Kategorie-Archiv: Vorschau

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 Premiere mit attraktiven Strecken und einem prominenten Starterfeld

Vieles ist neu und die Premiere steigt bereits in einer Woche: der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ feiert sein Debut und ersetzt die „VAUDE Trans Schwarzwald“. Nun gaben der Veranstalter Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen und seine Partner weitere Details sowie ein prominentes Starterfeld bekannt. Mit vier Etappen und zwei zentralen Standorten im wunderschönen Hochschwarzwald wird der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ kompakter und bietet damit für Teilnehmer und Organisation deutlich kürzere logistische Wege und noch attraktivere Streckenvarianten. Es locken vom 10. vom 13. August 2017 viele Trail Passagen mit insgesamt 215 Kilometern und knapp 5.800 Höhenmetern. Das neue Konzept bringt Christian Rasch, Alleinvorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG als Titelsponsor der Veranstaltung, auf den Punkt. “Rothaus steht für Qualität, Glaubwürdigkeit, Kontinuität und für unsere Heimat, den Schwarzwald”, sagt der Brauereichef und schlägt die Brücke zum neuen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald: “Die Qualität dieser Veranstaltung ist außergewöhnlich und passt deshalb zu uns.“

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Österr. Nationalteam um Lakata, Preidler und Federspiel bei PRO Ötztaler 5500

Das Starterfeld des PRO Ötztaler 5500 am Freitag, den 25. August, dem weltweit schwierigsten Eintages-Profiradrennen im UCI-Kalender, umfasst 24 Mannschaften mit vier WorldTeams und einem österreichischen Nationalteam. Neben Sunweb-Profi Georg Preidler sind zwei starke Mountainbiker dabei: der dreifache Marathon-Weltmeister Alban Lakata und der vielfache WM-Medaillengewinner Daniel Federspiel.


Alban Lakata geht als Kapitän des Nationalteams in den PRO Ötztaler 5500

Viele österreichische Radprofis werden das schwierigste Eintages-Profiradrennen in diesem Jahr bestreiten. Neben allen sechs heimischen Continental-Teams haben auch die Mannschaften CCC und Bora-hansgrohe mit rot-weiß-roten Legionären für den 217,4 Kilometer langen und mit 5.500 Höhenmetern gespickten PRO Ötztaler 5500 genannt. Der Österreichische Radsport-Verband stellt für dieses top-besetzte UCI-Rennen (1.1) ein Nationalteam auf die Beine. An deren Spitze stehen der 27-jährige Steirer Georg Preidler vom WorldTour Team Sunweb, der im Vorjahr Etappendritter beim Giro d’Italia wurde, sowie die beiden Mountainbike-Cracks Alban Lakata – der heute in seiner Osttiroler Heimat Lienz für seinen 3. WM-Titel geehrt wird – und der Imster Daniel Federspiel, der am Wochenende EM-Silber im Eliminator gewann.

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Rapp meistert Grüne Hölle und reist mit Porzner zur Europameisterschaft

Wie im Vorjahr schon war das Rudi-Altig-Race auf dem Nürburgring die erwartet schwere Herausforderung. Aus Heizomat-Sicht meisterte diese Jonas Rapp am besten. Der Alsenzer fuhr in der vorderen Gruppe mit, konnte im Finale aber nicht mehr um den Sieg mitsprinten. Nun fährt er gemeinsam mit dem Ansbacher Manuel Porzner und der deutschen Nationalmannschaft nach Herning in Dänemark zu Europameisterschaft.

Die Grüne Hölle auf dem Nürburgring mit der bei Automobilfahrern gefürchteten Nordschleife war zum 2. Mal Schauplatz des internationalen Rudi-Altig-Race. Dieses Rennen der UCI-Kategorie 1.1 fand mit einem sehr internationalen Fahrerfeld statt, dass sich von Beginn an schnell dezimierte. An der Spitze blieben bis in die Schlussphase hinein rund 30 Fahrer zusammen, zu denen auch Jonas Rapp zählte. Dabei galt es nicht nur, den kräftezehrenden Anstieg zur Hohen Acht gleich fünfmal zu bewältigen, auch Mut war gefragt, denn auf der Abfahrt durch die Fuchsröhre zeigten die Tachos der Sportler Geschwindigkeiten von 120 km/h an. Kurz vor den abschließenden kleinen Runden auf der GP-Strecke setzte sich eine vierköpfige Gruppe an der Spitze ab. Diese machte das Rennen dann unter sich aus, der Niederländer Huub Duijn (Verandas Willems Crelan) gewann. Dahinter hatte Rapp nicht mehr die Kraft, um im Finale noch voll mitgehen zu können. Er erreichte das Ziel schließlich auf Platz 26. In der nächsten Gruppe kam mit Georg Loef ein weiterer Heizomat-Fahrer als 33. der insgesamt 39 Fahrer im Ziel an.

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Countdown läuft zurBruckmühler Radsportnacht  

Am Freitag, den 04. August 2017 ist es soweit, der RSV Götting Bruckmühl e.V. lädt wieder mit einem beeindruckenden Starterfeld zur Bruckmühler Radsportnacht. Erstklassige Sprinter kommen direkt von der Tour de France nach Bruckmühl.

Bis ins Jahr 2009 war die Bruckmühler Radsport-Nacht ein Fixpunkt im deutschen Radsportkalender. Ein Spektakel für die Zuschauer, ein großes Event des Radsports, fest verankert in den Köpfen der nationalen und internationalen Profis, der Fans, des Vereines und der Bruckmühler Bürger. Nach einer 7-jährigen Pause ließ der RSV Götting-Bruckmühl das Radfest 2016 erstmals wiederaufleben.

“Ich freue mich, dass wir es auch dieses Jahr wieder geschafft haben, die Bruckmühler Radsport-Nacht durchführen zu können. Großer Dank gilt hier natürlich den Sponsoren, Partnern und Helfern. Unser Starterfeld ist wirklich beeindruckend und einem tollen Radsportabend steht nichts mehr im Wege.“ – Peter Laupheimer, 1. Vorstand RSV Götting-Bruckmühl e.V.

Das Starterfeld
Mit Rudi Selig steht ein Sprinter, der die Tour de France mit Bravour absolviert hat, in Bruckmühl am Start. Rudi konnte in dieser Saison mit zahlreichen Top-ten-Resultaten aufzeigen, beim 100. Giro ´d Italia musste er sich bei der 3. Etappe nur um Millimeter dem Etappensieg geschlagen geben. Ein weiterer Sprinter wird der Österreicher Marco Haller vom Team Katusha- Alpecin sein. Der Österreicher ist Edelhelfer des Norwegers Alexander Kristoff und führte ihn schon des Öfteren zum Sieg.
Daneben stellt das Team BORA – hansgrohe neben Michael Schwarzmann und Andreas Schillinger weitere Profis. Die restlichen Sprintasse werden wir noch vorstellen. Man darf also gespannt sein!

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Cross-Country-DM in Bad Salzdetfurth_Vorschau

Cross-Country-DM in Bad Salzdetfurth: Drei gleichwertige Favoritinnen

Bei den 28. Deutschen Cross-Country-Meisterschaften wird am Wochenende in Bad Salzdetfurth die Rekordzahl von 15 Titeln vergeben. Bei den Damen haben gleich drei Damen gleichwertige Chancen auf das Meister-Jersey, bei den Herren gilt am Sonntag Manuel Fumic als Favorit. Eröffnet wird die DM am Freitag mit dem Eliminator Sprint.

Manuel Fumic lässt keine Zweifel aufkommen, dieses Jahr will er sich sein viertes Meister-Jersey in der Elite holen. „Okay, das wollte letztes Jahr auch schon“, sagt er mit einem Lachen, „aber ich glaube, ich bin auch in der Verfassung dazu. Ich habe jedenfalls Lust drauf wieder ein Jahr im weißen oder schwarzen Jersey zu fahren. Ich fahre voll aufs Trikot.“

Er hatte als Meister anstatt dem weißen auch schon ein schwarzes Jersey mit schwarz-rot-goldenen Brustringen getragen.

Fumic holt aber auch noch die Analogie zum DFB-Pokal aus der Kiste mit den Rennfahrer-Weisheiten. „Meisterschaften haben ihre eigenen Gesetze“, sagt der Kirchheimer. Diese eigenen Gesetze beruhen darauf, dass seine Konkurrenten – im Gegensatz zum Weltcup – neben ihm in der ersten Reihe aufgestellt werden. Es im Unterschied zu den großen Rennen also gleich mal zu direkten Auseinandersetzungen kommt.

Das verändert die Ausgangssituation auf jeden Fall. Ob es auch die Hierarchie verändert, wird sich zeigen.

„Alle haben ordentlich Wums“

Markus Schulte-Lünzum weiß, dass die Form von Fumic besser ist als die Ergebnisse im Weltcup nahelegen. „Mani ist stark drauf und auch die anderen deutschen Fahrer haben ordentlich Wums“, meint der Meister der Jahre 2014 und 2016. „Auch wenn das bei den Weltcups vielleicht noch nicht ganz geklappt hat. Aber ich weiß eben auch um meine Verfassung.“


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Lexware Mountainbike Team: Deutsche Meisterschaften in Bad Salzdetfurth / Vorschau

List und Brandl mit Titel-Ambitionen

Lexware-Mountainbiker Max Brandl geht am Sonntag bei den Deutschen
Meisterschaften in Bad Salzdetfurth als Mitfavorit auf den Meistertitel ins
Rennen. Auch David List hat als Vorjahres-Sieger erneute Titel-Ambitionen.
Teamkollege Georg Egger hat für die Elite-Kategorie gemeldet.
Spätestens mit seinem zweiten Platz beim U23-Weltcup in Lenzerheide hat sich
Max Brandl für die DM in eine Favoriten-Stellung manövriert. Und so fährt er
mit Selbstbewusstsein nach Bad Salzdetfurth und er kann auf gute
Erinnerungen an frühere Rennen in der Solestadt zurückgreifen.
2013 war er bei der U17-DM dort Zweiter und 2014 beim vorerst letzten
Bundesliga-Rennen im Harz war er in der U19 Dritter.

„Ich glaube die Strecke liegt mir und ich werde hochmotiviert ins Rennen
gehen“, sagt Brandl. „Mit der Favoritenrolle habe ich kein Problem. Ich
konzentriere mich da auf die Vorteile als die Nachteile und hoffe die gegen
meine Konkurrenz ausspielen zu können.“
Er erwartet ein taktisch anspruchsvolles Rennen, das viele möglichen Verläufe
offen lässt. „Es wird auf jeden Fall wird’s interessant“, glaubt Brandl.
Als schärfsten Rivalen im Kampf um den Titel ist leicht Vorjahres-Meister Lukas
Baum (Neustadt.) auszumachen.

Teamkollege Luca Schwarzbauer ist aktuell wohl noch nicht so weit, um mit
Baum und Brandl konkurrieren zu können. Doch ohne Ambitionen geht
Schwarzbauer nicht ins Rennen.

So ganz, sagt der Reuderner, habe er noch nicht kapiert, warum Lenzerheide
so dermaßen daneben ging. In Bad Salzdetfurth werde er sich eine andere
Strategie aneignen, sagt er, sich vor allem „von den anderen nicht
beeinflussen lassen“ und einfach „mein Rennen fahren.“
Das sollte dann mit der Bronze-Medaille enden. Die rechnet sich der 20-
Jährige aus, nachdem sein Lexware-Teamkollege Georg Egger bei der Elite
gemeldet hat (siehe unten).

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Bruckmühler Radsport-Nacht mit Tour de France-Besetzung

Auch in diesem Jahr wird der RSV Götting-Bruckmühl e.V. die Bruckmühler Radsport-Nacht feiern. Am Freitag, 4. August 2017 findet das beliebte Kriterium statt und bringt wieder ein wenig Tour de France-Flair nach Bayern

Bis ins Jahr 2009 war die Bruckmühler Radsport-Nacht ein Fixpunkt im deutschen Radsportkalender. Ein Spektakel für die Zuschauer, ein großes Event des Radsports, fest verankert in den Köpfen der nationalen und internationalen Profis, der Fans, des Vereines und der Bruckmühler Bürger. Nach einer 7-jährigen Pause ließ der RSV Götting-Bruckmühl das Radfest 2016 erstmals wiederaufleben.

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Etappenjäger und Sprinter bei der Ö-Tour

Nur noch drei Tage bis zum Auftakt der 69. Österreich Rundfahrt in Graz! Die Streckenführung der Tour 2017 bietet mit einem Prolog, zwei Bergetappen und vier flachen bis anspruchsvollen Etappen etwas für jeden Fahrertyp. Vor allem kommen heuer auch die Sprinter und Etappenjäger auf ihre Rechnung!

Wenn es um Eintages- oder Klassikerspezialisten geht, steht natürlich Canondale-Profi Sep Vanmarcke ganz oben auf der Liste. Der 28-jährige Belgier wurde 2013 Zweiter bei Paris-Roubaix und zwei Mal verpasste er als Vierter in der Hölle des Nordens das Podest (2014 und 2016). „Dass er stark in Form ist, hat er zuletzt bei den belgischen Meisterschaften mit Rang zwei bewiesen“, sagt ORF Radexperte Thomas Rohregger. Vanmarcke holte auch bei der Flandernrundfahrt zwei dritte Plätze! Ein echter Puncher ist auch der Italiener Moreno Moser, der 2015 die letzte Etappe der Österreich Rundfahrt nach Bregenz gewann und 2012 holte er sich den Gesamtsieg der Polen-Runfdahrt, die zur WorldTour zählt!

EXPA-REI-150712-5015 (1) – Moreno Moser gewinnt 2015 in Bregenz

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Tour de France 2017 – Grand Depart Düsseldorf – Team SKY Pressekonferenz

28.6.2017 Düsseldorf

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Mit Teamchef David Brailsford an der Spitze stellten sich am Mittwochabend die Fahrer des Team SKY den Fragen der Presse.

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Es starten in Düsseldorf: Chris Froome, Sergio Henao, Vasil Kiryienka, Christian Knees, Michal Kwiatkowski, Mikel Landa, Mikel Nieve, Luke Rowe, Geraint Thomas.


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Die meisten Fragen hatte naturgemäß der 3-fache Toursieger und Vorjahressieger Chris Froome zu beantworten.

Er sieht sich in sehr guter Verfassung aber zugleich erwähnte er, dass ein vierter Erfolg bei der Tour die bisher größte sportliche Herausforderung seiner Karriere darstellt.

Die wenigen Zeitfahr-Km und der Kurs in 2017 lassen auf ein offenes Rennen schließen und als einen der größten Favoriten sieht er seinen Freund und ex – Teamgefährten Richie Porte (BMC), der in der Form seines Lebens ist.

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ŠKODA Velorace Dresden feiert 5. Geburtstag

Tausende Hobbyradsportler aus ganz Deutschland erFahren Dresden am 13. August auf 21 Kilometer „Rund um die Frauenkirche“ +++ ŠKODA AUTO Deutschland und ŠKODA-Händler der Region, die Dresdner Verkehrsbetriebe und Landeshauptstadt Dresden, Nutrixxion und die Stadtreinigung Dresden unterstützen seit 2013 das Jedermannradrennen +++ Dresdner Unternehmen Bike24 und Verkehrsmuseum agieren als neuer Partner +++ Zweitägiges Rahmenprogramm auf dem Neumarkt Dresden, 27.06.2017 – Halbrundes Jubiläum beim ŠKODA Velorace Dresden: Bereits zum fünften Mal lockt das Jedermann-Rennen am Wochenende 12./13. August 2017 ambitionierte Hobbyradsportler, Freizeitradler und Familien in die sächsische Landeshauptstadt.

Erneut trifft Radsport unter Profibedingungen dabei auf ein vielfältiges Messe- und Aktionsprogramm begleitet von Radio Dresden am neuen Standort am Neumarkt, wo die Starter im Rahmen eines „Meet & Greet“ von 19 bis 21 Uhr zusammenkommen. Erstmals erhalten die Teilnehmer mit ihrer Startnummer kostenfreien Eintritt in das Verkehrsmuseum.

German Cycling Cup 2017 & Strecken für Jeden und Jedermann
Die Teilnehmer erwartet mit dem Cityradkurs eine flache, abwechslungsreiche und schnelle Strecke. Geprägt wird der Kurs vom imposanten Start- und Zielbereich mit der weltbekannten Altstadtkulisse. Auch die Querung der Waldschlösschenbrücke sowie die Strecke auf der Altstadtseite über fast fünf Kilometer entlang des Elbufers und im direkten Blickfeld der Elbschlösser gehören zu den Attraktionen. Die 63 Kilometer by STEVENS Bikes oder 105 Kilometer by ŠKODA können als Wertungsdistanzen des German Cycling Cup 2017 absolviert werden. Großer Beliebtheit erfreute sich in den letzten Jahren auch das „Dresdner Rennen“, welches außerhalb der German Cycling CupWertung
steht und sich für Jedermanneinsteiger und erfahrene Stadtradler anbietet. Auf zwei
Streckenlängen können sich die Dresdner dem persönlichen Kampf gegen die Uhr stellen und.entweder die DVB-Schnupperrunde über 21 Kilometer oder die 42 Kilometer by Radio Dresden in Angriff nehmen. Mitfahren kann dabei jeder, der Lust hat, über ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt und sich sicher auf dem Rad bewegt.

Sportliche Akzente setzen im bereits samstäglichen Rahmenprogramm die Kinder vom „Little John Bikes Kids-Velorace“ des Sachsentour Fette Reifen Rennens für Teilnehmer im Alter von 6 bis 14 Jahren sowie die 3-5jährigen bei ihrem Laufrad-Bobbycarrennen. Weiterhin steht das Lebenshilfe Specialrace für Menschen mit Behinderung inklusive Inklusions-Einzelzeitfahrens über zwei Kilometer für Menschen mit und ohne Behinderung auf dem Programm.

Team CENTURION VAUDE: Gestärkt mit guten Resultaten bereit für die Heim WM in Singen

Auf hochklassigen Rennen waren die CENTURION VAUDE Sportler am Wochenende nochmals unterwegs um sich den Feinschliff oder das Selbstvertrauen für das kommende Highlight zu holen. Dabei sprangen sowohl beim Sella Ronda Hero in Südtirol wie den Black Forrest Ultra Bike Top Resultate für das Team heraus.

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