Kategorie-Archiv: Teamnews

Team Sunweb bestätigt die Aufstellungen für 2018

Das Team Sunweb freut sich, seine Dienstpläne für die Saison 2018 zu bestätigen, einschließlich der jüngsten Erweiterung seines Entwicklungsprogrammes.

Über ihre drei Programme – Men’s, Women’s und Development – Team begrüßt Sunweb insgesamt 12 neue Fahrer. Team Sunweb, das auf einer umfangreichen Erfolgsbilanz der Entwicklung junger Athleten auf Spitzenpositionen des Sports basiert, um unter den besten der Welt zu bestehen, investiert weiterhin in aufstrebende Talente. Dies zeigt sich in der Unterzeichnung des Aussie-Duos Jai Hindley und Michael Storers für das Männerprogramm Pernille Mathiesen (DEN) zum Frauenprogramm und jungen Ergänzungen des Entwicklungsprogramms; Das Duo Leon Heinschke und Niklas Märkl, Marc Hirschi (SUI), Jens Vanoverberghe (BEL) und der spätere Unterzeichner Sergio Tu (TAI).

Der 20-jährige Tu zählt als letzte Erweiterung des Entwicklungsprogramms von Team Sunweb zum Team: “Es ist eine großartige Gelegenheit, Team Sunweb beizutreten, und es ist großartig für mich, den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu gehen. In der Mannschaft ist es ein wahr gewordener Traum, Team Sunweb hat eine großartige Unterstützung, die für die Fahrer notwendig ist, um sich auf die nächste Etappe zu entwickeln. ”

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STEVENS SCHUBERT//RACING TEAM: Junges Duo überzeugt in neuen Altersklassen

Nico Wollenberg und Daniel Schrag fuhren beim Munich Super Cross mit.
Beide starteten in neuen Altersklassen und zeigten starke Leistungen.
Nico absolvierte beim Munich Super Cross im Münchner Olympiapark einen
Doppelstart: Am Samstag fuhr der 10-Jährige letztmals in der U11. Obwohl er aus einer
hinteren Reihe startete, gelang es ihm gleich nach vorne zu kommen. Nachdem Nico
die Führung übernommen hatte, kontrollierte er das Rennen und gewann mit großem
Vorsprung.

Am Sonntag dann mit dem Crossrad in der U13 wurde es schwieriger. Die Fahrer
mussten erst eine Stadionrunde laufen und dann zwei Runden radeln. Leider stürzte
Nico in der zweiten Runde und der hinter ihm Fahrende konnte ihn überholen. „Aber
mit dem zweiten Platz in meinem ersten U13-Rennen bin ich schon zufrieden“, sagte
Nico nach dem Rennen.

Daniel fuhr erstmals ein U17-Rennen. Wie Nico fuhr der 14-Jährige von ganz hinten los
und wie sein Teamkollege konnte er sich gleich in der ersten Runde nach vorne fahren.
Bei trockenen Bedingungen auf der Strecke kam Daniel als Zweiter ins Ziel.


Nico_MSC

Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi

Pascal Ackermann ersprintet Rang drei zum Auftakt der ersten Tour of Guangxi.

Mit dem letzten UCI WorldTour Event 2017, kehrt der Rennzirkus zurück nach China zur allerersten Tour of Gunagxi. Die sechstägige Rundfahrt startete heute in Beihai. Während die Entscheidung in der Gesamtwertung wohl auf der 4. Etappe zum Nong La Aussichtspunkt fallen wird, führte die erste Etappe auf einem flachen Kurs rund um Beihai. Die 107,4 km waren definitiv eine Angelegenheit für die Sprinter im Feld. Zwar versuchten vier Ausreißer dem Feld ein Schnippchen zu schlagen, dieses hatte das Rennen aber immer unter Kontrolle und ließ die Gruppe nie weiter als eine Minute wegkommen. Als der letzte der Ausreißer 5 km vor dem Ziel gestellt wurde, musste ein Massensprint über den Sieger der ersten Etappe entscheiden. Fernando Gaviria bewies einmal mehr seine Schnelligkeit und holte einen souveränen Sieg, während Pascal Ackermann einen starken 3. Platz für BORA – hansgrohe einfahren konnte.


DOWNLOAD | © BORA – hansgrohe / VeloImages

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Team Auto Eder Bayern mit Platz zwei zum Saisonfinale: Kilian Steigner in Karlsruhe nur knapp geschlagen

Mit Platz zwei beim Kriterium in Karlsruhe hat sich das Team Auto Eder Bayern am Tag der Deutschen Einheit in die Rennpause verabschiedet. Kilian Steigner gehörte auf den 45 Runden zu den offensivsten Fahrern und griff bereits frühzeitig immer wieder an. «Ich bin aber weder alleine noch mit anderen Fahrern richtig weg gekommen», so der 17-Jährige aus Ansbach. «Zum Ende hin hat sich das Feld dann aufgrund von zwei 180-Grad-Kurven ziemlich in die Länge gezogen und wir konnten durch die Attacken für eine Vorentscheidung sorgen.» In den Wertungen holte Steigner auch einige Punkte, musste aber im Finale einem Konkurrenten den Vortritt lassen.

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Stevens Schubert Racing Team: Zwei Gesamtsiege in der Bayernliga

Mit Benjamin Krüger (U15) und Maximilian Krüger (U17) kommen zwei
Gesamtsieger der MTB-Bayernliga aus dem Stevens Schubert Racing Team.
Tim Wollenberg feierte zudem einen Sieg im Deutschland-Cup Cross.
Das diesjährige Finale der Bayernliga fand in Bayreuth statt. Nach starken Regenfällen
war die dortige Strecke sehr aufgeweicht und rutschig. Der morgendliche Startschuss
ertönte bei frischen 8 Grad. Bene erwischte im U15-Rennen einen guten Start und kam
als Erster aus dem Startloop. Am Anstieg wurde er von zwei Fahrern überholt, hielt die
drei folgenden Runden jedoch mit. Erst im letzten Umlauf musste Bene abreißen
lassen, sodass er als Dritter das Ziel reichte. Diese Platzierung reichte zum Sieg der
Bayernliga-Gesamtwertung.

Im U17-Rennen waren mit Maxi und Simon Weh gleich zwei Teamfahrer dabei, für die
es anfangs nicht gut lief. Während bei Maxi schon nach 200 m die Kette runter fiel,
konnte Simon bei dem hohen Tempo im Startloop bergauf nicht an der Spitze fahren.
Dadurch entstand eine kleine Lücke die er erst zu Beginn der zweiten Runde nach
mehreren Versuchen schließen konnte. Da war Maxi schon an ihm vorbei, nachdem bei
ihm ein zweites Mal die Kette runtergefallen war. Seine Aufholjagd endete auf Rang
zwei. Wie sein Bruder Bene gewann auch Maxi die Gesamtwertung der Bayernliga und
durfte sich dafür über einen Reisegutschein für zwei Personen nach Tirol freuen. Simon
fuhr lange hinter der Führungsgruppe, musste am Ende wegen schweren Beinen jedoch
abreißen lassen. Er kam als Siebter ins Ziel, was ihn nicht zufriedenstellte.

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Team CENTURION VAUDE: Ein Knaller zum Abschluss

Mit einem wahren Knaller zum Saisonende verabschiedet sich CENTURION VAUDE Fahrer Daniel Geismayr in die Pause. Zusammen mit Jochen Käß ging es nach Frankreich zum bekannten Mountainbike Festival Roc d’Azur, welches die europäische Saison mit mehreren Rennen ausklingen lässt. Gleich zweimal zeigte Geismayr warum er dieses Jahr zu den besten Marathon Bikern der Welt aufgestiegen ist und damit auch das Team CENTURION VAUDE ganz klar als bestes MTB Marathon Team der Welt in die Saisonpause gehen wird.

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Fabian Lienhard schließt mit Rang 18 bei französischen Klassiker Paris-Bourges UCI 1.1 die Europa Saison für das Team Vorarlberg – Ende Oktober geht es nach China zur Tour of Hainan UCI 2.HC!

Fotos Team Vorarlberg

Honig_R._Buffet_©_E._Haumesser

Fabian Lienhard wird 18. bei Paris – Bourges UCI 1.1 – Saison für Team Vorarlberg in Europa beendet – Ende Oktober geht es ab nach China zur Tour of Hainan!

Das Rennen der fallenden Blätter in Frankreich mit Start in Gien und Ziel in Bourges über 193 Kilometer war ein Leckerbissen für die Sprinter. Die Vierer Spitze wurde ganz knapp vor dem Ziel gestellt. Das Rennen welches zu Beginn recht verhalten gefahren wurde, nahm in der zweiten Rennhälfte dafür umso schneller Fahrt auf. Die Top Teams AG2R, FDJ, Katusha-Alpecin, Cofidis, Direct Energie, usw. brachten ihre Sprinter und Klassiker Spezialisten in Position.

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URAN GEWINNT 98. MILANO-TORINO

Der kolumbianische Fahrer kommt solo vor der Basilika di Superga an.

Turin, 5. Oktober 2017
Der kolumbianische Fahrer Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac Profi-Radsport-Team) hat den 98. Milano-Torino NamedSport gewonnen, der auf einer 186 km langen Strecke von San Giuliano Milanese (Sesto Ulteriano) bis zur Basilika Superga oberhalb der Stadt Turin liegt. Zweiter wurde Adam Yates (Orica – Scott), während als dritter Fabio Aru (Astana Pro Team) ankam.

ENDERGEBNIS
1 – Rigoberto Uran (Cannondale-Drapac Profi-Radsport-Team) – 186km in 4h24’51 “durchschnittlich 42.137 km / h
2 – Adam Yates (Orica – Scott) bei 10 ”
3 – Fabio Aru (Astana Pro Team) bei 20 ”

Sekunden nach dem Rennen sagte der Sieger: “Ich freue mich sehr über diesen Sieg. Vielleicht habe ich ein bisschen zu früh angegriffen, aber ich wollte es ausprobieren, denn ich fühle mich in einer sehr guten Form und ich kenne diesen Aufstieg gut, Il Lombardia kommt und es ist toll zu sehen, dass ich in guter Verfassung bin, um einen großen Gang in den Hügeln zu fahren. Der Sieg ist großartig, aber für mich ist es das Wichtigste, das Rennen zu genießen wie bei der Tour de France “.

FOTOKREDIT: LaPresse-Ferrari / Alpozzi

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Team Androni Sidermec gewinnt Wildcard für GIRO 2018

Das italienische Pro-Continental Team Androni-Sidermec hat den Ciclismo Cup 2017 gewonnen und dadurch automatisch eine Wildcard für den GIRO 2018 erreicht.

Der Ciclismo Cup (früher Coppa Italia) ist eine Wertung 15 italienischer Rennen von Februar bis Oktober.

Schon vor dem letzten Rennen, Mailand-Turin am 5.10.17, steht Androni-Sidermec uneinholbar als Gesamtsieger 2017 fest.

Und auch in der Einzelfahrerwertung liegt mit dem Kolombianer Egan Bernal ein junger, hoffnungsvoller Fahrer in Führung, der für 2018 bereits einen Vertrag mit dem Team SKY unterschrieben hat.

Er gewann in 2017 die Tour de’l Avenir, die bergige Tour de Savoie Mont Blanc und die Sibiu Cycling Tour.

Manager Gianni Savio bezeichnete die Nichtberücksichtigung seines Teams für die 100ste Ausgabe des GIRO 2017 eine große Ungerechtigkeit und auch 2016 hatte das Team keine Wildcard bekommen.

Das Jahr 2017 war bislang mit 22 Siegen ein sehr erfolgreiches für das Team Sidermec.

Und jetzt kann die Saison 2018 über den Winter in Ruhe vorbereitet werden, der GIRO 2018 wird sicherlich das Highlight werden und mit Sprinter Marco Benfatto darf man auch auf eine Überraschung hoffen.

Text/Foto

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com

Team Lotto Kern-Haus News: Luca Henn gewinnt die Sprintwertung beim Münsterland Giro

Mit einer tollen Leistung konnte Luca Henn die Sprintwertung beim Münsterland Giro (1.HC) für sich entscheiden, nachdem ihm der Sprung in die 4-köpfige Ausreißergruppe des Tages gelang.

Direkt nach dem Startschuss in Wadersloh konnten sich Tony Martin (Katusha-Alpecin) und Carl Soballa (LKT Team Brandenburg) vom Feld absetzen. Luca Henn machte sich mit dem Niederländer Etienne van Empel (Roompot) auf die Verfolgung und konnte zu den Führenden aufschließen. Somit stand die Gruppe des Tages schon nach kurzer Distanz auf der 200 Kilometer langen Strecke. Zügig konnte das Quartett sich einen Vorsprung von bis zu fünf Minuten auf das Peloton herausfahren.

Nach knapp 50 Kilometern erhöhten die Verfolger das Tempo und verkürzten den Abstand bis zur Halbzeit des Rennens auf 2:30 Minuten. Luca erkannte, dass ein Großteil der Berg- und Sprintwertungen wohl unter den vier Ausreißern entschieden würden und konzentrierte sich auf die Sprintwertungen. Nachdem er 2 Sprintwertungen gewinnen konnte, stand er schon vor dem Ende des Rennens als Sieger der Sprintwertung fest.

Mit dem viermaligen Zeitfahrweltmeister Martin an der Spitze wollte sich das Peloton wohl keine Experimente erlauben und verkürzte weiter konsequent den Rückstand. 20 Kilometer vor dem Ziel wurden Martin und Soballa als letzte Ausreißer eingeholt und es kam unter Führung von Bora-hansgrohe, Sunweb und Katusha-Alpecin zum erwarteten Massensprint, den Sam Bennett (Bora-hansgrohe) vor Phil Bauhaus (Sunweb) und André Greipel (Lotto Soudal) in einem Fotofinish zu seinen Gunsten entschied. Joshua Huppertz kam in dem extrem stark besetzten Feld als 19. über die Ziellinie.

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Sam Bennett siegt beim Sparkassen Münsterland Giro.

Sam Bennett siegt beim Sparkassen Münsterland Giro.

Der Sparkassen Münsterland Giro endete mit einem erwarteten Sprint der Top-Stars und einem Fotofinish. In einem hektischen und spannenden Sprint holte sich BORA – hansgrohe Sprinter Sam Bennett den Sieg vor P. Bauhaus (Team Sunweb). Nach einem Tag harter Arbeit des gesamten BORA – hansgrohe Teams konnte Sam Bennett die gelungene Teamarbeit mit einem Sieg krönen.

Bereits zum 12. Mal wurde der Sparkassen Münsterland Giro, heute, am Tag der Deutschen Einheit, ausgetragen. Vier kurze Bergwertungen, wie auch vier Sprintwertungen warteten auf dem knapp 199 km langen Kurs auf das Feld. Gestartet wurde um die Mittagszeit etwas außerhalb von Münster. Im Finale musste das Peloton noch vier Runden in der Stadt Münster bestreiten, ehe sich der Sieger am Schlossplatz feiern lassen durfte.

Nach nur wenigen gefahrenen Kilometern attackierte eine vierköpfige Gruppe und erreichte eine 4-minütige Lücke auf das Peloton. BORA – hansgrohe konzentrierte sich auf ihren Sprinter Sam Bennett, um ihn für das Finale in eine gute Position zu bringen.

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