Kategorie-Archiv: Straßenrennen

Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 17. Juni 2018

1 Bild zur freien Verwendung als Anlage / photo credit: Ingo Kutsche

Challenge-Heilbronn-Pressemotiv_(1600_x_1200)

Herausforderung Triathlon meistern: zur Challenge Heilbronn 2018 startet wieder eine Einsteiger-Trainingsgruppe

Man mag Triathlon für eine reine Einzelsportart halten, die Vorbereitung darauf in der Gruppe gehört aber sicherlich zu den schönen Seiten des Dreikampfs. Und so startet auch 2018 wieder eine Trainingsgruppe „Von 0 auf CHALLENGE“ zur Vorbereitung auf die 4. Sparkassen CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi. Egal ob Sportneuling oder Quereinsteiger, das Trainingspaket bietet für Triathlon-Rookies den perfekten Einstieg in alle Disziplinen.

Unter dem Dach der Triathlon-Abteilung der Neckarsulmer Sport-Union wird in rund 25 Schwimmeinheiten, diversen Radausfahrten und vielen Lauftrainings die Grundlage für eine erfolgreiche Teilnahme an der CHALLENGE HEILBRONN am 17. Juni 2018 gelegt. Angeleitet von einem erfahrenen Vereinstrainer wird dabei auch die vierte Disziplin, der Wechsel, nicht zu kurz kommen. So steht den 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen und den beiden Wechseln im Juni und vor allem dem Erleben der Gänsehautatmosphäre beim Zieleinlauf auf dem Heilbronner Marktplatz nichts mehr entgegen. Ab dem 9. Februar 2018 startet die Vorbereitung und die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Neben den diversen Trainingseinheiten beinhaltet das Paket zum Preis von 499 EUR sowohl ein Startplatz bei der CHALLENGE HEILBRONN über die Sprintdistanz als auch eine einjährige Mitgliedschaft in der Neckarsulmer Sport-Union mit Zugang zu deren Schwimm-Einheiten im Sportbad des Aquatolls bis Jahresende sowie die Möglichkeit, am Neckarsulmer Triathlon am 22. April 2018 die neue Sportart zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen zu testen.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind entweder online unter www.triathlon-nsu.de oder per Mail an steffen.rettstatt@nsu-triathlon.de möglich.

Radteam Herrmann Silvesterausfahrt

Fast schon eine Tradition ist die Silvesterausfahrt des noch jungen und rührigen Radteam Herrmann aus dem fränkischen Baiersdorf.


20171231_113KM_TeamHerrmannSilvesterRide_plomiphotos_760x600

2017 führte die hügelige und durchaus anspruchsvolle Route in die Fränkische Schweiz über ca. 120km, die von Peter Renner ausgesucht wurde.

Während am 30.12. noch 10 cm Neuschnee wohl eine Durchführung sehr schwierig gemacht hätten, herrschten an Silvester mit 12 Grad und teilweise Sonnenschein für die Jahreszeit optimale Bedingungen. Der warme und starke SW-Wind hatte über Nacht den Schnee weggetaut.

Die Fahrt ging um 10 Uhr vor HERRMANN BAUT IDEEN AUS – INDUSTRIESTRAßE 44, in 91083 BAIERSDORF los.

Auf der Strecke der BM 2017 ging es die Marloffstein Steigung hoch und dann weiter nach Kalchreuth in Richtung Flughafen Nürnberg, dort wurde weiteren Fahrer aus dem Nürnberger Raum die Möglichkeit gegeben, zur Fahrt dazu zustoßen. Da ich in Erlangen wohne, fuhr ich auch zum Startpunkt ins Knoblauchsland nach Nürnberg, außerdem ersparte ich mir als alten Mann dadurch die ersten beiden Hügel.

Da die Straßen vormittags vom Tauwetter noch nass waren, wählte ich mein bewährtes Stahlrahmen GIOS mit Schutzblechen als Fortbewegungsmittel für die Ausfahrt.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen setzte sich das ca. 50 Fahrer umfassende Feld unter Führung des Renntandems von Peter Renner und Tim Kleinwächter in Bewegung und ich war gespannt, ob ich an den Steigungen mit den jungen Fahrern wohl mithalten kann. Aber die ersten Steigungen wurden in einem ruhigen Tempo gefahren und man konnte sich gut unterhalten und ein paar Fotos machen.

Über Kalchreuth ging es nach Schnaittach und dann weiter Richtung Ittling, wo der erste steile Abschnitt mit 12% auf uns wartete. Nach der Steigung in den Wellen Richtung Betzenstein wurde wieder Fahrt aufgenommen und ich klemmte am Ende des Feldes, allerdings hatten einige wenige Mitfahrer in der Steigung abreißen lassen und eine Lücke entstand hinter mir. Gerade in diesem Augenblick kam über den offenen Feld von rechts eine Wildschweingruppe (ca.6) in vollem Galopp angerannt und überquerte die Straße von rechts nach links in der Lücke zwischen den 2 Gruppen, sowas hatte ich bislang auch noch nicht gesehen. Auf den Schreck hin gab es die erste Pause an der Spies Kreuzung.

Da ich den weiteren sehr hügeligen Verlauf nach Betzenstein gut kenne, rolle ich locker weiter und verpflege mich beim Radeln, so vermeide ich ein etwaiges Abreißen von der Gruppe an den Steigungen.

Auf der B2 Richtung Gräfenberg werde ich dann von der Gruppe in flotter Fahrt wieder gestellt und ich reihe mich wieder ein.

Jetzt noch den kurzen aber schmerzhaften Stich vor Kemmathen aushalten und dann sind die größten Schwierigkeiten geschafft, denke ich mir.

Die kurze, aber sehr lästige Steigung bewältige ich und jetzt beginnt eine sehr flotte Fahrt die lange Abfahrt auf der B2 an Gräfenberg vorbei, das ideale Terrain für das Renntandem.

Bei knapp über 60km/h erschrecke ich plötzlich am Ende des Feldes, als mein Stahlrahmen sich aufschwingt und ich ihn nur durch Knie an den Rahmen und abbremsen wieder stabilisieren kann, keine schöne Erfahrung und die Gruppe ist nun natürlich weg. Verwundert rolle ich weiter und unten in Igensdorf stoße ich wieder zur Gruppe, da bei einer Bäckerei eine Pause eingelegt wird.

Zeit zum Stärken und Verpflegen.

Weiterlesen

Radsport – Deutsche Meisterschaften Radcross in Bensheim vom 12. bis 14. Januar 2014 – Informationen zum Rahmenprogramm und Laufradrennen

Unsere Kuchentheke wird von einer „Ironwoman“ betreut
Legendär ist seit Jahren bei den Radsportveranstaltungen der Radsportler der SSG Bensheim die Kuchentheke mit den selbst gebackenen Kuchen und Torten. Es gehört schon eine große Portion an Ausdauer dazu, Jahr für Jahr dieses Angebot auf die Beine zu stellen. Eine, die über die Ausdauer verfügt, ist Heike Dieteren. Heike Dieteren macht aber nicht nur hinter der Kuchentheke eine sehr gute Figur, sondern ist eine herausragende Ausdauersportlerin. Mehrfach hat sie mit ihrem Ehemann Luc Alpenüberquerungen auf dem Rad absolviert, doch in diesem Jahr schoss sie buchstäblich den Vogel ab: Sie absolvierte in Hamburg mit der Startnummer 696 ausgerüstet ihren ersten Ironman und zeigte sich anschließend an der Seite von Luc, den eine Erkältung an der Teilnahme hinderte, sichtlich stolz. Die vielen Trainingseinheiten, die harten Tests, alles war auf einmal vergessen, als sie nach 12 Stunden, 30 Minuten und 51 Sekunden die Ziellinie überquerte. Mit dieser fabelhaften Zeit erreichte sie den vierten Platz in ihrer Altersklasse, den Sprung auf das Treppchen der renommierten Veranstaltung verpasste sie um wenige Sekunden. Diese Frau kennenzulernen, mit ihr über den Ironman zu plaudern und sich Tipps zu holen, sollte allemal einen Sprung zur Kuchentheke wert sein. Zumal die Kuchen wirklich lecker sind.

Handballer, Tänzer und Schwimmer kümmern sich um das kulinarische Angebot
Besonderen Wert legt der Veranstalter bei den Meisterschaften natürlich auch auf das Essen – und Getränkeangebot für die vielen Zuschauer, die sich an der Strecke tummeln werden. Dort, wo immer am meisten los ist und man die Radsportler hautnah bewundern kann, ist man mittendrin im Geschehen und befindet sich auch in unmittelbarer Nähe zu den Ständen, an denen man Bratwurst, Creps, Eintöpfe, Pommes, Softgetränke und Glühwein ordern kann. Verschiedene Abteilungen der SSG Bensheim werden aus den Buden, die man sonst vom Weihnachtsmarkt kennt, ihre kulinarischen Genüsse anbieten. Der Dank gilt jetzt bereits schon den Schwimmern, der Tanzabteilung und den Handballern der SSG Bensheim, die nicht nur die Speisen verkaufen, sondern auch noch tatkräftig beim Auf- und Abbau unterstützen. Bei solch einem Großereignis wie einer Deutschen Meisterschaft müssen eben alle zusammenstehen und Hand anlegen. Immerhin geht es auch darum, sich als toller Gastgeber präsentieren zu können.

Weiterlesen

Katusha-Alpecin 2018 Ausfahrt Mallorca mit Freunden und Sponsoren

Am Sonntag nach der Teampräsentation des Teams Katusha Alpecin 2018 im Robinson Club Cala Serena auf Mallorca fand für geladene Freunde und Sponsoren des Teams eine von Alpecin bestens organisierte Ausfahrt mit den Radprofis statt.

20171210_KatushaAlpecinAusfahrt_a_54km_2Runden

Treffpunkt war das Canyon Radcenter gegenüber des Robinson Club.

Zwischen 9 Uhr und 10 Uhr bestand für die Teilnehmer dort die Möglichkeit, sich einzuschreiben, ein Canyon Rad bei Bedarf auszuleihen, das aktuelle Teamtrikot überzustreifen und sich vor dem Start zu stärken.

20171210_KatushaAlpecinAusfahrt_kaaal_Start_5632ff

Unter den Teilnehmern war auch viel Prominenz, so erkannte ich u.a. Erik Zabel, Hanka Kupfernagel, ex WM Maurizio Fondriest, Jörg Ludewig, Jan-Erik Schwarzer, Sergej Ouchakov, Alpecin CEO Eduard Dörrenberg und natürlich das komplette Profiteam Katusha-Alpecin 2018.

20171210_KatushaAlpecinAusfahrt_KAAL_A_ErikZabel_5728ff


20171210_KatushaAlpecinAusfahrt_KAAL_b_Tony_Ete_5712ff

Gefahren wurde eine ca. 27Km lange Runde rund um S’Horta und Felanitx, die an einem Sonntag Morgen verkehrsarm war.

 

Weiterlesen

Urlaub mit Kind oder Familie mal ganz anders erleben

Abenteuerurlaub mit Kind oder der ganzen Familie mal anders erleben?

Sie suchen nach neuen Ideen für den Urlaub und sind bereit auch mal was neues aus zu probieren, so wie es Jens und Tim Singer aus OT Lindelburg (Schwarzenbruck) nun schon seit 3 Jahren machen? Urlaub kann man sehr verschieden definieren. Seit 3 Jahren unternehmen die beiden Lindelburger einen Teil des Urlaubs als Radreise, nur mit Vater und Sohn. Infiziert vom Radfahren und Radsport durch den Papa Jens Singer vom RC Herpersdorf.

Angefangen hat alles 2015, als die beiden (Tim 5 Jahre und Jens 37 Jahre) Ihre erste Radreise unternahmen. Tim damals noch mit seinem 12 Zoll Puky Kinderfahrrad und Jens mit seinem alt bewährten 26 Zoll Scott MTB mit dem er schon fast überall in Europa unterwegs war.

Los ging es damals in Lindelburg am alten Ludwig Main Donau Kanal entlang über Berg, Neumarkt, Berching nach Beilngries. Von da aus ging es weiter an der Altmühl und dem Main Donau Kanal entlang über Dietfurt, Riedenburg nach Kehlheim und dann weiter der Donau folgend über Bad Abbach nach Regensburg. Mit dem Zug zurück nach Neumarkt, ging es am alten Ludwig Main Donau Kanal mit dem Rad über Berg wieder zurück nach Lindelburg.

Wir übernachteten in diesen 4 Tagen immer in Pensionen und Gasthöfen die wir schon vorab gebucht hatten und legten auf unserer ersten Radreise in 4 Tagen stattliche 197 Km zurück.

Weiterlesen

BORA – hansgrohe präsentiert neues Design für 2018

Im Rahmen der Teampräsentation in Schiltach, stellt BORA – hansgrohe neben seinem Kader auch das neue Design für 2018 vor. Zitate ausgewählter Fahrer, sowie von Ralph Denk (Team Manager), Willi Bruckbauer (BORA), Philippe Harinck (Hansgrohe) und Giuseppe Bovo (Sportful) finden Sie in dieser Presseaussendung.

Auf die Frage, wie er die erste Saison in der WorldTour bewerten würde, antwortet Ralph Denk, Team Manager von BORA – hansgrohe: „Ein Auf und Ab. Wir mussten schon einiges einstecken, den Sturz bei der Flandern-Rundfahrt, die Defekte in Roubaix, dann die Tour de France. Aber am Ende muss man eine positive Bilanz ziehen. Mit über 30 Siegen haben wir einen ordentliche erste WordTour Saison hingelegt. Zudem sind wir eines von nur drei Teams, dass an alles drei Grand Tours zumindest eine Etappe gewonnen hat. Das macht schon stolz. Und der 3. WM Titel von Peter überstrahlt natürlich alles.“

„Für uns geht es nun darum, an den ganzen Details zu arbeiten. Letztes Jahr war ein riesiger Schritt für uns, und man kann nicht alles gleichzeitig 100% auf Schiene bringen. Wir drehen über den Winter an einigen Stellschrauben, Aerodynamik, Performance, Ernährung, etc. Wir müssen nun an die Kleinigkeiten denken, denn unser Anspruch an uns selbst, ist höher als die Ergebnisse, die wir 2017 einfahren konnten. Darum sind unsere Ziele auch für die neue Saison hochgesteckt: Wir wollen eines der Monumente gewinnen, bei einer der Grand Tours in der Gesamtwertung unter die ersten 5, das Grüne Trikot an der Tour holen und in der WorldTour Team Wertung unter die besten fünf kommen,“ ergänzt Denk, als es um den Ausblick für 2018 geht.

DOWNLOAD | © BORA – hansgrohe / VeloImages

Peter Sagan, der dreifache UCI-Weltmeister, präsentierte sich in guter Stimmung. Gefragt nach seiner neuen Rolle als Vater, antwortete Sagan: „Vater zu werden ist ein bedeutender Moment im Leben eines Mannes, die Geburt von Marlon war einer der schönsten Augenblicke meines Lebens. Beide, Kate und er machen sich hervorragend, und ich bin sicher, ich werde jeden gemeinsamen Moment mit meiner Familie genießen.“ Als Sagan danach gefragt wurde, ob er denn zur Abwechslung einmal jemanden auf der Bühne eine Frage stellen möchte, ging der Weltmeister schnurstracks zu Ralph Denk. Er habe gehört Denk hätte sich ein Tattoo stechen lassen, feixte Sagan, der natürlich bereits wusste, dass der Team-Manager aufgrund einer verlorenen Wette (gegen einen dritten WM Titel von Sagan), das Peter Sagan Logo über dem linken Knöchel hatte stechen lassen.

Weiterlesen

Starke Saison mit DM-Titel und 2. Bundesliga-Gesamtrang

Das fränkische Kontinental-Team Heizomat blickt 2017 auf eine erfolgreiche Straßenrad-Saison zurück. Mit dem zweiten Gesamtrang in der Rad-Bundesliga bestätigten die Franken ihr Resultat aus dem Vorjahr in einer deutlich stärkeren Konkurrenzsituation. Dazu polierten der Gewinn der deutschen U23-Bergmeisterschaft durch Johannes Adamietz, der Gesamtsieg bei der Internationalen Oderrundfahrt durch Manuel Porzner und der Gewinn der Bundesliga-Bergwertung durch Jonas Rapp die Heizomat-Bilanz auf Hochglanz.

Bereits im Frühjahr startete das Team Heizomat mit den Siegen von Georg Loef bei den nationalen Klassikern in Zusmarshausen und Singen hervorragend in seine 16. Saison. Hinzu kamen noch zwei Siege bei regionalen Rundstreckenrennen durch Nathan Müller. Jonas Rapp legte den Grundstein für den späteren Gesamtsieg in der Bundesliga-Bergwertung schon beim ersten Rennen in Düren, wo er gleich in das gepunktete Jersey schlüpfte. Durch diese frühen Erfolge wurde Loef und Rapp die Ehre zuteil, beim World-Tour-Klassiker Eschborn-Frankfurt im Nationaltrikot an den Start zu gehen. Rapp feierte zudem das Landesmeister-Double in Rheinland-Pfalz, gewann das Zeitfahren und einen Tag später auch das Straßenrennen souverän und ließ kurz darauf den Sieg beim Heizomat-Heimspiel, der Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach, folgen.

Weiterlesen

VINCENZO NIBALI gewinnt 111. IL LOMBARDIA

Como, 7. Oktober 2017
Der Italiener Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) hat den 111. Il Lombardia NamedSport gewonnen, der über eine Strecke von 247 km von Bergamo nach Como führt. Der zweite war Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors), der dritte war Gianni Moscon (Team Sky).

ENDERGEBNIS
1 – Vincenzo Nibali (Bahrain – Merida) – 247 km in 6h15’29 “Durchschnittsgeschwindigkeit 39.469 km / h
2 – Julian Alaphilippe (Quick-Step Floors) bei 28 ”
3 – Gianni Moscon (Team Sky) mit 38 ”

Nach dem Rennen sagte der Sieger: “Das Team hat mich sehr unterstützt und mir gute Bedingungen gegeben, um diese Saison abzuschließen.” Schließlich habe ich einen großen Sieg eingefahren und konnte nicht mehr verlangen. um zu reproduzieren, was ich vor zwei Jahren gemacht habe, es war umso schwieriger, weil mich jeder als Favorit erkannte. Ein Monument zu gewinnen, ist immer eine große Errungenschaft, ich wollte, dass dieses Rennen eine Saison mit vielen guten Ergebnissen abschließt , Ich freue mich, dass ich es geschafft habe. ”

Folgen Sie uns auf Twitter | Like uns auf Facebook

The Lake Como Shark strikes again

Nibali wins Il Lombardia solo in Como, repeating his victory of two years ago and taking his 50th win as a pro. Alaphilippe took second place and Moscon third to complete the podium on the lake’s shore.

Como, 7 October 2017
Vincenzo Nibali won Il Lombardia for the second time on the same finale as two years ago, using the same tactic throughout the downhill to drop his rival, Frenchman Thibaut Pinot, with 12km to go. Another Frenchman, Julian Alaphilippe, jumped to claim second place in Como while Italy’s Gianni Moscon rounded out the podium. This was Nibali’s 50th victory as a professional rider.

VELON DATA
Data collected by Velon’s devices on the riders’ bikes tells the detailed story of Il Lombardia NamedSport, data and an explanation guide can be downloaded here.

 

Weiterlesen

Fabian Lienhard schließt mit Rang 18 bei französischen Klassiker Paris-Bourges UCI 1.1 die Europa Saison für das Team Vorarlberg – Ende Oktober geht es nach China zur Tour of Hainan UCI 2.HC!

Fotos Team Vorarlberg

Honig_R._Buffet_©_E._Haumesser

Fabian Lienhard wird 18. bei Paris – Bourges UCI 1.1 – Saison für Team Vorarlberg in Europa beendet – Ende Oktober geht es ab nach China zur Tour of Hainan!

Das Rennen der fallenden Blätter in Frankreich mit Start in Gien und Ziel in Bourges über 193 Kilometer war ein Leckerbissen für die Sprinter. Die Vierer Spitze wurde ganz knapp vor dem Ziel gestellt. Das Rennen welches zu Beginn recht verhalten gefahren wurde, nahm in der zweiten Rennhälfte dafür umso schneller Fahrt auf. Die Top Teams AG2R, FDJ, Katusha-Alpecin, Cofidis, Direct Energie, usw. brachten ihre Sprinter und Klassiker Spezialisten in Position.

Weiterlesen

URAN GEWINNT 98. MILANO-TORINO

Der kolumbianische Fahrer kommt solo vor der Basilika di Superga an.

Turin, 5. Oktober 2017
Der kolumbianische Fahrer Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac Profi-Radsport-Team) hat den 98. Milano-Torino NamedSport gewonnen, der auf einer 186 km langen Strecke von San Giuliano Milanese (Sesto Ulteriano) bis zur Basilika Superga oberhalb der Stadt Turin liegt. Zweiter wurde Adam Yates (Orica – Scott), während als dritter Fabio Aru (Astana Pro Team) ankam.

ENDERGEBNIS
1 – Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac Profi-Radsport-Team) – 186km in 4h24’51 “durchschnittlich 42.137 km / h
2 – Adam Yates (Orica – Scott) bei 10 ”
3 – Fabio Aru (Astana Pro Team) bei 20 ”

Sekunden nach dem Rennen sagte der Sieger: “Ich freue mich sehr über diesen Sieg. Vielleicht habe ich ein bisschen zu früh angegriffen, aber ich wollte es ausprobieren, denn ich fühle mich in einer sehr guten Form und ich kenne diesen Aufstieg gut, Il Lombardia kommt und es ist toll zu sehen, dass ich in guter Verfassung bin, um einen großen Gang in den Hügeln zu fahren. Der Sieg ist großartig, aber für mich ist es das Wichtigste, das Rennen zu genießen wie bei der Tour de France “.

FOTOKREDIT: LaPresse-Ferrari / Alpozzi

Folgen Sie uns auf Twitter | Like uns auf Facebook