Kategorie-Archiv: Kriterium und Rundstreckenrennen

Denifl, Foliforov und afrikanische “Kletterziege” starten in Österreich

Er hat als erster Afrikaner in der Geschichte des Radsports ein Bergtrikot bei einem WorldTour-Rennen gewonnen. Bei der am kommenden Sonntag mit dem Prolog in Graz beginnenden 69. Österreich Rundfahrt startet der Eritreer Daniel Teklehaimanot ebenso wie der Tiroler Stefan Denifl. Und mit den Russen Foliforov und Firsanov kommen weitere bergfeste Rundfahrer!

EXPA-FRA-160706-0100 – Teklehaimanot bei der Tour de France 2017 (© Expa Pictures)


abs_rider_bio_images_stefan_denifl_800x1200 – Stefan Denifl, Portrait (© Aqua Blue Sport)

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Ergebnislisten – 12. Neuöttinger Rundstreckenrennen – 25.06.2017

12. Neuöttinger Rundstreckenrennen
Elektro Enzinger
0
Ergebnis
Elite FT und Elite
Platz Start -
Nummer
NAME, Vorname Verein / Team UCI-ID UCI – Code Klasse Punkte -
Rückstand
1 7 LICHTENBERG, Claudia Wiggle High5 Pro Cycling 10003294041 GER19851117Elite – Frauen
2 5 EICHBERGER, Susanne RV Pfeil Neuötting e.V. 10036352449 GER19890202Elite – Frauen
3 1 ROTH, Sabine Cycling Team Dorfen e.V. 10054432542 GER19680529 Masters – Seniorin
4 2 GINDHART, Marina RSC Ingolstadt e.V. 10008965006 GER19950307U 23 – Frauen
Ergebnis Oberbayerische Meisterschaft
1 7 LICHTENBERG, Claudia Wiggle High5 Pro Cycling 10003294041 GER19851117Elite – Frauen
2 5 EICHBERGER, Susanne RV Pfeil Neuötting e.V. 10036352449 GER19890202Elite – Frauen
3 1 ROTH, Sabine Cycling Team Dorfen e.V. 10054432542 GER19680529 Masters -

Ergebnis
Jugend weiblich U17
1 6 KASTENHUBER, Sarah RSV Irschenberg 10036347496 GER11092002 Jugend – U 17

Ergebnis
KT und A-/B-/C-Klasse
Platz Start -
Nummer
NAME, Vorname Verein / Team UCI-ID UCI – Code Klasse Punkte -
Rückstand
1 4 JESSENBERGER, Marius RSC Kempten e.V. 10006668732 GER19910312 Elite – A
2 3 ERLER, Tobias RSC Kempten e.V. 10004550492 GER19790517 Elite – A
3 6 SCHMEISER, Jonas RSC Kempten e.V. 10005895762 GER19870711 Elite – A
4 16 VÖLK, Florian Team Baier Landshut e.V. 10054105671 GER19881029 Elite – A
5 5 MATTHEIS, Oliver RSC Kempten e.V. 10009177800 GER19950424 U 23 – A
6 13 SANSONETTI, Leonardo Team Baier Landshut e.V. 10054057878 GER19850101 Elite – A
7 28 ALEXANDER, Grad Team Baier Landshut e.V. 10005934663 GER19900203 Elite – A
8 39 STOCKHAUSEN, Richard TEam Magnesium Pur e.V. 10007869411 GER19880119 Elite- A
9 2 MAIER, Florian Cycling Team Dorfen e.V. 10054424660 GER19880713 Elite – B
10 14 SCHREIEDER, Matthias Team Baier Landshut e.V. 10054113553 GER19800526 Elite – C
11 36 OTTILINGER, Patrick Team Alé 10011845906 GER19890810 Elite – C
12 10 KEGREIß, Valentin TSG Leutkirch e.V. 10015223223 GER19941220 Elite – A
13 21 FIEK, Arnold 0711/Cycling 10009646632 GER19931013 Elite – KT
14 33 LICHTENBERG, Christian RSV Irschenberg 10012200560 GER19860803 Elite – B
15 7 GÖTZE, Holger RSV 1895 Passau e.V. 10048469567 GER19750401 Masters – B
16 30 KRÖN, Thomas RMV Concordia Strullendorf 10059620628 GER19630703 Masters -C
17 20 MOTZKUS, Silias Rad-Union 1913 Wangen e.V. 10060396628 GER19940401 Elite – B
18 15 SCHWARZKOPF, Eduard Team Baier Landshut e.V. 10014518456 GER19830914 Elite – B
19 9 HEMPFER, Michael TSG Leutkirch e.V. 10013724773 GER19910827 Elite – C
20 18 HEGEL, Thomas VFL Waldkraiburg e.V./Tri & Bike 10054058484 GER19761116 Masters – C
21 8 KRENN, Peter SC Wörnsmühl e.V. – Radsport – 10062254580 GER19841106 Elite – C
22 35 SETESCAK, Christoph Veloclub Ratisbona Regensburg 10015301328 GER19980909 Elite -C
23 38 MARIENSE-WICKERT, Ricardo TEam Magnesium Pur e.V. 10051801418 GER19830524 Elite – A
24 37 LEIDINGER, Tobias Next Level Racing e.V. 10048464012 GER19880813 Elite – C

Schleizer Dreieck Jedermann 2017 – PM Ergebnis

Nils Kessler gewinnt die 8. Auflage des Jedermann-Klassikers in der Rennstadt Schleiz auf dem „langen Kanten“

Über 650 Jederfrauen- und männer am „Dreieck“ – bei besten Bedingungen feiern Hobbyradsportler, Fans und Zuschauer wieder ein Radsportfest in Thüringen

Schleiz / Erfurt, 25. Juni 2017 (TRF)

Nils Kessler vom Team Strassacker sichert sich den Sieg nach 3:41:41 Std./Min./Sek. und drei schweren Runden am Schleizer Dreieck vor Benjamin Ahrendt / merkur-druck.com und Martin Lensing / Leeze-biehler-Xplova. Die Führung in der GCC-Wertung hat Daniel Knyss, der heute in Schleiz 10. wird.
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Bei den 141 km-Damen heißt die Siegerin Helena Bieber / Team Deutsche Kinderkrebsstiftung vor Manuela Freund vom Team Lübbering und Anna Ottle ebenfalls Team Lübbering. Helena Bieber heißt auch die Führende in der GCC-Wertung der Damen.

Der Tages-Teamsieg geht an das Team Leeze – Biehler – Xplova vor Strassacker und merkur-druck.com. Das Team Strassacker sind nach dem heutigen GCC-Rennen Spitzenreiter in der Teamwertung des German Cycling Cups 2017. Auch erwähnt werden soll, dass das Team Deutsche
Kinderkrebsstiftung Platz 4 in der Teamwertung von Schleiz belegt.

Das Rennen auf der 95 km-Strecke dominiert Nicolas Starosta vom Team Drinkuth. Der zweite Platz geht an Matthias Hahn vom Team Bachus Bike. Der Teamkamerad von Hahn Karsten Heß wird Dritter auf der 95-km Strecke.
Auch auf der 44 km-Strecke – der kleinsten Strecke rund um die älteste Naturrennstrecke Deutschlands – gewinnt ein Fahrer vom Team ILB GRAAKJAER CYCLING TEAM. Danny Kober belegt Platz 1 vor Steffen Reiße auch vom ILB GRAAKJAER CYCLING TEAM – Dritter wird Thomas Schmalz vom Radsport-Team Celinger.
Bei den Damen siegt Kerstin Genderjahn auf der 44 km-Strecke vor Jessica Poller und Jessica Liphardt.

Christoph Strasser gewinnt RAAM#7 mit Rekordvorsprung!

Heute kurz nach 8:00 Uhr MEZ hat Christoph Strasser nach knapp 5.000 Kilometern das Ziel des Race Across America in Annapolis erreicht! Der Steirer schaffte seinen vierten Triumph beim längsten und härtesten Radrennen der Welt. Er lag im Ziel nach einer Fahrzeit von 8 Tagen, 9 Stunden, 34 Minuten über 700 Kilometer und rund 1,5 Tage vor dem derzeit Zweitplatzierten US-Amerikaner Mark Pattinson. Das ist Rekord!

In den Nachtstunden erreichte Christoph Strasser das Ziel in Annapolis, der Hauptstadt des Bundesstaates Maryland an der Ostküste der USA. Mit bengalischen Feuern wurde der 34-Jährige von seinem elfköpfigen Betreuerteam empfangen. Die 4.940 Kilometer lange Distanz absolvierte Strasser in 8 Tagen, 9 Stunden, 34 Minuten. „Ich bin jetzt fix und fertig, aber auch überglücklich über meinen vierten Sieg beim Race Across America und dass es so gut ausgegangen ist. Jetzt freue ich mich auf ein richtiges Bett und auf einige Stunden Schlaf. Und nach über einer Woche werde ich nach 50 Minuten Schlaf nicht aufgeweckt, um mich dann gleich wieder aufs Rad setzen zu müssen“, sagt Christoph in einer ersten Reaktion.

Viertschnellstes RAAM ever
Bereits am zweiten Tag ging Christoph Strasser beim RAAM in Führung, nachdem er aus taktischen Gründen den Beginn ruhiger anging. Ab dann spulte er seine Kilometer ab und baute sukzessive seinen Vorsprung aus. Im Ziel hatte er heute über 700 Kilometer Vorsrpung auf Mark Pattinson, der zum vierten Mal in seiner Karriere Kurs auf Platz zwei nimmt. An der dritten Stelle liegt der Deutsche Guido Loehr, gefolgt vom vielfachen RAAM-Finisher Marko Baloh aus Slowenien. „Der Vorsprung von Christoph ist irre und größer als bei seiner Rekordfahrt 2014. Mit 700 Kilometern auf den Zweiten hat er eine neue Bestmarke in der RAAM-Geschichte aufgestellt. Und auch die Durchschnittsgeschwindigkeit war enorm und seit Beginn des RAAM die viertschnellste Zeit“, beschreibt Teamchef Michael Kogler. Auf seinen gesundheitlichen Zustand angesprochen sagt der Steirer: „Natürlich hat Christoph die üblichen Wehwehchen, wie am Hintern oder die Nerven in den Händen sind beleidigt. Aber er ist sonst tipptopp beisammen.“

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Team TEXPA-SIMPLON: Leisling wiederholt seinen Sieg in Pfronten

Kollmann erneut auf dem Podest

Nicht einmal eine Woche nach der Alpentour Trophy stand Christina Kollmann bereits wieder am Start eines Klassikers mit vielen Höhenmetern. Beim Sella Ronda Hero startete sie am Samstag auf der 60km Distanz und war sich zunächst nicht sicher wie gut sich erholt hatte. „Ich habe die Alpentour schon noch ganz schön gemerkt und habe entschieden die Anstiege wirklich kontrolliert zu fahren, um für die WM nächste Woche nicht zu viel Energie zu verschießen,“ so Kollmann nach dem Rennen. Ihre defensive Fahrweise zahlte sich aber auch schon am Samstag aus. Mit einem konstanten Tempo fuhr sie auf Platz zwei und durfte erneut aufs Podest klettern.

Franz Hofer stieg beim Sella Ronda Hero auf der 60km Runde wieder ins Renngeschäft ein, nachdem er eine längere Pause mit anschließendem Neuaufbau eingelegt hatte. Trotzdem lief es schon wieder ganz ordentlich und er konnte sich mit Rang 5 bereits in seinem ersten Rennen gut platzieren.

Ebenfalls am Samstag ging es für Matthias Leisling nach Pfronten, wo auf der Extrem Strecke 76km und 2600hm auf ihn warteten. Nachdem er das Rennen zuletzt 2015 gewonnen hatte, ging er erneut als Favorit ins Rennen. Bei perfekten Wetter Bedingungen lieferte Leisling eine sehr souveräne Vorstellung ab und übernahm gleich am ersten Anstieg die Führung. Mit jedem weiteren Kilometer baute er seinen Vorsprung etwas aus konnte sich im Ziel erneut als Sieger feiern lassen.

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Herrmann Radteam zeigt starke Leistung bei 8. Internationaler Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2

Das gesamte Herrmann Radteam zeigt bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2 trotz starker Konkurrenz eine fantastische Teamleistung!

Robert Müller gewinnt überraschend die Gesamt-Bergwertung – Florian Nowak wird 17. in der Gesamtwertung – Florian Obersteiner fährt im Tagesklassement auf Platz 7

Vergangener Woche stand der Küpser Robert Müller mit seinen fünf Teamkollegen des fränkischen Herrmann Radteams – Florian Nowak, Alexander Meier, Marc Clauss, Florian Gindhart, Florian Obersteiner bei der 8. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt UCI Kategorie 2.2 mit rund 120 Radrennfahrern aus 12 Nationen am Start. Auf der 474 Kilometer langen Rundfahrt befand sich der Allrounder insgesamt über 245 Kilometer in Fluchtgruppen.

Robert Müller gewinnt hervorragend die Gesamt-Bergwertung der Rundfahrt. Er befand sich auf der 2. Etappe (zugleich die längste der Rundfahrt mit 192 km) in einer 5-köpfigen Spitzengruppe, die sich bereits nach 20 km vom Hauptfeld lösen konnte – aber nach einer 180 km Flucht vom Feld wieder gestellt wurde. Hier sicherte sich Robert viele Bergpunkte und konnte sogar die letzten drei Wertungen für sich entscheiden!

Robert schonte auf der 3. Etappe, die in Eferding gestartet wurde seine Kräfte und holte bei einer Bergwertung zwei Punkte und sicherte somit erst einmal das Trikot ab und verteidigte das Bergtrikot in Aigen im Mühlkreis. Aber dies reichte noch nicht ganz um die Gesamt-Bergwertung abzusichern.

So setzte das gesamte Herrmann Team alles auf eine Karte und Robert Müller schaffte es auf der 4. und letzten Etappe von Trau nach Ternberg über knapp 137 km wieder in die Fluchtgruppe.

Hier konnte er weitere wichtige Bergpunkte sammeln, indem er jeweils zweimal auf Platz 2 fuhr. Die letzte Bergwertung konnte er hervorragend für sich entscheiden. Nun war klar: Der Oberfranke gewinnt überraschend mit 40 gesammelten Bergpunkten die Gesamt-Bergwertung der Oberösterreich Rundfahrt. Überraschend demzufolge, weil Robert Müller eigentlich ein Sprintertyp ist, man darf gespannt sein ob das noch nicht sein letztes Bergtrikot war.

Florian Obersteiner sprintete auf der 2. Etappe von Wels nach Obernberg am Inn auf einen starken 7. Platz und wurde bester Deutscher! Er bestätigte seine starke Form und fuhr auf der Schlussetappe auf einen guten 15. Platz! In der Gesamtwertung wurde er 30.

Florian Nowak beendete die Rundfahrt in der Gesamtwertung auf einen sehr guten 17. Platz mit 1:17 min Rückstand auf den Sieger Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels. Die 1. Etappe führte von der Universität Linz zum Freilichtmuseum Pelmberg war zwar nur 12,6 Kilometer lang, verlangte den Fahrern aber aufgrund der zahlreichen Steigungen alles ab. Teamkapitän Florian Nowak hatte von den Herrmännern die besten Beine im Team und fuhr relativ weit vorne mit, konnte aber den Anschluss zu einer größeren Verfolgergruppe zur Spitze leider nicht mehr herstellen und wurde am Ende guter 19ter. Auf der 3. & 4. Etappe verlor er in der Gesamtwertung keine Zeit mehr in dem er 21. bzw. 19. wurde, somit machte er noch zwei Plätze im GC gut.

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BORA – hansgrohe setzt Siegesserie mit Sam Bennett in Slowenien fort

DOWNLOAD | photo credit: ©BORA-hansgrohe / Stiehl Photography

Wie erwartet endet die erste Etappe der Slowenien Rundfahrt mit einem Massensprint. Nach einem perfekt getimten Lead-out, holt Sam Bennett den Sieg in Kocevje, und ist damit auch der erste Gesamtführende des Rennens.

Drei Flachetappen und eine Bergankunft, das sind die Schwierigkeiten die bis Sonntag zu nehmen sind, um bei der Slowenien Rundfahrt erfolgreich zu sein. Die heutige erste Etappe war eine der Flachen, und nach den 159,4 Kilometern zwischen Koper und Kocevje wurde ein Massensprint erwartet.

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RACING STUDENTS in Hatzenbühl und Hofweier


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Rennwochenende ohne Top-Ergebnis bei den Männern
Samstag wurde das Rennwochenende der RACING STUDENTS im pfälzischen
Hatzenbühl eingeläutet. Jonas Tenbruck schaffte dabei zunächst den Sprung in die
entscheidende Spitzengruppe, stürzte aber und musste das Rennen daraufhin
aufgeben. Ohne Fahrer in der achtköpfigen Gruppe des Tages fuhren die vier
verbleibenden RACING STUDENTS die Gruppe kurz vor Ende des Rennens wieder
auf, im Finale konnte aber kein Top-Ergebnis erzielt werden.

Etwas enttäuscht vom Vortag reiste man umso motivierter nach Hofweier, wo man
die Siege aus den Vorjahren verteidigen wollte. Da sich zu Beginn keine Gruppe
entscheidend lösen konnte, war das erste Renndrittel sehr schnell. Marcel Fischer
versuchte immer wieder, sich vom Feld zu lösen, es wollte aber kein Fahrer so richtig
mit ihm zusammenarbeiten, so dass es zum Sprint aus einer größeren Gruppe kam.
Fischer wurde dabei fünfter.

Schon Sonntagmorgen dagegen konnte Jasmin Rebmann beim Kriterium in
Hatzenbühl für ein gutes Ergebnis sorgen. Auf der kurzen Runde wurden fünf
Wertungen ausgefahren, bei denen Rebmann viermal zweite wurde und sich somit
wertvolle Punkte sicherte. Im Rennverlauf wurden zahlreiche Prämien ausgefahren,
was zu hohem Tempo im Rennen führte. Am Ende sicherte sich Rebmann den
zweiten Platz hinter der Profi Daniela Gaß.

Bereits am Dienstag steht traditionell das Kriterium in Schifferstadt auf dem
Programm, bevor es Donnerstag nach Eglosheim und Sonntag nach Hohenheim
geht.

Gregor Mühlberger holt sich den Sieg bei Rund um Köln

Der junge Österreicher gewinnt das Eintagesrennen „Rund um Köln“ nach einem langen Tag im Sattel. Nachdem er immer wieder an der Spitze des Rennens war und im Finale mehrere Attacken startete, machte er kurz vor dem Ziel den entscheidenden Angriff und holt sich den Sieg in Köln.

Heute fand das traditionsreiche Eintagesrennen „Rund um Köln“ statt. Das Rennen, mit mehr als 200 Kilometern, führte das Feld durch die rheinische Großstadt Köln und deren Umland. Einige Anstiege und ein welliges Profil wartete auf die Fahrer, bevor sie das Ziel in Köln erreichen.

Nach einigen Attacken schaffte es eine große Gruppe sich vom Feld abzusetzen, in dieser Gruppe auch BORA – hansgrohe. Das deutsche Team machte von Anfang an das Rennen sehr schnell und kontrollierte die Rennsituation den gesamten Tag über.

Circa ab der 90 Kilometer Marke änderte sich die Rennsituation, als die Fluchtgruppe auseinanderfiel und ein Duo an der Spitze des Rennens bestehen blieb. BORA – hansgrohe Fahrer Gregor Mühlberger war mit neun weiteren Fahrern in der Verfolgergruppe und konnte nach nur kurzer Zeit auf die Fluchtgruppe aufschließen.

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Hornetz demontiert Konkurrenz, neue Rekorde bei Dolomitenradrundfahrt und „SuperGiroDolomiti“

Streckenrekord bei der 30. Dolomitenradrundfahrt durch drei Tiroler! Und bei der 4. Auflage des Extremmarathons „SuperGiroDolomiti“ setzte sich ebenso mit einer neuen Fabelzeit der große Favorit Bernd Hornetz in eindrucksvoller Manier mit einer rund 160 Kilometer langen Solofahrt durch!

Bernd Hornetz auf weiter Flur


Bernd Hornetz beim Essen

Perfekter hätte die 30. Jubiläumsveranstaltung der Dolomitenradrundfahrt sowie die 4. Auflage des Extremmarathons „SuperGiroDolomiti“ nicht verlaufen können: An die 2.000 Teilnehmer (Rennradfahrer, Kinder, E-Biker) aus 24 Nationen nahmen bei Prachtwetter und Volksfeststimmung das Dolomitenmarathonwochenende in Angriff und sorgten seit Tagen für volle Hotels in Lienz und Umgebung. „Wir sind bis auf das letzte Bett ausgebucht und das Programm begann gestern bereits mit den Kinderrennen mit rund 120 Kids am Lienzer Hauptplatz. Diese Veranstaltung ist eine tolle Ergänzung für das Programm. Vielen Dank hier Charly Kashofer und seinem Team für die Organisation. Und gestern Abend zelebrierten wir noch 30 Jahre Dolomitenradrundfahrt mit einer würdigen Feier in der Liebburg“, freute sich Organisator und TVB-Obmann Franz Theurl, der auch viele prominente Namen begrüßte, wie Skistar Manfred Mölgg, die Ex-Profis Paco Wrolich und Thomas Rohregger, RAAM-Sieger Pierre Bischoff, UCI-Marathon-Weltmeister Bernd Hornetz sowie LAbg. Thomas Pupp.

Zieleinlauf von Manfred Mölgg

„Mr. Marathon“ dominiert „SuperGiroDolomiti“
Schon vor dem Start zu seinem ersten „SuperGiroDolomiti“ fiel dem Deutschen Bernd Hornetz nur ein Wort ein: „Angsteinflößend!“ Waren auch 232 Kilometer mit vier Pässen und insgesamt 5.234 Höhenmeter zu bewältigen. Die Strecke verbindet die Europaregionen Osttirol, Kärnten und das Friaul. „Und meine Vermutung hat sich bestätigt, es war brutal“, ergänzte Hornetz im Ziel. Der Moselfranke hat in seiner Karriere alles gewonnen, was man in der Marathonszene gewinnen kann: UCI Amateur-Weltmeister 2013, Triumphator beim Novecolli 2012, im Vorjahr Sieger beim Ötztaler Marathon (er war damit mit 48 Jahren der älteste Gewinner der Geschichte) und heute triumphierte er bei „SuperGiroDolomiti“. Bereits am Plöckenpass, nach rund 70 Kilometern, setzte er sich an die Spitze und radelte fast 160 Kilometer im Alleingang ab! Hornetz feierte einen ungefährdeten Sieg mit neuem Streckenrekord. Er siegte nach einer Fahrzeit von 7:24,21 Stunden 9,5 Minuten Vorsprung auf seinen Corratec-Teamkollegen Daniel Pechtl aus Deutschland. Dritter wurde der Tiroler Daniel Rubisoier, im Vorjahr Zweiter bei „SuperGiroDolomiti“. Hornetz im Ziel: „Ich bin wie in Trance gefahren. Am Plöckenpass konnte ich mich absetzen, hinter mir befanden sich rund 15 Leute. Das Rennen heute war eine riesige Herausforderung und landschaftlich traumhaft schön!“

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101. Rund um Köln: Startliste Profirennen & Live-Infos vom Rennen

Wichtige Informationen für die Medien

101. Rund um Köln: Offizielle Startliste Profirennen

Sehr geehrte Damen und Herren,

unter nachfolgenden Link finden Sie die offizielle Startliste des Profirennens.

HIER geht es zu der Startliste der Profis: https://gallery.mailchimp.com/00260ab4b2481380ad39f1cce/files/2f3345e6-064a-467e-a065-dc1d0c11be41/Starterliste_2017_final.pdf

- Live-Internet-Radio vom Finale bei www.muax.de

Auf www.muax.de können Sie die letzten 60 Minuten vom Rennen live per Internet-Radio-Stream verfolgen. Start: ca. 14.45 Uhr

Hier geht es zum Live-Stream: http://arturtabat.online.de/ruk_neu/index.php?option=com_content&view=article&id=287:rund-um-koeln-live&catid=2:news-profirennen&Itemid=11

- Live-Ergebnisse während der Rennen

Auf der Internetseite unserer Zeitnehmers finden Sie die Ergebnisse sämtlicher Rennen (Amateure, Jedermänner SKODA VELODOM und Profis)

Hier geht es zum OLYMPIA EVENT-SERVICE: http://www.7wings.dyndns.org/

- TV-Zusammenfassung

Von 17:30 Uhr bis 18:15 bringt der WDR eine Zusammenfassung des Rennens in seinem dritten Programm.

- Weitere Infos rund um den Radklassiker www.rundumkoeln.de: http://arturtabat.online.de/ruk_neu/

Wir wünschen eine gute Anreise und viel Spaß bei unserem Radklassiker!