Kategorie-Archiv: Strassenrennen

Patrick Schelling wird sensationell Zweiter an der Schweizer Straßenmeisterschaft!

Patrick Schelling wird sensationell Zweiter der Schweizer Straßenmeisterschaft 2018! Team Vorarlberg Santic mit starken Auftritten und UCI Punkten an den nationalen Meisterschafen 2018. Steimle, Geismayr, Schelling und Co. in Form – Letzter Test für die 70. Int. Österreich Rundfahrt (Start 7. Juli in Feldkirch)!
Als letzten Formtest für die am kommenden Samstag in Feldkirch (Vorarlberg) startenden Österreich Radrundfahrt, standen an diesem Sonntag die europaweiten Straßenmeisterschaften zur Austragung. Die Team Vorarlberg Santic Profis kämpften in ihren Ländern und somit an fünf Fronten.
Österreich – Kahlenberg / Wien (180 Kilometer) – Geismayr auf Rang 7!
Wien ist anders. Und vor allem alles andere als flach. Zehn Mal hinauf zum Kahlenberg selektierte das Feld bereits zu Rennbeginn. Im Ausscheidungsrennen hielt lange Manuel Bosch die Spitzengruppe in Funktion. Nach der Einholung kämpfte sich Bosch komplett am Ende seiner Kräfte als 17. ins Ziel. Stark heute aber Daniel Geismayr. Er kann zwar der Attacke von Großschartner (BORA Hans grohe), welcher sich als neuer Staatsmeister heißen lassen darf nicht folgen, wird aber super starker Siebenter. Er zeigt sich in starker Verfassung – ein gutes Zeichen in Richtung Ö-Tour!
Result: https://www.computerauswertung.at/veranstaltung.php?V_ID=180701&lang=de

Schweiz – Schneisingen (200 Kilometer) SENSATIONELLER Patrick Schelling –Vizeschweizermeister!
Fünf Mann hoch in der Schweiz – und die Team Vorarlberg Santic Fahrer zeigten ihre Ambitionen und gute Form. Gian Friesecke und Roland Thalmann waren auch heute wieder die aktivsten Fahrer im Feld. Sie führen die Spitzengruppe bis in das Finale. Thalmann muss mit Krämpfen bei großer Hitze (31 Grad) reißen lassen. Friesecke kämpft gegen die Einholung bis zum Schluss und sichert sich Rang zehn sowie die Bergwertung. In der letzten Runde zündet dann Patrick Schelling den Turbo und attackiert solo. Steve Morabito (Groupama FDJ) kann zu ihm aufschließen. Zehn Kilometer vor dem Ziel meldet Radio Tour 50 sec für das Duo. UND sie kommen durch – im Zielsprint setzt der World Tour Fahrer Morabito ganz knapp gegen Schelling durch!!! Eines der größten Erfolge für Patrick Schelling – das ganze Team Vorarlberg Santic gratuliert!
Result: https://www.procyclingstats.com/race/nc-switserland/2018/result/overview

Deutschland – Einhausen (228 Kilometer) – Jannik Steimle ausgezeichneter 8.!
Die Youngsters waren heute am Werk gegen die Top Sprinter und World Tour Stars rund um Tony Martin und Andre Greipel. „Luki“ Meiler war den ganzen langen Tag in der Spitzengruppe u konnte so Jannik Steimle den Rücken frei halten. Martin Meiler erledigt seinen Job als Helfer für Jannik perfekt. Steimle fightete im Massensprint im Konzert der Top Stars mit und wird als einer der Jüngsten Fahrer ausgezeichneter Achter. Pascal Ackermann (BORA Hans grohe) gewinnt vor John Degenkolb (Trek Segafredo) und Max Walscheid (Sunweb).
Result: https://www.procyclingstats.com/race/nc-germany/2018/result

Italien – Darfo Boario (233 Kilometer)
Neuer Italienischer Meister ist der Elia Viviani (Quick Step) vor Giovanni Visconti (Bahrain Merida) und Team Kollegen Domenico Pozzovivo. Davide Orrico zeigte sich sehr aktiv bis zum letzten Drittel des Rennens, beendete das Rennen nach knapp sechs Stunden auf Rang 39. Die Form passt.
Result: https://www.procyclingstats.com/race/nc-italy/2018/result

Belgien – Binche (223 Kilometer)
Joeri Stallaert ist back! Der smarte Sprinter, welcher mit einer langfristigen Viruserkrankung monatelange ausgefallen ist, konnte das hart gefahrene Rennen in Belgien (44,78 km/h) auf Rang 72 beenden. Mehr als die Hälfte der Profis stiegen vorzeitig vom Rad. Joeri startet im Juli an mehreren Pro Race Rennen in Belgien und stößt Ende Juli wieder zum Team!
Result: https://www.procyclingstats.com/race/nc-belgium/2018
Next race:
Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1 (07. – 14.07.)
@Team Vorarlberg Santic

Arctic Race of Norway 2018 : Eight Tour de France teams selected


The sixth edition of the Arctic Race of Norway will reach the final frontier when it visits East Finnmark, the only part of northern Norway the event had yet to explore. Many teams will vie for supremacy in Finnmark, with a horde of competitors ready to go all-out in a bid for glory.
BMC Racing Team’s Dylan Teuns is set to defend his title in the northernmost race in the world. The presence of eight Tour de France teams in the Arctic Race of Norway means the battle for the crown will be fiercer than ever before. The Astana, Dimension Data, Katusha-Alpecin and Direct Énergie teams will head to Norway to wrap up their summer campaign with a flourish, while Wanty-Gobert will put its chips on its man of the hour, Andrea Pasqualon. Cofidis is expected to field Nacer Bouhanni and let the sprinter’s legs do the talking.
The winner of the polka-dot jersey in the 2017 Tour de France, Breton Warren Barguil, will lead Fortuneo-Samsic. He will find the route to his liking. The second stage, which boasts an elevation gain of 2700 m, will be tougher than any other one in the history of this race.
A further eleven teams will try to rain on the favourites’ parade or, why not, even steal the overall spoils: Sport Vlaanderen-Baloise, Vital Concept club, WB Aquaproject Veranclassic, Delko Marseille Provence KTM, Rally Cycling, Holowesko, CCC Sprandi Polkowice, Israel Cycling Academy, Team Coop, Joker Icporal Pro Cycling, UNO-X Norwegian Development Team and Team Corendon–Circus.
Van der Poel fever
The spotlight of the sixth edition of the race will be on Corendon–Circus’s Mathieu van der Poel, increasingly hailed as the new Peter Sagan. The young Dutchman, World Cyclo-cross Champion in 2015, is expected to capitalise on his explosive power to bear and light the fireworks in the first edition of the race that has been tailor-cut for punchers. As well as the genes of his grandfather Raymond Poulidor, the rider from Kapellen has a devil-may-care attitude and nerves of steel that propelled him to a stage win in his road-race debut in the Boucles de la Mayenne.

Meintjes am Start – Bernhard Eisels Ö-Tour-Analyse zu Dimension Data


Der steirische Radprof Bernhard Eisel vom südafrikanischen WorldTeam Dimension Data freut sich, dass sein Team heuer die 70. Österreich Rundfahrt (7.-14. Juli) bestreitet. Er hat vor allem Louis Meintjes, der bereits zwei Mal in die Top-Ten der Tour de France fuhr, auf der Rechnung: „Louis ist top-motiviert und muss heuer noch einiges zeigen“!
Die sieben Fahrer des Teams Dimension Data stehen fest. Darunter befindet sich auch ein Fahrer, der bei der Österreich Rundfahrt 2015 seinen bisher größten Erfolg landete: Der Südafrikaner Johann van Zyl gewann die 5. Etappe in Matrei in Osttirol im Alleingang. Matrei ist bei der Jubiläumstour Startort der 5. Etappe am 11. Juli 2018. „Johann hat wie die meisten seiner Teamkollegen schon sehr viele Renntage in diesem Jahr in den Beinen. Er ist ein bergstarker Profi und fährt sicher wieder auf Etappensiege bei der Ö-Tour“, konstatiert Eisel.
Meintjes Premiere in Österreich
Mit seinen erst 26 Jahren hat der Südafrikaner Louis Meintjes schon einige Top-Ergebnisse geholt: 2016 und 2017 wurde er jeweils Gesamtachter bei der Tour de France und 2015 beendete er die Vuelta auf dem zehnten Rang! Beim anspruchsvollen olympischen Straßenrennen in Rio de Janeiro wurde er Siebenter und 2015 triumphierte er bei der harten Coppi e Bartali. „Die Saison bisher läuft für Louis, der den Giro d’Italia und die Vuelta am Plan hatte, gar nicht nach Wunsch. Beim Giro musste er nach der 17. Etappe die Segel streichen. Vor der Österreich Rundfahrt legt er noch ein Höhentrainingslager ein und er sagte mir, dass er sich sehr auf die Rundfahrt freue. Vor allem liegen ihm die harten Etappen mit sechs Bergankünften“, beschreibt Eisel. Der Steirer fügt noch hinzu: „Ob er sie gewinnen kann, hängt von seinem Formaufbau ab. Aber er braucht in dieser Saison Resultate und hier bietet sich die Ö-Tour an. Er ist top-motiviert und fährt zum ersten Mal ein Rennen in Österreich.“
Ein starker Bergfahrer des Teams Dimension Data ist auch US-Amerikaner Benjamin King. Der 29-Jährige holte vor zwei Jahren einen dritten Etappenplatz bei der Vuelta und Etappensiege bei der Kalifornien-Rundfahrt und beim Criterium International.
Eisel: „Rundfahrt ist nur schwer, wenn du gewinnen willst!“
Bernhard Eisel, der Ende April des Jahres wegen einer Gehirnblutung operiert wurde, befindet sich auf dem Weg der Besserung und wird die Ö-Tour besuchen: „Nach derzeitigem Stand und in Absprache mit den Ärzten steige ich Ende Juli wieder ins Renngeschehen ein. Ich werde auf alle Fälle einige Ö-Tour-Etappen besuchen. Schließlich muss ich ja meine Teamkollegen anfeuern. Grundsätzlich gefällt mir die Streckenführung der Rundfahrt heuer sehr gut. Klar gibt es viele Bergankünfte; aber es sind knackige und spritzige und nicht zu lange Berge. Generell kann man sagen, auch eine extrem harte Rundfahrt schmerzt nur bei jenen Fahrern, die ganz vorne landen wollen!“
Fahrer von Dimension Data bei der 70. Österreich Rundfahrt:
DEBESAY Mekseb, ERI
JANSE VAN RENSBURG, RSA
KING Benjamin, USA
MEINTJES Louis, RSA
THWAITES Scott, GBR
VAN ZYL Johann, RSA
VENTER Jaco, RSA
Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Matteo Badilatti beendet Tour de Savoie Mont Blanc UCI 2.2 auf Rang 2! Orrico gewinnt Bergwertung – Thalmann Kombinationswertung!


Es war die erwartete schwere Schlussetappe von Bonnneville nach Cluses über 138 KM und gut 3000 Höhenmeter. Patrick Schelling und Matteo Badilatti schließen diese auf Rang 11 und 13 ab – inmitten der Gesamtbesten. Riccardo Zoidl gewinnt die Rundfahrt nach einer ebenfalls starken Woche – Matteo Badilatti wird hervorragender Zweiter der Gesamtwertung und lässt sich 30 UCI Punkte gutschreiben. Patrick Schelling ebenfalls stark mit zwei Etappensiegen und Rang acht in der Gesamtwertung!
Sensationelle Team Vorarlberg Santic Vorstellung – Orrico gewinnt Bergwertung – Thalmann Kombinationswertung!
Wenn man an einer Rundfahrt zwei von fünf Trikots holt – dann ist dies eine ordentliche Referenz an einer so schweren Rundfahrt. Zumal die Besetzung mit den fünf Pro Continental Teams auch sehr gut war. Davide Orrico lies heute nichts mehr anbrennen, ebenso „Roli“ Thalmann. Schelling wird in der Punktewertung Zweiter.
Team Wertung – ebenso Podium mit Rang zwei!
Hinter dem französischen Pro Continental Team Fortuneo Samsic wird die Squadra aus Vorarlberg ausgezeichnete Zweite in der Mannschaftswertung nach fünf Tagen und 13 000 Höhenmeter. Lukas Meiler und Manuel Bosch beendeten nach toller Mannschaftsarbeit ebenfalls die Rundfahrt. Viele Profis stiegen frühzeitig vom Rad.
Die Marschrichtung Österreich Rundfahrt stimmt – das Team brennt auf den Auftakt in Feldkirch am 7. Juli!
Kader: D. Orrico, M. Badilatti, P. Schelling, R. Thalmann, L. Meiler, M. Bosch
Result: https://www.procyclingstats.com/race/tour-des-pays-de-savoie/2018/stage-5/preview
Organizer: http://www.toursavoiemontblanc.com/
Next races
National Championships 29.06. – 01.07.
70. Int. Österreich Rundfahrt 07. – 14.07.
Contact:
www.team-vorarlberg.com
office@proevent-cycling.at
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Spitzenbesetzung bei der Deutschland Tour – elf WorldTeams starten


Gleich zur Premiere kann die Deutschland Tour ein hochkarätiges Peloton erwarten. Elf Mannschaften aus der höchsten Kategorie, der UCI WorldTour, haben sich für die viertägige Rundfahrt (23. – 26. August) angemeldet. Angeführt wird die Teamliste dieser UCI WorldTeams von den beiden deutschen Mannschaften Bora-hansgrohe und Team Sunweb sowie dem Team Katusha Alpecin. Für diese Teams mit einem großen Kontingent an deutschen Fahrern ist Deutschlands einziges Etappenrennen der Männer-Elite ein ganz besonderer Termin im Radsportkalender.
Die Fans können sich auch auf die internationalen Spitzen-Teams mit deutschen Fahrern freuen: Quick-Step Floors, AG2R La Mondiale, Lotto Soudal, Movistar Team und Team Sky werden an der Deutschland Tour teilnehmen. Die Mannschaften Bahrain-Merida, BMC Racing Team und Team Dimension Data runden die Startliste der WorldTeams ab.
Neben deutschen Spitzen-Fahrern, wie André Greipel, Marcel Kittel und Tony Martin, planen auch die jungen Top-Sprinter, um Pascal Ackermann, Max Walscheid und Rick Zabel, ihren Start bei der neuen Deutschland Tour.

Insgesamt werden 22 Teams mit jeweils sechs Fahrern die vier Etappen der Deutschland Tour in Angriff nehmen. Zusätzlich zu den elf UCI WorldTeams werden sieben Mannschaften der UCI Professional Continental-Kategorie starten. Dazu ist ein Startplatz für vier deutsche UCI Continental Teams fest reserviert. Die deutschen Kontinentalteams kämpfen derzeit bei den Rennen der UCI Europe Tour und in der Rad-Bundesliga um die Qualifikation für die Deutschland Tour. Nach Abschluss der Deutschen Meisterschaften in Einhausen erhalten die zwei besten Mannschaften im jeweiligen Ranking ihre Einladung.
Die Mannschaften und ihre Fahrer werden sich bereits am Vorabend der Deutschland Tour, am 22. August, am Deutschen Eck in Koblenz spektakulär den Fans präsentieren.

Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Team Lotto Kern-Haus News: Jonas Rutsch wird Deutscher Vizemeister der U23


Bei den Deutschen U23-Meisterschaften vor den Toren Unnas musste sich Jonas Rutsch nur Titelverteidiger Max Kanter geschlagen geben und sicherte sich die Silbermedaille und somit den Vizetitel.
Im Rahmen der Drei-Länder-Meisterschaft, an der auch die Schweizer und Luxemburger teilnahmen und ihren U23-Meister ausfuhren, setzte sich nach 170 Kilometern vor den Toren Unnas Max Kantner im Sprint vor Marcel Franz (Herrmann) und Jonas Rutsch (Lotto-Kern Haus) durch. Allerdings wurde Franz wegen einer Welle im Sprint distanziert, so dass Jonas Rutsch die Silbermedaille bekam und zum Vize-Meister gekürt wurde.
Die Drei-Länder-Meisterschaft wurde zunächst von einem Solisten bestimmt, der sich früh im Rennen lösen konnte und eingangs der fünften von 16 Runden einen Vorsprung von drei Minuten auf das Feld herausfahren konnte.
In der Folgezeit rückte das Feld immer näher an den Spitzenreiter heran, was zwei Verfolger nutzten, um nach vorne zu springen. Nach 110 Kilometern hatte das Trio einen Vorsprung von 90 Sekunden, der sich allerdings auf 2:15 vergrößerte, als im Feld nach einigen Attacken etwas Ruhe eingekehrt war.
30 Kilometer vor dem Ziel lagen nur noch zwei Minuten zwischen dem Feld, das von Lotto Kern-Haus und Sunweb Development angeführte wurde, und dem auf zwei Fahrer geschrumpften Spitzenduo.
Auf den Schlusskilometern rückte das Feld Sekunde um Sekunde heran, so dass es 3000 Meter vor dem Ziel um den letzten Ausreißer geschehen war. So kam es zum Sprint, bei dem Jonas Rutsch mit einer starken Leistung die Silbermedaille gewinnen konnte.
Ihr Presseteam
TEAM LOTTO KERN-HAUS

Team Vorarlberg Santic


Wie cool ist das denn! Lukas Rüegg holt sich als Einzelfahrer den Schweizer U23 Titel!
Patrick Schelling Gesamt Dritter der 9. Int. Oberösterreich Rundfahrt UCI 2.2 – Team Vorarlberg Santic dominiert Mannschaftswertung. Davide Orrico Sechster auf Schlussetappe!

Lukas Rüegg hat sie alle überrumpelt und abgezockt!
An den gemeinsam durchgeführten Meisterschaften von Deutschland, Schweiz und Luxemburg in Unna (GER) über 171 Kilometer (knapp 200 Starter) waren Lukas Rüegg (SUI) und Martin Meiler (GER) als Einzelkämpfer im Einsatz, da Jannik Steimle krankheitsbedingt absagen musste. „Youngster“ Meiler unterstützte seinen Team Kollegen Rüegg bis ins Finale – dieser fuhr im schweren bergauf Sprint auf Rang drei und kürte sich als bester Schweizer zum neuen U23 Meister seines Landes!!! Auch Martin Meiler fuhr ein starkes Rennen und kommt im vorderen Bereich ins Ziel! Congrats!!!!

Team Vorarlberg Santic selektiert auch Schlussetappe!
Davide Orrico wird heute auf der 137 Kilometer langen Schlussetappe von Traun nach Ternberg Sechster. Daniel Geismayr Elfter – dies nach einer sehr starken Vorstellung auf der ganzen Etappe, an welcher die Cracks aus dem Ländle das Zepter an den Anstiegen in die Hand nahmen und das Feld „zerstückelten“. Es siegt der Belgier Quinten Herrmans (Telenet).
Patrick Schelling am Podium der Gesamtwertung – Geismayr drittbester Österreicher – Team Vorarlberg Santic holt Mannschaftswertung!
Patrick Schelling (3.), Roland Thalmann (6.), Daniel Geismayr (7.), Davide Orrico (9.) holen allesamt UCI Punkte und wurden von ihren Kollegen Patrick Jäger und Gian Friesecke perfekt unterstützt. So macht es Spaß, besonders wenn man die Team Wertung betrachtet – klarer Sieg von 24 gestarteten Teams. Daniel Geismayr platziert sich zudem als drittbester Österreicher hinter Rundfahrt Sieger Stephan Rabitsch und Riccardo Zoidl.
Die letzten beiden Etappen sind ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Ein Lob an den Veranstalter welcher die konstruktive Kritik zu Herzen genommen hat im Sinne der Profis!

Kader: D. Orrico, P. Jäger, P. Schelling, R. Thalmann, G. Friesecke, D. Geismayr
Result: https://www.procyclingstats.com/race/oberosterreichrundfahrt/2018/stage-4

https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2018/180617/4._Etappe.pdf

Next race:
Le Tour de Savoie Mont Blanc (FRA) UCI 2.2 (21.-24.06.)

Contact:
www.team-vorarlberg.com
office@proevent-cycling.at
Presseservice Team Vorarlberg Santic

THE ACHIEVEMENT OF A LIFETIME: JULES BUYSSE (II/X)


© Presse Sports
Far behind riders of the stature of Eddy Merckx, Bernard Hinault and Mark Cavendish, in the history of the Tour de France there have been almost three hundred men who only got a fleeting taste of glory. As the countdown to the start of the race on 7 July continues, letour.fr is retracing the steps of 10 champions who clinched a single stage win. On the 1926 Tour de France, Belgium’s Jules Buysse won the opening stage of the edition dominated later by his big brother Lucien Buysse. One of the most demanding in the history of cycling…
It wasn’t a Tour like any other. For its 20th edition, the Tour and its 126 riders headed to Paris, but then they boarded a train at Gare de Lyon for the voyage to Evian for the first start in the history of the race outside Paris. On this day, water wasn’t just coming from the famous mountain source; the spa resort was under a downpour when the peloton gathered at two in the morning for an opening stage of 373 kilometres to Mulhouse. Two-time defending Tour winner, Ottavio Bottecchia was the pre-race favourite in the Automoto-Hutchinson team where among his team mates was the runner-up from the previous year, Lucien Buysse. But between Evian and Mulhouse, it was his 24-year old brother, Jules Buysse, who stole the headlines. In top form, the Belgian rider easily maintained the pace of the leaders and was in the leading group of five riders when Bottecchia, “The Bricklayer from Friuli” was dropped following three punctures, losing a significant amount of time. Later, Jules Buysse took advantage of the problems of the last rider on his wheel, Joseph Pé, to continue his solitary ride to victory… over 161 kilometres.
5,745 kilometres
At the conclusion of this day spent in the Jura and Alsace mountains, Jules Buysse donned the first Yellow Jersey of the 1926 edition, and the consequences were already imposing for his adversaries. The group of his first pursuers arrived in Mulhouse 13 minutes adrift, but it was even worse for the favourites. Lucien Buysse was at 25 minutes, Bottecchia was at 34 and Luxembourg’s Nicolas Frantz was 50 minutes down from the leader. And it was only the beginning. Two days later, the young Buysse was beaten soundly by his compatriot Gustave van Slembrouck, but the longest Tour in history at 5,745 kilometres, wasn’t finished delivering surprises. In the Pyrenees, the peloton experienced one of its cruellest days on the road from Bayonne to Luchon. This time, it was really the “the convicts of the road” that attacked on the Aubisque, Tourmalet and the Peyresourde in terrible weather conditions. In accordance with family tradition, Lucien Buysse put in a solo attack after 180 kilometres. There were only 143 more to ride. At Luchon, the gaps recorded were enormous and Bottecchia, who wasn’t at his best physically, retired like a large number of the riders. 54 from 76 finished the stage and several took a bus… without paying! The Yellow Jersey was now Lucien’s and he wore it wall the way to the Parc des Princes in Paris. This was the Buysse year.
@ASO

Sagan holt zum siebenten Mal die Punktewertung an der Tour de Suisse, Bodnar zum Abschluss auf Rang vier


Mit einer starken Leistung im Zeitfahren verabschiedet sich Maciej Bodnar von der Tour de Suisse. Der polnische Zeitfahrspezialist von BORA – hansgrohe beendet das Rennen gegen die Uhr auf Rang 4 mit 26 Sekunden Rückstand zum Tagessieger S. Küng. Peter Sagan holt sich einmal mehr die Punktewertung der Tour de Suisse, während R. Porte den Gesamtsieg feiert.
Die Etappe
Zum Abschluss der Tour de Suisse 2018 stand heute ein Einzelzeitfahren auf dem Programm. Der Kurs rund um Bellinzona war 34 Kilometer lang, und als flach einzustufen. Zwar war es schwierig auf einigen kleinen Wellen den Rhythmus zu halten, dennoch kam die Strecke den echten Rollern im Feld, also den Spezialisten im Kampf gegen die Uhr entgegen.
Teamtaktik
Nachdem für BORA – hansgrohe keine Top-Platzierung in der Gesamtwertung mehr auf dem Spiel stand, ging es heute einzig für Maciej Bodnar darum, ein möglichst gutes Ergebnis in der Tageswertung einzufahren. Als ausgewiesener Spezialist galt Bodnar heute als einer der Kandidaten für den Tagessieg. Alle anderen BORA – hansgrohe Profis hatten ihr Augenmerk bereits auf die Regeneration in Richtung der nationalen Meisterschaften gerichtet.
Das Rennen
Um 13:25, als einer der ersten Fahrer, ging Maciej Bodnar auf die Strecke. Vom Start weg setzte Bodnar Bestmarken, bei 19,7 km übernahm er die Spitze in einer Zeit von 24:08, 25 Sekunden schnelle als der beste Fahrer vor ihm. Bis zum Ende konnte Bodnar seinen Rhythmus sogar noch steigern, und lag im Ziel sogar 1:16 vor dem bis dato Führenden. Die neue Bestmarke hieß nun 40:10, ein starker Auftritt, der hoffen ließ, doch nun begann das große Zittern. C. Meyer war der ersten Fahrer, der an der Zwischenzeit die Marke von Bodnar unterbieten konnte. Im Ziel lag er aber hinter dem Polen von BORA – hansgrohe. Nach etwa einer Stunde im „Hot Seat“ war es dann aber soweit, S. Andersen war um 7 Sekunden schneller, damit war der Traum vom Etappensieg für Bodnar ausgeträumt. Am Ende gewann S. Küng das Einzelzeitfahren in Bellinzona, Maciej Bodnar landete im Tagesergebnis auf Rang 4 mit 0:26 Rückstand. In der Punktewertung der Tour de Suisse gab es keine Veränderung mehr, Peter Sagan holte sich zum 7. Mal das schwarze Trikot des Punktbesten.
Reaktionen im Ziel
„Ich bin zufrieden heute, meine Beine werden immer besser. Der Kurs war gut für mich, ich habe mich zu Beginn etwas zurückgehalten, dafür konnte ich am Ende noch richtig zulegen. Ich muss immer noch hart arbeiten, um bei der Tour meine Top-Form zu erreichen, aber zuerst werde ich kommenden Freitag noch bei den polnischen Meisterschaften antreten.“ – Maciej Bodnar
„Alles in allem können wir mir der Tour de Suisse zufrieden sein. Wir wollten zumindest eine Etappe gewinnen, das haben wir mit Peter geschafft, in jedem Sprint nah dran war. Heute hat Maciej Bodnar eine starke Leistung im Zeitfahren gezeigt. Auch Gregor Mühlberger hat in den Bergen aufgezeigt. In der Gesamtwertung hat es leider nicht nach Plan geklappt, aber das kommt vor. Patrick ist einen tollen Giro gefahren, er war hier einfach nicht mehr frisch genug, hat der Mannschaft aber viel geholfen. Ich denke, für die Tour sollten wir bereit sein.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto
Zeitfahren letzte Etappe:
1. Stefan Küng (BMC)
2. Sören Kragh Andersen (Sunweb) + 0:19 Minuten
3. Tejay van Garderen (BMC) + 0:23
4. Maciej Bodnar (Bora-hansgrohe) + 0:26
5. Michael Matthews (Sunweb) + 0:26
Gesamtwertung Endstand:
1. Richie Porte (BMC)
2. Jakob Fuglsang (Astana) + 1:02 Minuten
3. Nairo Quintana (Movistar) + 1:12
4. Enric Mas (Quick-Step Floors) + 1:20
5. Wilco Kelderman (Sunweb) + 1:21

Mit Rang vier in Bellinzona erobert Sagan die Führung in der Punktewertung der Tour de Suisse zurück


Auf einer kurzen Etappe rund um Bellinzona hielten sich vier Fahrer lange an der Spitze. Am Ende kam es dennoch zum erwarteten Massensprint. BORA – hansgrohe positionierte Peter Sagan in aussichtsreicher Position, auf den letzten 500 m geriet der UCI Weltmeister aber etwas ins Hintertreffen und musste im Sprint weite Wege gehen. Beim Sieg van A. Demare überquerte Sagan als Vierter die Ziellinie, damit übernimmt er wieder die Führung in der Punktewertung der Tour de Suisse.
Die Etappe
Rund um Bellinzona waren heute sechs Runden, in Summe 123 Kilometer zu bewältigen. Da der Rundkrus durchwegs flach war, wurde ein letzter Massensprint erwartet, bevor ein Einzelfahren morgen die Tour de Suisse 2018 beendet. Mit zwei Sprintwertungen unterwegs waren auch wieder einige Punkte im Kampf um das schwarze Trikot zu sammeln.
Teamtaktik
Nachdem heute die letzte Chance für die Sprinter im Feld auf einen Etappensieg war, stellte sich BORA – hansgrohe wieder ganz in den Dienst des UCI Weltmeisters Peter Sagan. Für Sagan ging es nicht nur um einen zweiten Sieg an der diesjährigen Tour de Suisse, auch das Punktetrikot lag noch in Reichweite. Nur zwei Zähler trennten Sagan vom führenden Matthews. Ein spannender Tag war also vorprogrammiert.
Das Rennen
Gleich nach dem Start der Etappe um 14:15 setzten sich vier Fahrer vom Feld ab. Nach der ersten Zieldurchfahrt in Bellinzona war der Vorsprung der Gruppe auf über eine Minute angewachsen, stieg aber weiter bis auf zwei Minuten an. Im Feld kontrollierte zuerst BMC das Geschehen, bevor Sunweb für Matthews in die Verfolgung einstieg. BORA – hansgrohe beschränkte sich in dieser ersten Rennhälfte darauf Peter Sagan in vorderer Position zu halten, ohne dabei unnötig Kraft zu investieren. Doch wenige Kilometer später begann auch Juraj Sagan sich an der Tempoarbeit im Feld zu beteiligen. Auf den letzten 10 km waren alle Ausreißer gestellt, und wie üblich formierten sich nun die Sprintzüge. Etwa 3 Kilometer vor dem Ziel drückten Daniel Oss und Marcus Burghardt enorm aufs Tempo, während Sagan am Hinterrad von Gaviria in aussichtsreicher Position war. Auf den letzten 500 m schob sich aber A. Kristoff zwischen den Weltmeister und die härtesten Gegner, als Gaviria den Sprint eröffnete, musste Sagan einen weiten Weg gehen. Zu weit, um erneut den Sieg einzufahren. Am Ende erreichte Sagan heute Rang 4, hinter Demare, Gaviria und Kristoff. Damit holte sich der Weltmeister allerdings die Führung in der Punktewertung zurück.
Ergebnis
01 A. Demare 2:41:07
02 F. Gaviria +0:00
03 A. Kristoff +0:00
04 P. Sagan +0:00
Reaktionen im Ziel
„Wir haben wieder alles versucht, und einmal mehr hat mein Team hervorragende Arbeit geleistet. Am Ende hat es heute für Rang 4 gereicht. Auch wenn ich lieber gewonnen hätte, muss man sagen, diese Sprints sind schwieriger als sie aussehen. Meine Form ist gut, damit bin ich zufrieden, und darauf kann ich weiter aufbauen.“ – Peter Sagan, UCI Weltmeister

„Auf der letzten Flachetappe heute der Tour de Suisse wollten wir noch einmal Peter unterstützen. Alle haben einen guten Job gemacht und wir hatten das Rennen immer unter Kontrolle. Der Vorsprung der Spitze war nie groß, und es war klar, dass es zu einem Massensprint kommen würde. Auf den letzten Kilometern haben unsere Jungs Peter sehr gut positioniert. Er war auch richtig stark, aber im Sprint ging vor ihm ein Loch auf, und es reichte nicht mehr, um an Demare vorbeizuziehen. Aber nach 8 Tagen hier an der Tour de Suisse können wir ein positives Resümee ziehen, alle sind auf dem richtigen Weg Richtung Tour de France.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Rafał Majka fährt aufs Podest auf der Königsetappe der Slowenien-Rundfahrt.


Auf der Königsetappe der Slowenien-Rundfahrt zeigten sich Rafał Majka und Pawel Poljanski kämpferisch in der Spitzengruppe. Nachdem P. Roglič eine entscheidende Attacke auf dem letzten Anstieg aus dieser Gruppe lancierte, setzten sich die zwei BORA – hansgrohe Fahrer dann an die Spitze und folgten dem Slowenen. Allerdings konnten sie Roglič nicht mehr einholen und er gewann als Solist die Etappe. Bester BORA – hansgrohe Fahrer war Rafał, der den 3. Platz erkämpfte. Er belegt jetzt auch den 3. Rang im Gesamtklassement.
Die Etappe
Bei der Slowenien-Rundfahrt stand heute der letzte Tag in den Bergen auf dem Programm. Die vierte Etappe, die Königsetappe, führte über 155,2km von Ljubljana, der Hauptstadt Sloweniens, nach Kamnik. Heute mussten insgesamt fast 2600 Höhenmeter bewältigt werden. Die ersten 50km waren relativ flach während auf der zweiten Rennhälfte 3 kategorisierte Berge gemeistert werden mussten. Nach etwas mehr als 80km im Sattel erwartete das Peloton der erste Anstieg, ein Berg der 2. Kategorie mit einer Länge von 10km und einer durchschnittlichen Steigung von 5 Prozent. 12km später galt es den einzigen Anstieg der ersten Kategorie der diesjährigen Rundfahrt, der zwar nur 5.1km lang aber im Schnitt fast 10 Prozent steil war, zu überqueren. Der dritte und letzte Anstieg kam etwa 25km vor dem Ziel und wies eine Länge von 5.4km und eine Steigung von 8 Prozent auf. Danach folgte eine 20km lange und sehr technische Abfahrt in Richtung Ziellinie in Kamnik. Auf den letzten 2km gab es noch einige scharfe Kurven, die das Finale etwas erschweren konnte.
Teamtaktik
Obwohl die diesjährige Königsetappe einfacher gestaltet war als in vergangenen Jahren, werden die Fahrer jedoch besonders auf den letzten beiden Anstiegen sicherlich geprüft. Alle diejenigen, die sich Hoffnungen auf einen Podestplatz machten, würden heute in die Offensive gehen um vor dem abschließenden Zeitfahren am Sonntag Zeit in der Gesamtwertung gutzumachen. Heute arbeitete BORA – hansgrohe für Rafał Majka, der wegen dem Ausfall von D. Impey vor dem Start der Etappe auf dem 3. Platz im Gesamtklassement lag. Um am Ende der Rundfahrt noch eine Chance zu haben, auf das Podest zu klettern oder sogar den Gesamtsieg zu holen, musste er auf der heutigen Etappe versuchen, seine Konkurrenten in Bedrängnis zu bringen.
Heute hatte das Team auch Ambitionen auf das rote Trikot. Sollte Matteo Pelucchi heute seine Führung in der Punktewertung verteidigen können, so würde er auch das rote Trikot der diesjährigen Rundfahrt gewinnen, weil es auf der morgigen Etappe keine Sprintwertungen mehr gibt.
Das Rennen
Innerhalb der ersten 35km wurden die drei Sprintwertungen der Etappe abgenommen, eine Chance für Matteo Pelucchi das rote Trikot zu gewinnen. Allerdings konnte der italienische Sprinter, der nur knapp vor seinem Hauptkonkurrenten S. Consonni die Punktewertung anführte, leider sein rotes Trikot nicht verteidigen. Obwohl einige Fahrer versuchten, auf dem Flachstück des ersten Teils der Strecke eine Fluchtgruppe zu bilden, blieb das Feld für lange Zeit zusammen. Die Ausreißergruppe des Tages bildete sich erst nach 60km. 13 Fahrer, darunter Rudi Selig, konnten sich vom Feld absetzen und hatten nach etwa 10km an der Spitze einen Vorsprung von 2:40 Minuten herausgeholt. Einem Verfolger gelang es auf die Spitzengruppe aufzuschließen und die 14-Mann Gruppe begann den ersten Anstieg in Angriff zu nehmen. Auf dem Weg hinauf nach Jezersko ließen sich einige Fahrer, darunter Rudi Selig, zurück ins Hauptfeld fallen. Auf dem bergigen Terrain gerieten viele der Fahrer in Schwierigkeiten und das Feld zerfiel in mehrere Gruppen. Auf der ersten Abfahrt lancierte F. Masnada eine Attacke aus der Fluchtgruppe heraus und holte sich schnell einen soliden Vorsprung. Eine Gruppe von 4 Verfolgern, unter ihnen Pawel Poljanski, setzte ihm nach. Letztendlich setzte sich Pawel von der Gruppe ab und überholte Masnada auf dem letzten Anstieg des Tages. Kurz danach wurde der polnische Kletterer von der Gruppe von Favoriten, unter ihnen Rafał Majka, P. Roglič und R. Uran, gestellt. Der Lokalmatador Roglič setzte dann eine entscheidende Attacke an, und kurz vor der letzten Abfahrt hatte er eine Lücke von 30 Sekunden zur Gruppe der Favoriten herausgefahren. Trotz aller Bemühungen konnte die Verfolgergruppe ihn nicht mehr einholen und so rollte der Slowene als Erster über die Ziellinie in Kamnik. Rafał erkämpfte sich den 3. Platz und geht morgen als Dritter in der Gesamtwertung an den Start in Trebnje.
Ergebnis
01 P Roglič 03:44:53
02 M. Mohorič +0:32
03 R. Majka +0:32
04 T. Pogacar +0:32
11 P. Poljanski +1:02
Reaktionen im Ziel
„Obwohl ich mich heute nicht so gut fühlte bin ich mit meiner Leistung trotzdem zufrieden, besonders da ich erst kürzlich vom Höhentraining zurückgekommen bin. Vielleicht war heute nicht mein bester Tag, aber ich konnte immerhin noch vorne mitmischen. Die Jungs haben gut zusammengearbeitet und ich glaube, dass wir eine gute Leistung erbracht haben. Morgen bei dem Zeitfahren werde ich mein Bestes geben, und hoffentlich werde ich mich besser fühlen. Die Slowenien-Rundfahrt ist eine gute Vorbereitung für die Tour de France und so können wir insgesamt doch zufrieden sein.“ – Rafał Majka
„Nach seinem Sturz auf der ersten Etappe fühlte sich Rafał [Majka] nicht so gut. Deshalb konnte er heute Roglič nicht auf dem letzten steilen Anstieg folgen. Wir können allerdings mit seinem dritten Platz heute zufrieden sein. Wäre er nicht am ersten Tag zu Boden gegangen, hätte er vielleicht diese Woche ein besseres Ergebnis herausfahren können. Aber ich glaube, er hat sein Bestes gegeben und das ganze Team hat ihn voll unterstützt. Was die Punktewertung betrifft, hätte Matteo [Pelucchi] natürlich auch gerne das rote Trikot gewonnen aber leider gelang es ihm nicht, genug Punkte bei den drei Sprintwertungen zu sammeln.“ – André Schulze, sportlicher Leiter
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