich 1:35 Minuten hinter der Spitzengruppe lag, eine erfolgreiche Aufholjagd, stellte zunächst eine sechsköpfige Verfolgergruppe um Matthews, die sich bei der finalen Überquerung des Mammolshainers gebildet hatte, und fing mit Spilak, Buchmann, Bernard und Bole drei Kilometer vor dem Ziel auch die letzten Ausreißer ein.

Den größten Verdienst dafür durfte sich Quick-Step Floors auf seine Fahnen schreiben, denn die Helfer von Fernando Gaviria gaben alles, um ihrem Kapitän den Sprint zu ermöglichen. Der Kolumbianer begann schon 500 Meter vor dem Ziel den Sprint, allerdings verlor er in der letzten Kurve den Überblick, fuhr in die falsche Richtung und büßte so alle Chancen ein. Der hinter Gaviria fahrende Sam Bennett (Bora-hansgrohe) musste kurz abbremsen, eröffnete als Erster den Sprint, doch Kristoff zog vom Hinterrad des Iren souverän zum Sieg, den auch der stark aufkommende Matthews nicht mehr verhindern konnte.
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Text: ASO Fr. Sandra Schmitz
Fotos: Gerhard Plomitzer / www.plomi.smugmug.com / @plomiphotos

Team Vorarlberg Santic feiert eindrucksvollen Doppelsieg beim GP Vorarlberg

Fotos Team Vorarlberg Santic – Reinhard Eisenbauer
Gian Friesecke siegt vor Patrick Schelling in der Rad Bundesliga vor großartiger Kulisse in Nenzing!
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Wow!!! Das war ein Radsportfest der Sonderklasse beim Heimrennen in Nenzing. Nach einer herausragenden Mannschaftsleistung hat das Team Vorarlberg Santic dem Rad Bundesligarennen heute ganz klar den Stempel aufgedrückt. Vor einer großartigen Zuschauerkulisse gewinnt der junge Schweizer Gian Friesecke beim Rennen über 162 Kilometer (134 Starter) mit 40 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann und Team Kollegen Patrick Schelling, welcher sich im Sprint gegen Helmut Trettwer (GER/WSA Pushbikers) durchsetzen konnte.

Rasse und Klasse!
Das Heimrennen in Nenzing bot in diesem Jahr alles, was ein spannendes Rennen zu bieten vermag. Tolles Rahmenprogramm, super Stimmung und eine Top Organisation. Die neue Streckenführung für das Rad Bundesliga Rennen war wie erwartet schwerer als in den Vorjahren. Neun Mal der klassische Anstieg nach Röns zur Bergwertung selektionierte das Feld von Beginn an. Das Team Vorarlberg Santic spannte die ganze Mannschaft vor das Feld und machte das Rennen von Anfang an super schwer.
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Erstmals Liveübertragung!
Martin Böckle und sein Team von Alpentour TV boten das „i“ Tüpfchen für die vielen Fans. Das Rennen wurde live im Internet übertragen. Im Zielbereich wurde das Rennen zudem mit einer Video Wall live ausgestrahlt. Ein Novum in der Radbundesliga.

Packendes Finale – Schelling, Thalmann und Friesecke zermürben Konkurrenz!
Im Verlauf des Rennens können sich zehn Fahrer lösen. Darunter die drei Team Vorarlberg Santic Fahrer, welche bis ins Finale immer wieder attackierten. Fünf Kilometer vor dem Ziel kommt Friesecke solo weg und feiert seinen verdienten Erfolg. Schelling wird im Sprint Zweiter. Roland Thalmann komplettiert mit Rang sechs auch den Mannschaftssieg in der Bundesliga!
Patrick Jäger sicher sich den Landesmeistertitel vor Daniel Geismayr.

Beste Werbung für den Radrennsport!
„Das war die beste Show was man im Land Vorarlberg seit langem gesehen hat und macht nun Lust auf mehr. Die Vorfreude auf die Österreich Rundfahrt in Feldkirch war heute spürbar bei den Fahren und den Fans – das motiviert ungemein!“

Kader Team Vorarlberg Santic: Patrick Schelling, Roland Thalmann, Matteo Badilatti, Gian Friesecke, Lukas Rüegg, Davide Orrico, Manuel Bosch, Patrick Jäger, Dominik Amann, Daniel Geismayr, Johannes Hirschbichler, Lukas Meiler, Martin Meiler, Jannik Steimle;

Results: https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=180501&lang=de

Next races:
06.05. GP Burgenland – ÖRV Bundesliga (AUT)
09.-13.05. Fleche de Sud (LUX) UCI 2.2
10.-13.05. CCC Tour Grody Piastowiskie (POL) UCI 2.2

www.team-vorarlberg.com
office@proevent-cycling.at

Presse
Presseservice Team Vorarlberg

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.

Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.

Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Bildunterschriften
• Aussteller- und Besucherrekord bei der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.
• Liegedreiräder für jeden Geschmack – von sportlich, über geländetauglich bis superbequem.
• Der Lastentrolley TreGo von Ofir Yadan aus Israel holte Platz 1 beim Spezi-Erfinderwettbewerb. Die Rollstuhllösung von Benur (Joseph Mignozzi) belegte den zweiten Platz und der dritte Platz ging an Florian Roebbeling und Fabian Kunz für Convert FF (von links nach rechts).
Fotos: Spezialradmesse (honorarfrei)

Text und Fotos zum Herunterladen unter www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren 117 Aussteller aus zwölf Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Die Spezi präsentiert jedes Jahr das weltweit größte Angebot an Liegedreirädern überhaupt. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

 

Rothaus Hegau Bike-Marathon_Einladung zur Pressekonferenz

Einladung Pressegespräch am 07.05.2018
Presseakkreditierung
Straßberg, 26. April 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Im Mai 2018 geht der Rothaus Hegau Bike Marathon in die 16. Runde. Erneut wird der Marathon im Hegau am 13. Mai Gastgeber der UCI Marathon World Series in der Elite Herren und Damen Kategorie sein. Aber auch die Hobbybiker stellen auf insgesamt 3 Distanzen (31/49/80 Kilometer) im wunderschönen Hegau ihr Können unter Beweis. Der Frühjahresklassiker gehört inzwischen zu
den größten und beliebtesten Marathon – Events in Deutschland. Tausende Zuschauer, 1000 Marathonfahrer und viele Austeller treffen sich bei diesem Highlight zum Zusehen und Mitmachen.

Wir möchten Sie aus diesem Anlass zu einem Pressegespräch vor dem Event einladen:
Am Montag, 07. Mai 2018 um 09.00 Uhr im Rathaus Singen, Sitzungssaal Hohentwiel,
3. OG, Zimmernummer 319.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
• Bernd Häusler – Oberbürgermeister der Stadt Singen
• Bernd Walz – Leiter Schule, Sport und Bäder
• Uli Lutz –Streckenchef
• Stephan Salscheider – SKYDER SPORTPROMOTION, Organisator
• Erhard Goller – SKYDER SPORTPROMOTION, Pressesprecher
• Sabine Spitz, Olympiasiegerin und Weltmeisterin ; Team WIAWIS
• Daniel Bensberg, Initiator Hegau-Bike-Team
Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen und hoffen, dass Sie diesen Termin wahrnehmen können. Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme mit dem angehängten Antwortschreiben oder formlos per Email (nataschad@skyder.de).
Außerdem laden wir Sie schon heute ganz herzlich ein, als Berichterstatter an diesem Mountainbike-Ereignis teilzunehmen. Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
SKYDER SPORTPROMOTION
Stephan Salscheider (Inhaber)

SKYDER SPORTPROMOTION e.K. * Rosenstraße 4 * 72479 Straßberg
Presse Akkreditierung
Rothaus Hegau Bike Marathon
13. Mai

In surprise move, 2 Israeli riders included in ICA Giro d’Italia roster

In Surprise Move, 2 Israeli Riders Included in Israel Cycling Academy’s Giro d’Italia Roster

Two Israeli riders at the Giro d’Italia

ICA completes its roster for the historic Giro in a surprise move

Guy Niv & Guy Sagiv chosen to be the first Israeli riders in a Grand Tour

Team Manager Kjell Carlström: Sagiv and Niv selected for “their continuous improvement, their proven mental grit, and the backing of their teammates

“We know it’s a risky move, but we are an Israeli team committed to our goals and vision to transform cycling in Israel!”

Team co-owner Sylvan Adams: “Racing the Giro with Israeli riders was once an unthinkable dream. Not any longer!”

Tel Aviv. April 25, 2018.

Israel Cycling Academy will start the historic Giro d’Italia in Jerusalem next week with a pair of Israeli riders in a lineup which includes both experienced and young cyclists.

The decision taken by the first Israeli team to ever start a Grand Tour means that both Guy Sagiv (23) and Guy Niv (24) will set the milestone of being the first Israeli riders to race a Grand Tour.

Joining them at the Giro will be Italian Kristian Sbaragli, Australian Zak Dempster, Latvian national champion Krists Neilands, former Canadian national champion Guillaume Boivin, Belgian Ben Hermans, and Spaniard Ruben Plaza.

Plaza, the most decorated rider in the team, and who just won the Vuelta a Castilla y León over the weekend, said, “We have a wonderful and incredibly motivated team going to Jerusalem. We are making history for Israel and for all of us. I have no doubt, it will be a huge challenge to succeed in winning a stage but I am proud and excited to race with this group and battle the odds.”

The team acknowledged their decision to bring two young Israeli riders is a dramatic and somewhat surprising one. Team Manager Kjell Carlström explained, “Israel Cycling Academy has made changing the landscape of cycling in Israel its main priority. This is who we are and we all support this goal. It’s the reason this team was founded. While Sagiv and Niv have both progressed tremendously, bringing them to a Grand Tour already is definitely risky. Sure, we could have gone with a stronger team to the Giro, but we know that between their continuous improvements, their proven mental grit and the backing of their teammates, they will do everything to make it through. More than that, they will help us. I am proud of this decision and confident we are sending a balanced, experienced, and versatile team. We are all motivated to succeed and that means making an impact in the race and winning a stage would be the icing on the cake.”

Team co-owner Sylvan Adams expressed his support for the team’s lineup. “The Giro squad was selected with the objective of picking the best eight men to achieve our specific goals in our first Grand Tour. I am particularly proud that two Israeli riders made the cut on pure merit, in furtherance of our team goals. This means that our development program is working. It would have been an unthinkable dream just a couple of years ago to place an Israeli in a Grand Tour and now we have two. I am very proud of our team and wish the riders luck and success in this historic Giro which begins on home soil.”

Ron Baron, team co-owner, is thrilled that the team is realizing their ambitious goal of racing a Grand Tour and in Israel no less. “I still need to rub my eyes to believe that this is all really happening. The dream of our young team founded less than four years ago is actually coming true as we are presenting a competitive squad of riders to race under the Israeli flag in the Giro d’Italia. The selection of two young Israeli riders should send a strong signal to the next generation of cyclists in Israel and worldwide that with hard work, their dreams can come true.”

Making his Grand Tour debut at 23, Guy Sagiv, from Givat Nili, is currently in his third year as a professional cyclist. The two-time former Israeli national champion (2015 and 2016) is a reliable and hardworking cyclist. “He is a solid rider,” said Carlström. “He has shown that we can always count on him to be an asset for the team. He deserves his place at the Giro.”

Guy Sagiv said, “I am so honored to be selected and I believe I have earned this. Now I am focusing on only one thing: helping my teammates. This is my role and I will do everything I can to support our squad.”

Israeli Guy Niv has improved the most this season. A full-time mountain biker just a year ago, the 24-year-old climber from Misgav in northern Israel, decided to concentrate on road cycling after he began to race with Israel Cycling Academy’s development team in 2017. He barely finished the first stage at the 2017 Tour of Utah, but he has since made enormous strides. “Nobody in this team has made so much progress in such a short time,” said Carlström. Last week it was Niv who rode aggressively in the challenging Tour of the Alps and even dared a solo attack on the descent towards the end of the final stage. “The Giro will be extremely tough on him, especially the flat and windy stages,” admitted Carlström. “But Guy has an iron will and such a strong character that we believe he can overcome it. He is courageous and has come so far that we felt he deserved the chance. This is in line with the Academy’s DNA.”

Niv said, “I was so relieved to get selected. I was so stressed waiting the last 24 hours. I am very proud that the team is putting their trust in me. Selecting Sagiv and me shows Israel and the world that Israel is truly becoming a cycling country with riders taking the sport seriously and achieving their dreams. But beyond this, I believe that I can make it to the last stage in Rome. I see myself at the finish line there!”

The team management selected the team based on their goal of winning a stage in its typically aggressive style of racing. This approach has historically earned Israel Cycling Academy most of its wins, which is why a sprinter was named to the lineup. Kristian Sbaragli was chosen for his ability to win selective sprints. “He is versatile and experienced,” said Carlström. “We believe he is up to the task and motivated to represent Italy for us in the Giro.”

Zak Dempster was a consensus selection as the Australian has been extraordinarily reliable in the team, both earning results and leading his young teammates. Carlström stated, “Zak is a great asset, no question about it. We have a great squad for the Giro: one that will leave a mark, inspire the next generation of cyclists in Israel and beyond, and make all our fans in Israel and across the world proud of us.”

Also today, ahead of the Giro d’Italia, a promotional video clip was released featuring Israel Cycling Academy riders and team co-owner Sylvan Adams, alongside Israel’s Prime Minister Benjamin Netanyahu. The humorous clip shows Netanyahu supporting the team’s efforts at the upcoming Giro. Please click here to view the clip.

Israel Cycling Academy’s Giro riders and staff will arrive in Israel on April 30th and will train in the Jerusalem Mountains as their final preparations for the Giro.

On May 1st, the team will hold its official Giro press conference at the Waldorf Astoria in Jerusalem (16:00) following a training session in the mountains that will be open to the media. The team owners, riders, and staff will be present and available for interviews.

For access to the team activities and media coverage prior to the Giro, please contact Press Officer Kathryn Ezra (media@cyclingacademy.org, +34 689 961 506) or Media Director Tsadok Yecheskeli (zadokyec@gmail.com, +972 52 555 8320).

Giro Roster

· Guillaume Boivin (28, Canada) is a two-time former Canadian national champion. A versatile sprinter, Guillaume is valuable in both breakaways and leading out his teammates.

· Zak Dempster (30, Australia) is a trusted road captain who can intuitively read a race situation.

· Ben Hermans (31, Belgium) brings years of World Tour experience to the squad. He has already achieved a handful of top ten results so far in 2018.

· Krists Neilands (23, Latvia) is an all-rounder who excels at climbing. The cycling world took note of Krists at Milano-Sanremo this year when he launched a late attack on the Poggio, to which only Vincenzo Nibali could respond.

· Guy Niv (24, Israel) is a climber who also loves pushing the descents.

· Ruben Plaza (38, Spain) is an experienced rider with wins in both the Tour de France and Vuelta a España. Most recently, he claimed the final stage and overall victory at the Vuelta a Castilla y León

· Guy Sagiv (23, Israel) is a dedicated teammate and an all-rounder.

· Kristian Sbaragli (27, Italy) has a Vuelta a España stage win to his name so the sprinter is aiming for another Grand Tour stage win.

Reserves

· Edwin Avila (28, Colombia)

· August Jensen (26, Norway)