Kategorie-Archiv: Allgemein

Team Vorarlberg Santic feiert eindrucksvollen Doppelsieg beim GP Vorarlberg

Fotos Team Vorarlberg Santic – Reinhard Eisenbauer
Gian Friesecke siegt vor Patrick Schelling in der Rad Bundesliga vor großartiger Kulisse in Nenzing!
Bilder-Upload.eu - share DEINE Bilder

Bilder-Upload.eu - share DEINE Bilder
Wow!!! Das war ein Radsportfest der Sonderklasse beim Heimrennen in Nenzing. Nach einer herausragenden Mannschaftsleistung hat das Team Vorarlberg Santic dem Rad Bundesligarennen heute ganz klar den Stempel aufgedrückt. Vor einer großartigen Zuschauerkulisse gewinnt der junge Schweizer Gian Friesecke beim Rennen über 162 Kilometer (134 Starter) mit 40 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann und Team Kollegen Patrick Schelling, welcher sich im Sprint gegen Helmut Trettwer (GER/WSA Pushbikers) durchsetzen konnte.

Rasse und Klasse!
Das Heimrennen in Nenzing bot in diesem Jahr alles, was ein spannendes Rennen zu bieten vermag. Tolles Rahmenprogramm, super Stimmung und eine Top Organisation. Die neue Streckenführung für das Rad Bundesliga Rennen war wie erwartet schwerer als in den Vorjahren. Neun Mal der klassische Anstieg nach Röns zur Bergwertung selektionierte das Feld von Beginn an. Das Team Vorarlberg Santic spannte die ganze Mannschaft vor das Feld und machte das Rennen von Anfang an super schwer.
Bilder-Upload.eu - share DEINE Bilder

Erstmals Liveübertragung!
Martin Böckle und sein Team von Alpentour TV boten das „i“ Tüpfchen für die vielen Fans. Das Rennen wurde live im Internet übertragen. Im Zielbereich wurde das Rennen zudem mit einer Video Wall live ausgestrahlt. Ein Novum in der Radbundesliga.

Packendes Finale – Schelling, Thalmann und Friesecke zermürben Konkurrenz!
Im Verlauf des Rennens können sich zehn Fahrer lösen. Darunter die drei Team Vorarlberg Santic Fahrer, welche bis ins Finale immer wieder attackierten. Fünf Kilometer vor dem Ziel kommt Friesecke solo weg und feiert seinen verdienten Erfolg. Schelling wird im Sprint Zweiter. Roland Thalmann komplettiert mit Rang sechs auch den Mannschaftssieg in der Bundesliga!
Patrick Jäger sicher sich den Landesmeistertitel vor Daniel Geismayr.

Beste Werbung für den Radrennsport!
„Das war die beste Show was man im Land Vorarlberg seit langem gesehen hat und macht nun Lust auf mehr. Die Vorfreude auf die Österreich Rundfahrt in Feldkirch war heute spürbar bei den Fahren und den Fans – das motiviert ungemein!“

Kader Team Vorarlberg Santic: Patrick Schelling, Roland Thalmann, Matteo Badilatti, Gian Friesecke, Lukas Rüegg, Davide Orrico, Manuel Bosch, Patrick Jäger, Dominik Amann, Daniel Geismayr, Johannes Hirschbichler, Lukas Meiler, Martin Meiler, Jannik Steimle;

Results: https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=180501&lang=de

Next races:
06.05. GP Burgenland – ÖRV Bundesliga (AUT)
09.-13.05. Fleche de Sud (LUX) UCI 2.2
10.-13.05. CCC Tour Grody Piastowiskie (POL) UCI 2.2

www.team-vorarlberg.com
office@proevent-cycling.at

Presse
Presseservice Team Vorarlberg

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.

Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.

Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Bildunterschriften
• Aussteller- und Besucherrekord bei der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.
• Liegedreiräder für jeden Geschmack – von sportlich, über geländetauglich bis superbequem.
• Der Lastentrolley TreGo von Ofir Yadan aus Israel holte Platz 1 beim Spezi-Erfinderwettbewerb. Die Rollstuhllösung von Benur (Joseph Mignozzi) belegte den zweiten Platz und der dritte Platz ging an Florian Roebbeling und Fabian Kunz für Convert FF (von links nach rechts).
Fotos: Spezialradmesse (honorarfrei)

Text und Fotos zum Herunterladen unter www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren 117 Aussteller aus zwölf Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Die Spezi präsentiert jedes Jahr das weltweit größte Angebot an Liegedreirädern überhaupt. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

 

Rothaus Hegau Bike-Marathon_Einladung zur Pressekonferenz

Einladung Pressegespräch am 07.05.2018
Presseakkreditierung
Straßberg, 26. April 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Im Mai 2018 geht der Rothaus Hegau Bike Marathon in die 16. Runde. Erneut wird der Marathon im Hegau am 13. Mai Gastgeber der UCI Marathon World Series in der Elite Herren und Damen Kategorie sein. Aber auch die Hobbybiker stellen auf insgesamt 3 Distanzen (31/49/80 Kilometer) im wunderschönen Hegau ihr Können unter Beweis. Der Frühjahresklassiker gehört inzwischen zu
den größten und beliebtesten Marathon – Events in Deutschland. Tausende Zuschauer, 1000 Marathonfahrer und viele Austeller treffen sich bei diesem Highlight zum Zusehen und Mitmachen.

Wir möchten Sie aus diesem Anlass zu einem Pressegespräch vor dem Event einladen:
Am Montag, 07. Mai 2018 um 09.00 Uhr im Rathaus Singen, Sitzungssaal Hohentwiel,
3. OG, Zimmernummer 319.
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
• Bernd Häusler – Oberbürgermeister der Stadt Singen
• Bernd Walz – Leiter Schule, Sport und Bäder
• Uli Lutz –Streckenchef
• Stephan Salscheider – SKYDER SPORTPROMOTION, Organisator
• Erhard Goller – SKYDER SPORTPROMOTION, Pressesprecher
• Sabine Spitz, Olympiasiegerin und Weltmeisterin ; Team WIAWIS
• Daniel Bensberg, Initiator Hegau-Bike-Team
Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen und hoffen, dass Sie diesen Termin wahrnehmen können. Bitte bestätigen Sie uns Ihre Teilnahme mit dem angehängten Antwortschreiben oder formlos per Email (nataschad@skyder.de).
Außerdem laden wir Sie schon heute ganz herzlich ein, als Berichterstatter an diesem Mountainbike-Ereignis teilzunehmen. Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
SKYDER SPORTPROMOTION
Stephan Salscheider (Inhaber)

SKYDER SPORTPROMOTION e.K. * Rosenstraße 4 * 72479 Straßberg
Presse Akkreditierung
Rothaus Hegau Bike Marathon
13. Mai

In surprise move, 2 Israeli riders included in ICA Giro d’Italia roster

In Surprise Move, 2 Israeli Riders Included in Israel Cycling Academy’s Giro d’Italia Roster

Two Israeli riders at the Giro d’Italia

ICA completes its roster for the historic Giro in a surprise move

Guy Niv & Guy Sagiv chosen to be the first Israeli riders in a Grand Tour

Team Manager Kjell Carlström: Sagiv and Niv selected for “their continuous improvement, their proven mental grit, and the backing of their teammates

“We know it’s a risky move, but we are an Israeli team committed to our goals and vision to transform cycling in Israel!”

Team co-owner Sylvan Adams: “Racing the Giro with Israeli riders was once an unthinkable dream. Not any longer!”

Tel Aviv. April 25, 2018.

Israel Cycling Academy will start the historic Giro d’Italia in Jerusalem next week with a pair of Israeli riders in a lineup which includes both experienced and young cyclists.

The decision taken by the first Israeli team to ever start a Grand Tour means that both Guy Sagiv (23) and Guy Niv (24) will set the milestone of being the first Israeli riders to race a Grand Tour.

Joining them at the Giro will be Italian Kristian Sbaragli, Australian Zak Dempster, Latvian national champion Krists Neilands, former Canadian national champion Guillaume Boivin, Belgian Ben Hermans, and Spaniard Ruben Plaza.

Plaza, the most decorated rider in the team, and who just won the Vuelta a Castilla y León over the weekend, said, “We have a wonderful and incredibly motivated team going to Jerusalem. We are making history for Israel and for all of us. I have no doubt, it will be a huge challenge to succeed in winning a stage but I am proud and excited to race with this group and battle the odds.”

The team acknowledged their decision to bring two young Israeli riders is a dramatic and somewhat surprising one. Team Manager Kjell Carlström explained, “Israel Cycling Academy has made changing the landscape of cycling in Israel its main priority. This is who we are and we all support this goal. It’s the reason this team was founded. While Sagiv and Niv have both progressed tremendously, bringing them to a Grand Tour already is definitely risky. Sure, we could have gone with a stronger team to the Giro, but we know that between their continuous improvements, their proven mental grit and the backing of their teammates, they will do everything to make it through. More than that, they will help us. I am proud of this decision and confident we are sending a balanced, experienced, and versatile team. We are all motivated to succeed and that means making an impact in the race and winning a stage would be the icing on the cake.”

Team co-owner Sylvan Adams expressed his support for the team’s lineup. “The Giro squad was selected with the objective of picking the best eight men to achieve our specific goals in our first Grand Tour. I am particularly proud that two Israeli riders made the cut on pure merit, in furtherance of our team goals. This means that our development program is working. It would have been an unthinkable dream just a couple of years ago to place an Israeli in a Grand Tour and now we have two. I am very proud of our team and wish the riders luck and success in this historic Giro which begins on home soil.”

Ron Baron, team co-owner, is thrilled that the team is realizing their ambitious goal of racing a Grand Tour and in Israel no less. “I still need to rub my eyes to believe that this is all really happening. The dream of our young team founded less than four years ago is actually coming true as we are presenting a competitive squad of riders to race under the Israeli flag in the Giro d’Italia. The selection of two young Israeli riders should send a strong signal to the next generation of cyclists in Israel and worldwide that with hard work, their dreams can come true.”

Making his Grand Tour debut at 23, Guy Sagiv, from Givat Nili, is currently in his third year as a professional cyclist. The two-time former Israeli national champion (2015 and 2016) is a reliable and hardworking cyclist. “He is a solid rider,” said Carlström. “He has shown that we can always count on him to be an asset for the team. He deserves his place at the Giro.”

Guy Sagiv said, “I am so honored to be selected and I believe I have earned this. Now I am focusing on only one thing: helping my teammates. This is my role and I will do everything I can to support our squad.”

Israeli Guy Niv has improved the most this season. A full-time mountain biker just a year ago, the 24-year-old climber from Misgav in northern Israel, decided to concentrate on road cycling after he began to race with Israel Cycling Academy’s development team in 2017. He barely finished the first stage at the 2017 Tour of Utah, but he has since made enormous strides. “Nobody in this team has made so much progress in such a short time,” said Carlström. Last week it was Niv who rode aggressively in the challenging Tour of the Alps and even dared a solo attack on the descent towards the end of the final stage. “The Giro will be extremely tough on him, especially the flat and windy stages,” admitted Carlström. “But Guy has an iron will and such a strong character that we believe he can overcome it. He is courageous and has come so far that we felt he deserved the chance. This is in line with the Academy’s DNA.”

Niv said, “I was so relieved to get selected. I was so stressed waiting the last 24 hours. I am very proud that the team is putting their trust in me. Selecting Sagiv and me shows Israel and the world that Israel is truly becoming a cycling country with riders taking the sport seriously and achieving their dreams. But beyond this, I believe that I can make it to the last stage in Rome. I see myself at the finish line there!”

The team management selected the team based on their goal of winning a stage in its typically aggressive style of racing. This approach has historically earned Israel Cycling Academy most of its wins, which is why a sprinter was named to the lineup. Kristian Sbaragli was chosen for his ability to win selective sprints. “He is versatile and experienced,” said Carlström. “We believe he is up to the task and motivated to represent Italy for us in the Giro.”

Zak Dempster was a consensus selection as the Australian has been extraordinarily reliable in the team, both earning results and leading his young teammates. Carlström stated, “Zak is a great asset, no question about it. We have a great squad for the Giro: one that will leave a mark, inspire the next generation of cyclists in Israel and beyond, and make all our fans in Israel and across the world proud of us.”

Also today, ahead of the Giro d’Italia, a promotional video clip was released featuring Israel Cycling Academy riders and team co-owner Sylvan Adams, alongside Israel’s Prime Minister Benjamin Netanyahu. The humorous clip shows Netanyahu supporting the team’s efforts at the upcoming Giro. Please click here to view the clip.

Israel Cycling Academy’s Giro riders and staff will arrive in Israel on April 30th and will train in the Jerusalem Mountains as their final preparations for the Giro.

On May 1st, the team will hold its official Giro press conference at the Waldorf Astoria in Jerusalem (16:00) following a training session in the mountains that will be open to the media. The team owners, riders, and staff will be present and available for interviews.

For access to the team activities and media coverage prior to the Giro, please contact Press Officer Kathryn Ezra (media@cyclingacademy.org, +34 689 961 506) or Media Director Tsadok Yecheskeli (zadokyec@gmail.com, +972 52 555 8320).

Giro Roster

· Guillaume Boivin (28, Canada) is a two-time former Canadian national champion. A versatile sprinter, Guillaume is valuable in both breakaways and leading out his teammates.

· Zak Dempster (30, Australia) is a trusted road captain who can intuitively read a race situation.

· Ben Hermans (31, Belgium) brings years of World Tour experience to the squad. He has already achieved a handful of top ten results so far in 2018.

· Krists Neilands (23, Latvia) is an all-rounder who excels at climbing. The cycling world took note of Krists at Milano-Sanremo this year when he launched a late attack on the Poggio, to which only Vincenzo Nibali could respond.

· Guy Niv (24, Israel) is a climber who also loves pushing the descents.

· Ruben Plaza (38, Spain) is an experienced rider with wins in both the Tour de France and Vuelta a España. Most recently, he claimed the final stage and overall victory at the Vuelta a Castilla y León

· Guy Sagiv (23, Israel) is a dedicated teammate and an all-rounder.

· Kristian Sbaragli (27, Italy) has a Vuelta a España stage win to his name so the sprinter is aiming for another Grand Tour stage win.

Reserves

· Edwin Avila (28, Colombia)

· August Jensen (26, Norway)

Bernhard Eisel: Health Update

Bernhard Eisel: Health Update
Austrian undergoes successful surgical decompression
Bernhard Eisel has undergone successful surgical decompression of a chronic subdural haematoma on the brain. The lesion was a late complication of his crash on stage 5 of the Tirreno-Adriatico earlier this year.

A chronic subdural haematoma is an accumulation of blood beneath the protective layer around the brain, the dura mater. The bleeding occurs slowly over a number of weeks and eventually the collection of clotted blood puts pressure on the brain, thereby causing symptoms. Bernie had a CAT scan of the brain immediately after his crash but no intracranial bleed was present at that time.

Bernie thought he was suffering from severe allergies late last week and was struggling to train. Upon a follow up consult by our medical team, Bernie revealed that his symptoms included a severe headache. An urgent MRI scan of the brain was ordered in light of his recent trauma, revealing the haematoma.

Surgery was required to evacuate the collection, releasing the pressure. We can confirm that the surgery was successfully carried out on Monday at the Maria Hilf Private Clinic in Klagenfurt, Austria with no complications.

We are pleased and relieved with the successful outcome of the surgery and thankful to the neurosurgical team involved. Bernie will be able to begin with light training on the turbo trainer in 2 weeks and hopefully a return to full outdoor training in 4 weeks after a follow-up MRI.

Bernhard Eisel – Rider
I can’t really say when I will be back on my bike. Firstly, I want to get healthy, take my time and if the doctors give me the go ahead I will consider when is best to return on my bike. I still enjoy riding my bike but this was a massive thing that happened to my body. If you have an operation on your brain it certainly makes you think twice about things but at the moment I will just follow the recommendations of our team doctors. At the moment I am feeling good and looking forward to leaving the hospital and spending some time with family.

Team Dimension Data For Qhubeka

Founded in 2007, Team Dimension Data for Qhubeka became the first ever African cycling team to gain a WorldTour license, in 2016. In the team’s palmares you can find a Milan-Sanremo victory, numerous stage wins at the Tour de France, Giro d’Italia and Vuelta a Espana, two Tour of Britain GC victories, and 42 National Championship titles. The team has bases in South Africa, the Netherlands and Italy. It’s also known as Africa’s Team due to its focus on helping African talents to the world stage of cycling. The team believes #BicyclesChangeLives and race to raise funds for the Qhubeka Charity which provides bicycles to people in Africa. #DoYourPart and gift a bicycle or part of a bicycle, by clicking here.

Qhubeka is an Nguni word that means “to progress”, “to move forward”. Qhubeka (qhubeka.org) partners with communities, public sector, private sector, and non-profit organisations to provide people with bicycles in return for working to improve their community, environment or school attendance.

Dimension Data (dimensiondata.com) uses the power of technology to help organisations achieve great things in the digital era. As a member of the NTT Group, we accelerate our clients’ ambitions through digital infrastructure, hybrid cloud, workspaces for tomorrow, and cybersecurity. With a turnover of USD 7.5 billion, offices in 58 countries, and 31,000 employees, we deliver wherever our clients are, at every stage of their technology journey. We’re proud to be the Official Technology Partner of Amaury Sport Organisation, organiser of the Tour de France, and the title partner of the cycling team, Team Dimension Data for Qhubeka.

Learn more about the team at www.africasteam.com.

All images attached to the press release can be used with the respective image credit in combination to this release.

Liebe/r Marlene Pfeiffer,
Am Montag, den 1. Mai, laden wir Dich mit deiner Familie und deinen Freunden recht herzlich zum 18. probike – Einradeln ein.

25.04.2018
Probike Einradeln am Dienstag, den 1. Mai!
Wir laden alle Radsportfreunde mit Familie und Freunden recht herzlich zum 18. probike – Einradeln ein.
» Weiterlesen: https://www.probike.at/de/news-angebote/meldungen/3427860724.php?sn=sn1ea3e8f08893018d8a7b0377a12e51

05.04.2018
PINARELLO GAN RS ist eingetroffen!
Das GAN RS ist das Mittelklassemodell von PINARELLO und geht los ab € 4.950,–
» Weiterlesen: https://www.probike.at/de/news-angebote/meldungen/1265149487.php?sn=sn1ea3e8f08893018d8a7b0377a12e51

Cycling Intel: Next-Gen Nanotech Allows Cyclists to Train Like a Pro

Neues aus der Radportwelt – jeden Tag aktuell unter www.radsport-forum.info

Cycling Intel: Next-Gen Nanotech Allows Cyclists to Train Like a Pro
New Bicycling Power Meter Boasts Revolutionary Nanotech with Breakthrough Pricepoint Allowing All Cyclists to Train Like a Pro

Leading-edge iQ2 Power Meter offers next-gen nanotechnology while shattering prohibitive marketplace price barriers to blaze an exciting new trail for beginner, amateur and professional road cyclists, mountain bikers and triathletes seeking pro-level advantages and performance improvements by measuring leg power on the pedals

Installation 6.jpgEmerging cycling brand iQ2 (pronounced iQ square) has developed an all-new, cutting edge Power Meter offering performance-improving benefits and advantages that, until now, have only been affordable to pro cyclists—and those with deep pockets. This new next-gen cycling tool not only offers vastly improved performance over existing Power Meter options, but does so with breakthrough pricing starting at $199 versus others costing $400 to $1000 or more. With this economical new option, beginner, amateur and professional road cyclists, mountain bikers and triathletes can realize significantly improved performance by more accurately and efficiently measuring, analyzing and managing leg power on the pedals. In one fell swoop, the new iQ2 Power Meter has rendered all prior generations, makes and models of power meter devices obsolete.

What is the iQ2 Power Meter?
With this device, cyclists know exactly when and where their legs are producing a certain amount of force and the “zone” that they are in, allowing them to dose during a ride or workout, so they can outperform them self and others. Users can aptly throttle performance to improve racing, training, record tracking, timing, and achieve other desirable results in any terrain.

What Sets the iQ2 Power Meter Apart from the Pack?
Power meters exist in all shapes and sizes at varying locations on a bike. But they all have disadvantages. So, in addition to vastly decreasing the price point, the designers of the iQ2 Power Meter, cyclists themselves, significantly increased usability while positively affecting the cost. Located between the crank and pedal, the iQ2 Power Meter is easy to install, swappable between multiple bikes, light, strong and highly accurate. It’s not necessary to replace any existing bike parts. It runs on a standard battery that is replaceable after 200 – 300 hours use, and connects to all universal bike computers and sports apps through Bluetooth and ANT+. It’s compatible with all bikes, contains revolutionary thin film strain gauge technology and handles all conditions.

Powermeter picture 1.jpgThe power meter is available as a single left-or right-only unit, or as a dual power meter set. The dual set measures left and right leg power independently. One unit weighs just 29,7 grams and contains a strong and light titanium adapter. An advanced low-pressure molding technique ensures this Power Meter is waterproof and dustproof. Color accents are customizable to fit cyclists’ bike, mood and personal style.

Relative to the internal functionality, when a leg puts power on the pedal, it causes a miniature bending of the metal. A strain gauge captures this pressure as a change in electrical resistance, which is measured and simply sent to the app or any other bike software or computer. Most other power meters measure the power of one leg, but the iQ2 device can measure both, so you can see if they’re performing the way you want them to. You can then adapt your training accordingly.

More Tech Talk
Typically, strain gauges inside power meters are hand-glued, causing every power meter to be different from the next. They must therefore be compensated by extensive calibration and complex software. This makes power meters difficult to mass-produce and expensive and shows why some – who underestimate these complexities – do not succeed.

The thin film nanostructure strain gauge iQ2 uses is of an entirely different caliber. Instead of being hand-glued, it requires no human interaction because it is directly deposited on the surface of the part, molecularly bonded and trimmed by laser. It is therefore 30 times thinner than a typical strain gauge. All iQ2 strain gauges are exactly the same when they come out the production process. It’s a revolutionary technology used in situations with zero error tolerance, such as in medical, military and harsh environments.

For Cyclists, By Cyclists
It all started with a tight-knit group of passionate cyclists who wanted to buy a well-functioning power meter and reluctantly paid the exorbitant price, expecting a perfect product in return for the extreme expenditure. To their shock and dismay, all of the Power Meters they tried had major disadvantages in key areas like compatibility and ease of installation. Since this group of cyclists also happened to be high-level technologists and product designers, they set out to not just create, but rather perfect, power meter tech that could also be available for a reasonable price…and they did exactly that. And so the iQ2 Power Meter was born. The result of two rigorous years of R&D, during which time they theorized, designed and re-designed prototypes to secure the best tech and product components for each part of the power meter. It has resulted in this truly universal and budget-friendly power meter for any and all cyclists—not just pros and those with padded bank accounts.

Learn more about this breakthrough Power Meter at www.iqsquare.com.

___________________________

Note to Press: Company spokespersons available for interview.

Contact: Karen Hayhurst, 858-577-0206, Karen@pressnewsbrief.com

Radprofi Kwiatkowski mit Trofeo Cyclissime geehrt


Übergabe_2017_Kwiatkowski_Autogramm_Bilder_web

Übergabe_2017_Kwiatkowski_Autogramm_web
Die Lorbeeren einer erfolgreichen Radklassiker-Saison 2017 konnte der polnische Rennradprofi Michal Kwiatkowski in diesen Tagen ernten. Er wurde am 14.April mit der “Trofeo Cyclissime” ausgezeichnet. Am Vorabend des Amstel Gold Race wurde ihm der Preis in Form einer hochwertigen Uhr mit individueller Sieger-Gravur der Manufaktur „Mühle Glashütte“ überreicht. Der langjährige Sponsor der Wertung ist auf
nautische Instrumente und Armbanduhren höchster Präzision und Qualität spezialisiert.
Seinerseits verschenkte der Weltmeister im Straßenrennen von 2014 ein handsigniertes Original-Trikot, das über das Rennradportal cyclissime.com über den Zeitraum der Tour de France 2018 in einer Charity-Auktion für den guten Zweck versteigert wird. Michal Kwiatkowski konnte sich in der Saison 2017 vor allem durch seine Siege bei Milano-Sanremo und der Clásica San Sebastián mit 348 Punkten einen knappen
Vorsprung vor Greg Van Avermaet und Alejandro Valverde erfahren. Letzterer konnte die Trofeo Cyclissime im Jahr 2015 mit dem bisherigen Rekord von 366 Punkten gewinnen. In der aktuellen Saison steht momentan der dreifache Weltmeister Peter Sagan mit über 100 Punkten.

Übergabe_2017_Kwiatkowski_Gruppe_web

Übergabe_2017_Kwiatkowski_Uhr_web

Vorsprung vor JULIAN ALAPHILIPPE und NIKI TERPSTRA an erster Stelle. Die Übersicht über alle Gewinner und die aktuellen Zwischenstände
sind hier einsehbar: http://www.cyclissime.com/ger/trofeo-.html.
Enrico Cavedine und Lukas Ehmann sind das zweiköpfige Team hinter der seit 2014 bestehenden Wertung, die sich an den bis 2004
existierenden Weltcup anlehnt. Ganz nach dem Motto „Passion for cycling classics“ hat das von Pforzheim aus organisierte Rennradportal
cyclissime.com auch ein kostenfreies Tipp-Spiel für alle Radsportbegeisterten zu bieten. Getippt wird dabei natürlich auf die 11 Radklassiker zu
denen auch die Profi-Wertung geführt wird. Zum Tipp-Spiel mit radsportspezifischen Preisen gelangen Sie hier: https://game.cyclissime.com/de/.

22.4.2018 – Frühjahrsmarathon des RC Herpersdorf


Eine Woche vor dem bayr. Saisonauftakt in Zusmarshausen bietet der RC Herpersdorf unter der Regie von Norbert Gömmel schon traditionell eine lange Trainingsfahrt an, die für viele Teilnehmer als ein letzter Formtest vor dem Rennauftakt eine Woche später gilt. So war der Termin heuer für den 18.3.18 geplant, musste dann aber wegen des Märzwinters und 20 cm Neuschnee im Westen Nürnbergs auf den 22.4.18 verschoben werden.

Die Strecke ist eine nicht zu schwere Tour im Nürnberger Süden und ist 218 KM lang. In seiner Einladungsmail formulierte Norbert Gömmel die Startvoraussetzung sehr treffend: Alle (auch Vereinsfremde), die sich zutrauen auf diese Distanz in der Gruppe einen ‚guten’ 30er Schnitt zu fahren, sind herzlich willkommen.

Nachdem die bestens organisierten Gewalttouren der letzten Jahre schon fast Kultstatus erreicht haben, lockten mich heuer die sommerlichen Temperaturen und zusammen mit einem Freund wagte ich auch mal wieder einen Start.
Die letzten Jahre hatte ich ein paar Mal gekniffen, da die hohe Geschwindigkeit für mich als 55-Jährigen Hobbyradler schon eine große Herausforderung ist.

25 Fahrer aus dem nordbayerischen Raum starteten, nach einer kurzen Einweisung und Hinweis von Norbert, dass die Fahrt keine offizielle Veranstaltung ist und jeder auf eigene Gefahr mitfährt, pünktlich um 9.30 Uhr von der leider nicht mehr genutzten Radrennbahn in Nürnberg Reichelsdorf.

Neben den zahlreichen Aktiven des Veranstalters konnte ich u.a. Rennfahrer vom RC Wendelstein, Team Arndt und aus Burgkunstadt erkennen. 10 Radler des TRIA Teams aus Hilpoltstein schlossen sich bei km 15 der Ausfahrt an.
Ich fahre zwar gerne und oft lange Touren, aber mit deutlich niedrigerem Durchschnittstempo, und ich war gespannt, wie ich die Belastung verkraften würde.
An gemütliches Einrollen für meinen Dieselmotor bleibt diesmal keine Zeit, das Anfangstempo auf breiten Straßen ist recht hoch und bei voller Fahrt über die Autobahnbrücke der A9 schmerzen meine Beine so richtig, das geht ja gut los…
In flotter Fahrt geht es die kurze Steigung in Pyrbaum hoch und auch danach machen die jeweiligen Führungsfahrer mächtig Druck Richtung Neumarkt.
Die lange, nicht allzu steile Steigung nach Dennenlohe wird mit gleichmäßigem Tempo gefahren, der Wind kommt am Morgen wie angekündigt aus Südosten, es herrscht Gegenwind, aber die Führungsarbeit überlasse ich der Jugend und den starken Radlern im Feld.
Nach gut 40 Kilometern erreichen wir Neumarkt in der Oberpfalz und am Ortsausgang kommt , ein relativ langer, aber nicht sehr steiler (5-7%) Berg in Richtung Höhenberg/Frickenhofen.
Vorne wird attackiert und die Gruppe teilt sich auf, ich fahre mein gleichmäßiges, ruhiges Tempo am Ende der Gruppe und bewundere einen entgegenkommenden schwarzen Porsche 356 Speedster.
Ich weiß, dass Norbert, wie angekündigt, oben angekommen, eine kurze Pause machen wird, bis die Gruppe wieder zusammen ist und bei den warmen Temperaturen können wir auch schon mal aus dem Begleitfahrzeug Getränke nachfüllen.

Im welligen, leicht ansteigenden Gelände östlich von Neumarkt geht die flotte Fahrt weiter und schnell erreichen wir den Kreisverkehr bei Albertshofen, hier geht es rechts ab in südlicher Richtung, Velburg und Parsberg die nächsten Ziele. Auf der breiten Straße geht es in sehr flotter Fahrt weiter, ich orientiere mich auf die rechte Seite der 2er Reihe in der Gruppe, um vor dem SO-Wind besser geschützt zu sein.
Kurz vor und in Parsberg wird eine kurze Steigung im kleinen Blatt erklettert, Gott sei Dank ist eine Ampel rot und bietet einige wenige Augenblicke der Erholung.

Über Breitenbrunn geht es auf leicht abschüssiger Strecke in einem schönen Tal in Richtung Dietfurt, hinten im Windschatten ist das Tempo nun auch für mich deutlich besser zu verkraften und meine Beine finden erstmals einen guten Rhythmus.
In Dietfurt machen wir nach genau 100 Kilometern und 2 Stunden und 49 Minuten Fahrzeit den ersten von zwei geplanten Zwischenstops, wir waren bis dahin deutlichschneller als bei meiner letzten Teilnahme…….

Die reichhaltigen Essens- und Trinkvorräte im Begleitfahrzeug werden von den Radlern geplündert.
Die Sonne scheint und es ist sommerlich warm, mir ist klar, dass man heute viel Flüssigkeit nachfüllen muß, um hydriert zu bleiben. Im Schatten eines Supermarktes auf dem Parkplatz verpflegen wir uns.
Gut gestärkt geht es flach weiter in Richtung Beilngries und Kinding nach Westen, der Wind hat leider, wie angekündigt, auch gedreht und kommt jetzt aus Südwesten, wieder leicht schräg von vorne.
Das Tempo nach der Pause im Altmühltal ist sofort wieder sehr hoch und mir schmerzen die Beine nun so richtig im Flachen, wie soll das erst an den Steigungen werden, frage ich mich.
Ein junger Fahrer, Tobias aus Hilpoltstein, testet vorne seine Form, in dem er bei diesem hohen Tempo kilometerlang alleine vor der Gruppe fährt, verrückt!
Über Beilngries und Kinding rasen wir im Anlautertal in Richtung Titting und befinden uns nun auch auf der schönen RTF Strecke des RC Herpersdorf, die heuer am 13.5.2018 bei hoffentlich schönem Wetter stattfinden wird.
Den Kesselberg lassen wir links liegen und im leicht wellig ansteigenden Gelände fühlen sich meine Beine nun wieder etwas besser an.
Nach einigem auf und ab geht es endlich eine rasante Abfahrt hinunter nach Pleinfeld, eine Biene bleibt an meinem Oberschenkel hängen und sticht sofort, naja, nicht so schlimm.
Es geht nun in Richtung Norden, der Wind ist uns nicht gewogen, er kommt nun von Westen, Seitenwind ist angesagt.
Den 2. Verpflegungsstop gibt es schließlich in der Nähe von Georgensgmünd und die Vorräte im Begleitauto werden ein zweites Mal von den Fahrern geplündert, vor allem Cola findet nun reißenden Absatz, auch bei mir.
Knappe 170 Kilometer mit einem Schnitt von 35,8km/h liegen hinter uns und auch wenn ich mich während der letzten Kilometer wieder ein bisschen erholen konnte, spüre ich überdeutlich, dass dieses für mich ungewohnte hohe Tempo seinen Tribut fordert. Im zu erwartenden schnellen Finale werde ich bestimmt keine Rolle spielen…

Nach der Pause biegen wir in Georgensgmünd links nach Abenberg ab, der kurze Anstieg dort auf der Umgehungsstraße wird im moderatem Tempo genommen, aber der lästige Seitenwind findet in mir ein Opfer und ich muß das erste Mal abreißen lassen. Gott sei Dank drosselt Norbert an der Spitze das Tempo bei der Ortsdurchfahrt kurz und ich kann wieder aufschließen, ouch, das tat so richtig weh. Mit Schwung geht es in die Abfahrt, es folgt eine längere Rückenwindpassage Richtung Büchenbach und vorne wird zum Finale geblasen, die Rennfahrer machen richtig Druck und nicht ganz überraschend bin ich dieser Herausforderung nicht mehr gewachsen, bei Kilometer 190 falle ich an einer leichten Welle bei 45km/h wieder ab und kann nur mit Hilfe des Begleitfahrzeugs (Dank dem Fahrer und dem Außenspiegel) wieder aufschließen.
Während die Gruppe Schwabach im Osten umfährt, beschließe ich, den kürzesten Weg durch Schwabach und Katzwang zur Rennbahn zu nehmen.
Erstaunlicherweise fühlen sich die Beine bei meiner Alleinfahrt auf den letzten 15 Kilometern nicht schlecht an und ich kann nun auch etwas Rückenwind unterstützt einen guten Rhythmus halten.
In Schwabach erscheinen die 200KM auf meinem Tacho, Fahrzeit 5h36 Minuten.
207Km stehen bei mir am Ende auf dem Tacho, gefahren in 5h50min und einem Schnitt von 35,5km/h.
Kurze Zeit später kommt die Gruppe an, etwas erstaunt, dass ich schon da bin, 218 schöne, anstrengende Kilometer wurden mit einem Schnitt von 36,1km/h absolviert.

Vielen Dank gebührt Norbert Gömmel und dem RC Herpersdorf für das Organisieren dieser Tour und der für die große Gruppe optimalen Streckenwahl. Für 7 Euro Kostenbeitrag kann man sich nicht mehr wünschen. Dank auch und besonders an den Fahrer des Begleitfahrzeuges, der für uns seinen Sonntag opferte und an alle Fahrer, die durch ihre Führungsarbeit auch mir als Hobbyfahrer die Teilnahme ermöglichten.
Ich wünsche Euch eine sturzfreie und erfolgreiche Saison 2018.

Bis (vielleicht) nächstes Jahr!
Euer Plomi
Text/Fotos Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com
Instagram: @plomiphotos

Einladung 70. Jubiläumsgala/Streckenpräsentation Ö-Tour 2018
Am Donnerstag, den 3. Mai 2018, findet im Oberbank Donau Forum Linz ab 18:00 Uhr die Jubiläumsgala anlässlich 70 Jahre Österreich Rundfahrt statt. Im Zuge dieser Geburtstagsveranstaltung wird auch die Strecke der 70. Österreich Rundfahrt (7.-14. Juli 2018) präsentiert.

Zum Galaabend sind auch sämtliche österreichische Rundfahrtssieger und weitere Prominenz aus dem Radsport eingeladen. Wir bitten zwecks Organisation um Anmeldung bis 29. April 2018 unter dem folgenden Link: http://oesterreich-rundfahrt.at/gala

Mit sportlichen Grüßen
Martin Roseneder

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Ein gelungener Start in die Rennradsaison

Rattenberg – kleinste Stadt Österreichs und neuerdings Rennradmetropole – feierte das „Kick-Off“ der Straßenradsaison 2018. Der Anlass: Am 20. April 2018, starten 20 internationale Rennrad-Teams mit insgesamt mehr als 150 Fahrern auf der letzten Etappe der Tour of the Alps von Rattenberg in der Region Alpbachtal aus nach Innsbruck. Dies ist ein Vorgeschmack auf September, wenn die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol gastiert. Rattenberg in der Ferienregion Alpbachtal wird hier neben Ötztal, Hall/Wattens und Kufstein Startort für die Rennen der weltweiten Rad-Elite sein.

Die Tour of the Alps, die seit Montag, 16. April 2018, in vollem Gange ist, besteht aus insgesamt fünf Etappen durch die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. Die letzten beiden Etappen führen durch Tirol; von Klausen nach Lienz und von Rattenberg nach Innsbruck. Besonders die letzte Etappe enthält wichtige Streckenabschnitte der UCI Straßenrad WM 2018, die von 22. bis 30. September in Innsbruck-Tirol stattfindet, und gibt so einen Vorgeschmack auf das Sportgroßereignis.

Gelebter Zusammenhalt
„Die Tour of the Alps macht Appetit auf die Rad WM im September“, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler beim Kick-off in Rattenberg. „Die kleinste Stadt Österreichs ist Startort für die größte Radsportveranstaltung, die unser Land bislang gesehen hat. Wir werden sowohl von der Kulisse als auch von der Streckenführung den bekannten Rad-Events um nichts nachstehen.“ Möglich sei das, weil die Regionen in die Rad WM eingebunden sind und alle Partner gemeinsam daran arbeiten, das Bild Tirols als Radsportdestination in die Welt hinaus zu tragen und den Radsport im Land weiter zu etablieren.

Auch Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, freut sich über den gelungenen Start in den Radsommer: „Das Finale der Tour of the Alps ist der perfekte Einstieg für unseren Tiroler Radsommer. Den fulminanten Höhepunkt bildet die UCI Straßenrad WM 2018, die mehr als 200 Millionen Zuseher aus 150 Ländern im Fernsehen mitverfolgen können. Ganz nebenbei werden hier wunderbare Bilder aus der Region auf die Bildschirme transportiert. Viele Menschen, die beispielsweise die Tour de France im Fernsehen verfolgen, sind nicht primär am Radsport interessiert, sondern sie schalten ein wegen der schönen Landschaft und um neue Gegenden kennen zu lernen. Tirol wird hier also nicht nur als Radland, sondern auch als Urlaubsdestination weiter etabliert.“

Radregion Alpbachtal Seenland
Auch die Regionen haben sich schon auf den Radsommer eingestimmt. In Rattenberg wird neben einer Ausstellung alter Fahrräder in sämtlichen Schaufenstern der Stadt auch das Mountainbike-Übungsgelände „Skillpark“ eröffnet, das sowohl mit mobilen Elementen, als auch natürlichen Hindernissen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen ausgestattet ist und Spaß für die ganze Familie verspricht. Aber Rattenberg bietet noch weit mehr für Radfahrer. „Mit 27 Mountainbike-Routen und 22 detailliert ausgearbeiteten Rennradstrecken in der Region ist das Alpbachtal Seenland eine wahre Raddestination. Wir freuen uns, dass sowohl eine Etappe der Tour of the Alps, als auch das Einzelzeitfahren der Herren Elite und das Straßenrennen Juniorinnen bei der UCI Straßenrad WM 2018 bei uns starten“, so Sabine Geir, Projektleiterin des TVB Alpbachtal Seenland.

Wahnsinns-Stimmung im Zeichen der WM
Andreas Klingler, Geschäftsführer der Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH, freut sich über die großartige Stimmung zum Auftakt der Radsaison: „Die Vorfreude, die hier in Rattenberg auf den Start der letzten Etappe der Tour of the Alps herrscht, ist eine großartige Einstimmung und ein mehr als positiver Vorbote für die Rad WM im September. Man sieht, wie sehr der Sport die Menschen begeistert. Von dieser Stimmung dürfen wir bald noch mehr erwarten!“

Eva Maria Brem und noch mehr Sportprominenz live dabei
Die Skirennläuferin Eva Maria Brem und die Ex-Radrennfahrer Thomas Rohregger, Wolfgang Steinmayr und Helmut Wechselberger versammelt – das ist ein Bild, das man nicht alle Tage sieht. Brem sieht dem Sommersporthighlight schon gespannt entgegen: „Ich bin schon neugierig auf die Rad WM, denn der Radsport ist auch ein wichtiger Teil meines Ausdauertrainings. Manche Abschnitte der Strecken, auf denen die die Profis im September die Rennen bestreiten werden, fahre ich auch regelmäßig. Meine Wertschätzung für den Radsport ist sehr groß.”
„Die Rad WM in der Heimat ist mein persönliches Highlight im Sportjahr 2018. Wir erwarten über 1.000 Athletinnen und Athleten, die in zwölf Disziplinen um WM-Gold fahren. Für die Teilnehmer der Tour of the Alps, von denen viele auch bei der WM mitfahren werden, ist diese letzte Etappe eine großartige Einstimmung auf die Rennen im September“, so Thomas Rohregger, Ex-Radprofi und WM-Botschafter.

UCI Straßenrad WM 2018
Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol statt. 1.000 RadrennfahrerInnen stellen sich 12 Rennen in drei Disziplinen; dem UCI Mannschaftszeitfahren, dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen. Dabei gibt es vier Startorte – das Ötztal mit der AREA 47, Hall/Wattens mit den Swarovski Kristallwelten, Rattenberg im Alpbachtaler Seenland und Kufstein. Das Ziel ist dabei immer vor der Hofburg in Innsbruck. Für den Gesamtzeitraum der Veranstaltung werden bis zu 500.000 ZuseherInnen erwartet. Egal, ob VIP-Gast oder Fan im Zielbereich, mit einem Ticket für die UCI Straßenrad WM 2018 ist man hautnah dabei, wenn die WeltmeisterInnen in die Zielgerade einfahren. Umrahmt wird dieses Erlebnis von Konzerten und DJ-Sounds. Die tirolweite kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (VVT & IVB) am Gültigkeitstag des Tickets kommt als absolute Top-Leistung noch dazu. Tickets gibt es ab € 9,90 in der Innsbruck Tourismus Information oder online unter www.innsbruck-tirol2018.com.

AUDIO Interviews: Download HIER (Material zur kostenfreien Verwendung)
Skirennläuferin Eva-Maria Brem

Ex-Radprofi Wolfgang Steinmayr

Ex-Radprofi Helmut Wechselberger

Landeshauptmann-Stellvertreter und Sportlandesrat Josef Geisler

Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung

Ex-Radprofi und WM-Botschafter Thomas Rohregger

Andreas Klingler, Geschäftsführer der Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH

Bernhard Freiberger, Bürgermeister von Rattenberg

Sabine Geir, Projektleiterin im TVB Alpbachtal Seenland

VIDEO Content Center:

Alle Videos zur UCI Straßenrad WM HIER (Material zur kostenfreien Verwendung)

Weitere Informationen:
media@innsbruck-tirol2018.com
www.innsbruck-tirol2018.com
Facebook // Instagram // Twitter