Kategorie-Archiv: Mountainbike

Rothaus Bike Giro: Schwarzbauer macht Tempo

Schwarzbauer macht Tempo


Luca Schwarzbauer_RBG17_Etappe#2_by Goller

Das Trio vom Lexware Mountainbike Team hat beim Rothaus Bike Giro im Hochschwarzwald einen guten Eindruck hinterlassen. Luca Schwarzbauer war als Gesamt-Zwölfter beste U23-Fahrer und nahm Erfahrung und Weltranglistenpunkte mit, genauso wie Vinzent Dorn als 16. Matthias Bettinger ging etwas angeschlagen in die Rundfahrt und wurde 21.


Luca Schwarzbauer_RBG17_Etappe#4_by Goller

Luca Schwarzbauer hatte am Freitag seinen großen Auftritt. Der U23-Biker drückte der Etappe mit Start und Ziel in Grafenhausen seinen Stempel auf und war über die gesamte Distanz Teil der Spitzengruppe. Häufig sah man ihn Tempo machen. Erst als es in der sieben Fahrer starken Kopfgruppe drei Kilometer vor Schluss in die letzte steile Rampe hinein ging, musste er Tribut zollen. Mit Krämpfen konnte er nicht mehr dagegen halten. Doch Schwarzbauer verbesserte sich mit seinem sechsten Tages-Rang, 39 Sekunden hinter Etappensieger Julian Schelb (Münstertal) auf den sechsten Gesamtrang.

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Team CENTURION VAUDE: Erfolge in Österreich und Kolumbien

Ischgl zählt zu den Mountainbike Marathons mit den meisten Höhenmetern und auch dieses Jahr waren dort wieder etliche Größen am Start. Vom CENTURION VAUDE Team starteten der Markus Kaufmann sowie Daniel Geismayr.

Im Rennen über die Königsdistanz von 78km und 3.800hm wurde von Beginn an ein extremes Tempo gefahren und die zwei CENTURION VAUDE Sportler hatten mehrmals Mühe in der Spitzengruppe zu bleiben. Die schon lange Saison und strapaziöse Transalp machen sich langsam bemerkbar. Als es nach 25 Kilometern nach der ersten Schlaufe zurück nach Ischgl und dann hinauf auf das Idjoch ging, wurden vor allem die Beine von Kaufmann besser und besser. In Samnaun lag er schon auf Rang fünf und im steilen letzten Berg machte er nochmals zwei Positionen gut. Zwar von Krämpfen geplagt, schaffte er es den Podiumsplatz in der langen Abfahrt zu halten und sicherte sich Platz drei hinter Sieger Kristian Hynek (Ergon-Topeak) und Samuele Porro (Lee Cougan). Teamkollege Geismayr entschied sich im Rennen spontan für die mittlere Distanz. Nachdem er im Anstieg im Idjoch merkte, dass es heute nicht für ganz vorne langen würde. Dass dies die richtige Entscheidung war, merkte er an der Streckenteilung wo er als erster in den Singletrail zurück nach Ischgl einbog und sich hier den Sieg sicherte.

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. – 13. August 2017 | Pressemitteilung vom 10. August 2017

Pressebilder, Videos und Ergebnisse täglich unter www.rothaus-bike-giro.de/live-2017

Freie Verwendung der Pressefotos mit Hinweis auf das Copyright:
Sauser Event GmbH / Ralf Pfründer

Adelheid Morath und Julian Schelb sichern sich den Premieren-Etappensieg

Die Premiere ist geglückt und die erste Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Mit einer Prologetappe, die als Einzelzeitfahren ausgetragen wurde, ist der Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald als Nachfolgeevent der VAUDE Trans Schwarzwald in Grafenhausen-Rothaus gestartet. 400 Bikerinnen und Biker aus 16 Nationen nahmen die 15,5 Kilometer und 290 Höhenmeter am ersten Tag des viertägigen Etappenrennens unter ihre Stollenräder. Der Wettergott war am ersten Tag leider kein Mountainbiker, weshalb die Etappe um 3,4 Kilometer verkürzt wurde. Dauerregen hatte eine schwierige Trailpassage, die in der ursprünglichen Etappenvariante eingeplant war, unbefahrbar gemacht.

Den Premierensieg der Kategorie „Herren Elite“ sicherte sich der Münstertaler Julian Schelb vom „STOP & GO Marderabwehr MTB Team“, der sich als bester Einzelzeitfahrer an diesem Tag erwies. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 km/h sicherte er sich deutlich in 30:37 Minuten den Tagessieg vor Markus Bauer vom Kreidler Werksteam. 25 Sekunden trennten die beiden Sieger am Ende nach 15,5 Kilometern im Ziel in der Rothaus Brauerei. Mit weiteren zwei Sekunden Rückstand auf seinen Trainingskollegen Bauer sicherte sich Lokalmatador Simon Stiebjahn vom „Team Bulls“ den dritten Rang und landete damit auf dem letzten Podiumsrang. Damit startet Julian Schelb auf der zweiten Etappe im gelben Leadertrikot unter dem Patronat des Titelsponsors Rothaus.

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Neues Konzept steht: MTB-Bundesliga in Titisee-Neustadt


MTB-Profi Simon Stiebjahn ist Mit-Organisator des vierten Bundesliga-Rennens der Saison in Titisee-Neustadt. Und Gewinner 2016.
©Armin M. Küstenbrück/EGO-Promotion

Experiment an der Hochfirst-Schanze

Bei der dritten Bundesliga-Auflage des Singer Wäldercup am 16. September wird vieles anders. In Titisee-Neustadt hat man ein neues Konzept auf die Beine gestellt. Nicht nur das Format ist neu, auch das, was die Biker dabei verdienen können.

Hinter den Kulissen hat sich beim organisierenden Verein RSV Hochschwarzwald eine Verschiebung ergeben. Klaus Ketterer hat aus gesundheitlichen Gründen die Verantwortung für den Event an MTB-Profi Simon Stiebjahn weitergegeben.

Es ist schon ungewöhnlich, dass ein aktiver Profi bei einer Veranstaltung als Verantwortlicher das Ruder übernimmt. Dass ihm mit dem Freiburger Markus Bauer (28) ein Zweiter aus dem Genre zur Seite steht genauso. Allerdings, das betonen Stiebjahn und Bauer, umfasst das Organisations-Team insgesamt 17 Leute. „Sonst würde das ja gar nicht funktionieren, so viel wie wir mit dem Sport unterwegs und eingespannt sind“, sagt Stiebjahn.

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Team TEXPA-SIMPLON: Soukup fährt Bestzeit bei der Alpenhaus Trophy in Ischgl

Im Rahmen des Ischgl Ironbike Festivals konnten die Teilnehmer bereits am Donnerstag mit einem besonderen Wettkampfformat ins Rennwochenende starten. Das abendliche Bergzeitfahren bei Flutlicht hielt 7,3 km und 921hm bereit und mit der Ziellinie auf 2320m wurde die Luft auf den letzten Kilometern spürbar dünner.
Christoph Soukup zeigte aber auch bei diesen Bedingungen seine Klasse und stellte mit 37:06 min eine Zeit auf, die an diesem Tag keiner mehr unterbieten konnte. So sicherte sich Soukup mit über 2 min Vorsprung den Sieg. Matthias Leisling sorgte mit Platz vier zudem für einen starken Team-Auftritt.

Für Christina Kollmann stand am Samstag der Ischgl Ironbike Marathon mit 79km und 3800hm an. Nach einer längeren Pause war sie sich zwar noch nicht ganz sicher, wie sie bei diesem anspruchsvollen Rennen zurechtkommen würde, wollte aber gleich eine aussagekräftige Standortbestimmung.
Bis zur Hälfte des ersten langen Anstiegs konnte sie das hohe Tempo mitgehen, dann schaltete sie lieber einen Gang zurück und fuhr sicher auf Rang zwei. In der folgenden Abfahrt erwischte sie aber einen Reifendefekt, der sich glücklicherweise dank Schwalbe Dichtmilch schnell reparieren ließ. Auch ein zweites Loch im Reifen konnte sie noch abdichten. Trotzdem sammelte Kollmann einiges an Standzeit und da sie am letzten Berg noch Probleme mit der Kette bekam, verbrachte sie in Summe gute 10min am Streckenrand. Trotzdem konnte sie den zweiten Platz noch ins Ziel bringen und war entschprechend zufrieden mit ihrer Leistung.

Tim Weismantel startete auf der 48km Strecke. Er kam am Start zunächst gut weg und konnte sich im ersten Anstieg in der Gruppe um Position 5-10 platzieren. Leider musste er diese Gruppe später ziehen lassen und fuhr auf Rang 10 ins Ziel.

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Einladung zum MTB Granitbeisser – TERMIN 02.09.2017

Einladung zum MTB Granitbeisser – TERMIN 02.09.2017

ST. GEORGEN AM WALDE. Granitbeisser Marathon:

Die 24. Auflage in Folge wird sicherlich wieder ein Höhepunkt für die MTB SZENE!
Nach der gelungenen Staatsmeisterschaft im Vorjahr treten die Biker am Samstag den 02.09.2017 in St. Georgen am Walde wieder kräftig in die Pedale und freuen sich auf die kräfteraubenden Mountainbikestrecken in der Region Mühlviertler Alm.

Anmeldung Granitbeisser

Wer wird Mühlviertler Alm Meister(in)

Diese Wertung gibt es auch heuer wieder auf der Strecke Small und Medium powered by Ford Aumayr im Rahmen dieser Veranstaltung.

Alle Einwohner der Gemeinden der Mühlviertler Alm sind startberechtigt !

Die Anmeldung erfolgt auf Grund der angegebenen Postleitzahlen.
Eine gesonderte Anmeldung ist hier nicht notwendig – alle Anmeldungen mit den Postleitzahlen der Mühlviertler Alm werden automatisch gewertet!

Preisgeld auch auf der Medium Strecke

Für die Sieger der EXTREME und erstmals auch auf der MEDIUM Strecke gibt es heuer ein Preisgeld für die schnellsten Damen und Herren freut sich der Sponsor der Medium Strecke Berhard Aumayr vom Autohaus Ford Aumayr in Schönau.

Preisgeld EXTREME
1. Rang 300 EUR
2. Rang 200 EUR
3. Rang 100 EUR

Preisgeld MEDIUM
1. Rang 200 EUR
2. Rang 100 EUR
3. Rang 50 EUR

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MAGURA 24h von Duisburg powered by Stadtwerke Duisburg

„I-Tüpfelchen“ und die 0,1 Prozent
Das achtköpfige Team von den Mondraker Rockets hat die MAGURA 24h von Duisburg powered by Stadtwerke Duisburg für sich entschieden. Bei den Solisten gewann Keke Dörnbach einen großartigen Zweikampf mit Torsten Weber. Im Landschaftspark Nord haben über 2000 Mountainbiker am Samstag dem Regen getrotzt und am Sonntag im Sonnenschein sich selbst und den Event gefeiert.

Das Sieger-Team aus Unna war durchgängig stark besetzt, doch es waren vor allem Sean Feldhaus und Alex Gläser, die mit ihren schnellen Runden für den Abstand auf die Vierer-Combo von ROSE Bikes sorgten. Sie und Florian Schweter absolvierten mit jeweils 13 Runden am meisten Durchgänge im Team.
Am Ende standen für die Mondraker Rockets mit 91 zwei 8,1-Kilometer-Schleifen mehr auf dem Tableau, doch die ROSE Bikes Männer konnten die Wertung der Vierer-Teams für sich entscheiden. Sie duellierten sich um den Sieg in dieser Kategorie mit dem Vorjahres-Sieger von Herzlichst Zypern, das mit Kim Anika Ames eine starke Dame am Start hatte und zum Schluss immer stärker aufkam.
Ames drehte immerhin 19 Runden im Landschaftspark und ihre Durchschnittszeit lag nicht weit von der ihrer männlichen Teamkollegen entfernt.
Am Ende trennte das Mixed-Team nicht mal eine komplette Runde von den Gesamtweiten von ROSE und bei Herzlichst Zypern nannte man Gesamtrang drei „das i-Tüpfelchen“ auf einem rundum gelungenen Wochenende.
Ebenfalls auf 88 Runden kam das Zweier-Team von Focus Rapiro Racing mit Klaus Reinisch und Max Feger. Sie benötigten dafür nur zehn Minuten mehr als die Vierer-Konkurrenz.

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Tour de France-Führungstrikot schmückt PRO Ötztaler 5500!


Simon Yates_© mario stiehl

Als eine der ersten WorldTeams hat die australische Orica-Scott-Mannschaft die Fahrer für den PRO Ötztaler 5500 am 25. August 2017 nominiert. Dabei scheint mit dem Briten Simon Yates der Gewinner der Nachwuchswertung der diesjährigen Tour de France auf! Und mit dem ehemaligen Tour de Suisse-Champ Roman Kreuziger und dem zweifachen Vuelta-Etappensieger Magnus Cort Nielsen kommen weitere starke Bergfahrer!

„Dieses Aufgebot kann sich sehen lassen! Wir haben bei der Premiere des PRO Ötztaler 5500 gleich einen aktuellen Trikotträger der Tour de France am Start!“, freut sich Thomas Rohregger, der in Zusammenarbeit mit Ötztal Tourismus und dem Radclub Ötztal das OK-Team bildet. Zum ersten Mal wird am 25. August das UCI-1.1.-Rennen PRO Ötztaler 5500 organisiert – es ist das schwierigste Profi-Eintagesrennen im UCI-Kalender 2017! Neben vier WorldTeams bestreiten 20 weitere Mannschaften die Originalstrecke des Ötztaler Marathons, der zwei Tage später stattfindet, über 217,4 Kilometer und 5.500 Höhenmeter.

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Weltmeister Lakata vor vielen Fans in Lienz geehrt


Alban Lakata mit seiner Frau und Sohn


Wolfgang Steinmayr

Nach seinem dritten Weltmeistertitel im Mountainbike-Marathon wurde der Lienzer Alban Lakata gestern Abend in seiner Heimatstadt vor einer tollen Radlerkulisse geehrt. Ihm zu Ehren trägt der neue Biketrail am Hochstein jetzt seinen Namen. Osttirol setzt stark auf das Thema Bikeparks. Der erste wurde eröffnet, weitere folgen!

Hunderte Fans kamen auf den Hauptplatz, um dem sympathischen Sportler Alban Lakata die Ehre zu erweisen. Darunter befanden sich als Gratulanten auch Bürgermeisterin Elisabeth Blanik und TVB-Obmann Franz Theurl. Auch der ehemalige Rundfahrtssieger Wolfgang Steinmayr ließ sich das Fest nicht entgehen. Viele Radsportfreunde, wie Ex-Weltmeister Felix Gall, radelten mit dem eigens entworfenen WM-Trikot zum Hauptplatz, wo sie mit Alban Lakata dann noch eine Runde drehten.

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 Premiere mit attraktiven Strecken und einem prominenten Starterfeld

Vieles ist neu und die Premiere steigt bereits in einer Woche: der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ feiert sein Debut und ersetzt die „VAUDE Trans Schwarzwald“. Nun gaben der Veranstalter Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen und seine Partner weitere Details sowie ein prominentes Starterfeld bekannt. Mit vier Etappen und zwei zentralen Standorten im wunderschönen Hochschwarzwald wird der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ kompakter und bietet damit für Teilnehmer und Organisation deutlich kürzere logistische Wege und noch attraktivere Streckenvarianten. Es locken vom 10. vom 13. August 2017 viele Trail Passagen mit insgesamt 215 Kilometern und knapp 5.800 Höhenmetern. Das neue Konzept bringt Christian Rasch, Alleinvorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG als Titelsponsor der Veranstaltung, auf den Punkt. “Rothaus steht für Qualität, Glaubwürdigkeit, Kontinuität und für unsere Heimat, den Schwarzwald”, sagt der Brauereichef und schlägt die Brücke zum neuen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald: “Die Qualität dieser Veranstaltung ist außergewöhnlich und passt deshalb zu uns.“

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Team TEXPA-SIMPLON: Matthias Leisling auf Rang vier bei der UCI Worldseries in Schruns

Der M3 Montafon Marathon gehört landschaftlich sicherlich zu einem der schönsten Marathons in Europa. Die Aussicht (vor allem die Aussicht auf die Ziellinie) bekommen die Teilnehmer jedoch nicht geschenkt. Das UCI Rennen wurde über die Extrem-Distanz von 130km ausgetragen. Dass sich im alpinen Gelände dabei noch 4500hm ansammeln, ist da schon fast zu erwarten.


Foto: Montafon Tourismus GmbH Schruns, Andreas Haller

Als um 7:30 der Startschuss fiel, waren sich wohl auch die Sptzenfahrer bewusst, dass selbst die Schnellsten heute knapp sechs Stunden für diese anspruchsvolle Runde brauchen würden. Entsprechend vorsichtig wurde das Tempo zu Beginn des Rennens gewählt. Der erste Anstieg mit 1000hm am Stück sorgte dann aber für eine klare Selektion und sechs Fahrer konnten sich absetzen. Leisling spürte zwar noch die Nachwirkungen der sieben Tage zuvor zu Ende gegangenen Transalp, konnte dem Tempo aber gut folgen und ging mit der Spitzengruppe über den ersten Gipfel. In der folgenden Abfahrt riss die Gruppe in den technischen Passagen jedoch auseinander und Leisling setzte sich zunächst auf Rang vier fest. Bis zum finalen Anstieg arbeitete er sich stetig näher an den Drittplatzierten heran und hatte ihn auch fast erreicht, als ein Nagel seinen Reifen stark beschädigte. Der Reparatur-Stop ließ den den Abstand sofort wieder größer werden und in der letzten Abfahrt riskierte Leisling nichts mehr. Zur Sicherheit wechselte er an der nächsten Tech-Zone auch das Laufrad. Mit viel Routine brachte er so einen starken vierten Platz ins Ziel und durfte als dritter der Herren-Klasse auch aufs Podest steigen.

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