Kategorie-Archiv: Teamnews

Pascal Ackermann sprintet auf Platz 2 und übernimmt das Sprinttrikot der Tour of Guangxi.

Die vorletzte Etappe war zugleich die längste Etappe der diesjährigen Tour of Guangxi mit mehr als 200km. Gestartet wurde in Liuzhou und nach zwei Sprintwertungen und vier Bergwertungen, der 2. und 3. Kategorie, raste das Feld in Guilin über die Ziellinie. Es war erneut ein schneller Start, als vier Fahrer die Fluchtgruppe des Tages bildeten und einen maximalen Vorsprung von vier Minuten gegenüber dem Hauptfeld hatten. BORA – hansgrohe stellte sich heute wieder in den Dienst ihres Sprinters, dem Deutschen Meister Pascal Ackermann, und übernahm immer wieder die Kontrolle im Feld. Wie erwartet, sorgte der letzte Anstieg für eine Veränderung, als das Rennen in einzelne Gruppen zerbrach. BORA – hansgrohe war in einer aussichtsreichen Position in der ersten Gruppe und begann mit ihrem Lead-out für ihren Sprinter. Doch 300m vor der Ziellinie sorgte ein Sturz für Aufregung und die Zuseher sahen einen chaotischen Zielsprint, bei dem sich M. Trentin vor dem Deutschen Meister Ackermann den Etappensieg holte. Für Ackermann reichte aber dieser zweite Platz aus, um die Führung in der Sprintwertung zu übernehmen, Teamkollege Felix Großschartner konnte seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung verteidigen.

5. Etappe:
1. Matteo Trentin (Mitchelton-Scott)
2. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) s.t.
3. Jasper Stuyven (Trek-Segafredo)
4. Carlos Barbero (Movistar)
5. Lawrence Naesen (Lotto Soudal)
6. Clement Venturini (Ag2R)
7. Gianni Moscon (Sky)
8. Natnael Berhane (Dimension Data)
9. Jose Goncalves (Katusha-Alpecin)
10. Jenthe Biermans (Katusha-Alpecin)
Gesamtstand:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) +0:09
3. Sergei Chernetskiy (Astana) +0:14
4. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) +0:17
5. Carlos Verona (Mitchelton-Sccott) +0:21
Reaktionen im Ziel
„Natürlich wäre ein Sieg heute extrem schön gewesen, das Team hat mich perfekt unterstützt. Im Finale kam es zu einem Sturz und ich hoffe, den Beteiligten ist nichts passiert. Mein zweiter Platz hat gereicht, um die Führung in der Punktewertung zu übernehmen. Ich werde morgen mein Bestes geben, um mit dem Sprinttrikot auf meinen Schultern nach Hause zu fahren.“ – Pascal Ackermann

„Ich denke, das Team hat heute eine starke Teamleistung abgeliefert und immer wieder das Rennen kontrolliert. Erik hat das Tempo kontrolliert und einen tollen Job erledigt, auch Pascal kam gut über die Berge. Im Sprint hat das Team ein tolles Lead-out absolviert, leider hat der Sturz für Chaos gesorgt. Das Team wurde zwar nicht mit einem Etappensieg belohnt aber mit dem Sprinttrikot, welches wir natürlich nach Hause bringen wollen.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Felix Großschartner belegt starken 2.Platz am Masha Nongla und klettert auf Platz 2 in der Gesamtwertung der Tour of Guangxi.

Die vierte Etappe führte über 153km von Nanning hinauf auf den Berg von Masha Nongla, es sollte die Königsetappe der diesjährigen Tour of Guangxi sein. Nach nur wenigen Kilometern setzten sich zwei Fahrer vom Hauptfeld ab und konnten einen maximalen Vorsprung von zwei Minuten öffnen. BORA – hansgrohe blieb im Peloton und wartete auf den Schlussanstieg, um ihre Chancen zu nützen. Als das Rennen in Richtung Finale kam, konnte das Feld auf die beiden Ausreißer aufschließen. In diesem Moment attackierte G. Moscon, BORA – hansgrohe Fahrer Felix Großschartner setzte der Attacke nach und begab sich in die Verfolgung. Auf den letzten 500m hatte Moscon eine kleine Lücke gegenüber seinen Kontrahenten und konnte sich den Sieg am Mashan Nongla sichern. Felix Großschartner fuhr ein beherztes Rennen und kletterte auf Platz 2, bei der Königsetappe der Tour of Guangxi, auch im Gesamtklassement schob er sich auf den zweiten Platz vor.

4. Etappe:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) +0:05
3. Sergei Chernetskiy (Astana) +0:08
4. Carlos Verona (Mitchelton-Scott) +0:11
5. Rigoberto Uran (EF-Drapac) s.t.
6. Luis Leon Sanchez (Astana) +0:15
7. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) s.t.
8. Ruben Fernandez (Movistar)
9. Davide Villella (Astana) +0:18
10. Jan Polanc (UAE Team Emirates) s.t.
Gesamtstand:
1. Gianni Moscon (Sky)
2. Felix Großschartner (Bora-hansgrohe) +0:09
3. Sergei Chernetskiy (Astana) +0:14
4. Remi Cavagna (Quick-Step Floors) +0:17
5. Rigoberto Uran (EF-Drapac) +0:21

Reaktionen im Ziel
„Ich bin überglücklich einen Podestplatz bei einem WorldTour Rennen belegt zu haben. Auch im Gesamtklassement bin ich nun Zweiter, daher ein riesen Dankeschön an das ganze Team. Peter hat alle Attacken vor dem Finale abgewehrt und mich in Position gebracht. Nun gilt es den zweiten Platz zu verteidigen, dann wäre es für mich ein wunderschöner Abschluss meiner ersten WorldTour Saison.“ – Felix Großschartner
„Wir sind heute mit einer Doppelstrategie ins Rennen gegangen. Wir wussten, dass Peter in Top-Form ist, aber auch Felix bewies eine tolle Form in den letzten Tagen. Peter hatte sich auf den ersten Teil des Anstieges konzentriert und Felix wollte bis zum Schluss warten. Mit dem Etappensieg hat es leider nicht ganz gereicht, aber ich denke, wir können mehr als zufrieden sein. Das gesamte Team hat wieder perfekt funktioniert, die Sprinter halfen im flachen Stück, im Anstieg fuhren die Kletterasse zusammen. Die beiden kommenden Tage werden wir uns wieder auf unseren Sprintzug konzentrieren.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Fabio Jacobsen schnappt Pascal Ackermann den Sieg in Nanning weg.

Heute war es ein Trio, das über weite Strecken der zweiten Etappe der Tour of Guangxi das Geschehen an der Spitze des Rennens bestimmte. Doch wie die letzten Tage, war auch heute schnell klar, dass die Sprinter-Teams für einen Massensprint sorgen würden. Auch BORA – hansgrohe arbeitete im Feld für den gestrigen Etappensieger Pascal Ackermann. Als auf den letzten zehn Kilometern die Ausreißer eingeholt wurden, war das Finale bereits voll eröffnet. Auf einer sechs Kilometer langen Zielgeraden kämpften die Sprintzüge nebeneinander um die besten Positionen. Am Ende erwischte heute Fabio Jacobsen das perfekte Timing und verwies Pascal Ackermann auf den zweiten Rang. Dennoch zeigte der deutsche Meister einmal mehr seine hervorragende Form zum Saisonende.

3. Etappe:
1. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors)
2. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
3. Max Walscheid (Sunweb) s.t.
4. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo)
5. Arnaud Démare (Groupama FDJ)
6. Riccardo Minali (Astana)
7. Enzo Wouters (Lotto Soudal)
8. Luca Mezgec (Mitchelton-Scott)
9. Clement Venturini (Ag2R)
10. Roger Kluge (Mitchelton-Scott)

Gesamtstand:
1. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors)
2. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe) +0:04
3. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo) +0:06
4. Max Walscheid (Sunweb) +0:10
5. Silvan Dillier (Ag2R) +0:12
Reaktionen im Ziel
„Ich hatte heute wieder gute Beine und das Team hat perfekt gearbeitet, aber wie erwartet, war es am Ende auf der langen Zielgeraden sehr schwierig das richtige Timing zu finden. Ich war etwas zu früh dran und habe deshalb den Sieg verpasst. Um ehrlich zu sein bin ich ein wenig enttäuscht, denn der Sieg war auch heute drin.“ – Pascal Ackermann

„Nach dem Sieg von Pascal gestern haben wir heute im Feld Verantwortung übernommen und früh mit Lotto-Jumbo zu arbeiten begonnen. Den Abstand zur Spitze haben wir gut kontrolliert und die Ausreißer zehn Kilometer vor dem Ziel eingeholt. Auf der langen Zielgeraden wollten wir so spät als möglich nach vorne kommen, dennoch war Pascal am Ende etwas zu früh dran. Aber das Team hat wieder einen tollen Job gemacht, wir können uns nichts vorwerfen. Und ich denke, Pascal wird auch auf den letzten Etappen noch Chancen bekommen.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto

Im strömendem Regen gewinnt Pascal Ackermann die zweite Etappe der Tour of Guangxi in Qinzhou.

Es dauerte mehr als 15 Kilometer, bevor sich eine 5-Mann-Spitzengruppe gebildet hatte. Allerdings ließen die Sprinter-Teams auch heute keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass sie das Rennen abermals kontrollieren würden. Zur Hälfte der Etappe setzte starker Regen ein und als die Fahrer den Rundkurs in Qinzhou erreichten, fiel die Spitzengruppe auseinander. Auch BORA – hansgrohe beteiligte sich an der Führungsarbeit im Feld und übernahm so Verantwortung für Pascal Ackermann. Vier Kilometer vor dem Ziel wurde auch der letzte Ausreißer gestellt und die Lead-outs waren voll im Gange. BORA – hansgrohe positionierte Pascal früh an der Spitze, heute konnte er so einen ungefährdeten Sieg vor Fabio Jacobsen und Dylan Groenewegen einfahren.

2. Etappe:
1. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
2. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors) s.t.
3. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo) s.t.
4. Lawrence Naesen (Lotto Soudal) s.t.
5. Clement Venturini (Ag2r La Mondiale) s.t.
6. Max Walscheid (Sunweb) s.t.
7. Matteo Trentin (Mitchelton-Scott) s.t.
8. Jenthe Biermans (Katusha-Alpecin) s.t.
9. Enzo Wouters (Lotto Soudal) s.t.
10. Daniel McLay (EF-Drapac) s.t.

Gesamtstand:
1. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo)
2. Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe) + 0:04 Minuten
3. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors) + 0:04
4. Silvan Dillier (Ag2r La Mondiale) + 0:06
5. Andrey Grivko (Astana) + 0:06

Reaktionen im Ziel
„Das war heute wirklich nicht einfach. Durch den Regen war das Finale hektisch und mit der zwei Kilometer langen Zielgeraden war es schwierig, das richtige Timing zu treffen. Gestern haben wir das etwas vermasselt, heute hat alles perfekt geklappt. Es sind wirklich eine Menge sehr guter Sprinter hier, da braucht man auch etwas Glück. Aber heute hatte ich die Position und die Beine. Es war eine starke Teamleistung und am Ende ein verdienter Sieg.“ – Pascal Ackermann

„Wir haben die kleinen Fehler, die gestern passiert sind, heute Früh besprochen. Heute hat alles perfekt geklappt. Die Spitzengruppe war sehr stark besetzt und ich war etwas beunruhigt, da Quick-Step einen Mann vorne hatte. Aber wir haben zum richtigen Zeitpunkt mit Erik zu arbeiten begonnen und auf den letzten zwei Kilometern war jeder richtig platziert. Am Ende war das ein beeindruckender Sieg von Pascal. Ich denke, er hat nun nach den ganzen Reisestrapazen der letzten Tage seinen Rhythmus gefunden.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe / Bettinphoto

Radteam Herrmann Saisonabschluß und Wiedereröffnung Fahrradecke Erlangen

Am verkaufsoffenen Sonntag (14.10.18) fand die Wiedereröffnung der Fahrradecke in Erlangen statt, deren Verkaufsräume aufgrund eines Brandschadens mehrere Wochen geschlossen bleiben mussten.
Das Radteam Herrmann nutzte die Gelegenheit für eine kleine Saison Abschlußfahrt und Teamchef Stefan Herrmann bedankte sich beim Geschäftsführer der Fahrradecke, Eberhard Schirmer, für die bewährte und hervorragende Unterstützung während der sehr erfolgreichen Saison 2018. Er übergab ihm ein großes Foto der Sieger der Deutschen Mannschaftsmeister im Zeitfahren, sicherlich der größte Triumph im Jahre 2018 für das Radteam Herrmann. Aber die Herrmänner dürfen auch auf das sehr gute Abschneiden in der Radbundesliga und die vielen Siege und Platzierungen im In- und Ausland stolz sein.

Die Ausfahrt führte bei besten Bedingungen, Sonne und 23 Grad, über Herzogenaurach, Weisendorf und Baiersdorf zurück nach Erlangen, ca. 70km lang.


Viele Rennfahrer/Betreuer des Radteams Herrmann und Freunde des Teams waren am Start aber auch schon einige Neuzugänge für die neue Saison 2019. So waren z.B. Johannes Adamietz (Team Tirol), Nils Weispfennig, Alexander Tarlton und Lennart Jung (PVD Team) mit dabei.

Lennart Jung:

Das sonnige Wochenende bot also die Gelegenheit für einen erfreulichen Saisonrückblick und einen hoffnungsfrohen Ausblick Richtung Saison 2019.


Text und Fotos
Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com

Ackermann verpasst Podium zum Auftakt der Tour of Guangxi.


Den erwarteten Massensprint brachte der Auftakt zur Tour of Guangxi heute in Beihai. Eine 6-Mann-Gruppe konnte sich zwar zu Beginn absetzten, kam allerdings nie mehr als zwei Minuten vom Feld weg. Die Sprinterteams hatten das Geschehen immer unter Kontrolle, bis Pete Kennaugh mit einer späten Attacke BORA – hansgrohe in eine vielversprechende Position brachte. Gemeinsam mit G. Moscon an der Spitze, brachte Peter die anderen Teams unter Zugzwang. Als das Führungsduo etwa drei Kilometer vor dem Ende eingeholt wurde, war das Lead-out der Sprinter bereits voll im Gange. BORA – hansgrohe positionierte sich spät mit dem deutschen Meister Pascal Ackermann. Am Ende holte D. Groenewegen den Sieg, während Pascal als Vierter das Podium knapp verpasste.
1. Etappe:
1. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo)
2. Max Walscheid (Sunweb) s.t.
3. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors)
4. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe)
5. Matteo Trentin (Mitchelton-Scott)
6. Reinardt Janse van Rensburg (Dimension Data)
7. Arnaud Démare (Groupama FDJ)
8. Jasper Stuyven (Trek-Segafredo)
9. Enzo Wouters (Lotto Soudal)
10. Clement Venturini (Ag2R)

Gesamtstand:
1. Dylan Groenewegen (LottoNL-Jumbo)
2. Silvan Dillier (Ag2R) +0:02
3. Max Walscheid (Sunweb) +0:04
4. Fabio Jakobsen (Quick-Step Floors) +0:06
5. Andrey Grivko (Astana) s.t.
Reaktionen im Ziel
„Bis auf die letzten 300m sah es eigentlich ganz gut aus. Aber als Lotto-Jumbo nach vorne kam, habe ich die Gelegenheit verpasst, bei Dylan ans Rad zu gehen. Ich war dann etwas eingeklemmt und konnte meinen Sprint erst spät lancieren. Da war auf den Sieg keine Chance mehr.“ – Pascal Ackermann

„Auch wenn das Resultat nicht ganz so ausgefallen ist, wie wir uns das gewünscht hätten, hat das Team heute einen tollen Job gemacht. Wir haben es am Ende mit Pete versucht, da vom letzten Anstieg, 13 km vor dem Ende, Rückenwind bis ins Ziel herrschte. Damit waren die anderen Teams in der Defensive, denn das Duo an der Spitze war wirklich sehr stark. Am Ende wollten wir Pascal spät in Position bringen, das hat nicht ganz geklappt, aber Dylan war am Ende auch sehr stark. Die nächsten Tage kommen aber weitere Chancen, für Pascal und Pete.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Joe Dombrowski re-signs with #PinkArgyle


Joe Dombrowski has re-signed with EF Pro Cycling for the upcoming season. The American finished fifth overall at the 2018 Colorado Classic and sixth overall at the 2018 Tour of Utah.
“It’s not a secret that the last couple of seasons have not been what I wanted results-wise,” said Dombrowski. “I’m focused on doing what I need to do to get back to the the level that I know I’m capable of in races.”
“It’s great to have Joe back,” said EF Pro Cycling CEO Jonathan Vaughers. “He knows our team and has been a great presence here over the years. Joe had a spectacular 2016 season where he was in multiple breaks at that year’s Giro and finished third in the hardest mountain stage. The last couple years have been a bit of a struggle for him, but in the end, talent doesn’t just go away. We want to give that talent an opportunity to rebuild.”
Dombrowski, 27, has raced four seasons in argyle following his move to the American-registered outfit from Team Sky, where he spent his neo-pro seasons.
“This team has a great environment, and having been here a while now, I knew that coming back I would be a part of that,” said Dombrowski. “I would consider my teammates as my friends, and I think that cohesion can go a long way in getting the the most of out of a team and an individual.”

The team’s newly announced alternative race program appeals to Dombrowski, who is has been an occasional participant in non-road cycling events throughout his career.
“Joe was sort of our first index, the first rider we dipped into alternative races, at the 2016 Leadville 100,” said Vaughters. “He competes in some cyclocross, too. We felt like he would be a great fit for some of the alternative racing we’d be doing next season and beyond. We’re all pretty excited about that.”
“My first focus is, of course, on the traditional road calendar, but the alternative race program is also quite interesting. I got my start racing mountain bike and cyclocross. I still jump in the odd cyclocross race in the off-season and in 2016 I raced Leadville with this team,” said Dombrowski. “Cycling’s fan base, particularly in America, is a participatory one. It’s not the same as the traditional American sports in that sense. Professional road cycling can be quite insular and convoluted. With a participatory fan base, watching races is not what creates a feeling of engagement in the sport.

“My motivation to race in other events in the past has always been as a fun outlet, but I have also found that they develop a strong connection to the cycling community,” Dombrowski added. “It’s something I like to see as a way of giving back and engaging with the community that has allowed me to have a career in this sport. I think this project can be just that on a much larger scale, and I look forward to seeing where it goes.”
Like his teammates, Dombrowski has enjoyed the introduction of EF Education First into the team and the sport.
“EF has changed things for us in the sense that they feel less like a ‘partner’ or a ‘sponsor’ in a traditional sense. They feel more integrated. Almost as though we are truly co-workers,” said Dombrowski. “You get that feeling especially when they bring employees to races and we coordinate on events. It’s been an interesting change. I’ve never been in a team where there hasn’t been a separation between team and sponsor. It’s nice that as owners they’re invested in bringing in some of the positive aspects of a company their size and scope into our smaller team.”
CONNECT WITH EF EDUCATION FIRST – DRAPAC P/B CANNONDALE

Imposanter Solosieg für Sam Bennett in Istanbul bei der letzten Etappe der Tour of Turkey.

Ein schneller Start und ein harter Kampf um die Fluchtgruppe des Tages bestimmten zunächst die 164km lange Flachetappe von Bursa nach Istanbul. Nach mehr als 50km im Rennen setzten sich acht Fahrer vom Feld, in dem BORA – hansgrohe immer wieder die Kontrolle übernahm, ab. Als das Peloton dem Ziel in Istanbul entgegen rollte, konnte das Hauptfeld auf die Ausreißer aufschließen, und wie erwartet sollte ein weiterer Massensprint auf dem Programm stehen. Doch BORA – hansgrohe Sprinter Sam Bennett entschied anders, nachdem seine Teamkollegen den mehrfachen Giro d’Italia Etappensieger perfekt in Position gebracht haben, attackierte er bei der Flamme Rouge. Schnell hatte der Ire einen Vorsprung gegenüber seinen Kontrahenten, die mit diesem Überraschungsangriff nicht gerechnet haben. Sam Bennett hatte sich genügend Vorsprung gesichert und konnte ab der 50m Marke seinen imposanten Etappensieg feiern. Mit diesem weiteren großartigen Etappensieg war ihm auch das Sprinttrikot der 54. Tour of Turkey sicher.

Für Matteo Pelucchi und Alex Saramotins war die Türkei Rundfahrt das letzte Rennen im BORA – hansgrohe Trikot. Wir bedanken uns bei ihnen für ihre Einsätze und wünschen beiden alles Gute für ihre Zukunft.
6. Etappe:
1. Sam Bennett (Bora-hansgrohe)
2. Eduard Prades (Euskadi-Muria) + 0:05 Minuten
3. Jempy Drucker (BMC) + 0:05
4. Mike Teunissen (Sunweb) + 0:05
5. Szymon Sajnok (CCC Sprandi Polkowice) + 0:05
6. Gonzalo Serrano (Caja Rural-Seguros RGA) + 0:05
7. Tom Bohli (BMC) + 0:05
8. Diego Ulissi (UAE Team Emirates) + 0:05
9. Ruben Guerreiro (Trek-Segafredo) + 0:05
10. Zdenek Stybar (Quick-Step Floors) + 0:05
Endstand:
1. Eduard Prades (Euskadi-Murias)
2. Alexey Lutsenko (Astana) + 0:00 Minuten
3. Nathan Haas (Katusha-Alpecin) + 0:04 Minuten

Reaktionen im Ziel
„Als Erstes, möchte ich mich bei meinen BORA – hansgrohe Jungs bedanken, sie haben heute eine fantastische Fahrt hingelegt. Das ganze Team kam zusammen und brachte mich genau dahin, wo ich sein musste, um zu attackieren. Ich kann ihnen nicht genug danken. Mit den Top10 so nahe zusammen, wusste ich, ich muss einfach fahren. Und es hat sich ausgezahlt! Attacken standen an und meine Beine fühlten sich gut an, daher wollte ich sichergehen den Sieg und das Trikot für das Team heimzubringen. Ich bin so glücklich meine Saison 2018 so beenden zu können.“ – Sam Bennett

„Ein beeindruckender Sieg und das Sprinttrikot, ich bin sehr stolz auf das Team. Sie haben alle perfekt zusammengearbeitet und Sam hat diese tolle Teamleistung mit einem weiteren grandiosen Sieg abgerundet. Es ist auch für Sam eine schöne Art seine Saison zu beenden. Nun werden wir uns erholen und starten motiviert in die Saison 2019.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

Mit Rang drei in Hongkong klettert BORA – hansgrohe zum ersten Mal auf das Podium bei der Hammer Series.

Zwei Bewerbe – Sprint und Chase – wurden heute beim Hammer Hongkong absolviert. Im Hammer Sprint, einem Kriterium mit Punktesprints, setzte sich für BORA – hansgrohe vor allem Rudi Selig in den letzten Runden in Szene, um am Ende Rang drei zu sichern. Damit ging das Team in das entscheidenden Hammer Chase mit nur 40 Sekunden Rückstand auf Mitchelton-Scott. Während die Australier ihre Führung verteidigen konnten, begann BORA – hansgrohe das Rennen mit einem gleichmäßigen Tempo. Zwar verlor das Team etwas Zeit zur Spitze, konnte allerdings die Teams dahinter auf Distanz halten. Am Ende holte sich Michelton-Scott den Gesamtsieg vor Quick-Step Floors. BORA – hansgrohe konnte auf den letzten Kilometern den Angriff von Team Sunweb noch abwehren und erreichte Rang drei beim Hammer Hongkong.
Ergebnis
01 Michelton-Scott
02 Quick-Step Floor
03 BORA – hansgrohe

Reaktionen im Ziel
„Ich muss sagen, dass das Rennen viel härter war, als erwartet. Der Kurs, mit einigen langsamen Kurven, hat immer wieder Unruhe ins Feld gebracht, zudem wurde eigentlich ständig attackiert. Obwohl es also sehr hart war, hat es dennoch Spaß gemacht. Das Format ist sehr interessant, eröffnet viele Möglichkeiten. Wir haben unseren Job heute sicherlich sehr gut gemacht. Ich wollte mich im Sprint auf die Wertungen mit doppelten Punkten konzentrieren. Das hat ganz gut geklappt, am Ende war das ganze aber eher ein Ausscheidungsrennen. Da hat Rudi heute für uns die Kohlen aus dem Feuer geholt. Alles in allem können wir sehr zufrieden sein. Auch im Chase war unsere Leistung heute Top. Das gibt uns noch zusätzliche Motivation für die Rennen nächste Woche.“ – Pascal Ackermann

„Im Sprint haben einige Teams das Rennen heute sehr aggressiv ausgelegt. Wir wollten mit Erik und Pascal auf die Wertungen mit doppelten Punkten gehen, während die anderen das Rennen kontrollieren sollten. Rudi war heute sehr stark. Er hat es am Ende die Spitzengruppe geschafft, um dort die entscheidenden Punkte zu sichern. Im Chase wollten wir schnell beginnen, um zu sehen, wo wir im Rennen stehen. Den Mittelteil sollten die Jungs dann mit etwas Reserve fahren, um am Ende noch zulegen zu können, falls Teams zu uns aufgeschlossen hätten. Diese Renneinteilung hat perfekt funktioniert, wir konnten den Angriff von Sunweb abwehren und uns so Rang drei sichern.“ – Christian Pömer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Sam Bennett verteidigt mit Platz 4 in einem hektischen Finale sein Sprinttrikot bei der Tour of Turkey.

Die vorletzte Etappe der Tour of Turkey endete erneut in einem hektischen Massensprint, bei dem sich A.J. Hodeg sich den Sieg sicherte. Nach 45 harten Kilometern setzten sich fünf Fahrer vom Hauptfeld ab und öffneten eine Lücke von einigen Minuten. Kurz vor dem Finale gelang es dem Peloton die Fluchtgruppe zu stellen und ein weiterer Massensprint erwartete die Fans in Manisa. BORA – hansgrohe begann ihr Lead-out für Sam Bennett, dem Führenden in der Sprintwertung. In einem leicht bergauf verlaufenden Zieleinlauf war der mehrfache Giro d`Italia nicht optimal positioniert und konnte daher nicht mehr in die Tagesentscheidung eingreifen. Als Vierter beendete Sam Bennett die vorletzte Etappe der 54. Türkei Rundfahrt, dieser Platz reichte aus, um das Sprinttrikot weiterhin auf den Schultern zu tragen.

5. Etappe:
1. Jose Alvaro Hodeg Sam (Quick-Step Floors)
2. John Degenkolb (Trek-Segafredo) s.t.
3. Nathan Haas (Katusha-Alpecin)
4. Sam Bennett (Bora-hansgrohe)
5. Christophe Noppe (Sport Vlaanderen – Baloise)
6. Edward Theuns (Sunweb)
7. Szymon Sajnok (CCC Sprandi)
8. Maximiliano Richeze (Quick-Step Floors)
9. Alexander Porsev (Gazprom-Rusvelo)
10.Simone Consonni (UAE Team Emirates)

Gesamtstand:
1. Alexey Lutsenko (Astana)
2. Nathan Haas (Katusha-Alpecin) +0:04
3. Diego Ulissi (UAE Team Emirates) s.t.
3. Eduard Prades (Euskadi – Murias) +0:06
4. Fabio Felline Trek-Segafredo) +0:09

Reaktionen im Ziel
„Lukas, Jay aber auch all die anderen Fahrer haben heute wieder einen fantastischen Job erledigt. Im Finale habe ich einfach die falsche Seite gewählt, und als Degenkolb mich überholte, konnte ich nichts mehr tun, war ich war doch auch zu lange Zeit im Wind. Daher war es für mich nicht mehr möglich auf Sieg zu fahren. Ich werde es morgen noch einmal versuchen, um mein Trikot abzusichern.“ – Sam Bennett

„Das Team zeigte erneut eine gute Teamleistung, wie schon die gesamte Woche. Das Finale verlief leicht bergauf und der Wind spielte eine große Rolle. Sam gab sein Bestes, aber in einem Massensprint passieren in nur einem kurzen Moment so viele Dinge. Er verteidigte erneut sein Trikot und wir werden morgen alles daran setzen es nach Hause zu bringen.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter

Lukas Pöstlberger beweist Kampfgeist bei der Königsetappe der Tour of Turkey.

Die Königsetappe der diesjährigen Tour of Turkey wartete auf die Fahrer. Die vierte Etappe wurde in Marmaris gestartet und ging nach mehr als 200km am berühmten Berg in Selcuk zu Ende. Das BORA – hansgrohe Team wollte mit Lukas Pöstlberger heute ein gutes Etappenergebnis erzielen, aber auch Sam Bennett sollte weiterhin sein Sprinttrikot verteidigen. Erst nach vielen Kilometern schaffte es eine Gruppe, von acht Fahrern, sich vom Hauptfeld abzusetzen. Erst im finalen Anstieg, 6km vor dem Ziel, wurde die Fluchtgruppe des Tages gestellt. Von BORA – hansgrohe war, wie geplant, Lukas Pöstlberger in der ersten Gruppe vertreten und fuhr mit allen Favoriten den Schlussanstieg nach Selcuk hinauf. Doch musste sich der Österreicher der Tempoverschärfung von A. Lutsenko, dem späteren Etappensieger, geschlagen geben und fuhr in seinem Tempo ins Ziel. Als bester BORA – hansgrohe Fahrer wurde der Giro d`Italia Etappensieger als 22. gewertet, während Teamkollege Sam Bennett sein Sprinttrikot weiterhin verteidigen konnte.
4. Etappe:
1. Alexey Lutsenko (Astana)
2. Diego Ulissi (UAE Team Emirates) s.t.
3. Eduard Prades (Euskadi – Murias)
4. James Knox (Quick-Step Floors)
5. Nicolas Roche (BMC) +0:02
6. Ruben Guerreiro (Trek-Segafredo) s.t.
7. Mauro Finetto (Delko Marseille)
8. Delio Fernandez (Delko Marseille)
9. Matteo Fabbro (Katusha-Alpecin)
10.Kilian Frankiny (BMC)

Gesamtstand:
1. Alexey Lutsenko (Astana)
2. Diego Ulissi (UAE Team Emirates) +0:04
3. Eduard Prades (Euskadi – Murias) +0:06
4. Nathan Haas (Katusha-Alpecin) +0:12
5. Ruben Guerreiro (Trek-Segafredo) s.t.

Reaktionen im Ziel
Ich habe es versucht, aber als am letzten Anstieg die Kletterasse das Tempo forciert haben, konnte ich nicht mehr mitgehen und kam wenige Sekunden hinter ihnen ins Ziel. Aber ich bin zufrieden, denn wenn man es nie versucht, kann man auch nie etwas erreichen. Morgen ist wieder ein neuer Tag und eine neue Chance für unser Team.“ – Lukas Pöstlberger

„Besonders am Anfang sind die Jungs gut gefahren und haben keine allzu große Gruppe weggehen lassen. Wir sind auf Pösti gefahren und er war bis zur letzten Kilometer Marke bei den ganzen Favoriten und kletterstarken Fahrer vorne dabei. Daher können wir uns nichts vorwerfen und auch mit seiner Leistung bei so einem Anstieg zufrieden sein.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe