Kategorie-Archiv: Vorschau

Die UCI Straßen-WM komplett live im Free-TV bei Eurosport

Über 30 Stunden live im Free-TV: Die UCI Straßen-WM täglich bei Eurosport 1
Vom 23. bis 30. September trifft sich die Radsport-Elite in Innsbruck-Tirol zur UCI Straßen-WM 2018, dem krönenden Abschluss der Radsportsaison. Über 1.000 Athletinnen und Athleten sowie zahlreiche Fans werden Innsbruck in ein Radsport-Mekka verwandeln. Aufgrund der spektakulären Strecken mit extremen Anstiegen verspricht die WM zu einer der herausforderndsten aller Zeiten zu werden. Eurosport ist live dabei, wenn die Radsport-Elite um die begehrten Regenbogen-Trikots kämpft und überträgt täglich live – über 30 Stunden und elf Rennen live im Free-TV.
Als Kommentator ist Karsten Migels mit Experte Jean-Claude Leclercq im Einsatz. Bei den Entscheidungen der Frauen ist Christian Lichtenberg der Experte an der Seite von Karsten Migels. Neben der TV-Berichterstattung bietet Eurosport.de täglich alle Renn-Highlights in dreiminütigen Videos kurz und knapp zusammengefasst. Die Rennen sind zudem auch im Eurosport Player im Livestream zu sehen.
WM-Höhepunkt ist das Straßen-Rennen der Männer zum Abschluss der WM am Sonntag, 30. September. Satte 4.670 Höhenmeter müssen die Fahrer auf der rund 260 Kilometer langen Strecke zwischen Kufstein und Innsbruck bewältigen. Neben dem Rundkurs in Innsbruck wird besonders die Höttinger Höll’ – eine bis zu 25 Prozent steile Steigung – der Scharfrichter des Rennens sein. Für den amtierenden Weltmeister Peter Sagan, der bereits das dritte Jahr in Folge das Regenbogentrikot trägt, kein maßgeschneiderter Kurs.
Aus deutscher Sicht sind die Augen im Straßenrennen vor allem auf Emanuel Buchmann und Maximilian Schachmann gerichtet. Im Zeitfahren will Tony Martin seinen fünften WM-Titel ins Visier nehmen. Bei den Frauen wollen Lisa Brennauer und Trixi Worrack angreifen.
Die TV-Sendezeiten der UCI Straßen-Weltmeisterschaften bei Eurosport 1:
Teamzeitfahren der Männer
Sonntag, 23. September 2018
15:05 – 17:30 Uhr
Zeitfahren der Juniorinnen
Montag, 24. September 2018
10:15 – 12:15 Uhr
Zeitfahren Männer U23
Montag, 24. September 2018
14:45 – 17:20 Uhr
Zeitfahren der Junioren
Dienstag, 25. September 2018
10:00 – 13:00 Uhr
Zeitfahren Elite Frauen
Dienstag, 25. September 2018
14:30 – 17:15 Uhr
Zeitfahren Elite Männer
Mittwoch, 26. September 2018
14:00 – 17:30 Uhr
Juniorinnen – Straße
Donnerstag, 27. September 2018
09:00 – 11:30 Uhr
Junioren – Straße
Donnerstag, 27. September 2018
15:00 – 18:30 Uhr
U23 – Straße
Freitag, 28. September 2018
13:00 – 17:15 Uhr
Frauen – Straße
Samstag, 29. September 2018
14:00 – 17:15 Uhr
Männer – Straße
Sonntag, 30. September 2018
11:45 – 17:00 Uhr

Eurosport Presse
Dominik Mackevicius

Die rot-weiß-roten Damen bei der Rad-WM


Nachdem der Österreichische Radsportverband die Fahrer sämtlicher Kategorien für die am Samstag beginnende UCI Straßenrad WM in Innsruck-Tirol nominiert hat, stehen seit heute auch die Elite-Damen für das Straßenrennen und Einzelzeitfahren fest.
Gleich zwei Linzerinnen bestreiten den WM-Auftakt der Elite-Damen am Dienstag, den 25. September: Martina Ritter und Barbara Mayer, die Zeitfahr-Staats- und Vizestaatsmeisterin des Jahres, nehmen das 27,8 Kilometer lange Einzelzeitfahren der Damen von Wattens nach Innsbruck in Angriff. Als Ersatz wurde die Niederösterreicherin Sylvia Gehnböck aufgestellt. „Unsere Zielsetzung dabei ist ein Platz unter den Top 20. Martina Ritter, Österreichs Nummer eins im Damenradsport, verpasste heuer bei der EM in Glasgow nur um fünf Sekunden die Top-Ten und wurde Elfte. Sie ist unsere beste Zeitfahrerin“, sagt Nationaltrainer Klaus Kabasser.
Ritter als Kapitän im Straßenrennen
Am Samstag, den 29. September, folgt dann für die besten Damen der Welt das Straßenrennen von Kufstein nach Innsbruck über 156,2 Kilometer. Dabei erhält aufgrund ihrer internationalen Erfahrungen Martina Ritter die Kapitänsschleife. Ihr zur Seite steht die gebürtige Niederösterreicherin Angelika Tazreiter, die im Kärntner Althofen wohnt, und Sarah Rijkes aus Waidhofen a/d Ybbs. „Angelika ist eine Quereinsteigerin, sie kommt vom MTB-Marathon. Ihre Stärken sind schwere, steile Anstiege – das passt sehr gut zu dem schweren Straßenrennen mit 2.413 Höhenmetern. Und Sarah ist mit ihren 27 Jahren eine routinierte Fahrerin. Ihre Stärken mit taktischen Aufgaben und Positionierungen im Feld sollen auch Martina und Angelika helfen“, bechreibt Kabasser.
Ritter mit Bandscheibenproblemen
Hinter dem WM-Start von Martina Ritter steht aber noch ein kleines Fragezeichen, sagt der Bundestrainer: „Bis gestern lief das letzte Vorbereitungsrennen, die Tour d’Ardéche in Frankreich. Martina musste wegen Bandscheibenproblemen vor der sechsten Etappe aussteigen. Die täglich schweren Etappen haben ihr zu schaffen gemacht. Sie wird von einem Physiotherapeuten betreut und wir sind zuversichtlich, dass sie bis zum WM-Straßenrennen wieder fit wird.“ Martina Ritter selbst sieht den Start beim Einzelzeitfahren nicht gefährdet: „Da starte ich sicher, da das Rennen nicht so lange dauert. Ich bin auch zuversichtlich für das Straßenrennen, denn da liegen ein paar Tage für die Regeneration dazwischen. Bei einer Rundfahrt wie jetzt in Frankreich machten mir die Bandscheiben täglich mehr Probleme, da ich nach den Etappen wenig Zeit zur Regeneration hatte.“
WM-Eröffnung mit ÖRV-Athleten
Die UCI Straßenrad WM 2018 wird am 22. September, Österreichs autofreiem Tag 2018, mit einer Radparade durch Innsbruck und einer offiziellen Feier im Zielbereich vor der Hofburg eröffnet. Gute Laune ist garantiert, wenn sich die ganze Stadt in eine Festivalzone verwandelt und auf die anstehende WM einstimmt. Um 18:00 Uhr wird im Zielbereich bei der Hofburg die Rad-WM feierlich eröffnet. Mit dabei sind auch die WM-Athleten Georg Preidler, Martina Ritter, Barbara Mayer und einige U23-Fahrer.

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ÖRV – Rad WM: U23-Fahrer mit starker Besetzung um Weltmeister Gall


Gespickt mit einem Weltmeister greift das österreichische U23-Nationalteam sowohl beim Einzelzeitfahren als auch beim Straßenrennen nach Top-10-Plätzen. Im WM-Straßenrennen ist Junioren-Weltmeister Felix Gall der Kapitän, beim Zeitfahren soll Markus Wildauer die Kohlen aus dem Feuer holen.
Der Österreichische Radsport-Verband nominiert die vier U23-Fahrer, die Österreich im Rahmen der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol im Straßenrennen am 28. September vertreten. Nach dem Start in Kufstein führt das 179,9 Kilometer lange Rennen nach Innsbruck, wo die U23-Fahrer vier Runden auf der Olympia-Runde absolvieren müssen. Nach schweren 2.910 Höhenmetern steht der U23-Weltmeister in Innsbruck fest.
Felix Gall, der Junioren-Weltmeister von Richmond 2015, führt das Quartett an. Der 20-jährige Osttiroler vom Development Team Sunweb brachte heuer herausragende Leistungen im Nations-Cup, so holte er auf der Königsetappe der Tour de l’Avenir einen fünften Platz. Bei der schweren 2.2-Rundfahrt Le Tour de Savoie Mont Blanc wurde er heuer Gesamtvierter. „Die großen Radnationen stellen in ihren Teams einige Profis auf. Von daher ist das Straßenrennen vom Niveau her nochmals höher als zB die Tour de l’Avenir. Deshalb wäre ein Platz unter den Top-Ten ein absolutes Spitzenergebnis“, sagte Gall. Ihm zur Seite stehen die Profis vom Tirol Cycling Team Benjamin Brkic, Marcel Neuhauser und Mario Gamper. „Gerade Benjamin Brkic gilt als Wundertüte mit enorm großen Potential. Er stellt sich voll in die Dienste Galls. Ebenso wie der solid fahrende Marcel Neuhauser und Mario Gamper“, beschreibt Bundestrainer Franz Hartl.

Gamper und Wildauer im U23-Zeitfahren
Unmittelbar nach dem Zeitfahren der Juniorinnen starten die U23-Fahrer am Montag, den 24. September, in ihren WM-Auftakt. Der ÖRV schickt die beiden Tiroler Patrick Gamper (Polartec-Kometa, Farm-Team von Trek-Segafredo) und Markus Wildauer (Tirol Cycling Team) ins 27,8 Kilometer lange Einzelzeitfahren von Wattens nach Innsbruck. Die größten Chancen auf ein Top-Ergebnis traut Bundestrainer Franz Hartl Markus Wildauer zu, dem Bronzemedaillengewinner der EM in Brünn. „Die Strecke bei der EM führte auch über einen bergigen Kurs. Markus kann sich gezielt auf das Zeitfahren vorbereiten, da er im Straßenrennen nicht im Einsatz sein wird. Patrick Gamper, der EM-Neunte, wäre einer unserer besten Zeitfahrer. Aber der Knackpunkt wird sein, wie er den langen Anstieg von Hall nach Absam schafft“, sagt Hartl.
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ÖRV-Juniorinnen und Juniorinnen bei Rad-WM in Innsbruck


Der Österreichische Radsport-Verband gibt die StarterInnen der Einzelzeitfahr- und Straßenbewerbe der Kategorien Juniorinnen und Junioren bekannt. Während die Erwartungen bei den Junioren gedämpft sind, könnte die Tirolerin Laura Stigger für eine ganz große Überraschung sorgen.

Junioren-Nationaltrainer Jure Pavlic schickt je zwei Athleten ins Zeitfahren und Straßenrennen bei der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol – zwei Athleten aus der Steiermark und je einen aus Nieder- und Oberösterreich. Am Dienstag, den 25. September, bestreiten Valentin Götzinger (Weinitzen/Stmk) und Maximilian Kabas (Purgstall an der Erlauf/NÖ) das Zeitfahren. Am Donnerstag, den 27. September, sind die beiden Steirer Martin Messner (Zeltweg/Stmk) und Jakob Reiter (Walding/OÖ) im Einsatz. „Leider haben wir gerade heuer erstmals keine zusätzliche Startplätze für die Host Nation Österreich für das Straßenrennen der Junioren bekommen. Daher können wir beim Straßenrennen auf Grund des UCI Nationscuprangkings nur zwei Athleten aufstellen. Die beiden Jungs sind sehr gut drauf. Aber wegen der Tatsache, dass wir nur ein Schrumpfteam aufstellen können, erübrigt sich die Überlegung der Kapitänsrolle in unserem Team“, beschreibt Pavlic.

Weltmeisterin Laura Stigger als Joker
Beim Einzelzeitfahren der Juniorinnen wird keine Österreicherin an den Start gehen. Vier Juniorinnen sind dann aber beim Straßenrennen am Donnerstag, den 27. September, im Einsatz. Nationaltrainer Richard Kachlmaier traut dabei der zweifachen Junioren-MTB-Weltmeisterin Laura Stigger aus Haiming/Ötztal einiges zu: „Laura ist sicherlich von den physischen Möglichkeiten die Fahrerin, der man eigentlich so gut wie alle Überraschungen zutrauen kann. Es wird davon abhängen, wie sie erstens mit dem Positionsverhalten im relativ großen Fahrerfeld und zweitens mit dem taktischen Verständnis für speziell relevante Rennsituationen zurechtkommt. Aber ich denke, dass wir ihr alles zutrauen können.“
Neben Laura starten auch die Linzerin Tina Berger-Schauer, die Aufsteigerin der Saison im österreichischen Junioren-Rennradsport. Ihr traut Kachlmaier einen Platz unter den Top 25 zu. Die rot-weiß-rote Fahne vertritt auch die „Erstjährige“ Hannah Streicher aus Waidhofen/Ybbs, die heuer solide Ergebnisse im In- und Ausland erzielt hat, sowie Katharina Kreidl. Die Athletin aus Kolsass/Tirol bestreitet wie Streicher ihr erstes Jahr als Juniorin und liegt im laufenden Österreich-Cup an der dritten Stelle.
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RiderMan vom 21. – 23. September 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald | 19. RiderMan rockt die Baar

19. RiderMan rockt die Baar
Mehr Anmeldungen als im Vorjahr
Europameister Weinstein springt aktiv für Olympiasieger Cancellara ein, der aber vor Ort sein wird
Eine Verletzung des Schweizer Radsport-Idols Fabian Cancellara, der 2018 bekanntlich Namensgeber für das Einzelzeitfahren im Rahmen des RiderMan sein wird, bereitete den Veranstaltern Rik und Kai Sauser von der Sauser Event GmbH in Villingen-Schwenningen nur kurzfristig Sorgen. Für den mehrfachen Zeitfahr-Weltmeister aus der Schweiz springt niemand anderes ein, als der amtierende Einer-Verfolgungs-Europameister Domenic Weinstein, der die traditionelle Strecke über die 16 wellige Kilometer aus dem Effeff kennt. Schließlich wohnt er direkt um die Ecke in Unterbaldingen, sozusagen der Kehrtwende der Strecke, die am Freitagnachmittag beim Ritt gegen die Uhr für alle RiderMänner zu absolvieren ist.
Das Einzelzeitfahren trägt in diesem Jahr den namhaften Titel „Chasing Cancellara“ und eigentlich würde der große Zeitfahrweltmeister und zweifache Olympiasieger gegen die Uhr auch gerne selbst bei der Premiere in Bad Dürrheim starten. Doch der 37-jährige ehemalige Profi-Straßenfahrer, der vor zwei Jahren seine Karriere offiziell beendete, laboriert derzeit noch an einer Fußverletzung aus einem Sturz mit dem Fahrrad und kann im Moment nicht sagen, ob und wie er beim RiderMan 2018 auf seiner Zeitfahrmaschine sitzen kann. Cancellara wird aber auf jeden Fall so oder so persönlich am Freitagnachmittag beim RiderMan präsent sein.
„Aber wir haben einen würdigen Vertreter gefunden. Lokalheld Domenic Weinstein, der Bahneuropameister von Glasgow 2018, wird offizieller Vertreter von “Chasing Canellara” sein und sich als Letzter auf den Zeitfahrkurs begeben“, freut sich Rennleiter und RiderMan-Chef Rik Sauser über den Coup. „Fabian Cancellara ist sehr glücklich darüber, dass er mit Domenic Weinstein einen so erfolgreichen Zeitfahrer für sein Format in Bad Dürrheim finden konnte und dann auch noch einer, der hier in der Region wohnt und aufgewachsen ist“, ist Sauser erfreut und weiß, dass es für den amtierenden Bahn-Europameister kein Zuckerschlecken sein wird, seinen Druck auf die Straße über die Hirschhalde hinauf zu bringen: „Wir sind selbst gespannt, wie sich Domi der Europameister, im Vergleich zu den Jedermännern schlagen wird“, steht damit ein interessantes Fragezeichen im Raum. Noch kennt der Altmeister Cancellara den jungen Champion aus Unterbaldingen nicht persönlich, freut sich aber schon darauf, Domenic Weinstein beim RiderMan kennen zu lernen. „Er ist wirklich sehr happy, dass Domenic bei „Chasing Cancellara“ und beim RiderMan an den Start gehen wird“, verrät Rik Sauser.
Eines ist jetzt schon sicher: Weinsteins unglaublicher Fanclub aus seinem Heimatort wird an der Strecke stehen und den jungen Bahn-Europameister anfeuern. Die Fanclub-Mitglieder müssen nur rechtzeitig aus ihren „Häusern fallen“, die quasi fast direkt an der Strecke liegen. Der 24-jährigen Lokalheld wird gegen 17.30 Uhr als letzter Starter auf die Strecke gehen. „Ansonsten läuft alles wie gewohnt aus den vergangenen Jahren. Starter aus 22 Nationen werden am Freitag, 21. September ab 14.10 Uhr auf die 16 Zeitfahr-Kilometer gehen“, verweist Rik Sauser noch einmal auf den großen, internationalen Zuspruch, den die dreitägige Jedermann-Veranstaltung in Bad Dürrheim und dem südlichen Schwarzwald erfährt. „Es stimmt, bei den Hobbyfahrern wird der RiderMan von Jahr zu Jahr immer noch populärer, vor allem auch im Ausland. Wir hören nur Positives von den Teilnehmern und das bestärkt uns mit unserem Team in unserer Arbeit enorm“, sind die Organisatoren zurecht stolz auf das beliebte Rennformat.

„Wir freuen uns auf ein großes Radsportfest über drei Tage in Bad Dürrheim. Im Rahmenprogramm wird erneut viel geboten, vor allem auch für Kids, verrät Rik Sauser und freut sich auch auf viele Besucher und Fans an der Strecke sowie im Start- und Zielbereich in Bad Dürrheim: „Heute heißen sie ja neudeutsch und peppig „Foodstationen“, aber egal wie, diese sorgen für das leibliche Wohl der Besucher und alle sind natürlich recht herzlich, auch zum abwechslungsreichen Programm auf der Expo-Bühne eingeladen!“ Und das sei noch angemerkt: Alles bei freiem Eintritt!

Mit sportlichen Grüßen und vielen Dank!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

ÖRV-Profis für Rad WM in Innsbruck nominiert


Der Countdown läuft, noch elf Tage bis zum Beginn der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol. Der Österreichische Radsport-Verband hat die sechs Profis für das Elite-Herrenrennen am 30. September 2018 sowie die zwei Starter für das Einzelzeitfahren am 26. September 2018 nominiert. Die Entscheidung über die Fixstarter fällte der ÖRV-Sportausschuss auf Vorschlag des Bundestrainers.

Vier Oberösterreicher, zwei Niederösterreicher und je ein Steirer und Vorarlberger bilden das Nationalteam für das WM-Straßenrennen und Einzelzeitfahren der Herren Elite bei der UCI Straßenrad WM von 22. bis 30. September 2018 in Innsbruck-Tirol. Für das 258,5 Kilometer lange und mit 4.670 Höhenmetern gespickte Straßenrennen von Kufstein nach Innsbruck werden rund um Kapitän Patrick Konrad (Bora-hansgrohe) seine drei Teamkollegen Felix Großschartner, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger aufgestellt. Zudem bilden Michael Gogl (Trek-Segafredo) und Georg Preidler (Groupama-FDJ) das Sextett, das für Österreich Spitzenplatzierungen holen soll. Für das 52,5 Kilometer lange Einzelzeitfahren von Rattenberg nach Innsbruck werden Georg Preidler, der damit beide Elite-Rennen bestreitet, und Matthias Brändle (Trek-Segafredo) nominiert.

Alles für Patrick Konrad
Der 26-jährige Niederösterreicher Patrick Konrad wird als Kapitän das Straßenrennen bestreiten, er hat das Vertrauen des ÖRV-Sportausschusses bekommen. „Generell ging es darum zu beobachten, ob der gegenwärtig leistungsstärkste österreichische Radprofi Patrick Konrad (aktuell 69. im World Ranking, er ist damit der einzige Österreicher in den Top 100, Anm.) das Leistungsniveau der ersten Saisonhälfte auch am Saisonende erreichen kann. Er hat dies mit dem Sieg im Bergklassement der Polen-Rundfahrt, bei der Deutschland-Tour mit Rang 15 im Gesamtklassement trotz eines Sturzes und den schweren Rennen in Québec (5.) und Montréal (9.) eindrucksvoll bewiesen“, analysiert Nationaltrainer Franz Hartl. Nicht zu vergessen Konrads siebenter Gesamtplatz beim diesjährigen Giro d’Italia!

Konrad: „Wollen um Medaille mitfahren“
„Zuerst muss man sagen, dass wir eine wirklich kompakt starke Mannschaft in Innsbruck am Start haben. Durch die Erfolge in diesem Jahr werden wir sicher keine Underdogs sein, und die anderen Nationen werden uns nicht unterschätzen. Jeder weiß, dass wir uns vor unserem Heimpublikum gut präsentieren möchten. Wir wollen das Rennen aktiv mitgestalten, uns nicht verstecken und zeigen was wir können. Dennoch muss man auch das nötige Glück auf seiner Seite haben. Über 260 Kilometer kann viel passieren. Am Ende des Tages ist das Ziel bei einer WM immer eine Medaille! In Innsbruck auf dem Podium zu stehen wäre das absolut Größte – einfach der Wahnsinn! Aber man muss auch realistisch bleiben: Eine Medaille hängt hoch und so lange jeder von uns bis zum Letzten kämpft, müssen wir uns keinen Vorwurf machen. Und mit einer Platzierung unter den ersten Zehn könnten wir alle sehr zufrieden sein“, sagt Konrad.

Teamharmonie wird Groß geschrieben
Der Österreichische Radsport-Verband hat sich deshalb auf das Sextett festgelegt, da die vier Bora-hansgrohe-Profis schon ein eingespieltes Team sind. „Großschartner, Mühlberger und Pöstlberger garantieren die absolute Unterstützung für Patrick. Dazu passen der mit 28 Jahren erfahrenste und seine Loyalität über viele Saisonen beweisende Georg Preidler, der heuer bei der Polen-Rundfahrt seinen ersten WorldTour-Etappensieg feiern konnte, und Michael Gogl, der 2017 Alberto Contador durch die Tour de France pilotierte. Auch Gogl zeigte in der zweiten Saisonhälfte einen starken Aufwärtstrend mit dem fünften Gesamtplatz bei der Poitou-Charentes.

Preidler als Joker für das Einzelzeitfahren
Der Steirer Georg Preidler, neben Ex-Stundenweltrekordhalter Matthias Brändle ein ausgewiesener Zeitfahrspezialist, könnte die Zielsetzung eines Top-Ten-Platzes erfüllen. „Die Zeitfahrstrecke ist mit 654 Höhenmetern sehr anspruchsvoll. Georg hat hier aus heimischer Sicht mit dem schweren Anstieg nach Gnadenwald recht gute Chancen, das vorgegebene Ziel zu erreichen“, sagt der Bundestrainer.
Denifl, Pernsteiner und Zoidl Ersatzfahrer
Hermann Pernsteiner (Team Bahrain-Merida) ist als erster Ersatzfahrer, Stefan Denifl als zweiter und Riccardo Zoidl (Felbermayr Simplon Wels) als dritter Ersatzfahrer nominiert.

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On the way to the World Championships 2018! Team Vorarlberg Santic


Vorarlberger Equipe startet am 23. September in Innsbruck erstmals an einem WM-Mannschaftsteamzeitfahren! Patrick Schelling und Lukas Rüegg im Schweizer Aufgebot!

Die UCI Radweltmeisterschaften im benachbarten Bundesland Tirol war uns ist ein großes Ziel in diesem Jahr. Nun ist man nicht nur live dabei, sondern mitten drin. Sechs Team Vorarlberg Santic Profis werden am Sonntag 23. September von der Startrampe in der Area47 im Ötztal gehen. In der zwanzig jährigen Geschichte ist dies der erste Start in einem WM Team Rennen für die Equipe aus Vorarlberg.
Vorbereitungen des Team Vorarlberg Santic „Express“ laufen trotz Thalmann Ausfall planmäßig
Die Vorbereitungen laufen bereits seit längerer Zeit für diese sehr spezielle Prüfung gegen die Uhr. Teamzeitfahren heißt Millimeterarbeit auf höchsten Niveau mit Top Speed. Spezialtrainings sind hier notwendig um die Abstimmung zu finden. Roland Thalmann wird aufgrund seines Schlüsselbeinbruchs leider nicht zur Verfügung stehen. Der starke Schweizer ist aber bereits guter Dinge an der Tour of Hainan UCI 2.HC wieder mit von der Partie zu sein.
Facts zum WM Team Zeitfahren
Start: Area47 Ötztal
Ziel: Innsbruck
Distanz: 62,8 Kilometer
Höhenmeter: 427 Meter
Start 1. Team: 14:40 Uhr
Ziel: 17:05 Uhr

Schweiz nominiert Patrick Schelling und Lukas Rüegg für die Straßenrennen Elite und U23
Mehr als erfreulich die Nominierung der beiden Schweizer für das WM Straßenrennen. Vize Schweizer Meister Patrick Schelling wird im Elite Rennen am Sonntag 30. September um Edelmetall kämpfen. U23 Schweizer Meister Lukas Rüegg zwei Tage davor im U23 Rennen.

WM Strecke Mannschaftszeitfahren

https://www.innsbruck-tirol2018.com/rennen-strecken/mannschaftszeitfahren/

Infos zur Rad WM vom 22. – 30.09.2018 https://www.innsbruck-tirol2018.com/
WM Programm: https://www.innsbruck-tirol2018.com/programm/

So geht es weiter im Rennkalender des Team Vorarlberg Santic:
5.-9.9. Tour of South Bohemia (CZE) UCI 2.2 http://www.okolojiznichcech.cz/
Kader: Patrick Schelling, Lukas Meiler, Joeri Stallaert, Davide Orrico, Jannik Steimle, Lukas Rüegg

www.team-vorarlberg.com
office@proevent-cycling.at
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Zehn Jahre Triathlon #mitteninderstadt Challenge Heilbronn powered by Audi

Es begann mit einer Vision, heute ist das Triathlon-Spektakel im Stadtzentrum von Heilbronn ein fester Termin im Kalender der Stadt und vieler Triathleten. Einen sportlichen Dreikampf mitten in einer Großstadt, das war 2009 eine absolute Ausnahme. 2019 feiert der Triathlon mit dem Motto #mitteninderstadt Jubiläum. Zehn Jahre Triathlon in Heilbronn, davon fünf Jahre als Challenge Heilbronn unter der Dachmarke der Challenge Family. Selbstverständlich wird das gefeiert und im Hintergrund feilen die Veranstalter am Geburtstagsprogramm, Athleten wie Zuschauer dürfen sich auf einiges gefasst machen.
Zum Frühbucherpreis ins Jubiläumsjahr
Wer im Jubiläumsjahr dabei sein möchte, kann sich bereits jetzt anmelden. Mehrere hundert Athleten haben sich mittlerweile schon registriert und damit vom aktuellen Frühbucherpreis profitiert. Wer sich bis zum 31. August 2018 für die Teilnahme im Jubiläumsjahr entscheidet, checkt noch zum besten Frühbucherpreis ein.
Terminverschiebung aufgrund Ferien
Eine Überraschung für das Jubiläumsjahr wurde bereits direkt nach dem Rennen 2018 bekanntgegeben: 2019 findet das Rennen nicht wie sonst traditionell Mitte Juni statt, sondern bereits im Mai. Aufgrund von Ferien und einigen anderen Terminkollisionen fällt der Startschuss im Jubiläumsjahr am 19. Mai 2019. Allerdings, so die Veranstalter Kai und Rik Sauser, wird das eine einmalige Verschiebung sein. Die Athleten können den Wettkampf 2020 wieder im Juni als perfekte Vorbereitung kurz vor den großen deutschen Langdistanz-Rennen nutzen.
Titelsponsoring bei einem der größten Triathlons in Deutschland
Die nächste Überraschung wird der neue Titelsponsor werden. Nach neun erfolgreichen Jahren als Sparkassen Challenge Heilbronn, bzw. dem Vorgänger Sparkassen Citytriathlon Heilbronn, macht die Kreissparkasse Heilbronn Platz für einen neuen Sponsor. „Wir sind der Kreissparkasse sehr dankbar für die sehr erfolgreiche Kooperation der vergangenen Jahre,“ sagt Kai Sauser. „Auch im Namen der ehemaligen Veranstalter möchten wir uns recht herzlich für die Unterstützung beim Aufbau der Veranstaltung und die langjährige Treue bedanken.“ Nun sei der richtige Zeitpunkt für frischen Wind gekommen und Sauser ist zuversichtlich, dass bald ein neuer Titelsponsor präsentiert werden kann.
Weitere Informationen und die Anmeldung stehen unter www.challenge-heilbronn.de zur Verfügung.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
CTH Sport & Event GmbH
www.challenge-heilbronn.de

Ötztaler Radmarathon mit gleich 8 Ex-Siegern

Nächstes Wochenende, am 2. September 2018, stellen sich über 4.000 Radsportler der Herausforderung des 38. Ötztaler Radmarathon. Mit dabei sind neben acht ehemaligen Siegern auch zahlreiche Prominente.
Der Radsport booomt! Das liegt zum einen an Traditionsveranstaltungen wie dem Ötztaler Radmarathon und zum anderen vielen Profievents, wie heuer im September der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol. Dem Ötztaler Radmarathon, der inoffiziellen “Rad-WM” für Hobbysportler, stellen sich am 2. September wieder zahlreiche Radsportler. Gleich acht ehemalige Sieger beehren beim 238 Kilometer langen und mit 5.500 Höhenmetern gespickten Marathonklassiker mit Start Ziel in Sölden das Starterfeld: Allen voran der letztjährige Triumphator Stefano Cecchini aus Italien sowie die Dominatorin von 2014 bis 2017 Laila Orenos aus der Schweiz. Auch der Italiener Enrico Zen (2015), die Deutschen Monika Dietl (2013) und Holger Sievers (1995) treten wieder an. Neben dem Italiener Giuseppe Bovo (1990) werden auch die Österreicher Ekkehard Dörschlag (Seriensieger von 1986 bis 1989) und der zweifache Sieger Stefan Kirchmair (2011 und 2012) teilnehmen.
Viele Prominente am Start
Dass Skispringer auch auf dem Rad eine ausgezeichnete Figur machen, zeigt derzeit der slowenische Ex-Springer Primoz Roglic, der zuletzt die Tour de France als Vierter beendete. Solche Leistungen nehmen sich auch die beiden Ex-Olympiasieger und Weltcupsieger Andreas Goldberger und Martin Koch zu Herzen, sie starten am Sonntag, den 2. September, ebenso wie der ehemalige deutsche Skifahrer Frank Wörndl und ZDF-Moderatorin Annika Zimmermann. Natürlich dürfen ehemalige und aktive Radsportler nicht fehlen, wie Ex-Profi Jörg Ludewig, MTB-Eliminator-Weltmeister Daniel Federspiel oder der ehemalige Olympiasieger im Bahnvierer Andreas Walzer. Und wie im Vorjahr bestreitet auch heuer wieder der Schweizer UEFA- und Champions League-Boss Martin Kallen den Ötztaler Radmarathon; sein Ziel ist eine Zeit rund um neun Stunden.
Tiroler dominieren Starterfeld
Über 4.000 Starter aus allen Teilen der Welt starten beim 38. Ötztaler Radmarathon. Aus österreichischer Sicht dominieren die Tiroler Radsportler mit 382 Teilnehmern, gefolgt von den radsportverrückten Oberösterreichern mit 141 Startern und 134 aus der Steiermark. Hinter Niederösterreich mit 123 rangieren Wiener Radsportler mit 93.
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La Vuelta 2018 – the stars

PETER SAGAN: “IT’S VERY IMPORTANT FOR ME TO BE AT LA VUELTA”

Peter Sagan (Bora-Hansgrohe) is back at La Vuelta, en route to the World championships where he hopes to claim a historic fourth victory in a row at the end of September. “It’s very important to be at La Vuelta, the mountain stages will be very good training”, the Slovak star said on Thursday in front of the media gathered at Malaga. “And it’s much better than training home, alone.” Winner of his first Grand Tour stages at La Vuelta in 2011, Peter Sagan recalled it was only his “second year as a pro” when he first visited La Vuelta (and took 3 wins), “and I even won in Madrid. It was a very good La Vuelta for me. I’m always happy to be in Spain.” This year, he’s still feeling from his late crash in the Tour de France. “But I come here with my soigneur and my physiotherapist”, he explained. “I can do a lot of treatments, I think I’m going to feel better day by day and I hope to win.”

THE YATES WANT TO REPLICATE THEIR TIME AS U23
Will La Vuelta 2018 be the first pro race with both Yates racing competitively together at the front since they turned pro? Simon has some answer. “The guys I know who have done the Giro but not the Tour were also racing in Poland, so I know where they’re at but there are others who have done the Tour and it’ll be interesting to see how they go”, the triple stage winner of the Giro d’Italia said in Málaga. “It depends how they finished the Tour. I see a south-north divide in this Vuelta. These first stages are gonna be quite warm, which I’m not a major fan of. I prefer to race in the north of Spain, and in Andorra where I live. Besides the heat, I think La Vuelta is a great race, a beautiful one with many climbs. I have good memories from my stage win in 2016. It was also the first time I managed a top ten in a Grand Tour. I’ve taken a lot of time off to recover from the Giro that I finished completely dead. I’ve had a very different build up to La Vuelta now. I don’t feel any difference in my approach of the racing after the Giro. Since the very beginning, I’ve always turned up to races for trying to win. I was joking with my brother [Adam] during the Tour that he should come here instead. At the end it was announced that he would change [his race program]. I like to race with him. I hope this is the first race we can do together at a very high level. There has always been a curse. Whenever we raced together, one of us always was not so good unfortunately, or unlucky. The last race we did together where we were both really good was the 2013 Tour de l’Avenir, which is a long time ago. We hope to change the fortunes there.”

SUPERMAN LÓPEZ APPROACHES LA VUELTA “CALM AND MOTIVATED”
Miguel Ángel López (Astana) was one of the great revelations of last year’s edition of La Vuelta, where he won two mountain stages. At 24, the Colombian climber will be a wheel to follow, even more after an overall podium finish at the Giro d’Italia. “I haven’t done two Grand Tours in one year before, so we will see how my body will react. I approach La Vuelta with calm and serenity. We will have to go through the first week and hope the mountain stages will put everybody in his place”, he says. Talking about the parcours, López says it looks “similar to last year, with a lot of mounitain finishes. It will be super hard, with mythical finishes. That brings me much motivation to start La Vuelta. I wouldn’t point one rival over the others, but I will have to control everybody because it’s the last Grand Tour of the year and everybody will go full gas”, says the Colombian, who thinks he is in a good moment of his career: “The body is maturing year after year. I’ve learnt a lot of things over the years and I have more consistency. I feel I don’t have any problems after more complicated years with crashes”, he closes with optimism.

VALVERDE: “NAIRO IS THE LEADER” ; QUINTANA: “I’M UP FOR THIS”

With Nairo Quintana and Alejandro Valverde, Movistar line up two former winners of La Vuelta. The Colombian will lead the Spanish squad as they aim for another overall success. “Nairo is the leader”, Valverde said ahead of his 12th participation in La Vuelta. “And I’ll do as I always do here: lend a hand and try to spice things up, do good and then feel good for the Worlds.” Winner in 2016, Quintana also spoke to the media: “Im up for the leadership, as I’ve been every time I’ve had to. I’ve recovered at home. I arrived at the Tour in a good situation but things didn’t go the way we hoped. My shape is similar to what it was at the beginning of the Tour, we hope we’ll be lucky and everything will go well until the finish. And how does the Colombian see himself riding La Vuelta? “Full gas from the start until the finish”, he laughed. “Either we crumble, or we win.”

Die Deutschland Tour beginnt

Es ist angerichtet. Die Neuauflage der Deutschland Tour startet morgen mit der Auftaktetappe von Koblenz nach Bonn. Das Profil verspricht auf vier abwechslungsreichen Etappen vom 23. bis 26. August sowohl Chancen für Sprinter als auch für Klassikerspezialisten. Das hochkarätige Starterfeld setzt sich aus 22 Mannschaften und 132 Profis zusammen. Die Deutschland Tour endet nach 737,5 Kilometern durch die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg am Sonntag in Stuttgart.

Stimmen am Vortag:
Geraint Thomas: “Die zwei Wochen seit der Tour de France waren wahnsinnig. Ich habe keine zwei Tage hintereinander im selben Land verbracht. Ich fühle mich etwas müde, freue mich aber trotzdem wieder auf den Rennbetrieb. Ich habe mir die Profile der vier Etappen angeschaut. Zum Glück beginnt die Rundfahrt nicht so schwer, die Berge kommen erst später. Wir haben ein gutes Team am Start, ich werde das Rennen genießen und versuchen, meinem Team zu helfen.”

André Greipel: “Die Vorfreude auf die Deutschland Tour ist im jedem Fall groß. Dass die Rundfahrt nach zehn Jahren ihre Neuauflage feiert, ist ein schönes Jubiläum. Für die Sprinter ist natürlich nicht so viel dabei, aber ich gehe trotzdem jede Etappe an und freue mich auf eine Rundfahrt auf deutschen Straßen. Und mit der Seilbahn zu einer Team-Präsentation zu fahren, das macht man auch nicht so oft. Da können sich andere Rennen eine Scheibe von Abschneiden.”

Marcel Kittel: “Die Vorfreude ist groß. Die Präsentation war schon mal richtig cool, die Location ist super schön und wir hatten gute Stimmung. Jetzt freue ich mich auf morgen. Ich glaube, wir können alle zufrieden mit der Zuschauermenge sein. Das macht Lust auf mehr. Ich bin noch nie mit einer Gondel zur Teampräsentation angereist. Das war schon cool – und von oben hat man eine gute Aussicht und sieht schon die Bühne, sieht die Leute, wie sie abfeiern. Das ist richtig cool und bringt die richtige Vorspannung für die nächsten Etappen.”

Maximilian Schachmann: “Die BinckBank Tour hat mir viel Selbstvertrauen gegeben. Es lief super und ich bin knapp am Podium vorbeigeschrammt. Jetzt hoffe ich, dass ich mit den drei Tagen Ruhe eine gute Form mit nach Deutschland bringe. Ich bin sicher, dass mir das Team das Vertrauen gibt – gerade nach den guten Ergebnissen der letzten Wochen. Aber wenn die anderen Fahrer in guter Verfassung sind, stehe ich auch keinem im Wege. Gleichzeitig habe ich aber auch eine super Mannschaft hinter mir. Ich habe hierauf hingefiebert, denn es ist etwas Besonderes in Deutschland zu fahren. Ich bin wirklich froh, hier am Start zu stehen. Ich bin nicht aufgeregt, freue mich aber sehr, dass die Tour so gut angenommen wird und hier schon so viele Zuschauer sind. Das stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Etappen.”

Pascal Ackermann: “Es ist eine Riesenmotivation als Deutscher Meister am Start zu stehen – und ich bin gut vorbereitet. Von daher freue ich mich aufs Rennen. Ich mache mir keinen Stress für morgen, denn es gibt ja noch drei weitere Tage. Man hat immer etwas Druck von außen, aber wir haben in Richtung Sprint ein superstarkes Team am Start und ich denke, wir müssen uns keine Sorgen machen.”
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