Kategorie-Archiv: Vorschau

Emerging Chinese stars set to shine in Fuzhou

Last UCI 2.1 race of 2018 ready to roll in China’s Fujian province.

13th November, 2018 – Yongtai, China: The 22 teams set to compete in the seventh Tour of Fuzhou have been presented in style at the Smiler Hotspring Hotel in Yongtai on the eve of the 5-day race running from 14 to 18 November.

Last year’s winner, the Australian Jai Hindley, moved on to the WorldTour and achieved a top-10 mountain top finish at the Vuelta a España with Team Sunweb, highlighting that the Tour of Fuzhou is a true climber’s affair. And although the iconic hill to Yunding doesn’t feature in this edition due to roadworks, Stage 1 to Ku Liang is set to make a difference ahead of the much anticipated Stage 4 to Da Nang Town.

A Chinese trio awaits the climbs: Lyu Xianjing, a 20-year-old mountain biker from Yunnan province, who was sensational at the recent Tour of Hainan, finishing fifth overall, and winning both the King of the Mountains and best Asian rider competitions. Born in Kazakhstan 24 years ago, Nazaerbieke Bieken is also a former mountain biker and a very promising rider for Mitchelton-BikeExchange, the team with which Hindley won in 2017. Last year’s runner-up, Fung Ka Hoo from Hong Kong, returns after having finished second at the UCI 2.2 Tour of Quanzhou Bay last week. He missed three months of the current season after he sustained a nasty crash at the Tour of Japan.

Ilya Davidenok and Mykhaylo Kononenko of Beijing XDS-Innova, Ben Dyball of St George, Freddy Ovett from Australian Cycling Academy, Minsk’s Stanislau Bazhkou and Roy Eefting of Memil-CCN are the other favourites, while sprinters Kaden Groves (Mitchelton-BikeExchange) who demonstrated his international form by winning Stage 3 of the Tour of Fuzhou last year, Dylan Kennett (St George), Toby Orchard (ACA), Shiki Kuroeda (Aisan), Kim Okcheol (Seoul) and Andrii Kulyk (Beijing XDS-Innova) will show their best on the flat stages.
The stages:

November 14, Stage 1: Ma Wei to Ku Liang, 107.4km (uphill finish)
November 15, Stage 2: Binjiang Binhai Rd to Qinjiang Manchu village, 115.7km (flat)
November 16, Stage 3: Liang Jiang county sports park, 97.1km (undulating)
November 17, Stage 4: Yong Tai to Da Nang Town, 126.8km (mountain finish)
November 18, Stage 5: Yong Tai circuit race, 129.6km (flat)
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Deutschland Tour steigt nach nur einem Jahr auf


Der Radsport-Weltverband UCI hat den internationalen Radsportkalender der kommenden Saison bekanntgegeben. Die Deutschland Tour, Deutschlands einziges Etappenrennen der Männerelite, wird im kommenden Jahr mit dem Status „2.HC“ ausgetragen. Nach nur einer Austragung ist die Deutschland Tour bereits direkt unterhalb der WorldTour angesiedelt.
Die neue Einordnung bietet den Fans und Zuschauern die Chance, auch 2019 ein ausgezeichnetes Teilnehmerfeld zu erleben. Bereits bei der Premiere der Deutschland Tour haben die Mannschaften der WorldTour die Hälfte des Pelotons gestellt und für ein einzigartiges Aufgebot an Topfahrern gesorgt.

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem deutschen Tochterunternehmen des Rennveranstalters A.S.O.: „Wir sehen den Aufstieg als Belohnung für eine gelungene Premiere der neuen Deutschland Tour. Uns ist wichtig, dass wir den Fans auch im nächsten Jahr ein Rennen präsentieren können, bei dem sich die heimischen Talente mit den deutschen Stars und internationalen Topfahrern messen. Dafür gibt uns die HC-Kategorie die idealen Optionen, denn jetzt können wir weitere Teams der WorldTour einladen und die deutschen Kontinentalteams haben weiterhin die Möglichkeit, bei der Deutschland Tour zu starten.“

Claude Rach und Fabian Wegmann, die ‘Macher’ der Deutschland Tour.
Wie in 2018 wird die Deutschland Tour auch im kommenden Jahr am letzten Augustwochenende ausgetragen (29. August bis 1. September).
Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz

Tour de France 2019 – 100 Jahre Gelbes Trikot


Tour de France im Zeichen des
100-jährigen Jubiläums des Gelben Trikots

• Die 106. Ausgabe der Tour de France startet am 6. Juli 2019 in Brüssel
• Ein anspruchsvolles Profil mit fünf Bergankünften, wovon drei auf über 2.000 Metern (Col du Tourmalet, Tignes, Val Thorens) enden – eine Premiere bei der Tour de France
• 2019 markiert das 100-jährige Jubiläum des Gelben Trikots
• Die 6. Austragung von La Couse by Le Tour de France findet auf einem Puncheur-freundlichen Kurs in Pau statt

Die Tour de France fand 1919 nach vier Jahren Weltkrieg zurück zum Radsport, angeführt vom ersten verliehenen Gelben Trikot, das Eugène Christophe trug. Einhundert Jahre nach dieser Renaissance feiert die Tour de France auch das Jubiläum ihrer ersten Begegnung mit dem größten Radsportler aller Zeiten. Vor 50 Jahren hat sich Eddy Merckx zum ersten Mal in die Liste der Tour de France-Gewinner eingetragen. In seinem Heimatland wird das Peloton am 6. Juli zur 106. Ausgabe der Tour de France starten. Von Brüssel aus startet die Strecke über 3.460 Kilometer.

Nach den ersten Etappen in Belgien geht der Kampf zwischen den Sprintern in den französischen Regionen Champagne und Lothringen weiter, bevor die Kletterer gefragt sind. Die sechste Etappe endet im Anstieg zu La Planche des Belles Filles. Von den Vogesen führt die Strecke über welliges Terrain in das Zentralmassiv bevor es zu Vorentscheidungen in den Pyrenäen kommt. Den Auftakt macht ein Einzelzeitfahren über 27 Kilometer in Pau – am 19. Juli, dem Tag des 100. Geburtstages des Gelben Trikots. Am Tag darauf beginnt für die Fahrer ein beispielloses Kletterprogramm. Innerhalb von einer Woche sind fünf Bergetappen zu absolvieren, von denen drei auf mehr als 2.000 Metern enden. Der Pass des Col du Tourmalet (2.115 Meter) markiert den Beginn des Gipfelfestivals. Am Foix Prat d’Albis geht die zweite Woche zu Ende. Nach dem Ruhetag macht sich das Peloton auf den Weg in die Alpen, wo an den letzten beiden Tagen vor dem Finale in Paris die Entscheidung um den Gesamtsieg der Tour de France 2019 mit den Ankünften in Tignes (2.113 Meter) und in Val Thorens (2.365 Meter) fallen wird.

In der 100-jährigen Geschichte des Gelben Trikots hatten 266 Fahrer die Gelegenheit, das Führungstrikot der Tour de France zu tragen. Bei der 106. Austragung kämpfen die Fahrer auf 7 Flachetappen, 5 hügeligen Etappen, 7 Bergetappen, in einem Mannschafts- und einem Einzelzeitfahren um das Gelbe Trikot.

La Course by Le Tour de France
Fünf Jahre nach der Premiere von La Course by Le Tour de France, die 2014 in Paris die weltbesten Radrennfahrerinnen zusammenbrachte, wird das Rennen im kommenden Jahr auf der Zeitfahrstrecke in Pau ausgetragen. Im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen werden die Damen jedoch fünfmal den Kurs absolvieren und insgesamt 120 km zurücklegen. Die Côte d’Esquillot wird bei diesem Rennen den Unterschied machen, denn der kurze Anstieg bietet ein ideales Sprungbrett für die explosivsten Fahrerinnen. Nachdem in der Vergangenheit die Sprinterinnen auf den Champs-Élysées und die Kletterspezialistinnen auf dem Col de l’Izoard und in Grand-Bornand im Mittelpunkt standen, kommen dieses Mal die Puncheure zum Zuge.
L’Étape du Tour: ein Rekord für die 29. Ausgabe
Das prestigeträchtige Jedermann-Event findet am 21. Juli 2019 auf dem Kurs der 20. Etappe zwischen Albertville und Val Thorens statt. Die erwarteten 15.000 Amateurfahrer müssen mehr als 4.500 Höhenmeter bewältigen, bevor sie das höchste Skigebiet Europas erreichen. Die Ankunft in Val Thorens ist die höchste Ziellinie in der Geschichte von L’Étape du Tour. Die Anmeldung ist ab Montag, den 29. Oktober, ab 12 Uhr mittags geöffnet.
Deutsches Pressebüro A.S.O.
Sandra Schmitz

Christoph Strasser greift nach 2. WM-Titel


Nach einem sehr erfolgreichen Jahr mit seinem 5. Sieg beim Race Across America und dem Österreichischen Meistertitel im Ultra-Radsport startet Christoph Strasser ab morgen in den USA bei der 24h-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren. Er will nach 2016 seinen zweiten Titel holen!

Morgen, am Freitag um 17:00 Uhr Ortszeit (Samstag, 2 Uhr morgens MEZ), startet der Steirer Christoph Strasser das letzte Rennen der Saison, die 24h-Weltmeisterschaft im Einzelzeitfahren in Borrego Springs. Die kleine Wüstenstadt in Kalifornien kennt der Steirer wie seine Westentasche, denn dort hat er sich in den letzten Jahren immer auf das Race Across America vorbereitet. „Ich bin jetzt das zehnte Mal in Borrego Springs, wo ein ganz besonderes Ambiente herrscht. Die Stadt ist teil der „Dark-Sky-Community“, dh. in der Nacht wird hier keine Straßenbeleuchtung angemacht. Das garantiert atemberaubende Blicke in den Sternenhimmel über der Wüste“, beschreibt Strasser.
Im Jahr 2016 gewann Christoph Strasser in Kalifornien seinen ersten 24h-Weltmeistertitel. Damals schaffte er in 23:57 Stunden 886 Kilometer und 3.000 Höhenmeter. Für die Auflage 2018 sind perfekte Bedingungen mit 15 Grad in der Nacht und 30 Grad tagsüber prognostiziert. „Es könnten also ideale Voraussetzungen sein, um erneut Weltmeister zu werden. Ich habe mit Markus Kinzlbauer, der auch schon 2016 dabei war, nur einen Betreuer. Bei diesem Rennen ist es fast zwölf Stunden lang dunkel. Markus kennt bereits die besondere und puristische Stimmung, wo es keine Beleuchtung auf der Strecke und in der Pit-Zone gibt. Es muss jede Flaschenübergabe funktionieren. Falls das hier nicht reibungslos klappt, müsste ich einen Zeitverlust in Kauf nehmen oder eine ganze Runde ohne Versorgung absolvieren Wir müssen ein eingespieltes Gespann sein! Zudem haben wir wenig Infrastruktur, deshalb sind wir sehr auf uns alleine gestellt.“

Klares Ziel: Sieg und 900 km-Marke
„Das geniale an diesem Rennen ist, dass wir auf einem ziemlich flachen 30 Kilometer langen Rundkurs unterwegs sind, wo kein Windschattenfahren erlaubt ist. Es ist absolut ruhig und obwohl die Straßen nicht gesperrt sind, herrscht nur minimaler Verkehr“, sagt Strasser, der sein Ziel klar anspricht: „Ich hoffe auf den zweiten WM-Titel, um das Jahr perfekt abzuschließen. Wenn die Bedingungen passen, traue ich mir auch zu die 900 km-Marke anzugreifen. 2016 spulte ich in Borrego Springs 886 km ab und bei meinem 24h-Outdoor-Weltrekord in Berlin 2015 waren es 896 km. Ich war schon zwei Mal knapp an der 900er-Marke und mit meiner Form könnte ich es heuer schaffen. Allerdings nur, wenn die Temperaturen nicht zu hoch sind und der Wind nicht zu stark bläst.“
Updates von der 24h-Zeitfahr Weltmeisterschaft gibt es auf Christophs Homepage www.christophstrasser.at, auf Facebook und hier sind alle Zwischenstände ersichtlich: https://my1.raceresult.com/90792/results?lang=en
Homepage: www.christophstrasser.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
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Peter Sagan & BORA – hansgrohe-Teamkollegen in Osttirol

In der kommenden Woche gastiert das komplette WorldTeam BORA – hansgrohe mit allen 27 Profis in Osttirol. Das Teamcamp in Lienz, wo die Neuzugänge erstmals zur Mannschaft stoßen, steht unter dem Motto Teambuilding und Kraft tanken vor der Winterpause. Auf dem Programm stehen eine Klettertour in der Galitzenklamm, Biathlon in Obertilliach und einige Runden am neuen Bike Trail in Lienz.

BORA – hansgrohe war in dieser Saison eine der erfolgreichsten Mannschaften im internationalen Radsport. Neben den drei Etappensiegen des dreifachen Weltmeisters Peter Sagan bei der Tour de France und seinem Triumph bei Paris-Roubaix schaffte auch Gregor Mühlberger auf der sechsten Etappe der Binck Bank Tour seinen ersten World Tour-Sieg. Gestern verpasste der Oberösterreicher Felix Großschartner bei der letzten WorldTour-Rundfahrt des Jahres, der Tour of Guangxi in China, mit Rang zwei nur knapp seinen ersten Rundfahrtserfolg auf allerhöchster Ebene.

Alle Profis des Teams, inklusive den Neuzugängen Maximilian Schachmann, Oscar Gatto und Jempy Drucker, sowie der komplette Betreuerstab gastieren von morgen (23. Oktober) bis zum 27. Oktober im Grand Hotel Lienz. „Das Teamcamp bildet jedes Jahr den Abschluss einer langen Rennsaison. Im Vorjahr waren wir zum ersten Mal in Lienz und wir freuen uns sehr auf eine entspannte Woche, wo nicht nur unsere Radprofis im Blickpunkt stehen. Das Teamcamp ist auch eine Art Dankeschön an alle Mitarbeiter, die Tag für Tag im Hintergrund arbeiten“, sagt Teamchef Ralph Denk.
Von Klettern bis Bike Trail
Das Programm für die die BORA – hansgrohe-Crew inklusive der 27 Radprofis ist sehr umfangreich und reicht von Klettern in der Galitzenklamm bis Biathlon in der nordischen Hochburg Oberitlliach, einem Kino- und Jazzabend und am Freitag wagen sich alle über den neuen Bike Trail in Lienz. „Ich denke, wir haben ein sehr abwechslungsreiches Programm für das Top-Team auf die Beine gestellt. Besonders freut es mich, dass neben den vier BORA – hansgrohe-Österreichern Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger auch der dreifache Weltmeister Peter Sagan nach Osttirol kommt“, sagt TVB-Obmann Franz Theurl, der betont: „Osttirol ist seit zwei Jahren Tourismuspartner von BORA – hansgrohe und diese Partnerschaft hat sich für beide Seiten sehr bezahlt gemacht. Die Profis konnten sich heuer im Zuge von zwei Höhentrainingslagern optimal für die Saison in Form bringen und unsere Marke wird weltweit hinausgetragen. Und sehr gespannt bin ich, was die Profis zum soeben fertiggestellten Bike-Trail am Hochstein sagen. Sie werden erstmals die neue Sektion von der Sternalm zur Moosalm testen.“
Homepage: www.dolomitensport.at
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MR PR – Martin Roseneder
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Startschuss zur ŠKODA Velotour am 1. Mai Anmeldung zum Radklassiker 2019 geöffnet


Für Hobbyradsportler, die gerne frühzeitig ihre Rennhöhepunkte planen, ist ab heute die Anmeldung zur ŠKODA Velotour im Rahmen des Radklassikers Eschborn-Frankfurt geöffnet. Drei Strecken über 50, 90 und 105 Kilometer bieten ein echtes Profi-Erlebnis, denn sie führen über große Teile des Elite-Kurses. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.skoda-velotour.de möglich. Bis zum 1. Dezember gilt der attraktive Frühbucher-Tarif von 50 Euro.

Die lange Strecke, ŠKODA Velotour Classic, führt über 105 Kilometer und ist ein wahrer Jedermann-Klassiker. 1500 Höhenmeter verteilen sich auf dem Kurs, den auch die Profis beim Radklassiker unter die Räder nehmen. Legendäre Anstiege, wie Feldberg, Ruppertshainer und Mammolshainer Stich inklusive.
ŠKODA Velotour Express ist mit 90 Kilometer und 1000 Höhenmeter vor allem für die Radsportler interessant, die es im Frühjahr etwas ruhiger angehen lassen, aber trotzdem eine Herausforderung suchen. Bis auf den berühmt-berüchtigten Mammolshainer Stich stehen alle wichtigen Anstiege des Profirennens im Profil.
Für Einsteiger, egal ob in den Radsport oder in die Saison, ist die ŠKODA Velotour Skyline das perfekte Erlebnis. 50 nahezu komplett flache Kilometer zwischen Eschborn und Frankfurt geben Gelegenheit, in den Rennzirkus hinein zu schnuppern. Eine eindrucksvolle Stadtrundfahrt durch die Frankfurter Häuserschluchten, die Taunusgemeinden Oberursel und Bad Homburg und den schönen Vordertaunus garantieren einen idealen Feiertag.

Auf allen Distanzen wird auch 2019 ein Streckenwechsel angeboten. Damit können alle Hobbyradsportler auf ihre Tagesform hören und im Rennen zwischen ŠKODA Velotour Classic, ŠKODA Velotour Express oder ŠKODA Velotour Skyline wählen. Noch bleiben sechs Monate Zeit, um auch den Feldberg in Angriff zu nehmen. Dort winken dem schnellsten Bergfahrer und der schnellsten Bergfahrerin der Titel des Tissot Bergkönigs und der Tissot Bergkönigin sowie der Gewinn einer hochwertigen Tissot-Uhr.

In diesem Jahr haben 5094 Hobbyfahrer einen Teilnehmerrekord für die ŠKODA Velotour aufgestellt. Am 1. Mai 2019 werden auf den Strecken zwischen Eschborn und Frankfurt mehr als 5500 Teilnehmer erwartet.
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Anmeldung unter www.skoda-velotour.de

Großartige Spende für Aktion Rückenwind in 2018
Die alljährliche Spendenaktion rund um Eschborn-Frankfurt war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg. Ein Scheck über 7.000 Euro wurde an Bruno Seibert, 1. Vorsitzender der Kinderhilfestiftung e.V. überreicht. Der Spendenerlös des Radrennens „Eschborn-Frankfurt“ geht seit vielen Jahren an die Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt und unterstützt und fördert das Projekt „Rückenwind“ am Klinikum Frankfurt Höchst. (Foto: ©GFR) Auch bei der Anmeldung für Eschborn-Frankfurt 2019 kann wieder gespendet werden. Dabei können Spendenbeiträge von 3 €, 5 € oder 10 € ausgewählt werden.

Pressebüro Eschborn-Frankfurt | Sandra Schmitz |

CHALLENGE HEILBRONN powered by Audi am 19. Mai 2019

Deutsche Meisterschaften erneut in Heilbronn
Die erste Überraschung zum zehnten Jubiläumsjahr ist aus dem Sack: im Rahmen der Challenge Heilbronn powered by Audi werden am 19. Mai 2019 die Deutsche Meisterschaften über die Mitteldistanz ausgetragen. Nach 2016 werden nächstes Jahr also erneut die nationalen Meister #mitteninderstadt von Heilbronn gekürt.
„Wir freuen uns riesig, den Zuschlag bekommen zu haben,“ freuen sich die Veranstalter Kai und Rik Sauser, „und wir werden garantiert ein würdiger und hoch attraktiver Gastgeber sein.“ Andreas Böcherer und Laura Philipp waren die Titelträger im Jahr 2016 und die Veranstalter hoffen auf einen erneuten Start der beiden nationalen Aushängeschilder des deutschen Triathlonsports. Mit dem welligen Profil der neuen Heilbronner Radstrecke wird es sicherlich eine spannende Meisterschaft für Zuschauer und Athleten werden. Am 19. Mai 2019 heißt es also nicht nur zehn Jahre Triathlon #mitteninderstadt sondern eben auch zusätzlich Deutsche Meister mitten in einer Großstadt gesucht.
Alle bereits angemeldeten Teilnehmer mit gültigem Startpass der Deutschen Triathlon Union DTU rutschen automatisch in die Wertung zu den Deutschen Meisterschaften mit rein. Für alle anderen sind weitere Anmeldungen, vorbehaltlich Verfügbarkeit und Teilnehmerlimit, online unter www.challenge-heilbronn.de bis zum 11. Mai 2019 möglich. Einen günstigen Frühbucherrabatt können sich alle Interessierten noch bis einschließlich 30. September 2018 sichern.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

WM 2018: AUSBLICK 24.09.2018 (Einzelzeitfahren der Juniorinnen und der Herren U-23)


AUSBLICK: 24.09.2018 (Einzelzeitfahren der Juniorinnen und der Herren U-23)

Die Favoriten
Einzelzeitfahren der Juniorinnen: Die erste Fahrerin startet um 10:10 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, die letzte erreicht gegen 11:55 Uhr die Hofburg in Innsbruck.. Distanz: 20 km. Weltmeisterin 2017: Elena Pirrone (Ita). Die Favoriten: Sarah Gigante (Aus); Marie Le Net (Fra); Georgi Pfeiffer (GBR); Hannah Ludwig (Ger); Vittoria Guazzini (Ita); Marina Kurnossova (Kaz); Rozemarijn Ammerlaan (Ned); Britt Knaven (Ned); Marta Jaskulska (Pol), Aigul Gareeva (Rus).
Einzelzeitfahren der Herren U-23: Der Start erfolgt um 14:40 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, gegen 16:50 Uhr erreicht der letzte Fahrer Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Titelverteidiger: Mikkel Bjerg (Dan). Unter den Favoriten: Mikkel Bjerg (Den); Edoardo Affini (Ita); Brendan McNulty (USA); Callum Scotson (Aus); Lennard Kämna (Ger); Mark Padun (Ukr); Markus Wildauer (Aut).
Renninfos
Einzelzeitfahren der Juniorinnen
• Uhrzeit: 10:10 – 11:55 Uhr
• Start: Hall-Wattens, Swarovski Kristallwelten, Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
• Ziel: Innsbruck, Hofburg, Rennweg 1, 6020 Innsbruck
Schlüsselkriterien:
• Unrhythmische Passagen
• Steiler Anstieg von ca. 100 Höhenmeter von Mils bis Absam
Gestartet wird bei den Swarovski Kristallwelten. Es handelt sich um ein klassisches, aber sehr hügeliges Zeitfahren auf einer Länge von 20 km. Die ersten sieben Kilometer verlaufen flach. Im Abschnitt von Mils bis Absam müssen die jungen Rennradfahrerinnen einen steilen Anstieg von rund 100 Höhenmetern bezwingen. Aufgrund der breiten Straßen ist das Rennen zwar technisch nicht anspruchsvoll, jedoch ist es umso wichtiger, sich die Kräfte gut einzuteilen. Anschließend geht es wieder mit schnellem Tempo und Passagen in wechselnder Steigung weiter von Absam aus über die sogenannte „Dörferlinie“ – mit einem spektakulären Blick über Innsbruck und das Olympische Dorf – zum Ziel, der Hofburg in Innsbruck.
Einzelzeitfahren der Herren U-23
• Uhrzeit: 14:40 – 16:50 Uhr
• Start: Hall-Wattens, Swarovski Kristallwelten, Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
• Ziel: Innsbruck, Hofburg, Rennweg 1, 6020 Innsbruck
Schlüsselkriterium:
• Im Abschnitt von Mils bis Absam müssen die Rennradfahrer einen steilen Anstieg von rund 100 Höhenmetern bezwingen.
Das sehr anspruchsvolle Einzelzeitfahren wird ebenfalls wie das Juniorinnen-Zeitfahren bei den Swarovski Kristallwelten gestartet. Nach dem Startschuss geht es Richtung Osten über Kolsass und Weer, wo der Streckenverlauf über den Inn führt. Hierbei sind die Windverhältnisse ein großes Kriterium. Vorbei an Fritzens gilt es bei Baumkirchen die erste Steigung zu bezwingen. Ab Mils verläuft die Strecke wieder ident mit jener der Juniorinnen, weshalb es ebenso die kräfteraubende Steigung im Abschnitt von Mils bis Absam zu bewältigen gilt. Der Endspurt führt die Athleten in einer sehr kupierten Führung über die „Dörferlinie“ von Absam über Thaur, Rum, Arzl und Mühlau nach Innsbruck und schlussendlich ins Ziel bei der Hofburg.
Das Einzelzeitfahren
Beim Einzelzeitfahren starten die Athleten in regelmäßigen Intervallen (üblicherweise alle ein bis zwei Minuten). Der Athlet, der die Strecke am schnellsten zurücklegt, gewinnt das Rennen. Die Distanz des Einzelzeitfahrens bei den UCI Straßenrad Weltmeisterschaften bewegt sich zwischen 40 und 50 Kilometer bei den Herren Elite Rennen und 20 bis 30 Kilometer bei den Damen Elite Rennen.
Verkehr
Behördliche Informationen (Land Tirol und Blaulichtorganisationen zu Verkehr etc.) zum Tag und Ausblick auf morgen hier: https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/
Rahmenprogramm
• Startort Hall-Wattens, Swarovski Kristallwelten: Kinderprogramm und Public Viewing
• Gratis Eintritt in das Zielgelände der Rad WM
• Ab 14:00 Uhr im Zielgelände: Tiroler Tageszeitung Rad Tage
• Siegerehrungen im Zielgelände im Anschluss an die Rennen
• Ab 19:00 Uhr im Zielgelände: InfoEck Rad WM Band Contest Winner Night
• Media After Work Drink, ab 20:30 Uhr: Tribaun, Museumsstrasse 5, Innsbruck.
Tiroler Tageszeitung Rad Tage
Am 24. und 25. September erwarten die Zuseher ab 14:00 Uhr im Zielbereich Freestyle Workshops und Actionsport zum Mitmachen. Am Pumptrack-, Skateboard-, Trial Bike- und Slackline-Parcours heißt es, die eigene Geschicklichkeit unter professioneller Anleitung auf die Probe zu stellen. Außerdem wird es Breakdance- und Hip-Hop-Workshops geben.
InfoEck Rad WM Band Contest Winner Night
Der Abend gehört ganz den Stars von morgen: Junge Bands haben die einmalige Gelegenheit, auf der Hauptbühne der Rad WM 2018 vor einem internationalen Publikum aufzutreten. Bei der Infoeck Band Contest Winner Night werden die beiden Gewinnerbands zeigen, warum sie als Sieger des Contests hervorgegangen sind. Bei Musik made in Tirol ist Festivalflair und gute Stimmung in jedem Fall vorprogrammiert.
Pressesprecher Martin Roseneder
Innsbruck-Tirol Rad WM 2018 GmbH
Innrain 6-8
6020 Innsbruck

12 WM-Titel werden von Sonntag bis Sonntag vergeben


12 WM-Titel werden von Sonntag bis Sonntag vergeben
In Innsbruck-Tirol ist alles angerichtet für eine denkwürdige UCI Straßenrad WM! Sämtliche Nationen haben ihre Auswahl getroffen und schicken ihre Medaillen-Hoffnungen und Aspiranten für die Regenbogentrikots nach Österreich. Wir haben eine Auswahl der Top-Favoriten getroffen:

Sonntag, 23. September, steht im Zeichen der Damen- und Herren-Mannschaftszeitfahren:
• Elite-Damen: Das erste Team startet um 10:10 Uhr in der AREA 47 im Ötztal. Das letzte Team wird gegen 12:05 Uhr das Ziel am Rennweg in Innsbruck erreichen. Distanz: 54,5 km. Titelverteidiger: Team Sunweb (Ned). Zwölf Teams nehmen teil, unter den Favoriten befinden sich: Team Sunweb (Ned); Boels Dolmans Cyclingteam (Ned); Canyon // SRAM Racing (Ger); Wiggle High5 (GBR); Mitchelton-Scott (Aus).
• Elite-Herren: Um 14:40 Uhr startet das erste Team in der AREA 47 im Ötztal, das letzte erreicht Innsbruck gegen 17:05 Uhr. Distanz: 62,8 km. Titelverteidiger: Team Sunweb (Ger). 17 Teams stellen sich dem Mannschaftszeitfahren. Die Favoriten sind: BMC Racing Team (USA); Mitchelton – Scott (Aus); Team Lotto NL-Jumbo (Ned); Quick-Step Floors (Bel); Team Sky (GBR); Team Sunweb (Ger).

Montag, 24. September, mit zwei Einzelzeitfahr-Bewerben:
• Juniorinnen: Die erste Fahrerin startet um 10:10 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, die letzte erreicht gegen 11:55 Uhr die Hofburg in Innsbruck.. Distanz: 20 km. Weltmeisterin 2017: Elena Pirrone (Ita). Die Favoriten: Sarah Gigante (Aus); Marie Le Net (Fra); Georgi Pfeiffer (GBR); Hannah Ludwig (Ger); Vittoria Guazzini (Ita); Marina Kurnossova (Kaz); Rozemarijn Ammerlaan (Ned); Britt Knaven (Ned); Marta Jaskulska (Pol), Aigul Gareeva (Rus).
• U23: Der Start erfolgt um 14:40 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, gegen 16:50 Uhr erreicht der letzte Fahrer Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Titelverteidiger: Mikkel Bjerg (Dan). Unter den Favoriten: Mikkel Bjerg (Den); Edoardo Affini (Ita); Brendan McNulty (USA); Callum Scotson (Aus); Lennard Kämna (Ger); Mark Padun (Ukr); Markus Wildauer (Aut).

Dienstag, 25. September, mit zwei Einzelzeitfahren:
• Junioren: Start um 10:10 Uhr des ersten Fahrers bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens. Gegen 12:40 Uhr erreicht der letzte Fahrer Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Weltmeister 2017: Tom Pidcock (GBR). Unter den Favoriten: Remco Evenepoel (Bel); Soren Waerenskjold (Nor); Luke Plapp (Aus); Ilan Van Wilder (Bel); Karel Vacek (Cze); Jacob Hindsgaul Madsen (Den); Mattias Skjelmose Jensen (Den); Carlos Rodriguez (Spa); Joseph Laverick (GBR); Samuele Manfredi (Ita); Andrea Piccolo (Ita); Ludvig Aasheim (Nor).
• Damen Elite: Sart um 14:40 Uhr bei den Swarovski Kristallwelten in Wattens, Zieleinfahrt der letzten gegen 16:50 Uhr in Innsbruck. Distanz: 27,8 km. Titelverteidigung: Annemiek Van Vleuten (Ned). Unter den Favoriten: Ellen Van Dijk (Ned); Annemiek Van Vleuten (Ned); Anna Van der Breggen (Ned); Amber Neben (USA); Trixi Worrack (Ger); Audrey Cordon-Ragot (Fra); Elisa Longo Borghini (Ita); Anne-Sophie Duyck (Bel); Leah Kirchmann (Can); Hayley Simmonds (GBR).

Mittwoch, 26. September, Einzelzeitfahren
• Elite-Herren: Start um 14:10 Uhr in Rattenberg im Alpbachtal Seenland, der letzte Fahrer sollte gegen 17:10 Uhr Innsbruck erreicht haben. Distanz: 52,5 km. Titelverteidiger: Tom Dumoulin (Ned). Unter den Favoriten: Tom Dumoulin (Ned); Rohan Dennis (Aus); Jonathan Castroviejo (Spa); Stefan Küng (Sui): Victor Campenaerts (Bel); Tony Martin (Ger); Vassil Kiryienka (Blr); Alex Dowsett (GBR); Bob Jungels (Lux); Joey Rosskopf (USA).

Donnerstag, 27 September, mit zwei Straßenbewerben:
• Juniorinnen: Start um 9:10 Uhr in Rattenberg im Alpbachtal Seenland, der letzte Fahrer wird gegen 11:15 Uhr Innsbruck erreichen. Distanz: 71,7 km. Weltmeisterin 2017: Elena Pirrone (Ita). Unter den Favoriten: Laura Stigger (Aut); Desiet Kidane Tekeste (Eri); Georgi Pfeiffer (GBR); Jade Wiel (Fra); Hannah Ludwig (Ger); Vittoria Guazzini (Ita); Rozemarijn Ammerlaan (Ned); Marta Jaskulska (Pol); Aigul Gareeva (Rus); Daria Malkova (Rus); Olga Kulynych (Ukr).
• Junioren: Start um 14:40 Uhr in Kufstein, Zielankunft gegen 18:15 Uhr in Innsbruck. Distanz: 132,4 km. Weltmeister 2017: Julius Johansen (Den). Unter den Favoriten: Remco Evenepoel (Bel); Soren Waerenskjold (Nor); Ilan Van Wilder (Bel); Alex Martin (Spa); Marius Mayrhofer (Ger); Axel Van der Tuuk (Ned); Alexandre Balmer (Sui); Carter Turnbull (Aus); Karel Vacek (Cze); Andrew Vollmer (USA); Hugo Page (Fra); Antonio Tiberi (Ita).

Freitag, 28. September, mit zwei Straßenbewerben:
• U23: Start um 12:10 Uhr in Kufstein, Zielankunft gegen 16:50 Uhr in Innsbruck. Distanz: 179,9 km. Weltmeister 2017: Benoît Cosnefroy (Fra). Die Favoriten: Tadej Pogacar (Slo); Ivan Sosa (Col); Bjorg Lambrecht (Bel); Valentin Madouas (Fra); Marc Hirschi (Sui); Gino Mäder (Sui); Felix Gall (Aut); Eddie Dunbar (Irl); Luis Villalobos (Mex); Neilson Powless (USA); Alexander Vlasov (Rus); Fernando Barcelo (Spa); Robert Stannard (Aus); Thymen Arensman (Ned).

Samstag, 29. September, mit einem Straßenrennen:
• Damen Elite: Start um 12:10 Uhr in Kufstein. Zielankunft ab 16:45 Uhr in Innsbruck. Distanz: 156,2 km. Titelverteidigerin: Chantal Blaak (Ned). Unter den Favoritinnen: Anna Van der Breggen (Ned); Annemiek Van Vleuten (Ned); Amanda Spratt (Aus); Elisa Longo Borghini (Ita); Ashleigh Moolman (RSA); Megan Guarnier (USA); Katarzyna Niewiadoma (Pol); Eider Merino (Spa); Cecilie Uttrup Ludwig (Den).

Sonntag, 30. September, mit einem Straßenrennen:
• Elite Herren: Start um 9:40 Uhr in Kufstein, Zielankunft in Innsbruck ab 16:50 Uhr. Distanz: 258,5 km. Titelverteidiger: Peter Sagan (Slk). Unter den Favoriten: Alejandro Valverde (Spa); Simon Yates (GBR); Primoz Roglic (Slo); Gianni Moscon (Ita); Vincenzo Nibali (Ita); Nairo Quintana (Col); Miguel Angel Lopez (Col); Julian Alaphilippe (Fra); Romain Bardet (Fra); Thibaut Pinot (Fra); Steven Kruijswijk (Ned); Dan Martin (Irl); Michal Kwiatkowski (Pol); Tim Wellens (Bel), Peter Sagan (Slk), Patrick Konrad (Aut).


BORA – HANSGROHE (Herren) während des gestrigen Mannschaftszeitfahren-Trainings – UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol
Foto: Innsbruck-Tirol 2018 / Jan Hetfleisch

Startzeiten WM 2018 Mannschaftszeitfahren Frauen und Männer


Frauen:

1 Bepink 10:10:00
2 Team Virtu Cycling 10:13:00
3 Parkhotel Valkenburg 10:16:00
4 Cogeas-Mettler Team 10:19:00
5 BTC City Ljubljana 10:22:00
6 Valcar Pbm 10:25:00
7 Wiggle High5 10:28:00
8 Alé Cipollini 10:31:00
9 Canyon-SRAM Racing 10:34:00
10 Mitchelton-Scott 10:37:00
11 Boels Dolmans Cycling 10:40:00
12 Team Sunweb 10:43:00

Männer:
1 Tirol Cycling Team 14:40:00
2 Wsa Pushbikers 14:43:00
3 Hrinkow Advarics Cycleang 14:46:00
4 Dukla Banska Bystrica 14:49:00
5 Team Lotto – Kern Haus 14:52:00
6 Sangemini – Mg. K Vis – Vega 14:55:00
7 Team Vorarlberg Santic 14:58:00
8 Team Felbermayr Simplon Wels 15:01:00
9 Elkov – Author 15:04:00
10 CCC Sprandi Polkowice 15:07:00
11 Team Katusha Alpecin 15:10:00
12 Trek – Segafredo 15:13:00
13 Ag2R La Mondiale 15:16:00
14 Team LottoNL – Jumbo 15:19:00
15 Astana Pro Team 15:22:00
16 Movistar Team 15:25:00
17 Mitchelton – Scott 15:28:00
18 Bora – Hansgrohe 15:31:00
19 Quick – Step Floors 15:34:00
20 Team Sky 15:37:00
21 BMC Racing Team 15:40:00
22 Team Sunweb 15:43:00

Team Vorarlberg Santic Cracks bereit für ersten WM Einsatz

Team Vorarlberg Santic Cracks bereit für ersten WM Einsatz – Geismayr, Schelling u. Co. brennen auf das Team Zeitfahren am Sonntag – wer wird das beste Team Österreichs!

Bereits gestern ist die Mannschaft in das Team Hotel nach Rietz gereist und am Nachmittag auf der WM Strecke trainiert. Der Startschuss erfolgt am Sonntag um 14.40 Uhr in der Ötztal Area47. Das Ziel in Innsbruck nach 62,7 Kilometer. Die Konkurrenz ist fast übermächtig groß mit zwölf World Tour Teams und anderen starken Mannschaften, dementsprechend flach hält man den Ball hinsichtlich den Zielen. Aber man wird sich so teuer wie möglich verkaufen und im Rennen ans Limit des möglichen gehen.
Eine Disziplin mit neuen Herausforderung auf der großen Bühne!
„Die Fahrer sind fit und super motiviert. Die letzten Materialtests mit dem schnellstmöglichen Material werden bis morgen abgeschlossen sein. Den Fahrern steht neues Bekleidungsmaterial von Santic zur Verfügung. Dazu hat man schnelle Helme organisiert, Schwalbe die schnellsten Reifen geliefert was am Markt zu finden sind, und mit den Laufrädern von Profile Design sind wir seit Jahren perfekt aufgestellt. Materialmäßig haben wir das machbar mögliche umgesetzt, was hier eine sehr wichtige Relevanz hat, können aber gegen die ganz großen Teams wie Sky auch hier nicht aus dem ganz Vollen schöpfen. Nun gilt es die richtige Abstimmung im Team zu finden. Wer fährt hinter wem, wann wird gewechselt, wie lange dauert eine Ablösung usw. Eine akribische und spannende Angelegenheit . Eine neue Herausforderung für die jungen Athleten!“ so Marcello Albasini und Werner Salmen – die sportlichen Leiter nach dem gestrigen Training!

Die besten Zeitfahrer der Welt auf der Top Speed Strecke – 22 Teams am Start!
Wie die Medaillenvergabe auch aussehen wird, die zwölf großen Teams aus der World Tour nehmen dieses WM Rennen mehr als ernst. Viele waren bereits mehrmals in diesem Jahr auf der Strecke. Diese wird als extrem schnell eingestuft wenn der Wind stimmt, die Tachonadel wird selten unter 60 km/h gehen. Der schwere Anstieg mit bis zu 13% von Kematen nach Axams und die super schnelle Abfahrt in Richtung Innsbruck fordert Power, aber auch Courage – Tempo weiter über 100 Km/h.
Als Favoriten auf den Titel werden die Teams BMC Racing, Bora Hansgrohe, Quick Step, Team Sky, Titelverteitiger Sunweb, sowie Lotto NL Jumbo gehandelt.

Ein Rennen im Rennen um das beste Team Österreichs!
Das Team Vorarlberg Santic wird alles geben um der Vorherrschaft im österreichischen Radsport gerecht zu werden nach dieser tollen Saison. Am Start sind alle österreichischen Profiteams. Diese möchte man hinter sich lassen. Speziell die Teams Felbermayr Wels und Hrinkow Adavarics haben auch sehr starke Zeitfahrer in ihren Reihen – es wird auf alle Fälle sehr spannend!

Radweltmeisterschaft 2018 – Kader Team Vorarlberg Santic – Team Time Trial:
Daniel Geismayr (29) – AUT
Patrick Schelling (28) – SUI
Lukas Rüegg (22) – SUI
Gian Friesecke (23) – SUI
Davide Orrico (28) – ITA
Jannik Steimle (21) – GER

Ersatz: Lukas Meiler (23) – GER // Johannes Hirschbichler (25) – AUT // Dominik Amann (18) – AUT
Sportliche Leitung: Marcello Albasini (SUI) // Werner Salmen (GER)
Physiotherapie und Mechanik: Stefan Ivanov (BUL) // Marek Engels (BEL) // Johannes Kofler (AUT)

Facts zum WM Team Zeitfahren Sonntag 23. September
Start: Area47 Ötztal
Ziel: Innsbruck
Distanz: 62,8 Kilometer
Höhenmeter: 427 Meter
Start 1. Team: 14:40 Uhr
Zie 17:05 Uhr

WM Strecke Mannschaftszeitfahren
Startliste http://www.uci.org/road/events/2018-uci-road-world-championships-tirol-innsbruck
Technischer Guide

http://www.uci.org/news/2018/2018-uci-road-world-championships-official-documents

Infos zur Rad WM vom 22. – 30.09.2018 https://www.innsbruck-tirol2018.com/
WM Programm: https://www.innsbruck-tirol2018.com/programm/

Presseservice Team Vorarlberg Santic