Kategorie-Archiv: Vorschau

“Cyprus Sunshine Cup 2018: Afxentia Etappenrennen – Amathous

Cyprus Sunshine-Cup 2018
Im Zeichen des Weltcup-Auftakts


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Die Eckdaten für den Cyprus Sunshine Cup 2018 sind fixiert. Die Mountainbike-Wettkampf-Serie in der Sonne Zyperns beginnt am 22. Februar in Lefkara mit der 22. Auflage des Afxentia Etappen-Rennens und endet am Samstag, 3. März mit dem Rennen in Amathous/Agios Tychon. Für Hobby-Biker wurde das Event-Konzept modifiziert.

Es geht viel darum eine zuverlässige Größe zu sein und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Auf der einen Seite bleibt der Cyprus Sunshine-Cup 2018 beim bekannten und akzeptierten Format mit insgesamt fünf Wettkampf-Tagen. Die vier Etappen des Afxentia und das Cross-Country-Rennen zwischen den Ruinen von Amathous in Agios Tychon bilden die Serie.
Doch weil der Weltcup-Kalender 2018 in Stellenbosch, Südafrika, bereits am 10. März eröffnet wird, beschlossen die Organisatoren des Cyprus Sunshine-Cup gemeinsam mit dem Zypriotischen Radsport-Verband den zweiten Event vor dem Toren von Limassol von Sonntag auf Samstag vorzuziehen.

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Team Androni Sidermec gewinnt Wildcard für GIRO 2018

Das italienische Pro-Continental Team Androni-Sidermec hat den Ciclismo Cup 2017 gewonnen und dadurch automatisch eine Wildcard für den GIRO 2018 erreicht.

Der Ciclismo Cup (früher Coppa Italia) ist eine Wertung 15 italienischer Rennen von Februar bis Oktober.

Schon vor dem letzten Rennen, Mailand-Turin am 5.10.17, steht Androni-Sidermec uneinholbar als Gesamtsieger 2017 fest.

Und auch in der Einzelfahrerwertung liegt mit dem Kolombianer Egan Bernal ein junger, hoffnungsvoller Fahrer in Führung, der für 2018 bereits einen Vertrag mit dem Team SKY unterschrieben hat.

Er gewann in 2017 die Tour de’l Avenir, die bergige Tour de Savoie Mont Blanc und die Sibiu Cycling Tour.

Manager Gianni Savio bezeichnete die Nichtberücksichtigung seines Teams für die 100ste Ausgabe des GIRO 2017 eine große Ungerechtigkeit und auch 2016 hatte das Team keine Wildcard bekommen.

Das Jahr 2017 war bislang mit 22 Siegen ein sehr erfolgreiches für das Team Sidermec.

Und jetzt kann die Saison 2018 über den Winter in Ruhe vorbereitet werden, der GIRO 2018 wird sicherlich das Highlight werden und mit Sprinter Marco Benfatto darf man auch auf eine Überraschung hoffen.

Text/Foto

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com

MTB-Bundesliga International: Vorschau Finale in Freudenstadt 


Siegt Sabine Spitz am Sonntag auch in Freudenstadt? ©Armin M. Küstenbrück/EGO-Promotion

WIRD SPITZ ZUM 3. MAL GESAMTSIEGERIN?
STIEBJAHN STEHT VOR REKORD

Es ist das große Finale und gleichzeitig eine Premiere: Beim ersten internationalen Cross-Country-Rennen in Freudenstadt mit Beteiligung von Sportlern aus zehn verschiedenen Nationen werden am Sonntag die Gesamt-Titel der MTB-Bundesliga International vergeben. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gehen die Vorjahres-Sieger in führender Position ins letzte Rennen, aber vergeben sind die Titel längst noch nicht.

21. September 2017
mtb-bundesliga.net

Die Bundesliga-Strecke im Freudenstädter Christophstal ist 3,6 Kilometer lang und sammelt 177 Höhenmeter an. Das ist ungefähr derselbe Quotient, wie das, was am vergangenen Samstag in Titisee-Neustadt gefahren wurde.

Der Kurs im Nordschwarzwald führt erst mal nach oben, bevor im zweiten Streckendrittel ein Auf und Ab mit Drop und Pumptrack zu bewältigen ist, das dann in eine lange Abfahrt mit Rock Garden und einer North Shore-Passage wieder zum Ziel führt.

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2018 GIRO D’ITALIA BIG START: QUOTES FROM ISRAEL

Jerusalem, 18 September 2017 – Presented today in Jerusalem the Big Start of the Corsa Rosa – to be raced from 4 to 27 May 2018 and organized by RCS Sport / La Gazzetta dello Sport – which will be in Israel, outside of Europe for the first time. Here are the quotes from the event.

2018 GIRO D’ITALIA BIG START: QUOTES FROM ISRAEL

From left: Alberto Contador, 2008 and 2015 Giro d’Italia winner, Yariv Levin, Israel Minister of Tourism, Sylvan Adams, Honorary President Big Start Israel, Mauro Vegni, Giro d’Italia Director, Paolo Bellino, RCS Sport General Manager, Nir Barkat, Mayor of Jerusalem, Miri Regev, Israel Minister of Culture and Sport, Luca Lotti, Italy Minister of Sport and Ivan Basso, 2006 and 2010 Giro d’Italia winner

Jerusalem, 18 September 2017 – Presented today in Jerusalem the Big Start of the Corsa Rosa – to be raced from 4 to 27 May 2018 and organized by RCS Sport / La Gazzetta dello Sport – which will be in Israel, outside of Europe for the first time. Here are the quotes from the event.

Paolo Bellino, RCS Sport General Manager, said: “For the whole RCS group, and for the Giro d’Italia in particular, it is a unique opportunity to bring our event to Israel; a Grand Tour outside Europe for the first time.
The internationalisation of our events, and exploring new frontiers – in particular for the Corsa Rosa – are objectives than make us look beyond the borders of Italy, without ever forgetting our own history and country. The Giro needs to become more than a showcase to promote the Italian country to the world. It’s also for this reason that we have chosen Israel as the venue for the 2018 Big Start from the many requests we have received both from within Italy and from abroad. During the Giro we will visit unique places that I am sure will be appreciated by the viewers in the 194 countries across five continents that will receive live broadcasts of the Giro.”

Mauro Vegni, Giro d’Italia Director, added: “We are really proud to announce this Big Start to the world today. Every year the Giro tells the stories of places of great interest. Cities such as Jerusalem, with the initial ITT, Tel Aviv, with the finish on the seafront, the starts from Haifa and Be’er Sheva, Eilat and the Red Sea, are part of this philosophy.
The territories crossed by the stages in Israel will show to the world tradition, culture and beautiful landscape. We will see spectacular stages, that will surprise both from a sporting perspective and from the landscape point of view. I am convinced the welcome for the Corsa Rosa – as we have already seen in the previous Big Starts abroad – will be really special.”

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Pressevorschau Internationales Bahnradrennen auf der Radrennbahn Augsburg

Internationales Starterfeld beim Radsprintermeeting auf der Radrennbahn in Lechhausen.

(ahof) Kurz vor Ende der Bahnradsportsaison tritt ein hochkarätiges internationales Starterfeld in den Nachwuchsklassen am kommenden Wochenende auf dem Peter-Krauss-Velodrom an der Eisackstraße in die Pedale.

Mit Carl Hinze, Elias Edbauer, Timo Bichler, Lea Sophie Friedrich und Emma Götz haben 5 aktuelle Vizeweltmeister und Vizeeuropameister in verschiedenen Kurzzeitdisziplinen ihren Start auf dem Lattenoval zugesagt. Darüber hinaus nehmen noch mehrere Deutsche Meister an der Veranstaltung teil.

Ausgetragen wird am Samstag, 9.9.17, ab 13.00 Uhr ein Sprinterturnier und am Sonntag, 10.9.17, ab 09.30 Uhr, finden mehrere Keirinrennen statt. (ahof) Kurz vor Ende der Bahnradsportsaison tritt ein hochkarätiges internationales Starterfeld in den Nachwuchsklassen am kommenden Wochenende auf dem Peter-Krauss-Velodrom an der Eisackstraße in die Pedale.

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Lexware Mountainbike Team: WC Val di Sole_Vorschau

Ein U23-Trio bestreitet für das Lexware Mountainbike Team das Finale der
Weltcup-Serie im italienischen Val di Sole. Georg Egger hat sogar noch eine
kleine Chance auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung, Max Brandl
denkt schon an die WM und Luca Schwarzbauer will den eingeschlagenen
Weg weitergehen.
Nach den Europameisterschaften hat sich Georg Egger Spanien als
Trainingsdestination ausgesucht, um sich auf die beiden letzten Höhepunkte
der Saison vorzubereiten. Das ist einmal das Weltcup-Finale am kommenden
Sonntag im Val di Sole (10.15 Uhr) und dann knapp zwei Wochen später das
WM-Rennen in Australien.
„Das Trainingslager war cool und ich fühle mich so weit ganz gut“, lässt Georg
Egger wissen. „Deshalb fahre ich zuversichtlich zum Weltcup-Finale nach
Italien.“
Dass es für den Biker aus der Hochschwarzwälder Formation das letzte U23-
Weltcup-Rennen seiner Karriere sein wird, weil er im kommenden Jahr in die
Elite aufsteigt, dem misst er keine große Bedeutung bei. „Deswegen mache
ich mir keinen größeren Stress als bei den anderen Weltcups. Aber ich werde
natürlich alles geben“, so Egger.
Das Streckenprofil im Val di Sole ist eines, mit dem er was anfangen kann. „Die
Strecke ist geil“, meint er zu der vier Kilometer langen Schleife, die in seinem
Jargon ein „Drückerkurs“ ist. Also mit viel Kraftaufwand gefahren werden
muss.

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Lexware Mountainbike Team_Swiss Bike Cup Basel_Vorschau

WM-Testlauf in der Schweiz

Der Swiss Bike Cup in Muttenz bei Basel wird für David List und Jannick Zurnieden am Sonntag zur letzten Bewährungsprobe vor den Weltmeisterschaften. Die U23-Fahrer Luca Schwarzbauer, Vinzent Dorn und Lars Koch nehmen das Rennen als Vorbereitung auf das Weltcup-Finale im Val di Sole.

Das Rennen im Reitstadion Schänzli bildet für David List und Jannick Zurnieden im Grunde den Abschluss des Trainingslagers, das sie mit Junioren-Bundestrainer Marc Schäfer im Hochschwarzwald absolviert haben. Die zehn Tage in Breitnau dienten der WM-Vorbereitung. Mit Abstand von einer Woche sucht man in der Schweiz beim Rennen, das zur UCI Junior Serie zählt, noch mal den Vergleich mit der internationalen Konkurrenz.

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Einladung zum Straßenradbergrennen Weer – Pill – Weerberg, SA 02. Sept. 2017

Liebe Radsportfreunde, am Samstag den 02. September findet zum erstenmal das Bergrennen,

Weer – Pill – Weerberg für Jedermann statt. Streckenlänge 12,9km / 770 HM

Zugleich auch Tiroler Meisterschaft.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Mit radsportlichen Grüßen

probike und Radteam Tirol

Tiroler Bergmeisterschaft 2017: Weer – Weerberg
Ausschreibung TIROL

LINK zur offiziellen Ausschreibung des ÖRV

http://www.radsportverband.at/index.php/termine-veranstaltungen/oerv-kalender/eventdetail/1344/-/tiroler-bergmeisterschaft-2017-weer-weerberg

Start/Ziel: Weer – Weerberg
Datum: Samstag, 2. September 2017
Beginn der Veranstaltung: 13:00 Uhr
Ende der Veranstaltung: 16:00 Uhr
Sparte: Straße
Disziplin: Bergrennen

Veranstalter
UNION – Raiffeisen-Radteam Tirol
Tannenberggasse 13 , 6130 Schwaz
Telefon: +43 650 9194477
E-Mail: obmann@radteam-tirol.at
Website: http://www.radteam-tirol.at

Ansprechpartner:
Roland BAUMANN
Tannenberggasse 13 , 6130 Schwaz
Telefon: +43 650 9194477
E-Mail: obmann@radteam-tirol.at
Nenngeldüberweisung:nur vor ORT, lt. ÖRV, BikeCard: € 15,00
Nennungen: http://www.bikearea.at/nennungen/ bzw. tirol@bikearea.at
Nennschluss: 31.08.2017
Nennschlussinfo: lt. ÖRV
Rennbüro: beim Start am Weerer Dorfplatz ab 13 Uhr
Nummernausgabe: beim Start am Weerer Dorfplatz ab 13 Uhr
Duschen: wird vor Ort bekannt gegeben
Antidoping Kontrolle: Bekanntgabe vor Ort
Quartiere: TVB Silberregion – Karwendel, +43 5242 63240, info@silberregion-karwendel.at
Homologierung: Baumann Harald, 06/08/2017
Kampfrichterbesprechung: 14:00 Uhr, vor Ort
Funkeinbau: keiner
Anmerkungen: Siegerehrung: ab 17 Uhr, Jausenstation Steiner, Zallerstr. 77, 6133 Weerberg
Rennen 1 – Elite/U23

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Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald vom 10. bis 13. August 2017 Premiere mit attraktiven Strecken und einem prominenten Starterfeld

Vieles ist neu und die Premiere steigt bereits in einer Woche: der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ feiert sein Debut und ersetzt die „VAUDE Trans Schwarzwald“. Nun gaben der Veranstalter Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen und seine Partner weitere Details sowie ein prominentes Starterfeld bekannt. Mit vier Etappen und zwei zentralen Standorten im wunderschönen Hochschwarzwald wird der „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ kompakter und bietet damit für Teilnehmer und Organisation deutlich kürzere logistische Wege und noch attraktivere Streckenvarianten. Es locken vom 10. vom 13. August 2017 viele Trail Passagen mit insgesamt 215 Kilometern und knapp 5.800 Höhenmetern. Das neue Konzept bringt Christian Rasch, Alleinvorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG als Titelsponsor der Veranstaltung, auf den Punkt. “Rothaus steht für Qualität, Glaubwürdigkeit, Kontinuität und für unsere Heimat, den Schwarzwald”, sagt der Brauereichef und schlägt die Brücke zum neuen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald: “Die Qualität dieser Veranstaltung ist außergewöhnlich und passt deshalb zu uns.“

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Österr. Nationalteam um Lakata, Preidler und Federspiel bei PRO Ötztaler 5500

Das Starterfeld des PRO Ötztaler 5500 am Freitag, den 25. August, dem weltweit schwierigsten Eintages-Profiradrennen im UCI-Kalender, umfasst 24 Mannschaften mit vier WorldTeams und einem österreichischen Nationalteam. Neben Sunweb-Profi Georg Preidler sind zwei starke Mountainbiker dabei: der dreifache Marathon-Weltmeister Alban Lakata und der vielfache WM-Medaillengewinner Daniel Federspiel.


Alban Lakata geht als Kapitän des Nationalteams in den PRO Ötztaler 5500

Viele österreichische Radprofis werden das schwierigste Eintages-Profiradrennen in diesem Jahr bestreiten. Neben allen sechs heimischen Continental-Teams haben auch die Mannschaften CCC und Bora-hansgrohe mit rot-weiß-roten Legionären für den 217,4 Kilometer langen und mit 5.500 Höhenmetern gespickten PRO Ötztaler 5500 genannt. Der Österreichische Radsport-Verband stellt für dieses top-besetzte UCI-Rennen (1.1) ein Nationalteam auf die Beine. An deren Spitze stehen der 27-jährige Steirer Georg Preidler vom WorldTour Team Sunweb, der im Vorjahr Etappendritter beim Giro d’Italia wurde, sowie die beiden Mountainbike-Cracks Alban Lakata – der heute in seiner Osttiroler Heimat Lienz für seinen 3. WM-Titel geehrt wird – und der Imster Daniel Federspiel, der am Wochenende EM-Silber im Eliminator gewann.

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Rapp meistert Grüne Hölle und reist mit Porzner zur Europameisterschaft

Wie im Vorjahr schon war das Rudi-Altig-Race auf dem Nürburgring die erwartet schwere Herausforderung. Aus Heizomat-Sicht meisterte diese Jonas Rapp am besten. Der Alsenzer fuhr in der vorderen Gruppe mit, konnte im Finale aber nicht mehr um den Sieg mitsprinten. Nun fährt er gemeinsam mit dem Ansbacher Manuel Porzner und der deutschen Nationalmannschaft nach Herning in Dänemark zu Europameisterschaft.

Die Grüne Hölle auf dem Nürburgring mit der bei Automobilfahrern gefürchteten Nordschleife war zum 2. Mal Schauplatz des internationalen Rudi-Altig-Race. Dieses Rennen der UCI-Kategorie 1.1 fand mit einem sehr internationalen Fahrerfeld statt, dass sich von Beginn an schnell dezimierte. An der Spitze blieben bis in die Schlussphase hinein rund 30 Fahrer zusammen, zu denen auch Jonas Rapp zählte. Dabei galt es nicht nur, den kräftezehrenden Anstieg zur Hohen Acht gleich fünfmal zu bewältigen, auch Mut war gefragt, denn auf der Abfahrt durch die Fuchsröhre zeigten die Tachos der Sportler Geschwindigkeiten von 120 km/h an. Kurz vor den abschließenden kleinen Runden auf der GP-Strecke setzte sich eine vierköpfige Gruppe an der Spitze ab. Diese machte das Rennen dann unter sich aus, der Niederländer Huub Duijn (Verandas Willems Crelan) gewann. Dahinter hatte Rapp nicht mehr die Kraft, um im Finale noch voll mitgehen zu können. Er erreichte das Ziel schließlich auf Platz 26. In der nächsten Gruppe kam mit Georg Loef ein weiterer Heizomat-Fahrer als 33. der insgesamt 39 Fahrer im Ziel an.

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