Kategorie-Archiv: Teamnews

Peter Sagan & Co. rockten die Lienzer Dolomiten


Foto: BORA-hansgrohe
Saisonabschluss für das deutsche WorldTeam Bora – hansgrohe in Osttirol! Beim Teamcamp rockten der dreifache Weltmeister Peter Sagan, die vier österreichischen Legionäre und alle weiteren Teamkollegen Osttirol. Das Team genoss eine Woche aktive Erholung beim Biken, Klettern und Biathlon.

Das Teamcamp in Osttirol bildete in der vergangenen Woche den Saisonabschluss für das deutsche Spitzenteam Bora – hansgrohe. „Unter dem Motto Teambuilding und Kraft tanken traf sich das komplette Team mit den Neuzugängen und auch dem gesamten Betreuerstab. Ein herzliches Dankeschön an den TVB-Obmann Franz Theurl. Mit Osttirol verbindet uns seit zwei Jahren eine intensive Tourismuskooperation und wir konnten uns für die anstehende Winterpause einstimmen und die erfolgreiche Saison Revue passieren lassen“, sagte Teamchef Ralph Denk. TVB-Obmann Franz Theurl verabschiedete am Wochenende das deutsche Radteam aus Osttirol: „Wir konnten mit dem Bora – hansgrohe-Team gemeinsame, wohl unvergessliche Tage verbringen. Traumwetter rund um die wildromantischen Lienzer Dolomiten begleitete die Profis bei ihren spannenden Aktivitäten. Wir haben mittlerweile eine Kooperation, die zwischenzeitlich auch im Herzen aller Beteiligten lebt. Ich glaube, wir konnten nun viele prominente Osttirol-Fans gewinnen. Vor allem am Freitag war es für uns eine tolle Möglichkeit, den spektakulären Bike-Trail am Hochstein von der Stern- zur Moosalm zu präsentieren.“ „Das ist ein Wahnsinnstrail“, sagte etwa Paris-Roubaix-Gewinner Peter Sagan. Und auch der Niederösterreicher Patrick Konrad war beeindruckt: „Bei diesem Trail braucht man eine sehr gute Technik. Hier lernt man das richtige Radfahren!“ Der Bike-Trail wurde von der Firma Patric Plankensteiner, der auch als erfolgreicher Radhändler in der Stadt ansässig ist, errichtet. Als Bauleiter hat sich Rene Unterwurzacher nun endgültig einen Namen in der Szene gemacht. „Die Profis meinten, das sei einer der besten Trails in Europa“, sagte Theurl.

Umfangreiches Programm in Osttirol
In der vergangenen Woche standen ein „Bike-Biathlon“ in Obertilliach auf dem Programm, Klettertouren in der Galitzenklamm/Lienz, einem der besten Naturkletterparks Österreichs, und zum Abschluss testeten die Bora – hansgrohe-Profis zum ersten Mal den neu geschaffenen Biketrail am Hochstein von der Stern- zur Moosalm. Dazwischen wurde beim Jazzabend oder auch in der Dolomitenhütte bei einem Get-Together, wo die Profis von den Lavanter Jagdhornbläsern begrüßt wurden, gefeiert.
Peter Sagan als DJ
Den krönenden Abschluss bildete am letzten Abend ein Kinobesuch mit „Best of Bora – hansgrohe 2018“. Dort wurden die Radhelden mit einer eigens gestalteten James Bond-Einlage gefeiert. Und beim anschließende Discoabend im „Joy“ zeigte sich der Slowake Peter Sagan, vielfacher Gewinner des Tour de France-Punktetrikots, auch von seiner musikalischen Seite – er verblüffte als DJ.
Homepage: www.dolomitensport.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Steimle auf Rang neun vor Entscheidung im Gesamtklassement – Team Vorarlberg Santic


Die heutige siebte Etappe war eine klassische Sprinter Etappe. Kurz nach dem Start bildete sich eine drei Mann Spitzengruppe welche ca. zehn Kilometer vor dem Ziel wieder gestellt wurde. Somit war alles für eine weitere Sprintankunft vorbereitet.
Jannik Steimle auf Rang neun!
Es siegt der Italiener Marco Benfatto (Androni Giocattoli – Sidermec) vor seinen beiden Landsmänner
Imerio Cima (Nippo – Vini Fantini) und Andrea Guardini (Bardiani – CSF). Auf Rang neun Jannik Steimle als bester Fahrer des Team Vorarlberg Santic. Die weiteren Fahrer des Teams kamen alle zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel.
In der Gesamtwertung rangiert Patrick Schelling weiterhin auf Rang sieben. Jannik Steimle und Roland Thalmann liegen in der Sprint- und Bergwertung jeweils auf dem dritten Rang. In der Teamwertung konnte der zweite Rang verteidigt werden.
7. Etappe:
1. Marco Benfatto (Androni Giocattoli-Sidermec)
2. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini) s.t.
3. Andrea Guardini (Bardiani-CSF) s.t.
4. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
5. Raymond Kreder (Team Ukyo) s.t.
6. Itamar Einhorn (Israel Cycling Academy) s.t.
7. André Looij (Monkey Town) s.t.
8. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
9. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic) s.t.
10. Alessandro Fedeli (Delko Marseille Provence KTM) s.t.

Gesamtstand:
1. Raymond Kreder (Team Ukyo)
2. Gino Mäder (Nationalteam Schweiz) + 0:07 Minuten
3. Guillaume Boivin (Israel Cycling Academy) + 0:11
4. Julien El Fares (Delko Marseille Provence KTM) + 0:12
5. Lorenzo Rota (Bardiani-CSF) + 0:13

Team Vorarlberg Santic mit drei Trümpfen in die morgige Bergetappe!
Durchhalten heißt es nun! Die morgige achte Etappe wird alles andere als einfach, sondern nochmals schwer. Der Abschnitt von Longmuwan nach Changjiang über 197 Kilometer bringt mit hoher Wahrscheinlichkeit die erste Vorentscheidung der diesjährigen Rundfahrt. Geschenke gibt es nur zu Weihnachten – zu eng ist die „Kiste“ im Gesamtklassement. Für Patrick Schelling und Co. heißt es beim gelben Trikot zu bleiben und wachsam zu sein auf jede Attacke um sofort reagieren zu können. Es wird nicht einfach, da die Fahrer nach fast 1100 Rennkilometer in großer Hitze schon sehr an ihr Limit gehen müssen!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-7
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2

Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL)

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Team Vorarlberg Santic / Tour of Hainan


Orrico und Schelling auch heute in den Top Ten – Team Vorarlberg Santic stürmt vor auf Rang zwei in der Mannschaftswertung!
Nur 13 Fahrer sind heute mit dem Sieger Gino Mäder (Nationalteam Schweiz) auf der 193 Kilometer langen Etappe von Lingshui nach Wuzhishan ins Ziel gekommen. Es war die selektive und attraktive Etappe, welche eine weitere Selektion um die Gesamtwertung herbeigeführt hat. Maßgeblich erarbeitet vom Team Vorarlberg Santic. UND – darunter gleich drei Fahrer aus der österreichischen „Squadra“!
Davide Orrico auf 6, Patrick Schelling auf 10, Roland Thalmann mit tollem Comeback auf 13!
6. Etappe:
1. Gino Mäder (Nationalteam Schweiz)
2. Guillaume Bovin (Israel Cycling Academy) s.t.
3. Lorenzo Rota (Bardiani – CSF)
4. Julien Al Fares (Delko Marseille)
5. Raymond Kreder (Team Ukyo)
6. Davide Orricio (Vorarlberg – Santic)
7. Simone Velasco (Wilier Triestina)
8. Fausto Masnada (Androni – Giocattoli)
9. Rodrigo Araque (Team Ukyo)
10. Patrick Schelling (Vorarlberg – Santic)
Gesamtstand:
1. Raymond Kreder (Team Ukyo)
2. Gino Mäder (Nationalteam Schweiz) +0:07
3. Guillaume Bovin (Israel Cycling Academy) +0:11
4. Lorenzo Rota (Bardiani – CSF) +0:13
5. Fausto Masnada (Androni – Giocattoli) +0:14
6. Patrick Schelling (Vorarlberg – Santic) +0:14
Das Tempo wurde in den Anstiegen von den Vorarlberg Santic und Team Ukyo Fahrern derart hoch gehalten dass immer mehr Fahrer reißen lassen mussten. Im Finale holt sich Gino Mäder den Sieg. Knapp dahinter Davide Orrico auf Rang sechs vor Patrick Schelling auf zehn. Super stark schon wieder Roland Thalmann bei seinem Comeback. Er war Ende Sommer in Belgien gestürzt und das Schlüsselbein gebrochen!
Das Team Vorarlberg Santic nun auf Rang zwei der Mannschaftswertung!
Durch die starke Performance in den letzten Tagen hat sich auch die Wertung der Mannschaften in der Ergebnisliste gelichtet an dieser HC Rundfahrt (die höchste Kategorie nach der World Tour!).
Zeitgleich mit dem Team Ukyo liegt man hier vorne. Vor sämtlichen Pro Continental Teams der Tour.

Die letzten Drei der Saison!
Morgen die siebente Etappe über 127 Kilometer – Tendenz Sprintankunft bevor es auf der Dienstagetappe um den Gesamtsieg geht. Hier endet das Rennen mit einer Bergankunft. Am Mittwoch dann die letzte Etappe und das letzte Rennen der Saison für die Mannschaft aus den Alpen – dann kann der Schnee kommen!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-6
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Jannik Steimle Zweiter auf 5. Etappe der Tour of Hainan UCI 2.HC


Fotos Team Vorarlberg Santic / Tour of Hainan

Jetzt hat es geklappt! Jannik Steimle spurtet sensationell auf Rang zwei an fünfter Etappe der Tour of Hainan UCI 2.HC – Davide Orrico und Team Vorarlberg Santic rocken das Rennen!
Heute die erste schwierige Etappe mit einigen Steigungen von Wanning nach Lingshui über 178 Kilometer und das Team Vorarlberg Santic zeigt der Konkurrenz ihre Ambitionen. Davide Orrico wird als aggressivster Fahrer geehrt, da er lange das Rennen an der Spitze bestimmte und sich auf Rang zwei in der Bergwertung vorschieben konnte.
Nicht gestartet heute ist Gian Friesecke. Der junge Schweizer kämpfte tapfer die letzten drei Etappen durch. Zu groß jedoch die Handicaps und Schmerzen nach seinem Sturz am Ende der ersten Etappe.
Spannendes und schweres Finale – Team Vorarlberg Santic mit ersten Podium!
Durch das hohe Tempo welches das Team Vorarlberg Santic am Berg angeschlagen hat, wurde das Feld verkleinert. Einige Sprinter mussten reißen lassen. Dieser Plan ist voll aufgegangen, da Jannik Steimle noch sehr wohl dabei war und nach vier Stunden Fahrzeit auf den sensationellen zweiten Rang spurtete. Das ganze Team hat sich voll reingeschmissen – so macht Radsport noch Ende Oktober Spass der Tenor im Team aus China! Sieger der Etappe der Italiener Belletti (Androni).
Steimle auf Gesamtrang fünf – Schelling auf sieben!
Jannik Steimle ist nun mit 18 Sekunden Rückstand Fünfter der Gesamtwertung. Schelling knapp dahinter auf Rang sieben.
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-5
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

5. Etappe:
1. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec)
2. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic) s.t.
3. Raymond Kreder (Team Ukyo)
4. Georgios Bouglas (Ningxia Sports Lottery)
5. Luca Pacioni (Wilier Tristina)
6. Fabian Lienhard (Nationalteam Schweiz)
7. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
8. Mirco Maestri (Bardiani-CSF)
9. Ivar Slik (Monkey Town)
10.Alessandro Fedeli (Delko Marseille)

Gesamtstand:
1. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec)
2. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:07
3. Davide Ballerini (Androni Giocattoli-Sidermec) +0:17
4. Nur Amirul Fakhruddin Mazuki (Terengganu Cycling Team) s.t.
5. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic) +0:18

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Rang sechs von Jannik Steimle auf vierter Etappe bei Tour of Hainan UCI 2.HC!


Beim vierten Sprinterfestival war Jannik Steimle wieder fast auf der Linie. Nur wenig hat heute gefehlt für den Platz an der Sonne. Nach 142 Kilometer von Qionghai nach Wanning siegt der Italiener Andrea Guardini (CSF Bardiani) im Massensprint vor seinem Landsmann Davide Ballerini (Androni).
Auf Rang sechs der 22 jährige Team Vorarlberg Santic Sprinter Jannik Steimle. Auch heute wieder guter Sprint und ein weiteres Ausrufezeichen gegen die Pro Continental Teams.

Foto Team Vorarlberg Santic (Steimle ganz links in Gelb/Schwarz)
4. Etappe:
1. Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
2. Davide Ballerini (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
3. Andre Looij (Monkey Town)
4. Lucas Carstensen (Bike Aid)
5. Raymond Kreder (Team Ukyo)
6. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic)
7. Anthony Giacoppo (Bennelong SwissWellness Cycling Team)
8. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec)
9. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
10.Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
Gesamtstand:
1. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
2. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) +0:02
3. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:06
4. Andrea Guardini (Bardiani-CSF) s.t.
5. Lucas Carstensen (Bike Aid) s.t.
Morgen geht es dann etwas hügeliger weiter auf der fünften Etappe. Das Finale ist auch flach – aber auf alle Fälle eine Chance für die Ausreißer rund um Davide Orrico und Co.!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-4
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Team Vorarlberg Santic Crack Jannik Steimle auf Rang neun bei Marathonetappe bei Tour of Hainan UCI 2.HC


Im Massensprint ging auch die heutige längste Etappe zu Ende – und wie schon an den vergangenen Tagen ging es richtig knapp her. Nach knapp sechs Stunden Fahrzeit und 231 Kilometer von Chengmai nach Qionghai siegt der Italiener Manuel Belletti (Androni Ciocatolli) vor Raymond Kreder (NED –Team UKYO).
Jannik Steimle zu früh im Wind – Rang neun!
Das Zusammenspiel im Team Vorarlberg Santic hat bis wenige Meter vor dem Ziel sehr gut funktioniert. Nach dem Verlust des Hinterrades von Joeri Stallaert war Jannik Steimle gezwungen selbst das Finale zu fahren. Zu früh der Antritt im langen Sprint und Rang neun für den Youngster. Joeri Stallaert wird 18. In der Gesamtwertung liegt Patrick Schelling auf Rang neun.
Es fehlt nicht die Welt, aber eben doch das Quäntchen Rennglück im Finale!
3. Etappe:
1. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec)
2. Raymond Kreder (Team Ukyo) s.t.
3. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
4. Jakub Mareczko (Wilier Triestina-Selle Italia)
5. Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
6. Marco Benfatto (Androni-Giocattoli-Sidermec)
7. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
8. Andre Looij (Monkey Town)
9. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic)
10.Zhang Zheng (Hengxiang Cycling Team)
Gesamtstand:
1. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
2. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) +0:02
3. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:06
4. Lucas Carstensen (Bike Aid) s.t.
5. Tyler Williams (Israel Cycling Academy) +0:08

Morgen sollten nochmals die Sprinter die Nase vorne haben. Ab der fünften Etappe geht es dann in Richtung Berge bzw. in das Hinterland der Ferieninsel Hainan.
Bemerkenswert: Gian Friesecke, welcher auf der Startappe so schwer gestürzt ist, hat auch die heutige Etappe durchgekämpft und bleibt im Rennen. Verbunden an Händen und Füßen – Chapeau!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-3
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Team Vorarlberg Santic Profis Steimle und Stallaert sprinten in Top Ten auf zweiter Etappe der Tour of Hainan UCI 2.HC!


Wunden lecken, aufstehen und weiter geht’s war heute die Devise nach diesem schweren Sturz gestern. Patrick Schelling zeigte Courage und war auf der 136 Kilometer Etappe von Danzhou nach Chengmai in der zehn Mann starken Spitze, welche aber wieder gestellt wurde.
Alle sieben Team Vorarlberg Santic Fahrer starten nach gestrigen Massensturz!
Fünf von sieben Fahrer in einen Sturz verwickelt – ein trauriger Rekord gestern an der Auftaktetappe. Gian Friesecke wurde am Ellenbogen mit zahlreichen Stichen genäht und auch am ganzen Körper versorgt (Schürfwunden). Einige Bereiche sind zudem sehr stark geprellt – gebrochen scheint nichts zu sein – so die Diagnose gestern. Auf alle Fälle startete Gian heute zum Rennen, ebenso wie der auch gezeichnete Joeri Stallaert (Schürfwunden, Prellungen). Harte Jungs!
Steimle auf Rang sieben, Stallaert auf Rang zehn!
Im Sprint des Feldes setzt sich heute Morgen (Zeitverschiebung nach China 6 Stunden) der Deutsche Lucas Carstensen vor dem Schweizer Dylan Page durch, welcher nun neuer Gesamtleader ist. Jannik Steimle wird heute Siebenter. Joeri Stallaert kommt auf Rang zehn.
2. Etappe:
1. Lucas Carstensen (Bike Aid)
2. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
3. Raymond Kreder (Team Ukyo)
4. Andrea Guardini (Bardiani-CSF)
5. Brenton Jones (Delko Marseille Provence KTM)
6. Marco Benfatto (Androni-Giocattoli-Sidermec)
7. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic)
8. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini)
9. Guillaume Bovin (Israel Cycling Academy)
10.Joeri Stallaert (Vorarlberg Santic)
Gesamtstand:
1. Dylan Page (Nationalteam Schweiz)
2. Lucas Carstensen (Bike Aid) +0:02
3. Raymond Kreder (Team Ukyo) +0:08
4. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
5. Zhang Zheng (Hengxiang Cycling Team) +0:09

Neben dem guten Resultat war heute vor allem wichtig dass alle im Rennen geblieben. Nun heißt es Verbände wechseln und pflegen UND nach vorne schauen!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-2
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).
23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Jannik Steimle bärenstark auf Rang vier auf Startetappe bei der Tour of Hainan UCI 2.HC


Es war angerichtet für ein schnelles Finale auf der ersten Etappe mit Start und Ziel in Danzhou über 90 Kilometer in China. Das Team Vorarlberg Santic übernahm sechs Kilometer das Zepter im Feld und spannte alle sieben Fahrer vor das Feld. Es ging fast auf!
Schwerer Sturz 600 Meter vor dem Ziel – Schelling, Friesecke, Meiler, Stallaert, Thalmann am Boden!
Gian Friesecke lässt sich 700 Meter vor der Ziellinie aus der Führung fallen. Er wird von einem Konkurrenten von hinten niedergefahren und viele andere Fahrer stürzen schwer bei Tempo 70!
Schelling, Meiler und Thalmann kommen mit recht leichten Schürfwunden davon, Stallaert erwischte es doch recht heftig, kann aber die Rundfahrt fortsetzen.
Am schwersten erwischte es Gian Friesecke, welcher zwar das Rennen noch zu Fuß mit dem Rad auf der Schulter beendete, dann sofort mit einer Ellenbogenverletzung ins Krankenhaus gebracht wurde. Ob er das Rennen fortsetzen kann ist noch offen!

Supersprinter Jakub Mareczko siegt – Steimle um Haaresbreite an Rang drei vorbei!
Im verbliebenen vorderen Feld holt sich der Italiener Mareczko (Willier Triestina) den Sieg vor dem Schweizer Dylan Page. Jannik Steimle wird hervorragender Vierter. Im Fotofinish fehlten nur wenige Zentimeter!
1. Etappe:
1. Jakub Mareczko (Wilier Triestina-Selle Italia)
2. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) s.t.
3. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) s.t.
4. Jannik Steimle (Vorarlberg Santic) s.t.
5. Imerio Cima (Nippo-Vini Fantini) s.t.
6. Marco Benfatto (Androni-Giocattoli-Sidermec) s.t.
7. Andre Looij (Monkey Town) s.t.
8. Raymond Kreder (Team Ukyo) s.t.
9. Mohd Zamri Saleh (Terengganu Cycling Team) s.t.
10. Jeremy Leveau (Delko Marseille Provence KTM) s.t.
Gesamtstand:
1. Jakub Mareczko (Wilier Triestina-Selle Italia)
2. Dylan Page (Nationalteam Schweiz) + 0:04 Minuten
3. Manuel Belletti (Androni Giocattoli-Sidermec) + 0:06
4. Zhang Zheng (Hengxiang Cycling Team) + 0:07
5. Ivar Slik (Monkey Town) + 0:08
Freud und Leid ist im Sport oft sehr nahe – wir hoffen dass speziell Gian Friesecke Glück im Unglück hatte!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-1
Startlist: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-hainan/2018/stage-1/startlist
Homepage Organisation: http://www.tourofhainan.com/en/
TV Liveübertragung: https://tiz-cycling.live/ bzw. Eurosport 2
Kader Tour of Hainan: Gian Friesecke, Patrick Schelling, Roland Thalmann (SUI), Lukas Meiler, Jannik Steimle (GER), Davide Orrico (ITA), Joeri Stallaert (BEL).

23/10Stage 1 – Danzhou › Danzhou (90k)
24/10Stage 2 – Danzhou › Chengmai (139.6k)
25/10Stage 3 – Chengmai › Qionghai (231.8k)
26/10Stage 4 – Qionghai › Wanning (142k)
27/10Stage 5 – Wanning › Lingshui (178.4k)
28/10Stage 6 – Lingshui › Wuzhishan (193.2k)
29/10Stage 7 – Wuzhishan › Sanya (127.3k)
30/10Stage 8 – Longmuwan › Changjiang (197.2k)
31/10Stage 9 – Changjiang › Danzhou (181.9k)

Presseservice Team Vorarlberg Santic

Taylor Phinney extends with EF Pro Cycling for 2019


Come 2019 Taylor Phinney will be crushing cobbles at the Spring Classics with EF Pro Cycling as he will return to the team next season. As Phinney eases into his off-season we chat about the drama of the Hell of the North, how the Tour de France is like playing Call of Duty, and superpowers.
Take us through this year, what’s been the highs and lows?
From a professional standpoint the highlight of my year was definitely Paris-Roubaix and being a factor in that race. I’ve wanted to be up there and wanted to be riding with those guys for my whole career, so it was cool to have the stars align for that one and have a good day.
I always enjoy the Tour de France and finishing always feels good, although this time wasn’t so great finishing with a broken face, so I didn’t have as much energy to celebrate. I had to go to visit the doctor the next day, but I don’t even think that was a low point; there haven’t really been any.
Why do you like Paris-Roubaix so much?
I think I always had a strong passion towards Paris-Roubaix, there’s just something about that race. There’s a level of drama it has that doesn’t exist in any other race on the calendar. It was always the race that I looked forward to watching before I started racing it. I mean the races in Belgium are part of the same family and they fit into the same category but in my eyes they’re just not on the same level as Paris-Roubaix.
But if you talk to Italians or Belgians, Tour of Flanders is the be-all-and-end all and Paris-Roubaix is just an afterthought for whatever reason. But Paris-Roubaix is the jam and I think it’s sort of the last type of race that I can be good at. In this sport you see the trend of the races are changing and getting harder and hillier and more suited to smaller riders. So we kind of have these last races to hang onto to hope to do well at, for me that’s Paris-Roubaix. It’s the one race I do all year which I’m not at a weight disadvantage, because I just weigh a lot more than everybody else being 6 ft 5.

What’s the craziest thing you’ve seen in the peloton this year?
Probably the Tour de France tear gas day, that was the craziest thing. Yeah, that was a trip, I felt like I was in a video game. It was like I was playing Call of Duty or something, because you went through this protest they broke up and then all of a sudden you’re like, ‘I can’t breathe’ and then you’re having trouble seeing and everyone else is coughing around you. The old alarm bells start to ring in your head, you’re like: “What the hell is happening?”
You’ve extended with the team. How have you found riding for EF Pro Cycling this year?
I mean I love it, there’s no other team that I could envision myself racing for in the professional peloton. I feel like I can be honest with everyone around me and myself, and there’s not a ton of expectations thrown on you, on what you need to be and what you need to look like, and how you need to act. They just let you explore yourself and let you be who you want to be.
The team obviously want to win races and do well and that’s a priority, but there’s not this cookie cutter that you need to be a certain way or ride your bike a certain to be on the team, which you’ll find on a lot of other programmes.
When you heard about some of the new, offbeat races the team will line up for next year, what did you think?
I think that it is the greatest thing ever. I mean when we were first hearing little rumours about the change and that Rapha wanted to come on board, it felt like all these different ideas that I had been talking about with friends, all these adventures I had been thinking about, it was like someone had read my mind.
If you were able to shotgun a race next year, which one would it be?
Dirty Kanza! I would really like to do Dirty Kanza.
Describe EF Pro Cycling team in one word…
Funkadelic
If you could have any superpower what would it be?
There’s a lot of responsibility in that question. I mean, my gut instinct is to say I’d like to fly but that is kinda selfish. Actually I think I’d like to be like the moon and manipulate the tides. I’m not sure what I would be able to do with that but I’m sure I’d be able to figure something out.
It doesn’t have to just be the sea, it could be water in general…
Yeah, because inside your body is 70% water, if I could manipulate that, you know how weird I could make people feel all the time, it would be dope. I think I actually just created a new superhero [still to be named].
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Peter Sagan & BORA – hansgrohe-Teamkollegen in Osttirol

In der kommenden Woche gastiert das komplette WorldTeam BORA – hansgrohe mit allen 27 Profis in Osttirol. Das Teamcamp in Lienz, wo die Neuzugänge erstmals zur Mannschaft stoßen, steht unter dem Motto Teambuilding und Kraft tanken vor der Winterpause. Auf dem Programm stehen eine Klettertour in der Galitzenklamm, Biathlon in Obertilliach und einige Runden am neuen Bike Trail in Lienz.

BORA – hansgrohe war in dieser Saison eine der erfolgreichsten Mannschaften im internationalen Radsport. Neben den drei Etappensiegen des dreifachen Weltmeisters Peter Sagan bei der Tour de France und seinem Triumph bei Paris-Roubaix schaffte auch Gregor Mühlberger auf der sechsten Etappe der Binck Bank Tour seinen ersten World Tour-Sieg. Gestern verpasste der Oberösterreicher Felix Großschartner bei der letzten WorldTour-Rundfahrt des Jahres, der Tour of Guangxi in China, mit Rang zwei nur knapp seinen ersten Rundfahrtserfolg auf allerhöchster Ebene.

Alle Profis des Teams, inklusive den Neuzugängen Maximilian Schachmann, Oscar Gatto und Jempy Drucker, sowie der komplette Betreuerstab gastieren von morgen (23. Oktober) bis zum 27. Oktober im Grand Hotel Lienz. „Das Teamcamp bildet jedes Jahr den Abschluss einer langen Rennsaison. Im Vorjahr waren wir zum ersten Mal in Lienz und wir freuen uns sehr auf eine entspannte Woche, wo nicht nur unsere Radprofis im Blickpunkt stehen. Das Teamcamp ist auch eine Art Dankeschön an alle Mitarbeiter, die Tag für Tag im Hintergrund arbeiten“, sagt Teamchef Ralph Denk.
Von Klettern bis Bike Trail
Das Programm für die die BORA – hansgrohe-Crew inklusive der 27 Radprofis ist sehr umfangreich und reicht von Klettern in der Galitzenklamm bis Biathlon in der nordischen Hochburg Oberitlliach, einem Kino- und Jazzabend und am Freitag wagen sich alle über den neuen Bike Trail in Lienz. „Ich denke, wir haben ein sehr abwechslungsreiches Programm für das Top-Team auf die Beine gestellt. Besonders freut es mich, dass neben den vier BORA – hansgrohe-Österreichern Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger auch der dreifache Weltmeister Peter Sagan nach Osttirol kommt“, sagt TVB-Obmann Franz Theurl, der betont: „Osttirol ist seit zwei Jahren Tourismuspartner von BORA – hansgrohe und diese Partnerschaft hat sich für beide Seiten sehr bezahlt gemacht. Die Profis konnten sich heuer im Zuge von zwei Höhentrainingslagern optimal für die Saison in Form bringen und unsere Marke wird weltweit hinausgetragen. Und sehr gespannt bin ich, was die Profis zum soeben fertiggestellten Bike-Trail am Hochstein sagen. Sie werden erstmals die neue Sektion von der Sternalm zur Moosalm testen.“
Homepage: www.dolomitensport.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Tour of Guangxi Finale mit zwei BORA – hansgrohe Sprinter auf dem Podium und Großschartner Zweiter im Gesamtklassement.

Die letzte Etappe und daher auch der letzte Renntag der Saison 2018, endete in einem erneuten Massensprint. Nach 169km raste das Hauptfeld im strömenden Regen dem Ziel in Guilin entgegen.
Nach nur wenigen Kilometern setzte sich eine Gruppe von sechs Fahrern vom Peloton ab, schnell hatten sie eine Lücke von drei Minuten. Das Hauptfeld erhöhte vor dem Finale das Tempo und konnte die Ausreißer 10km vor dem Ziel stellen. BORA – hansgrohe zeigte erneut eine starke Teamvorstellung und brachte ihren Sprinter, den Deutschen Meister, in eine gute Position. In einem schnellen und erneut chaotischen Finale war F. Jakobsen auf den nassen Straßen der Schnellste und gewinnt die letzte Etappe der Saison vor BORA – hansgrohe Sprinter Pascal Ackermann. Sein Teamkollege und Anfahrer Rudi Selig sprintet noch auf einen starken dritten Platz und rundet für BORA – hansgrohe das Doppel am Podium ab. Im Gesamtklassement beendet Felix Großschartner seine erste WorldTour Saison auf Platz 2 bei der Tour of Guangxi.

Schlussetappe:
1. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors)
2. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) s.t.
3. Rüdiger Selig (Bora-hansgrohe) s.t.
4. Reinardt Janse van Rensburg (Dimension Data) s.t.
5. Max Walscheid (Sunweb) s.t.
6. Carlos Barbero (Movistar) s.t.
7. Matteo Trentin (Mitchelton-Scott) s.t.
8. Daniel McLay (Education First-Drapac) s.t.
9. Enzo Wouters (Lotto Soudal) s.t.
10. Chun Kai Feng (Bahrain-Merida) s.t.

Endstand:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) + 0:09 Minuten
3. Sergei Chernetski (Astana) + 0:14
4. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) + 0:17
5. Carlos Verona (Mitchelton-Scott) + 0:21
Reaktionen im Ziel
„Es ist schön, die Saison am Podium bei einem WorldTour Rennen zu beenden. Vor allem für mich, war es doch meine erste WorldTour Saison. Das Team hat immer gut zusammengearbeitet, daher möchte ich mich bei meinen Teamkollegen bedanken. Heute wollten wir mit Pascal auf Etappenjagd gehen, leider hat es nicht ganz gereicht. Aber ich denke, mit zwei Fahrern am Podium können wir ganz zufrieden sein. Nun freue ich mich auf eine kleine Rennpause.“ – Felix Großschartner

„Unser klares Ziel für heute war es, dass Felix seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung behält. Wollten aber auch mit Pascal auf Etappensieg gehen, daher haben wir nach der Verpflegung für eine Tempoverschärfung gesorgt, um die Gruppe zu stellen. Das Team hat einen tollen Job erledigt, Peter und Erik waren immer wieder vorne vertreten. Leider hat es im Zielsprint nicht ganz gereicht, aber mit Platz 2 und 3 dürfen wir mehr als zufrieden sein. Kompliment an das ganze Team und Gratulation an Quick-Step, Jakobsen war heute einfach der Schnellere.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto