Kategorie-Archiv: Etappenrennen

RiderMan in Bad Dürrheim vom 29. September bis 1. Oktober 2017

18. RiderMan vom 29. September bis 1. Oktober 2017
Zwei Pressebilder zur freien Verwendung als Anlage – photo credit: Uwe Geisler

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# Chance zum Sparen
# Nächste Stufe des Riderman Frühbucher-Rabatts endet am Freitag, 30. Juni 2017


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Während sich das Riderman Organisationsteam um die Sauser Event GmbH bereits mitten in den Vorbereitungen zur 18. Auflage des Rennsportwochenendes vom 29.09. bis 1.10.2017 in Bad Dürrheim im Schwarzwald befindet, sollten sich die Frühbucher beeilen. Nur noch bis Freitag, 30. Juni 2017 gilt die nächste Frühbucherstufe für das Jedermannrennen, das zum den German Cycling Cup zählt. Erfolgt die Anmeldung bis zu diesem Termin profitiert man bei den Startgebühren: so kostet die Riderman Tour (3-Etappenrennen) 120 Euro, der Tagesstarter des Einzelzeitfahrens am Freitag zahlt 35 Euro und der Preis des Tagesstarts zum Straßenrennen am Sonntag liegt bis einschließlich Dienstag noch bei 45 Euro. Die nächste Staffelung für Online-Bucher ist dann bis zum 22. September 2017 vorgesehen und gestaltet sich jeweils 5 Euro höher. Letzte Möglichkeit der Online-Anmeldung ist schließlich der 22.September 2017, also genau eine Woche vor dem Bad Dürrheimer Radsport-Wochenende für Jedermann. Unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung gilt: für hohe Professionalität, bestmögliche Sicherheit, eine Expo, Livemusik, Fun und tollen Radsport ist beim Radklassiker mit dem Motto „Ride like a pro“ wieder gesorgt.

Ein zusätzliches Highlight am letzten Septemberwochenende in Bad Dürrheim ist gleichzeitig eine Deutschlandpremiere. Erstmals findet im Rahmen des Riderman eine Radsport-Weltmeisterschaft der Journalisten statt. Genau wie der Riderman gehen die World Press Cycling Championships (WPCC) in die 18. Runde. Zum ersten Mal nun in Deutschland, dessen Rennsport treibende Pressevertreter nach den Italienern die weltweit Erfolgreichsten unter den Medienschaffenden sind und nun auf einen Heimvorteil hoffen. Sicher ist schon jetzt: auch die Riderman-Starter erhalten dadurch eine höhere mediale Aufmerksamkeit und können sich auf ein großartiges „come together“ mit den rasenden Reportern freuen.

Alle weiteren Informationen und die Online-Anmeldung sind verfügbar unter www.riderman.de !

Österreich Rundfahrt mit neuem Top-Favoriten

Das Schweizer WorldTeam Katusha – Alpecin hat seine acht Fahrer für die nächste Woche beginnende 69. Österreich Rundfahrt (2.-8. Juli) bekannt gegeben. Neben einem U23-Zeitfahrweltmeister und Etappensiegern des Giro d’Italia könnte ein Fahrer neben Riccardo Zoidl und dem Italiener Davide Formolo ebenfalls um den Gesamtsieg mitfighten: der Este Rein Taaramäe.

EXPA-SLO-160618-0065 – Rein Taaramäe bei der Slowenien-Rundfahrt 2016

Bei der letzte Woche zu Ende gegangenen Tour de Suisse war er maßgeblich am Gesamtsieg seines Teamkollegen Simon Spilak beteiligt. Der 30-jährige Rein Taaramäe brachte Spilak über die hohen Berge und hat selbst schon viele Siege und tolle Ergebnisse verbuchen können können. So verpasste er im Jahr 2011 bei der Tour de France mit dem elften Gesamtrang nur knapp die Top-Ten!

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Christoph Strasser gewinnt RAAM#7 mit Rekordvorsprung!

Heute kurz nach 8:00 Uhr MEZ hat Christoph Strasser nach knapp 5.000 Kilometern das Ziel des Race Across America in Annapolis erreicht! Der Steirer schaffte seinen vierten Triumph beim längsten und härtesten Radrennen der Welt. Er lag im Ziel nach einer Fahrzeit von 8 Tagen, 9 Stunden, 34 Minuten über 700 Kilometer und rund 1,5 Tage vor dem derzeit Zweitplatzierten US-Amerikaner Mark Pattinson. Das ist Rekord!

In den Nachtstunden erreichte Christoph Strasser das Ziel in Annapolis, der Hauptstadt des Bundesstaates Maryland an der Ostküste der USA. Mit bengalischen Feuern wurde der 34-Jährige von seinem elfköpfigen Betreuerteam empfangen. Die 4.940 Kilometer lange Distanz absolvierte Strasser in 8 Tagen, 9 Stunden, 34 Minuten. „Ich bin jetzt fix und fertig, aber auch überglücklich über meinen vierten Sieg beim Race Across America und dass es so gut ausgegangen ist. Jetzt freue ich mich auf ein richtiges Bett und auf einige Stunden Schlaf. Und nach über einer Woche werde ich nach 50 Minuten Schlaf nicht aufgeweckt, um mich dann gleich wieder aufs Rad setzen zu müssen“, sagt Christoph in einer ersten Reaktion.

Viertschnellstes RAAM ever
Bereits am zweiten Tag ging Christoph Strasser beim RAAM in Führung, nachdem er aus taktischen Gründen den Beginn ruhiger anging. Ab dann spulte er seine Kilometer ab und baute sukzessive seinen Vorsprung aus. Im Ziel hatte er heute über 700 Kilometer Vorsrpung auf Mark Pattinson, der zum vierten Mal in seiner Karriere Kurs auf Platz zwei nimmt. An der dritten Stelle liegt der Deutsche Guido Loehr, gefolgt vom vielfachen RAAM-Finisher Marko Baloh aus Slowenien. „Der Vorsprung von Christoph ist irre und größer als bei seiner Rekordfahrt 2014. Mit 700 Kilometern auf den Zweiten hat er eine neue Bestmarke in der RAAM-Geschichte aufgestellt. Und auch die Durchschnittsgeschwindigkeit war enorm und seit Beginn des RAAM die viertschnellste Zeit“, beschreibt Teamchef Michael Kogler. Auf seinen gesundheitlichen Zustand angesprochen sagt der Steirer: „Natürlich hat Christoph die üblichen Wehwehchen, wie am Hintern oder die Nerven in den Händen sind beleidigt. Aber er ist sonst tipptopp beisammen.“

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Titelverteidiger Hirt und Großschartner fix bei Ö-Tour


Giro2017 Felix Großschartner beim Giro d’Italia 2017 Copyright CCC Mario Stiehl

Das polnische Professional Continental-Team CCC Sprandi Polkowice hat seine acht Fahrer für die am 2. Juli beginnende Österreich Rundfahrt nominiert. Neben Titelverteidiger Jan Hirt (CZE) und dem ehemaligen Gesamtdritten Samoilau fährt auch der Oberösterreicher Felix Großschartner. Doch der Marchtrenker befindet sich auf der Suche nach der Form!

Die Aufgabe bei der Tour de Suisse nach einem Magen-Darm-Virus ist Geschichte. Derzeit bereitet sich der ehemalige „Glocknerkönig“ Felix Großschartner mit vollem Elan auf die nächsten großen Aufgaben vor. Seit heute fix ist die Teilnahme des 23-Jährigen bei der Österreich Rundfahrt (2.-8. Juli). „Natürlich würde ich mir in den österreichischen Bergen gerne ein heißes Duell mit meinem Freund Riccardo Zoidl liefern. Aber leider weiß ich ganz und gar nicht wo ich derzeit stehe. Mit Zoidl und Italiens Jungstar Davide Formolo werde ich wohl nicht mithalten können“, seufzt der Marchtrenker. Der aber weiter akribisch nach seiner Form sucht, mit viel Spaß die täglichen Hitzetrainings herunterspult! Als letzter Test für die Ö-Tour steigt am Sonntag (25.6., 10.30 Uhr) die österreichische Straßenstaatsmeisterschaft in Grein.

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RAAM#7: Mentales Superrennen von Christoph Strasser


RAAM#7: Strassers mentales Superrennen
Vor einer Woche startete Christoph Strasser in sein 7. Race Across America. Heute liegt er nach nur 5,5 Stunden Schlaf mit 520 Kilometern klar in Führung. Morgen zwischen 18:00 und 20:00 Uhr sollte er das Ziel in Annapolis erreicht haben. Doch es kommen mit den Appalachen noch zwei letzte, schwere Tage.

Es geht durch Missouri 3

Die letzten 1.000 der insgesamt 4.940 Kilometer langen Distanz warten auf den Steirer Christoph Strasser. Am sechsten Tag hat er fast im Vorbeigehen die US-Bundesstaaten Missouri und Illinois mitgenommen. Derzeit führt er mit unglaublichen 520 Kilometern Vorsprung vor dem Tiroler Patric Grüner. Der Slowene Marko Baloh erlitt einen Einbruch und musste seinen dritten Platz an den dreimaligen Zweiten Mark Pattinson (USA) abgeben. „Der siebente Tag des RAAM, jetzt geht durch Indiana Richtung Appalachen. Die letzten zwei Tage werden noch einmal richtig hart für mich. Aber ich fühle mich sehr gut, habe wenige Schmerzen oder Abnützungserscheinungen. Das Wetter ist mit 20 bis 25 Grad perfekt, die Hitzewellen und Minusgrade in der Nacht sind Geschichte. Perfekte Bedingungen, um in den letzten 48 Stunden noch so richtig draufzudrücken“, sagt Strasser, der in den letzten sieben Tagen bisher nur 5,5 Stunden Schlafzeiten hatte!

PR_RAAM17_TS30-35_004_c_limeART_HAUSDORFER 8 – Im Windschatten das Betreuerautos

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Italienischer Jungstar Formolo kommt mit Klassikerjäger zur Ö-Tour!


Davide Formolo beim Giro d’Italia 2017
Was in Österreich Lukas Pöstlberger, Gregor Mühlberger oder Patrick Konrad ist in Italien Davide Formolo. Der erst 24-jährige Profi des WorldTeams Cannondale-Drapac will bei der 69. Österreich Rundfahrt (2.-8. Juli 2017) um den Gesamtsieg mitfighten. Dass er das Zeug dazu hat, zeigte er schon bei den größten Rundfahrten der Welt. Und mit Formolo kommt Klassikerspezialist Sep Vanmarcke!

Davide Formolo wird in seiner radsportverrückten Heimat Italien bereits als der neue Vincenzo Nibali oder Fabio Aru gesehen. Nicht zu Unrecht, konnte der Profi aus Marano di Valpolicella in Venetien bereits viele Erfolge für sich verbuchen. Im Vorjahr gewann der smarte Italiener mit 23 Jahren eine Bergetappe beim Giro d’Italia, heuer legte er bei seiner Landesrundfahrt noch ein Schäufchen nach und beendete den Giro an der zehnten Stelle in der Gesamtwertung. In der Nachwuchswertung wurde er hinter Bob Jungels und Adam Yates starker Dritter.

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Daniel Geismayr rockt die Alpen und beendet die Tour de Savoie UCI 2.2 auf starkem siebenten Gesamtrang!

Team Vorarlberg trotz heutigem Sturz von Patrick Schelling mit top Performance am Mont Blanc!
Fotos Team Vorarlberg

Geismayr mit Etappenrang acht auf super schweren Final Etappe Gesamt Siebenter! Schelling stürzt in aussichtsreicher Position!

Das war eine harte Angelegenheit und alles war angerichtet für den Großangriff des Teams Vorarlberg! Auch die Finaletappe brachte eine Härteschlacht wie an den schwersten Tour de France Etappen. Daniel Geismayr und Patrick Schelling setzten heute alles auf eine Karte u attackierten bereits zu Beginn und wollten eine frühzeitige Selektion herbeiführen. Das gelang und 13 Mann setzten sich ab. Allerdings vergrößerte sich die Gruppe auf 29 Fahrer und der Kampf begann von vorne. Die 3000 Höhenmeter auf nur 94 Kilometer waren gesegnet von Taktik u Kampf.

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RAAM#7: Strasser passierte Halfway-Point mit Riesenvorsprung

Die Rocky Mountains im Rücken hat Christoph Strasser gestern nach 18 Uhr (MEZ) den Halfway-Point beim Race Across America erreicht. Mit einer bisherigen Durchschnittsgeschwindigkeit von 27km/h an fünf Tagen durchquert er gerade die endlosen Geraden von Kansas, wo er von einem schweren Gewitter heimgesucht wurde.


Christoph lässt die Berge hinter sich


Christoph passiert das Cuchara Mountain Resort


PR_RAAM17_TS16-22_005_c_limeART_HAUSDORFER Mit Vollgas auf dem Zeitfahrrad

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Harter Arbeitstag am Mont Blanc! Sebastian Baldauf Vierter auf erster Halbetappe der Tour de Savoie UCI 2.2

Team Vorarlberg rückt vor auf Rang drei in der Team Wertung!

Fotos Team Vorarlberg

Starke Team Vorstellung in den französischen Bergen! Sebastian Baldauf wird heute Vierter auf erster Halbetappe der Tour de Savoie! Am Abend ruft der Kampf gegen die Uhr beim Bergzeitfahren!

Die gemütliche Vormittagsrunde war es bei Gott nicht. Nach dem Start der ersten Halbetappe in Magland kann sich eine Gruppe mit neun Fahrern absetzen. Mit dabei vom Team Vorarlberg der Deutsche Sebastian Baldauf – und man ließ die Gruppe etwas überraschend gewähren, obwohl auch mit Stephan Rabitsch ein ganz gefährlicher Mann mit vorne war. Zu groß scheinbar der Respekt vor dem heutigen zweiten Teil – dem Bergeinzelzeitfahren nach Valmeinier über 11,9 Km u knapp 800 Höhenmeter.

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Somit gewinnt nach 126 Kilometer und wiederum gut 2500 Höhenmeter aus der Spitzengruppe heraus der Belgier Kevin de Jonghe (Cibel-Cebon) vor Roman Hardy (Fortuneo) und Stephan Rabitsch (Felbermayr-Wels), welcher das gelbe Leader Trikot somit übernehmen konnte. Knapp dahinter auf Rang vier Sebastian Baldauf. Er schiebt sich somit von Rang 24 auf 13 vor. Daniel Geismayr welcher heute einen Rang hinter Patrick Schelling 21. wird, ist vor dem Bergzeitfahren Gesamt Neunter.

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Patrick Konrad beweist Kämpferherz am Tiefenbachferner

Die letzte Bergankunft bei der 81. Tour de Suisse sollte wieder einen Umbruch im Gesamtklassement bringen. BORA – hansgrohe Fahrer Marcus Burghardt und Peter Sagan waren in der Fluchtgruppe des Tages vertreten, wo der UCI Weltmeister seine Führung in der Punktewertung weiter ausbauen konnte. Kletterer Patrick Konrad musste am Tiefenbachferner etwas Tribut zollen, bewies aber Kämpferherz und beendet die 7. Etappe dennoch auf dem guten 20. Platz.

Die 7. Etappe führte die Tour de Suisse nach Österreich. Von Zernez ging es über 166.3 schnelle Kilometer in Richtung Ziel nach Sölden am Tiefenbachferner, der auf einer Höhe von 2780Meter liegt. Der 15.9 Kilometer lange Schlussanstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 6% und einem Höhenunterschied von 1370 Metern sollte einen erneuten Umbruch im Gesamtklassement bringen. BORA – hansgrohe Fahrer Patrick Konrad freute sich auf die heutige Etappe, ging sie doch in seine Heimat.

Eine schnelle Etappe sollte es heute wieder einmal werden. Nach nur wenigen Kilometern machten sich 18 Fahrer auf den Weg und hatten eine Lücke von 4 Minuten auf das Hauptfeld. In dieser großen Spitzengruppe waren auch zwei BORA – hansgrohe Fahrer, Marcus Burghardt und UCI Weltmeister Peter Sagan, letzterer holte sich weitere Punkte bei den Sprintwertungen um den Vorsprung in der Punktewertung auszubauen.

Die restlichen BORA – hansgrohe Fahrer konzentrierten sich im Feld auf Kletterer Patrick Konrad um ihn sicher zum Schlussanstieg zu bringen. An der Spitze des Hauptfeldes machte das polnische Team CCC Tempo und verringerte den Vorsprung auf die Spitzengruppe auf eine Minute bei noch 24 verbleibende Km.


DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

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Podium für Team Vorarlberg! Patrick Schelling kommt in Fahrt – Rang drei auf zweiter Etappe an der Tour de Savoie Mont Blanc UCI 2.2

Fotos Team Vorarlberg


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Nächstes Podium für Team Vorarlberg – Patrick Schelling wird hervorragender Dritter auf der zweiten Etappe der Tour de Savoie UCI 2.2!


Friesecke_G._in_race_©_E._Haumesser

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