Kategorie-Archiv: Jedermann-Rennen

19. RiderMan 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

19. RiderMan erneut ein voller Erfolg
Gesamtsiege für Marina van Dijk und Christian Kreuchler
Wechselhafte aber insgesamt doch sehr ordentliche Wetterbedingungen waren die Grundlage für eine erfolgreiche 19. Ausgabe des RiderMan in Bad Dürrheim. Bereits am Freitag konnte bei größtenteils trockenen Straßen das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren ausgetragen werden. Zusammen mit den angenehmen Temperaturen gab es entsprechend schnelle Zeiten. Bei den Herren pulverisierte Jason Osborne vom Team Rheinessen den alten Streckenrekord aus dem Jahr 2016 um über eine halbe Minute und siegte überlegen in der Fabelzeit von 20:15 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 47 km/h entspricht. Da Osborne nur als Tagesstarter zum RiderMan angereist war, ging das gelbe Leadertrikot in der Gesamtwertung des 3-Etappenrennens an den Tageszweiten Christian Kreuchler (BKK Mobil Oil Cycling Team) über, der in 20:57 Minuten zwei Sekunden schneller war als Christian Müller (Team Sportimport Biehler) auf dem dritten Platz. Bei den Frauen hatte Lisa Brömmel vom Team IGOS Cycle Cafe die schnellsten Beine und lag mit 24:24 Minuten 16 Sekunden vor Anne Wilke (Team 2Rad Joos/RSV Seerose) und weiteren acht Sekunden vor der Niederländerin Marina van Dijk, die auf dritten Platz fuhr.
Am Samstag ging das Etappenrennen für die knapp 700 verbliebenen Tourstarter weiter. Es stand eine Etappe über ambitionierte 109 Kilometer und 1650 Höhenmeter auf dem Programm und das alles auf einer abwechslungsreichen und selektiv reizvollen Strecke. In einem packenden Finalsprint einer elfköpfigen Spitzengruppe konnte sich Christian Müller mit einem knappen Vorsprung von zwei Sekunden vor dem Belgier Niels Merckx durchsetzen. Auf dem dritten Tagesrang landete Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) mit einer weiteren Sekunde Rückstand. Müller übernahm mit seinem Sieg auch die Gesamtführung in der Gesamtwertung nach zwei Etappen. Bei den Damen sicherte sich die Belgierin Ils van der Moeren (Grinta Granfondo Team) den überlegenen Tagessieg mit über 4:30 Minuten Vorsprung auf Naima Madlen Diesner (Team Tuspo Weende), die zeitgleich mit der Tagesdritten Marina van Dijk (Cycloteam) ins Ziel einfuhr. Van der Moeren gelang damit auch die Fahrt ins gelbe Leadertrikot der Gesamtführenden bei den Damen.
Am Sonntagmorgen gab es zum Start noch ein paar Regenschauer, im Laufe des Tages setzte sich aber schnell die Sonne durch und bescherte zwar windige aber trockene und angenehme äußere Bedingungen. Zum Finaltag gesellten sich zu den Etappenfahrern noch viele Tagesstarter dazu, so dass sich ein Feld von knapp 800 Teilnehmern pünktlich um 10.45 Uhr auf die 87 Kilometer lange Strecke machte. Erneut gab es wie am Vortag einen Zielsprint der diesmal zehnköpfigen Ausreißergruppe, den der Vortageszweite Niels Merckx aus Belgien knapp vor Stefan Parinussa (Team Deutsche Kinderkrebsstiftung) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) für sich entschied. Da Christian Müller mit 21 Sekunden Rückstand als Tageselfter ins Ziel kam, gab es nochmals einen Wechsel in der Gesamtwertung des RiderMan. Christian Kreuchler schnappte sich mit nur neun Sekunden Vorsprung auf Müller den Gesamtsieg 2018 und auch der Gesamtdritte Maximilian Hornung war mit 14 Sekunden Rückstand nah dran am Einheimsen des finalen Leadertrikots.
Und auch bei den Frauen gab es auf der letzten Etappe einen Wechsel in der Gesamtwertung. Die Niederländerin Marina van Dijk sicherte sich in einem spannenden Finalsprint eines Trios in 2:21:23 Stunden den Tages- und Gesamtsieg beim RiderMan. Die Tageszweite Naima Madlen Diesner rückte mit ihrem Podestplatz noch auf den dritten Gesamtrang vor und lag im Ziel zeitgleich vor der Tagesdritten Anne Wilke. Ils van der Mooren musste ihrem Vortageserfolgt etwas Tribut zollen und landete mit 3:46 Minuten auf dem vierten Etappenrang, vermochte aber mit 25 Sekunden Rückstand zumindest noch den zweiten Platz in der Gesamtwertung einzufahren.
Damit geht ein spannendes und erfolgreiches Radsportwochenende in Bad Dürrheim zu Ende und findet seine Wiederholung in der 20. Jubiläumsgabe des RiderMan, die auf den 20. bis 22. September 2019 terminiert ist.

https://riderman.de/LIVE-2018/

Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

RiderMan vom 21. – 23. September 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald | 19. RiderMan rockt die Baar

19. RiderMan rockt die Baar
Mehr Anmeldungen als im Vorjahr
Europameister Weinstein springt aktiv für Olympiasieger Cancellara ein, der aber vor Ort sein wird
Eine Verletzung des Schweizer Radsport-Idols Fabian Cancellara, der 2018 bekanntlich Namensgeber für das Einzelzeitfahren im Rahmen des RiderMan sein wird, bereitete den Veranstaltern Rik und Kai Sauser von der Sauser Event GmbH in Villingen-Schwenningen nur kurzfristig Sorgen. Für den mehrfachen Zeitfahr-Weltmeister aus der Schweiz springt niemand anderes ein, als der amtierende Einer-Verfolgungs-Europameister Domenic Weinstein, der die traditionelle Strecke über die 16 wellige Kilometer aus dem Effeff kennt. Schließlich wohnt er direkt um die Ecke in Unterbaldingen, sozusagen der Kehrtwende der Strecke, die am Freitagnachmittag beim Ritt gegen die Uhr für alle RiderMänner zu absolvieren ist.
Das Einzelzeitfahren trägt in diesem Jahr den namhaften Titel „Chasing Cancellara“ und eigentlich würde der große Zeitfahrweltmeister und zweifache Olympiasieger gegen die Uhr auch gerne selbst bei der Premiere in Bad Dürrheim starten. Doch der 37-jährige ehemalige Profi-Straßenfahrer, der vor zwei Jahren seine Karriere offiziell beendete, laboriert derzeit noch an einer Fußverletzung aus einem Sturz mit dem Fahrrad und kann im Moment nicht sagen, ob und wie er beim RiderMan 2018 auf seiner Zeitfahrmaschine sitzen kann. Cancellara wird aber auf jeden Fall so oder so persönlich am Freitagnachmittag beim RiderMan präsent sein.
„Aber wir haben einen würdigen Vertreter gefunden. Lokalheld Domenic Weinstein, der Bahneuropameister von Glasgow 2018, wird offizieller Vertreter von “Chasing Canellara” sein und sich als Letzter auf den Zeitfahrkurs begeben“, freut sich Rennleiter und RiderMan-Chef Rik Sauser über den Coup. „Fabian Cancellara ist sehr glücklich darüber, dass er mit Domenic Weinstein einen so erfolgreichen Zeitfahrer für sein Format in Bad Dürrheim finden konnte und dann auch noch einer, der hier in der Region wohnt und aufgewachsen ist“, ist Sauser erfreut und weiß, dass es für den amtierenden Bahn-Europameister kein Zuckerschlecken sein wird, seinen Druck auf die Straße über die Hirschhalde hinauf zu bringen: „Wir sind selbst gespannt, wie sich Domi der Europameister, im Vergleich zu den Jedermännern schlagen wird“, steht damit ein interessantes Fragezeichen im Raum. Noch kennt der Altmeister Cancellara den jungen Champion aus Unterbaldingen nicht persönlich, freut sich aber schon darauf, Domenic Weinstein beim RiderMan kennen zu lernen. „Er ist wirklich sehr happy, dass Domenic bei „Chasing Cancellara“ und beim RiderMan an den Start gehen wird“, verrät Rik Sauser.
Eines ist jetzt schon sicher: Weinsteins unglaublicher Fanclub aus seinem Heimatort wird an der Strecke stehen und den jungen Bahn-Europameister anfeuern. Die Fanclub-Mitglieder müssen nur rechtzeitig aus ihren „Häusern fallen“, die quasi fast direkt an der Strecke liegen. Der 24-jährigen Lokalheld wird gegen 17.30 Uhr als letzter Starter auf die Strecke gehen. „Ansonsten läuft alles wie gewohnt aus den vergangenen Jahren. Starter aus 22 Nationen werden am Freitag, 21. September ab 14.10 Uhr auf die 16 Zeitfahr-Kilometer gehen“, verweist Rik Sauser noch einmal auf den großen, internationalen Zuspruch, den die dreitägige Jedermann-Veranstaltung in Bad Dürrheim und dem südlichen Schwarzwald erfährt. „Es stimmt, bei den Hobbyfahrern wird der RiderMan von Jahr zu Jahr immer noch populärer, vor allem auch im Ausland. Wir hören nur Positives von den Teilnehmern und das bestärkt uns mit unserem Team in unserer Arbeit enorm“, sind die Organisatoren zurecht stolz auf das beliebte Rennformat.

„Wir freuen uns auf ein großes Radsportfest über drei Tage in Bad Dürrheim. Im Rahmenprogramm wird erneut viel geboten, vor allem auch für Kids, verrät Rik Sauser und freut sich auch auf viele Besucher und Fans an der Strecke sowie im Start- und Zielbereich in Bad Dürrheim: „Heute heißen sie ja neudeutsch und peppig „Foodstationen“, aber egal wie, diese sorgen für das leibliche Wohl der Besucher und alle sind natürlich recht herzlich, auch zum abwechslungsreichen Programm auf der Expo-Bühne eingeladen!“ Und das sei noch angemerkt: Alles bei freiem Eintritt!

Mit sportlichen Grüßen und vielen Dank!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Stuttgart bietet große Kulisse für Hobbyfahrer

Ein Tag für die Hobbysportler im Rahmen der Deutschland Tour. Unter dem Motto „Region Stuttgart. Deine Tour“ nahmen am Sonntagvormittag vor der Abschlussetappe der Profis rund 3.000 Hobbyradler die zwei unterschiedlichen Strecken rund um die Landeshauptstadt Baden-Württembergs in Angriff. Die kleine Runde über 57,5 Kilometer gewann Lennart Jasper vom Rose Team Münsterland, die größere Runde über 117,5 Kilometer entschied Kai Miebach vom Team Strassacker 2 für sich.

Die Hobbysportler durften zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (57,5 Kilometer mit 686 Höhenmetern) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5 Kilometer mit 1.339 Höhenmetern) wählen. Die Entscheidung um den Sieg fiel jeweils auf der Theodor-Heuss-Straße, später auch finaler Schauplatz für das Eliterennen.

Auf der Weinbergrunde gewann Jasper nach 1:32:13 Stunden Fahrzeit, als zweiter Fahrer erreichte drei Sekunden später Willi Bruckbauer (Team Bora & Friends) das Ziel, Gründer der Firma Bora und Sponsor der gleichnamigen deutschen WorldTour-Mannschaft. Platz drei ging an Boris Ludwig von der SG Stern Stuttgart.

Die größere „Runde durch die Region Stuttgart“ dominierte lange eine Spitzengruppe, aus der letztendlich fünf Fahrer den Sieg auf der Zielgeraden unter sich ausmachten. Miebach setzte sich dabei nach 2:53:21 Stunden Fahrzeit vor Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) durch.

Maxi Hornung (Radteam Herrmann) wurde 2er auf der großen Runde der Jedermänner
„Alles war super organisiert und die Strecke hervorragend abgesichert. Die Polizei hat gute Arbeit geleistet. Außerdem war die Resonanz klasse, es befanden sich deutlich mehr Zuschauer als erwartet an der Strecke. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung“, sagte Jan Schlichenmaier, einer der zwei Renndirektoren. Für Stuttgart war es zudem eine Premiere: Noch nie zuvor war die Landeshauptstadt Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens.
“Weinbergrunde” (57.5km)
1. Jasper, Lennart
(Rose Team Münsterland) 1h32’13″
2. Bruckbauer, Willi
(Team Bora & Friends) +03″
3. Ludwig, Boris
(SG Stern Stuttgart) +09″
_______________________________________
„Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5km)
1. Miebach, Kai
(Team Strassacker 2) 2h53’21″
2. Hornung, Maximilian
(Herrmann Radteam) +01″
3. Szalay, Valentin
(BKK Mobil Oil Cycling Team) +01″

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Ötztaler Radmarathon mit gleich 8 Ex-Siegern

Nächstes Wochenende, am 2. September 2018, stellen sich über 4.000 Radsportler der Herausforderung des 38. Ötztaler Radmarathon. Mit dabei sind neben acht ehemaligen Siegern auch zahlreiche Prominente.
Der Radsport booomt! Das liegt zum einen an Traditionsveranstaltungen wie dem Ötztaler Radmarathon und zum anderen vielen Profievents, wie heuer im September der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol. Dem Ötztaler Radmarathon, der inoffiziellen “Rad-WM” für Hobbysportler, stellen sich am 2. September wieder zahlreiche Radsportler. Gleich acht ehemalige Sieger beehren beim 238 Kilometer langen und mit 5.500 Höhenmetern gespickten Marathonklassiker mit Start Ziel in Sölden das Starterfeld: Allen voran der letztjährige Triumphator Stefano Cecchini aus Italien sowie die Dominatorin von 2014 bis 2017 Laila Orenos aus der Schweiz. Auch der Italiener Enrico Zen (2015), die Deutschen Monika Dietl (2013) und Holger Sievers (1995) treten wieder an. Neben dem Italiener Giuseppe Bovo (1990) werden auch die Österreicher Ekkehard Dörschlag (Seriensieger von 1986 bis 1989) und der zweifache Sieger Stefan Kirchmair (2011 und 2012) teilnehmen.
Viele Prominente am Start
Dass Skispringer auch auf dem Rad eine ausgezeichnete Figur machen, zeigt derzeit der slowenische Ex-Springer Primoz Roglic, der zuletzt die Tour de France als Vierter beendete. Solche Leistungen nehmen sich auch die beiden Ex-Olympiasieger und Weltcupsieger Andreas Goldberger und Martin Koch zu Herzen, sie starten am Sonntag, den 2. September, ebenso wie der ehemalige deutsche Skifahrer Frank Wörndl und ZDF-Moderatorin Annika Zimmermann. Natürlich dürfen ehemalige und aktive Radsportler nicht fehlen, wie Ex-Profi Jörg Ludewig, MTB-Eliminator-Weltmeister Daniel Federspiel oder der ehemalige Olympiasieger im Bahnvierer Andreas Walzer. Und wie im Vorjahr bestreitet auch heuer wieder der Schweizer UEFA- und Champions League-Boss Martin Kallen den Ötztaler Radmarathon; sein Ziel ist eine Zeit rund um neun Stunden.
Tiroler dominieren Starterfeld
Über 4.000 Starter aus allen Teilen der Welt starten beim 38. Ötztaler Radmarathon. Aus österreichischer Sicht dominieren die Tiroler Radsportler mit 382 Teilnehmern, gefolgt von den radsportverrückten Oberösterreichern mit 141 Startern und 134 aus der Steiermark. Hinter Niederösterreich mit 123 rangieren Wiener Radsportler mit 93.
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Christoph Strasser krönt sich zum 1. Ultra-Meister


Der Steirer Christoph Strasser hat sich heute bei der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree in St. Georgen im Attergau zum ersten Österreichischen Meister im Ultradsport gekrönt! Mit einer Zeit von 15 Stunden und 54 Minuten unterbot er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35,3 km/h den bisherigen Streckenrekord um über eineinhalb Stunden.

Gestern um 17:00 Uhr fiel in St. Georgen im Attergau vor zahlreichen Zuschauern der Startschuss zur Race Around Austria CHALLENGE, den ersten Österreichischen Meisterschaften im Ultraradsport überhaupt. Im Uhrzeigersinn mussten die 50 Starter eine Distanz von 560 Kilometern mit 6.500 Höhenmetern rund um Oberösterreich im Einzelzeitfahrmodus absolvieren.
Mit 280 Watt rund um Oberösterreich
„Schon beim Start herrschte Gänsehautstimmung! Dieses Rennen ist und bleibt der weltweite Zuschauermagnet für uns Ultraradfahrer. Alleine im Mühlviertel standen mitten in der Nacht in den kleinen Dörfern hunderte Zuschauer an der Strecke! Meine Taktik ging voll auf: Ich wollte gleich mit Vollgas losfahren und das Tempo so lange wie möglich halten. Ich habe erwartet, zur Rennhälfte etwas einzugehen, dann lief es nach zwei Dritteln noch immer wie geschmiert – der erwartete Einbruch kam nicht. Es war ein perfektes Rennen für mich, ich konnte im Durchschnitt 280 Watt und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 35km/h durchtreten“, freute sich Christoph Strasser im Ziel, wo er als erster Ultraradfahrer in der Geschichte im Beisein seiner Eltern und seines Trainers das Meistertrikot überstreifen durfte. Christoph gewann vor Manuel Dickbauer (17h35min) und Andreas Paster (18h09min). Bei den Damen holte sich die große Favoritin Barbara Mayer, die heuer bei den Zeitfahr-Staatsmeisterschaften überraschend Zweite wurde, mit einer Fahrzeit von 18h36min das Meistertrikot.
Verfolgungsrennen rund um Oberösterreich
Neben seinem Teamchef Michael Kogler wurde Christoph von zwei weiteren Kollegen betreut. „Er war irrsinnig stark und zusätzlich motivierte ihn, dass er nach und nach Einzelfahrer vor ihm einholte“, sagte Kogler. Und Christoph selbst sah noch einen weiteren Aspekt, der ihm beinahe Flügel verlieh: „Ich wartete ständig, dass mich die Teamstaffeln einholen. Doch nur ein Zweierteam kam einmal vorbei. Wenige Kilometer später konnte ich das Duo wieder passieren. Es war ein richtiges Verfolgungsrennen mit dem besseren Ende für mich.“
Noch zwei Projekte in diesem Jahr
„Die Challenge heute war mit 16 Stunden extrem kurz für mich. Ein noch kürzeres Rennen bestreite ich in einem Monat beim King of the Lake, dem größten Einzelzeitfahren in Österreich. Da geht es aber nur eine Stunde rund um den Attersee. Und danach fliege ich im Oktober noch einmal in die USA, wo ich die 24h Einzelzeitfahr-Weltmeisterschaft, wo ich 2016 schon Gold gewann, bestreite“, blickte der Kraubather voraus, dem das neue Meistertrikot zusätzliche Motivation bringt: „Das Meistertrikot war heute die Draufgabe. Die größte sportliche Wertigkeit hatte es, dass ich 16 Stunden lang die volle Leistung bringen konnte – darauf bin ich stolz. Ebenso, dass sich mit deutlichem Vorsprung ein neuer Streckenrekord ausgegangen ist!“
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38. Ötztaler Radmarathon erstmals mit Prolog

In zweieinhalb Wochen am 2. September 2018 verwandelt sich das Ötztal wieder zum Radmekka Europas, wenn sich über 4.000 Starter aus allen Erdteilen der Herausforderung des 38. Ötztaler Radmarathons stellen. Erstmals in der Geschichte des Kultrennens über 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter findet am Freitag zuvor ein Prolog statt. Diese Premiere wird von WM-Starter und Bora-hansgrohe-Profi Gregor Mühlberger eröffnet.
Geballte Ötztaler-Radprominenz präsentiert die Ötztaler Trikots
Die Ötztaler Aushängeschilder auf zwei Rädern, allen voran Weltmeisterin Laura Stigger sowie die MTB-Cracks Gregor Raggl und Anna Spielmann, sind schon im „Ötzi-Fieber“. Vor kurzem präsentierten sie das offizielle Ötztaler Radmarathon-Trikot. Dieses begehrte Trikot in blau-grünem Design erhalten alle Starter, die nach den vier Pässen Kühtai, Brennerpass, Jaufenpass und Timmelsjoch auch das Ziel in Sölden erreichen. Die zum Finisher-Trikot passende Verkaufslinie der Ötztaler-Kollektion ist am Marathonwochenende in der Expo Area und in den lokalen Sportgeschäften erhältlich.
Gregor Mühlberger eröffnet Premiere in Sölden
Im Ötztaler Radmarathon-Fieber ist heuer auch ein Niederösterreicher: Ex-Staatsmeister und Tour de France-Starter Gregor Mühlberger, der im Vorjahr die erste Ausgabe des UCI-Rennens „PRO Ötztaler 5500“ bestritt. Er ist am Freitag, dem 31. August, der Stargast bei der Auftaktveranstaltung „Bike4Help Prolog“. Maximal 200 Starter können ab 15:00 Uhr ihre Kletterkünste auf der 1,2 Kilometer langen Strecke mit 129 Höhenmetern vom Zielgelände der Freizeit Arena bis zur Granbichl Schranke unter Beweis stellen. Das Nenngeld pro Starter beträgt 10 Euro, das zur Gänze einem wohltätigen Zweck zugutekommt. „Es freut uns sehr, dass Gregor Mühlberger, der heuer auch beim Mannschaftszeitfahren der UCI Straßenrad WM diesen September mit seinem Bora-hansgrohe-Team im Ötztal starten wird, bei dieser Aktion mitmacht. Er wird eine Zeit vorlegen, an der sich alle Hobbysportler messen können“, sagt Ötztal Tourismus Geschäftsführer Oliver Schwarz.
Nach dem Ötztaler ist vor der UCI Straßenrad WM
Apropos Rad WM 2018: Die insgesamt zwölf Rennen von 22. bis 30. September 2018 haben ihre Startorte in vier Tiroler Regionen und enden alle am Rennweg in Innsbruck. Als Startort mit dabei ist auch das Ötztal mit der AREA 47, wo am Sonntag (23. September 2018) die Mannschaftszeitfahren der Herren und Damen gestartet werden. Die UCI Straßenrad WM 2018 wird also im Ötztal eröffnet!
Programm im Zeichen des Steinbocks
Der Ötztaler Radmarathon setzt bei seiner 38. Auflage auf den Steinbock. „Er besitzt Kraft, erklimmt scheinbar spielend leicht die Berge und imponiert durch eine unglaubliche Steigfähigkeit – Eigenschaften, die auch die Teilnehmer beim Ötztaler Radmarathon mitbringen sollten. Deshalb ist der Steinbock in diesem Jahr unsere Testimonial- und Motivationsfigur für alle Teilnehmer“, beschreibt Schwarz, der mit seinem Team auch ein umfassendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt hat: Die Bike Expo eröffnet am Freitag, den 31. August, um 10:00 Uhr ihre Pforten. Ab 20:00 Uhr steht der Startort Sölden ganz im Zeichen der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol mit dem WM-Abend in der Sporthalle der Freizeit Arena, wo auch die Siegerehrungen und Pasta Parties stattfinden. Von Freitag bis Sonntag wird Radartist Chris Böhm gemeinsam mit seinem Freestyle Team und Breakdance Weltmeister Killa Sebi das Publikum zum Staunen bringen. Am Samstag wird Chris Böhm versuchen seinen eigenen Guiness World Record mit Umdrehungen auf dem Hinterrad zu knacken. BikeTrial Vize-Weltmeister Stefan Eberharter zeigt sein Können am Sonntag um 19:00 Uhr im Rahmen seiner Trial Bike Show in der Sporthalle. Wenig später, um 20:30 Uhr, werden die letzten Finisher des Ötztaler Radmarathons erwartet und frenetisch gefeiert.

Der imposante Start zum 38. Ötztaler Radmarathon erfolgt schließlich am Sonntag um 6:45 Uhr. Ehe die Besten das Ziel in Sölden erreichen, wird auch das Red Bull Skydiving Team mit Absprüngen aus rund 1.000 Meter ihre spektakulären Stunts bringen.
Verkehrsinformationen zum Ötztaler Radmarathon
Auf der gesamten Strecke des Ötztaler Radmarathon kommt es am 2. September 2018 immer wieder zu Sperren und Verkehrsanhaltungen. Alle Infos zur Veranstaltung gibt es hier: www.oetztaler-radmarathon.com
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Christoph Strasser: Vom Buchautor zum 1. österreichischen Meister?


Letzte Woche erlebte Christoph Strasser abseits des Extremsports ein Karrierehighlight: Im „Spacelend Coworking Space“ Graz präsentierte er im vollen Saal sein erstes Buch „Der Weg ist weiter als das Ziel“, das er in Kooperation mit dem Egoth-Verlag auf den Markt bringt. Und schon kommenden Mittwoch, den 15. August 2018, greift der fünffache Race Across America-Sieger nach dem nächsten sportlichen Meilenstein. Im Zuge des Race Around Austria werden erstmals offizielle österreichische Meisterschaften im Ultraradsport ausgetragen!

„Es war ein perfekter Abend in Graz: Ich durfte vor 100 Fans und Sportinteressierten mein erstes Buch präsentieren. Viele Wochen harter Abend stecken in der Autobiographie, in der ich meine Anfänge als Radsportler beschreibe und wo ich den Lesern Einblicke in meine Gedanken- und Seelenwelt eröffne. Das Buch ist kein Motivationsratgeber, es bildet viel mehr meine Hochs und Tiefs meiner acht Race Across America-Teilnahmen ab, beinhaltet viele teils lustige Anekdoten hinter den Kulissen der Rennen und des Trainingsalltags, wie auch meiner drei Erfolge beim Race Around Austria“, beschreibt Christoph Strasser. Auch Egon Theiner, Geschäftsführer des Egoth-Verlages, konnte die Präsentation des Buches kaum erwarten: „Die Zusammenarbeit mit Christoph Strasser verlief genauso, wie man sie sich mit dem erfolgreichsten Ultra-Radsportler der Gegenwart und überzeugten Teamplayer vorstellt: professionell, freundschaftlich und zielgerichtet.“
Die Präsentation in Graz war binnen Minuten ausverkauft. Für die weiteren Präsentationen am 3.9.2018 bei Thalia Wien-Mitte, am 12.9.2018 bei Thalia Linz und am 13.9.2018 bei Leykam-Morawa im Stadttheater Leoben sind noch Plätze verfügbar. Übrigens, die Buchpräsentation in Graz hat Christoph gemeinsam mit David Misch, 2013 Rookie of the Year beim Race Across America, durchgeführt. David Misch hat dabei sein zweites Buch mit dem Titel „Intensität“ vorgestellt, in dem er 18 Extremsportler, darunter auch Christoph, interviewed hat.
Nächstes Ziel: 1. Meistertrikot!
Ab 14. August beginnt in St. Georgen im Attergau das größte Ultra-Radrennen Österreichs. Neben der Langdistanz des Race Around Austria (RAA), die Christoph in den Jahren 2014 bis 2016 bereits drei Mal gewann, steht heuer vor allem die „Kurzversion“ ab 15. August im Interesse der Öffentlichkeit. Denn erstmals werden im Rahmen der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree Österreichische Meisterschaften im Ultraradsport ausgetragen. Auf der 560 Kilometer langen Strecke, gespickt mit 6.500 Höhenmetern, geht es für den Steirer um das rot-weiß-rot gestreifte Meistertrikot. „Das Meistertrikot ist natürlich mein großes Ziel“, sagt der Kraubather. Für Strasser ist es damit eine doppelte Premiere, denn obwohl er schon dreimal die Extremstrecke des RAA gewann, geht er als Challenge-Debütant am 15. August gegen 16:00 Uhr über die Startbühne in St. Georgen/Attergau. „Ich wollte schon im Vorjahr die Challenge bestreiten, aber da machte mir kurz zuvor ein durch einen Unfall verursachter Schlüsselbeinbruch einen Strich durch die Rechnung!“

Nach 17 bis 18 Stunden werden die schnellsten Fahrer am Donnerstagmorgen im Ziel in St. Georgen erwartet. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Vorjahressiegers betrug 32 Kilometer pro Stunde.
Homepage: www.christophstrasser.at
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Jedermann Tour: Jetzt noch den günstigen Sommertarif nutzen


Sommerfreude auf dem Rad: bis Ende der Woche gilt der günstige Sommertarif bei der Jedermann Tour

Die Jedermann Tour ist das Rennen für Hobbysportler im Rahmen der Deutschland Tour. Am 26. August können die Teilnehmer zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (57,5 Kilometer) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5 Kilometer) wählen. Noch bis zum Sonntag gilt unter Deutschland-Tour.com/JedermannTour der günstige Sommertarif, mit dem eine Anmeldung bereits ab 72 Euro möglich ist.
Mit der Anmeldung erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot. Der offizielle Ausstatter Santini Cycling Wear kleidet alle Hobbyradsportler mit einem hochwertigen Jersey im exklusiven Design der Deutschland Tour ein.
Egal, ob erfahrener Rennrad-Amateur oder neugieriger Einsteiger – von allen Kurzentschlossenen, die das Motto „Region Stuttgart. Deine Tour.“ erfahren wollen, ist eine schnelle Entscheidung gefragt. Denn die Teilnehmerzahl ist auf 3.500 Radsportler beschränkt und drei Viertel aller Plätze sind bereits vergeben. Es gilt auf jeden Fall dabei zu sein, wenn die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zum ersten Mal Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens ist.
Profi-Service für Hobbysportler
Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Alle Teilnehmer können sich auf Deutschland–Tour.com/JedermannTour über die beiden Strecken informieren und sogar die GPS-Daten für das Vorabtraining herunterladen. Neben diesem Service profitieren alle Hobbyradfahrer von komplett für den Autoverkehr gesperrten Straßen, einer großen Pasta Party am Vorabend, professioneller Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie einem einmaligen Profi-Erlebnis inklusive der Zieldurchfahrt der Elite-Fahrer.

Die Anmeldung zur Jedermann Tour erfolgt online unter
Deutschland-Tour.com/JedermannTour
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19. RiderMan vom 21. September bis 23. September 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

# “Chasing Cancellara” feiert Premiere in Deutschland
# Fabian Cancellara beim RiderMan in Bad Dürrheim mit dabei
Chasing Cancellara wird ab dem Jahre 2018 Namensgeber der ersten Etappe des RiderMan in Bad Dürrheim im Schwarzwald. Das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren am Freitag, 21. September 2018 wird erstmals Teil der internationalen Rennserie des amtierenden Olympiasiegers im Einzelzeitfahren.
Den Auftakt des RiderMan bildet nun das Einzelzeitfahren «Chasing Cancellara» – wie im Vorjahr unverändert über 16 mit 200 Höhenmetern gespickten Kilometern auf welligem Terrain. Die zweite Etappe des 3-Etappenrennens RiderMan führt die Teilnehmer über eine hügelige und abwechslungsreiche Strecke (110,0 Kilometer, 1.700 Höhenmeter). Zum Abschluss am Sonntag geht es dann über 87,0 Kilometer (1.150 Höhenmeter) über das abwechslungsreiche Terrain der Baar mit einem Abstecher in die wunderschöne Wutachschlucht.
Fabian Cancellara, zweifacher Olympiasieger und vierfacher Weltmeister: «Ich freue mich sehr, meine Rennserie zum ersten Mal nach Deutschland zu bringen. Dank dem Format mit einem 16 Kilometer langen Zeitfahren – quasi meiner Lieblingsdisziplin – ist dieser Auftakt perfekt.» Rik Sauser, Veranstalter des Riderman: «Wir freuen uns sehr, mit der ersten Etappe des Riderman Teil der internationalen Rennserie von Fabian Cancellara zu sein und damit einen der grössten Namen des internationalen Radsports im Schwarzwald begrüssen zu dürfen. Der Riderman gehört seit Jahren zu den festen Pfeilern im Jedermannkalender der deutschen Amateursportler sowie bereits heute vielen Schweizer Teilnehmern, die dank der geografischen Nähe zur Schweiz von einer kurzen Anreise profitieren.»
Der RiderMan gliedert sich mit dieser Kooperation in eine globale Serie mit Rennen auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi (UAE), in Andermatt (CH), Villars (CH), Kopenhangen (DK), Silkeborg (DK), Toskana (IT) und Lugano ein. Am Modus des RiderMan wird sich durch die Integration in Chasing Cancellara nichts ändern: Die Organisatoren bleiben ihrem bewährten, erfolgreichen Konzept treu, dem 3-Etappenrennen mit Tages- und Gesamtwertungen. Am Einzelzeitfahren am Freitag sowie am Sonntag sind zudem auch Einzelstarts möglich. Wie bereits in den vergangenen Jahren fließt das Ergebnis der Gesamtwertung erneut in die Wertung des German Cycling Cups ein, Deutschlands größter Rennradserie für Hobbyfahrer.
Die Anmeldung zum Etappenrennen oder zu Chasing Cancellara ist online unter www.riderman.de verfügbar.
Chasing Cancellara – Facts & Figures 2018:
Chasing Cancellara dient Hobby-, Breitensportlern und Firmen als Vergleich und gleichzeitig gemeinsame Ausfahrt mit Fabian Cancellara. Wer schafft es, den Champion zu überholen oder seine Zeit zu unterbieten? Diverse spannende Formate wie Mountain Race, Chased by Fabian oder Team Challenge warten auf die Teilnehmer. Die Human Sports Management AG sowie die Fabian Cancellara AG besitzen je 50 Prozent der Rechte der Veranstaltung.
Mit sportlichen Grüßen und vielen Dank!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

14. Bodensee Megathlon Radolfzell am 21. und 22. Juli 2018

# 14. Ausgabe im Radolfzeller Herzenbad mit 1800 Teilnehmern
# Rahmenprogramm: erneut Beachparty am Samstagabend
Das sportliche Highlight am Bodensee geht in die nächste Runde und bereits zum vierzehnten Mal treffen sich am 21. und 22. Juli 2018 etwa 1800 ambitionierte Sportlerinnen und Sportler zum „Bodensee Megathlon Radolfzell“, um die bewährten und etablierten fünf Sportarten Schwimmen, Radfahren, Inlineskaten, Mountainbiken und Laufen als Einzelstarter, im Duo oder im Fünfer-Team in Angriff zu nehmen. Erneut mit im Boot ist die Sparkasse Hegau-Bodensee in ihrer Funktion als Hauptsponsor der Veranstaltung und damit als Partner der ersten Stunde sowie die Lapp Gruppe aus Stuttgart, die wieder mit über 50 Mitarbeitern aus ganz Europa ein sportliches Meeting in Radolfzell abhält. Und auch die Stadt Radolfzell sowie Aqua Lung aus Singen sind als wichtigste lokale Partner weiterhin eine feste Größe im Megathlon-Konsortium. „Der Megathlon hat sich im Laufe der Jahre fest etabliert und avancierte zu einem der Highlights der jährlichen Sportveranstaltungen in unserer Region“, unterstreicht Jens Heinert, Vorstandsmitglied der Sparkasse Hegau-Bodensee, die regionale Bedeutung des Megathlons.
Die einzelnen Disziplinen gehen in diesem Jahr über die unveränderten Strecken und Distanzen. Das Schwimmen hat eine Länge von 1,5 Kilometern, Radfahren führt über 42,0 Kilometer, Inlineskaten über 20,0 Kilometer, Mountainbiken über 36,0 Kilometer und das finale Laufen schlägt mit 10,0 Kilometern zu Buche. Der gesamte sportliche Zeitplan bleibt ebenfalls unangetastet. Der alljährlich imposante Startschuss erfolgt für alle Schwimmer am Sonntag, 22. Juli pünktlich um 8.00 Uhr. Die schnellsten Teams und Einzelstarter werden ab ca. 12.00 Uhr als erste Finisher im Herzenbad erwartet. Der letzte Zieleinlauf der Veranstaltung ist mit anschließender Siegerehrung gegen 15.00 Uhr eingeplant.
Das abendliche Rahmenprogramm wird in diesem Jahr nach der gelungenen Premiere im Vorjahr weitergeführt. Erneut wird das einzigartige, direkt am Bodenseeufer gelegene Herzenbad-Gelände, der Schauplatz für eine Beachparty im Rahmen des Megathlons sein. Der Schwarzwälder DJ Jannik Link wird am Samstagabend für den passenden musikalischen Rahmen sorgen und die Besucher von 19.00 bis 1.00 Uhr zum Tanzen bringen. Karten für die Beachparty gibt es für 5 Euro ausschließlich an der Abendkasse. Alle aktiv teilnehmen Sportlerinnen und Sportler beim Megathlon haben freien Eintritt zur Beachparty. Außerdem sorgen erneut viele Aussteller und Partner rund um das Festzelt am Samstag und Sonntag für das entsprechende Sport- und Messefeeling.
Die Anmeldung für den Bodensee Megathlon Radolfzell ist noch bis einschließlich Freitag, 13. Juli 2018 online möglich. Einzelstarter zahlen 95,- Euro, Couples 150,- Euro und Teams 230,- Euro. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung und das Anmeldeportal sind zu finden unter www.bodensee-megathlon.de.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
Sauser Event GmbH
www.bodensee-megathlon.de

L’Etape du Tour 2018

Fast 13.000 Hobbyradsportler fahren L’Etape du Tour
Die 28. Ausgabe von L‘Étape du Tour wurde heute ausgetragen. Es war das perfekte Event für 12.993 Teilnehmer aus 67 Ländern. Sie wollten sich die einmalige Gelegenheit, eine Profi-Etappe der Tour de France zu fahren, nicht entgehen lassen. Auf dem Weg von Annecy nach Le Grand-Bornand hat jeder Teilnehmer die 169km lange Strecke mit 4.000 Höhenmetern, inklusive vier Anstiegen und dem Plateau Glières in Angriff genommen. Die Profis stehen erst am 17. Juli vor dieser Herausforderung, wenn diese Etappe den Auftakt für den Kletterteil der Tour de France markiert.

Der schnellste Fahrer heute war Victor Lafay aus Frankreich, der das Rennen in 5 Stunden und 15 Minuten gewann. Mit einem Rückstand von drei Minuten erreichten Óscar Eduardo Tovar Rivera aus Kolumbien und der Franzose Cédrick Dubois das Ziel in Le Grand-Bornand. ‚Allez les Bleus‘ war das Motto des Tages bei der Frauenwertung, denn das Podium war komplett in den Farben der Tricolore gehüllt. Die viermalige Gewinnerin von L‘Étape duTour, Edwige Pitel, gewann mit einem Vorsprung von fast 20 Minuten vor ihren Landsfrauen Lore le Pabic und Marion Sico. Pitel benötigte nur 5 Stunden und 47 Minuten für die Strecke.
Mit dabei war auch die sportbegeisterte TV-Moderatorin Annika Zimmermann: „L’Étape du Tour habe ich gefinished und bin total begeistert. Nicht nur, weil ich es ins Ziel geschafft habe, sondern weil es eine ganz tolle Erfahrung bei super Stimmung an der Strecke war. Gerade als Frau hörte ich oft ‚Allez les Femmes‘ und ‚Go Girl‘. Das hat ordentlich gepusht, gerade bei den Anstiegen. Ich hatte richtig Spaß. Allein die Landschaft und Natur sind schon ein Erlebnis, egal wie es läuft. Es fühlt sich ziemlich gut an, jetzt im Ziel zu sein und dieses Erlebnis mit 13.000 anderen radsportbegeisterten Menschen zu teilen.“
Zu Beginn des Rennens, nach 40km Einrollen um den Lac d’Annecy, nahm das Amateur-Peloton den langen und beständigen Col de la Croix Fry in Angriff, um bis auf 1.447 Metern Höhe zu klettern. Einige Fahrer gingen bereits aus dem Sattel, während andere versuchten, etwas Energie zu sparen und mit niedrigerer Trittfrequenz zu fahren.
Das nächste Hindernis war das Plateau Glières, ein sechs Kilometer langer Anstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 11,2%. Eine Welle von Angriffen veränderte die Rennsituation und das Feld fiel auseinander. Dieser Abschnitt, der eine 1,8km lange Naturstraße umfasste, hinterließ Eindruck.
Victor Lafay erwies sich am letzten Anstieg des Tages, dem Col de la Colombière, als der Stärkste und fuhr als Solist nach Le Grand-Bornand. Er holte sich nach 5 Stunden und 15 Minuten intensiven Bemühungen einen hochverdienten Solo-Sieg. Edwige Pitel gewann mit einer Zeit von 5 Stunden und 47 Minuten zum vierten Mal im Frauenrennen L’Étape du Tour.
Frauen:
1) Edwige PITEL (FRA) – 5h47’46
2) Lore LE PABIC (FRA) – 6h07’29
3) Marion SICOT (FRA) – 6h09’18
Männer:
1) Victor Lafay (FRA) – 5h15’53
2) Oscar Eduardo TOVAR RIVERA (COL) – 5h19’07
3) Cédrick DUBOIS (FRA) – 5h19’09
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