Kategorie-Archiv: Vorschau

Rothaus Hegau Bike-Marathon_Sportliche Vorschau

16. Rothaus Hegau Bike-Marathon
UCI Mountainbike Marathon Series am Sonntag, 13. Mai 2018

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WM-Medaillengewinner als Favoriten
Vize-Weltmeisterin Sabine Spitz und der WM-Dritte Daniel Geismayr gehen am Sonntag als Favoriten in den 16. Rothaus Hegau Bike-Marathon. Lokalmatador Tim Böhme ist einer der Herausforderer und auch im Damenfeld gibt es für Spitz starke Konkurrenz. Die Rennen der UCI Marathon Serie sind eingerahmt von der lebhaften Kulisse der vielen Hobby-Bikern, die den reizvollen Hegau im Sattel genießen wollen.

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So optimal ist es für Tim Böhme nicht gelaufen nach dem Cape Epic. Erst kostete ein Infekt und dann die Reisestrapazen zu den Sea Otter Classic in Kalifornien Trainingszeit. Doch wenige Tage vor seinem Heimrennen in Singen ist er wieder zuversichtlich. „In Marokko habe ich versucht das wieder aufzuholen und jetzt freue ich mich auf Singen“, so Böhme.
Wie gut er mit der extra Portion Motivation vor heimischem Publikum konkurrenzfähig sein wird, das bleibt bis zu den 98 Kilometern durch den Hegau erst mal offen.

Schließlich trifft Böhme auf eine ganze Anzahl von starken Marathon-Spezialisten. Der Österreicher Daniel Geismayr führt Quartett von Centurion-Vaude an, das mit Sieg-Ambitionen an den Start geht.
Vor allem natürlich Geismayr, der im Vorjahr in Singen mit Bronze seine erste WM-Medaille erobert hat. „Das ist natürlich immer noch in meinem Kopf und ich verbinde mit dem Kurs schöne Gedanken“, bekennt der MTB-Profi aus Dornbirn. Dass er top in Form ist, belegt sein Sieg beim Marathon in Riva vom vergangenen Wochenende.

Und Geismayr kündigt nach den Erfahrungen aus dem Vorjahr an: „Ich will es heuer auf jeden Fall besser machen. Auf einen Sprint lasse ich es nicht hinauslaufen, wenn ich nochmal in der gleichen Situation bin.“

Da können sich die Konkurrenten also auf was gefasst machen. Zu denen zählt auch Sascha Weber. Der Wahl-Freiburger aus dem Saarland weiß ja wie der Rothaus Hegau Bike-Marathon funktioniert. Schließlich hat er mit Silber bei der Marathon-EM 2015 dort seinen bisher größten Erfolg gefeiert.
Der Schweizer Marathon-Meister Konny Looser, Matthias Alberti und natürlich Geismayrs Markus Kaufmann aus Meckenbeuren können ebenso mitmischen. Ob der dreifache Deutsche Marathon-Meister Jochen Käß nach seinem Wadenbeinbruch vom März schon wieder konkurrenzfähig ist, bleibt abzuwarten.

Damen: Spitz und Süss favorisiert
Mit Ex-Welt- und Europameisterin Esther Süss aus Küttigen hat Sabine Spitz eine Konkurrentin, die im Marathon-Bereich auf Augenhöhe ist. Süss hat sich 2013 in Singen den kontinentalen Titel geholt und 2015 war sie noch mal Dritte als Spitz gewann.
Es ist davon auszugehen, dass diese beiden Koryphäen um den Sieg kämpfen werden.
Sabine Spitz nutzt beim Rothaus Hegau Bike-Marathon nicht nur die Gelegenheit sich auf den Weltcup in Albstadt vorzubereiten, sondern auch Punkte in der Marathon-Rangliste zu ergattern. „Voriges Jahr in Singen musste ich von ganz hinten ins Rennen gehen. Das würde ich bei der WM im September gerne vermeiden und will deshalb so viel wie möglich punkten“, so Spitz, die ihre Konkurrentin Süss natürlich aus dem FF kennt.

Nahezu unbekannt ist Rebecca Robisch. Zumindest in der Mountainbike-Szene. Robisch war bis 2016 Triathletin und eine der besten in Deutschland. Unter anderem war sie mal Deutsche Meisterin auf der Kurz-Distanz und nahe an der Olympia-Qualifikation.

Jetzt tummelt sie sich auf dem Mountainbike und auf den 80 Kilometern im Hegau muss man die 30-Jährige auf jeden Fall ernst nehmen.

Dann ist da noch Silke Ulrich. Die vierfache und auch amtierende Deutsche Marathon-Meisterin wehrt jegliche Favoritenstellung aber energisch ab. „Ich fahre diese Saison quasi außer Konkurrenz. Wir bauen ein Haus und ich kann kaum trainieren. Das wird ein eher entspanntes Jahr“, sagt die in München lebende Ulrich. So ehrgeizig wie sie sich selber bezeichnet, würde es ihr nicht leicht fallen „hinterher zu fahren.“ Aber sie hätte es ihrem Team versprochen dabei zu sein und die jungen Sportler zu unterstützen.

„Das WM-Feeling“ erleben
Beim Rothaus Hegau Bike-Marathon kehrt man am Sonntag zum „Normalbetrieb“ zurück. „Nach einem fulminanten Jahr“, wie Singens Oberbürgermeister Bernd Häussler die Weltmeisterschaften im Rückblick bezeichnet. „Das besondere WM-Feeling ist auch nach einem Jahr noch zu spüren“, weiß Häussler.
Den Nachklang können auch die vielen hundert Hobby-Biker am Sonntag erleben, wenn sie auf den drei Distanzen durch den Hegau pedalieren, die Bewegung, die Landschaft und das gemeinsame Erlebnis genießen.

Das ist ganz besonders intensiv beim Thüga Team-Cup, wo drei Sportler einander unterstützen und als Team unterwegs sind.
Gespannt ist man auf die erste Auflage des Gravel Bike Race. Die geländetauglichen Rennräder gehen auf die 31-Kilometer-Runde.

A propos Runde: Die Strecke wird dank der großzügigen Unterstützung der Landwirte und Waldbesitzer aktuell permanent ausgeschildert, so dass der Kurs auch übers Jahr hinweg befahren und touristisch genutzt werden kann.

Weitere Infos unter: www.hegau-bike-marathon.de

BORA – hansgrohe kommt mit Rückenwind aus den Klassikern zum Giro d‘Italia.

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Am Freitag, den 4. Mai, beginnt der 101. Giro d´Italia in Jerusalem und führt über 3.562.9 Kilometer von Israel in die Hauptstadt Italiens, nach Rom. In diesen 21 Etappen warten zwei Einzelzeitfahren, sieben Sprint-, sechs Bergetappen und sechs wellige Etappen auf das Peloton.
Das Team aus Raubling setzt für die Gesamtwertung auf eine Doppelspitze, wobei der Italiener Davide Formolo auch Patrick Konrad als Co-Kapitäne agieren. Für die Sprints hat man mit Sam Bennett einen der schnellsten Fahrer im Feld, der auch in diesem Jahr beim Lead-out auf Rudi Selig vertrauen kann.

Zitate der Mannschaft:
Ralph Denk: „Die Erwartungshaltung ist natürlich hoch, wir haben im letzten Jahr die erste Etappe gewonnen, daher wollen wir natürlich auch bei diesem Giro101 unser Bestes geben und versuchen letztes Jahr zu toppen, oder zu wiederholen. Ich denke, mit unserer Mannschaft kann uns dieses Ziel auch gelingen, sie haben gut trainiert, sind gut in Form und das Wichtigste: Sie verstehen sich untereinander. Daher bin ich zuversichtlich, dass es ein guter Giro für uns werden wird.“

Cesare Benedetti: „Ich sehe mich ganz klar in der Helferrolle und werde diese in den kommenden drei Wochen versuchen bestens umzusetzen. Ich hoffe, dass wir alle gemeinsam gut bis nach Rom kommen und mit einigen Etappensiegen und einer guten Platzierung im Gesamtklassement wieder nach Hause fahren werden.“
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Sam Bennett: „Ich wusste nach meiner langen Trainingsphase nicht, wie meine Beine im Wettkampf sind, daher war Eschborn-Frankfurt am Dienstag ein wichtiger Test für mich. Ich mich sehr gut gefühlt und blicke nun zuversichtlich in den 101. Giro d´Italia.“

Davide Formolo: „Ich freue mich wirklich schon sehr auf diesen 101. Giro. Wir starten in Israel und beenden die erste Grand Tour des Jahres in der Hauptstadt, Rom. Ich bin gut in Form und top motiviert. Meine Form in Lüttich war schon vielversprechend, eigentlich ist meine gesamte Vorbereitung optimal verlaufen, das ist schon mal sehr wichtig. Jetzt kann ich zuversichtlich in den Giro gehen. Ich denke, das eine oder andere gute Etappenergebnis ist in jedem Fall möglich, aber ich versuche, auch auf die Gesamtwertung zu fahren. Wir sind hier mit einer starken Mannschaft, daher werden wir nicht nur eine gute Zeit haben, sondern auch das eine oder andere gute Ergebnis.“

Felix Großschartner: „Es ist meine zweite Giro-Teilnahme und mit dem Start in Israel und dem Ziel in Rom sicherlich etwas Besonderes. Meine Aufgabe ist es unseren GC-Fahrer Davide Formolo in den Bergen zu unterstützen. Sollte ich bei der einen oder anderen Etappe die Chance bekommen selbst auf Ergebnis zu fahren, möchte ich diese nützen. Auch das Auftaktzeitfahren könnte mir entgegenkommen.“

Patrick Konrad: „Die Vorbereitung auf den Giro ist gut verlaufen und ich bin hier als einer der beiden Leader des Teams. Mit dem Zeitfahren zum Auftakt und der ersten Bergankunft auf der 6. Etappe, wird man früh sehen welche Möglichkeiten sich in der Gesamtwertung bieten. Aber entscheidend ist in jedem Fall die letzte Woche, das habe ich im letzten Jahr bei meinem ersten Giro gelernt und in diesem Jahr ist das Finale der Rundfahrt sogar noch schwerer.“
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Christoph Pfingsten: „Ich bin mehr als motiviert und freue mich beim Giro dabei sein zu dürfen. Ich hoffe, dass ich dem Team helfen kann, und sollte ich eigene Chancen bekommen, möchte ich diese natürlich auch nutzen. Ich hoffe, auf schöne und erfolgreich Tage mit dem Team.“

Andreas Schillinger: „Israel ist ein besonderer Start, auch aufgrund der Tatsache, dass hier noch nie ein größeres Radrennen stattgefunden hat. Es ist aber schwierig diese ersten Etappen einzuschätzen, Wind und Strecke kennt man hier nicht. Sportlich gesehen, denke ich, können wir sicherlich um den einen oder anderen Etappensieg mitfahren.“

Rudi Selig: „Wir werden versuchen Etappen auf Etappensiege zu gehen, wobei ich meine Aufgabe ganz klar darin sehe, Sam im Sprint zu unterstützen und ihn in gute Positionen zu bringen. Ich denke, seine Form ist optimal, hat er ja auch in Eschborn-Frankfurt gezeigt. Vielleicht gelingt es uns, wie im letzten Jahr mit Lukas, gleich zum Beginn zuzuschlagen.“
© BORA – hansgrohe / Bettiniphoto
Fotos und veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer / @plomiphotos

1000 GirlsOnBikes

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Last year, Team Dimension Data for Qhubeka used the 100th Giro d’Italia as inspiration for our fundraising campaign, raising funds to get 100 girls on bikes. This year, the campaign is bolder, aiming to impact the lives of 1000 girls and women over the next two months.

Our #1000GirlsOnBikes campaign supports the Qhubeka Charity’s aim to distribute 50% of bicycles to girls and women. Empowering women and girls is key to social transformation. Investing in girls and women will help transform their lives, add to social change and spur global growth.

The symbol of the campaign this year is a brightly painted Qhubeka bike, which was hand-painted by women who are involved in the Madikwe Rural Development Program. The program is a work-to earn project in partnership with Qhubeka that benefits women in the community. Watch the full video here. The bike will be on display at the upcoming Tour de Yorkshire before being shown at the Tour of California.

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Der 101. Giro d’Italia vom 4. bis 27. Mai live bei Eurosport 1

Vom 4. bis 27. Mai kämpft die Radsport-Elite bei der 101. Austragung des Giro d’Italia
um das „Maglia Rosa“, das Rosa Trikot. Bei der ersten großen Rundfahrt im
Radsportjahr 2018 müssen die Fahrer insgesamt 3.562 Kilometer auf 21 Etappen
zurücklegen, bevor es in Rom über die Ziellinie geht. Eurosport begleitet den Giro
d’Italia auf allen Plattformen und zeigt alle 21 Etappen der Italien-Rundfahrt live im Free-
TV bei Eurosport 1.

Giro-Vorjahressieger

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Giro-Vorjahressieger Tom Dumoulin aus den Niederlanden (© Getty Images)

Bei der 101. Austragung des Giro d’Italia kommt es direkt zu einer Premiere: Zum ersten Mal in der Geschichte des Radsports startet eine große Rundfahrt außerhalb von Europa. Der Start der Italienrundfahrt ist in Jerusalem und der italienischen Radsportlegende Gino Bartali gewidmet. In seiner aktiven Karriere konnte Bartali zweimal die Tour de France und dreimal den Giro d’Italia gewinnen. Während des Zweiten Weltkriegs leistete Bartali Widerstand gegen die Nationalsozialisten, indem er sich an der Rettung verfolgter Juden beteiligte. Hierfür wird Gino Bartali 18 Jahre nach seinem Tod vor dem Giro-Start zum Ehrenbürger Israels ernannt.
Sportlich beginnt die Italienrundfahrt am 4. Mai mit einem 9,7 Kilometer langen
Einzelzeitfahren in Jerusalem. Auch die 2. und 3. Etappe werden in Israel ausgetragen, bevor die Rundfahrt auf italienischen Boden in Sizilien weitergeht. Eine spektakuläre Bergankunft müssen die Teilnehmer auf der 14. Etappe meistern, wenn es bei der Bergetappe auf den extrem steilen Monte Zoncolan geht – ein Schlussanstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 12% und maximal 22%. Der höchste Punkt des Rennens, die „Cima Coppi“, ist
der Colle delle Finestre mit einer Höhe von 2178 Metern. Diesen und drei weitere Pässe muss das Fahrerfeld bei der 19. Etappe bezwingen. 2017 holte sich Tom Dumoulin als erster Niederländer den Gesamtsieg beim Giro d’Italia. In diesem Jahr wird er versuchen, seinen Titel zu verteidigen.

Radsportfans können sich auf eine umfassende Berichterstattung vom Giro d’Italia freuen.
Eurosport 1 zeigt alle 21 Etappen live im Free-TV mit den Kommentatoren Karsten Migels,
Jean-Claude Leclercq sowie Marc Rohde. Zudem sind alle Etappen live auf Abruf im
Eurosport Player verfügbar. Neben der Live-Übertragung bietet Eurosport eine
Rahmenberichterstattung mit Analysen und Interviews. In „Giro Extra“ blickt Eurosport
täglich vor den Live-Übertragungen auf die jeweilige Etappe voraus, sowie nach Rennende
auf die Highlights zurück. In der Sendung „Giro Today“ fasst Eurosport zudem abends die
Highlights des Tages zusammen. Begleitend zu den TV-Live-Übertragungen gibt es auf
Eurosport.de und der Eurosport-App ein ausführliches Informationsangebot mit allen
Ergebnissen und Wertungen zu den Etappen, Vorberichten und Analysen sowie exklusiven
Interviews und Highlight-Videos.
Eurosport ist das „Home of Cycling“ und zeigt 2018 alle drei großen Rundfahrten mit allen
Etappen bei Giro d’Italia, Tour de France und Vuelta a España – ob im TV bei Eurosport 1
und Eurosport 2 oder vollumfänglich auf den Eurosport-Digitalkanälen Eurosport.de und
Eurosport Player. Insgesamt begeistert Eurosport die Fangemeinde an über 200 Tagen mit
Live-Radsport und über 2.500 Stunden Berichterstattung auf den Eurosport Plattformen.
TV-Zeiten bei Eurosport 1: Giro d’Italia (Stand: 30. April 2018)
4. Mai 1. Etappe: Jerusalem – Jerusalem (9,7 km) ab 12:45 Uhr live
5. Mai 2. Etappe: Haifa – Tel Aviv (167 km) ab 16:00 Uhr live
6. Mai 3. Etappe: Be’er Sheva – Eilat (229 km) ab 15:00 Uhr live
7. Mai Ruhetag
8. Mai 4. Etappe: Catania – Caltagirone (198 km) ab 13:15 Uhr live
9. Mai 5. Etappe: Agrigento – Santa Ninfa (153 km) ab 13:15 Uhr live
10. Mai 6. Etappe: Caltanissetta – Etna (164 km) ab 13:15 Uhr live
11. Mai 7. Etappe: Pizzo – Praia a Mare (159 km) ab 13:15 Uhr live
12. Mai 8. Etappe: Praia a Mare – Montevergine di Montevergine (209 km) ab 13:15 Uhr live
13. Mai 9. Etappe: Pesco Sannita – Gran Sasso d’Italia (225 km) ab 13:15 Uhr live
14. Mai Ruhetag
15. Mai 10. Etappe: Penne – Gualdo Tadino (239 km) ab 13:15 Uhr live
16. Mai 11. Etappe: Assisi – Osimo (156 km) ab 13:15 Uhr live
17. Mai 12. Etappe: Osimo – Imola (214 km) ab 13:15 Uhr live
18. Mai 13. Etappe: Ferrara – Nervesa della Battaglia (180 km) ab 16:00 Uhr live
19. Mai 14. Etappe: San Vito al Tagliamento – Monte Zoncolan (186 km) ab 16:00 Uhr live
20. Mai 15. Etappe: Tolmezzzo – Sappada (176 km) ab 15:00 Uhr live
21. Mai Ruhetag
22. Mai 16. Etappe: Trento – Rovereto (34,2 km) ab 13:30 Uhr live
23. Mai 17. Etappe: Riva del Garda – Iseo (155 km) ab 13:15 Uhr live
24. Mai 18. Etappe: Abbiategrasso – Prato Nevoso (196 km) ab 13:15 Uhr live
25. Mai 19. Etappe: Venaria Reale – Bardonecchia (184 km) ab 13:15 Uhr live
26. Mai 20. Etappe: Susa – Cervinia (214 km) ab 13:15 Uhr live
27. Mai 21. Etappe: Rom – Rom (115 km) ab 16:00 Uhr live
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Eurosport Presse
Susanna Strauß
susanna_strauss@discovery.com
Tel: +49 89 20 60 99 231

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World-famous photographer Oliviero Toscani at the Giro d’Italia

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Toscani, Oliviero’s dad, with Fausto Coppi

WORLD-FAMOUS PHOTOGRAPHER OLIVIERO TOSCANI AT THE GIRO D’ITALIA
Toscani will be at five stages of the Corsa Rosa to work on a project around the “Giro faces”. He follows in the footsteps of his father, Fedele, who photographed Coppi and Bartali in the 1950s.
Milan, 30 April 2018 – “During the fifties, my dad was a photographer at the Giro d’Italia. He became friends with [Fausto] Coppi and [Gino] Bartali… I would have given everything to be with him at the race, but finally I’ve made it! I’m looking forward to meeting today’s Coppi and Bartali.”

The words of Oliviero Toscani, who will start working on his project from the Israel Big Start in Jerusalem. He will take pictures of the faces around the Giro d’Italian caravan, from the riders to the employees to the fans on the road. Faces, expressions and lineages that will change according to the places and the stages in which Toscani will be. After Jerusalem, Toscani will return to the Corsa Rosa at a further four stages: Assisi, Trento, Venaria Reale and Rome.

Oliviero Toscani – Bio
Born in 1942, Milan.

He studied photography and graphic design at the Zurich University of the Arts from 1961 to 1965. He was the creative force behind many newspapers, brands, corporate images and advertising campaigns, and he’s renowned globally as one of the most influential communicators of all time. In 1982, he shot to world fame after working on the United Colors of Benetton campaign. In those years he also founded Fabrica and the magazine Colors.

He’s always been a social activist, collaborating, amongst many organisations, with the Italian Red Cross, the Italian National Institute of Health and the OHCHR (Office of the High Commissioner for Human Rights).

Photo Credits: Lola Toscani

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Strassers RAAM-Countdown: Noch 6 Wochen!

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Strassers RAAM-Countdown: Noch 6 Wochen!
Den morgigen 1. Mai hat sich Christoph Strasser im Kalender rot angestrichen: Von dahin sind es nur noch sechs Wochen bis zum Race Across Amercia, seinem absoluten Lieblingsrennen. Jetzt beginnt für den Steirer die finale Vorbereitung, um die RAAM-Siegesbestmarke des Slowenen Jure Robic mit fünf Triumphen zu egalisieren!

„Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Anfang April absolvierte ich mein zweites Trainingslager auf Mallorca und am letzten Samstag bestritt ich das Einzelzeitfahren – einen ersten Testlauf unter Rennbedingungen – im Rahmen des 27. Neusiedler See Radmarathons. Über die Distanz von 20 Kilometern mit 180 Höhenmetern mit Start in Mörbisch belegte ich wie vor einigen Jahren erneut den 4. Platz. Bis ich meinen Rhythmus fand, war das Rennen auch schon wieder vorbei. Längere Distanzen liegen mir einfach besser“, schmunzelte der vierfache RAAM-Sieger Christoph Strasser.

Klares Ziel: 5. RAAM-Sieg
Ende Mai wird der Kraubather in die Vereinigten Staaten aufbrechen, um sich dort zwei Wochen auf die Hitze Kaliforniens und Arizonas einzustellen. „Mein Ziel für meinen achten Start beim RAAM ist der fünfte Sieg! Ich will Jure Robics Bestmarke damit einstellen“, sagt Strasser. Vor zwei Jahren wurde die Strecke verändert und ist jetzt einige Meilen länger als bei Strassers Streckenrekord von 2014, als er die rund 5.000 Kilometer in einer Zeit von 7 Tagen, 15 Stunden und 56 Minuten bewältigte. „Ich glaube, dass es auf dieser Strecke zwar sehr schwierig, aber doch möglich ist, die 8-Tage-Grenze zu knacken. Das ist mein persönliches Ziel, ich möchte unabhängig von dem Speed der Konkurrenten die schnellstmögliche Zeit erreichen. Die Motivation ist riesengroß und mein Trainingsfleiß noch stärker als in den vergangenen Jahren.”

Nach dem RAAM Österreichische Ultra-Meisterschaft
Nach dem RAAM folgt für Christoph Strasser das Heimspiel „Race Around Austria Challenge” (560km und 6500 Höhenmeter). Die Kurzversion des Race Around Austria wird heuer von Veranstalter und Österreichischem Radsport-Verband erstmals als offizielle ÖRV-Staatsmeisterschaft im Ultra-Radfahren ausgetragen. “Ich finde es großartig, dass der ÖRV unseren Sport jetzt anerkennt und die Langstreckenrennen jetzt einen offizielleren Touch bekommen und nicht mehr als “Abenteuer-Rennen” ausgetragen werden”, freut sich der Kraubather.

Honorarfreies Foto/Copyright: sportshot.de
- Christoph Strasser beim Einzelzeitfahren am Samstag in Mörbisch

Homepage: www.christophstrasser.at
Honorarfreie Fotos: www.christophstrasser.at/pressefotos_pressearchiv/pressefotos
Facebook: www.facebook.com/christophstrasser.at

Eschborn–Frankfurt als Sprungbrett für die U23-Fahrer

In der U23-Ausgabe von Eschborn–Frankfurt wird sich den Nachwuchsfahrern am 1. Mai wieder die große Chance bieten, sich mit einem Spitzenergebnis für einen Profivertrag zu bewerben. Im vergangenen Jahr gab Fabio Jakobsen als Sieger vor der Alten Oper seine Visitenkarte ab und wurde zur Saison 2018 vom belgischen Top-Team Quick-Step Floors verpflichtet. Der 21-jährige Niederländer revanchierte sich bereits mehrfach, unter anderem mit seinem Triumph beim Scheldepreis, wo er den Pfälzer Pascal Ackermann (BORA-hansgrohe) auf den zweiten Platz verwies. Letzter deutscher U23-Gewinner des Radklassikers ist übrigens Konrad Geßner, der 2016 jubeln konnte.

In diesem Jahr hat die Anziehungskraft von Eschborn–Frankfurt für die U23-Teams nochmals zugenommen, denn es haben sich so viele Rennställe wie selten zuvor um eine Teilnahme beworben. Unter den ausgewählten 28 Mannschaften, die am Dienstag in Eschborn am Start stehen, sind auch fünf deutsche Kontinental-Mannschaften. Diese wollen sich nicht nur vor heimischen Publikum zeigen, sondern auch um wertvolle Punkte für die UCI Europe Tour kämpfen, um sich so für die Deutschland Tour zu qualifizieren. Die beiden besten deutschen Kontinental-Teams dieses Rankings erhalten ein automatisches Startrecht. Gleiches gilt für die beiden erstplatzierten Mannschaften der Rad-Bundesliga, die am Sonntag bei „Rund um Düren“ beginnt.

Beim hessischen Frühjahrsklassiker werden die Espoirs am 1. Mai um 10.40 Uhr ins Rennen geschickt, das von Eschborn aus über Frankfurt in den Taunus führt, wo zwei Schleifen zu absolvieren sind. Erste Schwierigkeit ist der Feldberg, von dem aus es zweimal über den Ruppertshainer Berg und je einmal über den Mammolshainer Berg sowie die Billtalhöhe geht. Danach führt die Strecke nach Frankfurt hinein, wo noch drei Zielrunden absolviert werden, ehe nach insgesamt 146 Kilometern gegen 14.15 Uhr der Nachfolger von Jakobsen feststeht. Zu den Favoriten gehören der Schweizer Marc Hirschi (Nationalteam Schweiz), der Niederländer Ide Schelling (SEG Racing) sowie der 20-jährige Deutsche Jonas Rutsch vom Koblenzer Lotto-Kern Haus Team, das mit dem Rückenwind des vor einer Woche erreichten ersten UCI-Saisonsiegs zum Radklassiker reist.

Startliste vorläufig:

Team Dimension Data for Qhubeka startet bei Eschborn–Frankfurt


Das Team Dimension Data for Qhubeka hat sich für Eschborn-Frankfurt angemeldet. Mit „Africas Team“ werden nun 21 Mannschaften und 147 Fahrer den Radklassiker am 1. Mai in Angriff nehmen. Das südafrikanische Team stand zuletzt 2014 am Start in Eschborn.
Für den Abschluss der Frühjahrsklassiker nominiert Dimension Data ein starkes Aufgebot, das auf dem schweren Kurs in die Rennentscheidung eingreifen möchte. Angeführt wird die Mannschaft vom mehrfachen Etappensieger der Tour de France und Klassikerspezialist Edvald Boasson Hagen. Der 30-jährige Norweger zeigte sich bei den Monumenten Mailand-Sanremo, Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix konstant bei den Favoriten und möchte mit einem Sieg an der Alten Oper seine erste Saisonhälfte erfolgreich beenden. Tom-Jelgte Slagter, Dritter beim anspruchsvollen Etappenfinale der Tour Down Under am Willunga Hill, und Serge Pauwels kommen mit guter Form aus den Ardennenklassikern und werden sich auf der anspruchsvollen Taunus-Runde wohlfühlen.

„Unser Team hatte ein sehr verletzungsintensives Frühjahr. Deshalb bestand bis zuletzt Unsicherheit, ob wir ein Team für den 1. Mai aufstellen können, das um den Sieg mitfahren kann. Nur dann macht es Sinn, für Eschborn-Frankfurt zuzusagen. Der Radklassiker ist ein schweres Rennen der WordTour-Serie, wo es darauf ankommt, in Topform am Start zu stehen. Mit Boasson Hagen, Slagter und Pauwels sind wir zuversichtlich, uns im Finale behaupten und um den Sieg mitkämpfen zu können“, erklärt Rolf Aldag, Head of Performance beim Team Dimension Data, die Nachmeldung für den 1. Mai.

Aufgebot Team Dimension Data for Qhubeka:
Edvald Boasson Hagen, Tom-Jelte Slagter, Serge Pauwels, Jay Robert Thomson, Merhawi Kudus, Nick Dougall, Amanuel Gebreigzabhier

Schwere Taunusrunde und internationale Top-Teams versprechen spannenden 1. Mai

Vorhang auf zum letzten Akt der Frühjahrsklassiker. Am 1. Mai wird mit Eschborn–Frankfurt der Übergang von den Klassikern zur zweiten Saisonhälfte gefeiert. 21 Teams aus 13 Ländern haben ein hochkarätiges internationales Fahrerfeld nominiert, das bei der 57. Auflage des Radklassikers die Dominanz des Seriensiegers Alexander Kristoff (UAE-Team Emirates) durchbrechen soll. Um den Ausgang des Rennens offen zu halten, wurden auf dem Kurs kleine, aber feine Änderungen vorgenommen. Mit stärker betontem Klassikercharakter enthält Eschborn–Frankfurt mehr Schwierigkeiten als bisher, verteilt auf 212,5 Kilometer und 3.500 Höhenmeter.

Die Taunusrunde hat in diesem Jahr einen selektiveren Charakter erhalten. Nach der Überquerung des Feldberges (11km bei 4,8%) müssen in sehr kurzer Abfolge der knackige Anstieg in Ruppertshain dreimal, der Mammolshainer Stich sogar viermal und die Billtalhöhe zweimal erklommen werden. Danach wird die Gruppe der Sieganwärter, die sich auf die letzten 40 Kilometer zum Finale an der Alten Oper begibt, klein sein. Auch die letzte Rennstunde ist nun anspruchsvoller und führt über eine Welle am Hainer Weg, der bis 2001 die Zielgerade des Rennens war. Spätestens hier, kurz vor dem Ziel, werden einige Fahrer versuchen, einem Zielsprint aus dem Weg zu gehen.

Stimmen aus dem Peloton
Vorsicht und Vorfreude halten sich die Waage

Der Gewinner der letzten drei Ausgaben des Radklassikers, Alexander Kristoff, hat Respekt vor diesen neuen Herausforderungen und sieht sich nicht mehr in der Favoritenrolle: „Es wäre natürlich schön, mit einem vierten Sieg einen neuen Rekord bei Eschborn-Frankfurt zu setzen. Aber ich habe gehört, dass der Kurs in diesem Jahr noch härter ist. Durch diese Änderungen erwarte ich nicht, erneut ganz oben auf dem Podium zu stehen. Bereits in den letzten Jahren hat mich das Rennen an mein Limit gebracht. Mit noch mehr Anstiegen wird es nun wirklich sehr schwer für mich.“

ELITE Startliste vorläufig:

Mercedes-Benz UCI Mountainbike Weltcup in Albstadt_Nachfolger von Manuel Fumic


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Mercedes Benz UCI Mountainbike Weltcup in Albstadt

Gesucht: Nachfolger von Manuel Fumic

Im Blick auf die UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften 2020 in Albstadt wird auch der Mercedes-Benz Weltcup in knapp vier Wochen zu einer Leistungsschau für die deutschen Talente. Am höchsten gehandelt wird der U23-WM-Dritte und Deutsche U23-Meister Max Brandl, der in Freiburg studiert. Außer ihm gibt es noch ein paar andere, die in die Fußstapfen von Cannondale-Profi Fumic treten könnten.

Es war 2013 als Markus Schulte-Lünzum in Albstadt das U23-Rennen gewann und im gleichen Jahr die Gesamtwertung der Nachwuchs-Kategorie. Damit verband sich die Hoffnung, dass bei den Herren im deutschen Lager endlich einer die Lücke zu den beiden Weltklasse-Fahrern Manuel Fumic und Moritz Milatz schließen könnte. Milatz hat seine Karriere vergangenes Jahr beendet, Fumic wird wohl nur noch bis zur Olympia 2020 weiter machen.

Fünf Jahre später ist das nicht wirklich passiert. Schulte-Lünzum wurde 2017 in Albstadt 14. , doch das war ein Ausreißer nach oben. Immer wieder warfen den Mann aus dem Münsterland Stürze, Defekte und Verletzungen zurück. Vielleicht auch der Druck, den er sich selber macht.

Auch wenn der Halterner mit 26 Jahren natürlich noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt ist, so hält man in den Reihen des Bund Deutscher Radfahrer doch auch Ausschau nach dem nächsten Talent.

Bei Lukas Baum aus Neustadt/W., der als Junior Welt- und Europameister wurde, haben sich die Hoffnungen in den vier Jahren der U23-Kategorie nicht erfüllt. Bei Luca Schwarzbauer, Vize-Europameister und Junioren-WM-Dritter kam in der U23 Sand ins Getriebe, er befindet sich auf einem mühsamen Weg zurück dahin, wo man ihn mit seinem Talent eigentlich verorten würde. Immerhin scheint es langsam vorwärts zu gehen und im U23-Weltcup-Rennen am 19. Mai könnte der Nürtinger die Top-Ten knacken.

Talent: Max Brandl hat Luft nach oben

Auf der Suche nach einem möglichen Fumic-Nachfolger stößt man unweigerlich auf Max Brandl. Ähnlich wie Baum und Schwarzbauer bringt auch er aus der U19 Medaillen mit. Team-Gold und Einzel-Bronze bei der EM, Silber bei der WM waren es 2015. Doch ihm ist der Übergang in die U23 gelungen. 2017 holte er sich im zweiten U23-Jahr bei der WM die Bronze-Medaille und verbuchte einen zweiten Rang beim Weltcup in Lenzerheide.

Glaubt man seinem persönlichen Trainer Marc Schäfer, dann hat Max Brandl vom Trainingsaufwand her „noch viel Luft nach oben“. Der Nachwuchs-Bundestrainer versucht mit dem noch 20-Jährigen das Biologie-Studium an der Universität Freiburg und den Leistungssport in eine sinnvolle Balance zu bringen. Ohne zu überziehen.

Max Brandl, der aus Lohr am Main stammt, gilt als mental stark und fokussiert. Brandl gilt als Sportler, der seine Rennen mit klarer Strategie angeht, die auf sein jeweils aktuelles Leistungsvermögen zugeschnitten ist. Zudem gehört er fahrtechnisch zu den Besten.

Brandl liegt in der Weltrangliste auf Position 58 und ist nach dem Karriere-Ende von Moritz Milatz hinter Manuel Fumic bereits der zweitbeste Deutsche.

Beim Lexware-Team verlängert

Am vergangenen Sonntag gewann er im österreichischen Haiming das U23-Rennen vor seinem Teamgenossen Schwarzbauer. Vor guter internationaler Konkurrenz. Die Formkurve zeigt bei beiden also nach oben.

In diesem Winter verlängerte er mit dem Kirchzartener Lexware-Team – bis 2020.

„Hier habe ich Sicherheiten, Vertrauen und eine super Team-Atmosphäre. Die Situation beim Lexware ist für mich hier in Freiburg einfach optimal“, sagt Brandl. Man sei „eine klasse Mannschaft, sowohl menschlich als auch sportlich.“ Und: „Motiviert anspruchsvolle Ziele zu erreichen.“

Olympia in Tokio und die Weltmeisterschaft in Albstadt zwei Monate zuvor, das sind die fernen Fixpunkte für Brandl. Dann gehört er bereits der Elite-Kategorie an.

Erst mal fährt er aber noch U23-Weltcup-Rennen. Rang sechs in Stellenbosch war für ihn nur ein gelungener Saisoneinstieg. Ein erster Höhepunkt in der Saison ist der Heimweltcup in Albstadt. Voriges Jahr musste er wegen Schlüsselbeinbruch verzichten. „Bis jetzt läuft alles ähnlich gut wie 2017, jetzt darf so was halt nicht mehr passieren“, sagt Brandl und grinst, „dann kann es gut werden.“

Gerne erinnert er sich an das Junioren-Rennen 2015 im Bullentäle, als er seinen dänischen Dauerkonkurrenten Simon Andreassen schlagen konnte. Einer, der auch dieses Jahr einer der großen Gegner sein wird.

www.world-cup-albstadt.de

FOTO: ©Armin M. Küstenbrück/EGO-Promotion

Tour of the Alps-Champ Thibaut Pinot bereitet sich auf schwere UCI Straßenrad WM 2018 vor

Heute endete in Innsbruck die Tour of the Alps. Teile der fünften und letzten Etappe führten über den Kurs der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol. Gesamtsieger Thibaut Pinot versprach nach seinem Triumph, dass die Rad-Weltmeisterschaften im September „extrem harte Titelkämpfe“ werden.

Der Kurs des Eliterennens bei den UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol erlebte heute einen ersten richtigen Test unter Wettkampfbedingungen. Auf der letzten Etappe der Tour of the Alps wurden drei der insgesamt sieben WM-Runden über den „Olympia Climb“ von den Radprofis bestritten.

Unmittelbar nach seinem Triumph bei der Tour of the Alps meinte Groupama-FDJ-Profi Pinot: „Dieser WM-Kurs ist extrem hart. Nach dem ersten Anstieg folgt eine sehr schnelle Abfahrt, danach folgt gleich anschließend ein weiterer Berg. Mit dieser Kombination an Anstiegen und rasanten Abfahrten erwarte ich mir ein richtig hartes Rennen am 30. September 2018.“

Nach der heutigen letzten Etappe mit dem Ziel vor dem Landestheater nützten einige Radprofis, darunter der italienische Vuelta-Gesamtsieger Fabio Aru, die Gelegenheit, die Finalrunde der UCI Straßenrad WM 2018 mit dem berüchtigten Anstieg „Höll“ zu inspizieren.

Last but not least meinte Tour of the Alps-Gesamtsieger Thibaut Pinot, vor zwei Jahren Gesamtsieger der Dauphine Libere und 2014 Gesamtdritter bei der Tour de France: „Bei diesem WM-Kurs, sicher einer der härtesten seit vielen Jahren, hat man keine Zeit zum Erholen. Aber die Strecke liegt mir. Und vielleicht wird ja der 30. September einer der schönsten Tage in meinem Leben …!“

Video Content Center: https://pressezone.webgate.media/directlink/3449ec163722c798
Interview Thibaut Pinot und Schnittbilder (Französisch) HIER: https://vimeopro.com/pressezone/uci-strassenrad-wm-2018-innsbruck-tirol/video/264969882
Alle Videos zur UCI Straßenrad WM HIER

Audio-Datei zum Download:
Interview Thibaut Pinot (Französisch) HIER

UCI Straßenrad WM 2018
Von 22. bis 30. September findet die UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol statt. 1.000 RadrennfahrerInnen stellen sich 12 Rennen in drei Disziplinen; dem UCI Mannschaftszeitfahren, dem Einzelzeitfahren und dem Straßenrennen. Dabei gibt es vier Startorte – das Ötztal mit der AREA 47, Hall/Wattens mit den Swarovski Kristallwelten, Rattenberg im Alpbachtaler Seenland und Kufstein. Das Ziel ist dabei immer vor der Hofburg in Innsbruck. Für den Gesamtzeitraum der Veranstaltung werden bis zu 500.000 ZuseherInnen erwartet. Egal, ob VIP-Gast oder Fan im Zielbereich, mit einem Ticket für die UCI Straßenrad WM 2018 ist man hautnah dabei, wenn die WeltmeisterInnen in die Zielgerade einfahren. Umrahmt wird dieses Erlebnis von Konzerten und DJ-Sounds. Die tirolweite kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (VVT & IVB) am Gültigkeitstag des Tickets kommt als absolute Top-Leistung noch dazu. Tickets gibt es ab € 9,90 in der Innsbruck Tourismus Information oder online unter www.innsbruck-tirol2018.com.

Weitere Informationen:
• Karten der Routen – http://www.innsbruck-tirol2018.com/
• Bisherige Presse-News