Kategorie-Archiv: Vorschau

Tour de France 2017 – Grand Depart Düsseldorf – Team SKY Pressekonferenz

28.6.2017 Düsseldorf

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Mit Teamchef David Brailsford an der Spitze stellten sich am Mittwochabend die Fahrer des Team SKY den Fragen der Presse.

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Es starten in Düsseldorf: Chris Froome, Sergio Henao, Vasil Kiryienka, Christian Knees, Michal Kwiatkowski, Mikel Landa, Mikel Nieve, Luke Rowe, Geraint Thomas.


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Die meisten Fragen hatte naturgemäß der 3-fache Toursieger und Vorjahressieger Chris Froome zu beantworten.

Er sieht sich in sehr guter Verfassung aber zugleich erwähnte er, dass ein vierter Erfolg bei der Tour die bisher größte sportliche Herausforderung seiner Karriere darstellt.

Die wenigen Zeitfahr-Km und der Kurs in 2017 lassen auf ein offenes Rennen schließen und als einen der größten Favoriten sieht er seinen Freund und ex – Teamgefährten Richie Porte (BMC), der in der Form seines Lebens ist.

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ŠKODA Velorace Dresden feiert 5. Geburtstag

Tausende Hobbyradsportler aus ganz Deutschland erFahren Dresden am 13. August auf 21 Kilometer „Rund um die Frauenkirche“ +++ ŠKODA AUTO Deutschland und ŠKODA-Händler der Region, die Dresdner Verkehrsbetriebe und Landeshauptstadt Dresden, Nutrixxion und die Stadtreinigung Dresden unterstützen seit 2013 das Jedermannradrennen +++ Dresdner Unternehmen Bike24 und Verkehrsmuseum agieren als neuer Partner +++ Zweitägiges Rahmenprogramm auf dem Neumarkt Dresden, 27.06.2017 – Halbrundes Jubiläum beim ŠKODA Velorace Dresden: Bereits zum fünften Mal lockt das Jedermann-Rennen am Wochenende 12./13. August 2017 ambitionierte Hobbyradsportler, Freizeitradler und Familien in die sächsische Landeshauptstadt.

Erneut trifft Radsport unter Profibedingungen dabei auf ein vielfältiges Messe- und Aktionsprogramm begleitet von Radio Dresden am neuen Standort am Neumarkt, wo die Starter im Rahmen eines „Meet & Greet“ von 19 bis 21 Uhr zusammenkommen. Erstmals erhalten die Teilnehmer mit ihrer Startnummer kostenfreien Eintritt in das Verkehrsmuseum.

German Cycling Cup 2017 & Strecken für Jeden und Jedermann
Die Teilnehmer erwartet mit dem Cityradkurs eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke. Geprägt wird der Kurs vom imposanten Start- und Zielbereich mit der weltbekannten Altstadtkulisse. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen. Die 63 Kilometer by STEVENS Bikes oder 105 Kilometer by ŠKODA können als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2017 absolviert werden. Großer Beliebtheit erfreute sich in den letzten Jahren auch das „Dresdner Rennen“, welches außerhalb der German Cycling CupWertung
steht und sich für Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler anbietet. Auf zwei
Streckenlängen können sich die Dresdner dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen und.entweder die DVB-Schnupperrunde über 21 Kilometer oder die 42 Kilometer by Radio Dresden in Angriff nehmen. Mitfahren kann dabei jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Sportliche Akzente setzen im bereits samstäglichen Rahmenprogramm die Kinder vom „Little John Bikes Kids-Velorace“ des Sachsentour Fette Reifen Rennens für Teilnehmer im Alter von 6 bis 14 Jahren sowie die 3-5jährigen bei ihrem Laufrad-Bobbycarrennen. Weiterhin steht das Lebenshilfe Specialrace für Menschen mit Behinderung inklusive Inklusions-Einzelzeitfahrens über zwei Kilometer für Menschen mit und ohne Behinderung auf dem Programm.

Team CENTURION VAUDE: Gestärkt mit guten Resultaten bereit für die Heim WM in Singen

Auf hochklassigen Rennen waren die CENTURION VAUDE Sportler am Wochenende nochmals unterwegs um sich den Feinschliff oder das Selbstvertrauen für das kommende Highlight zu holen. Dabei sprangen sowohl beim Sella Ronda Hero in Südtirol wie den Black Forrest Ultra Bike Top Resultate für das Team heraus.

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BORA – hansgrohe stellt Tour de France Line-up vor

BORA – hansgrohe stellt Tour de France Line-up vor.

Zwei Kapitäne, der UCI Weltmeister Peter Sagan und Rafal Majka, führen BORA – hansgrohe bei der am 1. Juli in Düsseldorf beginnenden Tour de France an. Mit Emanuel Buchmann, Marcus Burghardt und Rüdiger Selig haben auch drei Deutsche den Sprung ins Aufgebot geschafft.

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UCI Mountainbike Marathon Weltmeisterschaften in Singen_Vorschau


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15. Hegau Bike-Marathon

15. UCI Mountainbike Marathon-Weltmeisterschaften

Knisternde Spannung: Favoriten aus drei Disziplinen

Titelkandidatin: Sabine Spitz

Für die UCI Mountainbike Marathon Weltmeisterschaften in Singen hat die Rekordzahl von 265 Bikerinnen und Biker gemeldet, darunter sind 58 Deutsche. Unter ihnen ist Sabine Spitz, die am Sonntag bei den Damen zu den Favoritinnen gehören wird. Bei den Herren ist die Ausgangslage so spannend wie noch nie. Es gibt mehr als eine Hand voll ernsthafte Titelkandidaten.

Wenn man vor den 15. Marathon-Weltmeisterschaften der Radsport-Geschichte nach den Favoriten bei den Herren fragt, dann hört das nicht bei einem, zwei oder drei Namen auf, sondern es geht weiter. Der Bronze-Medaillengewinner des Vorjahres, der Tscheche Kristian Hynek von Topeak-Ergon bringt es so auf den Punkt: „Ich glaube, es gibt mindestens zehn Fahrer, die Weltmeister werden können. Auf dieser Strecke haben viele eine Chance und man braucht einfach auch Glück, um dabei zu sein, wenn die richtige Gruppe geht.“

Dass die Palette an potenziellen Weltmeistern so groß ist, liegt einerseits am schnellen Kurs mit seinen vergleichsweise kurzen Anstiegen in der Vulkanlandschaft des Hegau und daran, dass die Fahrzeit auf den zweimal 49 Kilometern bei den Herren vergleichsweise geringe dreieinhalb Stunden beträgt, man das Rennen also auch kaum über die Distanz entscheiden kann.

Anderseits ist die WM so stark besetzt wie es eine Marathon-Weltmeisterschaft vorher wohl noch nie war. Das klingt erst mal merkwürdig, weil eine WM eigentlich immer mit den Besten der Besten besetzt sein müsste, doch in diesem Fall mischen sich eben noch Spezialisten aus zwei anderen Disziplinen unter die Marathon-Cracks.

Aus dem Cross-Country-Lager kommen Größen wie London-Olympiasieger Jaroslav Kulhavy, der 2014 schon Marathon-Weltmeister war und 2015 in Singen auch Europameister in dieser Disziplin wurde, aber auch U23-Weltmeister Sam Gaze aus Neuseeland, der im Vorjahr in Singen dem zweifachen Marathon-Weltmeister Alban Lakata Paroli bis zum Zielsprint Paroli geboten hat. Und der sagt: „Die Marathon-WM ist dieses Jahr mein ganz großes Ziel. Ich will Weltmeister werden.“

Cross-Country-Spezialisten: Milatz, Fumic, Flückiger,…

Aus der Schweiz sind mit Nicola Rohrbach und Lukas Flückiger zwei etatmäßige Cross-Country-Fahrer am Start, die auch das Zeug haben, vorne mitzumischen.

Dass neben dem Freiburger Moritz Milatz, der 2012 schon Vize-Weltmeister auf der Langdistanz war, auch der Kirchheimer Manuel Fumic seine WM-Premiere auf der Langdistanz feiert, spricht Bände. Er nutzt es als Training und will seinen Cannondale-Teamkollegen Henrique Avancini aus Brasilien unterstützen. Den hält er für einen Medaillenkandidaten. „Ich habe keine großen Ambitionen, aber nur der Domestike bin ich auch nicht“, sagt Fumic. Wer weiß was passiert?

Das Rennen ist kaum berechenbar. Die Italiener schicken auch eine schlagkräftige Truppe ins Rennen, zum Beispiel Juri Ragnoli, der am Sonntag den Sella Ronda Hero mit fast sieben Minuten Vorsprung auf den Kolumbianer Hector Paez gewonnen hat.

Dann kommt da mit Mathieu van der Poel (Beobank-Corendon) noch einer hinzu, der aus einer weiteren, anderen Radsport-Disziplin stammt. Van der Poel war vor zwei Jahren der jüngste Cyclo-Cross-Weltmeister aller Zeiten, im Januar wieder Zweiter bei der WM, kommt aber auch mit der Empfehlung dreier Siege auf Straße in den vergangenen Wochen und mit einem zweiten Platz vom Cross-Country-Weltcup in Albstadt. Er lässt für die WM die Straßen-Meisterschaften in den Niederlanden aus. „Ich glaube, dass ich die Weltmeisterschaften gewinnen kann“, sagt van der Poel. Und es zweifelt kaum einer daran, dass das so ist.

Vom Titelverteidiger Tiago Ferreira aus Portugal hat man die vergangenen Wochen wenig gehört, doch Kontrahent Alban Lakata traut ihm auf dem Hegau-Kurs auch was zu. „Der kann schon große Gänge treten“, sagt der Österreicher, für den das selber auch gilt. Er hat in Singen schon dreimal gewonnen, weiß also auf was es ankommt.

Sein Landsmann Daniel Geismayr (Centurion-Vaude) hat zuletzt bei der Alpentour-Trophy stark aufgetrumpft. „Ich denke, der Kurs könnte was für mich sein – wenn alles passt. Es kommt auf so viele Faktoren an, die es sehr schwer machen, richtig einzuschätzen, wann ein guter Zeitpunkt ist, um aktiv zu werden, damit man am Schluss erfolgreich ist. Ich aber habe alles Mögliche dafür getan, speziell auch für diese Strecke trainiert“, meint der Profi aus Dornbirn.

Die deutschen Karten im Spiel

Bei seinem deutschen Teamkollegen Jochen Käß steigt die Formkurve derzeit deutlich an. Am Sonntag gewann er den Marathon-Klassiker Ultra Bike in Kirchzarten. „Die Form wird von Tag zu Tag besser“, bestätigt Käß, während Markus Kaufmann im Blick auf seine Aussichten eher skeptisch ist. Obschon er in Singen schon mal Deutscher Meister geworden ist. „Eine WM ist halt was anderes“, sagt Kaufmann.

Bleibt man im deutschen Lager, dann darf man auch auf das Abschneiden von Sascha Weber gespannt sein. Der Saarländer wurde in Kirchzarten von Käß nach 117 Kilometern erst im Sprint geschlagen und hat dieses Jahr schon bei etlichen Marathons Podiums-Plätze belegt.

„Ich bin in guter Verfassung und ich gehe mit einem guten Gefühl zur Heim-WM“, so Weber, aber er versucht die Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben, nachdem er vor zwei Jahren bei der EM in Singen hinter Kulhavy Zweiter geworden ist.

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„Es kommen so viele für die Medaillenränge in Frage. Ich will einfach ein gutes Rennen fahren. Es kommen ja noch viele wichtige Events dieses Jahr.“

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Italienischer Jungstar Formolo kommt mit Klassikerjäger zur Ö-Tour!


Davide Formolo beim Giro d’Italia 2017
Was in Österreich Lukas Pöstlberger, Gregor Mühlberger oder Patrick Konrad ist in Italien Davide Formolo. Der erst 24-jährige Profi des WorldTeams Cannondale-Drapac will bei der 69. Österreich Rundfahrt (2.-8. Juli 2017) um den Gesamtsieg mitfighten. Dass er das Zeug dazu hat, zeigte er schon bei den größten Rundfahrten der Welt. Und mit Formolo kommt Klassikerspezialist Sep Vanmarcke!

Davide Formolo wird in seiner radsportverrückten Heimat Italien bereits als der neue Vincenzo Nibali oder Fabio Aru gesehen. Nicht zu Unrecht, konnte der Profi aus Marano di Valpolicella in Venetien bereits viele Erfolge für sich verbuchen. Im Vorjahr gewann der smarte Italiener mit 23 Jahren eine Bergetappe beim Giro d’Italia, heuer legte er bei seiner Landesrundfahrt noch ein Schäufchen nach und beendete den Giro an der zehnten Stelle in der Gesamtwertung. In der Nachwuchswertung wurde er hinter Bob Jungels und Adam Yates starker Dritter.

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Internationale MTB-Bundesliga Wombach_Vorschau



Führt die Bundesliga-Gesamtwertung bei den Damen an: Anne Terpstra © Mikel Gras

Trio aus Benelux prüft den Meister
Ex-Weltmeisterin Engen favorisiert

An der dritten Station der Internationalen MTB-Bundesliga in Wombach kommt es am Sonntag zum Aufeinandertreffen zweier Olympia-Teilnehmerinnen aus Schweden und den Niederlanden. Und bei den Herren sind es zwei Belgier und ein Niederländer, die in Mainfranken dem Deutschen Meister Markus Schulte-Lünzum und Bundesliga-Titelverteidiger Simon Stiebjahn auf den Zahn fühlen werden.

14. Juni 2017
mtb-bundesliga.net

Anne Terpstra ist die Siegerin des zweiten Bundesliga-Rennens in Gedern und die Niederländerin kommt als Gesamtführende nach Lohr am Main, respektive den Ortsteil Wombach. Diesmal allerdings hat die Olympia-15. noch prominente Unterstützung mitgebracht: ihre Teamkollegin von Ghost Factory Racing,Alexandra Engen.

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EINLADUNG: Team Vorarlberg lädt Sie ein zum Besuch der Österreich Radrundfahrt 2017

INVITATION: Pro Cycling Team Vorarlberg invites you to the Tour of Austria!

Geschätzte Partner, Sponsoren, Presse- und Medienvertreter!

Wir dürfen Sie hiermit recht herzlich einladen zu einer der Etappen der 69. Int. Österreich Radrundfahrt 2017!

Das Team Vorarlberg ist beim Saisonhighlight live dabei. Trotz dem Verletzungspech der letzten Wochen, wird das Team alles daran setzen ein Top Resultat einzufahren. Das Team ist jung aufgestellt und brennt für einen starken Auftritt!

Die Österreich Rundfahrt startet am 2.7. in Graz und endet am 8.7. in Wels www.oesterreich-rundfahrt.at.

Sollten Sie Zeit finden an einer der Etappen dabei zu sein, dann laden wir Sie hiermit gerne ein im Rennauto mitten im großen Fahrerfeld Platz zu nehmen.


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Rund in Rheinbach 2017

 

Der Sprint um die begehrten Podestplätze Rheinbach
Am Sonntag, den 18. Juni findet in der Innenstadt von Rheinbach zum 34. Mal die Radrennenveranstaltung Rund in (um) Rheinbach statt.
Ab 10:00 Uhr werden insgesamt zehn Lizenzrennen und vier Einlagerennen durchgeführt.

Sportler und Sportlerinnen aus ganz Deutschland kämpfen am Sonntag,
den 18.06.2017, wieder um den Sieg in den einzelnen Rennklassen.

Fahrer aus ganz Deutschland haben sich für die Rennen angemeldet. Wie in all den Jahren werden die Fahrer den Zuschauern packende Rennen bieten.
In allen Rennklassen sind natürlich auch Fahrer des RSC Rheinbach am Start.
Darüber hinaus wird es zwei Kinderrennen geben. Kinder im Alter von 6 – 9 Jahren starten über eine Runde (1,5 km) und die Kleinsten, im Alter von 3 – 5 Jahren fahren über ca. 150 m vom Wilhelmsplatz bis zum Ziel.
Neu in diesem Jahr, der 1. Rheinbacher Bürgerlauf, ein Charity-Volkslauf zu Gunsten der Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“, bei dem die Läufer vier Runden und somit sechs Kilometer für den guten Zweck zu bewältigen haben.

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Weltcup Albstadt / Vorschau: Feuer frei für Albstadt

Mit Vorfreude macht sich das Lexware Mountainbike Team auf in Richtung Albstadt. Die Equipe aus dem Hochschwarzwald ist für das zweite Weltcup-Wochenende und vor heimischem Publikum hoch motiviert. Allen voran Georg Egger, der sich gegenüber Nove Mesto verbessern will.

2016 war Georg Egger in Albstadt Siebter, vergangenen Sonntag in Nove Mesto auch. Kein Grund aber diese Position lieb zu gewinnen. Der Deutsche Vize-Meister in der U23 will weiter nach vorne.

„Ich bin nach wie vor guter Stimmung, es gibt keinen Grund warum ich eingehen sollte“, sagt Egger. Es gehe nur darum sich „maximal gut“ vorzubereiten und mental wieder frisch zu sein.

„Der Charakter der Strecke liegt mit, ich bin da schon gute Rennen gefahren. Deshalb gilt: Feuer frei für Albstadt“, sagt Egger. Das erklärte Ziel für dieses Jahr heißt Podest. Deshalb peilt er das am Samstag (14 Uhr) auch wieder an.

„Es wäre schon mega da mal drauf zu stehen. Mal sehen, was die anderen Jungs so drauf haben und ob ich mitfahren kann.“

Davon werden seine Teamgenossen ein gutes Stück entfernt sein. Luca Schwarzbauer muss derzeit akzeptieren, dass die Form nicht da ist, wo er sie gerne hätte. „Ich weiß nicht warum, aber die Ergebnisse zeigen das ja. Aber Albstadt ist ein Heimweltcup und ich sehe mich auch in der Verwantwortung. Ich werde sicher kein super Ergebnis raus fahren, aber ich werde alles geben“, sagt der Nürtinger.

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